Archiv der Kategorie: Gaming

Kleine Geschichten aus dem Zock-Register

Steam Summer Sale!

Ab heute beginnt der Steam Summer Sale bis zum 5. Juli – Ausreichend Zeit sich zu überlegen, welche Spiele man kaufen und vermutlich nie spielen mag. Nachdem No Man’s Sky so schlechte Kritiken bekommen hat, muss ich es mir tatsächlich überlegen.. Kerbal Space Program und Subnautica sind sogut wie gekauft.

Kurz: Oje..

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Diablo III, Season 10, I

Gut. Da wären wir also. Ausgerüstet mit Goldie, Eulenbanner und männlichem Demon Hunter, der ohne/oder unter der Rüstung einen Hipster Schal trägt.

Marauder wird wohl dasjenige Set bleiben, dass ich immer und immer wieder spielen werde – aber die anderen müssen gesammelt werden; schon alleine wegen der Amory, die es erlaubt Skill und Set zu speichern, ohne dass man sich großartig umziehen oder das jeweilige Set zusammen suchen muss. Ein interessantes Feature. Fast besser ist jedoch Kanais Cube – der es erlaubt eine Zusatzfähigkeit von drei Rüstungsteilen wie Waffe, Rüstung und Jewerly zusätzlich zu bekommen. Es entfalten sich ungeahnte Möglichkeiten und Macht. Und ungeahnte Komplikationen, was man jetzt gerne aktiv hätte und was am meisten Sinn macht und..

Mittlerweile schaffe ich Torment X in passabler Zeit, farme meine Rift Keys mit Torment IX oder wenn ich faul bin, mit XIII – und bin besonders glücklich, wenn kleine Treasure Goblins meinen Weg kreuzen, die ich mit ein-zweimal Multishot zielsicher erbeuten kann. Welch toller Anblick und dieser hatte sich fast über die gesamte Map verbreitet.

Leider ist es „Drogon“ nicht möglich den halbnackten, dämonischen Sklaven Maximus zu verwenden, was mich sehr, sehr traurig stimmt.. Immerhin ist Goldie mit dabei, der sich mit den Frettchen um Gold streitet und sich immer wieder freut, wenn normale Rifts gespielt werden.

Bei der Seasonal Journey fehlen mir noch folgende Aufgaben zum Stash-Tab.

  • T12 Rift under 6 Minutes (.. public game)
  • Complete 1 Conquest (= 3 Gems auf 64 – was nicht ganz so einfach ist)

Und

  • T13 Rift under 5 Minutes (public game..)
  • GR 60 Solo (55 gestern knapp verloren)
  • One 50+ Augment (Ein Gem auf Lvl 55 – welcher dann zerstört wird, sowie 3 große Steine und eine Ancient Waffe – die dann besonders gut werden soll.. Unglücklicherweise levelte ich einen Gem bereits auf Lvl 50 und sah, dass das sein Maximum ist.. )
  • 3 Gems auf 55 (Ich rechnete es mir aus und brauche noch ca. über 30 Greater Rifts…)
  • Complete 2 Conquests (= Boss Mode, Alle Bosse auf T13 unter 20 Minuten)


Werde ich es schaffen? Werde ich mir einen zusätzlichen Stash-Tab freischalten können? Werde ich?

Ich hoffe.. soviel unnütze Sachen die man behalten möchte – und im Zweifelsfall als Crafting Materials verwertbar sind.

Wie spielt sich mein Demon Hunter mit fast jenen Skills die das Set verlangt?

Zugegeben, ich habe nicht nachgesehen, sondern jene genommen, die das Set vorschlägt. Ich bin leider wirklich nicht der Typ, der sich alles ganz genau ansieht und sich zusammen schustert was zum besten Erfolg führt. In diesem Falle sind es Sentries (aktuell 5 + 80% Zusatzstärke) und Multishot sowie Vengeance. Nicht so schlecht.. Die Skills „fühlen sich gut an“ – und das ist die Art und Weise wie ich mir meine Skills und Runen aussuche, ob sie sich im natürlichen Spielverlauf „gut“ anfühlen, ob sie „passend“ und „stimmig“ sind.

Werde ich jemals einen Hardcore-Character anfangen?

Hahaha. Nein.

Madness! 5 Sentries!

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Maximus, oh Maximus

Es war eines schönen Nachts, da fand ich ein Schwert. Ein flammiges Schwert. Es nannte sich Maximus. Maximus sagt: „Chance on hit to summon a Demonic Slave.

sklave1

Und ich war erstaunt: Mein dämonischer Sklave, feuerrot mit Hörnern am Kopf und einem Gesicht, das Kindern Albträume beschert und kleine Katzen frisst sich devot von mir an seiner Feuerkette durch alle Dungeons zerren lässt – oder gezerrt wird – ohne auch nur ein Wort des Widerstandes zu melden, trägt lediglich einen Lendenschurz. Ebenfalls hält er eine Waffe in der Hand und schlägt brachial auf Feinde ein. Manchmal läuft er auch selbstständig los. Manchmal aber wartet er auch, bis ich eine Richtung vorgebe.

Ein weiterer Schaden entsteht durch die brennende Kette, die sich durch Mobs und Ungeziefer frisst und sie binnen weniger Sekunden zu Asche verglühen lässt. Wozu viel Schaden anrichten, wenn man Maximus haben kann? Ich wollte WitchyWitch auf Poison auslegen – ich mag übrigens die Fische – aber vielleicht ziehe ich den Wechsel zu Feuer in Betracht.

sklave

Mit einfachen Worten gesagt: Ich führe einen halbnackten Höllendämonen an der Kette spazieren! So macht spielen Spaß. Übrigens scheine ich diesmal auch ordentliche Skills gewählt zu haben, es fühlt sich tatsächlich so an, als tätige ich wirklich einen Schaden.

Und ich darf ganz kurz vorstellen: Meine ganz persönliche Army of Darkness: Die Spinnenkönigin spawnt durch ein Set-Item, so auch meine Fetish-Army, die Angriffslustigen Minions. Und natürlich mein Pet: Goldie (eigentlich Rocky). Ein artiger Hund, der sämtliches Gold einsammelt. Goldie bekommt man, wenn man Chapter IV der Seasonal Journey abgeschlossen hat. Bis zum zusätzlichen Inventar-Tab (Conqueror) ist es allerdings noch ein weiter und beschwerlicher Weg…

armyofdarkness

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Jammern auf höchstem Niveau: Diablo III

Es gäbe Prüfungen zu bestehen und einige (Blog)Beiträge stehen noch offen, was könnte ich tun? Schauen wir doch mal, was sich in Diablo III getan hat.

Trotz diversen Änderungen im Set – nicht, dass ein komplettes gehabt hätte, spielte sich Rotkäppchen (Mein DemonHunter mit roter Kappe) wie eh und je. Do you want more! Heute startete ich, etwas verspätet, mit einem Seasonal Character, und zwar mit WitchyWitch, dem weiblichen WitchDoctor, von dem ich zwar nicht überzeugt bin, aber keine favorisierten Skills (Fähigkeiten) habe – was mich offener sein lässt und vielleicht sogar empfänglich, so zumindest meine Annahme, für den einen oder anderen Build. Was ist ein Build? Ein Build ist ein Gräuel, welches einem nahelegt, was zu tragen und wie zu spielen ist, wenn man effizient sein möchte. Oftmals gibt es davon nur ganz wenige, deren Skillvorschläge, gefühlt, absolut nicht zusammen passen und die Spiellaune verdirbt, da man sicherlich 500 Stunden Spielzeit damit verbringt, die passenden Items zu suchen.

Anders als beim Magier, der zugegeben ziemlich cool ist, wie er mit schwarzen Löchern und so hantiert, mir aber etwas zu „fancy“ wirkt und dem DemonHunter – bei denen ich meine Skills und mich daran gewöhnt habe, und von allem anderen nichts wissen will, weil dieser oder jene Skill, meiner Meinung nach, nicht spielbar ist. Finge ich also einen weiteren Magier oder anderen DemonHunter an, würde ich diese vermutlich ähnlich spielen. Der Mönch langweilte mich damals etwas – nicht zuletzt wegen des Hypes, und auch Tanks wie der wüste Barbar oder der Kreuzritter sahen mich nicht so an. Außerdem sei der WitchDoctor aufgewertet worden, sagt zumindest das Internet.

Kurz darauf ließ ich mich gemeinsam mit meinem Spielpartner hochlevlen und war nach kurzer Zeit wieder frustriert, weswegen ich immer frustriert bin bei Diablo III, denn man ahnt es schon: „Du brauchst genau das Set und diese Skills! Es mag vielleicht weniger Damage am Papier machen, aber im gesamten machst du mehr!“ How about… no? Ich weiß. Diablo III spielt man nicht individuell. Diablo III spielt man vorgegeben, nach Builds, und zwar genau so und nicht anders, weil nur dann.. Und ja, viele dieser Spiele, spielt man nicht individuell. Und dann? Dann wirds langweilig.

Das leveln selbst war dafür wieder recht unterhaltsam: Man läuft zuerst bei Torment VI und wenig später bei Torment XIII mit und farmt XP, Gold, Legendaries und Set Items. Im Sekundentakt steigen die Levels, dann die Paragons, sodass der Zähler Schwierigkeiten hat zu folgen.

Konklusio: Ich werde mich also wieder einmal damit abfinden müssen, dass weder mein WitchDoctor, noch mein fancy pancy Magier, noch mein Stöckelschuh-tragendes Rotkäppchen je stark genug sein werden… Außerdem wäre es dringend an der Zeit, neue Klassen einzubringen. Ich schlüge etwas Katzenartiges vor! Laut Hören-Sagen-über-10-Ecken soll mit dem nächsten Update eine weitere Klasse dazu kommen.

Zu guter Letzt entschuldige ich mich noch für das Ausbleiben von (diversen) Beiträgen. Ich blicke zu dir, Madame (8) und beuge Schuldbewusst mein Haupt. Bitte keine Regenwolken (rain) oder Traurigkeit (sadness) mehr, es stimmt mich sonst viel zu traurig um zu schreiben; willst du das? Willst du das wirklich? Vermutlich willst du das. Dass ich mit Tränen dasitze und den Beitrag zu La La Land tippe – aber du hast ja recht.

Ich schiebe die Angelegenheit auf universitäre und schreib-technische Pflichten, schiebe es auf.. ja, auf was denn? Den fehlenden Stress? Je weniger Serien, desto weniger pünktlich die Reviews? Ich gelobe Besserung.

PS: Es gibt neue Pokémons! Fun Fact: Ich hatte einst ein Oddish mit der Zahl 666, dass ich Seed of Evil nannte und Arenen trollte. Jetzt hat es 670 oder so.

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The Outer Islands of The End, IV

Und wofür die Mühe und Todesangst? Das Wunderding der zahlreichen Dinge nennt sich Elytra, gesprochen: „El-it-rea“ – zwei Flügel, die ebenfalls seit Version 1.9 im The End auf einem Schiff zu finden sind.

So suche man sich einen angenehmen Startplatz, nehme eine Rakete in die Hand, drücke zweimal auf „Space“, schieße die Rakete ab und siehe da! Man schwebt! Erneut: Feather Falling IV auf den Füßen wäre zu empfehlen und besonders Mending(!) sowie Unbreaking III auf den Flügeln selbst. Mending bewirkt, dass die XP, die eingesammelt werden, nicht in das XP Register fallen, sondern das Item, welches damit entchanted ist, dadurch repariert wird und somit UNENDLICH lange erhaltbar.

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Natürlich könnte man sich in den Creative-Mode cheaten und simple die Landschaft überschauen, aber da wir uns im Survival-Mode befinden – wird nicht gecheatet!

Mit ca. 64 Raketen kommt man übrigens ziemlich weit und kann sich gelegentlich auch mal verfliegen. Andererseits ist es eine hervorragende Methode um Villages, Pferde und andere interessanten Dinge zu entdecken und via Screenshot (F3 für die Koordinaten und F2 für den Screenshot) merken. Zurück geht’s dann durch Nether – oder zu Fuß..

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The Outer Islands of The End, III

Die Legende erzählt von Flügeln, mit denen man wie Ikarus zur Sonne fliegen kann. Fliegen! Wisst ihr was das bedeutet? Das bedeutet, man braucht nicht mehr zu Fuß oder hoch zu Ross (und permanenter Panik ein Creeper explodiert und reißt das arme Tier mit sich in den Tod – oder man übersieht ein Loch und stürzt samt Reittier hinab) – oder via Nether und Portal – sich seinen Weg zu bahnen – sondern gleitet wie ein Vogel frei und unbeschwert über die Landschaft. Fern von Creeper, Zombert, She’s a Witch! und Skelly.

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Wenn man eine End City gefunden hat, findet man auch ganz schnell die anderen. Es muss bereits die dritte oder vierte gewesen sein, die auf unserem Weg durch die Tageslichtlosigkeit lag. Und wie immer: Zahlreiche Endermen: Sie nahmen und nehmen kaum Notiz von uns. Der eine schaut, der andere rennt in der Gegend rum. Ich muss ihnen das nächste mal Blöcke aus Dirt mitnehmen, diese mögen sie. Da es sich aber um eine dumme AI handelt, lässt sich damit keine Sympathie kaufen und besänftigt nur das menschliche Anliegen nett sein zu wollen. In der ersten Dimension, der normalen Welt von Minecraft, stehlen sie diese ganz gerne und tragen sie in der Gegend herum.

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Doch bevor das Schiff geentert werden kann, muss das Schloss eingenommen werden!

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Das Schiff! Weit entfernt und Void! Ich hasse Void. Gut, Loot und Ausrüstung geht auch in der Lava verloren, aber Void macht einem besonders Angst. Es muss wohl am statischen(?) Hintergrund liegen, der einfach am Bildschirm klebt und sich nicht bewegt. Es erzeugt wirklich eine gewisse Angst und Furcht.

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Das Schiff! Vorne befindet sich übrigens ein Drachenkopf.

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Erfolgreich gelooted! Leider verschwand die Loot so schnell in den Taschen meines Mitspielers, dass ich keine Zeit hatte, ein Foto zu machen.

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Und so fliegt er dahin.. es kann durchaus gefährlich werden, wenn man mehrfach von den Shulkern getroffen wird und beginnt über Void zu schweben. Aber in diesem Falle landete mein Mitspieler wieder sicher auf der Plattform.

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The Outer Islands of The End, II

Private Cat meldet sich zum Dienst!

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Nachdem man sich im „End“ wieder etwas akklimatisierte und mit geneigtem Kopf plus Speed Potion ein Eiland nach dem anderen erobert, findet man schlussendlich, wonach die Legende gesprochen hat: End Cities!

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In diesem Falle ist die Stadt wohl ein kleiner Turm, der von biestigen Skulker bewacht wird, die einen, wenn man getroffen wird, ca. 10 Sekunden schweben lassen.

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Doch nach und nach bemerkt man, dass diese nicht ganz so gefährlich sind, wie man zu Beginn glaubte und greift sie frisch und fröhlich an. Für den Ausblick haben sich die Todesängste jedenfalls gelohnt :)

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Doch es gibt noch weitere Legenden, die von Schiffen sprechen, hoch oben im Raum, abgeschnitten von Land und Turm. Schiffe mit einem Schatz (Loot) von unglaublichem Wert! Wo? Und Was? Das erfährt man im nächsten Beitrag.

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