„The Walking Dead“, S06E11

Okay.

Einleitungsfolge zu der Sensation, auf die „Fans seit Ewigkeiten gewartet haben!“ Zitat Social Media.

Mehr gibts darüber nicht zu sagen. Maggie rockt mit ihrem Südstaaten-Akzent. Carol? Keine Carol? Jesus? Hairy Jesus, happy Jesus? Perücke? Kann es so schwer sein ein bärtiges, zotteliges (westlich geprägtes) Jesus-Abbild zu finden?

Erneut: Zu wenig Daryl Screentime. Erneute Beziehungs-Problematik. Wtf? Wehe! Und Coooral, who is now aaaarl cause he can’t c ist offensichtlich okay und hat mit dem Verlust seines Auges den Humor wieder gefunden. Ja, ich fand den c-Witz gut.

Mehr gibt es wirklich nicht zu sagen. Wirklich, wirklich, wirklich nicht. Mister-Ich beziehe ein Riesen-Schlafzimmer, während meine Arbeitstiere im Trailer-Park hausen und Abgaben zahlen? Lass ma’s gelten. Und die „walkies“ – wenn es schon eine selten dämliche Bezeichnung für den LOST-Cast gab („losties“), warum nicht auch hier? – ziehen in einen Söldner-krieg. Now go on.

In einer Post-Apokalyptischen Welt läuft es eigentlich immer auf das gleiche raus: Die einen haben was, die anderen wollen es und viele nehmen es sich. Same old same. Die Geschichten wiederholen sich..

Ob Fear The Walking Dead frisches Blut bringt.. die erste Season war in Ordnung soweit..

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