Monatsarchiv: Februar 2017

Affinelayer – Image to Image

So schickte mir jemand einen Link. Sowas kommt vor. Man schickt sich Adressen zu Webseiten im Internetz. Waren es früher Briefe, Telegramme oder SMS, Pakete, Schokolade, Blumen oder abgeschnittene Finger, schickt man sich heute Links. So ist das Leben. Es ändert sich ständig.

Ich war skeptisch. Doch die Skepsis wich der Neugier. Fazit: Meine Malkünste haben sich seit Paint Zeiten nicht verbessert..

Laut Webseite empfiehlt sich Chrome, meine Versuche wurden mit Firefox gemacht. Einleitend sagt diese:

„The pix2pix model works by training on pairs of images such as building facade labels to building facades, and then attempts to generate the corresponding output image from any input image you give it. The idea is straight from the pix2pix paper, which is a good read.“

pix2pixEs ist eine Katze.

pix2pix3Es sieht nach Pferd aus…

pix2pix2Minimalismus wird eindeutig unterschätzt.

Vorschau der Webseite und Informationen:

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Ein Kommentar

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Jammern auf höchstem Niveau: Diablo III

Es gäbe Prüfungen zu bestehen und einige (Blog)Beiträge stehen noch offen, was könnte ich tun? Schauen wir doch mal, was sich in Diablo III getan hat.

Trotz diversen Änderungen im Set – nicht, dass ein komplettes gehabt hätte, spielte sich Rotkäppchen (Mein DemonHunter mit roter Kappe) wie eh und je. Do you want more! Heute startete ich, etwas verspätet, mit einem Seasonal Character, und zwar mit WitchyWitch, dem weiblichen WitchDoctor, von dem ich zwar nicht überzeugt bin, aber keine favorisierten Skills (Fähigkeiten) habe – was mich offener sein lässt und vielleicht sogar empfänglich, so zumindest meine Annahme, für den einen oder anderen Build. Was ist ein Build? Ein Build ist ein Gräuel, welches einem nahelegt, was zu tragen und wie zu spielen ist, wenn man effizient sein möchte. Oftmals gibt es davon nur ganz wenige, deren Skillvorschläge, gefühlt, absolut nicht zusammen passen und die Spiellaune verdirbt, da man sicherlich 500 Stunden Spielzeit damit verbringt, die passenden Items zu suchen.

Anders als beim Magier, der zugegeben ziemlich cool ist, wie er mit schwarzen Löchern und so hantiert, mir aber etwas zu „fancy“ wirkt und dem DemonHunter – bei denen ich meine Skills und mich daran gewöhnt habe, und von allem anderen nichts wissen will, weil dieser oder jene Skill, meiner Meinung nach, nicht spielbar ist. Finge ich also einen weiteren Magier oder anderen DemonHunter an, würde ich diese vermutlich ähnlich spielen. Der Mönch langweilte mich damals etwas – nicht zuletzt wegen des Hypes, und auch Tanks wie der wüste Barbar oder der Kreuzritter sahen mich nicht so an. Außerdem sei der WitchDoctor aufgewertet worden, sagt zumindest das Internet.

Kurz darauf ließ ich mich gemeinsam mit meinem Spielpartner hochlevlen und war nach kurzer Zeit wieder frustriert, weswegen ich immer frustriert bin bei Diablo III, denn man ahnt es schon: „Du brauchst genau das Set und diese Skills! Es mag vielleicht weniger Damage am Papier machen, aber im gesamten machst du mehr!“ How about… no? Ich weiß. Diablo III spielt man nicht individuell. Diablo III spielt man vorgegeben, nach Builds, und zwar genau so und nicht anders, weil nur dann.. Und ja, viele dieser Spiele, spielt man nicht individuell. Und dann? Dann wirds langweilig.

Das leveln selbst war dafür wieder recht unterhaltsam: Man läuft zuerst bei Torment VI und wenig später bei Torment XIII mit und farmt XP, Gold, Legendaries und Set Items. Im Sekundentakt steigen die Levels, dann die Paragons, sodass der Zähler Schwierigkeiten hat zu folgen.

Konklusio: Ich werde mich also wieder einmal damit abfinden müssen, dass weder mein WitchDoctor, noch mein fancy pancy Magier, noch mein Stöckelschuh-tragendes Rotkäppchen je stark genug sein werden… Außerdem wäre es dringend an der Zeit, neue Klassen einzubringen. Ich schlüge etwas Katzenartiges vor! Laut Hören-Sagen-über-10-Ecken soll mit dem nächsten Update eine weitere Klasse dazu kommen.

Zu guter Letzt entschuldige ich mich noch für das Ausbleiben von (diversen) Beiträgen. Ich blicke zu dir, Madame (8) und beuge Schuldbewusst mein Haupt. Bitte keine Regenwolken (rain) oder Traurigkeit (sadness) mehr, es stimmt mich sonst viel zu traurig um zu schreiben; willst du das? Willst du das wirklich? Vermutlich willst du das. Dass ich mit Tränen dasitze und den Beitrag zu La La Land tippe – aber du hast ja recht.

Ich schiebe die Angelegenheit auf universitäre und schreib-technische Pflichten, schiebe es auf.. ja, auf was denn? Den fehlenden Stress? Je weniger Serien, desto weniger pünktlich die Reviews? Ich gelobe Besserung.

PS: Es gibt neue Pokémons! Fun Fact: Ich hatte einst ein Oddish mit der Zahl 666, dass ich Seed of Evil nannte und Arenen trollte. Jetzt hat es 670 oder so.

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Vom Wahnsinn und Irrsinn der Symboldebatte

Wäre Jesus doch nur ertränkt worden! Gegen Aquarien kann ja wohl kaum wer etwas haben.

Doch da traten sie auf, die die sagten, das Aquarium müsse weg. Die Fischbesitzer empörten sich und beharrten auf freie Fischzucht. Gut, aber wenn, dann nur mehr Guppys, und keine Barsche, sagten die einen; keinen Hering, aber dafür mehr „Fensterputzer“, sagten die anderen. Doch der Fischereiverband stellte sich dagegen, die Psychologen pflichteten bei: Ein Aquarium wirke beruhigend, es muss bleiben. Für Aquarien im öffentlichen Raum! Was ist mit all den Zahnarztpraxen, dürfen da etwa auch keine Aquarien mehr stehen? Die Leute kommen nie wieder, so weiß man doch, dass Fische beruhigend wirken. Schau, der Fensterputzer, kleine Luise, der ist genau so tapfer wie du, dem wurden auch schon drei Zähne gezogen. Alles halb so wild.

Doch alsbald das Verbot gesprochen wurde, und alle Aquarien aus dem öffentlichen Raum entfernt wurden, weigerten sich die Leute zum Zahnarzt zu gehen und fielen in einen schmerzlichen Wahnzustand. Die Wirtschaft kam zum erliegen. Die Verdächtigen und Täter, die Unschuldigen und Opfer wurden im Gerichtssaal unruhig und attackierten Anwälte und Richter. Nichts, was die Reizüberflutung zügelte. Kein Fisch, auf den das Auge gerichtet, der Gedanke geheftet werden konnte. Die Kinder in der Schule hockten nervös auf ihren Sesseln, nagten an den Nägeln und wurden unfähig sich Wort und Zahl zu merken. Kein glucksendes Wasser, dass das Lernen angenehmer macht, die Konzentration bündelt und zum besseren Lernen verhilft.

Zehn Jahre später wird die Welt von fliegenden Katzen bevölkert, die sich durch das neue Tierschutzgesetz, dass der Bauer die Katze nicht mehr kastrieren braucht und durch den Überbestand an Fischen eifrigst vermehrt hatten. Durch all die Antibiotika und Chemikalien im Wasser, in den Fischen und Plastikflaschen die reichlich auf dem Wasser schaukelten, wuchsen ihnen Flügel und sie begannen die Menschen anzugreifen. Hundert Jahre später gab es nur mehr wenige Menschen, die mit aller Müh und Not versuchten die fliegenden Ungeheuer, die nun dreimal so groß waren wie sie, in den Griff zu bekommen. Vergebens. Dreihundert Jahre später: Die fliegenden Katzen hatten den letzten Menschen aufgefressen und regierten friedlich auf der Erde. Und was sagte man dann? Oder hätte man gesagt, wäre noch jemand am Leben gewesen: Hätten wir doch nur das Aquarium stehen lassen! Oder auch nicht. Keine Aquarien, keine Menschen.

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Was ich damit sagen will: Die aktuelle Debatte über religiöse Symbole im öffentlichen Raum ist lächerlich, aber wieder einmal so typisch für Österreich. Soll ma? Soll ma nit? Ja zum einen, Nein zum anderen. Zum Glück veröffentlicht Trumpi Trump jeden Tag aufs neueste eine Schreckensmeldung, die von unserer Mimimi-Kultur gänzlich ablenkt. Schöne neue Welt, not.

Aber im ernst: Alle Staaten, die auf eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche Wert legen (Ja, bitte!) sollten entweder alle religiösen Symbole aus dem öffentlichen Raum entfernen – oder alle religiösen Symbole an die Wand heften. Begonnen mit Cthulhu, dem fliegenden Spagettimonster, dem Kreuz sowie den Halbmond, den Davidstern, sowie ein Pentagramm und natürlich ein Bildnis für jede Gottheit aller möglichen Religionen, mögen es 5 oder 5000 sein.

Hier nochmal: Flauschige fliegende Katze, auf deren Speiseplan Mensch steht.

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #30

Die 5 besten Zeichentrickfilme

Die aktuelle Aufgabe führt in gewisser Weise zurück in die Vergangenheit; denn oft behält man jene Zeichentrickfilme in guter Erinnerung, die man in der Kindheit mehrmals gesehen hat; und die gewisse, wenn auch heute nicht mehr identifizierbare Emotionen hervorgerufen haben. Oder Albträume. Und ja, wir alle sind nach wie vor geschädigt von Bambi – einem kleinem Kind die Mutter zu rauben und es fern von seiner Familie durch die Wildnis irren zu lassen, grenzt an bestialischen Psychoterror. Oder so.

Hier also meine fünf besten, die seit der Kindheit immer wieder ihren Weg zurück fanden und bei dieser Frage ziemlich schnell ins Gedächtnis gekrochen kamen. Plus eine aktuelle Nennung. Nummer 2 muss ich mir unbedingt wieder mal anschauen.

1. Das letzte Einhorn (1982) – Nach der Romanvorlage von Peter S. Beagle, ungeschlagen an erster Stelle.

„… das kann nicht sein… wieso sollte ich das Letzte sein?…Was wissen die Menschen schon nur weil sie für eine Weile keine Einhörner mehr gesehn haben heißt es doch nicht das wir alle verschwunden sind!…Wir verschwinden doch nicht…“

einhorn

Einhorn: „Sei ein bisschen respektvoll, Schmetterling! Weißt du nicht wer ich bin?“
Schmetterling: „Na klar, Miss Piggy bist du! Du bist mein Augenstern, you’re my sunshine… über sieben Brücken musst du gehen.. du bist die Sennerin vom Bodensee.“
Einhorn: „Dann sag mir meinen Namen, Schmetterling. Wenn du meinen Namen weißt, dann sag ihn mir!“
Schmetterling: „Dein Name ist eine güldene Glocke in meinem Herzen. Ich würde mich in Stücke reißen, um dich einmal bei deinen Namen zu nennen!“
Einhorn: „Sag ihn, wenn du es weißt!“
Schmetterling: „Rumpelstilzchen, hab ich dich!“

2. Das bucklige Pferdchen (1975) – Auf der Vorlage des russischen Schriftstellers Pjotr Jerschow aus dem Jahr 1834, entstand dieser zauberhafte Film, dessen Szenen – weniger die Geschichte – mir bis heute in Erinnerung geblieben sind. Man findet zahlreiche Uploads auf YouTube, allerdings in einer recht schlechten Qualität. Deswegen hier die russische Originalfassung um sich eine Art Eindruck davon holen zu können. Jeder jedoch, der in den 80ern und 90ern aufwuchs, wird früher oder später auf einem öffentlich-rechtlichen Rundfunksender über diesen Film gestolpert sein.

3. Prinzessin Mononoke (1997) – Stellvertretend für die unglaublichen Produktionen aus dem Hause Ghibli. Geschichten, Charaktere, Zeichenstil und Musik..

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4. Der König der Löwen (1994) – Stellvertretend für die zahlreichen guten Filme aus dem Hause Disney. Auch wenn selbiges unrealistische Vorstellungen von Liebe vermittelt(e) und zur Erhaltung der Geschlechterklischees beigetragen hatte, was mittlerweile aufbricht, erfreut man sich trotzdem an Bernhard und Bianca (1977), in gewisser Maßen an Bambi (1942), Robin Hood (1973) oder Alice im Wunderland (1951).

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5. In einem Land vor unserer Zeit (1988) – Jene, die Littlefoots Geschichte gefolgt sind, werden, wie bei Bambi über ein gewisses Trauma wohl nie hinweg kommen. Aber alles wird gut.

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Und natürlich: Wall-E aus dem Jahre 2008. Waaaaaalleeeee… Eeeeeevvvaaaaa… Waaaaaaallleeeeee… Eeeevvvaaaaaaa..

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Wer wird der neue Doctor?

Das wars wohl endgültig: Peter Capaldis letzte Season. Schon vor Monaten wurde beschworen, dass man sich einen neuen Tennant-esken Doctor mit hübscher Companion wünscht. Als Tennant-Fangirl widerspreche ich dem, denn es kann nur einen Mad Doctor geben. Aber gut, irgendwo muss sich die Schleife ja wieder der Jugend zuwenden und neue Fangirls herangezüchtet werden.

„Doctor! Explain!“
– A Dalek

Meine Vorschläge für die Neubesetzung des Doctors wären..

Doch zuerst die Frage: Darf oder soll(!) der Doctor eine Frau sein? Zieht man die Kommentarsektion von Social Media zu rate, gibt es keine eindeutige Antwort. Wenn man aber die Frage mit JA beantworten mag, so gäbe es nur eine:

The woman who broke the internet: IT Crowds Katherine Parkinson. Damit, und das meine ich ernst, brächte sie die besten Voraussetzungen für den Umgang mit der TARDIS mit. Und wir würden sie lieben. Das sie auch eine hervorragende Schauspielerin ist, bewies sie u.a. in Humans. Ich bin dafür.

itcrowd

Wenn man dem Wunsch des Doctors selbst nachkommen mag, der ja schon mehrfach betonte, dass er gerne mal ein Ginger sein möchte, wäre das ebenfalls mit Katherine Parkinson erfüllt. Sollte das Geschlecht allerdings im traditionellen Rahmen bleiben, so fiel mir jemand auf, der vielleicht auch einen ganz guten Doctor abgeben könnte – Zumindest dachte ich das immer, wenn ich ihn irgendwo sah: Der älteste Weasley Sohn, Domhnall Gleeson, der uns auch schon in  Ex Machina, Star Wars VII und The Revenant über den Weg gelaufen ist.

gleeson

Wer näheres wissen will: Everything we know so far about ‘Doctor Who’ Season 11 (cultbox.co.uk)

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The Outer Islands of The End, IV

Und wofür die Mühe und Todesangst? Das Wunderding der zahlreichen Dinge nennt sich Elytra, gesprochen: „El-it-rea“ – zwei Flügel, die ebenfalls seit Version 1.9 im The End auf einem Schiff zu finden sind.

So suche man sich einen angenehmen Startplatz, nehme eine Rakete in die Hand, drücke zweimal auf „Space“, schieße die Rakete ab und siehe da! Man schwebt! Erneut: Feather Falling IV auf den Füßen wäre zu empfehlen und besonders Mending(!) sowie Unbreaking III auf den Flügeln selbst. Mending bewirkt, dass die XP, die eingesammelt werden, nicht in das XP Register fallen, sondern das Item, welches damit entchanted ist, dadurch repariert wird und somit UNENDLICH lange erhaltbar.

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Natürlich könnte man sich in den Creative-Mode cheaten und simple die Landschaft überschauen, aber da wir uns im Survival-Mode befinden – wird nicht gecheatet!

Mit ca. 64 Raketen kommt man übrigens ziemlich weit und kann sich gelegentlich auch mal verfliegen. Andererseits ist es eine hervorragende Methode um Villages, Pferde und andere interessanten Dinge zu entdecken und via Screenshot (F3 für die Koordinaten und F2 für den Screenshot) merken. Zurück geht’s dann durch Nether – oder zu Fuß..

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The Outer Islands of The End, III

Die Legende erzählt von Flügeln, mit denen man wie Ikarus zur Sonne fliegen kann. Fliegen! Wisst ihr was das bedeutet? Das bedeutet, man braucht nicht mehr zu Fuß oder hoch zu Ross (und permanenter Panik ein Creeper explodiert und reißt das arme Tier mit sich in den Tod – oder man übersieht ein Loch und stürzt samt Reittier hinab) – oder via Nether und Portal – sich seinen Weg zu bahnen – sondern gleitet wie ein Vogel frei und unbeschwert über die Landschaft. Fern von Creeper, Zombert, She’s a Witch! und Skelly.

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Wenn man eine End City gefunden hat, findet man auch ganz schnell die anderen. Es muss bereits die dritte oder vierte gewesen sein, die auf unserem Weg durch die Tageslichtlosigkeit lag. Und wie immer: Zahlreiche Endermen: Sie nahmen und nehmen kaum Notiz von uns. Der eine schaut, der andere rennt in der Gegend rum. Ich muss ihnen das nächste mal Blöcke aus Dirt mitnehmen, diese mögen sie. Da es sich aber um eine dumme AI handelt, lässt sich damit keine Sympathie kaufen und besänftigt nur das menschliche Anliegen nett sein zu wollen. In der ersten Dimension, der normalen Welt von Minecraft, stehlen sie diese ganz gerne und tragen sie in der Gegend herum.

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Doch bevor das Schiff geentert werden kann, muss das Schloss eingenommen werden!

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Das Schiff! Weit entfernt und Void! Ich hasse Void. Gut, Loot und Ausrüstung geht auch in der Lava verloren, aber Void macht einem besonders Angst. Es muss wohl am statischen(?) Hintergrund liegen, der einfach am Bildschirm klebt und sich nicht bewegt. Es erzeugt wirklich eine gewisse Angst und Furcht.

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Das Schiff! Vorne befindet sich übrigens ein Drachenkopf.

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Erfolgreich gelooted! Leider verschwand die Loot so schnell in den Taschen meines Mitspielers, dass ich keine Zeit hatte, ein Foto zu machen.

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Und so fliegt er dahin.. es kann durchaus gefährlich werden, wenn man mehrfach von den Shulkern getroffen wird und beginnt über Void zu schweben. Aber in diesem Falle landete mein Mitspieler wieder sicher auf der Plattform.

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