Archiv der Kategorie: Gaming

Kleine Geschichten aus dem Zock-Register

#ESO Sets und andere Qualen

Ein komplettes Set, das weiß jeder, der sich in Adventure RPGs bereits verlaufen hat, ist wichtig. Sehr wichtig. Und sinnvoll. Es gibt Boost, mehr Regeneration gewisser Attribute und Boni, wie Geschwindigkeit oder eine Chance von 12% der Unverwundbarkeit mit einer Dauer von 4,5 Sekunden wenn Attacke X zustande kommt, unter Y Bedingung. Also, ab und an, und wenn, bemerkst dus nicht.

Meine Magicka DDin (Damage Dealer) trägt einerseits den Falschen Gott, möchte aber nun auch das Neue Mond von Akolyth Set besitzen, was kritische Treffer um einiges boosten wird. Das Problem: Letzteres muss hergestellt werden, ersteres gefarmt. Erstes ist mittlerweile komplett auf violett, das zweite.. nunja, lassen wir das mal.

Nun gut, mittlerweile besitze ich die Muttertränen, aber immerhin kaufte ich mir für 50k einen Blitzstab vom Akolyth Set, auch wenn ich jetzt auf der Suche bin nach zwei Blitz- oder vielleicht sogar Flammenstäben vom Falschen Gott, damit ich die Haube und die Schultern des Infernalen tragen kann, welches mir durchaus nochmal mehr kritischen Schaden gibt. Tja.

Ihr wolltet, dass ich blogge. Hier habt ihr Einträge. Lest sie.

*

Man darf aber auch nicht vergessen, dass die Vergabe der CP (Champion Points) durchaus wichtig ist, und hierbei bin ich euch keine große Hilfe, sondern vergleicht das Angebot diverser Build-Hersteller. Was ich aber sagen kann ist: Es funktioniert. Im Schnitt mit CP460 beträgt mein Schaden ca. 20-30k. Das ist okay.

Übrigens auch wichtig: Skills über Dauer, die deinen Schaden um 20% erhöhlen. Mit einem Skill der Magiergilde (welcher mir entfallen ist), mache ich also nochmal Schaden auf Zeit und 20% mehr in dieser Zeit. Man merkt es. Wird scho, wird scho.

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#ESO Neujahrsfest!

Ich beginne diesen Beitrag in der Hälfte des Events, und lasst euch sagen meine Lieben, mit Kernholz lässt sich gut Gold machen. Jeweils 10 Stück für 60 000 Gold (abzüglich der Gildenabgaben, Netto also 55 800), besitze ich nun ca. 370 ooo Gold. 40 weitere Stücke sind im Angebot (Nachtrag: die wollte dann niemand mehr..).

Kehrt zu Breda zurück.

Indrik und Kronendesaster

Dieses Fest ist und war die letzte Möglichkeit eine der zahlreichen Indrik-Erweiterungen zu bekommen.

Kehrt zu Breda zurück.

Nur fehlen die Ereignisscheine.

Kehrt zu Breda zurück.

Diese werden vermutlich mit 1250 Kronen (ca. 12 Euro) nachgekauft. Und natürlich kaufte ich Frostmahr für 4,500 Kronen und investierte ca. 20 Euro. Andererseits: Wofür gebe ich sonst Geld aus? Eben. Und steht mir dieses Pferd für immer und für alle Charaktere zur Verfügung? Eben.

Kehrt zu Breda zurück.

Anfang Januar bekomme ich 19 000 Kronen. Diese müssen für ein Jahr reichen. Das wird knapp (Nachtrag: Ich habe noch immer 11k Kronen, aber mir mittlerweile Katzenbankier und Katzenhändler geleistet).

Kehrt zu Breda zurück.

Neujahrsfest Quests

Tanze mit den Zechern im Keller von Ebenerz! Bewirf die feine Herrschaft im elfischen Himmelswacht mit Schlammbällen. Fische in Schattenfenn und stürze dich in Ostmarsch aus unterschiedlichen Höhen ins kalte Wasser und wärme dich mit den Trunkenen im Handtuch am Feuer. Verdiene dir Badetücher, einen Schneeball-Freund (der dich ständig bewirft) und Pelzhauben!

Kehrt zu Breda zurück.

Dazu Stilseiten diverser Waffenstile und Monturen durch kaiserliche Wohltätigkeitschriebe, die sich, nunja, schau ma mal, 4 sind aktuell für jeweils 10k im rennen. Bisher kein Erfolg.

Kehrt zu Breda zurück.

Alle diese 11 Quests (mit dem Neujahrsritus, wo es gilt einen Schrein zu finden) werden täglich wiederholt, auch wenn ich mittlerweile bereits alles Sammelbare beinander habe. Seltene Zutaten gibt es trotzdem.

Kehrt zu Breda zurück.

Und gegen Ende? Habe ich ca. 20-30 Tiefwinter- und Wohltätigkeitsschriebe auf der Bank liegen, weil, ja, weil die niemand mehr haben wollte. Aber! Ich bekam auch den Indrik und den kleinen roten Indrik. Insofern, I did it! Mühsam wars.

Abgeschlossen: Neujahrsfest.

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#ESO Eventwahnsinn

Da gibt es also dieses Event. Wie so oft es eben Events gibt. Diese dauern 12 Tage. Man bekommt Ereignisscheine, 3 Stück pro Tag bei einem beliebigen Boss, die sich in Federn und Beeren investieren lassen und, wenn alles vollzählig ist, man einen farbigen Hirsch bekommen kann (davon gibt es übrigens auch mehrere und diese sind über das Jahr verteilt, und ja die Beeren bekommt man nur bei speziellen Events. Diesmal sinds rote Beeren und ein roter Hirsch). Sofern man alle 4 Federn und alle 4 Beeren besitzt – wovon eine Feder und eine Beere je 10 Ereignisscheine kostet. Übrigens kann man nur 12 Ereignisscheine gleichzeitig besitzen, also ja, das ganze artet etwas in Planung aus.

Wie viele Marken besitze ich, und wie viele brauche ich noch, und wann hole ich mir was. Aber gut. Dazu gibt es immer wieder Zusatzaufgaben, wie aktuell und zu jeder Zeit im Oktober: Schriebscheine. Diesesmal: Hexenfestschriebe.

Hexenfestschriebe

Man holt sich den Quest bei der Hexe, bekommt eine Pfeife, die den XP-Gewinn für die nächsten Stunden boostet und kann sich sogar (lediglich optisch) in einen Untoten verwandeln! Aber jetzt geht das Dilemma los:

Für diesen Quest, für welchen man gegen Ende mit 15 abgegebenen Schriebscheinen einen Hexenhut bekommt und sich mit 28 Hexe nennen kann (aktuell bin ich Meisterdieb), braucht man Hexenfestschriebe. Diese Hexenfestschriebe bekommt man aber nicht  immer, beziehungsweise sind diese nicht immer in Plünderschädeln und Dremora-Plünderschädeln (welche man bekommt, wenn man diverse Bosse in Gewölben, Verliesen oder dergleichen tötet), vorhanden, sondern eben randomly. So kann es sein, dass man an einem fünf oder sieben bekommt und anderen Tagen gar nichts – was dazu führt, dass man jeglichen Selbstrespekt verliert und anfängt, in Gilden zu betteln. Wo man diese dann natürlich auch bekommt.

Soweit so gut.

Die Aufgaben

„Stelle eine Schale mit entsetzlichen Augäpfeln her“. Gut, dazu habe ich alle Zutaten und auch meinen Versorger-Level ausreichend geskillt, dass ich dieses Rezept herstellen kann. Es handelte sich um ein gewöhnliches, grünes Rezept. Daneben gibt es noch blau (besser), violett (schon viel besser) und gelb-golden (just go and f*ck yourself).

Diese gelben, also goldigen Rezepte sind sehr selten – so selten, dass sie nicht einmal für viel Geld in der Gildenbank verkauft oder geschweige denn Gratis hinterlegt werden, oder so einfach gekauft werden können (na eh, dann wäre es ja nichts besonderes mehr), eigentlich auch nie zu finden sind, und/oder man eben nicht die Zutaten besitzt (wie teure Drachenknochen, die auch noch sehr, sehr selten sind) und/oder man Rezeptverbesserung und Rezeptqualität  erst ausreichend leveln muss, was bedeutet, sinnlos Zutaten vergeuden und hart erkämpfte Skillpoints in diesen sinnlosen Blödsinn zu investieren, nur um an diesen verdammten Hut zu gelangen! I’m so done…

Sicherlich macht es Sinn, wenn man seine Health- und Magicka-Booster selbst herstellen und nicht immer auf „Kronen-Stärkungsmahle“ angewiesen ist.. aber.. Skillpoints sind hart erkämpft – und aktuell möchte ich sie in Spähen und Ausgraben investieren (die Antiquitäten-Linie, welche mit mit dem Kapital Greymoor letztins ins Spiel integriert wurde und sehr spannende und interessante Einrichtungsgegenstände liefert – aber dazu später mehr), oder sonst wie, jedenfalls nicht ins Kochen!

Denn, entweder folgt man einer endlosen, elendigen und langen Hauptstory oder sucht vergebens an allen Orten nach Himmelsscherben (3 davon = 1 Skillpoint) oder aber kämpft sich mit Gruppen durch Verliese, die meist 20 bis 30 Minuten Besprechungszeit via TeamSpeak in Anspruch nehmen, sämtliche Nerven rauben, und man sich dann auch noch schief von der Seite anreden lassen muss „Ne, ich weiß‘ ja, du kannst nich reden wegen deim Mikro ne, aber zuhören kannste ja.“ Oida.. führ di auf oder es setzt was!

Das Ende der Geschichte

Ja, ich habe diesen hässlichen Hut schlussendlich nach Betteln und Bitten um Zutaten und Handeln und Tauschen und Nachfragen erhalten. Es dauerte keine 13 Schriebscheine, auch keine 14. Sondern 15! Und ja, ich habe die goldenen Rezepte einfach aufgegeben und werde auf den Titel Hexe vermutlich verzichten, weil, wtf.. so mühsam!

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The Elder Scrolls Online #1 – Newbie Noob

Hallo und herzlich willkommen zu meinem Anfänger-Guide. Geschrieben für Anfänger, von einem Anfänger.

Macht nicht die gleichen Fehler wie ich. Oder doch. Weil, who cares. Durch Fehler lernt man! Wobei, in diesem Fall, nein. Man sollte sich durchaus ein oder zwei Tutorials anschauen, um an ein wenig Einsicht zu gelangen – oder andere Spieler fragen.

Seit ca. zwei einhalb Monaten verlaufe ich mich regelmäßig in der Welt von Elder Scrolls – und was soll ich sagen, es ist super!

Hä?

Zu aller erst: The Elder Scrolls Online ist nicht Skyrim. Es sieht zwar aus wie Skyrim. Spielt in der Welt von Skyrim. Hat all die bekannten Rassen und Attribute von Skyrim. Aber es ist nicht Skyrim. Und das wirst du bemerken, wenn du den Skilltree siehst, der ist nämlich nicht Skyrim. Er ist leider schlechter. Vieles ist nicht Skyrim. In Skyrim konntest du bedenkenlos Gear farmen und ab einem bestimmten Level einfach alles umnieten. Bei ESO nicht. Wir kommen noch dazu.

Wer gefallen daran hat, dem rate ich zur ESO+ Membership (ist okay vom Preis her (zw. 11 und 15€/Monat): du hast mehr Space (brauchst du, du brauchst ihn wirklich, glaub mir), Kronen für fancy Stuff wie Wohnung und Einrichtung und Kostüme oder Reittiere, und ein wenig mehr Erfahrungsgeschwindigkeit (vernachlässigbar, ca. 10%). Und du bekommst ein Pferd gratis dazu! Sowie alle DLCs, außer jene, die als eigenständiges Spiel gelten, wie das kürzlich erschienene Greymoor – das westliche Himmelsrand, also ein Teil von, guess what, Skyrim! Aber 1000 Jahre vor den Ereignissen im tatsächlichen Skyrim. I can see what you did there.

Menschen! Igitt, Menschen!

Es ist ein MMORPG: Viele Menschen, ein Server. Okay, bye.

  • Pro: Sie helfen dir, wenn du in Schwierigkeiten bist (mächtigere Feinde), Gruppenaktivitäten (wie Bosse, die du alleine nicht schaffst, wirst du nicht) und Gilden (die helfen dir sowieso). Sie stören auch nicht sonderlich. Du kannst das Spiel durchaus auch komplett alleine durchspielen (durchspielen… der war gut) und siehst hier und da mal wen vorbei huschen. Da das ganze PvE ist (auch wenn es eine PvP Zone gibt), stören sie also wirklich nicht.
  • Contra: Sie helfen dir nicht immer, wenn du in Schwierigkeiten bist, Loot verschwindet (aber sie kommt wieder) und vor allem: lag. Wenn 20 Spieler auf einen Boss einprügeln, dann passiert es sehr, sehr häufig, dass alles zu laggen beginnt aka zu Verzögerungen führt und wir wissen, was Verzögerungen im Kampf bedeuten: You’re dead.

Wichtig! Such dir eine Gilde bzw. 5, denn du kannst 5 verschiedenen beitreten: Gilden sind super, da sie dir Anfängerfragen beantworten und dich durch heavy Dungeones (Verliese) schleifen und du schneller levelst. Und Loot bekommst. Und es macht Spaß. Wirklich, tut es. Allerdings wirst du auch aus gewissen Trials gekickt, wenn du zu low levelig bist. In guten Gilden aber gibt es immer wieder Events auch für Anfänger und die CP160 hat man ziemlich schnell. CP? Wir kommen noch dazu.

Jahrelang war ich ein Gegner von „mit Menschen spielen“ aber hier finde ich es super! Die Kommunikation via Ingame Chat funktioniert tadellos (Gruppe, Gebiet, Gilde, Flüstern); wobei sich der Gebiets-Chat mit seltsamen Kürzeln häuft, wo im Grunde gewisse Leute für gewisse Verliese gesucht werden (muss gegoogelt werden, oh wait, I did that for you). Lästig wirds, wenn verpflichtend TeamSpeak verlangt wird und man den Leuten beim reden zuhören muss. Ich sehe ja ein, dass man sich bei schwierigen Kämpfen absprechen muss, wer wann wo und wie, aber.. es kann mühsam werden. Und da ich selbst eine Spielerin bin, die ständig mit sich selbst redet und viel flucht, bleibt mein Mikrophon bis auf weiteres aus.

Skillen und so

Erreichst du LvL 50 in ESO, und beginnst du mit CP (Champion Points), dann geht die farmerei (vergleichweise wie bei Diablo III) erst richtig los. Denn dann wirds wichtig. Und dann gibt es eben CPs – die dem Skilltree von Skyrim ähnlich sehen. Ich finde immer noch, dass Enderal den besten Elder Scrolls Skilltree entwickelt hatte. Aber hey, das war Gratis und für ESO wird gezahlt. Also wozu was besseres wollen, wenn man für was schlechteres bezahlen kann.

Wenn du CP160 erreicht hast (von Lvl 50 auf CP160 braucht es oft nicht lange), dann kannst du anfangen Gear (Ausrüstung) zu farmen. Denn ab diesem Zeitpunkt gibt es nichts besseres mehr. Einzig allein durch Setbonus, Wissen wie man welche Skills wann einsetzt (wir kommen dazu in Teil #432) und CP Punkte, die unterschiedlich vergeben werden können, wirst du stärker und mächtiger. Und der Weg dahin ist lang.

Wichtig, besonders wichtig ist: Während du bei Skyrim deine Attributs-Punkte schön auf Ausdauer, Gesundheit und Magicka verteilt hast, tust du das hier nicht: Du setzt alle Punkte auf ein Attribut. Der Rest wird mit Nahrung und Tränke geboostet. Brauchst du Magicka? Dann setz alles auf blau. Bist du Tank und brauchst Gesundheit? Dann setzt du alles auf rot. Und so weiter.

Und jetzt?

Das wars fürs erste. Solltet ihr bei CP-Punkte und Skills etwas verschissen haben, mit Geld ist alles zu retten – in diesem Fall mit Gold. Don’t worry also.

Infos für Kenner

Meine Khajiit Dame (CP170’ish) ist eine Magicka DD (Damage Dealer), derzeit mit einem Frost Stab (suche aber wieder nach Feuer, weil Feuer ist mächtiger), und macht aktuell zwischen 5k und 10k DpS (Damage per Second) – ab 15k regulär macht Mitlaufen bei schwierigeren Bossen Sinn; Sie trägt leichte Rüstung und versucht sich bereits an diversen Sets: False God Devotion, Mother’s Sorrow und Mantle of Siroria. Was das alles bedeutet, erfährt ihr im nächsten Beitrag. Oder im übernächsten. Oder nie. Weil ichs selbst nie verstehen werde und einfach nur so daherrede und tue als ob ichs verstehen würde.

Oh, und solltet ihr nicht darauf warten wollen, dass jemand euch einlädt um gute Gear in diesem super Verlies zu bekommen – Wählt Tanks oder Healers, DD gibts wie Sand am Meer. Niemand braucht noch mehr DDs. Tanks und Healer werden immer gesucht. Immer.

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Enderal – Die (inoffizielle) Skyrim Erweiterung, ein Review

Spoilerfreies Review – angespielt im Herbst 2016, geändert im Januar 2017, veröffentlicht im November 2019.

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Skyrim ist großartig. Wann immer Adventure und RPG genannt werden, muss Skyrim bedacht werden. Nach einigen hundert Spielstunden allerdings wirds repetitiv, die Höhlen gleichen einander und es gibt kaum mehr neues zu entdecken. Davon abgesehen, dass man irgendwann einfach overpowerd ist. Man sehnt sich Elder Scrolls VI herbei.

Als ich meiner Sehnsucht kund tat, fragte mich wer: „Kennst du Enderal?“

Was ist Enderal?

„Enderal won the „Best Fan Creation“ Award at „The Game Awards 2016″!“ (nexusmod.com)

Ein Mod, der in seiner eigenen Spielwelt angesiedelt ist, mit eigener Landschaft, eigenen Charakteren inklusive professionellen Syncronsprechern, einem unfassbar gelungenen Soundtrack, einer neuen Karte und einem eigenen (und vor allem sinnvollerem!) Skilltree. Es gibt eine eigene Geschichte, eigene Rassen und Mythologie. Ja, jemand hat sich wirklich und tatsächlich Gedanken dazu gemacht.

Installiert wird das ganze über einen Launcher und stellt zunächst eine Sicherheitskopie von Skyrim her. Und: Es ist Gratis. Ja wirklich.

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Optische und Akustische Gestaltung sowie Story

Ein fettes Pro verdient die Landschaft und Umgebung, die Quests und besonders die Story. Die Orte, aber auch die NPCs, die wirklich etwas zu sagen und vor allem auch zu erzählen haben, und mit denen man häufiger und  zusammenhängend interagieren kann, etwas, was bei Skyrim immer wieder zu kritisieren ist. Es sind NPCs zu denen man tatsächlich eine Art Gefühl aufbaut.

Aber das wichtigste: Endlich eine neue Welt durchstreifen zu können! Neue Dungeons! Neue Dörfer und Orte. Neue Geschichten! Und die Farben! Zusätzlich befindet sich in jedem Ort eine Kiste, die unberührt bleibt – quasi eine Art „Ender Chest“.

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Neutral wertete ich zu Beginn noch, dass es zum einen nur vier Rassen gab aus denen man wählen konnte und alles Menschen waren. Keine Katzen.

Den Skilltree, den ich erst als gewöhnungsbedürftig empfunden hatte und der auf drei Pfeiler aufgeteilt ist mit jeweils Schwere Rüstung/Nahkampf, Magie und Schleichen/Diebstahl erschien mir jedoch bald sinnvoller als jener von Skyrim selbst.

Die langen Dialoge wirkten manchmal etwas ermüdend. Manches hätte man sicherlich kürzen können, aber man bemerkt ziemlich schnell, dass man sich die Geschichten anhören sollte – nicht nur als Anerkennung wegen und der Mühe die dahinter steckt, sondern weil es wichtig ist und wird – da die Geschichte komplexer ist und gewisse Entscheidungen den Verlauf etwas beeinflussen.

Etwas lästige Storyelemente

Als negativ wertete ich zunächst, was sich auch durch das Spiel durch zog, dass sich Enderal zu Beginn einmal die Stunde aufhängte, später weniger – öfters nach dem Fast-Traveln – wozu es einen extra Mod braucht. Allerdings kann man, für etwas Geld, mit hübschen vieräugigen Tierchen (Myraden) wohin fliegen – auch Orte, die man bisher nicht besucht hat; und sich in der Stadt an Wegweisern orientieren oder sich mit Rollen zurück teleportieren.

Die Stadt ist sehr groß und der Loadscreen wird zum treuen Begleiter.

Zusätzlich brauchte ich, dank Motion Sickness einen Mod für das Bobbing – es erschien mir etwas stärker als wie in Skyrim. Etwas mühsam war zu Beginn war der Schwierigkeitsgrad, da es durchaus anspruchsvoller als Skyrim ist.

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Bis zum Schluss nervte mich das Storyelement „Arkanistenfieber“, welches sich negativ auswirkt, übt man zuviel Magie aus, und sich nur durch teure Tränke – oder Cheats in der Konsole „set Arkanistenfieber to 0“ umgehen lässt. Ich gebe zu, ich habe es nach und nach weg gecheatet, wenn es zu hoch war. Und da ich weder der Achievements noch der Anerkennung wegen spiele, finde ich es legitim wenn es die Freude am Spielen zu sehr mindert. 200 Münzen kostet der Dreckstrank, um dieses Fieber wieder los zu werden.

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Nach ca. 40 Spielstunden und Beendigung des Hauptquestes:

Wow. Und besonders nach dem Ende: Best Game ever.

Die Story und die Dialoge dahinter, die Charaktere und all die Mühe, die in dieser Erweiterung stecken, und die Tatsache, dass eine Handvoll junger Leute ihre Freizeit aufopferten und das Spiel gratis anbieten.. Es ist wirklich gelungen und kann locker mit AAA-Titel mithalten.

Generell sinds ca: 30h Hauptquest und 20h Nebenquest. Mittlerweile, mit den Forgotten Stories, sicherlich noch mehr.

Romance!

Auch die Romanze hatte etwas für sich; folgend wurde eifrig auf reddit recherchiert, wie man sich denn am besten zu verhalten hat, um den jeweiligen NPC zu daten bzw. ihm zu gefallen (I know, sehr unfeministisch).

Redditor Aikameli schreibt zwar, dass man zu Calia nur „nett“* sein braucht, jedoch wenn man einmal mit ihr nicht übereinstimmt und sie etwas als „verletzend“ empfindet, ist es offensichtlich vorbei. Jespar hingegen ist zynisch und teilweise jammernd, da braucht es schon mehr Effort. Wer es ercheaten will, der folge diesem reddit Link mit den Konsolen Kommandos.

Man bekam die Idee bzw. man nahm an, ich nahm an, dass man den Partner dann auch als Companion für andere Quests bekommt. Nein. Lediglich für den Hauptquest. Der Weg ist also das Ziel. Kommt man jedoch vom eigentlichen Weg ab, wartet der NPC irgendwo und lässt einen in Ruhe rumwandern.

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Ab und an fragte ich mich: Der NPC flirtet eindeutig, und dann schickt er mich in die Friendzone in dem er sagt „Er findet es sei keine gute Idee“? Ich spielte manche Szenen mehrmals durch, aber offensichtlich gehört dieses „Spiel“ dazu.

Tipp: „Weiß das (sehr) zu schätzen“ wiegt mehr als „findest das Sympathisch“. Ganz böse: „Findet das verletzend“ oder „Findet das befremdlich“ was oben Links am Bildschirm angezeigt wird. Also: Witze machen, Sympathielevel hoch halten und nicht zuviel Kontra* geben. Jop..

Es wird aber auch in den Foren kritisiert, dass die NPCs keine Gegenrede vertragen, was das Ganze sicherlich noch spannender gemacht hätte – den NPC überzeugen und somit mehr XP erhalten, als wie, wenn man denen ständig nur Recht gibt. Aber das würde vermutlich den Rahmen sprengen.

* Kritikpunkt /fem mod on

Calia ist negativ und depressiv, während Jespar fröhlich und zynisch sein darf. Mit anderen Worten, leider nicht die meinen: „Er ist Sawyer, sie ist Kate“ – und es stimmt. Kein Wunder, dass ich Jespar datete.

Man braucht zu Calia „nur“ nett zu sein, während der Mann mehr Mühe verlangt. Erst vor kurzem hatte ich eine kurze Diskussion mit Madame (8), dass es offensichtlich für einen Mann ausreicht, kein A*schloch zu sein – sprich das einzige, was Mann tun muss, ist aufrichtig freundlich zu sein, während sich Frau viel eher ins Zeug legen muss: Angefangen davon, einen bestimmten Beauty-Standard zu erfüllen, bis hin zu „keine Zicke“ sein und so weiter. Sicherlich mag man jetzt dagegen reden, dass dies und jenes, aber das ist ein anderes Thema und wird ein ander mal behandelt.

Insofern gibt das Spiel genau das wieder, was Standard ist – und das ist etwas schade. Umgekehrt wäre es interessant(er) gewesen, und hätte mit den festen Geschlechterklischees gebrochen. Hätte ich Calia gedatet wenn sie wie Jespar gewesen wäre? Vielleicht. Hätte ich Jespar gedatet, wäre er ein anhänglicher Werther gewesen?

Positiv ist, dass der Romanzenteil in beide Richtungen funktioniert: Die NPCs sind Bisexuell.

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Faktor „Manche Quests gelten nur eine bestimmte Zeit“

Zu Beginn wird einem mitgeteilt, dass manche Quests nur für eine bestimmte Zeit möglich sind; was bedeutet, dass die Eiligkeit des Hauptquests unberührt bleibt, erledigt man währenddessen die Nebenquests. Und je mehr Fortschritt im Hauptquest erlangt wird, desto mehr Quests fallen weg. Charakterquest und Hauptquest werden quasi gemeinsam gemacht. Dazwischen hat man ausreichend Zeit, den Rest der Welt zu sehen.

Deswegen: Nebenquests erledigen und Gegend erkundschaften wenn sichs ergibt; nichts läuft weg. Der NPC wartet irgendwo anstatt hinter her zu laufen – und im Weg zu stehen.

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Fazit

Ich bin beeindruckt und begeistert: Die gesamten Spielwelten, die Farben und unterschiedlichen Landschaften und Orte, die Musik – und besonders die Geschichte (das Ende!) und Story die dahinter steckt – nicht zu vergessen die Bücher – die sich ja auch wer ausgedacht haben muss, einfach alles ist wirklich perfekt gemacht – Bugs werden nach wie vor ausgebessert.

Es ist eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Wirklich. Ich bin wirklich verliebt in das Gesamtprojekt.

Sollten die Hersteller dieses Review je lesen: Wenn sowas nochmal gemacht werden wird, ich will dabei sein! Ich habe Ideen! Nehmt mich! Hier! Ich will auch ein Teil davon sein!

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Woche #2709

Und schon wieder ist eine halbe Ewigkeit seit dem letzten Eintrag vergangen – aber es gab/gibt gute Gründe dafür:

1. Die Fohlen sind gerettet!

Maizauber und Newton, deren Zukunft recht ungewiss war, haben einen guten Platz gefunden – dank meines Videos und der Initiative der Besitzerin, die das Video weiter schickte, dürfen beide gemeinsam aufwachsen und sehen einer hoffentlich guten Zukunft als Kutschpferde entgegen. Sie wachsen nun 800km entfernt in Norddeutschland auf. Ich hatte davor noch zig Leute angeschrieben – und gegen Ende drei Menschen gehabt, die beide, und nur gemeinsam, aufgenommen hätten. Wenn das alles ist, was es braucht – dann bitte.

https://www.instagram.com/p/BnstZrKlRIg/?taken-by=k4tze

Dadurch ergab sich die Möglichkeit, für weitere Fohlen via Videos einen Platz zu finden. Seis drum, die Videos sind schnell geschnitten, es ist kein Aufwand – und wenn sich dadurch das Leben von kleinen Fohlen retten lässt. 11 Jungs sind aktuell noch zu vermitteln.

2. Videos..

Auch auf Instagram tummeln sich Videos – allerdings habe ich dieses mal mit dem Material aus Korsika so meine Probleme, und ich bin mir unsicher, wie viele gute Videos sich noch heraus holen lassen.

Kreta war neu, eine gänzlich unbekannte Insel, wir fuhren viel herum, und auch wenn sich die Motive der Videos wiederholten, war doch jedes für sich einzigartig. Jetzt, nachdem alles vieles bekannt und bereits gemacht ist, fühlt man sich etwas Ideenlos und setzt die Messlatte höher. Ich denke mir: „Was? Schon wieder Meer und Wind? Ah geh, das geht auch besser“ oder „Wellen, yay! Toll, aber…“ Irgendwie will es noch nicht so richtig.

https://www.instagram.com/p/BoEKpSwlpHh/?taken-by=k4tze

Btw. Korsika war großartig. Ich glaube, dieser Campingplatz wird öfters besucht: Kaum Menschen, günstig, klares Meer, Platz direkt am Strand mit Sonnenaufgang.. I want to go to there!

3. Dorena!

Dorena ist wieder da! Allerdings hatte sie sich auf der Alm ihre Hufe derart abgetragen, weswegen die nächsten 2 Wochen nur wenig getan werden darf. Spazieren, Schritt und Trab sind okay, aber so, dass die Eisen oben bleiben. Aber das ist okay, ausreichend Zeit sie ans Flower Hackamore zu gewöhnen.

Mit Shaka hatte ich vor einigen Wochen einen Moment, der mich echt wieder zur Verzweiflung gebracht hatte. Ich stand heulend auf der Straße und wollte eigentlich alles lassen. Alles. Dann gabs eine Reitstunde – und danach: „durchsetzen“. Und zwar nicht mit Gertenhieben und Gewalt, sondern einem gezielten Klapps auf die Schulter, strenger Stimme und einem deutlichen Ziel vor Augen, wie „Wir gehen jetzt“. Offenbar braucht es bei Shaka nicht mehr, denn seit dem geht sie motiviert in Richtung Feld. Sie ist, glaube ich, auch sehr klug und durchschaut Menschen sofort. Sie weiß, wer sich durchsetzen kann, wer angeschlagen ist, wer schwach ist, wer mit ihr umgehn kann. Aber sie lernt auch schnell, und das „Steh“ funktioniert jetzt so gut, dass ich sie auch ohne anzubinden, abduschen kann. Sie wartet, bis sie das Leckerli bekommt.

Da jede RB ihr eigenes Pferd hat, sozusagen, dachte ich mir letzthin „Schade, bald werde ich Shaka nicht mehr (so oft) reiten können.“ Als ich Tags darauf in den Stall kam, begrüßten mich alle Pferde, hoben den Kopf, schnupperten, außer eine: Shaka. Ist auch gut.. dann seis halt so. Immerhin ist Dorena wieder da.

4. Let’s Play

Ja! Ich habe mein erstes Let’s Play veröffentlicht. Sucht erst gar nicht danach. Noch bleibt es Inkognito. Wer wissen will, wonach er suchen muss, muss mich direkt kontaktieren und mir Antwort auf folgende Frage geben: Was war das schrecklichste, was ihr je getan habt?

Bis ich allerdings soweit war und ein Spiel gefunden hatte, hatte ich unzählige andere ausprobiert – die mich übrigens sehr motiviert haben, selbst ins Geschäft einzusteigen – was mich dazu gebracht hatte, mir Unity zu besorgen (die kostenlose Version) und daraufhin via YouTube Mentor versuchte, mein erstes Spiel zu erstellen. Natürlich werde ich es bereit stellen, sobald es fertig ist und natürlich selbst Let’s Playen. Es ist wirklich aufwendig, und eigentlich nicht das was ich mir vorgestellt hatte, aber irgendwie muss man ja die Basics lernen. Aber ich glaube, wenn man die beherrscht, lässt sich einiges machen.

Gut, weder „The Beginners Guide“ noch „Time Frame“ eigneten sich für Let’s Plays. Zumindest nicht für den Anfang. Man müsste zwar meinen, ein Walking Simulator eigne sich hervorragend, aber nein – tut es nicht. Allerdings kann ich beide Spiele empfehlen, besonders „The Beginners Guide“.

Und bis ich eine Software gefunden hatte, die so aufnimmt wie ich das will – und alles so eingestellt hatte, und eine einfache Videobearbeitungssoftware ausfindig machen konnte – vergingen mit der Zeit auch eine Menge an Nerven verloren. But, I did it!

5. Generell

Weder für Supergirl noch für Kino blieb Zeit. Und ich weiß gar nicht mehr, was alles an aktuellen Serien läuft, die gesehen werden müssen. So viel zu tun und so wenig Zeit!

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#NationalVideoGamesDay

Twitter informierte mich, dass heute  ist, und somit gibt es ein paar Anekdoten aus meinem Gaming-Werdegang.

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Meine Mutter hatte mir nie erlaubt Prince of Persia im DOS zu spielen (habs bei den Nachbarn dennoch getan, sorry Mum), weil da gabs Blut. Artax aber beim Sterben zu zusehen war für sie offenbar okay.

Sie war auch ziemlich gut in Super Mario World, Tetris und anderen Spielen am Game Boy. Sie war richtig gut. Ab und an musste sie mir Super Mario World am Abend durchspielen (und schaffte es immer) folgend den Game Boy über Nacht anlassen (neue Batterien davor einlegen), damit ich in aller früh den schwierigeren Level spielen konnte. I died. Soon. Very soon.

Ich war diejenige, die meist nie kapierte, dass sie Player 2 war, der ständig irgendwo starb, stehen blieb, aneckte oder runter fiel – und nicht Player 1, der super über alles hinweg hüpfte und ganz erfolgreich war. Ich spielte allerdings selten auf Konsolen und besaß lediglich einen Super Nintendo, dafür aber zig Game Boy Spiele. Manche sogar noch heute – manche habe ich verliehen und nie, nie wieder bekommen. Wenn ihr am Flohmarkt welche seht mit einem roten Punkt – das sind vermutlich meine. Bitte kaufen und mir schicken, ich bezahle gerne Preis und Porto.

*

Meine erste Lan war durch und durch Quake 3. Ein Typ hatte mich „kurz“ mitgenommen und gemeint „Ach, das magst du eh nit, is ein Killerspiel“ – er saß Stunden in der Ecke und war nicht sonderlich erfreut. Schlussendlich lurkste ich ihm auch seine Quake 3 CD ab. Er bekam sie nie wieder und irgendwo hab ich sie noch.

Dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen mir, meinem PC und der guten Welt der Spiele. Und die Freundschaft hält bis heute.

Meine wohl beste Lan war jene, bei welcher es hieß: Military Dresscode und nur Battlefield Vietnam gezockt wurde. Überm Bett hing ein Tarnnetz, das Zimmer war winzig und wir waren zu fünft. Es war Hochsommer und die Pflanzen aus dem Wohnzimmer standen im Zimmer. Es hatte wirklich Vietnam-Feeling.

Vor meiner Studienzeit und noch etwas danach, gab es (manchmal auch bei mir) immer Silvester-Lans, und das eigentlich über die Jahre hinweg. Wir, das war eine Gruppe die sich via Online Forum gefunden hatte, „sprengten“ einen alten PC (wobei „sprengen“ in diesem Sinn bedeutete: Knaller und alles was geht irgendwie einbauen und dann anzünden – damit verbrachten wir den gesamten Vormittag und teilweise auch Nachmittag) und zockten. Wir spielten Serious Sam, Call of Duty, Quake, Battlefield und weiß der Geier was noch alles. Hauptsächlich Shooter. Alles was unsere Maschinen an Leistung erbrachten. Und es war toll. Die Gruppe, die sich sonst nur zu speziellen Events traf, löste sich auf, als jeder von uns wo anders zu studieren/arbeiten begann.

Ich vermisse übrigens klassische, private Lans. Einen halben Tag alles herrichten, einen halben Tag installieren, Spiel will nicht, Seriennummer geht nicht, nächstes Spiel, Kabelsalat, Bildschirm funktioniert nicht, PC stürzt ab, irgendwas ist kaputt, Spiel geht nicht mehr, Spiel geht doch wieder – bis dann endlich gezockt wurde und das Wochenende fast vorbei war. Es ist doch eine andere Atmosphäre, als wie man sich nur online verständigt. Es ist eine nette, familiäre Atmosphäre, wenn man sich über den Monitor hinweg anschreien kann, was für ein „Dreckstrottel Arschgesicht!“ das Gegenüber doch ist – oder wie „behindert, maaa wie kann man nur soooo deppat sein!!“ der „Scheiß verf*ckte Camper, ma zünd ean an!!“ ist. Good old times. Good. old. days. Long gone.

Die größte Lan, die ich besucht habe, war eine mit 200 Menschen – sie war okay soweit. Toll war natürlich der Ausblick über die leuchtenden Bildschirme in der Nacht, und wie schnell externe Festplatten mit Filmen, Serien und Musik gefüllt wurden, mit Spielen und zugehörigen Cracks und Zeugs. Wir spielten in einer kleinen Gruppe abwechselnd CoD und CoD2 – und beteiligten uns nicht am großen Wettbewerb der quasi Pro Gamer dieses Events.

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Zu meinen Favoriten zählen Skyrim (weil es einfach ein wirklich tolles Spiel ist, auch wenn Enderal die weitaus bessere Story hat), Portal (Wenn jemand mein Leben nacherzählt, dann bitte mit der Stimme und Manier von GLaDOS) und Halflife (Dr. Gordon Freeman ist Physiker, ein Physiker als Held in einem Shooter, ich meine… das muss man mögen), Ark Survival (Dinos!), Minecraft (es ist einfach immer wieder nett) und gute alte FP-Shooter.

Ich gestehe übrigens, dass ich aus jedem Spiel, sofern möglich, einen Pferde-Simulator mache. Minecraft, Ark Survival und Skyrim lassen sich dafür hervorragend Zweck entfremden. Man kann die Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum stehlen und sie einzäunen und züchten. Und natürlich damit reiten! Danach, wenn ich sie gesammelt habe und sie reglos da stehen, tut es mir leid. Einst wollte ich in Minecraft einen fetten Zaun um ein Spawning Gebiet legen und alle bereits gezähmten dort hin zurück bringen.. Ich habs dann aufgegeben, es wäre viel, viel Arbeit gewesen.. Und bei mir haben sie es sowieso besser.. keine natürlichen Feinde, in Sicherheit. Und so. Umzäunt. Und so.

Ich spielte übrigens nie wirklich die Sims und habe das Prinzip noch bis heute nicht verstanden. Aber ich lese mir gerne durch, wie andere Leute ihre Kreaturen quälen und ermorden. Ich täte das auch gerne, aber der Aufwand ist zu groß. Die Wartezeit zulange.

Ich habe bisher weder Fallout 4, noch Bioshock 2 oder No Man’s Sky beendet. Bei Fallout hatte ich mich beim Shelter-Bau für die Überlebenden verrannt und No Man’s Sky nervte mich so unfassbar mit diesem winzigen Inventory. Warum ich Bioshock 2 nie fertig gespielt habe, weiß ich allerdings nicht, ich liebte es während des Spielens.

Empfehlen kann ich für Nicht-Gamer: The Talos Principle und The Stanley Parable. Zwei wirklich gute Spiele, genau so wie Portal interessant ist. Besonders der erste Teil.

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Augmented Reality. Ein Thema, dass um sich greift wie Krebs seit es Pokémon Go (Team Instinct! Ich hatte damals und habe noch! die rote und blaue Version, inklusive meinen Game Boy Color. Vom alten träumte ich erst vor kurzen… fällt mir grad ein), Ingress (die Vorarbeit zu Pokémon, verfügt aber immer noch über eine aktive Community, Team Resistance!), Jurassic World: Alive und mittlerweile auch The Walking Dead fürs Telefon gibt.

Finde ich es gut? Habe ich eine Meinung dazu? Es ist ein netter Zeitvertreib und Pokémon so auch JW: Alive und TWD sind Pay to Win. Also sinnlos eigentlich.

Ob mans glaubt oder nicht, aber ich hatte die Idee zu Augmented Reality Games noch bevor ich wusste, dass es sowas bereits gab – oder dass man es so nannte. Ich sehe das als Bestätigung in einer Simulationstheorie zu leben und der lausige Trottel von Praktikant meine Idee gestohlen und sie wem anderen gegeben hat. I hate you!

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Tja, die Leser und Abonnenten dieses Blogs wissen: Ich leide bei vielen Spielen an Motion Sickness. Dazu gibt es auch eine eigene Seite. Motion Sickness äußert sich bei mir durch Kopfschmerzen und eine schummrige Sicht und verdirbt so manches Spielerlebnis. Wirklich. Ich hasse es und bin recht demotiviert, weil erstens Geld ausgegeben wurde und ich dieses Spiel nie nie nie, auch nicht mit zig Mods (was mich dann wirklich ärgerlich macht) spielen werden kann. Vermutlich.

Motion Sickness tritt bei Mirrors Edge, Life is Strange, The Witcher, Dark Souls, Oblivion (leider…), Alice: Madness Returns, Fallout New Vegas, und noch so manchen anderen auf. Vielleicht wäre es ein Versuch wert für manche Spiele einen Controller zu verwenden. Dieser muss jedoch leicht und gut in der Hand liegen und sinnvoll gestaltet sein.

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Ich würde Minecraft als Wahlfach in Schulen zulassen und finde das Spiel für Kinder sehr geeignet. Selten, dass ich mir Tutorials oder Lets plays ansehe (weil wozu anschauen, wenn man selbst spielen kann…) aber wenn kleine Kinder sowas machen, ists echt putzig. Und ich mag eigentlich keine Kinder. Manchmal sehe ich mir auch gerne Zisteau an. Aber das wars auch schon.

Empfehlen kann ich allerdings Shirley Curry. Eine 82 jährige Skyrim Zockerin. Ich habe lange Zeit geglaubt die Dame faked mit Hilfe ihrer Enkelkinder. Aber nein, als sie über 20-30 Minuten in einem Cave verloren herum irrte, war mir klar.. das ist echt. Das muss echt sein.

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Und nein, Gewaltverherrlichende Computerspiele sind nicht dafür verantwortlich, dass Kevin Brian ins Gesicht schießt. Kevins dummer Vater ist dafür verantwortlich, der nach der Geburt abgehauen ist und die Mutter in Hank, einem Drogensüchtigen Alki einen guten Ersatzvater sieht, der Kevin regelmäßig verprügelt. Klischee. Aber in den meisten Fällen treffend.

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Aktuell spiele ich Ark Survival – The Center, zähme lediglich rote Tiere – und Affen (die ersten!) und nehme mir ständig vor, über den Verlauf seit Abberation zu bloggen. Besonders motivieren mich die tollen Screenshots, die ich teilweise sehr pingelig gestellt habe, allerdings sind es soooviele Bilder, dass es mir quasi wieder vergeht, die besten raus zusuchen, ergo nie darüber bloggen werde. Ein Teufelskreis.

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Und zum Abschluss derweil: Selbst wenn Apple ein Gaming Iphone heraus bringt, mit dem es möglich ist, Skyrim zu zocken, werde ich dennoch kein Apple-Produkt kaufen. Aus Prinzip.

Und damit Gute Nacht.

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One Hand Clapping

One Hand Clapping ist ein Spiel, dass via Stimme funktioniert. Und dazu braucht es keine gesanglichen Kenntnisse oder Talente zu besitzen.

Zu Beginn – oder auch in der Mitte, fordert das Spiel auf, eine angenehme Pfeif- oder Singlage zu finden. Und dann kann der Spaß auch schon beginnen.

 

Ursprünglich wollte ich eine Kostprobe auf Instagram stellen und muss es, bis es mir jetzt in den Sinn kam, komplett vergessen haben. Andererseits gut so: Das Gejaule und Gekreische braucht wirklich nicht Eingang in das tiefe Interwebs-Archiv finden. Andererseits ists wieder schade, dass ich keine „Let’s play“ aufzeichnen kann (vor allem Hardware-Technisch), weils manchmal doch ziemlich absurd/abstrus wäre und ich gerne, das eine oder andere Spiel/Situation aufgezeichnet hätte.

Edit: I did it. Hf.

https://www.instagram.com/p/BoEQzp5FDn-/?taken-by=k4tze

Es ist übrigens nicht so leicht, wie man glaubt und manche Töne, die man von sich gibt, ähneln einer hungrigen oder gar rolligen Katze. Manchmal quietscht man auch nur. Und es funktioniert.

Fazit: Ein Gratis-Vergnügen, welches besser nicht Nachts gespielt werden sollte. Vertraut mir.

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Woche #1106

Kein Lebenszeichen, keine Nachricht, nichts. Meine Tasche bleibt verschollen, im nächsten Mülleimer, das Buch im Dreck und meine Jeans (die mir so gut gepasst hatte), wer weiß, was mit meiner Jeans passiert ist. Und das Notizbuch, in welchem ich von einer „Realität“ berichtet habe, die sich selbst „defragmentiert“, ob es irgendwer zu Einweisung meinerseits auf die Geschlossene missbrauchen wird? Und den bunten Socken. Was wohl aus meinen Socken geworden ist? Das Ladekabel wird sicher Verwendung gefunden haben. Und wer weiß, vielleicht hat The Expanse nun einen Fan mehr? Ich werde die schreckliche, grausame und schmerzhafte Tatsache, dass meine Tasche und deren Inhalt für immer verloren sein werden, wohl akzeptieren müssen. Für immer und ewig. Rest in peace, old friends, rest in peace…

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Das Wetter ist beständig und warm. Gewittrig und Wolkig. Bis zu 30 Grad können gemessen werden und wer mehr über Wolken wissen will, der siehe hier:

Quelle, mit Erklärung: Fredersdorf Wetter

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Die Pferde befinden sich seit gut einer Woche auf der Alm, in Freiheit, fern vom Menschen und dessen wollen und tun. Ich hoffe sie dieses Wochenende besuchen zu können. Und ich hoffe, ich finde sie. Die Alm ist groß, mit vielen neugierigen Pferden. Bei ihrer Ankunft hatten sich die Haflinger sogleich in einer Herde zusammen gefunden und die Gescheckten und Braunen zu einer eigenen. Und ich muss gestehen, mittlerweile zöge ich es sogar in Betracht neben einem Isländer (die ich noch nie geritten bin, aber unbedingt haben möchte) mir auch einen Haflinger anzuschaffen, hätte ich die finanziellen Mittel dafür. Vor einem Jahr vertrat ich noch die Meinung: „Haflinger? Die biestigen Zicken? Wtf? Niemals!“ Ganz gleich wie abfällig über sie geredet wird, wie „A Haflinger? Isch ka richtigs Pferd!“ oder auf die Antwort der Frage, welche Rasse man denn habe, nur abgeschätzige Blick erntet, denn Haflinger sind in den Augen vieler nichts weiter als Ackergäule. Ich würde mir einen Alpenmustang kaufen. Ja, ich nenne sie Alpenmustangs.

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Vor einigen Tagen stellte sich mir die Frage, ob ich tatsächlich einen Film anschauen könnte, in welchem Dinosaurier(!) sterben, wie man im Trailer zu Jurassic World: Fallen Kingdom sehen konnte. Sicherlich, die Menschen versuchen sie zu retten, offenbar, trotzdem werden viele in den Tod stürzen. Hat wer den Film gesehen? Überleben Blue (der Raptor) und die Rex-Dame aus dem Original (aus den 90ern)? Wenn ja, dann schaue ich mir den Film an.

Andererseits müssen selbst in Ark Survival Dinosaurier durch meine Hand ihr Leben lassen (verdammte Doppelmoral). Allerdings nur die bösen Fleischfresser, die jene auffressen (wie Pferdchen und so), die ich gewaltlos zähmen mag. Oder Low-Levels, sodass bessere, stärkere und schnellere Dinosaurier spawnen können! Und in Jurassic Park: Fallen Kingdom werden (vermutlich) auch keine neuen geboren, insofern… eine schwierige Frage.

Und! Wenn wir gerade dabei sind: OMG!!! Ich hoffe, sie haben die Typen die Enderal gemacht haben, engagiert. Andererseits fürchte ich etwas Monotonie. Trotzdessen: Yay! Auch wenn es vermutlich noch Jahre und zwei bis drei leistbare GraKa-Generationen entfernt sein mag..

Andere Firma, ich weiß, aber was ist mit Half-Life 3?

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Subnautica, #1

Natürlich wird immer noch in Ark Survival (mittlerweile Ragnarok) weiter gebastelt, so auch an den Beiträgen, aber wenn der Mitspieler gerade nicht motiviert ist, meinen ewigen Hilferufen zu folgen („Schnell! I hab an weiblichen Trike Lvl 145 gefunden! Damit könn ma züchten!“ – Zu meiner Verteidigung, ich hab sie dann tatsächlich alleine gezähmt (im Taming-Pit)), dann spielt man eben einen Single Player und zugegeben, ich wollte das Spiel schon lange mal antesten. Bad choice. Very bad choice.

Offenbar landete ich auf einem fremden Planeten, im Wasser. Man ließ mich aber bereits wissen, es gäbe auch Land. Und zugegeben, es sieht tatsächlich sehr ästhetisch aus.

Und ja, ich stieg auf den ohne Hunger/Wasser-Modus um, es gibt ausreichend zu lernen, die Not nach Wasser und Nahrung lenkt nur unnötig ab. Zum Beispiel lernte ich, wie man sinnvoll Leitungen aneinander legt..

Ich werde wohl doch etwas recherchieren müssen, was als nächstes zu tun ist. Denn es gibt böse Fische, die explodieren und verletzen einen und das Health-Pack füllt nicht zur Gänze auf und überhaupt brauche ich ein größeres Inventar und eine größere Kiste zwecks Anhäufung unnötiger Dinge und mehr Materialien und..

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