Monatsarchiv: Februar 2021

Gibt es ein Leben nach dem Internet?

Und ich meine damit nicht als Folge eines apokalyptischen Auslösers (ABC-Krieg, Aliens, Zombies, Viren), oder ein globales Stromnetzversagen (wobei das durchaus passieren kann) und man dann eben für ein paar Tage kein Internet mehr hat.

Nein, ich meine, aus welchen Gründen auch immer, dass die Menschheit eines Tages beschließt, das Internet nicht mehr so zu nutzen, wie sie es aktuell nutzt: Kommunikation, Shoppen, Liebe, Hass, Freizeit, und so weiter. Vielleicht sogar das Internet gar nicht mehr nutzt.

„Möchten Sie auch einen Internet-Anschluss zum Festnetz?“
„Nee Danke, bin gerne natürlich. Brauch dieses Fakenet nicht..“

Zunächst wird dieser von Medien genannte „kurzlebige“ Hype wohl von Kindern der heutigen TikTok Generation ins Leben gebracht. Vielleicht war ihnen das Tun und Handeln ihrer Eltern peinlich, vielleicht aber, erkannten sie keinen Lebenserfüllenden Sinn dahinter, vielleicht waren sie der Selbstinszenierung auch einfach nur müde. Wer weiß. Jedenfalls, spätestens die Kinder der heutigen 14jährigen TikTok Stars (also … in ca. 15 Jahren) werden diesen Lebensstil in Frage stellen.

Okay, seriously

Aber ich meine das tatsächlich ernst, denn ich kann es mir durchaus vorstellen, dass irgendwann die Leute sagen: Ja gut, das Internet verwende ich tatsächlich wenn ich auf Wikipedia was nachschauen muss; und dass Apps wie Facebook, Twitter, Insta und TikTok mit dem Wegsterben ihrer Generation verschwinden, und da einfach nichts mehr nachkommt. Stellt euch vor, in 100 Jahren ist die gesamte Bevölkerung von Facebook mit toten Accounts befüllt, die sich gegenseitig anschweigen.

Wer nutzt dann Facebook noch? Ein paar schwurblige Firmen, die immer noch finden, man müsse eine Facebook-Seite haben. Facebook wird doch jetzt schon kaum mehr sinnvoll genutzt. Vielleicht bleibt Twitter mit einer Handvoll User bestehen, um sich Tag täglich über „Das geht doch einfach nicht!!!! RÜCKTRITT SOFORT!“ aufzuregen und sich von der Bubble feiern lassen. Wobei, in vielleicht 50 – 100 Jahren wird auch Twitter Geschichte sein. Alle „sozialen Medien“ werden Geschichte sein.

RIP
Social Media
2007-2070
Represent yourself in Peace.

Aber nochmal: ich meine das tatsächlich ernst; dass vielleicht in zehn Jahren die Leute sagen: „Nee… kein Bock mehr, ne.“ Und das Internet nur mehr zur Erleichterung gewisser alltäglichen Dinge nutzen (Arzt-Termine, Shopping, evtl. Arbeit weil remote-work trotzdem toll ist), aber im Endeffekt all diese exzessive Nutzung wie beispielsweise Schulunterricht via Zoom, Remote-Meetings, und der gleichen dazu führen, dass das Internet im Freizeit-Bereich gänzlich verdrängt wird und in Vergessenheit gerät. Mark my words.

„Weißt noch, Internet?“ – „OH MEIN GOTT! WEICHE VON MIR SATAN!“

Oder

„Weißt noch, wie wir Nächte lang wach lagen und gescrollt haben.“
„Jaaa voll geil wars! Weißt du noch was gescrollt hast?
Nee.. kein blassen Schimmer mehr..“
„Ich auch nich…“

Klingt unlogisch? Ist es aber nicht.

Vielleicht führt diese gezwungene, digitale Notwendigkeit tatsächlich dazu, dass sich die einen oder anderen davon abwenden, abkehren, und in 50 Jahren, in 20 Jahren fragen: „Wie bescheuert bist denn du, warum nutzt du das noch, das braucht doch keiner.“ Und wenn wir uns Fakten und Medien, Medienrealität und Medienkonsum anschauen, dann liegt es auf der Hand, dass irgendwann eine Generation kommt und sagt: „Geh heast, i kenn mi nimma aus, lass uns wieder ordentlich publizieren, mit Fakten und so und Kontrolle.“ Und von sich aus, soziale Medien gar nicht mehr nützen will, weil alles was gepostet wird eh irgendwo nur Fake ist, und keiner eigentlich mehr Lust drauf hat, egal wie kreativ der Fake ist.

Ich sage der Trend geht nicht Richtung Ready Player One, er geht Richtung, weg vom Netz. Richtung, Internet wenn notwendig, mit easy Hand-wisch Bedienung aber der Rest, der gesamte Rest, wird sich wieder ins real life verlegen. Denn man möchte, die Freiheiten, die man in gewissen Situationen wie einer ewig andauernden Pandemie, hat, sinnvoll nutzen. Weg vom Handy. Weg vom Fake. Der Flugreisen-Urlaub, der jedem nur mehr einmal pro Jahr zusteht (wegen Klimawandel), will nicht mit Inszenierung vergeudet werden, sondern mit Erleben.

Und so weiter.

Klingt nicht mehr so abwegig oder?

Und ich geb euch noch eines: Festnetztelefone. Sie werden wieder kommen. Durch Remote-Work, Home Office und genereller ständiger Erreichbarkeit wird man es leid, ständig erreichbar zu sein. Remote-Work wird sich auch weiterhin durchsetzen, da die Pandemie kein Ende finden wird, nicht in absehbarer Zeit; aber diese ständige Erreichbarkeit, unternimmt man einem Spaziergang oder gönnt man sich eine Pause, wenn das Telefon klingelt, „Du.. Herbert-Kevin, hast du mal Zeit, ich brauche dringend..“, Nein. Ende. Erneut: Man will das irgendwann nicht mehr. Festnetztelefone werden in spätestens 10 Jahren wieder en vouge.

Mark

my

words,

Mark.

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Woche #1011 (November 2020)

Gobbolino musste wieder Mal zum Tierarzt, der am Telefon bereits lachte, als ich „Marderbiss“ erwähnte: Mai, da Gobbolino. Tja, nützt nichts kleiner Mauz. Ich glaube unterdessen nicht mehr gänzlich an seine Unschuldigkeit bei diversen Verletzungen.

Nehmen wir den roten, dicken Kater, der ihn anjault, vertreibt oder auch Mal nicht in die Wohnung lässt. Es wäre das eine, ginge Gobbolino ihm tatsächlich aus dem Weg, aber nein, der kleine Mauz schleicht ihm hinter her und tratzt ihn womöglich auch.

Foto

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Die Woche ist sonnig, das Wetter kühl, ich habe meinen ersten, wenn auch kleinen Ollie geschafft. Wie man sehen kann, bin ich bereits wenige Zentimenter in der Luft. Nach einer Stunde üben! Ja, am Vorderfuß und an der Höhe des Sprunges wird noch gearbeitet.

*

Übrigens, darf ich euch vorstellen: Sea Creature! Sea Creature war ein Geschenk zu einem ganz besonderen Anlass, und darf neben Murmel und Merlin einziehen. Auch wenn es durchaus gewöhnungsbedürftig ist, will ichs nie mehr her geben. Stellt euch Sea Creature und mich am Strand vor. Nicht im Sand, aber am Strand! Bei 30 Grad!

 

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#ESO Wenn ein Bug vielleicht ein Intelligenz-Test ist

Als die DLC Markarth veröffentlicht (für ESO+ Kunden natürlich gratis – und ja, ESO+ rentiert sich) wurde, erschlich sich ein Bug oder ein (versteckter) Intelligenz-Test meine Aufmerksamkeit.

Wer einst in die Welt von Himmelsrand aka Skyrim eingetaucht ist, der weiß, dass in Markarth selbst die Betten aus Stein sind, und in diesem Falle erlebt man sogar tatsächlich ein schauriges Wiedersehen. Was in Einsamkeit ein wenig auf sich wünschen lies, beförderte hier sämtliche Erinnerungen zu Tage. Brrr..

Anyway.

Mit dazu gab es neue Quests und neue Weltbosse, die es zu besiegen galt und innerhalb weniger Tage besiegt wurden.

Der große, rote Balken taucht auf, boost, und geht scho! Nicht dieses Mal. Der Quest um die Leerenmutter scheitert damit. Und ganz gleich, wie viele User „STOP DONT KILL THE BOSS SHE SUMMONS THE REAL BOSS“ tippen, es ändert nichts an der Tatsache, dass dieser Quest vermutlich eines der besten Experimente im Bezug auf die menschliche Psyche und Lernfähigkeit ist. Ein brillanter Schachzug wenn man so will.

Und so beobachtete ich das Spektakel vom Rande aus, mit eine Reihe weiterer Spieler, die bereits überrissen hatten, wie das ganze funktioniert.

(Ich bin die mit dem weißen Hut aus dem Hexenevent); und wie man sehen kann, fanden es noch weitere Spieler belustigend.

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#ESO Sets und andere Qualen

Ein komplettes Set, das weiß jeder, der sich in Adventure RPGs bereits verlaufen hat, ist wichtig. Sehr wichtig. Und sinnvoll. Es gibt Boost, mehr Regeneration gewisser Attribute und Boni, wie Geschwindigkeit oder eine Chance von 12% der Unverwundbarkeit mit einer Dauer von 4,5 Sekunden wenn Attacke X zustande kommt, unter Y Bedingung. Also, ab und an, und wenn, bemerkst dus nicht.

Meine Magicka DDin (Damage Dealer) trägt einerseits den Falschen Gott, möchte aber nun auch das Neue Mond von Akolyth Set besitzen, was kritische Treffer um einiges boosten wird. Das Problem: Letzteres muss hergestellt werden, ersteres gefarmt. Erstes ist mittlerweile komplett auf violett, das zweite.. nunja, lassen wir das mal.

Nun gut, mittlerweile besitze ich die Muttertränen, aber immerhin kaufte ich mir für 50k einen Blitzstab vom Akolyth Set, auch wenn ich jetzt auf der Suche bin nach zwei Blitz- oder vielleicht sogar Flammenstäben vom Falschen Gott, damit ich die Haube und die Schultern des Infernalen tragen kann, welches mir durchaus nochmal mehr kritischen Schaden gibt. Tja.

Ihr wolltet, dass ich blogge. Hier habt ihr Einträge. Lest sie.

*

Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Vergabe der CP (Champion Points) durchaus wichtig ist, und hierbei bin ich euch keine große Hilfe, sondern vergleicht das Angebot diverser Build-Hersteller. Was ich aber sagen kann ist: Es funktioniert. Im Schnitt mit CP460 beträgt mein Schaden ca. 20-30k. Das ist okay.

Übrigens auch wichtig: Skills über Dauer, die deinen Schaden um 20% erhöhlen. Mit einem Skill der Magiergilde (welcher mir entfallen ist), mache ich also nochmal Schaden auf Zeit und 20% mehr in dieser Zeit. Man merkt es. Wird scho, wird scho.

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#ESO Neujahrsfest!

Ich beginne diesen Beitrag in der Hälfte des Events, und lasst euch sagen meine Lieben, mit Kernholz lässt sich gut Gold machen. Jeweils 10 Stück für 60 000 Gold (abzüglich der Gildenabgaben, Netto also 55 800), besitze ich nun ca. 370 ooo Gold. 40 weitere Stücke sind im Angebot (Nachtrag: die wollte dann niemand mehr..).

Kehrt zu Breda zurück.

Indrik und Kronendesaster

Dieses Fest ist und war die letzte Möglichkeit eine der zahlreichen Indrik-Erweiterungen zu bekommen.

Kehrt zu Breda zurück.

Nur fehlen die Ereignisscheine.

Kehrt zu Breda zurück.

Diese werden vermutlich mit 1250 Kronen (ca. 12 Euro) nachgekauft. Und natürlich kaufte ich Frostmahr für 4,500 Kronen und investierte ca. 20 Euro. Andererseits: Wofür gebe ich sonst Geld aus? Eben. Und steht mir dieses Pferd für immer und für alle Charaktere zur Verfügung? Eben.

Kehrt zu Breda zurück.

Anfang Januar bekomme ich 19 000 Kronen. Diese müssen für ein Jahr reichen. Das wird knapp (Nachtrag: Ich habe noch immer 11k Kronen, aber mir mittlerweile Katzenbankier und Katzenhändler geleistet).

Kehrt zu Breda zurück.

Neujahrsfest Quests

Tanze mit den Zechern im Keller von Ebenerz! Bewirf die feine Herrschaft im elfischen Himmelswacht mit Schlammbällen. Fische in Schattenfenn und stürze dich in Ostmarsch aus unterschiedlichen Höhen ins kalte Wasser und wärme dich mit den Trunkenen im Handtuch am Feuer. Verdiene dir Badetücher, einen Schneeball-Freund (der dich ständig bewirft) und Pelzhauben!

Kehrt zu Breda zurück.

Dazu Stilseiten diverser Waffenstile und Monturen durch kaiserliche Wohltätigkeitschriebe, die sich, nunja, schau ma mal, 4 sind aktuell für jeweils 10k im rennen. Bisher kein Erfolg.

Kehrt zu Breda zurück.

Alle diese 11 Quests (mit dem Neujahrsritus, wo es gilt einen Schrein zu finden) werden täglich wiederholt, auch wenn ich mittlerweile bereits alles Sammelbare beinander habe. Seltene Zutaten gibt es trotzdem.

Kehrt zu Breda zurück.

Und gegen Ende? Habe ich ca. 20-30 Tiefwinter- und Wohltätigkeitsschriebe auf der Bank liegen, weil, ja, weil die niemand mehr haben wollte. Aber! Ich bekam auch den Indrik und den kleinen roten Indrik. Insofern, I did it! Mühsam wars.

Abgeschlossen: Neujahrsfest.

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Eingeordnet unter Gaming, Skyrim

Woche #1102

„Du bloggst gar nicht mehr (sadness)..“

„Schreib Blog!“

Ja, ja!

Obwohl die österreichische Politik und Corona mir soviel Anlass zu polemischen, zynischen Äußerungen gäben, nutze ich nichts davon. Vermutlich, weil die Realität bereits so drunter und drüber ist, dass mir von vornherein jeglicher Wind aus den Segeln genommen wird. Vielleicht aber auch, überfordert der Content. Vielleicht aber auch, ist das Blogschreiben endgültig gestorben und wird wirklich nur mehr für ein paar Verbliebene gemacht. Na gut, seis drum. Immerhin etwas.

*

Gobbolino geht es gut. Er hat einen neuen Baum zum klettern gefunden.

Und! Es gibt tatsächlich etwas:

Vor einigen Tagen kam er nicht heim. Aß kein Frühstück. Kam nicht wenn man ihn rief. Er kommt meistens. Irgendwann kommt er. Es wurde Mittag. Er kam nicht. Es wurde Nachmittag. Man machte sich auf die Suche. Nichts. Rief ihn. Nichts. Es wurde Abends. Nichts. Nachts. Nichts. Ja, ihr könnt euch meine Angst vorstellen. Irgendwann legte man sich zu Bett. Und ich träumte, dass er in meine Arme kroch. Da-dumm. Gobbolino! Er sprang vom Kasten herunter. Er ist da! Hat er Verletzungen?! Nein. Glück gehabt. Aber dreckig ist er. Und jedes Zimmer, dass er betrat stank nach Kuhscheisse. Zwei Packungen hat er gefressen, nicht gegessen, hinunter geschlungen. Und so dreckig war er. Und so gestunken hat er! Ein wenig hab ich ihn geputzt, die weißen Füßlein, an denen Kuhscheiße klebte, abgewischt. Nach einigen Tagen gings..

und seitdem kommt er wieder regelmäßig nach hause, bleibt beim Spaziergang in der Nähe… Man vermutet, er wurde wohl im Kuhstall eingesperrt..

Schaut, wie hübsch Gobbolino ist! (Ich musste die Filter anwenden, da er noch immer braun und dreckig war); zu TikTok werde ich noch eigens bloggen.

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Neben dem alten Warmblut-Herren (der über die Wiese fetzen liebt! und es auch tut, sich kürzlich in eine Hafidame verliebt hat und die beiden, ganz gleich was der Reiter sagt, sich ein Rennen lieferte – was dahin führte, dass die Besitzerin vom Nachbarstall zu hören bekam (und vielleicht a bissl stolz war, dass man sowas mit ihren Pferden machen kann): „Wer ist denn die Wahnsinnige, die da ohne Sattel und ohne Helm übers Feld fetzt!“) kümmere ich mich aktuell auch um zwei alte Pony-Damen, die zunächst sehr biestig waren, aber wie ich bemerken musste, sehr sensibel auf leichte Fragen reagieren. Die Grundkenntnisse von Natural Horsemanship sind beiden bekannt, oder sie sind unfassbar lernfähig und ich bin wirklich dankbar, bereits soviel gelernt zu haben und es auch anwenden zu können. Es erleichtert den alltäglichen Umgang mit allerhand Tieren wirklich.

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Zweimal war ich bereits wandern. Und es ist besser, bei eisiger Kälte und Sonnenschein zu gehen, als bei etwas feuchterem Wetter. 1,5 Stunden schafften wir die 2-Stunden Strecke trotz vereistem Weg. Oben angekommen gab es zwar Essen to go, wir aber, wie immer, hatten kein Geld dabei. Und durften uns auch nicht auf den Tisch setzen, der sei nur für Gäste. Welche Gäste? Die drei Gestalten die bereits beim Eingang aßen? Manchmal übertreibt man.

Eine Woche später gingen wir wieder auf weg; 2 Stunden erneut in 1,5 Stunden geschafft, diesmal ohne Eis. Aber feuchtem Wetter. Und ich spüre die Kälte noch immer in den alten Knochen. Tja.

*

Was gibt es noch spannendes zu berichten..

Ahja! Zwei Dinge.

Erstens, die Software Notion ist das, was ihr noch nicht wusstet, dass ihr es brauchtet. Sprich, eine Verwaltungssoftware, beliebigfach einsetzbar und nützlich! Ich nutze sie und habe fast schon mein gesamtes Leben dokumentiert. Und meine Uni-Lvs nachgetragen (sowas hätte ich mir wirklich gewünscht zu Uni-Zeiten).

Das beste zum Schluss:

Ich habe mit Madame (8) ausgehandelt, sie steuert quasi die Hälfte zur Autorensoftware Papyrus Author bei, wenn ich gewisse Bedingungen erfülle (ihre Bedingungen). Die Software ist mächtig und jeden Cent der 200€ Wert.

Nun, Leute, es gilt einen Roman mit mind. 250 Seiten zu schreiben, und zwar so, dass dieser auch ohne, dass beteiligte Parteien sich blamieren müssen, zu Verlagen geschickt werden kann. Ja, I know, wie lange rede ich schon davon, und sehe ich mir all das an, was ich bereits geschrieben habe, habe ich das Ziel fast erreicht. Das Problem ist nur: All diese Geschichten sind unfertig und auf das fünffache geplant. Tja.

Ein Kommentar

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