Archiv der Kategorie: Gaming

Kleine Geschichten aus dem Zock-Register

Thoughts and Prayers.. it’s a game

Das ultimative Spiel: Thoughts and Prayers – gefunden (wieder mal) bei escapology done wrong. It’s the Internet of things! Of many useless things!


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Steam Sale! Again. Und einige Überlegungen

Auf meiner Liste befinden sich immer noch folgende Spiele:

Wobei ich viele davon vermutlich nie kaufen werde, weil ich mir dann doch denke: Meh und sie im Zuge eines „Ohhhh! Das sieht nett aus!“ auf meine Liste gelegt habe, Early Access vielleicht noch etwas versprochen, aber dann doch wenig tatsächliche Begeisterung hinterlassen hatte.

Aber! Etwas was mich besonders reizt, ist Shelter.

Ein Spiel, in dem man eine Dachsmutter spielt, die auf ihre Jungen aufpassen muss. Ein langsamer, gemütlicher Indie-Walking Simulator, der aktuell nur 1€ kostet. Warum also noch überlegen? Mittlerweile gibt es auch Teil 2 mit Luchsen, und beide gemeinsam sind für ca 20€ erhältlich. Also erneut, warum lange überlegen?

„Something ate one of my babies and I legitimately got upset to the point I had to stop playing for a bit.“ (Review)

Zugegeben, das erste Review sagt eindeutig, dass das kein Spiel für mich ist. Wirklich. Ich sollte die Finger davon lassen. Ich sehe den emotionalen Meltdown bereits vor mir. Ich meine, wenn ich ein Pferd in Skyrim aus Versehen töte, lade ich den letzten Spielstand und versuche den Fehler nicht nochmal zu machen. Übrigens machte man mich darauf aufmerksam, dass es das Genre „Kreaturen und Tierchen“ bei Film und TV bereits gibt. Es nennt sich „Creature Feature“.

Was mich aber zur Überlegung anregt – sind die Entwickler.

Might and Delight ist ein kleines Studio, welches den Bildern zu urteilen nette, kleine Indiegames produziert. In diesem Falle denke ich mir, man sollte 20€ aufopfern um die Entwickler zu unterstützen, damit man auch weiterhin nette Spiele bekommt, wie so The Stanley Parable von Galactic Cafe. Welches einst kostenlos erhältlich war, aber locker auch 10€ Wert ist und nie eine Fortsetzung bekommen hatte, etwas ähnliches, dass ca. 1 Stunde dauerte. Gut, The Stanley Parable ist kein gutes Beispiel. Aktuell für 15$ zu haben.

Andererseits, wer sagt, dass mir das Spiel tatsächlich gefällt? Sogar an Spore verlor ich das Interesse, da man als Pflanzenfresser einfach nicht weit kommt. Vielleicht sollte ich es wieder mal spielen. Immerhin habe ich mir damals im Sale alle Erweiterungen geschnappt – aber seien wir ehrlich, dafür ist der Steam Sale da.

Ich kaufte mir auch alle Episoden von Life is Strange, musste es aber beiseite legen, da ich nach 2 Minuten derartige Kopfschmerzen und Motion Sickness bekam, dass ich das Spiel erst wieder mit Controller und 5 Metern Abstand spielen werde.

Insofern: Was tun? Irgendwer Anregungen? Soll ich 1€ ausgeben um zu sehen, wie es mir gefällt? Vermutlich werde ich das tun. Danach kann immer noch etwas investiert werden..

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2048

Liebe Freunde der Spielsucht, ich habe wieder ein Spiel gefunden, welches euch die verhasste Zeit, mit der sowieso niemand etwas anzufangen weiß, in Windeseile vertreiben wird. Kommt und seht. Vergesst Freunde, Familie und Nahrungsaufnahme, sondern spielt!

Entwickelt wurde das Spiel vom italienischen Software-Entwickler Gabriele Cirulli bereits im Jahre 2014 und dem einen oder anderen mag es sogar bekannt sein. Ich kannte es nicht.

2048 nennt es sich und das Prinzip ist schnell erlernt. Klickt hier für die Browser-Variante. Ja, mein Score ist noch niedrig, doch die Nacht ist jung, die Motivation etwas im Keller, aber die Sucht hoch.

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Wem gehts gleich?

Ich habe noch immer den Hauptquest (Sturmmäntel vs Kaiserliche) offen.. was aber daran liegt, dass ich beide Seiten unsympathisch finde und die Konsequenzen fürchte. Genauso, wie ich No Man’s Sky aufschiebe und Skyrim stattdessen spiele, anstatt dass ich mutig in die Welt hinaus trete, einen Planeten erkunde und nach 20 Spielstunden ins All hinaus komme – um weitere Planeten zu erkundigen und mich über das umständliche Inventar zu ärgern.

Eigentlich ist es interessant: Ich traue mich ohne zu zögern ein Pferd ohne Sattel zu reiten (auch draußen), reise alleine in fremde Länder, aber wenn es darum geht, einen fremden Planeten in einem Spiel zu erkunden, bin ich ein Feigling. So ziehe ich es vor, all die bekannten Städte und Dörfer in Skyrim zu besuchen, mich an den lieblichen Erinnerungen zu erfreuen und über Drachen zu ärgern („Naaaa. Nit scho wieder. I hab ka Zeit für den Blödsinn…), die Knochen Nachhause zu bringen („Du kannst nicht schnell reisen wenn Feinde in der Nähe sind“), wohl wissend, dass ich sie nie, nie, nie verarbeiten werde – und erfülle nebenbei den einen oder anderen Mini-Quest, der mir dann aber wieder zu mühsam wird, weil jeder Dungeon im Prinzip gleich aussieht… Dennoch, so ein Planet ist riesig und die Gefahren bestialisch und man könnte sterben und alles verlieren und müsste alles erneut sammeln oder auch nicht, weil böse Tiere lauern und dann hätte ich keine Ressourcen mehr und sterbe einsam und alleine auf einem mir gänzlich fremden Planeten und niemand würde sich je an meinen Namen erinnern. Oder so.

PS: Ein Hoch auf F5.

Wem geht es noch so? Oder seid ihr unerschrockene Abenteurer?

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Seedship

Erneut ein Browsergame – diesmal gefunden bei escapology done wrong: Der Name des Spiels: Seedship.

Es gilt in den Geist einer AI zu schlüpfen und einen geeigneten Planeten für 1000 Kolonisten zu finden.

Während der erste Planet eindeutig zu heiß war und keine Möglichkeit zum Überleben bot, lässt es sich auch auf dem zweiten und dritten nicht angenehm leben. Auf dem vierten gabs kein Wasser und mit einer „industrial civilisation“ lege ich mich besser nicht an. Die Reise wird fortgesetzt und schlussendlich, nachdem nur mehr drei Proben zur Verfügung standen, versuchte ich mein Glück mit diesem Planeten.

Dadurch, dass es keine Ressourcen gibt, kann ein höheres Level an Technologie nicht erreicht werden. Aber immerhin lebt man friedlich nebeneinander und wird von einem wohlwollenden König regiert, der auf sein Volk achtet. Gelegentlich wird mit Einheimischen getauscht. Ich bin zufrieden.

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Eingeordnet unter Gaming, Just about Life, So sei es

Paperclips – Wie man durch eine Büroklammer für Weltfrieden sorgt

Achtung. Ein neues Gespenst geistert im Internet. Paperclips!

Man beginnt mit wenigen Büroklammern, die man selbst herstellt und schaltet alsbald automatisierte Prozesse frei. Nach einer kurzen Zeit folgen weitere Projekte, die unterschiedliche Dinge verlangen. Manch einer durchschaut das System schneller, manch einer langsamer. Am 19.10. fing ich gegen 14:00 an und bin um 14:33 des darauffolgenden Tages auf gesamt 9,1 nonillion Paperclips. In Zahlen: 9.115.600.179.678.460.000.000.000.000.000.

Die wichtigste Frage wohl: Werden sämtliche Klicks und Handlungen aufgezeichnet und sind wir alle Teil eines großen Projektes, dass die These verifiziert sehen will, dass wenn Menschen selbst Kontrolle über das Weltgeschehen haben, nichts Gutes dabei raus kommt? Nein, das ist wohl die zweit wichtigste. Die wichtigste ist: Habe ich alles verstanden was ich mache? Vermutlich nicht. Aber das macht es spannend!

Interessant ist die Erkenntnis: Never touch a running System. Man verbringt schließlich nicht die gesamte Zeit vorm PC und wenn man wieder heimkommt, sieht das Ergebnis schon ganz anders aus. Hat durchaus was. Sobald man allerdings wieder anfängt, irgendwelche Regler umzustellen, sinkt die Produktion.

Spätnachts, gegen halb 2:

Ich schaffte es – nachdem ich für Weltfrieden gesorgt hatte, den Krebs besiegt und eine Lösung für Man-Made Global Warming gefunden hatte – nach einigen Umständen über Solar-Farmen ins Weltall. Dort hänge ich fest. Seit Stunden tut sich nichts, und für das nächste Event brauche ich 50 Nonillionen Paperclips.

Wie weiter?

Wann kommt das Ende?

Werde ich es je erreichen?

Abends, dem 20.10. gegen 18:00: Combat verläuft gut, die Erkundung des Weltalls ist nach wie vor schlecht.

3 Tage später gibt es zwar Veränderungen, aber die Überlegung zu cheaten rückt immer näher..

Und ja. Ich cheatete. Wie sogut jeder. Warum tat ich es nicht viel früher? In der Konsole gibt man folgendes ein:

 yomi+=100000000000
 honor+=10000000000000000
 trust+=1000
 probeCount+=100000

Zugegeben, es freut auch trotz cheaten, wenn die Zahlen fast ins Unendliche steigen und man binnen weniger Sekunden, das gesamte Weltall erkundet, wo man davor doch Tage und Stunden benötigte.

Am 22.10 um 19:00:

Und was passierte danach?

Nicht viel. Ein paar Messages der besiegten Spezies, aber nicht viel neues mehr – könnte aber auch an einem Bug liegen. Würde ich das Spiel nochmal spielen? Nur mit cheaten. Ich glaube, ohne cheaten säße man tatsächlich über Wochen dabei, oder aber man findet einen anderen, klügeren Weg. Who knows!

Probiert es doch auch aus!

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Diablo III, Season 10, II und Season 11, I

Gäbe es die Seasonal Events mit den zu erreichenden Belohnungen nicht (Stichwort: Stash/Beutetruhe), täte sich niemand mehr Diablo III an. Wenn von großen Patches die Rede ist, dann sind es Kleinigkeiten wie ein paar grafische Änderungen oder ärgerliches, in dem die jeweiligen Skills nicht mehr mit den gewohnten (und mühsam erspielten) Sets harmonieren. So be it. In diesem Falle beschert uns Blizzard sogar einen neuen Charakter, nachdem wir zum 10. Mal zwischen Demon Hunter und Wizard gewechselt haben.

Und ja, ich konnte mir den letzten Stash mit Müh und Not gerade noch ergattern. Und natürlich reicht der freigeschaltete Stash nicht und so belädt man das Inventar des alten Charakters mit Items, die man nie nie nie nie wieder brauchen wird (außer zum einschmelzen für Crafting Materials), geschweige, dass man den alten Charakter nochmal spielen wird.. Schade eigentlich. Man verbringt zwei bis drei Monate mit dem Charakter, levelt ihn, versucht ihn zu verstehen, kleidet ihn hübsch ein, baut ihn auf und dann – endet die Season und er gerät in Vergessenheit.

Wir befinden uns also in Season 11. Hail Necromancer! Die große Erneuerung um 20€ und ist sie es wert? Es gibt zwei Beutetruhen dazu, also von dem her. Am Ende der Season werden wir vermutlich wieder darin bestätigt, dass zwei zusätzliche Beutetruhen nicht ausreichend sind, aber zumindest lassen sich die neuen Sets aufbewahren. Der Mensch, Jäger und Sammler, nichts hat sich verändert. Was sagt uns das?

Generell kann die Frage nach wenigen Spielstunden nicht beantwortet werden. Ich finde ihn beziehungsweise sie recht gewöhnungsbedürftig und gänzlich neu. Die Skills sind schnell durchprobiert und man fügt sich den Vorlieben. In meinem Falle: Nah- und Fernkampf bestenfalls in einem. Es wird noch eine Weile dauern, bis ich heraus gefunden habe, wie man den Neuling „sinnvoll“ spielt, ohne sämtliche You Tuber und Pro-Gamer Sets kopieren zu müssen.

Und sicherlich ergibt es Sinn, wenn man das Starter-Set, den Pet-Build verwendet – schon alleine, dass man einen Set-Dungeon für Chapter IV erfüllen muss. Aber ich hoffe auf weitere, andere Set-Items und sterbe mich derweil via Co-Op durch Torment VIII, denn alles andere dauert zu lange.

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Eingeordnet unter Diablo III, Gaming

Steam Summer Sale!

Ab heute beginnt der Steam Summer Sale bis zum 5. Juli – Ausreichend Zeit sich zu überlegen, welche Spiele man kaufen und vermutlich nie spielen mag. Nachdem No Man’s Sky so schlechte Kritiken bekommen hat, muss ich es mir tatsächlich überlegen.. Kerbal Space Program und Subnautica sind sogut wie gekauft.

Kurz: Oje..

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Eingeordnet unter Gaming, Just about Life

Diablo III, Season 10, I

Gut. Da wären wir also. Ausgerüstet mit Goldie, Eulenbanner und männlichem Demon Hunter, der ohne/oder unter der Rüstung einen Hipster Schal trägt.

Marauder wird wohl dasjenige Set bleiben, dass ich immer und immer wieder spielen werde – aber die anderen müssen gesammelt werden; schon alleine wegen der Amory, die es erlaubt Skill und Set zu speichern, ohne dass man sich großartig umziehen oder das jeweilige Set zusammen suchen muss. Ein interessantes Feature. Fast besser ist jedoch Kanais Cube – der es erlaubt eine Zusatzfähigkeit von drei Rüstungsteilen wie Waffe, Rüstung und Jewerly zusätzlich zu bekommen. Es entfalten sich ungeahnte Möglichkeiten und Macht. Und ungeahnte Komplikationen, was man jetzt gerne aktiv hätte und was am meisten Sinn macht und..

Mittlerweile schaffe ich Torment X in passabler Zeit, farme meine Rift Keys mit Torment IX oder wenn ich faul bin, mit XIII – und bin besonders glücklich, wenn kleine Treasure Goblins meinen Weg kreuzen, die ich mit ein-zweimal Multishot zielsicher erbeuten kann. Welch toller Anblick und dieser hatte sich fast über die gesamte Map verbreitet.

Leider ist es „Drogon“ nicht möglich den halbnackten, dämonischen Sklaven Maximus zu verwenden, was mich sehr, sehr traurig stimmt.. Immerhin ist Goldie mit dabei, der sich mit den Frettchen um Gold streitet und sich immer wieder freut, wenn normale Rifts gespielt werden.

Bei der Seasonal Journey fehlen mir noch folgende Aufgaben zum Stash-Tab.

  • T12 Rift under 6 Minutes (.. public game)
  • Complete 1 Conquest (= 3 Gems auf 64 – was nicht ganz so einfach ist)

Und

  • T13 Rift under 5 Minutes (public game..)
  • GR 60 Solo (55 gestern knapp verloren)
  • One 50+ Augment (Ein Gem auf Lvl 55 – welcher dann zerstört wird, sowie 3 große Steine und eine Ancient Waffe – die dann besonders gut werden soll.. Unglücklicherweise levelte ich einen Gem bereits auf Lvl 50 und sah, dass das sein Maximum ist.. )
  • 3 Gems auf 55 (Ich rechnete es mir aus und brauche noch ca. über 30 Greater Rifts…)
  • Complete 2 Conquests (= Boss Mode, Alle Bosse auf T13 unter 20 Minuten)


Werde ich es schaffen? Werde ich mir einen zusätzlichen Stash-Tab freischalten können? Werde ich?

Ich hoffe.. soviel unnütze Sachen die man behalten möchte – und im Zweifelsfall als Crafting Materials verwertbar sind.

Wie spielt sich mein Demon Hunter mit fast jenen Skills die das Set verlangt?

Zugegeben, ich habe nicht nachgesehen, sondern jene genommen, die das Set vorschlägt. Ich bin leider wirklich nicht der Typ, der sich alles ganz genau ansieht und sich zusammen schustert was zum besten Erfolg führt. In diesem Falle sind es Sentries (aktuell 5 + 80% Zusatzstärke) und Multishot sowie Vengeance. Nicht so schlecht.. Die Skills „fühlen sich gut an“ – und das ist die Art und Weise wie ich mir meine Skills und Runen aussuche, ob sie sich im natürlichen Spielverlauf „gut“ anfühlen, ob sie „passend“ und „stimmig“ sind.

Werde ich jemals einen Hardcore-Character anfangen?

Hahaha. Nein.

Madness! 5 Sentries!

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Maximus, oh Maximus

Es war eines schönen Nachts, da fand ich ein Schwert. Ein flammiges Schwert. Es nannte sich Maximus. Maximus sagt: „Chance on hit to summon a Demonic Slave.

sklave1

Und ich war erstaunt: Mein dämonischer Sklave, feuerrot mit Hörnern am Kopf und einem Gesicht, das Kindern Albträume beschert und kleine Katzen frisst sich devot von mir an seiner Feuerkette durch alle Dungeons zerren lässt – oder gezerrt wird – ohne auch nur ein Wort des Widerstandes zu melden, trägt lediglich einen Lendenschurz. Ebenfalls hält er eine Waffe in der Hand und schlägt brachial auf Feinde ein. Manchmal läuft er auch selbstständig los. Manchmal aber wartet er auch, bis ich eine Richtung vorgebe.

Ein weiterer Schaden entsteht durch die brennende Kette, die sich durch Mobs und Ungeziefer frisst und sie binnen weniger Sekunden zu Asche verglühen lässt. Wozu viel Schaden anrichten, wenn man Maximus haben kann? Ich wollte WitchyWitch auf Poison auslegen – ich mag übrigens die Fische – aber vielleicht ziehe ich den Wechsel zu Feuer in Betracht.

sklave

Mit einfachen Worten gesagt: Ich führe einen halbnackten Höllendämonen an der Kette spazieren! So macht spielen Spaß. Übrigens scheine ich diesmal auch ordentliche Skills gewählt zu haben, es fühlt sich tatsächlich so an, als tätige ich wirklich einen Schaden.

Und ich darf ganz kurz vorstellen: Meine ganz persönliche Army of Darkness: Die Spinnenkönigin spawnt durch ein Set-Item, so auch meine Fetish-Army, die Angriffslustigen Minions. Und natürlich mein Pet: Goldie (eigentlich Rocky). Ein artiger Hund, der sämtliches Gold einsammelt. Goldie bekommt man, wenn man Chapter IV der Seasonal Journey abgeschlossen hat. Bis zum zusätzlichen Inventar-Tab (Conqueror) ist es allerdings noch ein weiter und beschwerlicher Weg…

armyofdarkness

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