Happy Birthday!

Nun bist du 30 Jahr. Dem Menschen seit deiner Geburt feindlich gesinnt und nur die Tiere hast du gern. Strahle weiter, gutes Tschernobyl, für eine tierfreundliche und menschenleere Zukunft!

 

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Diese netten Urzeit-Pferdchen wurden 1998 in der „Todeszone“ ausgesetzt und vermehren sich seither ständig. Einzige Gefahr: Wilderer.

 

Offensichtlich sind der Mensch und dessen Auswirkungen auf die Natur schwerer zu verdauen als wie radioaktive Strahlung. Was nicht bedeutet, dass Strahlung den Tieren gut tut, aber die Urbanisierung fügt offensichtlich mehr Schaden zu, als wie Radioaktivität. So tummeln sich inzwischen mehr als hunderte von bedrohten Tierarten in dem Gebiet, dass von der Ukraine und Weißrussland mittlerweile als „radioökologisches Reservat“ unter Schutz gestellt wurde. Wolf und Wild nahmen zu, das Betretungsverbot bietet hervorragende Voraussetzungen. Auch Bären wurden gesichtet.

 

Interessante Links

Umweltschutz: Strahlendes Paradies? (Spektrum d. Wissenschaft)
Tschernobyl: Die Todeszone lebt (Spiegel.de)
Die Natur kehrt zurück: Seltene Tiere bevölkern Region um Tschernobyl (tt.com)
Tiere in Tschernobyl: Trotz oder wegen der Strahlung? (Spektrum d. Wissenschaft)
Kernschmelze: Ist Tschernobyl heute eine Wildtierheimat? (Spektrum d. Wissenschaft)
Wildnis: Bären kehren nach Tschernobyl zurück (Spektrum d. Wissenschaft)
Katastrophen-AKW: Tschernobyl Vögel profitieren von der Radioaktivität (Spiegel.de)
In Tschernobyl leben jetzt mehr Wildtiere denn je (Welt.de)

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