Archiv der Kategorie: Gobbolino

Gobbolino ist da! #1

Gestern um 18:00 Uhr wurden die letzten Habseligkeiten, die Gobbolino besitzt, verstaut und inklusive ihm und ins neue Zuhause gebracht. Er war sichtlich verwirrt warum denn jetzt all seine Sachen weg sind. Er muss allerdings bemerkt haben, dass der Weg ein anderer (und nicht zum Tierarzt) ist, denn das Jaulen war weniger als sonst.

Ab jetzt, in unterschiedlichen Zeiten, ihr Deutschlehrer und Grammar-Nazis, seht es mir nach:

Es ist 19:13

Gobbolino frisst! Das Klo wurde abgetastet, aber noch nicht benutzt. Sein Zelt hatte er begutachtet. Ich habe das Gefühl, dass es ihn viel weniger kümmert als mich. Zuerst verkroch er sich noch unter bzw. hinter der Couch, tastete sich dann aber langsam vor. Vielleicht lag es auch etwas daran, dass ich die gesamte Wohnung mit getragenem Gewand von mir quasi ausgelegt habe und er sich weniger fremd fühlt und überall bekanntes roch?

Es ist 19:27

Er kam auf die Wohnzimmer Couch! Wir kuschelten kurz. Dann hüpfte er wieder weg. Eine Stunde später fast, geht er selbstsicher durch sein neues Revier.

Es ist 19:40

Er liegt unterm Bett und peitscht mit dem Schwanz.

Es ist 19:42

Jetzt wirkt er entspannter. Aber noch nicht zufrieden. Er möchte wohl Ruhe.

Es ist 20:07

Er rastet unterm Bett.

Es ist 20:12

Wir liegen/lagen auf dem Bett und kuschelten. Er schnurrte. Rückblickend betrachtet, tat er das wohl eher, um mich zu beruhigen, und nicht umgekehrt. Mittlerweile wurde auch das Klo benutzt.

Es ist 20:31

Jetzt liegt er auf seinem Thron im Wohnzimmer und beobachtet durch große Fenster was sich draußen tut. Regen. Autos. Menschen. Er wohnt jetzt im ersten/zweiten Stock und muss übers Stiegenhaus ins Freie. Aber das Freie ist bald da. Und so viele Häuser gibt es da nicht. Dafür aber einen Bauern mit Kühen und Hunden, die bellen.

Ab 21:00

lag er auf seinem Thron und döste vor sich hin, bis die Menschen sich um 22:30 schlafen legten.

Nachts

Nachts war Gobbolino etwas unruhig. Einmal kam er von selbst und lag auf meinen Füßen. Einmal jaulte er von draußen (er kannte sich wohl nicht aus) und kam dann schnurrend in meine Arme gekrochen. Ein anderes Mal holte ich ihn, und irgendwann ist er wohl draußen am Thron eingeschlafen. Früh morgens fand er sich hinter der Couch wieder (die oben und auf der Seite mit einer Decke abgedeckt ist, sowie der Boden, damit er einen wirklich geschlossenen Rückzugsort hat – neben den zig Katzenhöhlen in diversen Kästen).

Es ist 7:20 am nächsten Tag

Vorhin spielten wir ein wenig. Bisher macht er noch keine Anstalten, raus zu wollen. Ein wenig Sorge habe ich, dass er sich im Stiegenhaus fürchtet, da sich noch 5 weitere Parteien im Haus befinden. Aber daran wird er sich vermutlich gewöhnen. Hoffe ich.

Es ist 9:21

Er liegt hinter der Couch und schläft. Manchmal streckt er sich, dann rollt er sich wieder ein.

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And here we are..

.. schreibend aus der neuen Wohnung.

Sie misst, ich darf so offen sein, 72m², befindet sich in einem kleinen Dorf etwas außerhalb des Bergstädchens und kostet warm (also mit Heizung) ca. 890€, inklusive zwei Abstellplätzen (einen Outdoor, einen in der Tiefgarage) und einem sehr großen Kellerabteil (welches man durchaus untervermieten könnte, schließlich gibt es dort Strom). Der Preis ist okay. Man kann nicht klagen. Ein Garten wäre schön gewesen. Oder zumindest einen Balkon; aber dafür ist sie direkt am Wald gelegen (4 Gehminuten) und weniger als eine Minute zu einer großen Wiese, fern von jeglichen Straßen. Die Wohnung beherbergt zwei Zimmer, einen Wohn-Küchenbereich, und eine Abstellkammer.

Und heute Abend (also gestern) kommt Gobbolino. Von mir getragene T-Shirts und Decken sind bereits in allen Ecken verstreut, sodass er sich auch wie zuhause fühlen kann.

Aber.

Er hasst es eingesperrt zu sein.

Die nächste Woche, oder Wochen, werden wohl eine Qual für sich. Gestern (mittlerweile vorgestern) tätigten wir den letzten, langen Spaziergang durch Feld, Wald und Wiese, entdeckten einen neuen Weg (ich musste ihn dann die Hälfte der Zeit tragen, aufwärts, abwärts, durch Geholz und Gebüsch), und ließ mir Nachts eine Zecke aus dem Kopf zupfen. Wir verabschiedeten uns von der Gegend und ich hoffe, dass wir in der neuen genau so lange Spaziergänge machen können.

Es ist ungewohnt.

Es ist tatsächlich ungewohnt am Land zu leben und zehn Minuten zu gehen, bevor man die Bushaltestelle erreicht. Um zu Lancino (wir können mittlerweile mit Halsring Slalom (in allen Gangarten) und kleine Volten galoppieren) zu kommen, brauche ich jetzt allerdings eine Stunde für einen Weg. Aber dafür gibt es einen Mini-Supermarkt, wie in einem italienischen Feriendorf (nur ohne Hitze und ohne Meer) und einen Bienenzuchtverein.

Aber es ist ungewohnt.

So neu. So fremd.

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Happy Towel Day!

Es ist wieder soweit. Der 25. Mai, der inoffizielle Gedenktag Douglas Adams‘, welchem die wir die Antwort auf das Universum, dem Leben und allem zu verdanken haben. Diesmal mit Gobbolino. Das Wetter lässt kein anständiges Foto zu, geplant hatte ich ja eine tolle Collage, und vielleicht reiche ich dieses noch nach. Da wir aber ein authentischer Blog sind, der alles zur rechten Zeit am rechten Ort haben möchte, habe ich für euch Gobbolino, authentisch bei Regenwetter auf seinem Vormittags-Platz liegen. Auch das Handtuch konnte ihn nicht stören.

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Schneekatze!

Gobbolino gibt es auch auf Instagram! Zwar mag er es gar nicht, wenn ich ihn fotografiere und ihm dieses Ding sinnlos ins Gesicht strecke, aber er freut sich sicherlich über ein paar Follower mehr!

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Woche #3012

Auf Wunsch einer gewissen Person wird also dieser Eintrag angelegt.

Was ist passiert? In den letzten Wochen, den letzten Tagen und letzten Stunden vor dem Jahreszahlen-Wechsel. Denn eigentlich und seien wir uns ganz ehrlich, ist Silvester lediglich eine Kalenderangelegenheit. Das Jahr springt um eine Zahl nach vorne, TIER 20. Wir verlassen das gewohnte, bereits durchgespielte 2019 (mit dem einen oder anderen offenen Quest), und werden die ersten Wochen immer noch 2019 schreiben, und uns denken: Oh, 2019! So jung war ich damals noch und so alt bin ich heute! Und trotzdem schwingt eine gewisse Symbolik mit: Man will Silvester mit dem/der/den Liebsten verbringen, bestenfalls in Ruhe und Frieden, ohne Knallzeugs, welches Tiere verschreckt und so manchem kleinem Kind bei der Herstellung die Hände zerfetzt hatte. Aber, not such a fun fact at all, so meinte die Bekannte meiner Mutter: Ziehen die Kinder und Jugendlichen es vor, schlecht bezahlt in Kleider-Fabriken und eben Knallkörper-Fabriken und dergleichen zu schuften, anstatt auf dem Kinderstrich. Boykott ist also auch keine Lösung. Tjo. Dumm gelaufen.

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Aber was ist jetzt eigentlich passiert?

Der rotbraune Herr, denn ich aktuell 2-3x die Woche reite, traut sich mittlerweile ordentlich Gas zu geben, wenn wir draußen galoppieren. Bei ihm übrigens gänzlich ohne Festhalten. Wenns bei den Haflingern manchmal einen Griff in die Mähne gebraucht hat, bringt mich jegliches festhalten mit den Beinen oder an der Mähne (und sei es nur, dass die Zügel aufgenommen sind) aus dem Gleichgewicht. Ich weiß nicht, für wen das was aussagt.

*

Habt ihr gewusst, dass man verschneite, matschige und eisige Almen auch ohne wintertaugliche Ausrüstung besteigen kann? Durch den Wald und so? Wo es keinen Weg gibt. Mit Sneakers und Herbststiefel und Jeans? Ja, kann man. Man gefährdet zwar sich, das eigene Leben und andere dadurch (in dem man in den Vordermann rutscht, beide in den Abgrund stürzen, gemeinsam sterben und von Füchsen aufgefressen werden. Fuchs Bebis!! Bebi Fuchsis!), aber es funktioniert. Und wenn man Menschen mit zwei Gehstöcken im Wald belächelt, muss man dennoch anerkennen, dass sie so manches Mal durchaus notwendig und von Nutzen sein könn(t)en. Im Sommer dann nochmal. Dann barfüßig.

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Übrigens könnte ich ohne Verluste auf Fleisch verzichten. Dieses Fleischimitat, welches sich in veganen Dönern befindet, könnte man, wäre man unwissend, nicht von Tierischem unterscheiden. Wozu man immer noch auf richtiges Fleisch bestehen muss und nicht einfach den Anbau von… was auch immer das war .. fördert, bleibt mir etwas schleierhaft. Oder zumindest Fleisch aus der Petrischale. Es ist nun wirklich nicht mehr notwendig Tiere dafür zu töten. Andererseits ist es notwendig auf Menstruationsartikel (und mir scheiß egal ob es Alternativen gibt) nach wie vor eine Luxussteuer zu setzen und Brüste zu sexualisieren.. also, ja, nein. Wird sich auch in den nächsten zehn Jahren vermutlich, wahrscheinlich und mit ziemlicher Sicherheit nicht ändern.

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Oh! Gutes Stichwort. 10 Jahres Challenge!

Auf der einen Seite sehen wir 2009. Auf der anderen 2019 (oder 18, same same). Und ja, es stört mich massiv, dass die eine Collage nicht auch schwarze Umrandungen besitzt, aber ich bin jetzt wirklich zu faul, alles neu zu machen.

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Dem Mauz scheinen die Knaller nichts auszumachen. Er liegt friedlich im Bettchen und schläft. Er hatte übrigens wieder Verletzungen… ich werde wohl bald ausreichend Fotos für eine „Warrior Wall“ haben, die seine Verwandlung vom hübschen fotogenen Mauz in eine Kampfkatze veranschaulichen wird: Inklusive Verletzung (einst blutete er wie Maria aus den Augen), Genesung und Narbe.

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Btw: Wenn jemand zu euch sagt: „Leck mich am Arsch!“ sagt darauf: „Mit oder ohne analer Penetration?“

I know. Is kindisch. Aber genau so kindisch ist es, andere mit Kraftausdrücken zu beleidigen. Aber wisst ihr, wie es der anderen Person aushängen könnte, wenn ihr sie in ihrer Rage so gar nicht ernst nehmt und damit kontert? Ja, ich habe mir das heute erst kürzlich ausgedacht! Ist das nicht toll? Ist es nicht? Ist es?

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Last but not Least:

Was schätzen wir, in welchem Zeitraum wird Türkis-Grün gesprengt? 50 Tagen? 100? Und was wird der Auslöser sein?

Ich finde ja, dass alle Teilnehmer einer Wahl (hier: Strache, Hofer, Kurz, Kogler, Rendi-Wagner usw.), sollte das Ergebnis nicht wie vorgesehen (in Österreich 5 Jahre) halten, für die nächste Runde (aka Neuwahlen) disqualifiziert werden. Ich fände das nur fair. Und sinnvoll.

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Song des Tages:

 

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Woche #2606

Hitze! I welcome you! Heute soll der heißeste Tag des Jahres bisher sein: 38 Grad! Und trotzdem werde ich die angenehm warmen Stunden am See unterm Schirm verbringen, ich bin definitiv nicht scharf drauf mir einen Hautkrebs zu züchten, mir eine vorzeitige Hautalterung einzufangen oder radiation damage zu bekommen.

Vor ein paar Tagen bin ich auf eine Biene getreten, die zweite in meinem Leben. Natürlich trauerte ich sofort um das arme, getötete Tier, und nehme meine Schmerzen und den angeschwollenen Zehen für meine Unachtsamkeit in Kauf. Ein paar Wochen zuvor hatte mich eine Wespe/Hornisse/sonst was gestochen, die sich in meine Hosen verirrt und am Oberschenkel einen sehr, sehr schmerzenden Stich hinterlassen hatte. Da kein Stachel zu sehen war, gehe ich davon aus, das Tier hat überlebt. Am gleichen Abend war ich mit einer Freundin im Kino, und zum Glück waren wir die einzigen (Jap, die einzigen im ganzen Saal), denn die gelegentlichen Schmerzensschreie, wenn der Schmerz wieder richtig einkickte, waren notwendig.

*

Der Kater mag die Hitze nicht und hechelt. Aber er geht gerne spazieren; abends, habe ich mich erst grad nieder gesetzt um meine kostbare Zeit auf Social Media zu vergeuden, mauzt er und ist lästig, bis ich eine Runde mit ihm gehe. Wenns ihm zu langweilig wird, streunt er alleine weiter. Aber er möchte durchaus Zeit mit mir verbringen. Vermutlich fühlt er sich sicherer. Letzthin waren wir im Zeckenwald. Trotz Schuhe hatte ich nach 10 Minuten 7 Zecken am Bein. Er wollte gestern wieder dorthin. Ohne mich.

Seine Wunde ist übrigens auch gut verheilt: Vor einiger Zeit drückte ich auf sein Köpfchen und plötzlich trat Eiter aus. Schnell eilten wir am nächsten Tag zum Tierarzt. Er bekam Antibiotika, die Wunde wurde gereinigt und sie verheilt gut. Vermutlich wars die Nachbarskatze, die Jägerin, die die Gang hier kontrolliert und durch die Gegend scheucht, die ihm ihren Zahn beim Kämpfen in den Kopf gerammt hatte. Mit dem alten Kater Bruno versteht er sich, da faucht er nur.

Auch wurde sein Köpfchen geschoren und ich hatte Anfangs wirklich Probleme, ihn in einer guten Position zu fotografieren.

Und tja, was soll ich sagen: Er ist ein Fotomodell wie aus dem Buche! Ich habe mir ja wirklich überlegt, ihm einen eigenen Insta-Account zu machen, mit # und einem Foto pro Tag, einem richtig guten Foto pro Tag für Fame und Fortune und so. Aber ich fürchte, es wäre mir einfach zu mühsam. Ich bin einfach nicht konsequent genug dafür. Aber vielleicht bekommt er ja doch eines Tages einen..

*

Die Tierchen sind mittlerweile wieder auf der Alm, und ich war sie bereits wieder besuchen. Die letzten Tage waren herrlich entspannend. Da Madame immer wieder angefangen hatte zu grasen (und das über Wochen hinweg), dachte ich mir, ja gut, anstatt uns beide den letzten Nerv zu rauben, soll sie zumindest weiter gehen und siehe da, sie graste zwar, aber mit einem „weiter!“ und Lob danach, funktionierte es dann sehr gut. Ich verbrachte die Tage an ihre Beine gelehnt im Schatten zur Mittagsstunde und es genügte, Teil der Herde zu sein. Bis die „Bebyschnauzer“, meine Bezeichnung für die heurigen Fohlen, kamen und lästig waren.

*

Und dann ist da noch eine Sache:

Ich hatte diese Woche meine erste Mammographie. Ja, es ist so unangenehm wie alle behaupten und nein, der Knoten in meiner Brust ist weder ein Knoten noch eine Zyste. Es ist eine Rippe. Case closed.

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Flerken alias Gobbolino alias Mister Miauzi

Vor einer Woche kam ein neuer Mitbewohner in die Wohnung: Gobbolino. Ein 1,5 Jahre alter Kater. Nach einer kurzen Kuschelphase, will er nur mehr eines: Spielen.

Dieser Blog bekommt also endlich den gebührenden Anteil an Katzenkontent, den er verdient.

Gobbolino (benannt nach gleichnamigen Kinderbuch von Ursula Moray Williams von 1942) ist ein gewöhnlicher weiß-schwarz/braun-getigter Hauskater und stand zur Vermittlung. Noch muss er im Haus bleiben, darf aber in 1-2 Wochen in die Freiheit. Er ist kuschlig, aber nur wenn er das will. Und sehr verspielt. Aktuell weckt er mich gerne um 5:00 Uhr und möchte spielen. „Nein“ versteht er, sieht mich aber mit fragendem, teils verstörtem Blick an, ja was ich ihm denn jetzt sagen möchte, er hat doch nichts falsch gemacht.

Die Nachbarskatzen hat er bereits kennengelernt: Den alten Kater Bruno miaut er an, die getigerte Katze interessiert sich nur marginal für ihn; nur die graue miauzt und maut und jault, wenn sie ihn hinter den Fenstern sieht. Sollte Gobbolino Bruno umbringen, werde ich ausziehen müssen. Ich hoffe allerdings nicht, dass Gobbolino Bruno umbringt, sondern sich artig dem älteren Herren unterwirft. Ich hoffe auch, dass die Marder, die in der Nähe wohnen, ihn in Ruhe lassen werden.

Wir werden sehen..

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