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Elder Scrolls V: Skyrim

Die kalten Winternächte ziehen langsam aber doch spürbar in die bergige Landschaft ein. Es fröstelt mich. Ich starte Skyrim, dass ich seit geraumer Ewigkeit nicht mehr gespielt habe und fühle mich trotz Kälte und Schnee gleich wieder wie daheim: Welcome Home, Khajiit! Ein Bericht, der längst überfällig war.

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145 Stunden waren es, die ich, ein reudiges Khajiit Mädchen in den fast unendlichen Weiten und verworrenen Dungeons verbracht hatte. Ich bekämpfte Drachen und Trolle, Säbelzahntiger, Wölfe und allerhand was sich mir in den Weg stellte. Erzmagier und Barde bin ich, Haupt der Diebesgilde und eine Nachtigall; ein Werwolf und so Anführer der Gefährten in Weißlauf. Ich spielte es auf Deutsch, weil, ich weiß nicht einmal mehr wieso. Nur einer der Hauptquests, ob ich nun der kaiserlichen Armee beitreten solle oder nicht, reizte mich so gar nicht, denn beide Parteien waren mir unsympathisch.

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Ich verschaffte Barbas seinen rechtmäßigen Platz am Fuße seines Herren und kehrte der dunklen Bruderschaft den Rücken, als ein wehrloser Ork, sich verängstigt hinter Fässern versteckte und vor mir kniend mit den Händen über seinem Kopf um Gnade bettelte. Ich bin freundlich. Ich dachte nie daran Paarthurnax zu töten, er ist ein guter und weiser Drache. Eher war ich schockiert darüber. Doch Alduin besiegte ich mit dem Wabbajack! Ich war schon immer eine eher unkonventionelle Spielerin. Geskillt auf Zerstörung, schwere Rüstung und Einhand-Waffen. Man darf sich guten Gewissens an den Kopf greifen, ich bin nicht böse. Bereits in Diablo III weigerte ich mich gegen Sets, die mir nicht gefielen, ganz gleich ob es sie in dieser Version effektiv waren oder nicht.

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Ich besitze ein Haus in jeder Stadt und nach vielen Monaten weiß ich nicht mehr, wo die Häuser stehen. Macht aber nichts, ich baute mir bereits mein eigenes. Der Mod, der alle Pferde die ich in allen Städten besitze, an einer Stelle versammeln soll, streikt jedoch. Und wie so oft bevorzuge ich den Ritt, anstatt den schnellen Weg zu nehmen, denn die Landschaft und die netten Sidequests waren und sind die Reise allemal wert. Das Pferd Schattenmähne behielt ich trotz des offenen Quests, was wie ich annehme der Grund sein dürfte, warum es mit dem Pferde-Mod nicht ganz so funktioniert, da ich das Pferd noch nicht zu 100% besitze. Lediglich ein garstiger Wicht würde es wagen zu behaupten, ich hätte den Quest nur des Pferdes wegen überhaupt erst angenommen. Merke: Skyrim ist kein Pferde-Simulator. Aber, Arvak!

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Der einzige Kritikpunkt ist die begrenzte Auswahl an Optionen an Konversationen, sowie die eigentliche Flachheit und Eindimensionale Gestaltung der Charaktere. Und auch wenn mir der Tod von Lydia sehr nahe ging, die Begleiter sind doch austauschbar. Ich wünschte mir öfters mehr Dialoge mit mehr Interaktionsmöglichkeit und Handlungen mit Konsequenzen.

Dennoch: Ich mag Skyrim, nach wie vor.

10 Kommentare

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Arvak!

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18. Januar 2016 · 22:32

Mainquest = Done

Vorsicht, evtl. Bild-Spoiler

Was wäre es für ein Jahres-Neubeginn ohne eine gute Tat? Alduin wurde erfolgreich besiegt und Paarthurnax wird leben. Dafür ist meine Kraft nun am Ende.

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Eingeordnet unter Gaming, Popkultur 'n Geek-ish, Skyrim

Paarthurnax wird leben!

Nein! Ich werde Paarthurnax nicht töten! Er ist ein guter, friedlicher Drache!

2015-12-05_00010

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Eingeordnet unter Gaming, Just about Life, Popkultur 'n Geek-ish, Skyrim

Majestätische Katze mit majestätischem Ross!

2015-11-29_00001

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29. November 2015 · 11:47