Nach Halloween, der NaNoWriMo

Halloween verbrachte ich im warmen, weichen, wohlig-kuschligen Bett.

Beim NaNoWriMo geht es darum, binnen eines Monats 50 000 Worte zu schreiben. Natürlich reizt es mich, aber seien wir realistisch: Ich hasse es Dinge tun zu „müssen“. Sobald eine Pflicht sich untermischt, verfliegt jede Lust und Laune daran und es wird nur mehr eine mühselige Arbeit, die man halt abarbeiten „muss“. Also nein, ich werde nicht wirklich daran teilnehmen.

Ich kündige lediglich mein Interesse an – aber nicht auf der offiziellen Plattform, sondern in meinem Kopf. In meinem Kopf nehme ich es mir vor, dies und jenes zu tun – und, wenn auch nicht ganz den Vorgaben entsprechend, aber auf meiner To-Do Liste, stehen noch ein paar, bereits verfasste, Kurzgeschichten, die ich demnächst einsenden möchte um mit Publikationen in Anthologien meinen Lebenslauf aufzubessern. Natürlich ist das mein ernst. Natürlich schreib ich das Zeug in meinen Lebenslauf. Ich mein, warum nicht?

Aber die Idee finde ich nach wie vor spannend, motivierend und interessant – und ich beneide bzw. bewundere die Leute, die es tatsächlich schaffen, in diesem Monat das Ziel zu erreichen. Es ist und wäre eine gute Übung. Ganz gleich wie schlecht das Outcome ist, 50 000 Worte sind 50 000 Worte. Das ist bewundernswert.

Anyway. Have fun, fellow writers!

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