ARK: Survival Evolved | Aberration #1

Der erste Versuch die Dachsjungen (Shelter) sicher durch alle 5 Lvl zu geleiten, stellte sich als Totalkatastrophe dar. Ich werde es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal versuchen. An dessen Stelle drängelte sich, neben der täglichen Reiterei, ARK wieder in den Vordergrund meines Lebens. Und ja, das Schreiben leidet bereits jetzt darunter.

Die DLC Aberration war ebenso im Steamsale vergünstigt wie vieles andere. Es gibt putzige Tierchen und neue Gebiete, die doch einiges an Know-How erfordern. Zu meinem Glück ist ARK Co-op und mit Tribemate #72 wird die Urwelt im Handumdrehen ins High-Tech Zeitalter katapultiert.

Ein Glühwürmchen. Leider nicht zähmbar.

Aber von Anfang an:

Die gute Nachricht: man kann seinen alten Character importieren und behält alle Erfahrungspunkte – die nur neu verteilt werden müssen. Die schlechte Nachricht: Was die Karte als „easiest“ spawning point ausgab, bereitete Tribemate #72 und mich auf das harte Leben vor. Aus „Der Server ist offen, kannst schon mal reingehen“ wurde „Ähm.. da sind.. F*ck!“ You have died. Verdammte Raptoren.

Fertile-Zone, Level 1. Schwierigkeitsgrad: Easy.

Wir befinden uns in der Fertile-Zone. Das bedeutet es gibt Vegetation, Nahrung und Sonnenlicht, dass spärlich durch das Geäst schimmert. Nachts kann man sogar ein paar Sterne und einen weiteren Planeten/Mond sehen, der ganz in der Nähe ist. Pilzbäume wie Pilze sprießen aus dem fruchtbaren Boden und ehe man es sich versieht, beginnt man zu Halluzinieren. Was lustig aussieht, kann und endet oft tödlich. Warum ich Ark dieses mal auf Deutsch habe, liegt daran, dass Steam aktuell auf Deutsch eingestellt ist. Warum das der Fall ist, weiß ich allerdings selbst nicht.

Anyway.

Die ersten Tiere sind schnell gezähmt, ein großes Reh namens Bambi und sowie ein Scorpion mit Namen Tornado of Change. Eine Ravager-Dame (Fledermaus-artige Reithunde) Namens Bella wurde alsbald Mitglied unseres Stammes und es folgten viele, viele weitere. Sie heißen unter anderem Blucula (Das Kind von Dracula und Blue)), Belle, Starlight, Grey, BellCly (Das Kind von Clyde und Belle – welches immer irrtümlich „Bellcity“ gelesen wird und ich mich dann frage, who the f* ist Bellcity?) Und ja, es gibt auch eine Bonnie, sie wurde gemeinsam mit Clyde gefangen.

Und nein, wir ich haben nichts aus dem letzten Mal gelernt und wenn es nach Tribemate #72 ginge, würde alles „Lala“ und „Soso“ heißen – was vielleicht sinnvoller wäre, denn „Lala #23 ist gestorben“ ist durchaus angenehmer als wie „Blucula ist gestorben!“ Aber nein, die Personifizierung und Verniedlichung bestialischer Kreaturen fand schlussendlich mit dem Spinosaurus Sparkle seinen vermeintlichen Höhepunkt. Aber er glitzert auch wirklich schön.

Und da das ganze ein Spiel ist, in dem Dinosaurier (und Fabelwesen) gezähmt werden können, werden auch Pferde gefangen.

Kontrollierte Geburtenplanung

Alsbald wurde gezüchtet und ich muss erneut feststellen: Das Muttersein liegt mir nicht. Einst ging mir ein Dodo-Baby ein, weil ich nicht wusste, was zu tun war, geriet in Panik und kreischte und da war es bereits tot.

Hier sehen wir die Entwicklung von BellCly. Unser erstes Kind:

Aus „Heranwachsend“ wird „Jugendlich“, folgend auch „Erwachsen“. Danach ist es wichtig, zu imprägnieren, was bedeutet, dass der, der das Kind als erstes „claimed“ auch einen Bonus erhält, wenn er das Tier später reitet oder mit ihm arbeitet. Imprägnieren bedeutet, dass das Tier „Zuneigung“ haben will: Das kann Kibble sein (Trockenfutter aus speziellen Dino-Eiern und anderem Gezeug), oder Kuscheln oder spazieren gehen. Ich hatte bisher zweimal das Pech, dass mein Baby (Ja.. die Tiere wurden schon ein paar mal gepaart) immer Kibble haben wollte. Kibble von Dinosauriern, die wir bisher noch nicht einmal erspäht haben. Sinnlos also.

Mein aktuelles Reittier, nach Belle (Lvl 208), ist Dracula mit stolzen 252 Lvl.

Gewaltfreies wie gewaltvolles Zähmen

Während ich Bulbdogs, Pferde und anderes Getier gewaltlos zähme, macht sich Tribemate #72 auf die Suche nach, sagen wir, „schwierigeren“ Tieren.

Wie Karkinos, eine Art Krabbe, mit der es sich weit hüpfen lässt und die auch unterschiedliche Tiere in ihre Klauen nehmen und zu einem Taming-Pit tragen kann, sollte die Gegend zu gefährlich sein. Was früher also mit Vögeln gemacht wurde, könnte hier mit einer Krabbe gemacht werden. Sie nimmt auch, im Gegensatz zu unseren Fledermaus-Hunden, in der Radiation Zone (sehr gefährlich) keinen Schaden. Ebenfalls immun sind Spinos, auch wenn sie furchtbar langsam sind. Oder Megalosauren, die jedoch erst in der Blue-Zone auftauchen, wo es etwas gefährlicher ist.

Hier sehen wir zwei Krabben in einem Floß, dass zum Taming-Pit umfunktioniert  wurde. Interessanterweise „glitchen“ die Viecher irgendwann rein und kommen nicht mehr hinaus.

Eine davon Lvl5, die andere Lvl 100.

Lvl 5 wurde erfolgreich getötet und Lvl 100 mit einem Katapult bewusstlos geschlagen. Chili Dip hat sich mittlerweile bestens bei uns eingelebt. Sie steht neben Bambi, Sparkle und Misses S, einer Stegosaurus Dame.

Die wohl nettesten Tiere im gesamten Spiel sind und bleiben aber die Bulbdogs. Sie sind nicht nur süß, sondern auch nützlich und spenden Licht. Überlebensnotwendig sind sie vor allem in der Blue-Zone.

Oder doch die Shinehorns? Diese sind nur in der Blue-Zone zu finden.

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Eingeordnet unter ARK: Survival Evolved, Gaming

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