Archiv der Kategorie: Beiträge mit Katzen!

May the 4th be with you!

Credits: Alana McCarthy, gefunden auf Caster.com.

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Vom Wahnsinn und Irrsinn der Symboldebatte

Wäre Jesus doch nur ertränkt worden! Gegen Aquarien kann ja wohl kaum wer etwas haben.

Doch da traten sie auf, die die sagten, das Aquarium müsse weg. Die Fischbesitzer empörten sich und beharrten auf freie Fischzucht. Gut, aber wenn, dann nur mehr Guppys, und keine Barsche, sagten die einen; keinen Hering, aber dafür mehr „Fensterputzer“, sagten die anderen. Doch der Fischereiverband stellte sich dagegen, die Psychologen pflichteten bei: Ein Aquarium wirke beruhigend, es muss bleiben. Für Aquarien im öffentlichen Raum! Was ist mit all den Zahnarztpraxen, dürfen da etwa auch keine Aquarien mehr stehen? Die Leute kommen nie wieder, so weiß man doch, dass Fische beruhigend wirken. Schau, der Fensterputzer, kleine Luise, der ist genau so tapfer wie du, dem wurden auch schon drei Zähne gezogen. Alles halb so wild.

Doch alsbald das Verbot gesprochen wurde, und alle Aquarien aus dem öffentlichen Raum entfernt wurden, weigerten sich die Leute zum Zahnarzt zu gehen und fielen in einen schmerzlichen Wahnzustand. Die Wirtschaft kam zum erliegen. Die Verdächtigen und Täter, die Unschuldigen und Opfer wurden im Gerichtssaal unruhig und attackierten Anwälte und Richter. Nichts, was die Reizüberflutung zügelte. Kein Fisch, auf den das Auge gerichtet, der Gedanke geheftet werden konnte. Die Kinder in der Schule hockten nervös auf ihren Sesseln, nagten an den Nägeln und wurden unfähig sich Wort und Zahl zu merken. Kein glucksendes Wasser, dass das Lernen angenehmer macht, die Konzentration bündelt und zum besseren Lernen verhilft.

Zehn Jahre später wird die Welt von fliegenden Katzen bevölkert, die sich durch das neue Tierschutzgesetz, dass der Bauer die Katze nicht mehr kastrieren braucht und durch den Überbestand an Fischen eifrigst vermehrt hatten. Durch all die Antibiotika und Chemikalien im Wasser, in den Fischen und Plastikflaschen die reichlich auf dem Wasser schaukelten, wuchsen ihnen Flügel und sie begannen die Menschen anzugreifen. Hundert Jahre später gab es nur mehr wenige Menschen, die mit aller Müh und Not versuchten die fliegenden Ungeheuer, die nun dreimal so groß waren wie sie, in den Griff zu bekommen. Vergebens. Dreihundert Jahre später: Die fliegenden Katzen hatten den letzten Menschen aufgefressen und regierten friedlich auf der Erde. Und was sagte man dann? Oder hätte man gesagt, wäre noch jemand am Leben gewesen: Hätten wir doch nur das Aquarium stehen lassen! Oder auch nicht. Keine Aquarien, keine Menschen.

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Was ich damit sagen will: Die aktuelle Debatte über religiöse Symbole im öffentlichen Raum ist lächerlich, aber wieder einmal so typisch für Österreich. Soll ma? Soll ma nit? Ja zum einen, Nein zum anderen. Zum Glück veröffentlicht Trumpi Trump jeden Tag aufs neueste eine Schreckensmeldung, die von unserer Mimimi-Kultur gänzlich ablenkt. Schöne neue Welt, not.

Aber im ernst: Alle Staaten, die auf eine strikte Trennung zwischen Staat und Kirche Wert legen (Ja, bitte!) sollten entweder alle religiösen Symbole aus dem öffentlichen Raum entfernen – oder alle religiösen Symbole an die Wand heften. Begonnen mit Cthulhu, dem fliegenden Spagettimonster, dem Kreuz sowie den Halbmond, den Davidstern, sowie ein Pentagramm und natürlich ein Bildnis für jede Gottheit aller möglichen Religionen, mögen es 5 oder 5000 sein.

Hier nochmal: Flauschige fliegende Katze, auf deren Speiseplan Mensch steht.

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Jólaköttur!

Die isländische Weihnachtskatze! Laut Legende frisst sie all jene, die im Sommer nicht die Wolle zu Garn gesponnen haben und beschenkt all jene mit Kleidern die fleißig waren. Ich habe kein Garn gesponnen, werde ich jetzt gefressen? Aber ich war anderweitig fleißig, anzunehmen also, dass die Katze gütig sein wird. Außerdem habe ich immer eine Packung Katzenleckerlis in Reichweite, sowie ausreichend Dinge rumstehen, die Jólaköttur runter werfen kann. Damit wäre sie eine Zeit beschäftigt, folgend hoffentlich auch besänftigt. Ich wünsche allen ein frohes Fest der Geschenke. Möge Jólaköttur euch gnädig sein. :D

Links:

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May the 4th be with you!

Credits: Griz and Norm Lemay

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work’ish ’n cat’ish things..

Es gibt Tage, da kriecht die Müdigkeit nach dem Mittagessen übers gesamte Gemüt und schläfert so langsam aber sicher ein. War das Mittagessen schuld? Die örtliche Küche würzte diesmal außerordentlich gut. Die Frühjahresmüdigkeit? Wäre ich ein Tierchen, würde ich wohl aus meinem Winterschlaf-Bau kriechen. Der Wetterumschwung? Ich hasse Kälte.. Aber wer weiß das schon, was schlussendlich wirklich dafür verantwortlich ist.. Alles, oder auch nichts. Ein wenig und doch zuviel?

Und die Arbeit mag nicht ruhen – schließlich ist man ein artig integriertes Mitglied der Gesellschaft, und schon dürstet das Verlangen nach Schokolade und dem grausigen Zuckergetränk, Cola. Seht, was als nächstes passierte:

Paint Lvl OVER(!) 9000

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Die Unikatze!

Kurz darauf besuchte mich die Unikatze und der Hunger, das Leid und die Müdigkeit waren vergessen

Die Unikatze ist eine Katze, die laut Gerücht obdachlos auf dem Areal der technischen Universität Innsbruck wohnt. Man geht jedoch aufgrund ihrer wohlgenährten Figur davon aus, dass sie gut versorgt ist. Ab und an kommt sie mich (und andere) besuchen.

Heute sah ich sie durchs Fenster und rief erfreut: „Unikatze!“ Und sofort kam sie angelaufen. Ich öffnete das Fenster und die Katze verschaffte sich Zutritt. Zuerst saß sie auf meinem Tisch, folgend auf mir bis sie sich in einer Kiste niederließ. Ich spielte etwas mit ihr und gab ihr Wasser.

Schlussendlich stattete sie den anderen Räumlichkeiten noch einen Besuch ab, bis Madame zurück in die Freiheit wollte. Natürlich musste ich mich von ihr verabschieden, vergaß dabei meinen Schlüssel und stieg wie die Unikatze oder ein gemeiner Dieb durchs Fenster wieder ins Büro ein.

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goggles & thimble

Übung Kommunikationsdesign, letzte Einheit: Do-it-yourself via Goggles, ein Firefox-Plugin um Textelemente zu verändern oder löschen – und den Studenten die Basis von HTML auf spielerische Art und Weise näher zu bringen. Eine nette Spielerei. Meine Ergebnisse will ich nicht vorenthalten :D

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Und via Thimble, ebenfalls ein Firefox-Plugin, wurde ein Bild verändert, siehe Vorlage und meine  Augenkrebs erregende Kreation! Es musste sein. Zumal ich nicht die alleinige Entscheidungsgewalt besaß und mein Notebook mit einer Kommilitonin teilte. Aber die Augenkrebs-Idee, die war mein!

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Majestätische Katze mit majestätischem Ross!

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29. November 2015 · 11:47