„Gotham“, S04E05

Sofia versucht Penguins Vertrauen zu gewinnen und Butch is back! Oder in diesem Fall, Grundy, eine Art Zombie – aber was will man anderes erwarten, wenn man einen Toten in einem Sumpf voller Gift und Biohazard aus Indian Hill entsorgt.

Die Folge beginnt mit einem Disput in der GCPD: Harvey lässt Verbrecher, die dem Pax Penguina unterstehen, auf freiem Fuße. Er mache ja nur seinen Job. Die Stadt sei viel sicherer so, der Pax Penguina funktioniert. Jim gefällt das nicht. Bruce arbeitet derweil bis tief in die Nacht und in den Morgen hinein – er fühlt sich schuldig und macht sich für den Tod des Buben verantwortlich. Im Zuge seiner Recherchen findet Bruce heraus, dass der Dolch u.a. auch dazu verwendet wird, um Ra’s al Ghul zu töten – Will er ihn deswegen? Alfred erinnert ihn an seinen Schwur: No killing. Leider ist Gotham doch etwas vorhersehbar und somit weiß man, was in dieser Folge passieren wird.

Barbara besucht Ra’s und ich erinnere mich (erst jetzt!), Alexander Siddig spielte auch Doran Martell (Game of Thrones), der schlussendlich von Ellaria Sand ermordet wurde. Übrigens war er auch lange Zeit Teil des Casts von Star Trek: Deep Space Nine. Ra’s, der nach wie vor eingesperrt ist, gibt ihr ein spezielles Geschenk. Harley Barb? Er verabschiedet sich.

Penguin und Ms Falcone

Als Penguin erfährt, dass 86% aller Kriminaltaten über den Pax Penguina laufen und 14% außerhalb vollzogen werden, ist er gänzlich unerfreut. Kurz darauf taucht Sofia auf und frägt ihn, ob er sie morgen zum Lunch treffen möchte. Sofia lässt Penguin wissen, dass er zwar glaube, er habe alles, aber dem nicht so ist. Es fehlt ihm der Name der Falcones und nur damit erziele er die 100%.

Als sie sich in einem Restaurant treffen, sind bereits alle Vorkehrungen getroffen: Das Gulasch seiner Mutter. Gekocht nach einem geheimen Rezept, dass seit 200 Jahren überliefert wird. Vermutlich soll es Oswald in ein spezielles Gefühlschaos stürzen, aus dem nur sie ihn wieder sicher hinaus geleiten kann. Und sie behält recht, denn Penguin flüchtet sichtlich verwirrt. Später besucht sie Penguin und findet ihn in der Dunkelheit vor, mit einem Sack Eis auf seinem Bein lagernd. Es schmerzt. Armer Oswald, immer wollten alle etwas von ihm, außer seine Mutter. Sofia erzählt, ihr Vater half auch niemanden außer es brachte ihm selbst etwas. Sie will ihm nur helfen. Eine Gemeinsamkeit!

„You want to help? Try leaving!“ Sofia beginnt das schmerzende Bein zu massieren, Oswald wendet seinen Blick ab. Er soll nicht Eis drauf geben, es brauche Wärme. Seine Mutter sagte das gleiche! Zuerst das Gulasch, dann das Bein, Sofia summt. Wie seine Mutter! Verliebt sich Oswald etwa?

Grundy & Ed – eine unnatürliche Freundschaft

Ed ist immer noch auf der Suche nach Heilung für sein kaputtes Gehirn, diesmal versucht er sein Glück in einer Apotheke. Während er nach „Smartivia“ sucht, dass laut dem Apotheker seine Gehirnfunktionen verbessern solle und diesen mit einer Fake-Waffe beraubt, kriecht Solomon Grundy („born on a Monday“) aus dem Sumpf. Ed lässt sich verzweifelt neben Mülltonnen nieder, bis Butch Grundy vor ihm steht. Wtf? Ed gerät in Panik. Butch? Er lebt? Ehrlich, er hatte nie Probleme mit ihm, es war alles Barbaras Schuld! Grundy schlägt Ed bewusstlos. Er redet zuviel.

Grundy, der sich an nichts erinnern kann, freut sich, dass Ed ihn kennt. Ed = Friend! Ed passt sich an die neue Situation gekonnt an und spannt Grundy für seine Zwecke ein. Aber auch Grundy sucht nach Antworten. Und sie finden Hilfe beieinander. Mit seinen Muskeln lässt sich Geld verdienen, Geld, was in die Wiederherstellung von Eds Klugheit investiert werden kann und dann, dann kann er Grundy helfen. Sie finden sich in einer Art Fight Club wieder, genannt Cherry’s. Und wir treffen auf ein weiteres bekanntes Gesicht: Lee. Dark Lee?

„No killing!“

Bruce hatte sich derweil zu Ra’s ins Gefängnis geschlichen. Aber auch nur, weil die Wachen ihn ließen. Er zückt den Dolch, entscheidet sich aber gegen sein eigentliches Vorhaben, denn er weiß: „No killing“.

„You’re weak, foolish Boy“ sagt Ra’s plötzlich. Doch Bruce geht seine Wege. Fast. Die Wachen nehmen Bruce mit, der in ein quasi Labyrinth unter dem Gefängnis gebracht wird. Kurz darauf finden sich Jim und Alfred ebenfalls ein und werden zur Waffenabgabe gefordert und man muss es einfach sagen: Alfred prügelt sich gut und gerne.

Ra’s will tatsächlich, dass Bruce ihn tötet, denn Bruce ist der einzige, der sein Leiden beenden kann. Er fleht ihn an: „Please, set me free“. Im Wasser spiegelt sich das wahre Selbst von Ra’s wieder: eine alte, grässliche Kreatur.

„Whatever your curse is, you deserve it for what you have done!“ Bruce wird ihn nicht töten. Ra’s lacht. Was werde wohl passieren, wenn er ihn gehen lässt? Er wird verschwinden. Und eines Tages, wenn er ihn vergessen hat, wird er auftauchen und jeden töten, den er liebt, und Bruce muss zuschauen, so wie damals, als seine Eltern gestorben sind. Er wird sie alle schlachten und er wird nichts dagegen tun können! Bruce sticht zu und tötet ihn: DIE! (..motherf*cker, die).

Jim und Alfred eilen herbei.

It’s over

Wird Jim ihn wegen Mordes einsperren? Nein, aber was noch viel schlimmer ist, er missachtete beziehungsweise hinterging seine Vorsätze, was aber nicht bedeutet, dass er es nochmal tun wird. Wenig später möchte Bruce den Suit im Kamin verbrennen. Its Over. Alfred hält ihn davon ab. Bruce kann Veränderungen schaffen.

I’m not the hero Gotham needs. I made that decision the moment I killed Ra’s al Ghul. I took the dark path.“ (Bruce Wayne)

Und es wird eine lange Reise zurück. Alfred glaubt an ihn, und wird es immer tun. Irgendwann wird er sich wieder dazu bereit fühlen. Der Suit wartet. So auch Alfred. The End.

Zum Abschluss, etwas dass ich dazumal in den Sozialen Medien fand:

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