Archiv der Kategorie: Gobbolino

Happy Towel Day!

Jap.. Da sind Drogen dabei. Manchmal darf er die haben. Aber nicht zu oft. Er soll ja kein Catnip Junkie werden.

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Revenge of the 5th!

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5. Mai 2021 · 11:48

May the 4th be with you!

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4. Mai 2021 · 11:49

Woche #1011 (November 2020)

Gobbolino musste wieder Mal zum Tierarzt, der am Telefon bereits lachte, als ich „Marderbiss“ erwähnte: Mai, da Gobbolino. Tja, nützt nichts kleiner Mauz. Ich glaube unterdessen nicht mehr gänzlich an seine Unschuldigkeit bei diversen Verletzungen.

Nehmen wir den roten, dicken Kater, der ihn anjault, vertreibt oder auch Mal nicht in die Wohnung lässt. Es wäre das eine, ginge Gobbolino ihm tatsächlich aus dem Weg, aber nein, der kleine Mauz schleicht ihm hinter her und tratzt ihn womöglich auch.

Foto

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Die Woche ist sonnig, das Wetter kühl, ich habe meinen ersten, wenn auch kleinen Ollie geschafft. Wie man sehen kann, bin ich bereits wenige Zentimenter in der Luft. Nach einer Stunde üben! Ja, am Vorderfuß und an der Höhe des Sprunges wird noch gearbeitet.

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Übrigens, darf ich euch vorstellen: Sea Creature! Sea Creature war ein Geschenk zu einem ganz besonderen Anlass, und darf neben Murmel und Merlin einziehen. Auch wenn es durchaus gewöhnungsbedürftig ist, will ichs nie mehr her geben. Stellt euch Sea Creature und mich am Strand vor. Nicht im Sand, aber am Strand! Bei 30 Grad!

 

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Woche #1102

„Du bloggst gar nicht mehr (sadness)..“

„Schreib Blog!“

Ja, ja!

Obwohl die österreichische Politik und Corona mir soviel Anlass zu polemischen, zynischen Äußerungen gäben, nutze ich nichts davon. Vermutlich, weil die Realität bereits so drunter und drüber ist, dass mir von vornherein jeglicher Wind aus den Segeln genommen wird. Vielleicht aber auch, überfordert der Content. Vielleicht aber auch, ist das Blogschreiben endgültig gestorben und wird wirklich nur mehr für ein paar Verbliebene gemacht. Na gut, seis drum. Immerhin etwas.

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Gobbolino geht es gut. Er hat einen neuen Baum zum klettern gefunden.

Und! Es gibt tatsächlich etwas:

Vor einigen Tagen kam er nicht heim. Aß kein Frühstück. Kam nicht wenn man ihn rief. Er kommt meistens. Irgendwann kommt er. Es wurde Mittag. Er kam nicht. Es wurde Nachmittag. Man machte sich auf die Suche. Nichts. Rief ihn. Nichts. Es wurde Abends. Nichts. Nachts. Nichts. Ja, ihr könnt euch meine Angst vorstellen. Irgendwann legte man sich zu Bett. Und ich träumte, dass er in meine Arme kroch. Da-dumm. Gobbolino! Er sprang vom Kasten herunter. Er ist da! Hat er Verletzungen?! Nein. Glück gehabt. Aber dreckig ist er. Und jedes Zimmer, dass er betrat stank nach Kuhscheisse. Zwei Packungen hat er gefressen, nicht gegessen, hinunter geschlungen. Und so dreckig war er. Und so gestunken hat er! Ein wenig hab ich ihn geputzt, die weißen Füßlein, an denen Kuhscheiße klebte, abgewischt. Nach einigen Tagen gings..

und seitdem kommt er wieder regelmäßig nach hause, bleibt beim Spaziergang in der Nähe… Man vermutet, er wurde wohl im Kuhstall eingesperrt..

Schaut, wie hübsch Gobbolino ist! (Ich musste die Filter anwenden, da er noch immer braun und dreckig war); zu TikTok werde ich noch eigens bloggen.

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Neben dem alten Warmblut-Herren (der über die Wiese fetzen liebt! und es auch tut, sich kürzlich in eine Hafidame verliebt hat und die beiden, ganz gleich was der Reiter sagt, sich ein Rennen lieferte – was dahin führte, dass die Besitzerin vom Nachbarstall zu hören bekam (und vielleicht a bissl stolz war, dass man sowas mit ihren Pferden machen kann): „Wer ist denn die Wahnsinnige, die da ohne Sattel und ohne Helm übers Feld fetzt!“) kümmere ich mich aktuell auch um zwei alte Pony-Damen, die zunächst sehr biestig waren, aber wie ich bemerken musste, sehr sensibel auf leichte Fragen reagieren. Die Grundkenntnisse von Natural Horsemanship sind beiden bekannt, oder sie sind unfassbar lernfähig und ich bin wirklich dankbar, bereits soviel gelernt zu haben und es auch anwenden zu können. Es erleichtert den alltäglichen Umgang mit allerhand Tieren wirklich.

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Zweimal war ich bereits wandern. Und es ist besser, bei eisiger Kälte und Sonnenschein zu gehen, als bei etwas feuchterem Wetter. 1,5 Stunden schafften wir die 2-Stunden Strecke trotz vereistem Weg. Oben angekommen gab es zwar Essen to go, wir aber, wie immer, hatten kein Geld dabei. Und durften uns auch nicht auf den Tisch setzen, der sei nur für Gäste. Welche Gäste? Die drei Gestalten die bereits beim Eingang aßen? Manchmal übertreibt man.

Eine Woche später gingen wir wieder auf weg; 2 Stunden erneut in 1,5 Stunden geschafft, diesmal ohne Eis. Aber feuchtem Wetter. Und ich spüre die Kälte noch immer in den alten Knochen. Tja.

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Was gibt es noch spannendes zu berichten..

Ahja! Zwei Dinge.

Erstens, die Software Notion ist das, was ihr noch nicht wusstet, dass ihr es brauchtet. Sprich, eine Verwaltungssoftware, beliebigfach einsetzbar und nützlich! Ich nutze sie und habe fast schon mein gesamtes Leben dokumentiert. Und meine Uni-Lvs nachgetragen (sowas hätte ich mir wirklich gewünscht zu Uni-Zeiten).

Das beste zum Schluss:

Ich habe mit Madame (8) ausgehandelt, sie steuert quasi die Hälfte zur Autorensoftware Papyrus Author bei, wenn ich gewisse Bedingungen erfülle (ihre Bedingungen). Die Software ist mächtig und jeden Cent der 200€ Wert.

Nun, Leute, es gilt einen Roman mit mind. 250 Seiten zu schreiben, und zwar so, dass dieser auch ohne, dass beteiligte Parteien sich blamieren müssen, zu Verlagen geschickt werden kann. Ja, I know, wie lange rede ich schon davon, und sehe ich mir all das an, was ich bereits geschrieben habe, habe ich das Ziel fast erreicht. Das Problem ist nur: All diese Geschichten sind unfertig und auf das fünffache geplant. Tja.

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Winter is coming!

Es wird kalt. Nächste Woche gibt es Schnee. The End.

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Woche #2110, oh wait.. #2810

Es ist Oktober. Es ist Herbst. Es windet. Stark sogar. Blätter verwelken. Hochlandrinder grasen friedlich. Gobbolino fängt Mäuse und verspeist sie von Kopf bis Schwanz. Den Salat (das Grasbüschel, welches er bei der Jagd mit ausgerissen hatte), hat er allerdings nicht angerührt. Habe ich diese Geschichte nicht schon mal erzählt? Mir dünkt, ich hätte sie bereits erzählt. Nun denn, Gobbolino der herbstliche Jäger. Ich habe das Geräusch noch deutlich in Erinnerung, wie das kleine Köpflein der Maus zwischen seinen Zähnen zermalmte.

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Der 24jährige Herr übrigens, liebt das Springen. Und wenn ich ihm den Sattel auflege, schaut er zu mir, als ob er mich fragen wolle, nein, warum denn? Ja, weil wir das ab und an müssen. Zumindest eine gewisse Zeit. Danach kommt er runter, und wir springen viel besser! Ja, nach wie vor reite ich ohne Sattel sicherer als mit: auch über ein 55cm Hindernis (das ist hoch für mich! Und ich klebe am Rücken wie ein Zeck!) und der Herr? Der tut nichts anderes, als nochmal 30cm drauf zu legen und einen Galoppsprung auszulassen (da hats mich in den Sattel zurück geschlagen, dass ich jetzt, Tags darauf, wirklich alles spüre, meine Hüfte!). Und wenns schief liegt, sucht er sich die höchste Stelle aus! Ja, es gefällt ihm sehr.

Als wir dann endlich den Sattel weg legen konnten, fragte eine andere Reiterin, ob ich denn Lebensmüde sei! Nein, warum? Mit Sattel reiten ist doch viel gefährlicher! Ist es tatsächlich. Falle ich ohne Sattel, rutsche ich meist schon runter und lande auf den Füßen, bevors gefährlich wird, mit Sattel allerdings, versucht man sich bis zum bitteren Ende fest zu halten, und landet dann oft sehr unglücklich. #TeamBareback.

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Wann immer ich in diesen Snowboarder- und Skateshop „Moreboards“ gehe, komme ich mit einem Paar pinken Schuhen heraus. Ja, das Skateboard fahren, man muss es tatsächlich sagen, ich habe Talent dafür. Nein, wirklich. In diesem, meinem fortgeschrittenen Alter, in welchem man sowas nun wirklich nicht mehr anfangen sollte (vor allem schon der Verletztungsgefahr wegen), fahre ich unfassbar gut. Ja, das darf man so sagen. Allerdings muss man auch sagen, dass ich meine Hüfte allmählich spüre. Ja, ich habe Schmerzen.

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Gestern früh schneite es und der Schnee liegt noch. Ich verspürte eine dezente Weihnachtsstimmung nach „am Fenster sitzen und Schnee beobachten“, „Tee trinken“, „Keksteig essen“ und „Geschenke!!!!“

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Von Dingens, #0210

Die Katze jaulte und möchte hinaus, so hatte ich sie doch vorsichtshalber eingesperrt. Aber nein, er möchte hinaus, Miau sagt er, kommt sogar in mein Zimmer, Miau sagt er, und sieht mich flehend an; der garstige Herbstwind aber sage ich, der Wind! Er weht dich weg, bis ganz nach, wer weiß wohin! Das ist egal, sagte der kleine Mauz, ich möchte hinaus und muss ganz Tirol von der Mäuseplage befreien die kommen wird. Aber zu Winters gehen doch die Mäuse in die Stadt! Entgegne ich ihm, aber nein, sie kommen aufs Land, widerspricht er, da gibt es mehr zu fressen als in der Stadt. Niemand, so habe er sich von einer Rabendame sagen lassen, verstreue mehr Brotkrumen für die Tauben, so bekämen auch die Mäuse nichts mehr und so zögen sie alle von der Stadt aufs Land. Quasi eine Stadt-Land-Flucht. Die Höfe, so habe sich Frau Rabe bevor sie Frau Maus verspeiste, sagen lassen, seien voll mit Korn und guten Dingen, die hunderte von Mäuse-Familien ganz locker durch den frostigen Winter bringen könnte, und so sagte der Mauz, muss er wohl die Mäuse aufhalten! Es könne doch nicht sein! Wenn er sich nicht mehr unter all dem Mais verstecken könne, so sollen auch nicht die Mäuse was davon bekommen.

Und so zog er von dannen. Die kleinen, weißen Pfoten wichen geschickt den fauligen Herbstblättern aus, die sich schon für den nächsten Spaziergänger bereit gelegt hatten. Wenn sie schon zum Tode verurteilt seien, und der Mensch dies als romantisch bezeichne, wessen Tod könne denn romantischer sein, als jener, der unschuldigen Blätter und ihrer dann fauligen Farbe? Zuerst habe er noch Schutz in ihrem Schatten gesucht, und dann erfreut er sich an ihrem Tod! Und so müsse der Mensch zumindest durch Schmerz, Armgebrech und vielleicht sogar mit einem Fall auf den Hinterkopf, daran erinnert werden, dass der Tod nichts schönes ist, selbst wenn er sich noch so sehr in tolle Farben kleidet, und vermutlich, so vermuten die Mäuse zumindest, vom eigentlichen ablenken möchte: dem bitteren, kalten, grauen und sicheren Tod im Winter.

Aber den Mauz kümmerte das nicht, er hatte vier Pfoten und ein hervorragendes Gespür für Gleichgewicht, ihn würde so leicht nichts aus den Pfoten werfen. Tapp tapp tapp. Nein, da war keine Maus. Tapp tapp tapp. Auch da keine Maus. Es sah wohl so aus, als gäbe es gänzlich keine Mäuse mehr. Aber wie kann das sein, Frau Rabe, mit welcher er immer Sumpfwasser zu lecken pflegte während seines morgendlichen Rundganges, hatte ihm doch davon erzählt – hatte sie ihn etwa belogen?

Plötzlich blitzten zwei dunkle Augen aus dem Gebüsch..

to be not continued..

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Woche #0209

Man beschwerte sich, dass ich nicht mehr blogge, also hier ihr lästigen Menschen, nehmt das (übrigens drei unangenehme Beiträge sind in quasi Vorbereitung (bedeutet, geschrieben aber noch nicht beendet mit Korrektur und so: zwei politische und einen feministischen Beitrag).

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Als ich jung war, wäre ich auch gerne Skateboard gefahren, aber ich entschied mich für die Rollerblades. Warum? Einerseits wars einfacher, vermutlich, andererseits fuhren damals (wir wollen keinen genauen Zeitrahmen nennen) nur die coolen Kids mit Skateboards und somit starb die Idee schnell. Ich war einfach zu uncool dafür. Hätte mich lächerlich gemacht. Und was hätte ich denn damit wollen? Ahahahaha! Und da ich bereits ein von Mobbing gebranntes Kind war, erachtete ich es nicht als notwendig an, den Peinigern noch einen Grund zur Belustigung zu geben.

Bis zum heutigen Tage: Es wurde schon bei Einzug überlegt, sich nicht vielleicht ein Longboard zu kaufen, damit man den mühseligen Weg schneller beschreiten und Zeit sparen kann. Aber, nur fahren ist doch langweilig. Weil man möchte ja auch Tricks machen und springen und so. Sich die Knochen auf die alten Tage brechen, die noch nie gebrochen waren und solche Dinge. Und somit wurde aus der Idee Longboard ein Skateboard!


Welches es wohl geworden ist?

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Der Mauz hat Hausarrest. Ein (man vermutet) Marder hatte ihm erst kürzlich in den Hintern gebissen (die Löcher sind gut erkennbar), und zunächst ahnte man nichts, nichts war sichtbar, er jaulte etwas wenn man ihn aufhob, aber es hätte auch ein Bienenstich sein können, da die Schwellung nach ein paar Tagen wieder zurück ging. Tja.

Bis sie wieder kam, die Schwellung.

Der Tierarzt entfernte unter fauchen, jaulen, kratzen und beißen den Eiter, säuberte die Wunde und wie immer, bei der Antibiotika-Spritze „hängt es ihm komplett aus“; Gobbolino wird zur tollwütigen Wildkatze, die sich immer wieder aufs Neue befreien kann, selbst wenn zwei Leute ihn fest halten. Ja, er hasst Spritzen. Er hasst sie wirklich.

Tagsüber war er mühsam, beleidigt, „zwider“, müde und absolut fertig mit der Welt. Nein, er durfte heute nicht hinaus. Nein, einen Tag nach dem Antibiotikum bleibt er zuhause. Aber morgen darf er. Wenns sein muss.

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Zufrieden?

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Mauz! Waldkatze!

Nun sind es zwei Wochen und Gobbolino, so glaube ich, erfreut sich bester Gesundheit und Wohlbefinden. Es wurde bereits Bekanntschaft mit Diego, dem roten, dicken Kater gemacht und Jamie, dem scheuen, kleinen getigerten Kater – und wir waren bereits im Wald spazieren. Wie ich heute feststellen musste (anhand der Blaubeer-Flecken auf seinem weißen Fell), streunt er dort auch schon allein herum.

Es heißt ja, man solle Katzen mindestens 2 Wochen drinnen lassen. Eine Woche, wurde beschlossen, ist genug. Die ersten Tage traute er sich ohnehin kaum weiter als ins Stiegenhaus – wurde dann jedoch immer mutiger.

Nach und nach wurden die Spaziergänge weiter ausgedehnt. Danach ging es zum nahe gelegenen Feld. Besonders gern schleicht er zwischen Mais hindurch. Ab und an verirrt er sich noch ins falsche Haus, bemerkt dann aber, dass der Kratzbaum fehlt und kehrt zurück ins richtige. Ich denke Tagsüber schläft er in fremden Gärten, in welche er auch ohne zu zögern, hinein scheißt, ganz gleich ob wer zuschaut oder nicht.

Und schlussendlich wars nach einer weiteren Woche soweit, und wir gingen in den Wald. Ein Nadelwald (er kennt bisher nur Laubwälder mit schiefen Bäumen) und er sieht sich mit einer neuen, moosigen Situation konfrontiert und steilen, hohen Bäumen, auf die man nicht klettern kann (vielleicht kann ich ihm ja eine Art Kletterpark bauen). Beim gehen hebt er also eine Pfötchen noch sehr seltsam und weiß oft nicht, kann er da drauf treten? Da ist alles so anders! Es gibt sogar einen Mini-Teich.

Allerdings und das ist sehr begrüßenswert, gibt es hier viel, viel weniger Zecken. Und bisher erkundschafteten wir auch nur ein kleines Gebiet, wobei ich glaube, dass er bereits weiter gegangen ist als von mir erlaubt. Denn hoch erhobenen Schwanzes führte er mich auch schon abseits des Bekannten auf kleine, verworrene Pfade.

Nein Gobbolino, noch nicht! Dieses Gebiet reicht vorerst.
Ich will aber! Warum nicht? Ich will aber!
Nein!
Gut, dann mach ichs eben alleine..

Kinder..

Ja, ich glaube er hat sich gut eingelebt. Unregelmäßige aber künftig eventuell mehr regelmäßige Livestreams von unseren Spaziergängen gegen Abend (zw. 1730 und 1900) gibt es übrigens auf seinem Instagram-Account, den ich versuche wieder etwas aktueller zu halten. Es fehlen noch Fotos vom Juni und Juli.

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