Archiv der Kategorie: Weekly Stuff’ish

Woche #2403 – Corona, 2.0

Wir befinden uns noch immer im Krisengebiet. Die Todesrate steigt, die Zahl der Infizierten explodiert. An Tests zu kommen ist beinahe unmöglich: Sie sind fiebrig und schwach? Nix da. Sie husten und hatten Kontakt zu einer Person die in Italien war? Ah geh, bleibens‘ dahoam! Ja, na eh. Bleibt daheim!

Die Wärme hat sich verzogen, also ist es nicht mehr ganz so schlimm. Stellt euch vor, es wäre Sommer mit 25 Grad und die Badesaison hätte eben gestartet. Aber wer weiß schon, wie lange sich dies jetzt tatsächlich ziehen wird: 13. April heißt es offiziell – und ja, man wird am 13. April gewisse Bestimmungen (z.B. sportliche Outdoor Aktivitäten wie wandern, biken oder dergleichen) lockern müssen.

Für die Zahlen in Österreich empfehle ich übrigens diese interaktive Karte: Link. Aktuell zählen wir fast 5000 Erkrankungen.

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Lustigerweise hatte mich letzte Woche eine Magen-Darm-Grippe heimgesucht. Das erste Erbrechen zog sich furchtbar in die Länge. Ich dachte mir während des Vorganges, wie viel da Platz ist und ob das irgendwann wieder aufhört. Ich brauche wohl nicht alle Einzelheiten zu schildern; und nach zwei-drei Tagen fühlte ich mich wieder besser. Mittlerweile bin ich fast wieder fit und konnte mit Gobbolino auch schon kurze Spaziergänge unternehmen. Allerdings geht er auch gerne alleine bei diesem Wetter.

*

Wie nutze ich meine Zeit? Nicht sonderlich sinnvoll:

Serien. Im Bett liegen. Filme schauen. Schlafen.

Jurassic World Alive spielen: man kann sich aktuell täglich 4x 350 Pfeile für wenig Gold kaufen und bekommt täglich eine 3h-Anlock-Kapsel. Leider befindet sich das Raptorennest (welche ich dringend für den Unique-Indoraptor benötige) 50 Meter außerhalb meiner Reichweite… das ist sehr bitter.

Während ich im Bett liege und döse, denke ich mir, dass ich jetzt bspw. eine Zeitungs-Seite mit Blogartikeln aus diesem Blog machen könnte (oder gar eine ganze Zeitung!), mit Indesign oder Illustrator oder womit auch immer man sowas macht. Dann überlege ich mir und schmiede Pläne, wie ich die (aktuell stillgelegten) Blogs wieder aktualisieren und Öffentlichkeitstauglich herrichten könnte; ich könnte mich auch in Photoshop üben und kreative Katzen-Laser-Raumschiff Bilder gestalten, oder malen, oder eine Sprache lernen oder ein tolles, richtig gutes Video von Gobbolino machen. Gesangsübungen. Was aufnehmen. Let’s Plays. Ich verspüre nicht einmal eine große Lust was zu spielen! Gäbe es jetzt Elder Scrolls VI Single Player, ja, ich würde spielen. Aber nein, ich ziehe die Ruhe im Bett vor. Ist das bitter? Ist es.

Warum?

Weil draußen die Sonne scheint? Vermutlich! Wenn ich schon draußen nichts sinnvolles machen kann, dann soll es auch nicht herinnen sein.

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Soviel aus der Welt der Quarantäne.

Die Leute hier gehen übrigens Spazieren und halten sich marginal an die 1 Meter Abstands-Regel. Ich finde ja, diese Regel könnte und sollte man weiterhin beibehalten. Ich hasse es, geht man wo und ständig rempeln einen Leute an. Dieser Platz, den ein jeder einzelne dadurch bekommt ist wirklich schätzenswert.

Die Parks, die Wege zum Inn und Spielplätze sind allerdings durch sichtbare „Nein, du darfst da nicht rein“-Bänder gekennzeichnet. Aber nur die Eingänge, auf der Seite könnte man dann hinein gehen. Tun aber nur die wenigsten. Und sobald die Todesrate anfängt anzusteigen, in sagen wir…  10 Tagen ca. wird sich auch noch der letzte an all die Beschränkungen und Bestimmungen halten.

Tja. Wer hätte gedacht, dass dieser kleine Covid mal für solch einen großen Trouble verantwortlich sein wird?

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Woche #0802: Linz!

Ich war noch nie in Linz und habe den Leuten auch nicht geglaubt, die meinten, Linz sei jetzt nicht so besonders schön. Die Wahrheit ist allerdings: Linz ist durchaus hässlich. Naja, fast. Die Donau ist toll.

Die Gebäude gleichen Kerkern der ehemaligen DDR. Alles ist farblos (bis auf die blau-beleuchteten Museen nahe der Donau) und aus Beton. Auch wenn wenige Sonnenstrahlen durchscheinen, die Blockreihe nahe der Donau vermittelt leider kein angenehmes Bild. Man würde dort nicht wohnen wollen, selbst wenn die Natur gleich neben an ist.

Oder das dortige Leitungswasser: Wird das ungefiltert aus der Donau in die Leitungen gepumpt oder warum schmeckt es so unfassbar widerlich? Positiv zu vermerken ist, dass ein Döner Kebap keine 5€, keine 4,50€ kostet, sondern lediglich 3,50€! Und niemand braucht mir erzählen, dass ein Kepab der 5€ kostet mehr Wert auf Herkunft und Haltung des Tieres legt, als jener, der 3,50€ kostet. Wirklich nicht.

Der Dom

Fast jede Stadt besitzt ihn: Den Dom. In Linz ist es der sogenannte Marien-Dom. Ein prunkvolles, relatives neues Gebäude aus Mitte dem 19. Jahrhundert, in Auftrag gegeben von Linzer Bischof Franz Joseph Rudigier, misst der Turm eine Höhe von 134 Meter und ist somit nur wenige Meter kleiner als der Wiener Stephansdom (136m).

Die Krypta

Spannend jedoch: Die Krypta (Bild unten rechts). Zu dieser gelangt man mittels Treppe oder auch einem Lift. Wie neugierige Kinder und nichtsahnend stiegen wir also aus und vernahmen nach nur wenigen Metern ein Murmeln. Und gar wohl! In klein angerichteten, dunklen Kammern saßen in gekrümmter Haltung Menschen, die unverständliche Gebete murmelten. Man hatte das Gefühl, als befände man sich in den unterirdischen Hallen einer geheimen Sekte. Creepy wäre es geworden, hätten sie sich umgedreht, im d’Accord, uns angestarrt, während das schwere Tor oben verschlossen wird, und alle ihre Folterwerkzeuge zur Opferung der neugierigen Unheiligen gezückten hätten. Aber nein, sie haben uns nicht bemerkt.

Der beste Kaffee der Welt

..kostet 3,90€ und lässt sich im cubus im Ars Electronica-Gebäude konsumieren, ganz oben. Ja, er ist teuer. Aber dieses Geschmack! Üblicherweise brauche ich mindestens 3-4 Zucker, damit Kaffee überhaupt trinkbar ist (von Genuss ganz zu schweigen). Hier reichte einer aus. Einer!

Der Kaffee war mild, aber schmeckte nach Kaffee; perfekt abgestimmt zwischen Milchschaum und Kaffee. Und das beste: er war weich und cremig. Nicht so hart und bitter wie die Gewöhnlichen, die man hier bekommt. Nein, er war cremig, weich, perfekt. 10/10.

Künftige Mission: Einen eben so guten Kaffee im Bergdorf zu finden.

Ars Electronica

Ein interessantes Museum, welches zum Mitmachen einlädt. Aber Vorsicht, nicht alles was sich bewegen lässt, gehört mit zur Ausstellung. Normalerweise, und der erfahrene Museums-gänger weiß, dass wenn sich etwas bewegen lässt, oder eine Schublade da ist, dass sich dahinter noch etwas verbirgt oder es Teil der Ausstellung ist. Nicht so im Ars Electronica. Hier gibt es tatsächlich einige Teile von Ausstellungsstücken, die weder Sinn noch Zweck besitzen, sondern lediglich gut ausschauen sollen. Tja.

Bad Cop Bad Cop in der Stadtwerkstatt

Die Stadtwerkstatt ist das kleine „abgefuckte Punk-Veranstaltungslokal“ direkt neben dem Ars Eletronica und kleiner als das PMK (ein ebenso „abgefucktes Veranstaltungslokal“ in den „Bögen“). Es spielten Bad Cop Bad Cop (eine all Women-Punk-Band) und Make War, deren Tour-Vorband. Beide waren großartig und besonders, dass die Frauen von BCBC bereits jenseits der Anfang 20 sind, machte das ganze noch besser.

Spazieren am Chiemsee

Das verlängerte (und nahezu perfekte) Wochenende endete mit einem Zwischenstopp und Spaziergang am Chiemsee.

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Woche #1602

Eislaufen wird nicht besser, wenn man nach wie vor keine geeigneten Schuhe trägt und stattdessen immer noch auf jene hässlichen, unbequemen Plastikdinger angewiesen ist. Und nein, dicke Socken helfen auch nicht und wenn, nur marginal.

Auch nicht sonderlich toll ist, wenn der Drummer der Taylor Swift-Punkrock Coverband abspringt, nicht, weil ihm Taylor Swift nicht gefällt, nein, sondern weil er Punk nicht mag (und ihm dies zu langweilig ist). Und der Bassist plötzlich andere Pläne hat. Tja.

Und zu guter Letzt musste ich mir alle 5(!), ja davon gibt es 5, Filme von Twilight anschauen. Was jedoch interessant ist, ist, dass es zum Jubiläum eine Buchfassung mit vertauschten Rollen gibt; und das hört sich ziemlich lustig an. Allerdings, so muss man zugeben, dass der Twist im letzten Film durchaus unvorhersehbar war.

Ich habs übrigens gekauft. Auf Englisch. Ich wollte bei der deutschen Fassung (auch war ich zu faul um weitere Angebote zu durchsuchen) nicht das Original mitkaufen.

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Desweiteren versuchte ich mich beim Skateboard fahren. Nicht im Real Life (dafür bin ich zu uncool, nach wie vor), aber mit einem Skateboard Simulator (genannt SESSION), der, wenn man wirklich keine Ahnung von all den Tricks hat, fast keinen Sinn macht, vor allem, wenn man erst später bemerkt, was der eigentliche Sinn und Zweck dahinter ist: Tricks filmen, und aus unterschiedlichen Perspektiven abspeichern – und wenn man absolut nicht weiß, wie man überhaupt mit einem Controller umgehen soll, da man eigentlich sonst nur via Keyboard spielt, dann wird das ganze recht… interessant.

Es macht sicherlich am meisten Sinn, beherrscht man einerseits die Physik hinter dem Ganzen, beziehungsweise, wenn man sich etwas mit der Materie auskennt und auch gewohnt ist, mit einem Controller zu spielen.

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Ich habe ja nie viel vom Valentinstag gehalten; dieses Jahr allerdings, wurde ich in ein veganes Restaurant eingeladen mit anschließendem Ausgehen und Karaoke.

Der pinke Burger am Nachbartisch schreckte mich ab, also versuchte ich die Pizza. Ich schicke hiermit voraus, dass ich jegliche Form von Käse (ausser Mozzarella) hasse. Gestank, Geschmack und Konsistenz empfinde ich als unfassbar widerlich. Auf Pizzen befindet sich meist (meist!) Mozzarella, und kein Käse, zumindest in Italien. Nun, so toll der Abend war, der Kokos-Käse Ersatz, welcher sich auf der bestellten Pizza befand, schmeckte so richtig nach Käse…

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Woche #2701: Millencolin, Punkrock und Spotify

Millencolin waren großartig. Das letzte Album („SOS“) war melodisch, die Songs prägen sich schnell ein und haben leichten Wiederkennungswert. Kurz: Ich finde das neue Album großartig und das Konzert war sehr gut.

Punkrock

Punkrock, weniger hart als Punk und durchaus für die Masse geeignet, wurde mit den Tony Hawk-Spielen Ende der 90er, Anfang 00er Jahre weitgehend bekannt. Wir kennen bekannte Vertreter aus dem Mainstream wie Avril Lavinge, Sum 41, Green Day, Blink 182 und wir haben sie alle gehört. So aber auch Millencolin, No use for a Name (RIP), Boy sets fire, Alkaline Trio, NOFX, und wie sie noch alle hießen. Und irgendwann gerieten all diese Band wieder in Vergessenheit. Und ich kann nicht mal sagen, was danach kam. Zwar hörte man Zwischendurch immer wieder was, aber nie so richtig. Und dennoch tourten die alten Bands, füllten Hallen und es ist wohl so wie in jeder Subkultur, wenn man sich nicht einmal mehr am Rande befindet: man bekommt eigentlich gar nichts mit. Selbst im Bergdorf gab es immer wieder Punkrock-Konzerte zu Zeiten als ich mir Punkrock-Konzerte wünschte, aber geglaubt hatte, es gäbe ja eh nichts. Wie man sich irren kann. Andererseits war zu dieser Zeit noch überall rauchen erlaubt und das hätte mir, bis auf ein-zwei Locations sowieso nichts gebracht.

Allerdings komme ich hier zu einer interessanten Beobachtung: Auf Punkrock-Konzerten ist nicht nur die Schlange vorm Männerklo endlos lange (bei den Damen zero; den Herren war es sichtlich peinlich, dass ich amüsiert Fotos von der Schlange gemacht hatte), sondern auch das Alter der Teilnehmer: Statistisch betrachtet, hätte ich 1-2 Leute von vor 15-20 Jahren, als ich aktiv Punkrock hörte, kennen müssen. Statistisch gesehen, gekannt habe ich natürlich niemanden. Aber ich hätte durchaus wen kennen müssen, da Ort, Alter und Band eigentlich stimmig waren.

The digital & new age of music consumation

Irgendwann las ich zu Ende der Reputation-Tour, dass Taylor Swift wohl das Ende eines Zeitalter eingeläutet hätte und dass es solche Konzerte, und den Konsum von Musik, wie man es bisher kannte, sich grundlegend ändern wird beziehungsweise geändert hat.

Und dies hat mit Spotify und diversen Streaming-Angeboten zu tun.

Man kauft sich keine CDs mehr, die ca. 17€ das Stück kostet (ausser Liebhaber und Sammler), sondern zahlt einen gewissen Beitrag an einen Streaminganbieter, welcher die Künstler entlohnt (wir wissen auch, dass Taylor Swift sich dafür einsetzte, Künstler auch während des Probemonats der Kunden zu entlohnen; man könnte ihr jetzt natürlich Gier vorwerfen, aber bedenkt man wie viele kleine Künstler sich ebenfalls auf diversen Plattformen tummeln, so muss man anerkennen, dass sie ihre Popularität für Gutes nutzt), auch wenn sich die Entlohnung auf 0,32 Cents pro Stream beschränkt. 2018 konnten Musiker in den USA bis zu 3,97 US-Dollar pro 1000 Streams verdienen.

Und dies führte sicherlich auch dazu, dass Millencolin unfassbar motiviert waren, da, ich gehe davon aus, das neue Album wirklich häufig gestreamt wurde. Dass alte Punkrocker sich dadurch ermutigen lassen und wieder auf Tour zu gehen um ausverkaufte Konzerte zu spielen (bzw. spielen zu können), könnte vielleicht darauf hindeuten, dass es, wenn die Musik stimmt, ein generelles Punkrock-Revival geben könnte. Oder aber auch nicht. Vielleicht fällt es mir auch nur deswegen auf, weil ich mich aktuell wieder am Rande dieser Subkultur bewege und informierter bin als ich es davor war.

Die Frage aller Fragen deren Antwort nicht 42 ist

Und nun die Frage, die allen begierigen Lesern auf der Zunge brennt: Hätte ich mich getraut mit meiner Taylor Swift Punkrock-Coverband als Vorband aufzutreten?

Jetzt? Nein. Da muss noch einiges geübt werden! In ein paar Monaten, sollten wir anständig proben: Dann ja! Stellt euch das vor, ich und Taylor als Vorband von Millencolin!

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Woche #2001

Ich hatte vor kurzem einen Traum, in welchem ich wieder Mal selbst agieren konnte. Zumindest bilde ich mir ein, dass diese Handlung noch im Traum stattfand und nicht im halben Wachzustand. Andererseits habe ich keine Ahnung, wann luzides Träumen stattfindet, in welcher Phase; oder wie Phasen alle heißen.

Ich träumte ich war Nachts unterwegs; und wollte einkaufen gehen. Gewänder, die von Kleiderbügeln hingen, links und rechts, wie auf einem Basar. Ein schwarzer Schatten, ein Mann, kam mir entgegen und ich wusste, er würde mich mitnehmen (und vermutlich vergewaltigen wollen). Die nächste Sequenz war jene, in welcher ich wo saß und wusste, er bereitete gerade alles vor, um Teile meines Körpers zu essen. Ich blickte direkt in sein Gesicht. Wenig später als es soweit war (wie es in Träumen eben ist), erinnerte ich mich an das Gesicht und überlegte: Wenn das die Wirklichkeit ist, dann ist meine nächste Handlung Notwehr, und wenn das ein Traum ist, dann go for it. Ich schnappte mir also ein langes Messer und stach es ihm langsam ins Auge (ich war überrascht wie leicht es ging und wie lange ich hinein stechen konnte). Er griff langsam nach einem Brotmesser, um mich zu verletzen (da hatte ich tatsächlich Angst, und war wohl wieder im Traum; denn hätte ich gewusst, dass es ein Traum ist, hätte ich keine Angst gehabt), war aber recht langsam und so nahm ich ein anderes Messer und stach ihm bewusst ins andere Auge. Dann wachte ich auf.

Es war durchaus interessant.

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Ich war Eislaufen! Seit.. sicherlich X Jahren (und ich meine damit X Jahre) habe ich mich keinem Eislaufplatz mehr genähert und zugegeben, die Schuhe sind extrem unbequem. Sie drücken und sind sperrig. Und ich überlege mir ja im Abverkauf mir ordentliche zu kaufen, denn Eislaufen macht tatsächlich Spaß, besonders wenn man nur Runden läuft, der Platz überfüllt ist und, wenn man aufblickt, alle Leute weg sind. Ja, auf gewissen Bahnen gibt es ein verändertes Raum-Zeit-Kontinuum, und dieses gilt es, bald wieder zu finden.

*

Und noch eines: Ich war schwimmen. Im Hallenbad. Ich hasse Chlorwasser und fürchte immer, einen Grünstich davon zu bekommen; aber – ich war schwimmen. Unglaublich was ich alles unternehme! Mehrere Almen binnen kürzester Zeit mit unpassendem Schuhwerk, langweilige und interessante Konzerte, eislaufen, schwimmen.. Ich hoffe das hält an.

In diesem Hallenbad gibt es neben zwei Rutschen (bei denen man nie eine gewisse Geschwindigkeit erreichen kann und am Ende abgebremst wird und den Rest gehen muss) einen Aussenbereich and let me tell you: Winter is here.

Nein wirklich: Das Wasser war kalt und man musste sich erst im noch kälteren Schwimmbecken abkühlen, sodass man das Wasser im Aussenbereich (für kurze Zeit) als angenehm empfinden kann. Und selbst dann ist es das nur für wenige Minuten. Und teuer war es! Und überfüllt! Und seit wann kosten Süßigkeiten soviel?

Anyway, nun gilt es weitere Bäder zu inspizieren.

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Woche #0601

6 Vorsätze fürs neue Jahr, wobei einer nicht stimmt.

Wer heraus findet welcher, beziehungsweise am Ende des Jahres richtig liegt, der bekommt eine Karaoke-Live-Aufnahme zugeschickt.

  1. Reiterpass & Reiternadel machen
  2. Heiraten
  3. Mindestens 5 Auftritte mit meiner Taylor Swift Punkrock-Coverband
  4. Mehr Alpha Bitch sein
  5. Ein Buch in einem guten Verlag veröffentlichen
  6. Taylor Swift LIVE in Berlin!

*

Silvester verlief gemütlich und so, wie man (beziehungsweise ich) Silvester gerne verbringe: Ruhig, und im Bett. Fern von stickigen Straßen (die beschritten wurden), fern von Lärm (der nicht zu überhören war) und fern von Menschenmengen (die durchaus durchquert wurden). Denn zuvor wurde Cats besichtigt. Und nein, OmU bedeutet nicht Original mit Untertitel sondern die 15 gesprochenen Sätze im Film waren auf Deutsch und die Songs auf Englisch! Yay! Aber dazu später mehr.

Einer gemütlichen Nacht ging ein erholsamer Tag voraus: Wandern! Wobei man es eigentlich nicht wandern nennen darf, sondern spazieren gehen. Erneut mit Schuhen ohne Profil, über Eis und Schnee. Und natürlich wurden beim Abstieg wieder unersichtliche Wege durch den Wald gewählt, weil warum immer auf der Straße bleiben, wenn es querfeldein doch so viel interessanter ist?

Ja, so sollte Silvester immer sein: wandern, Kino, essen, und die Nacht im Bett verbringen.

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Ich trinke ja keinen Alkohol. Aber manchmal, wenn die Stimmung passt, ja, dann doch. Manchmal eben. Und Shots vertrage ich seltsamerweise wirklich gut. Ich bilde mir ein, dass Shots keine Bewusstseinsverändernde Wirkung bei mir hinterlassen. Umso mehr dafür aber Bier. Wobei ich dieses häufig verkaufte Spülwasser, was sich Österreichisches Bier nennt, nun wirklich nicht trinken kann. Dafür aber gerne ein Corona oder auch ein Guinness. Ja, die schmecken mir tatsächlich, und zwei Coronas sind bereits ausreichend, dass meine motorischen Fähigkeiten nachlassen und dazu führte, dass sich die Entfernung zwischen Glas und Hand nicht mehr adäquat einschätzen lässt und ein Drittel des Inhaltes sich auf die Hose der mir nahe sitzenden Person leerte. Er sahs mir nach. Sowas passiert halt. Nach 2 übrigens! Mit 10 Vodka-Shots wäre mir das nicht passiert. Immerhin wäre ich dann noch nüchtern gewesen. Ja wirklich!

Jetzt aber die Frage aller Fragen: Muss die Limette mit im Corona sein oder nicht? Ich sage: Scheiß drauf, es macht keinen Unterschied ob jetzt die Limette da rum schwimmt oder auch nicht. Tut es nicht. Wirklich nicht. Ich meine, wenn eine drinnen ist, okay. Wenn keine drinnen ist: auch okay. Und ja, ich weiß, man verwendet(e) die Limette eigentlich, um den Rand zu desinfizieren. I know, I know.

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Ich hoffe die Person, die sich diesen Beitrag gewünscht hat, ist ausreichend zufrieden gestellt, und falls nicht, empfehle ich den Song der Woche:

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Woche #3012

Auf Wunsch einer gewissen Person wird also dieser Eintrag angelegt.

Was ist passiert? In den letzten Wochen, den letzten Tagen und letzten Stunden vor dem Jahreszahlen-Wechsel. Denn eigentlich und seien wir uns ganz ehrlich, ist Silvester lediglich eine Kalenderangelegenheit. Das Jahr springt um eine Zahl nach vorne, TIER 20. Wir verlassen das gewohnte, bereits durchgespielte 2019 (mit dem einen oder anderen offenen Quest), und werden die ersten Wochen immer noch 2019 schreiben, und uns denken: Oh, 2019! So jung war ich damals noch und so alt bin ich heute! Und trotzdem schwingt eine gewisse Symbolik mit: Man will Silvester mit dem/der/den Liebsten verbringen, bestenfalls in Ruhe und Frieden, ohne Knallzeugs, welches Tiere verschreckt und so manchem kleinem Kind bei der Herstellung die Hände zerfetzt hatte. Aber, not such a fun fact at all, so meinte die Bekannte meiner Mutter: Ziehen die Kinder und Jugendlichen es vor, schlecht bezahlt in Kleider-Fabriken und eben Knallkörper-Fabriken und dergleichen zu schuften, anstatt auf dem Kinderstrich. Boykott ist also auch keine Lösung. Tjo. Dumm gelaufen.

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Aber was ist jetzt eigentlich passiert?

Der rotbraune Herr, denn ich aktuell 2-3x die Woche reite, traut sich mittlerweile ordentlich Gas zu geben, wenn wir draußen galoppieren. Bei ihm übrigens gänzlich ohne Festhalten. Wenns bei den Haflingern manchmal einen Griff in die Mähne gebraucht hat, bringt mich jegliches festhalten mit den Beinen oder an der Mähne (und sei es nur, dass die Zügel aufgenommen sind) aus dem Gleichgewicht. Ich weiß nicht, für wen das was aussagt.

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Habt ihr gewusst, dass man verschneite, matschige und eisige Almen auch ohne wintertaugliche Ausrüstung besteigen kann? Durch den Wald und so? Wo es keinen Weg gibt. Mit Sneakers und Herbststiefel und Jeans? Ja, kann man. Man gefährdet zwar sich, das eigene Leben und andere dadurch (in dem man in den Vordermann rutscht, beide in den Abgrund stürzen, gemeinsam sterben und von Füchsen aufgefressen werden. Fuchs Bebis!! Bebi Fuchsis!), aber es funktioniert. Und wenn man Menschen mit zwei Gehstöcken im Wald belächelt, muss man dennoch anerkennen, dass sie so manches Mal durchaus notwendig und von Nutzen sein könn(t)en. Im Sommer dann nochmal. Dann barfüßig.

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Übrigens könnte ich ohne Verluste auf Fleisch verzichten. Dieses Fleischimitat, welches sich in veganen Dönern befindet, könnte man, wäre man unwissend, nicht von Tierischem unterscheiden. Wozu man immer noch auf richtiges Fleisch bestehen muss und nicht einfach den Anbau von… was auch immer das war .. fördert, bleibt mir etwas schleierhaft. Oder zumindest Fleisch aus der Petrischale. Es ist nun wirklich nicht mehr notwendig Tiere dafür zu töten. Andererseits ist es notwendig auf Menstruationsartikel (und mir scheiß egal ob es Alternativen gibt) nach wie vor eine Luxussteuer zu setzen und Brüste zu sexualisieren.. also, ja, nein. Wird sich auch in den nächsten zehn Jahren vermutlich, wahrscheinlich und mit ziemlicher Sicherheit nicht ändern.

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Oh! Gutes Stichwort. 10 Jahres Challenge!

Auf der einen Seite sehen wir 2009. Auf der anderen 2019 (oder 18, same same). Und ja, es stört mich massiv, dass die eine Collage nicht auch schwarze Umrandungen besitzt, aber ich bin jetzt wirklich zu faul, alles neu zu machen.

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Dem Mauz scheinen die Knaller nichts auszumachen. Er liegt friedlich im Bettchen und schläft. Er hatte übrigens wieder Verletzungen… ich werde wohl bald ausreichend Fotos für eine „Warrior Wall“ haben, die seine Verwandlung vom hübschen fotogenen Mauz in eine Kampfkatze veranschaulichen wird: Inklusive Verletzung (einst blutete er wie Maria aus den Augen), Genesung und Narbe.

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Btw: Wenn jemand zu euch sagt: „Leck mich am Arsch!“ sagt darauf: „Mit oder ohne analer Penetration?“

I know. Is kindisch. Aber genau so kindisch ist es, andere mit Kraftausdrücken zu beleidigen. Aber wisst ihr, wie es der anderen Person aushängen könnte, wenn ihr sie in ihrer Rage so gar nicht ernst nehmt und damit kontert? Ja, ich habe mir das heute erst kürzlich ausgedacht! Ist das nicht toll? Ist es nicht? Ist es?

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Last but not Least:

Was schätzen wir, in welchem Zeitraum wird Türkis-Grün gesprengt? 50 Tagen? 100? Und was wird der Auslöser sein?

Ich finde ja, dass alle Teilnehmer einer Wahl (hier: Strache, Hofer, Kurz, Kogler, Rendi-Wagner usw.), sollte das Ergebnis nicht wie vorgesehen (in Österreich 5 Jahre) halten, für die nächste Runde (aka Neuwahlen) disqualifiziert werden. Ich fände das nur fair. Und sinnvoll.

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Song des Tages:

 

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Woche #1312

Erstens. Heute ist Freitag, der 13.

Zweitens. Taylor Swift wird heute 30!

Drittens. Gobbolino war derweil friedlich. Lässt aber Gina ungehindert in die Wohnung und von seinem Fressen essen, sitzt auf der Couch und schaut zu. Er ist keine Wachkatze. Vielleicht haben sie auch eine geheime Liebschaft?

Viertens. Bei der ersten Springstunde stellte ich mich so deppert an, man hätte glauben können, ich sitze zum ersten Mal auf einem Pferd. Ohne Sattel wars dann einfacher. Und mittlerweile galoppiert er, ja, ein er, ein alter, warmblütiger Herr von 23 Jahren, sehr angenehm und brav. Zunächst war er vorsichtig, denn er hat unglaubliche Furcht davor, dass er seine Reiter verliert, aber mittlerweile weiß er, die sitzt es, und ist auch lieber ohne Sattel am Weg mit mir. Und wir schön er die Übergänge macht! Extra vorsichtig! Und man sitzt richtig frei auf ihm und braucht sich mit keinem Körperteil festhalten.

Fünftens. Can I go where you go? Can we always be this close?

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Woche #2401 (2018)

Ein Eintrag aus dem Jahre 2018.

Weils ja bald so weit ist: Ich muss noch ein professionelles Passfoto anfertigen lassen. Bestenfalls beim Fotografen und ihn bitten großzügig mit Photoshop das Alter zu retouchieren.

Kurz vor der ersten, theoretischen Prüfung (zu der man ein Passfoto benötigt), bemerkte ich, dass ich die Passfotos, die ich damals für den Pass machte, irgendwo hin verlegt habe (weil sie so hässlich sind, hatten sie keine Berechtigung offen rum zu liegen und wurden gut verstaut. So gut, dass ich sie wohl nie wieder finden werde. Zusammen mit dieser Pass-Bestätigung…).

So nahm ich den Bus kurz vor zehn und eilte im Schneefall zum Automaten. Das Foto, welches es nach dem Xten Versuch in die engere Auswahl schaffte, nagt noch heute an meinem Insta-filter geschultem Ego. Aber Twitter bestärkte mich: Jeder muss auf Passfotos hässlich sein; zur Bestätigung, dass es auch real ist, weil in der Realität alles scheiße ist. I love you, Twitter. Man gab mir dann natürlich auch recht: „stimmt, wenn man normal aussieht gilt der Führerschein nicht!“ (I miss you, btw).

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Wisst ihr warum der Sommer einfach toller ist? Man muss weniger waschen. Hot Pants? Zieh ich locker eine Woche an, zwei wenns sein muss. Lockeres Shirt? Drei Tage, easy! Fünf, wenn ich nichts drauf patze. Im Winter hingegen brauche täglich eine neue Strumpfhose, ein Untershirt, ein normales Shirt und fette Pullover, die dann genau so oft gewaschen werden müssen, wenn das Deo glaubt, wieder mal versagen zu müssen – was es im Winter gerne tut.

Und! Im Sommer braucht es auch keine Socken! Sooooviele Socken die zu waschen sind. Die herum liegen, sinnlos und Staub fangen, weil wer hat Zeit sie immer in den Wäschekorb zu schmeißen – oder aufzuräumen.

[Das Thema ist auch heuer wieder aktuell.. ich hasse den Winter.]

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„Du kannst dich dagegen wehren, dann wirst du aber nicht im Radio gespielt. Wirst du im Radio gespielt, wirst du automatisch normalisiert. Die Normalisierungsmaschine kennt keine Gnade, sie ist die Welt selbst“ meinte jemand auf Twitter. Gut, ich habe den Tweet aus dem Zusammenhang gerissen und der Autor meinte sicher etwas ganz anderes damit, aber es erinnerte mich an den schrecklichen Moment, als ich im Radio ein, zwei Songs meiner Super-Indie-WinterMood-Spotify-Liste hörte. Entweder kategorisiert Spotify Mainstream als Indie, damit dieser konsumiert wird – oder dieser Sender, der nicht FM4 war, spielt neuerdings Indie-Zeugs.

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Den Marker zu lange offen liegen lassen, dann merken, dass er halb ausgetrocknet ist, schnell mit der Zunge befeuchten und dann merken, dass es seltsam kribbelt. Und sich dann daran erinnern, dass man den Marker aus einem Benutzerraum mitgenommen hat. Sollte ich demnächst an zig unterschiedlichen Krankheiten sterben – wissen wir jetzt warum (Info: Dieser Vorfall ereignete sich vor ein paar Wochen, aber ich finde, der sollte trotzdem noch das Licht das Welt erblicken und auf ewig im Netz zu finden sein).

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The secret of Life:

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Woche #2907 (Italy-Edition)

Ich war also im Urlaub. Zwei Wochen Italien.

Just einen Tag vor der Abreise, kriecht der Mauz mit müden Augen herüber: Unterm Arm hatte er sich einen fetten Riss zugezogen (vermutlich blieb er beim hochklettern hängen), welcher mit mindestens 8 Klammern geklammert werden musste. Brav war er, aber bei der Spritze hängt es ihm immer noch aus: fauchen, knurren, beißen, kratzen und schlussendlich sich befreien und unterm Tisch verkriechen. Danach ist er immer wieder ein kleines Häuflein Elend, den die Welt hasst und ihm niemand mehr Gutes will. Niemand.

Die Abreise musste verschoben werden, und er im Haus verweilen – was ihm natürlich gar nicht gefallen hat. Als dann der Urlaub angetreten wurde und die Nachbarn sowie Freunde versicherten, sie schauen regelmäßig auf ihn, durfte er auch bald wieder raus. Als Helikopter-Mutter machte ich mir natürlich immense Sorgen: was, wenn er abhaut. Was, wenn er sich ein neues Zuhause sucht. Was, wenn er sich wieder weh tut. Was, wenn er die anderen lieber mag. Was, wenn sonst was passiert?! Aber, ich kann die Leserschaft beruhigen: Alles verlief gut, und alles ist wie, als wäre er nie allein gewesen.

*

Italien ist, wie Italien ist: Fein. Und perfekt. Es gab gute Pasta und gute Pizza. Feines, warmes und welliges Meer und feiner, warmer Sand. Mit Ausnahme von ma hier hin, mal dahin fahren, bestand der Tag aus folgenden Aktivitäten:

  • Um 7 Schirm und Liege und Tuch zum Strand bringen, weil um 8 ist die erste Reihe voll. Und man möchte ja freie Sicht haben (und es waren nicht mal nur Deutsche! Auch Italiener sind so! Und nicht nur Pensionisten! Auch jüngere! Wie ich!).
  • Um 8 Kaffee trinken und den Rest holen.
  • Liegen bis 12 oder 2. Mit den Wellen spielen, schnorcheln, schwimmen, lesen, Fotos machen.
  • Dann essen.
  • Danach erneut zum Strand bis sicherlich 6 oder 7: lesen, schwimmen, Sonne liegen und Hitze saugen, den Leuten zuschauen, von Strandverkäufern belagert werden und Bikinis kaufen, die zu klein sind, bestenfalls gleich drei Stück davon, weil wenn sie gepasst hätten, braucht mans ja in unterschiedlicher Farbe!
  • Duschen und auf halb 9 zum Sonnenuntergang gehen.
  • Nach Sonnenuntergang sofort ins Zelt huschen, weil Mücken und Stechfliegen mich als Delikatesse klassifiziert haben, und den Mitreisenden, befinde ich mich draußen, kaum wahrnehmen.

*

Über die aktuelle, politische Lage brauchen wir nicht sprechen: Ich blicke eigentlich kaum mehr durch, wie wo was wann wieso und what the actual fuck? Es scheint, als befänden wir uns ein einem grindigen, schlecht produzierten, mit noch schlechteren Schauspielern, gestarteten Versuch eines österreichischen House of Cards Ableger, der weder funktioniert, noch erheiternd, spannend oder gar interessant ist. Er ist vor allem eines: What… never mind.

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Ich glaube Twitter wirkte sich etwas Negativ auf meine Bloggerei aus: Es ist soviel einfacher, was kurzes zu schreiben, was zu retweeten, als einen richtigen und langen Beitrag zu verfassen. Gelobe ich Besserung? Immer. Werde ich mich diesmal daran halten? Oh, schau! Das Wetter!

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