Archiv der Kategorie: Kritik und Rezension

Kritik und Rezension zu Buch, Film, Musik und Zeugs

„The Divergent“ Series

Sonntag Nachmittag. 3 Filme. Jeweils 2h bis 2,5h. Und richtig schlecht sollen sie auch sein! Wäre eigentlich perfektes Trash-Kino gewesen. Denn ja, solche Filme muss man sich im Kino anschauen. Dafür ist Kino gemacht!

Es darf sich wirklich niemand mehr über „Danger Zone“ lustig machen, welches 3x gespielt wurde, wenn „Run Boy Run“ (in Abwandlungen) sicherlich über 4x zum Einsatz kam. Zugegeben, das Lied ist gut und eignet sich hervorragend für postapokalyptische Teeniefilme. Mittlerweile aber habe ich es in 3 Filmen/Serien gehört.

The Divergent (2014)

Das postapokalyptische Chicago sieht nett aus: zerfallene Bauten (man hätte sie eigentlich abreißen können) und Wildnis; und es gibt 5 Stände/Klassen welche anhand der Kleidung erkennbar sind: die glücklichen Bauern in Orange und Erdfarben im Hippiestyle, Rechtsgelehrte tragen modisches Schwarz und Weiß (die übrigens immer die Wahrheit sprechen), kluge Wissenschaftler im noblen Blau, Soldaten tragen Militarystyle in Schwarz und Rot (sie sind überdies brave und fearless and free – springen aus fahrenden Zügen und so, Leben am Limit und so), die Helferlein und Selbstlosen, unsichtbar in Grau gekleidet, und dann gibt es noch die Obdachlosen, die Fraktionslosen.

Die Hauptdarstellerin: Ein junges Mädel, welches besonders und special ist (sie ist ein Divergent – was sehr selten ist) und Ashley Judd! Dank Weinstein-Asshole (sie verweigerte sich und bekam keine Rollen mehr) sah man sie nie mehr im TV, bis jetzt. Dann gibt es Revolutionen, weil das Volk sich langsam wehrt und ja, die Geschichte plätschert dahin.

Nach dem Test, der bereits die Richtung vorgeben soll, dürfen sich die Jugendlichen dennoch aussuchen, wohin sie wollen; trotzdem soll man (eigentlich) dahin, wohin man gehört (bzw. die Eltern gehören), denn das sei wichtig (und wechseln kann man nicht): Der Sohn der grauen Leute und Bruder von Beatrice wählt Ravenclaw, die Klugen; und sie die Soldaten und Krieger (weil sie ja cool sind). Aber hier muss man sich erst beweisen: Auf und von fahrenden Zügen und ins Nichts springen; und wenn man sich weigert beziehungsweise zu ängstlich ist, ist man Fraktionslos (oder tot). Hier gibt es auch gemischte Schlafzimmer und Gruppenduschen. Aber es ist nicht so super: Jene, die sich für die Soldiers entschieden haben, werden separat trainiert (nicht mit jenen, deren Eltern bereits in dieser Kaste waren) und jener Kandidat oder Kandidatin, der oder die schlechteste ist, wird ausgestoßen (aka Fraktionslos). Also nix mit heile Welt und super: hier herrscht bitterer Wettbewerb. Die Jugendlichen haben gewählt, aber jetzt wählen sie, die Fraktion selbst, wer bei ihnen sein darf.

Und es gibt eine Verschwörung! Denn sie werden bald bemerken, dass sie, Beatrice, nicht hier her gehört und herausfinden, dass sie eine Gefahr darstellt! Und wenn jemand nicht in eine Kategorie passt, sondern in alle, ist man nicht kontrollierbar und somit gefährlich! Ich finde diesen Kontext in einem Jugendbuch durchaus nett und gelungen. Seid was ihr sein möchtet, ihr müsst euch nicht in diese vorgegebene und strukturierte Welt einfügen, weil dann seid ihr im System und kommt nicht mehr heraus. Versucht dem zu entkommen, indem ihr alles seid, auch wenns gefährlich ist.

Also kämpft sie ganz fest dafür, dass sie eine von ihnen wird. Aber es gibt jemanden, der ihr hilft; nämlich ihr further Loveinterest aka Boyfriend. Er zeigt ihr, wie sie die Tests richtig meistern kann (nämlich Tools benützen, was auch gar nicht so dumm ist), denn so wie sie, macht das keiner und das würde sie auffliegen lassen.

Kate Winslet jagt übrigens Divergents, und als eine von den Intelligenten, steht sie kurz vor der Machtübernahme (weil „human nature“ für alles Übel verantwortlich ist, Emotionen und so), und die Selbstlosen (die aktuell Macht haben) nicht so das wahre seien, und das finden auch die anderen. Und was eignet sich besser, als eine, guess what? Soldatenarmee! Die einen liefern die Chemie, die anderen Subjekte, und siehe da, die willenlose Soldatenarmee marschiert bereits. Und es gab nochmal einen Divergent! Aber der wird gleich umgebracht als er aus der Reihe tanzt (literally). Und während der Terror-Aktion, die deren Machtübernahme sichern soll, entdeckt sie Beatrice; denn bei Divergents wirkt die Brainwash-Chemie nicht und Boyfriend war zu klug. Let’s get started!

In den letzten 20 Minuten muss sie einen Freund töten, ihre Mutter (die sie eben erst gerettet hatte) stirbt (und später auch ihr Vater) und sie müssen die Festung der Soldiers zurück erobern. Gegen Ende rettet sie ihren Loveinterest und sie fliehen. Und ich finde das wirklich super, so billig und oberflächlich der Film sein mag, hat die Story rückblickend durchaus einige Pluspunkte.

Wieso dachte ich immer, es ging in dem Film um virtuelle Realität und zerbrechende Spiegel und eine Aussenwelt, die ganz anders ist, als einem gesagt wurde?

Insurgent (2015)

Der Kampf der Fraktionen verschärft sich, und die wahren Feinde sind, laut Kate Winslet: Die Divergents. Sie sind für den Massenmord an den Selbstlosen (nein, sind sie nicht, Kate wars) verantwortlich! Sie sind das wahre Übel!

Tris findet mit ihren Freunden derweil Zuflucht im Wald; und lebt (eher weniger als mehr) friedlich und so halb zufrieden im Happy und alles Super-Hippie Earth Camp (sie haben Pferde!); und es gibt eine Kapsel mit einer Message von den Gründern der Gesellschaft, aber nur ein Divergent kanns öffnen.

Nachdem die Soldiers sie im Camp ausfindig gemacht haben und sie erneut fliehen müssen, raufen sich die letzten drei (Tris, Boyfriend und ihr Bruder) mit Fraktionslosen Banditen. Es stellt sich schnell heraus, dass diese bereits nach Boyfriend gesucht haben. Ohne Umwege werden sie in den Untergrund chauffiert, welcher einer Rüstungsfabrik gleicht (alles schreit nach Krieg). Der Widerstand formiert sich blendend und wird von Boyfriends Mutter angeführt (die ihren eigenen Tod fakte um ihrem gewalttätigen Mann (Leader der Selbstlosen übrigens) zu entkommen, aber ihren Sohn dort ließ (this is getting wtf..)). Aber sie will eine Armee, eine Allianz (aha, daher weht der Wind) und ebenfalls Kate töten.

Auf der Suche nach den anderen in Candor (wo die Rechtsschaffenden sind), werden sie festgenommen und vor Gericht gestellt (weil man glaubt, dass sie die Bösen sind), inklusive Wahrheitsserum. Es gibt übrigens recht viele Divergents, die Kate für die Box tötet. Also so selten scheint dies doch nicht zu sein. Was übrigens wieder eine super Message ist: Nicht nur einer, sondern jeder hat was besonderes!

Und nachdem Kate unbedingt Tris braucht, weil sie zu 100% Divergent ist, gibts den nächsten Überfall mit Dingens-Tech, die die Leute bewusstlos machen, ausser Divergents. Aber Boyfriend rettet sie, bevor sie mitgenommen werden kann. Und er gibt den Preptalk: It’s time to fight back. Now it’s war! Und natürlich lassen sich die Leute mit dem Dingens-Tech kontrollieren – und wenn man sie rauszupft, dann zerstört es den Host. Die bösen können also beliebig viele Menschen töten. Der zweite Teil ist schon ein wenig too much.

Aber es nützt nichts und Tris muss gehen und sich der bösen Frau stellen; sie geht allein. Aber die Bösen haben quasi (weil er freiwillig dort ist) ihren Bruder und so spielt sie mit. Via Sim lassen sich vier der fünf Blöcke entschließen. Auch Boyfriend ist mittlerweile eingesperrt, in der Sim bricht die ganze Welt zusammen; sie „stirbt“ und alle vier Blöcke sind wieder geschlossen. Aber natürlich ist sie nicht tot und der Überläufer (einer ihrer alten Kameraden) war zumindest eine Hilfe (nachdem sie ihn in der Sim leben lassen hatte). Jetzt müssen sie nur mehr die Box holen, und nachdem ihre Mutter dafür gestorben ist, öffnet sie es gleich vor Ort; ohne Kampf; und siehe da:

Spoiler.

Ihre Stadt ist ein Experiment von draußen! Fraktionen wurden geschaffen um den Frieden zu sichern, mit der Hoffnung, dass sich welche weiter entwickeln (diese Logik ist mir nicht ganz verständlich); Divergents sind der wahre Grund für diese Experimente; denn die sind wichtig für Menschheit! Und die Menschen warten mit Hoffnung hinter der Mauer (zumindest vor 200 Jahren). Too much.

Warum glaubte ich, dass sie in diesem Teil hinter die Mauern schauen und draufkommen, dass alles anders ist als gedacht? Aber es war ja eh fast so.

Allegiant (2016)

Das ist das Problem, wenn man einen Zweiteiler macht und der erste Teil so scheiße ist, dass der zweite nur mehr als TV-Film hätte produziert werden will und der Cast und die Mitarbeiter zurecht, angepisst sind. Wenn, dann dreht man alles in einem. Wie bitter ist es also, einen Film zu beginnen, der Abschluss einer Trilogie und nie das Ende erfahren zu können? (Ausser man liest die Bücher).

Die Menschen machen sich also auf den Weg nach draußen. Oder auch nicht, denn plötzlich werden sie aufgehalten und niemand geht hinaus. Ich finde es auch erstaunlich, dass die Liebesbeziehung der Hauptakteure über drei Filme hinweg, ohne dass Drama oder Dreieck dazwischen kam, durchhält.

Und nein, man geht nicht hinaus, solange man nicht die Absichten, der Menschen von draußen kennt, die diese Fraktionen erschaffen haben. Ja aber, die Menschen kontrollieren das! Was bringt es ihnen, wenn sie nicht raus gehen, sie haben eh keine Chance? Wenn die Leute von draussen sie vernichten wollen, was wollen die Leute dann ausrichten? Na eh könnten die Leute mittlerweile tot sein.. 200 Jahre sind eine lang Zeit. Und Mauern sind auch dazu da, Gefahren abzuwenden. Aber es gibt keine Fraktionen mehr und Tris sollte eigentlich bei den Führern sitzen, die jeden einzelnen vors Gericht stellen und schon schreit der Mob nach Rache und Blut. Es ist alles ein wenig chaotisch.

Aber ja; Tris, ihr Bruder, der Überläufer, Boyfriend, die freundliche Tattoolady (für die nach der Supply Lieferung keine Verwendung mehr da ist und stirbt) und Christina (Zoe Kravitz) machen sich auf den Weg zur Mauer. Das ist der Film mit der Mauer! Wo sie die Mauer hinauf laufen! Und dem dahinter! Endlich! Der Mob hat mittlerweile die Kontrolle übernommen und richtet selbst. Menschen halt. Gib ihnen etwas Freiheit und sie beißen dir den Arm ab.

Dahinter ist alles ziemlich rot und kaputt; radioaktiv vermutlich auch und es regnet roter Regen; auch der Himmel ist rot. Irgendwo liegt eine Raumstation am Boden. Dann werden sie (wieder mal) von den eigenen Leuten verfolgt, die Gegend ist immer noch Wasteland. Plötzlich aber tut sich was und dahinter sind Menschen. Sie haben auf sie gewartet. Alles ist toxisch, die Zukunft ist doch etwas mehr SF und mit Tech. Die Welt ist tatsächlich zu Grunde gegangen. Bis auf ein-zwei grüne Flecken.

So erfahren wir auch gleich allen Übels Grund: 21. Jahrhundert, Gattaca und menschlicher Optimierungszwang – was, welch Wunder, man hätte es ja nicht ahnen können! fast die Menschheit zerstörte! Und die, die sich entwickelt haben (das heißt zurück entwickelt), sind „pure“ (nicht mehr enhanced, daher, nicht mehr genetisch modifiziert), daher „divergent“ und somit die Zukunft. Sie sind Reality-Stars! Seit 200 Jahren wurden sie studiert. Privatsphäre gibt es dort keine; das ganze wirkt schon etwas creepy. Die Message: Verstellt euch nicht! Zurück zur Natur! Macht euch nicht künstlich besser, ihr seid super so wie ihr seid!

Aber jetzt kommts: Manche genetisch enhancente (aka Erweiterte, in der Debatte aber spricht man von „Enhancement“), wie ihr Bruder und Boyfriend, sind genetisch „kaputt“; es gibt halt überall Nebenwirkungen: Will man zuviel Intelligenz, geht die Emotion verloren und so weiter. Diese steckt man in friedliche Gesellschaften, wie in Chicago (ihrem Zuhause) und über die Zeit hinweg, regeneriert sich das wieder – wie bei ihr. Sie ist genetic pure und alle anderen sind genetisch damaged. Alle. Ausser sie.

Das wird betont, deswegen betone ich das auch nochmal. Und wenn man versteht, was sie machte, dann kann man vielleicht den kaputten helfen. Ich finde diese Wende recht lustig; dass jene die kaputten sind, die sich zuvor verbesserten. Eigentlich müssten Hippies und Naturefreaks diese Filme bzw. Buchreihe lieben.

Und dann gibt es noch das Council, draußen in der realen Welt, die alles regieren und Entscheidungen treffen und ihre wahre Mutter wurde in „the fringe“ (im toxischen Wasteland) geboren und dort hin gebracht, zu diesem Experiment. Tris schaut in ihre Gedanken; die Soldiers sind die guten (und da gabs Böse). Und weil ihre Mutter mit und dann nach Chicago ging, hatte sie die Box dabei und unterm Haus vergraben.

Der Typ (ein deutlich älterer Jeff Daniels) will sie replizieren. Die anderen (Boyfriend und Co) müssen derweil Chiacgo beobachten aka überwachen aka direkt vor Ort sein. Virtual Reality, hi there. Und ihr Boyfriend sowie Christina werden wieder für das eingesetzt was sie können: Soldier sein. Kurz um: Sie werden beschäftigt, mit dem, was ihnen Spaß macht.

Aber wenn ihre Mutter von außen und sie pure ist, wozu braucht man dann die Stadt? Ja, na eh, es ergibt teilweise nicht so viel Sinn oder ich verstehe die tiefere Botschaft nicht.

In der Experiment-Stadt gibt es ja die Auseinandersetzungen weil es keine Fraktionen mehr gibt: Aber die Allegants (die eine Seite) wollen auf Fraktionssystem zurück greifen; weil es Friede sicherte. Der Bürgerkrieg geht weiter und Rocketlady wollte Frieden – Boyfriends Mommy jedoch nicht. Aber die interessantere Frage ist: was tun sie in „the Fringe“ außer Leute retten? Boyfriend wills heraus finden, nachdem Tris kaum mehr Zeit für ihn hat. Draußen lebt man 25-30 Jahre; in diesen Zeltstädten im toxischen Wasteland, wo Kinder gestohlen werden. Richtig, denn plötzlich erinnern sie sich nicht mehr an ihre Namen. I see what you did there.

In Chicago staut sich der nächste Krieg und Boyfriend will Tris mit nachhause nehmen; aber sie entscheidet sich für das Treffen mit denjenigen, die entscheiden. Er soll nach Chicago gebracht werden, landet aber im Nirgendwo mit jemanden, der ihm freundlich gesinnt ist (übrigens auch Pure, sie ist also nicht die einzige). Die Stadt, in welche Tris gebracht wird, ist sehr schön und futuristisch. Und Jeff Daniels, der so freundlich war, wartet nur auf seine Gelder, damit er sein Projekt (Chicago) weiter führen kann – er hätte schon längst eingreifen können. Aber immerhin bringt er die Fraktionen zurück, in Form vom Überläufer (der eine Typ da, der mit ihnen geflohen ist) der etwas mitbringt und zwar: Mindcontroll via Brainwash und C-Waffen – to restart all over again.

So, das Ende:

Tris fliegt also zurück, und sie hätte auch Verbündete in der Stadt. Mit super deluxe War-Tech mit Drohnen schaffen sies auch. Aber das Serum ist bereits in der Vorbereitung. Überläufer schießt Boyfriends Mum an, die die Stadt eigentlich nur retten wollte (ja na eh, wollen sie alle) und das Gas wird auf die Stadt entlassen. Sie versuchen die Situation noch zu entschärfen; Jeff Daniels arbeitet gegen sie. Aber sie ist klüger und zerstört den Hauptcomputer. Dann reißen die Wall nieder (die Wall, die ganz draußen ist, die Tarnmauer) und klären die Bevölkerung auf. Happy End.

Und hier beginnt wohl der vierte Teil, den wir nie sehen werden – allerdings, so nach diesem Beitrag, sei das Ende der Filmreihe durchaus gelungener, als jenes der Buchreihe.

Tjo.

Es war eine durchaus unterhaltsame Filmreihe für einen Sonntag Nachmittag; man hätte sich die Filme auch im Kino anschauen können, unterhaltsame Nobrainer mit einer etwas seltsamen Logik aber einer, im Grunde, guten Botschaft: Sei du selbst, veränder dich nicht und vermeide, dich ins System zu integrieren und wenn, schaffe dein eigenes, fern von althergebrachten Strukturen.

Ein Kommentar

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Buffy Reboot (Jap, da war mal was)

Mein erster Gedanke nach Verarbeitung der Information war: But, why?

Der Beitrag stammt von Juli 2018 und bisher (Dezember 2019) habe ich nichts mehr von einem Reboot vernommen. Trotzdem einige Worte dazu.

Mit Meinungen verhält es sich gefährlich: Man kann eine haben und stößt auf Widerstand, oder man bewegt sich irgendwo dazwischen und versinkt im Sumpf unterschiedlicher Argumente. Meine Meinung ist: Ich bin eigentlich gegen einen Reboot und finde die Idee sinnlos.

Ich fände es sinnvoll, wenn der Reboot kein Reboot, sondern ein Revival wäre mit gänzlich neuen Charakteren und natürlich, Gastauftritte alter Charaktere. Dann denke ich, könnten auch jüngeren Generationen angesprochen werden ohne die älteren komplett zu verstimmen. Denn Fandoms und Fans insbesondere sind wie Minenfelder: Erlaube dir was im Kontext zu unkonventionelles und der wütende Mob bejammert den Verlust „seiner“ Serie! SEINER!

Vorwort und wichtiges

Buffy, einst bei 20th Century Fox unter Vertrag, gehört mittlerweile Disney. Wenn Buffy also gerebootet wird (und es soll hoch divers sein), dann wird Buffy mit Sicherheit auf Disney+ zu sehen sein. Übrigens gehört auch Hulu mittlerweile Disney und wäre wohl geeigneter, weil erwachsenere Inhalte.

Was wir wissen

Geplant ist (bzw. war) ein Reboot der Serie, die auf die bekannte Mythologie zurückgreift, aber an die aktuelle Zeit adjustiert werden soll. Die Rolle der Buffy ist noch nicht gecastet, aber die Produzenten sind sich sicher: Sie muss schwarz sein. Mit dabei ist auch Joss Whedon, allerdings nur als Executive Produzent. Showrunner wird Monica Owusu-Breen sein, die bereits auch schon Backlash ihrer Wahl einer schwarzen Buffy bekam.

But don’t worry: Es gibt noch immer kein Script und niemand sehnt sich ernstlich danach.

Pro Revival

Warum kein Revival? Anknüpfend an die siebte Season, den Weg einer Jägerin beiwohnen, ganz gleich wo und die ehemaligen Stars in Gastauftritte verpacken. Auch wenn Sarah Michelle Gellar meinte, sie werde nie, nie, nie wieder in die Rolle der Buffy treten, so bin ich fest davon überzeugt, hätte es ein Revival gegeben, und keinen Reboot, hätte man sie für ein, zwei Folgen sicherlich überreden können. Immerhin weist sie auf Instagram immer wieder mal auf ihre Buffy-Vergangenheit hin, und das nicht peinlich berührt, sondern durchaus anerkennend. Und natürlich versteht man, dass man nicht für einen Charakter bekannt sein will; aber tja, sie ist Buffy. So wie Lucy Lawless Xena ist und Linda Hamilton Sarah Connor und Sigourney Weaver Ellen Ripley. Und ich finde das nicht verwerflich. Im Gegenteil.

Vs Reboot

Warum aber denkt man, dass ein Reboot eine gute Idee ist; in dem eine ikonische und gesamte Generation prägende Geschichte genommen und angepasst werden muss? Dieselbe Diskussion gibt es übrigens in allen Fandoms. Warum muss Spiderman schwarz sein? Warum X und warum Y, warum nichts neues? Kurz: Inklusion. Dass Medien, Filme und TV lange Zeit weiß geprägt waren (und sinn) ist keine Neuigkeit und dass via Internet Diversität und Sichtbarkeit in den Vordergrund rücken und gewisse Adaptionen verlangt werden, ist ebenfalls verständlich und auch vollkommen in Ordnung und auch notwendig (Stichwort: Sichtbarkeit). Und es ist ja nicht Peter Parker, sondern Miles Morales! Es gibt Lösungen und Wege.

Zusammenfassend

Die Marke „Buffy“ verkauft sich gut und da Diversität ankommt  – käme es perfekt gelegen, ein Reboot einer einst, damals(!) bahnbrechenden Serie zu machen, die Hautfarben austauschen und das ganze als Modern zu verkaufen. Nein, es wird so nicht (mehr) funktionieren.

Übrigens gibt es bereits ein Reboot von Charmed, Xena ist ein Planung (wovon ich auch nie wieder was gehört habe) und soll sich auf die lesbische Beziehung zwischen Gabrielle und Xena konzentrieren. Es gibt ausreichend Heldinnen in der griechischen Mythologie. Warum nicht eine Serie über Kassandra oder eine Amazonen-Serie?

Man kann es auch richtig machen: Die Serie Timeless zum Beispiel. Zwar kein Reboot, aber Minderheiten werden einem nicht ins Gesicht geklatscht wie „Schaut her, wir haben Minderheiten! Wir sind so super!“, sondern erzählt, ohne diese in ein besonderes Licht zu rücken (und darauf hinzuweisen), thematisiert aber gewisse Geschichten und Zusammenhänge. Hier allerdings wird von vorn herein erwähnt, dass Buffy schwarz sein soll. Bam! Schaut her! Gut und toll, wenn Minderheiten öfters in den Medien zu finden sind – aber vielleicht ohne Beigeschmack des Quoten-Fishings.

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„Pirates of the Caribbean 5: Salazar’s Revenge“

Review vom Mai 2018.

Wenn die Kritiken sagen, dass der 5. Teil der Reihe solide sei und damit eine Saga abschließe und eine neue beginne, so stimme ich dem zu. Ein Abenteuer, getragen auf den Schultern der beiden jüngeren Schauspieler; Jack Sparrow und Co. fungieren als Beiwerk – auch wenn Jack Sparrow mehr sein möchte, so sind seine Tage gezählt.

/fem-mode on

Ich mochte den ersten Film, und mochte Keira Knightley – besonders im zweiten und dritten Teil – auch wenn sie lediglich Wills Love-Interest sein durfte und auch wenn sie selbstständig handelte –  geschah alles was sie tat im Bezug auf Will – was sich auch im 5. Teil nicht ändert. Aber immerhin: Sie ist dabei und die Szene, weswegen die Produktion für wenige Tage nach London reiste, ist nett. Sie fallen sich in die Arme und die Geschichte um Elizabeth und Will erhält ihr Ende (Anmerkung 2019: nachdem sie 10 Jahre auf ihn warten musste (ihr erinnert euch, das Herz und er kann nur alle 10 Jahre an Land weil verflucht und so), weil ja eh, das ist das was Frauen tun, 10 Jahre auf einen Mann warten. Nein, das ist nicht romantisch, das ist Bullshit.)

Der 5. Teil erfährt eine Entwicklung und zeigt bereits die Einflüsse moderner Zeiten: Carina ist gelehrte Astronomin und Uhrologin. Ihr Charakter besitzt eine eigene Geschichte, die ohne dem Zutun eines Love-Interest auf eigenen Beinen stehen kann. Ihr männlicher Gegenpart ist der Sohn von Will und Elizabeth – wie sollte es auch anders sein, der auf der Suche nach dem legendären Jack Sparrow ist. Als er Jack dann sieht ist er sichtlich enttäuscht. Wir auch, wir auch..

Unnötige Elemente

Teil 4 musste ich nach 20 Minuten abbrechen, da mir Johnny Depps Herumgefichtel so unglaublich auf die Nerven ging und ich keinen Nutzen darin sah, den Film weiter zu schauen. Dies änderte sich auch im bisher letzten Teil nicht, und ich kam gegen Ende zum Schluss, dass der Film auch ohne Jack Sparrow funktioniert hätte – wenn nicht sogar besser. Sicherlich fehlten der Komik sehr überdeutlich zu zwinkernde Szenen wie – Jack Sparrow reitet auf einem Haus durch die Stadt und der geknackte Safe ist gegen Ende leer – aber dafür klaubt das Volk die Stücke zusammen – oder dergleichen. Ja, man hätte darauf verzichten können, aber das gehört halt dazu. Meine Güte.

Nette Elemente

Die Black Pearl und die sehnsuchtsvollen und melancholischen Blicken ihrer einstigen Kapitäne, dem vom Fluch befreite und zu Fleisch gewordene Barbossa – der die neu gewonnenen Sinne reichlich auskostet und Jack Sparrow. Sie braucht Wasser! rief Barbossa, als das Schiff am Festland nicht größer als ein hübsches Miniatur-Schiff wird und Jack Sparrow sichtlich enttäuscht und verwirrt ist. Auch nett ist, dass die beiden ehemaligen englischen Soldaten mittlerweile Piraten sind. So finden auch sie ihren Platz in der Geschichte und damit ein Ende. Nein, der 5. Teil der Saga ist tatsächlich ein guter Schluss.

Fazit

Warum war die Reihe so erfolgreich? Es ist wohl die gesamte Kino-Zeremonie die Filme besser wirken lässt, als wie sie tatsächlich sind. Eine breite Leinwand, episch laute Musik und Dunkelheit. Insofern sollten sämtliche Kritiker Filme nicht mehr nur via Leinwand begutachten, sondern auf einem Notebook, noch besser, einem 12″ Tablett – und viele der Filme, die hoch gelobt werden, fallen vermutlich tiefer.

Fazit: Unterhaltend. 4 von 5 Black Pearls, 3 von 4 Glitzer-Dinger und 5 von 5 geweckte Meer-Sehnsucht.

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„Logan“

Review aus 2017.

Nein, auch ich kann mich nicht mehr an alle Details oder geschweige an die Storyline aller X-Men Filme erinnern. Hab ich sie gesehen? Vermutlich. Bin ich dabei eingeschlafen? Ein, zweimal mit Sicherheit. Folgend tat ich mir etwas schwer mit der Einordnung: Wann spielt Logan? Auf welcher Zeitlinie? Sicherlich käme dann nur die zweite Zeitlinie in Frage. Nerdist hat das ganze in einem Video gut veranschaulicht. Wenn ihr also Schwierigkeiten habt..

Video Explains Wolverine’s Wonky X-MEN Movie Timeline (Nerdist)

/fem-mode on

Man müsste annehmen, ein Film, der ein kleines, kampfwütiges Mädchen zur Hauptdarstellerin macht, kann nur gut und feministisch sein. Offensichtlich nicht. Der feministische Blog Filmlöwin sagt dazu: Logan tut so, als würde er mit der kleinen Laura (Dafne Keen) eine Heldin inszenieren. Tatsächlich handelt es sich bei dem Mädchen aber nur um eine Erweiterung der männlichen Hauptfigur. (…) Laura ist zwar ein würdiger Sidekick, aber niemals mehr als das. Ihre Figur macht keinerlei Entwicklung durch und ihre „Agenda“ ist nicht mehr als ein gesunder Überlebenstrieb. (…) Laura ist außerdem das perfekte Beispiel für das „Smurfette-Syndrom“, also die Präsenz einer einzigen Schlumpfine inmitten einer homogenen, männlichen Schlumpf-Gruppe. Dass sie weiblich* ist, hat für den Film übrigens lediglich die Funktion, dass sie als besonders schützenswertes Wesen erscheint und ihre Zweikämpfe mit muskelbepackten Bösewichten besonders „niedlich“ sind.“

In den Comics ist Laura ein Klon von Wolverine; hergestellt von einer Organisation mit dem Namen Facility. Im Film nennen sie sie seine Tochter, da sie aus seinem Gen Material besteht und noch ein Haufen anderer Kinder dort sind, die dann am Ende vorkommen.

Also ja, man kann es sehen wie man will: Starkes Mädchen vs. Daddys lil‘ Girl oder aber auch nur ein Wagon des endlosen Fem-Trains, dem sich Hollywood mittlerweile gerne bedient. Ja eh, gibt es eine Comic-Verlage. Ja eh. Und ja eh, wird alles getan, dass sie einen eigenen Film bekommt und ja eh, sollten wir froh darüber sein und ja eh, es hat ja gepasst.

Caliban

Man sah den bleichen, Sonnenlicht scheuen Mutanten auch in X-Men: Apocalypse und ich erinnere mich null an ihn. Er hat dieselbe Fähigkeit wie Professor X, Mutanten finden zu können. In den Comics lebte er als Morlock in einer Kanalisation, ohne aber, dass er Sonnenlicht scheut. Seis drum, dass diese glaubten, dass sie nicht unter Menschen leben können, bezüglich ihres Aussehens, oder ob sie tatsächlich ausgestoßen werden. Im Film füttert er Professor X, den Logan in einer Art Turbine gefangen hält.

Worum geht es?

In einer Post-apokalyptischen Welt in der es kaum mehr Mutanten gibt, da sie entweder ausgerottet wurden (durch Zugaben von speziellen Nahrungsmittel, die Mutationen entfernt oder Heilung des entsprechenden Gens) oder von Professor X selbst bei einem seiner Anfälle vernichtet wurden. Seitdem versucht Logan ihn von anderen Menschen fern zu halten. In der Old Man Logan Timeline wurden die X-Men von Logan selbst getötet.

Der Film spielt Jahre nach den Szenen in X-Men: Days of Future Past in der neuen Realität, nachdem die düstere Zukunft mit den Sentinels abgewehrt wurde und sich auch sonst vieles änderte (Jean Grey, Cyclops und all die andere X-Männchen und Weibchen, die starben waren wieder am Leben bis sie es eben nicht mehr waren wegen Prof X). X-Men 1-3 passierten in dieser Zeitlinie nicht, zumindest nicht so, wie man es sah. Anyway, ich gestehe, man verliert den Überblick. Und selbst wenn man sich alle Teile ansähe, ergäbe wohl das eine oder andere keinen Sinn.

Fazit: 3 von 10 Perücken, die nicht ordentlich festgeklebt waren, 10 von 10 kampflustigen Kindern und eine Kralle Wolverine. Generell fand ich den Film unterhaltsam, bis an manchen Stellen unfreiwillig komisch. Es wird Zeit für die nächste Ära. Oder keine Ära mehr. Eher für eine Pause. Eine lange Pause.

Ein Kommentar

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„Ready Player One“

Erstes Fazit, geschrieben (April 2018) unmittelbar nach der Sicht: Besser als erwartet und überraschenderweise sogar gut. Veröffentlicht Jahre später.

Kurz vor Beginn war ich unheimlich nervös. Ich hatte vielleicht einige Headliner gelesen und mir war von vornherein klar, dass der Film nur ein Zusatz zum Buch sein wird, und keine getreue Adaption. Wie auch? Das Material würde die üblichen und zur Verfügung stehenden 2-3 Stunden sprengen und den Zuschauer vermutlich einschläfern – was nicht bedeutet, dass das Original einschläfernd ist, aber in seiner Fülle und Inszenierung nicht angemessen für einen Film, sondern in einer 10-Teiligen Serie adäquater aufgehoben wäre.

Worum geht es?

Um 2045 existiert die OASIS (heute das Internet) und das gesamte Leben spielt sich dort ab. Die Menschen identifizieren sich mehr mit ihren Avatars, als ihrem realen Ich, welches in eine Welt geworfen wurde in der es eigentlich nichts mehr zu tun gibt. Ähnlich wie in Pacific Rim: Uprising akzeptieren sie ihr Dasein und versuchen das beste daraus zu machen, ohne einen Gedanken an Weltverbesserung zu verschwenden. Naja, fast.

Als James Halliday, der Schöpfer und Entwickler stirbt, hinterlässt er drei Schlüssel, die zum Easter Egg, und neben einer Menge Geld, zur Macht über die OASIS führen. Zur Macht, diese abzuschalten oder nach eigenem Belieben zu gestalten. Verständlich also, dass sich die korrupte Corporation IOI das Easter Egg unter den Nagel reißen möchte. Der junge Protagonist Wade Watts schafft es als erster, den ersten Schlüssel zu finden und das Rennen beginnt.

Der Cast

In der Buchvorlage ist Wade Watts ein pickliger, fetter und vor allem gegen Ende haarloser Nerd, während Art3mis etwas dick aber immer noch hübsch ist – was mehrfach von Wade betont wird. Ernst Cline hat sich dadurch mehrere bissige Kommentare eingefangen, dass die Darstellung von Frauen in seinem Roman nur den Male Gaze bedient – was so auch richtig ist. Art3mis‘ Aussehen wird intensiver erwähnt als ihr Können, der Grund ihres Daseins ist lediglich jener um Wades Love-Interest zu sein. Dieser Aspekt wird im Film ausgebügelt und ihr kommt eine etwas tragendere Rolle zu, als nur dem männlichen Protagonisten zu gefallen.

Als bekannt wurde, wer welchen Charakter verkörpern wurde, schlich sich Unmut ins Netz und Diskussionen darüber, ob man nicht nun doch ein dickes Mädel hätte nehmen können und einen hässlichen Buben, denn Ty Sheridan (Cyclops in der neuen X-Men Reihe) ist durchaus attraktiv. Seis drum, die Handschrift Hollywoods eben.

Inszenierung

Das Film macht eine scharfe Wendung, als Wade entführt wird und geht von dort aus seinen eigenen Weg, inklusive einer Menge Änderungen. Trotzdem sind diese absolut nachvollziehbar und passend, besonders was die Quests betrifft und ein guter Ersatz für die Original-Idee. Und auch der Grundton, die Suche nach dem Easter Egg und den vielen Referenzen auf die Popkultur des letzten Jahrtausends, waren durchaus stimmig und weniger aufs Auge gedrückt als angenommen. So schnell sie da waren, so schnell waren sie wieder weg.

Dass Spielberg Regie führte und die Instrumental Musik wie aus einem typischen Spielberg-Film klang – wäre weder störend noch negativ aufgefallen. Wenn man ein modernes Märchen schreiben mag – was mit diesem Screenplay gelungen ist (die Suche nach dem heiligen Gral, eine Liebesgeschichte und der Sieg des Guten über das Böse) – braucht es auch eine Märchenhafte Ausstattung. Wenn ein Märchen heute und digital funktioniert, dann ist es wohl diese Adaption.

Interessant fand ich auch, dass die Darstellung der OASIS durchaus funktioniert hat. Es wirkte weder lächerlich, noch zu gekünstelt noch aufgesetzt, sondern verfolgt genau das richtige Maß zwischen „gewollt digital“ und dem Versuch „authentisch“ digital sein zu wollen.

Die Message, die Aussage und alles andere

Die Message war klar und deutlich: Only Reality is Real.

Das Buch wurde 2011 verfasst, zu einer Zeit, als das Internet noch etwas freier war als heute. Zwar hatte Napster bereits seine Tore geschlossen und die ersten Blogs krochen aus ihren Höhlen, dennoch war die Präsentation wie sie heute stattfindet, noch in ihren Kinderschuhen.

Was Ernest Cline wohl beschreibt, sind die Anfänge des Internets: Weniger Präsentation aber mehr Identifikation mit dem eigenen Ich. In dieser Welt konnte man so sein, wie man war und Gleichgesinnte finden, ohne der Absicht auf Follower und Fame. Sicherlich, funktioniert immer noch – doch steht mittlerweile Profilierung und Inszenierung an erster Stelle, während der Nischenbereich derjenigen, die sich im Netz wie Zuhause fühlen, schrumpft und sich auf kleinere Plattformen oder Subforen zurück zieht.

Nicht umsonst gibt es aktuelle eine Bewegung, einen Trend, unter den Jugendlichen, der diese ermutigt, „offline“ zu gehen, sich zu „Disconnecten“ und auf Smartphone und Internet zu verzichten. Sicherlich und schade, nur ein Trend – aber eine Art Gegenbewegung zur immer allumfassenderen Digitalisierung und Vernetzung. Und man sieht es doch: Träten alle aus sozialen Netzwerken aus und versuchten ein Leben wie in den 1980ern zu leben, Internet-Konzerne hätten keine Chance mehr. Never gonna happen though.

Und genau da hat Halliday absolut Recht, wenn er sagt: Only Reality is real.

Fazit: I liked it.

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„The Magicans“, Season 1

W.T.F.?

Serien wie Dirk Gently werden abgesetzt aber diese Serie läuft bereits in der fünften(!) Season?

WHAT THE FUCK?!

Auch tolle trashige Serien wie Timeless und Salvation werden abgesetzt und The Expanse muss ständig um Erneuerung fürchten und so ein Blödsinn wird einfach verlängert? Wenn schon Dämonen, dann unterstützt doch bitte Wynonna Earp und nicht so einen verdummten Blödsinn mit lächerlichen Charakteren und noch peinlicheren Effekten.

I don’t get it.

Ich kam bis zur 7. Episode, bis ich abschalten musste. Es war zuviel. Welcher gehirnamputierte Idiot hat die Serie durch gewunken bitte?

Review Ende.

 

5 Kommentare

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Weihnachtsfilme, und so

Dieser Eintrag folgt auf eine Bitte, die via Social Media einging (vor 2 Jahren):

Ein Ranking der Filme, die

a) Weihnachten zum Thema haben oder

b) zu Weihnachten spielen und/oder

c) ganz besonders Filme, die inflationär und ohne Ausnahme zur Weihnachtszeit gezeigt wurden und sich so ins Hirn eingefressen haben, dass sie automatisch mit Weihnachten assoziiert werden (müssen).

Vorbemerkungen

Da ich weder christlich erzogen wurde und lediglich in der Schule Wert darauf gelegt wurde, dass man zu jedem Advent beten und singen musste (was dazu führte, dass die erste Stunde ausfiel und somit bereitwillig in Kauf genommen wurde) und Weihnachten in erster Linie ein „Geschenke-Fest“ ist (nach wie vor), fehlt mir der spirituelle Touch diesbezüglich.

Weihnachten verbinde nicht mit sinnlichem Beisammen sein, großer Familienzusammenkunft und Streiterei oder stiller Gedenkzeit, sondern mit Kauf-Stress, Kälte, Weihnachtsgeld, freiem Tage, Urlaub, Weihnachtsmusik wie Last Christmas (I gave you my heart, but the very next day, your body rejected the transplant and you died), viele Lichter, Schnee, Kälte, Eis, klebriger Glühwein, Kälte, überteuerten Weihnachtsmärkten, Kiachl mit einem Nachgeschmack von Blei und vor allem: Geschenke, Geschenke, Geschenke!

Und was mir auch dazu einfällt: In manch Dörfern beten Familien immer noch den Rosenkranz. Fazit: Gruslig. Ein dunkles Zimmer, die Kerze in der Mitte und Sprechgesang mit ganz negativem Inhalt. Wir Schuldige, wir Sünder, vergebe uns, wir Schuldige. Kein Wunder, dass religiöse Leut oft psychisch ein wenig angeknackst sind. Da sage nochmal einer, das Christentum sei keine creepy Sekte.

Anyway..

Das Ranking

Gut, das Ranking war doch nicht so schwierig wie zunächst angenommen und die Entscheidung offensichtlich: Tiere vor Action, Action vor Fantasy. Fantasy vor Liebesfilme.

1. Gremlins – Ich glaube, ich muss die putzigen Gremlins auf Platz 1 stellen.

Neben A Nightmare before Chrismas. Ich glaube mich zu erinnern, dass ich Gremlins zunächst gar nicht mit Weihnachten in Verbindung gebracht habe und das Element immer ein hintergründiges war. Im Vordergrund stand der Mogwai. Nicht nach Mitternacht füttern! Und kein Wasser!

2. Die Hard – Obviously. Klassisch Bruce Willis. Klassisch 1990er TV, auch wenn 1988 erschienen und ein klassischer Weihnachtsfilm. Nerdist dazu:Even though Die Hard is not really a Christmas movie on its own and would still be phenomenal if transplanted to another time of year, it does embrace the holiday and makes it a relevant part of its story, and that story touches upon some major Christmas movie themes.“

3. Unterschiedliche russische Märchen – auch wenn ich bis Dato keines mehr gesehen habe, außer Das bucklige Pferdchen in einer ganz schlechten You Tube Qualität, was aber trotzdem noch eine gewisse Wirkung entfaltet und Erinnerungen hervorruft. Trotzdem auf Platz drei, weil es eine Erinnerung ist, die ich mit „Die Tür zum Wohnzimmer ist zu“, „Fernsehen im Gang während die Mutter bäckt“ und „Geschenke“ verbinde.. Nach und nach gelange ich zur Überlegung, dass Weihnachten eigentlich etwas grusliges ist: Rosenkränze, Frauen in der Küche, lähmender Konsum mit Waren aus chinesischen Fabriken, ..

4. Die unendliche Geschichte / Das letzte Einhorn / Star Wars („Der Film mit den Ewoks!“) liefen IMMER zu Weihnachten. Wirklich, ohne Ausnahme – und wurden auch gerne gesehen.

5. Love Actually – Nett. Bereits ein Klassiker mit Rick Grimes und Serverus Snape, Elizabeth Turner und vielen weiteren. Es ist ein netter Film, ja wirklich!

Aber es gibt noch mehr, die ich offenbar mittlerweile aus meinem Hirn verdrängt habe:

6. Sissi!

Tatsächlich. Sissi lief immer auf ORF 1 am 24., 25. und 26. und schon als kleines Mädchen mochte ich die darauffolgenden Filme nicht. Warum? Sie war depressiv und brauchte Ruhe und das Leben am Hofe war schrecklich. Zurecht habe ich offenbar Sissi verdrängt – vielleicht aber auch, weil sich nie jemand finden ließ, der es mit mir ansah.

7. Das Leben des Brian – Bis auf manch Ausnahmen, erkannte ich erst später die Genialität von Monty Python. Nichts desto trotz: Der Weihnachtsfilm.

Aktuell, 2019, fallen mir keine weiteren Filme mehr ein, die ich mit Weihnachten verbinden würde. Zumal Streaming und die freie und zeitlich flexible Auswahl diese typischen „Weihnachtsfilme“ vermutlich in Vergessenheit geraten lassen, identifiziert man sie nicht mehr, zumindest nicht zuletzt mit der ewig gleichen Sende- und Konsumzeit.

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„Moonlight“ & „Get Out“

Es wird Zeit liegen gebliebenes zu bearbeiten, wenn doch anderes zu tun wäre. Beides waren hervorragende, großartige Filme; Kritik ca. 2017 verfasst.

Moonlight

Ein Kolumnist des New Yorker meinte, er hätte sich damals nie vorstellen können, dass einst ein Film über einen schwulen, schwarzen Jungen ins Kino käme. Viel interessanter ist die Tatsache, dass dieser Film nicht nur in den Kinos gezeigt wird, was unser eins mit „Und jetzt?“ abtut, sondern dass er tatsächlich den Oscar als besten Film entgegen nehmen darf.

Der kleine Chiron bemerkt schon früh, dass er anders ist. Seine Mutter nimmt Drogen, es gibt keine Vaterfigur, bis Juan ihn findet, ihm schwimmen beibringt und so weiter. Was man erst später erfährt, er ist derjenige der der Mutter die Drogen vertickt und Chiron weiß das. Oder zumindest ahnt er es. Als Teenager macht er seine erste sexuelle Erfahrung mit einem sympathischen schwarzen Jungen, die bislang seine einzige bleiben soll, bis er selbst „hard“ wird und in seiner Gegend Drogen vertickt, inklusive Goldzahn-Dings und Krönchen im Auto. Er lebt das Leben seines Ersatzvaters, der mittlerweile gestorben ist. Zu Theresa, seiner Frau, hat er immer noch Kontakt, übernachtet bei ihr, wenn die Mutter ihn aus dem Haus haben will. Bis Kevin anruft, der Junge seiner ersten sexuellen Erfahrung. Er sei Koch. Er soll sich melden, falls er in der Gegend ist. Und Chiron fährt hin, setzt sich in das Lokal. Sie kommen ins Gespräch und wir erfahren, dass die Berührung damals, die erste und bisher einzige sexuelle Erfahrung war. Ende.

Get Out

Die Moral von der Geschicht: Weiße Frauen trifft man nicht. Oder zumindest nicht deren Familie. Eine satirische Gesellschaftskritik, verpackt in einem Film über Rassismus und Klischeevorstellungen. Fazit: Sehenswert. Erinnert etwas an Black Mirror.

Die Szene eröffnet mit der Ermordung eines Schwarzen und Entführung seines Leichnams auf offener Straße. Schnitt in eine hübsche Wohnung eines schwarzen New Yorker Fotografen, der bald im Begriff ist die Familie seiner weißen Freundin kennen zu lernen. Er frägt sie, ob sie ihrer Eltern darüber informiert hätte, dass er schwarz sei und sie verneinte, ihre Eltern seien doch keine Rassisten. Auf der Fahrt zum Haus, springt ein Reh ins Auto, was dem Film erneut eine Gelegenheit gibt, Rassismus zu thematisieren. Obwohl Rose am Steuer saß, soll auch Chris dem Polizisten seinen Führerschein zeigen. Aber er nimmt es gelassen und sie fahren weiter. Die Familie wirkt freundlich, die schwarzen Angestellten, weniger. Es folgt eine Gartenparty mit weißen, wohlhabenden Gästen bis Chris bemerkt, dass etwas nicht stimmt.

Und hier muss die Inhaltsangabe beendet werden um den Spaß am Film nicht zu nehmen; denn es wird wirklich großartig.

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„Black Mirror“, S05E03

Nein, die Folge ist nicht repräsentativ für das Genre Black Mirror, welches uns realistische und nahe Zukunftsdystopien zeigen soll. Auch die Themen wiederholen sich: Es gibt Mind-Uploading in Form einer Kopie, Roboter und ein Happy End. Nein, das ist nicht mehr das britische Black Mirror auf welches man bei technologischen Fortschritten, so wie einer Liebesg’schicht auf Taylor Swift-Songs, verweisen kann

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was man bei dieser Folge großartig besprechen können, da schon das Setting einfach unrealistisch ist. Sicherlich waren all die anderen Folgen auch nicht gerade im Pool von Realismus und „so isses“ verankert, hatten aber zumindest Hand und Fuß und eine in sich geschlossene Logik: Sprich, jemand hat sich tatsächlich Gedanken gemacht.

Miley Cyrus, großer Popstar, verkauft eine Puppe, die mit deren Hirn-Kopie ausgestattet ist (Stichwort Mind Uploading), aber nur 4% sind für die Kinders, die diese Puppe haben wollen, zugänglich. Die Puppe spricht und macht Make-Overs und singt und tanzt und all das. Und das ergibt schon keinen Sinn, wozu ich dann Mind Uploading brauche, wenns ein simpler Algorithmus auch täte. Ich meine, das ist doch grob fahrlässig?

Lasst mich das nochmal verdeutlichen: Ich besitze die technologischen Möglichkeiten und statte die Puppe mit dem Charakter meines mittlerweile depressiven Stars aus, beschränke aber den Handlungsspielraum auf 4% und verkaufe das kleinen Kindern?

Wenn das ein zynischer Hinweis auf Alexa-Konsumenten sein soll, deren Intelligenz nicht sonderlich über jener von Kindern liegt, dann lass ich mir das Setting einreden. Und dass der Verkauf, wenn Staat und Parteien sich dieses abgehörte Wissen zu nutze machen wollen, grob fahrlässig von mächtigen Firmen, die gehypte Spionage-Sympathie auf den Markt bringen, wait, oh, never mind..

Es gibt zwei durchaus realistische Szenen, die haben aber nichts mit technologischem Fortschritt und dessen Gefahren und Möglichkeiten zu tun, sondern mit der Gesellschaft: Ich kann mir durchaus vorstellen, dass viele junge Künstler Managern wie jener gezeigten ausgeliefert sind und im Handumdrehen abgesetzt werden können, folgen die nicht dem extremen Marketing-Konzept. Das zweite ist die Sexualisierung von jungen Mädchen: Rachel, das Mädchen das Miley-Fan ist, nimmt an diesem Schulwettbewerb mit und tanzt zu einem Song. Die Jungs fangen an zu reden. Die Schwester verdreht die Augen.

Soll das ein Hinweis darauf sein, dass aktuelle Technologien junge Mädchen zu „fuckable“-Verhalten führt? Ich versuche wirklich einen Sinn in dieser Folge zu sehen. Oh, Instagram verbietet übrigens einen Face-Lifting Filter, weil er Jugendliche negativ beeinflussen könnte. Welcome, Humans of Late Captalism!

Zusammenfassung und Fazit

Wer auf einen Twist wartet, wartet vergebens. Es gibt keinen. Aber dafür ein Happy End. Miley darf depressive Rockmusik machen. Ja, dystoptische Weltphantasien sind eben auf ein gewisses Pensum reduziert. Vielleicht sollte man stattdessen anfangen Klima-Horrorfilme und Klima-Katastrophen-Filme zu produzieren. Oh wait, die hatten wir in den 90ern bereits. Damn..

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„Rim of the World“

Stichworte: Netflix. Alien. SF. Independent. Kids. 2019.

Anmerkung: Kritik wurde während des Schauens verfasst; die neue und bisher ungekannte Art des Reviews, denn es erlaubt direkten Kontakt mit der Materie und verlangt kein ewiges resümieren und reflektieren!

Aliens, huh? Okay then..

Da ist jenes Kind, welches über 20 Screens mit Weltraum-Videos im Zimmer besitzt, NASA Chief spielt und das RL hasst; aber ins Camp muss. Feel ya! Das andere Kind, mit sehr reichen Eltern, ist ein cooler HipHop Dude; muss auch in Camp. Und da ist ein stilles chinesisches Mädel, welches sich in die USA schleicht; und sie will zum Camp. Und dann sind da Aliens; die wollen auch zum Camp!

Die Camp-Leute sind alle sehr weird (Klischees werden überspannt, der Bogen bricht x-Male) und die Kids unverschämt, außer das rothaarige Kind (NASA Chief), welches höflich chinesisch spricht und sich in das bitchige, chinesische Mädel verliebt. Und als er Angst hat, von diesem hohen Turm Seil zu fahren, verpotten ihn die anderen, außer das Mädchen, dann schauen sie sich gemeinsam Sternschnuppen an.

Man merkt, dass es eine Independent Produktion sein muss, da die Witze durchaus eine gewisse Intelligenz aufweisen. So ist Toy Story beispielsweise eine Allegorie zur Ruling und Working Class, wobei die Spielsachen die Working Class repräsentieren.

Das asiatische Kind folgte einer Werbung, deswegen ist sie wie eine Pfadfindern angezogen und freut sich, als endlich sie den Ort und Ausblick auf der Karte erreicht hat und das ganze Land überblicken kann. Die anderen Kids sind auch im Wald, und das reiche, coole HipHop Kind will dem kluge Kind seine Ängste nehmen, und ‚lil Dicaprio (ein kleiner Bub der aussieht wie 90er Jahre Leonardo DiCaprio) kommt zur Hilfe; und dieser Bub ist nicht vom Camp.

Und just in dem Moment, tritt das Alienschiff in die Atmosphäre ein. Wait, der Film ist von 2019 und das Kind hat ein Telefon mit Tasten? Shut the fuck up an take my Money! Okay, erneut, manche Witze sind wirklich großartig (Schauts euch an). Als die Kids zurück kehren; die Atmosphäre hat mittlerweile einen Gelbstich, und sämtliche elektronischen Geräte sind ausser Betrieb, ist niemand mehr im Camp – stattdessen gibt eine Weltraumschlachten auf der Erde mit Laser und so.

Just in diesem Moment landet eine Astronautin auf der Erde und gibt dem Kind vor ihrem Ableben noch einen Schlüssel, den müssen sie nach Ort X bringen, denn darauf sind alle Informationen zu.. nur weil ich hier mitschreibe, bedeutet das nicht, dass ich euch alles erzähle, ha!

A little while later

Roadtrip! Aber das kluge Kind muss erst noch Fahrrad fahren lernen und die anderen helfen ihm, so nett! Die Musik ist so eine Mischung aus fröhlich und Horror-Film; ich habe immer das Gefühl, dass ich aus Versehen noch was anderes laufen habe. Es hört sich wirklich so an, als überlagern sich zwei Tonspuren zwei komplett unterschiedlicher Tracks.

Ouh, die Aliens können sich selbst heilen und trauern (don’t put human behavior on an alien race, just don’t): denn die Kids haben seinen Hund umgebracht! Niemand bringt Hunde so einfach um! Niemand! John Wick Alien will come for you! Und Europa sowie Asien sind zerstört; warum nimmt er den Zettel nicht mit?

Soldaten finden sie, das kluge Kind gibt ihnen den Schlüssel, die Welt ist gerettet!

Naja, nicht so ganz; also geht die Reise weiter.

Kurz vor dem Ende

(Spoiler)

Als sie dann kurz vor dem Ziel sind, sehen sie, dass das Gebäude (natürlich, what else) zerstört ist. Und auch der gesuchte Doktor weilt nicht mehr unter den Lebenden. Tjo, Bye bye Earth.

Aber so leicht lassen sich die Kids nicht abschütteln – mit 13 sind sie durchaus alt genug, und niemand muss ihnen sagen, was sie tun oder lassen können; we’re not kids anymore! You go, boy! Sie sollen den stärksten schicken! Die kleine Asiatin machts, aber sie ist nur ein kleines Mädel? Exactly! Fight like a Girl!

Das Secret-Dings Da ist die beste Waffe, die die Staaten haben, gedacht für russische Raketen (Haha!) und somit soll das Mutterschiff abgeschossen werden. Simple as that. Es ist auch nett, wie sie alle ihre Schwächen überwinden müssen, um ans Ziel zu gelangen; und alle haben sie so traumatische Hintergrundgeschichten, die sie immer wieder einholen.

Jedenfalls: Der Film ist durchaus sehenswert und unterhaltsam. Schaut ihn euch an.

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