„Star Trek: Die Rache des Hattori Hanzō“

„Revenge is never a straight line. It’s a forest. And like a forest, it’s easy to lose your way. To get lost. To forget where you came in.“ (Hattori Hanzō)

Oder:

Artist: a gifted yet unknown person

Sieh an, sieh an. Wenn diese Kombination, Quentin Tarantino und J.J. Abrams, keine Interessante ist. Dinge gibts, die gibts gar nicht! Kurzum: Do it! Sogar Patrick Stewart kann sich vorstellen, wieder mit dabei zu sein. Wie? Ganz gleich, via Wurmloch findet sich sicher eine adäquate Erklärung. Und natürlich wird das ganze nicht Jugendfrei sein. Yes! Yes! Yes!

Neben Danny Trejo als Machete schwingenden Klingone und Lense Flares könnte eine Zeitreise zurück in die 1990er für ordentliche Easter Eggs und blutige Schießereien mit Trunk-Shots sinnvoll sein. Zu guter Letzt: Christopher Waltz als ultimativer Bösewicht? Oder Samuel L. Jackson? Star Trek aus Sicht der Klingonen? Es gäbe soviel, mit denen man Star Trek und Tarantino-Fans gleichermaßen begeistern könnte!

Das Standard-Forum gab so manch amüsante Ideen her:

So meinte ein User beispielsweise: Wenn Trekkies bemängeln, dass zu viel Action und zu wenig Gerede die Kelvin Timeline dominieren, dürften sie mit Tarantino ihre Freude haben: Viel Dialog, wohl proportionierte Gewaltorgien und gute Musik. Ich glaube, dass könnte episch werden.

Ein anderer ist der Meinung, ein Remake der legendären „Patterns of Force“ Folge, jene, in der die Crew auf einem Naziplaneten landet, biete sich gut an. Ein anderer hat bereits die erste Szene im Kopf: Kirk liegt in der ersten Einstellung in einer Blutlache. Dahinter kauert Bones und zieht ein Messer aus Spocks Kopf: „Wie konnte das bloß so schief gehen?“ Los Lobos Gitarrenmusik im Hintergrund. Titel: Act 1 „The Romulan Standoff.“ Yes! Gekauft.

Ernsthaft, es gibt tatsächlich gute Gründe warum diese Kombination erfolgreich sein könnte: So schreibt der Guardian, dass besonders Tarantino in der Lage sei einen guten Bösewicht zu kreieren – was wahr ist und dem Franchise nicht schlecht täte. Zugegeben, Benedict Cumberbatch war ein guter Khan, trotzdem.. Des weiteren darf man an die lockeren und natürlichen Dialoge erinnern und man stelle sich an dieser Stelle einen Schlagabtausch zwischen Kirk, Bones und Spock in bester Tarantino-Marnier vor. Es könnte funktionieren.

Und weil es am Rande der Galaxie mit dem Thema zu tun hat:

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3 Kommentare

Eingeordnet unter Filme!, Popkultur 'n Geek-ish, Star Trek

3 Antworten zu “„Star Trek: Die Rache des Hattori Hanzō“

  1. Davon wusste ich noch gar nichts 😱 Das ganze könnte äußerst gut werden. Ich mag die neuen Filme ja sowieso, aber mit Tarantino könnten sie ein neues Level an Innovation erhalten. Nicht nur was Blut und Gewalt angeht (aber auch!), sondern auch Dialoge oder Locations. Die alten Fans sind ja sowieso abgewürgt. Also die, die nur rumheulen „Das ist kein Star Trek und zu viel Action und blablub“. Die neuen Fans sind ja allem gegenüber offen und ich hoffe, dass sich Abrams und Tarantino das auch trauen. Aber dafür sind sie ja bekannt.

    • Ohja. Ich glaube, das könnte sogar richtig genial werden, ich hoffe es kommt zustande. Ich weiß nicht, was sich die alten Fans erwarten, man muss halt irgendwo mit der Zeit gehen, und dann sehen die Filme halt so aus. Ich mochte sie.

  2. Ich bin wirklich sehr gespannt was Tarantino auf die Beine stellt. Seit der Ankündigung schwirren mir die verrücktesten Ideen durch den Kopf. Ich glaube wenn Tarantino etwas schafft dann das Star Trek „Cool“ wird. Am liebsten würde ich den Film jetzt sehen wollen. Hat mal jemand eine Zeitmaschine?

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