ARK: Survival Evolved #2

Nach 15 Stunden ist Larry nun auch reit-fähig. Der Sattel war teuer und kostete 80 Hyde. Eigentlich war er noch teurer, da ich aus Versehen einen Sattel für Sally machte, wir aber bereits zwei hatten. Shit happens. Nachdem ich heraus gefunden habe, dass man im Tribe Manager all seine Tode und Opfer verfolgen kann, musste ich zu meinem großen Bedauern fest stellen, dass Sally, kurz bevor ich Larry zähmte, im Kampf getötet wurde. RIP.

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Nun gut. So nahm ich mir Bobby vor, einen Dilophosaurus, der jedoch sofort einen anderen großen Dinosaurier angriff (das tun sie nun mal) und inklusive mir zertrampelt wurde. Doch auf Bobby, folgte die weibliche Bobbie, die freundlich gurrt und rohes Fleisch mag. Ihre Follow-Distanz ist auf lowest gestellt und der Angriff-Modus auf passiv. Aufgrund ihres geringen Levels wird sie wohl eher meiner Freude dienen, und ab und an eine Runde ums Haus gehen dürfen anstatt sich aktiv an der Jagd zu beteiligen. Oder so.

Nach 19 Stunden (gesamt) ging es hinaus in die Wildnis, vielleicht finden sich dort interessante Dinge. Es war kalt und Piranhas haben es auf Menschenfleisch abgesehen, garstige Viecher. Schlussendlich aber landet man wieder dort, wo man anfing: Holz sammeln, Haus erweitern, Kästen bauen, weiter sammeln. Sterben. Erneut sammeln und sich ausrüsten. Getoppt wird dieses Vorhaben, entschließt man sich ein Dinosaurier Gehege anzulegen. Immerhin sollen die Viecher vor Rex, Raptor und Co. sicher sein. Ethik und Reflexion lassen nicht lange auf sich warten: Wären sie in der freien Wildbahn nicht sicherer und auch glücklicher? Glückliche Pixel in glücklicher Pixelfreiheit? Man könnte ein Buch darüber schreiben: Das geheime Leben der Pixel. Jedenfalls, same old same: Der Mensch und seine Habgier.

Einige Stunden später zähmte ich auf friedliche Art und Weise die Lystrosaurus Dame Sissie, die, wenn man sie streichelt, Kunststücke macht. Sie ist mein neues Lieblingshaustier. Spike Jones, ein starker Triceratops wurde nur wenige Zeit davor Mitglied der Familie, muss derzeit jedoch als Transportgehilfe herhalten. Reitbar ist dieser erst ab Lvl 20.

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Es tauchen natürlich Fragen auf, die das Internet nur durch lästige Suche beantworten mag, aber zum Glück gibt es Menschen, die mir ihre Erfahrungen mitteilen. Danke an der dieser Stelle.

Interessante Tipps:

  • Lässt man die Dinosaurier stehen, verzehren sie kaum Fleisch oder Beeren.
  • Es verdirbt immer nur eine Beere, dann zählt es erneut runter. Es verderben also nicht alle auf einmal.
  • Wandern dient nur der Paarung. Möchte man Eier haben, so lässt man sie wandern, befüllt sie aber mit so vielen Steinen, dass sie nicht wandern können. Wtf?
  • Schwache Dinosaurier sollten immer auf passiv und Starke auf neutral eingestellt sein – die neutralen greifen an dann, sobald man selbst, oder ein anderes Familienmitglied, angegriffen wird.
  • Im Zweifelsfalle also passiv.
  • Bobbys (Dilophosaurus) sind schwach und sollten nicht ins freie Land.
  • Vorsicht vor Blutegeln und Sumpffieber. Nachdem man durch Sumpf ging, sollte man darauf achten, ob die Option „Sumpfegel entfernen“ angezeigt wird.
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Eingeordnet unter ARK: Survival Evolved, Gaming

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