Archiv der Kategorie: Gotham

„Gotham“, S04E03

Und es geht weiter.

Jim macht sich auf die Suche nach Carmine Falcone um mit dessen Hilfe dem Pax Penguina ein Ende zu bereiten. Bruce ist immer noch auf der Suche nach dem Dolch und Ed Nygma muss sich größeren Problemen stellen als dass der Penguin ihn endlich „The Riddler“ nennt – denn die Fähigkeit des Rätselns ist ihm gänzlich abhanden gekommen.

Vor 2000 Jahren…

Die Kulissen künstlich wie nie, die Zeitrechnung 125 AD – the Origins of Ra’s al Ghul. The Power is in the Water! Er muss seinen Erben finden um frei zu sein. Und sein Erbe, das wissen wir, ist Bruce Wayne. Völlige Vernichtung um selbst vernichtet zu werden? Why not.

Batbruce kämpft mit Alfred gegen das Böse und Ungerechte. Sie beobachten eine Ladung, bis sich ein weiterer Dieb am Ort des Geschehens einfindet. Catwoman! Bruce wird erwischt, während er sie, die er nicht als solche identifiziert, beobachtet. Trotzdem schafft er es, die Meute zu überwältigen und flieht. Zuhause darf der Butler den Buben nähen (eine hässliche Narbe wirds). Und gleich darauf macht er sich wieder auf den Weg zu den Docks. Alfred rät ihm, wie so oft, eine andere Maske zu tragen. Bruce spielt den Schiffsjungen, der auf der Suche nach seinem Onkel ist, was nur bedingt funktioniert und Alfred ihn, erneut, retten muss. Alfred, der sich offensichtlich gerne prügelt.

Jim Gordon und Ms Falcone

Im Süden lernt Jim die Tochter von Carmine Falcone kennen, Sofia. Doch zuvor geht es um Geschäftliches. Er bittet den ehemaligen Boss der Unterwelt, der nach wie vor Respekt genießt, um Hilfe, denn Penguin verseuche die gesamte Stadt. Falcone, dessen Sohn Jim getötete hatte, stellt die berechtigte Frage, ob es nicht wieder nur um sein Ego geht. Wie dem auch sei: Er stirbt. Ungewiss woran, Alter, Karma, who knows. Sofia möchte an seiner Stelle gehen, aber Daddy Falcone findet, dass die erwachsene junge Frau nicht bereit für Gotham sei. Es ist wie es ist: Die Tage, an denen ein Falcone alles für Gotham getan hätte, sind vorbei und Jim ist alleine.

Fast. Denn alsbald besucht ihn Sofia und sie spazieren am Strand. Unterhalten sich über Familie und Gotham. Sie nimmt seine Schuhe, legt sie zu Boden und geht zum Ufer. And then, they kiss.

Kurz darauf erhält er Besuch in der GCPD. Die Stadt ist Sofias Geburtsrecht, schließlich ist sie eine Falcone und sie kann tun und lassen was sie will. War alles von ihrer Seite aus geplant? Nein, aber sie musste Jim ja erst kennenlernen, nachdem sie zusammen arbeiten werden – und Jim ist davon wenig begeistert.

Derweil

Barbaras Waffenhandel läuft gut. Aber die Katze kam mit leeren Händen zurück, und Barbara schließt daraus, dass sie offenbar noch nicht bereit ist in der Liga der Großen zu spielen. Also nimmt sie die Dinge selbst in die Hand, nach wie vor außergewöhnlich ruhig. Penguin erfährt vom Zwischenfall, was aber nicht weiter wichtig ist. Sein verlassen der Bühne, bringt etwas neues zu Tage: Ein offensichtliches Fangirl befreite den Riddler aus seinem eisigen Schlaf und nahm ihn mit. Der Penguin verfällt in Rage der Verzweiflung.

The Riddler riddles no more

Fangirls! Ist das eine Abrechnung mit uns Fangirls, die vor dem Set in der Kälte warten? Sie gingen gemeinsam zur Schule! Eddie it’s me! Eddie! The Riddler möchte gehen, aber sein Körper weigert sich, so auch sein Gehirn.

Während der Penguin rätselt und flucht, sich sorgt und nicht weiß wo er mit der Suche beginnen soll, unterzieht das Fangirl Ed einer Akupunktur-Therapie. Und ihr rot-grünes Kleid, geschmückt mit den Fragezeichen, ist tatsächlich sehr nett. Sie hatte Monate mit der Vorbereitung verbracht, hatte Penguins Terminplan gelernt, aber der Riddler hätte es natürlich schneller geschafft. Plot Twist, Ed! Er kann nicht! Sein Gehirn ist Matsch.

Da sie aber ein großer Fan ist und ihm helfen möchte, hat sie sich ein paar Rätsel ausgedacht.

„One Face, two hands, no legs and hands?“ – „Deformed Baby!“ – Nein, eine Uhr! Was sind das für dumme Rätsel? „Bring me a riddle that’s worthy of my name!“

„What’s green and red and goes round and round“ – „Newspaper?“ (Wtf?) – Nein, „Frog in a Blender!“ Selbst Kinderrätsel scheinen seine Denkfähigkeit zu übersteigen, dafür aber kommen des Körpers Kräfte zurück und das Fangirl flieht zu Penguin. Sie beichtet und berichtet. Sogar Zsasz weiß die Antwort auf den Frosch-Witz. Der Penguin setzt ein Zeichen: „Have fun Victor.“

„Love your dress“ – „Thank you, I made it.“ Fangirl ab.

Auktion

Barbara bittet den Penguin, den Dolch, den er bestellte, ihr zu verkaufen. Aber Penguin ist argwöhnisch: Wer ist ihr mysteriöser Gönner und Bieter? Auch Bruce will den Dolch und frägt sich wer dahinter steckt. Gut also, dass die Bibliothek von Bruce Wayne alle wichtigen Bücher beherbergt und sofort die Antwort liefert: Ra’s al Ghul! Auf einem zweitausend Jahre alten Gemälde! Und er will den Dolch. OMG! Aber warum? Wir kommen noch dazu.

Alfred erinnert Bruce immer wieder daran, dass es mehrere Rollen zu spielen gibt, und er soll diesmal die Rolle spielen, zu der er geboren ist: „Behave like a spoiled brat?“ – Yes. Und es steht ihm. Und es macht Spaß. Er kauft alles, denn er kann es sich leisten.

„Oswald my friend!“ ruft er und sieht sogleich Babrabra. Unglücklicherweise bleibt niemand tot in dieser Stadt, knurrt der Penguin.

Der Dolch ist an der Reihe. 50 000$, irgendwer? Babara verdoppelt und Bruce legt einen Dollar drauf. Bruce erhöht nach 500 000 auf 2 Millionen. Und so weiter. Und so weiter. Nach erfolgreicher Auktion besucht die Katze Bruce und bittet ihn um den Dolch. Warum sollte er ihr den Dolch geben, weil sie Freunde sind? Ja, sie arbeitet für Babs und wenn sie das Messer nicht zurück bringt, wird sie sie nie als gleichberechtigt ansehen. Aber Bruce lehnt ab.

In the End..

Der Riddler derweil streunt draußen herum. Barbara wird von Ra’s besucht. Er ist überrascht, dass Bruce das Messer hat, aber nicht böse. That Knife is the key to everything! And then, they kiss.

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„Gotham“, S04E02

Kriminalität ist nach wie vor legal und Penguin, the King of Gotham, regiert. Bruce entwickelt sich immer mehr zu Batman und wir sehen den ersten Funken der Gotham City Sirens.

Nicht nur der Wechsel des Sendetages, sondern auch inhaltlich weist die zweite Folge bereits ein paar Schwächen, aber auch Stärken auf. Offenbar ist das Gift, dass Scarecrow seinen Opfern ins Gesicht bläst mit Wasser, oder wenn man Jim Gordon ist, mit purer Geistesstärke bewältigbar – denn auch diesen trifft es. Der Penguin hat es offenbar überwunden, niemand weiß wie – und der Vorfall diente wohl nur dazu, sich auf des Penguins Kosten lustig zu machen.

Bruce, der in der letzten Folge durch das Fenster stürzte und von der GCPD gefunden wird, befindet sich hinter Gittern. Als Ausrede darf die junge Liebe herhalten: Er suchte auf dem Dach nach Selina. Lucius Fox ist und bleibt skeptisch: Warum sei er so seltsam gekleidet? Klettern. Ahja. Gegen Ende der Episode taucht Lucius mit einem Koffer auf. Wayne Enterprises habe an unterschiedlichen militärischen Gadgets gearbeitet – wie ein, hervorragend zum Klettern geeigneter Anzug, der natürlich fast nichts wiegt, Kugelsicher sei (für den Sturz aus Höhen) und Funk dabei habe, möchte man sich, beim klettern, unterhalten. Somit wird also auch Lucius Fox seiner Rolle endlich gerecht. Alfred, der seiner väterlichen Bestimmung nahe kommt, lässt Bruce gehen, er möchte nicht zusehen, wie er durch eine Kugel getötet wird, denn Bruce fühlt sich, so sagt er, lebendiger als bisher. Natürlich ist es Alfred, der ihn wieder retten muss.

Der Penguin besucht die GCPD und ringt Jim einen Deal ab: entweder er finde Scarecrow in 24 Stunden oder er gesteht ein, dass die GCPD ein Fail sei. Immerhin sei er nicht hier, um der GCPD zu schaden, sondern um ihr zu helfen, und was habe sich geändert? Die Polizisten verlieren ihr Leben nicht mehr auf der Straße. Jim willigt zwar nicht in den Deal ein, bemüht sich aber dennoch Scarecrow zu finden.

Dieser verschanzt sich derweil in Arkham Asylum, lässt den Wärter Clowns sehen und regt all jene dazu an, „fear“ zu spüren, die seinen Vater auf dem Gewissen haben. Und dazu zählt auch Jim Gordon. Jim, der einst den jungen Jonathan aus den grausamen Machenschaften seines Vaters retten wollte. Aber dieser Meinung ist Scarecrow nicht. Er war schwach und sein Vater machte ihn (durch das Gift, dass er an ihm testete) stärker. Um seine Schwächen zu überwinden, muss man selbst zu ihnen werden! Jim findet sich alsbald ohne Hilfe von Harvey ein – der es vorzieht in der GCPD zu bleiben, bevor Penguin jemanden seiner Leute einsetzt. Am Ende entwischt Scarecrow.

Gotham City Sirens

Babs is back in Town und möchte via Waffenhandel, den Penguins Kriminelle zu Schätzen wissen werden, neu Fuß fassen. Sie lädt Tabs und Cat ein, aber Tabitha ist davon wenig begeistert, immerhin hat Babs ihren Geliebten Butch auf dem Gewissen. Barbara ist ruhig und die Stimme sanft. Dies sei kein Club, lässt sie wissen, sondern ein Geschäft. Bald darauf taucht der Penguin auf und späht mit einem Auge hinter die Fassade: Wer hat dafür bezahlt? Wer ist Barbara Keens mysteriöser Gönner?

Cat versucht Tabitha zu überreden, Barbara eine Chance zu geben. Sie ist es leid, nie ernst genommen zu werden, so auch Ivy, die dabei sein möchte aber von Tabitha weggeschickt wird – immerhin arbeitete sie für den Penguin, der die Sache erst eingefädelt hatte (Der Penguin hatte Butch für den Mord an Isabella, die ihm, dem Penguin, Ed ausgespannt hatte, angeschwärzt und Ed auf die Fährte gesetzt, der Tabs dann die Hand abgeschlagen hatte). Tabitha und Cat willigen ein. Ivy hingegen, möchte sich selbstständig machen und „stärker“ werden.

Gegen Ende sehen wir Klein-Batman mit Bat-Suit, inklusive Maske und Mütze. Natürlich weit weg von Batman, wie wir ihn kennen, aber ein Stück näher dran – und alle mal authentischer als Batfleck.

Fazit: Nicht so gut wie Folge eins, aber immer noch gut.

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„Gotham“, S04E01

Drei Monate später.

Die Kriminalitätsrate in Gotham sank um 75% und ein jeder, der kriminelle Handlungen verüben möchte, hauptsächlich Raub, benötigt dazu eine Lizenz. Penguin approved. Die GCPD, das Gericht und auch der neue Bürgermeister, alle spielen mit und die Stadt ist so sicher wie nie zuvor. Victor Zsasz, attraktiv und sympathisch wie eh und je, außerordentlich charmant und mit adäquater Screentime bedacht, wacht im Dienst des Penguins (mit neuer Frisur) darüber, dass die professionalisierte Kriminalität auch Ordnungsgemäß gehandhabt und ein gewisser Profit daraus gezogen werden kann.

Bei der Pressestunde, kurz bevor „The Iceberg Lounge“ ihr Debüt feiert, philosophiert Oswald Cobblepot über den Pax Penguina, angelehnt an den Pax Romana, der für viele Jahre Frieden sorgte.

Bis jetzt. Eine Bande Outlaws schert sich einen Dreck darum, überfällt eine Hochzeitsgesellschaft, die wenig später aber selbst von Lizenz-Inhabern ausgeraubt wird. Verbrechen bleibt wohl doch Verbrechen, mit Lizenz oder ohne.

Jim Gordon ist weniger von der Lizenz beeindruckt und möchte dem ein Ende schaffen. Immerhin gibt Harvey ihm die Erlaubnis, dass er die Outlaws zur Strecke bringen darf, wenn nicht schon jene mit Lizenz. Chief Harvey hält sich nämlich genau so daran.

Nachts über den Dächern von Gotham wacht „The Mask“. Ein mittlerweile hochgewachsener Bruce Wayne, Schützer der Armen und Wehrlosen während die junge Catwoman von Tabitha Galavan trainiert wird. Eine Jugendbande, die fast aus einem 80er Jahre US-amerikanischen Kung-Fu Film stammen hätte können, blockiert der Katze den Weg. Aussichtslos.

Der Penguin eröffnet derweil die neue Iceberg Lounge mit einem gefrorenen Ed Nygma als Hauptattraktion. Alle finden sich ein. Und auch Tabitha und Catwoman bekommen eine Einladung, die, nachdem Oswald ihren Wohnort gekapert hatte, in einer Bruchbude hausen. Ivy wird ignoriert. Bruce, der sich ebenfalls auf der Party befindet, folgt Selina aufs Dach. Er entschuldigt sich, was er im Krankenhaus (wir erinnern uns, er hatte Alfred ein Schwert durch die Brust gerammt) gesagt hatte und zu Selinas Überraschung ist er auf dem Geländer sicher, auf dem sie mit Absätzen balanciert. Alfred stört das junge Glück und Bruce muss zurück. Warum können sie nicht ins Kino gehen?

In dieser Episode lernen wir auch Jonathan Crane kennen, der Sohn desjenigen, der ein Gas entwickelte um diejenigen, die damit in Berührung kommen, ihren schlimmsten Albtraum sehen und erleben zu lassen. Und bei Jonathan sind es Vogelscheuchen. Welcome Scarecrow! Einst hervorragend von Cillian Murphy in The Dark Night gespielt.

Bevor sich die Outlaws dem Penguin entgegen stellen, hatten sie den Jungen aus Arkham Asylum geholt und ihn gezwungen, das gleiche Serum herzustellen, wie es sein Vater tat.

Bruce will eingreifen als Oswald die vier, die gegen sein Lizenzsystem verstoßen hatten, erledigen möchte. Alfred warnt ihn, dass es immer eine gewisse Zeit für „The Mask“ gäbe (dessen Mission nicht der Penguin ist, sondern die Vorbereitung auf den Kampf gegen Ra’s al Ghul) und eine für Bruce Wayne. Nachdem er sich bereits kurz mit dem Penguin unterhalten hatte (Wäre Verbrechen damals bereits nur mit Lizenz möglich gewesen, wären seine Eltern vermutlich noch am Leben) und nach einer gewissen Liste sucht, auf der alle verbrecherischen Aktivitäten vermerkt sind, tritt Jim auf und bittet ihn, die Verbrecher der GCPD zu überlassen. Der Penguin antwortet mit einem einfachen Nein. Und warum? Weil er die dreckige Arbeit macht. Nur wegen ihm ist Gotham sicher!

Penguin: „For the past three months, I have given this city a tranquility it has never known. Now I would like to ensure that peace for the future. In the weeks to come, you will hear whispers about what’s happening in the streets of Gotham. All you need to know is without me this is what you get. Men who want to bring fear back to our city, who promise a return to the old days. So tell your families, tell your friends, it is Oswald Cobblepot who keeps them safe, not the GCPD.“ [Source]

Aber zu spät, Ivy zieht den Stromhebel, sie fühlt sich benachteiligt und Penguin wird mit dem Gas besprüht, der als gleich von einer Nygma-Monster-Version heimgesucht wird und weinend in Jims Arme flüchtet. Armer Penguin, er liebt den Riddler noch immer. Armer Penguin, er wird zum Gespött aller.

Immerhin bekam Bruce Wayne seine Antwort und sucht den Listeninhaber auf, entwendet sie ihm und folgt dem nächsten, koordinierten Überfall. Dummerweise zerspringt das Glas des Dachfensters, von dem aus er den Überfall beobachten (oder auch eingreifen) hatte wollen, bricht ein und wird von der GCPD überrascht.

Fazit: Ein guter Einstieg in die neue Season.

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„Gotham“, S03E21 und S03E22

Beinahe, aber auch nur fast beinahe rechtzeitig zum Start der neuen Season – folgt ein Rückblick auf das Season-Finale der dritten Season von Gotham. Nur 7x scrollen bis zum Ende!

Gotham is burning! Gotham has fallen!

Wir erinnern uns, der Penguin tötete einst Fish, Strange brachte sie als „Subject 13“ wieder zurück und diese schnappte sich den Penguin wieder. Die Bombe mit dem Virus, dass alle verrückt werden lässt, wurde übrigens gezündet.

Alte Frauen werden wahnsinnig, Feuer zischt an jeder Straßenecke, es herrscht Ausnahmezustand. Die GCPD sind im Volleinsatz. Jim, der sich in der letzten Episode zwecks Überleben das Virus injizieren musste, hat Stimmen wie Ausbrüche mehr oder weniger unter Kontrolle. Bald finden wir heraus, dass Strange (zur Absicherung des Court or Owls für etwaige Missgeschicke) auch ein Antiserum entwickelt hatte und dank dem schlauen Fuchs wissen wir auch, dass das veränderte Virus von Strange schneller greift als jenes vom verrückten Hutmacher.

Akt I: Introduction

Während die Stadt brennt, sieht Barbara die Chance zur Machtergreifung, mit oder ohne des Riddlers Hilfe, dessen einziges Ziel es ist, den Penguin zu töten. Lee, die sich das Virus selbst injiziert hatte, freut sich für Jim: „Listen to the wispers!“ Und diese sagen: „Kill her!“ Und Jim: „That’s not who I am!“ Doch! Und Lee: „You like hunting people, killing people“ – „Kill her!“ Auch Doctor Strange freut sich, dass Jim vom Virus befallen ist. „It’s taking all my powers not to kill you!“ knurrt dieser.

Bruce, der unter dem Einfluss des Courts steht, wird derweil von der GCPD überwacht und Alfred, der treue Butler, ist sich sicher, dass es nur jemanden braucht, der ihn daran erinnert wer er ist und versucht ihm gut zu zureden. Klein-Batman aber glaubt ihm nicht, denn Alfred hatte den Zen-Meister, den einzig wahren Freund den er je hatte, getötet. Wir erinnern uns, Bruce, dessen Schmerz an den Tod seiner Eltern durch Gehirnwäsche ausgelöscht wurde, soll die „perfekte“ Waffe sein. Alfred ist verzweifelt. „I love you Master Bruce“ sagt er, „there is no life or love without pain!“. „I would do anything for you“ und „you must find love again! Come back to me Master Bruce!“ und Bruce weint fast.

Draußen bricht Chaos aus und ein Polizist der GCPD ist infiziert. Wahllos greift er Leute an. Alfred muss gehen und Bruce ist gebrochen. Alfred versucht den Wahnsinnigen zu überwältigen, bis ihn Lucius Fox (der viel zu wenig Screentime hat) niederschlägt. Als er nach Bruce sieht, ist dieser weg.

Akt II: Army of Freaks

Fish und ihr Schützling, der Penguin, hatten sich wieder versöhnt und gemeinsam werden sie Gotham zu neuem Glanze verhelfen. Eine Stadt, in der die Freaks das sagen haben und Hugo Strange soll dabei helfen. Falsch. Wenn er ihnen helfe das Anti-Serum zu finden, benötigen sie ihn vermutlich nicht mehr. Der Penguin erinnert Strange an seine täglichen Qualen und Torturen. Zu therapeutischen Zwecken! kontert Strange. Oswald vergleicht die Methode, als würde man einem einem Lava ins Hirn schütten. Welch Glück, dass er die seltsame Vorrichtung (mit der einst der Penguin grausam gequält wurde) bei sich hat. Er setzt das Ding dem Doctor auf, dieser bettelt und fleht um Gnade. Der Penguin sagt: „I know, but just not yet!“ Um es mit Barnes Worten zu sagen: Justice is served.

Währenddessen versucht Butch Thabita davon zu überzeugen Barbara zu töten, da sie beide nur mehr wie Dreck behandle. Aber Tabs will Babs nicht hintergehen. Lee gesellt sich zur Runde und sucht ebenfalls nach Barbara, nennt Butch „Shoeshine Boy“ und schlägt ihm ein Glas über den Kopf.

Strange bringt Fish und die Army of Freaks in ein Labor, entwendet aus einem Safe ein paar Reagenzgläser mit blauer Flüssigkeit, welche ausreichend sei, um alle Menschen in Gotham wieder zu heilen. „You and I will rule this city together“ sagt Fish zu Oswald, der sich zuvor noch dem Riddler entledigen muss. Kurz darauf tritt Jim auf, ersticht Fish und das Anti-Serum fällt zu Boden und zerbricht. Gotham und Safety-Logik werden keine Freunde mehr.

Fish zum Penguin: „Listen to me. Make the city ours!“ Fish ab. Aber wir wissen, niemand stirbt in Gotham, besonders nicht nach diesem Auftritt. Alle sind in Trauer: Der Penguin, Jim und sogar Strange. Der Penguin greift Jim an: „People call me a monster, but you Jim Gordon, you are the Monster!“ – „You’re right, I AM THE MONSTER!“ ruft Jim und Harvey schlägt ihn nieder. Der Penguin ist gerettet. Kann Strange nochmal ein Serum machen? Ja. Aber dazu braucht er den verrückten Hutmacher.

Akt III: Batbruce, I

Bruce findet seinen Weg zu einer roten Tür, auf der ein roter Drache gezeichnet ist. „Fulfill your destiny“ – Er geht den Gang hinunter und trifft auf die Kamikaze-Gestalten. Alfred folgt ihm, während Fox Harvey wissen lässt wo sie sind. Bruce geht den Gestalten nach. Eine Stimme meldet sich: Der Court ist zerstört und Gotham brennt. Und Bruce ist da. „Find the Demons and complete the training“. Es ist Ra’s Al Ghul, DC Fans dürfte er als einstiger Mentor Bruce Waynes bekannt sein. Aber, Ra’s Al Ghul gibt ihm eine zweite Chance, nachdem er schon einmal versagte.

Alfred wird herein geführt: „This man is your past, Bruce, embrace your future!“ Bruce muss ihn töten, und zögert. Er kann nicht. Der Blick ist gequält. „Fulfill your destiny!“ Er nimmt das Schwert. „He is wrong“ sagt Alfred, sein Schicksal ist es Bruce Wayne zu sein! „Remember how much I love you!“ Und Alfred erzählt die Geschichte, wie er Bruce zum ersten mal in seinen Armen hielt und beschlossen hatte, er würde alles für ihn tun, auch sterben. Wenn es das ist, was er tun muss. Und Bruce sticht zu. OMG!! Das Schwert durchbohrt Alfreds Körper. Blut quillt aus seinem Mund. Plötzlich wird Bruce von nebliger Sicht überwältigt und alsbald realisiert er, was er eben getan hatte.

Ra’s Al Ghul lacht, aber der Bann ist gebrochen. Er schreit: „You don’t control me anymore! I will never be your heir!“ Aber Ra’s Al Ghul will, dass er der „knight in the darkness“ wird. „I will never follow you!“ Und er nimmt das Wasser. Er bringt es Alfred und leert es auf die Wunde, die sich kurz darauf schließt – Woher wusste Bruce das? Egal, Alfred lebt! Die Wunde schließt sich! Ob sich die inneren Wunden auch geschlossen haben oder er innerlich verblutet? Egal, Bruce hat ihn gerettet!

Akt IV: A Deal

Jim besitzt noch immer ein Klapptelefon. Lee packt ihre Sachen, sie möchte Gotham verlassen und will, dass er mit geht. Jetzt können sie beinander sein, ohne Geheimnisse, und nach all dem was sie durchgemacht hatten, verdienen sie nicht ein wenig Glück?

Lee: „I want you with me. The real you! Tell me you stop fighing it. Tell me, I won’t lose you again, tell me you’ll be there.“
Jim: „I’ll be there.“

Währenddessen beraten und Tabitha und Butch immer noch, ob sie Barbara töten sollen, während Jim den Riddler anruft und einen Deal für den verrückten Hutmacher vorschlägt. Edward verschwindet alsbald mit diesem und sie treffen sich alle am vereinbarten Ort. Jim hat den Penguin dabei, dieser bezeichnet Ed als Soziopath und Harvey zeigt Güte, er nimmt ihm die Handschellen ab. „You can’t do this!“ ruft der Penguin noch. „He can not be trusted!“

Der Riddler erscheint mit dem Hutmacher und trägt den grünen Anzug: „Your death at my hands was inevebtale.“ Um des Hutmachers Hals hängt eine Granate und dieser freut sich nach wie vor, dass Jim den Virus hat. Offenbar sind alle davon begeistert.

Barb tritt auf und der Riddler wirft ihr die Granate entgegen. Oswald flieht, Edward eilt hinter her, Oswald lauert ihm auf und schlägt ihn nieder. Der verrückte Hutmacher befindet sich bei Jim. „Give in to the darkness!“ und Jim weiß nicht, wie lange er den Virus noch bekämpfen kann, bis er bemerkt: Sie brauchen den Hutmacher nicht als ganzes, lediglich sein Blut. Er nimmt ein Glasgefäß und lässt den Armen bluten. Yes! Nice move.

Akt V: Nygmobblepot

Der Riddler befindet sich geknebelt im Auto, Oswald fährt. Wohin er ihn bringt? „I don’t know, I’m sort of improvising here“ – Aber er bringt ihn zum Pier. Wo einst Nygma ihn erschossen hatte.

„You will always fail!“ sagt der Riddler, „Your emotions drive you. Hate. Anger. Fear… Love.“ – „Shut up!“ ruft der Penguin. Aber der Riddler fährt fort: „You’re a spoiled child.“

The Riddler: „You wanna know why I could never love someone like you, Oswald? Because you are a spoiled child who throws a tantrum he doesn’t get what he wants. Especially when what he wants doesn’t want him back.“

Wir erinnern uns, dass der Riddler nicht wenige Folgen zuvor jene Leute ermordete, die dessen Rätsel nicht in der exakt von ihm gewollten Weise beantworteten. Welch perfektes Paar!

Sie stehen am Pier. Edward hatte es geschafft sich zu befreien. „This feels really great“ sagt der Riddler und freut sich, dass er den Penguin bald ein zweites mal umbringen kann. „Glad I could help“ sagt Oswald. Irgendwelche letzten Worte? „I’m fine for now“ sagt der Penguin ruhig. „I’m going to kill you Oswald, there is no later. If you have something to say. NOW is the time“ – „Truely noted“ – „I’m not letting you ruing this for me. You don’t have anything to say, but I do: Goodbye Oswald.“

Ed zögert, die Hand mit der gezückten Waffe zittert. Er kämpft mit sich. Es gibt nur einen Ausweg aus der Misere. NEIN! Tu es nicht! „Goodbye Oswald.“ Er drückt ab. Aber die Waffe ist leer. Der Penguin greift in seine Hosentasche und holt die Kugeln heraus, die er zuvor entfernt hatte. Er lächelt: „I removed the bullets when you were knocked out, right before I called them.“

Er wusste, dass es so kommen würde? Dass er ihn hier her bringen würde? Und der Pin? Mit dem er sich die Handschellen aufmachte? „I thought it should be personal“ sagt Oswald, es war der Pin seiner Krawatte. Und der Riddler realisiert: „You were just trying to make me think I had the upper hand?“ Und der Penguin lacht.

The Penguin: „I know you Ed. I may be driven by my emotions. But you are driven by something much more predictable: A desperate compulsive need to complete what you started in exacting fashion.“

Und warum hat er ihn nicht getötet?

The Penguin: „You were the one time I let love weaken me. And I want you arround as a constant reminder, that I never make that mistake again.“

Mr Freeze friert den Riddler auf des Penguins Geheiß ein.

Akt VI: The End of Butch, Babs and Tabs

Babs stopft Geld in eine Tasche. Der Plan ist, sich beim Safehouse zu treffen. Butch will nicht mehr warten: „She broke every promise!“ und Tabitha stimmt zu. Aber wenn sie sie töten, dann gemeinsam. Sie küssen sich. Kurz darauf steht Barb mit gezogener Waffe hinter Butch. Hätten sie wirklich geglaubt, sie habe es nicht mitbekommen? All das Flüstern und das über Wochen! Butch versichert ihr, das Tabby nichts damit zu tun hatte und provoziert sie. „All your tough talk, you miss her, her loyality, her strengh, she made you better and you know it“ und wofür hat sie sie geopfert? „for beeing a queen for one day?“ Plötzlich fällt Butch tot um. Barb hatte geschossen.

Tabitha, die sich im Safehouse befindet, ruft nach Butch. Barb steht hinter ihr und frägt: „Was killing Nygma so import to you?“ (Ed hatte ihr die Hand abgeschlagen und Butch gefoltert, weil er geglaubt hatte, die beiden hätten Isabella getötet) – „Did you kill Butch?“ frägt sie. Eine Schachtel auf dem Tisch enthüllt seine Hand. Barbara gibt zu, dass sie vielleicht nicht die beste Freundin sei und vielleicht könnten sie darüber hinweg sehen. „Did you kill Butch?“ – „Yes. It’s not like you gave me a choice“ antwortet sie. Fight! Tabitha drückt Barb gegen die Wand, sie küssen sich. Sie schnappt ihren Ohring und kratzt Tabitha, die Barb sogleich durch Zufall elektrisiert. Die Produzenten haben bereits angekündigt, dass Babs sich weiter entwickeln wird (Barbara Queen, zu Mad Babs zu Harley Quinn, Pokémon Typ: Madness. Specialty: Killing with Rage). Gegen Ende liegt sie tot da.

Akt VII: Batbruce, II

Alfred wird ins Krankenhaus gebracht. Die Beziehung zum Verwundeten? „We’re family.“ Während Bruce wartet, taucht die Katze auf. Wird Alfred wieder okay sein? Frägt sie und Bruce antwortet schroff: „Go home Selina.“ Sie erkundigt sich danach was passierte, aber Bruce lässt sie nicht so einfach wieder zurück in sein Leben, er braucht ihr Mitleid nicht und sie würde ja doch nicht verstehen. Sie braucht niemanden, außer sich selbst. Bruce‘ Worte schmerzen sie. „It called surviving.“ antwortet sie. „At least I know who I am.“ Sie geht. Und überhaupt, beginnt Bruce von neuem, was tut sie hier? Sie schert sich einen Dreck um Alfred oder gar ihn. Nein, sie mache sich wirklich Sorgen und wirft Bruce entgegen, dass sie geglaubt hätte, er kenne sie besser. „Have a nice life“ sagt sie und verlässt in Catsuit und Absätzen das Krankenhaus.

Bruce harrt derweil bei Alfred aus und beweint dessen Zustand. Unter Tränen sagt er, er müsse kämpfen und er wisse nicht, was er ohne ihn tun soll. Plötzlich wacht Alfred auf. Alles ist wieder in Ordnung. Es war ja nicht seine Schuld. „I don’t know who I am“ sagt Bruce. Und Alfred, gänzlich aufgehend in der adaptierten Vaterrolle: „You’re a man now. You gotta find your own path.“ Und dabei kann er ihm nicht helfen. Er soll etwas finden, was ihm wirklich etwas bedeutet und es beschützen. Und wenn er es gefunden hat, wird er niemals mehr verloren sein.

Akt VII: This is the end

Mittlerweile gibt es ein Antiserum, das Tetch-Blut war in Ordnung. Sicherlich nicht steril, was aber angesichts der Lage kein Problem sein dürfe. Eine Dosis gibt es schon, aber er braucht zwei. Jim will zu Lee und nimmt eine mit.

„You still fighting it“ sagt sie und bemerkt die kleine Nadel mit dem Serum in seiner Hand, „I can help you!“ Und er versucht ihr das Serum zu geben, aber sie entgegnet: „I want you. And all your darkness. Give in. Give in to your darkness to be free“ und sie küsst ihn. Er lässt es fallen. Kurz darauf befinden sie sich auf dem Weg zum Zug, Harvey eilt hinter her. Er und Lee gehören zusammen, „This is who I am!“ schreit Jim ihn an und Harvey: „THIS is who you are!“ und drückt ihm die Polizeimarke in die Hand. Er sei der beste Cop und der beste Freund, den er je gehabt hatte, „and if you love Lee, go save her.“ Spiele die Geschichte nicht in Gotham, wo alles düster und grausam und regnerisch und neblig ist, könnte man meinen, es handle sich um eine spanische Telenovela. Soviel Drama.

Die Marke, die Harvey ihm gab beinhaltet zwei Dosen. Er küsst sie und gibt ihr und sich das Serum. Als er erwacht ist sie weg und ein Brief liegt neben ihm. Sie verlässt Gotham, wieder einmal.

Akt VIII: Batman Begins!

Es ist Nacht. Gotham ist düster und über den Dächern raucht es. Die Straßen sind neblig und voller Gefahren. Eine Familie wird angegriffen. Das Mädchen (Achtung Spoiler!?) neigt sich zur Mutter, der Vater möchte dem Angreifer Geld geben. Plöltzlich wird er niedergeschlagen und flieht. Eine schwarz vermummte Gestalt klettert die Hauswand empor und wacht über den Dächern. Es ist Bruce Wayne der unter einer Maske die Bösen, Niederträchtigen, Schurken und Ganoven zur Strecke bringt. Es ist Batman!

Reddit spricht von einem Ende in Tim Burton’scher Tradition.

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Mission accomplished, Achievement unlocked

Dieses Foto stand tatsächlich auf meiner New York To-Do Liste:

[x] Mit Nygmobblepot-Fans am Gotham-Set auf die Schauspieler warten und wenn möglich ein Foto erhaschen.

Wie kam es dazu?

Zwei Anläufe waren notwendig. Der erste fand am Montag statt, einem Nachtdreh mit Sean Pertwee (Alfred) bei eisiger Kälte. Die Crew war weniger von meinem Dasein begeistert, auch wenn ich mich ruhig verhalten und genau so gut ein Baum hätte sein können. Nach 4 Stunden und ausreichend Film- und Fotomaterial dachte ich mir: Immerhin sah ich das Set und filmte eine Szene. Dazu aber mehr, sobald die Folge tatsächlich läuft.

Der zweite Anlauf war deutlich einfacher. Wir waren zu dritt und suchten erneut in der Kälte das Set (folgten den Hinweisen, die sagten „SET“ oder den Zetteln, in denen die Anrainer darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass am jeweiligen Datum die Straße zu räumen ist). Wir warteten vielleicht 2-3 Stunden, die Crew war freundlich – und alsbald die Schauspieler das Set verließen, mussten wir die Gelegenheit ergreifen und nach einem Foto fragen. Zum Glück rechtzeitig, bevor ich auf meinen Flug Richtung Europa musste, der um 22 Uhr startete – und ich dort mein Telefon (und 5000 Fotos) liegen ließ (aber das ist eine andere Geschichte, und wird ein ander mal erzählt).

Erwähnenswert:

  • Ich war froh meine beiden Komplizinnen (Alex und Amy) dabei zu haben. Zu dritt kommt man sich wirklich weniger dämlich vor und traut sich eher etwas zu sagen, als wie wenn man alleine ist.
  • Catwoman (Camren Bicondova) hatte sich Zeit genommen und war sehr freundlich. Sie wirkte weder gestresst noch in Eile und unterhielt sich kurz mit uns.
  • Lucius Fox (Chris Chalk), der von Alex gerufen wurde, kam nochmal zurück. Ich hatte nur Jim Gordon gesehen und war ihn quasi angesprungen, ohne den Rest zu sehen. Und wir wissen jetzt: Jim Gordon, Lucius Fox, Catwoman und Poison Ivy, die wir nicht mehr gesehen haben, sind offenbar gemeinsam in einer Szene. Spoiler!
  • Die Bodybuards der Schauspieler kannten meine beiden Begleiterinnen bereits.
  • Und sogar an mich erinnerte sich ein Crew-Mitglied, ob ich nicht schon letzte Woche beim anderen Set gewesen wäre.
  • Last but not least: Jim Gordon (Ben McKenzie) antwortete auf „I’m a huge fan!“ mit einem grinsenden „I know“.

Fazit: Eine sehr nette Begegnung. Ich muss wieder nach New York und werde auch beim nächsten Besuch wieder einen oder zwei Tage investieren. Und man weiß ja in etwa, wann gedreht wird: Gegen 1 bis 4, von 4 bis 7 und von 8 bis 11 Uhr Abends. Warum auch nicht? Manch einer wartet ewig beim Empire State Building und ich am Set. Wer wissen möchte, welche Serie wo (in den Staaten) gedreht wird, der besuche die Seite: On Location Vacations.

Ein Kommentar

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„Gotham“, S03E20

Was für eine großartige Folge! Doktor Hugo Strange gelang es, den Virus in eine Waffe zu verwandeln, Jim sieht sich mit einer schweren Entscheidung konfrontiert und jemand gänzlich Unerwartetes tritt auf den Plan.

Ein Spiel in drei Akten.

Akt I: Gotham must fall

Der Court of Owls eröffnet die düstere Szenerie. Der Tag der Abrechnung ist gekommen. Bruces‘ Zenmeister Shaman führt die Rede. Vor 3 Jahren wurden die Eltern von Bruce Wayne getötet, da der Vater für den Court schädliche Beweise in der Hand hatte. Bruce tritt auf: Und was ist mit seiner Mutter? Warum musste sie sterben? Anstatt den schwarzen, trägt er einen beige-farbenen Rollkragenpullover. Der Blick ist starr. Es stellt sich heraus, dass Shaman der Anführer der Court of Owls ist, aber da er für Jahre abstinent war, sah sich das Komitee gezwungen zu handeln und gewisse Entscheidungen ohne ihn zu treffen. Bruce soll den Befehl geben, er zögert. Der Shaman klatscht und sogleich spritzt das Blut aus den Kehlen der Mitglieder. „Next time, I won’t. I promise“ sagt Bruce.

Die Polizei rückt am Ort des Massakers an, inklusive Alfred Bond. Ein röchelnder und Blut verlierender Statist bezichtigt Gordon als „Traitor“ und erzählt was vorgefallen ist. Harvey ist nachdenklich: Der Leader räumt mit seinen Untertanen auf und Bruce ist dabei? Alfred ist in hoher Sorge. Der Mann leidet. Warum bringen sie sich die Mitglieder gegenseitig um?

Wenig später findet der Shaman Bruce nachdenklich und in die Leere starrend. Was er denkt, frägt der Shaman ihn. Er dachte über seine Eltern nach, und die Gerechtigkeit und fühlte nur „failure“ weil er zögerte: „I did not give the order“. Aber aber.. Es gibt ja noch eine weitere Chance.

Plötzlich taucht Hugo Strange auf, inklusive der bestialischen Waffe, die wie eine Kugel aussieht, fast wie ein Griller. Der Shaman gibt erneut zum besten, dass er den Court nur benutzt hatte. Und spricht von „Destiny“ (gefühlte 20x in der Episode) und dass es sein Ziel war, Bruce darauf vorzubereiten.

In der Bombe befindet sich das Virus, dass gute 1000 Leute infizieren solle. „Gotham must fall“ sodass der „dark hero“ aus deren Mitte auferstehen kann. Eine Anspielung auf The Dark Knight rises? Bruce müsse zur rechten Zeit die Bombe zünden. „Embrace your own destiny! Gotham must fall“ (gefühlte 30x)

Plötzlich taucht Alfred auf. Strange ergibt sich und wir sehen die erste Gegenüberstellung zwischen Bruce und Alfred. Der Zenmeister rät Alfred dazu, die Waffe nieder zu legen. Bruce wiederholt den indoktrinierten Satz. Gotham must fall. Er lässt nicht zu, dass Alfred dem Zenmeister etwas zuleide tut und Alfreds Herz bricht in hundert kleine Stücke. Er gibt nicht auf. Wird aber kurz darauf nieder geschlagen.

Akt 2: Love Affairs

Wir erinnern uns: Das Rehlein nahm den Virus und präsentiert sich als Smokey-Eyes-Vamp und man muss sagen, es steht ihr, bis man erkennt, dass ihre Obsession nur auf Jim Gordon hinaus läuft. Meh. Als unabhängiger Bösewicht hätte es mich sehr gefreut sie in Aktion zu sehen. Jim tritt ein, sie hatte ihn bereits erwartet. Die Fenster sind offen, der Wind weht und die Vorhänge tanzen Tango mit der Dunkelheit. Tango, kein Salsa und auch keinen Walzer. Tango.

Jim versucht ihr gut zuzureden, es ist nicht ihre Schuld, und sie braucht Hilfe, „We can fight this!“ Aber nein. Der Virus hat ihr gezeigt, was so offensichtlich war: Lee Tompkins, die sich immer und immer wieder zu Jim Gordon, der von Dunkelheit umgeben ist, hingezogen gefühlt hatte. Und sie mochte es, sie brauchte es, die Dunkelheit. Wir sehen, schon Barbara und mehrfach Lee erkannten, dass sich eine Dunkelheit um Jim webt, die er immer und immer wieder verneint. Und das ist das Problem: „You’re always denying who you really are“, sie schmeißt ihn durch den Raum und packt den bewusstlos Gewordenen in den Kofferraum.

Strange befindet sich derweil im Käfig, sicher hinter Gitter. Lee betritt die Szenerie, selbstbewusst und diabolisch lachend. Wo ist Jim? 6 Feet under. „I’m going to free Jim and show everyone who he really is“, sagt sie. Denn sie hat ihm einen Ausweg gelassen und sie lächelt: „I told you I would help you to find your darkness.“ Harvey fleht Lee an, sie solle ihm doch bitte sagen, wo sie Jim vergraben hat bevor sie geht. Warum sollte sie gehen? Um nichts in der Welt wolle sie die Gesichter verpassen, wenn Jim auf Plan B zurückgreift. Strange selbst ist etwas irritiert oder sogar ängstlich oder auch erfreut sie so zu sehen?

Man beginnt die Suche nach Jim und Harvey gibt Alfred die Erlaubnis, sich seine Hände bei Strange dreckig zu machen, was darin endet, dass Alfred Strange fast vom Hochhaus stößt. Er lässt ihn jedoch frei, wenn er ihm sagt wo Bruce ist: Wayne Enterprise. Harvey findet eines leeres Grab. Sie eilen zur Union Station. 5 P.M. Wenn die Uhr aufhört zu schlagen, meinte Kathryn einst. Aber es sei bereits zu spät, so Strange.

Akt 3: Gotham must fall, II

Jim erwacht in einem Sarg. Er trägt eine Taschenlampe bei sich, und das Virus. Über Funk hört er das Gespräch zwischen Lee und Harvey mit. „I told you I would help you to find your darkness.“ Tod oder Wahnsinn – und damit sein wahres Selbst zum Vorschein kommen lassen. Noch steht er im Funkverkehr mit Harvey, der ihm dazu rät den Virus zu nehmen, sie werden einen Weg finden ihn wieder zu heilen. Aber Gordon ist dagegen. Er möchte kein Monster werden. Doch gegen Ende bleibt ihm nichts anderes übrig und er injiziert sich das Virus tatsächlich. Er befreit sich und eilt zur Union Station. Offenbar noch bei Sinnen und den Wahnsinn unter Kontrolle. Gotham must fall!

Bruce befindet sich bei Wayne Enterprise und blickt hinab auf die Stadt. In der Hand hält er den Auslöser für die Bombe. Es wird Zeit. Bruce muss sein Schicksal erfüllen: „Let Gotham fall, so you may rise.“ Plötzlich taucht Alfred auf. Er glaubt an seinen Jungen. Es ist sehr rührend. Bruce zögert. Der Zenmeister reißt ihm den Auslöser aus der Hand und betätigt ihn dabei. Alfred erschießt den Zenmeister. „It’s too late“ sagt Bruce, die Polizei ist im Anmarsch.

Die Bombe tickt bereits und Lee erscheint. Und gerade als Jim die Bombe noch deaktivieren möchte explodiert sie und aus der Station strömt roter Nebel.

Next! Next! Next!

Extra: Nygmbobblepot: „Call me the Riddler!“

Der Riddler bäumt sich vor Barbara auf: „Oswald is alive!“ Und er wird kommen. Aber in der Zwischenzeit sollte geklärt werden: „Who controlls Gotham?“ Er erzählt vom Court of Owls, und Barbara will wissen wer sie sind und was sie wollen. Zwischen Barbara und Tabitha spitzelt sich seit ein, zwei Folgen eine Krise zu. Tabitha und Butch werden sich wohl bald abspalten, denn Barbara behandelt sie tatsächlich mehr schlecht als recht. Aber keine Sorge, sagt der Riddler, Kathryn hatte kein Interesse an der Unterwelt. Um wen es sich wirklich Sorgen zu machen gilt ist der Penguin! Oh.. „In Penguins eyes we’re all guilty!“ Aber der Penguin hat ein Save-House, und eine Army.

Währenddessen besucht Catwoman (die Jacke! Ich will diese Jacke haben!) Ivy und den Penguin, der nervös und aufgekratzt hin und her humpelt: „A war is coming! Between me and Nygma and Barbara! I need my army!“ Die Katze soll helfen, aber was ist für sie drin? „My Graditude!“ Die Katze ignoriert die Anweisung und macht sich wortlos auf den Weg. Ivy ruft ihr hinter her: „I can’t leave Penguin!“ Oh.. Plötzlich klopft es an der Tür. Nygma! Die Katzt flieht, wird aber von Tabitha aufgehalten. Ed betritt den Raum, aber er bemerkt: „Something is wrong“ – HA! Penguin schottet den Raum ab. „Oh Ed, so smart.“ Aber sie entkommen.

Die Katze sitzt bei Barbara und dem Riddler. Der kluge Riddler erkennt, dass die Katze der Schlüssel ist, da sie dem Penguin behilflich gewesen sein musste, mit den Freaks Kontakt aufzunehmen. Sie geben ihr Geld und „helfen“ ihr bei der Suche nach Bridget (Firefly), die ihr sehr ans Herz gewachsen ist – damit sie den Penguin verrät. Ivy allerdings soll nichts passieren, sie sei zwar dumm, aber dennoch. Zwischen Barbara und Tabitha wirds brenzlig.

Der Penguin sitzt mit Ivy im Pflanzenhaus und trauert den alten Zeiten nach. Loyalität! Don Falcone, Maroni und sogar Fish. Loyalität zählte etwas und bedeutet etwas. Man arbeitete nach einem gewissen Code und hielt sich daran, aber Ed? Und Ivy sagt: „People are dumb, Plants are better.“ Sie wird langsam sympathisch. Aber der Penguin bemerkt: „I have no more savehouses. I will not run from Ed.“ Er ist verzweifelt. Armer Penguin. Ivy erzählt ihm, Catwoman habe angerufen und habe Firefly gefunden, sie wollte wissen wo sie seien. Moment. Warum möchte die Katze helfen? „YOU IDIOT! It’s a setup!“ schreit der Penguin sie an.

Und siehe da, die Tür öffnet sich und Edward, Barbara, Tabitha und Butch treten ein. Der Riddler sagt, ein letztes will er noch, bevor er den Penguin töten wird: „Call me the Riddler.“ Der Rest verdreht die Augen und Oswald sagt: „No, „I’ll take option B“ und er lässt sich so gar nichts anmerken, die manische Miene wie immer, erfreut und zerrissen, verbissen und ja, natürlich liegt eine sexuelle Spannung in der Luft als Ed sagt, er werde sich Stunden, Tage Zeit nehmen um den Penguin zu töten, und fleht fast förmlich darum, dass Oswald ihm widerspricht. „Saying that would be torture itself“ sagt der Penguin und die via Social Media vereinten Nygmobblepots aller Welt rufen: Tut es endlich!


Und plötzlich hört man ein Auto. „It’s a setup!“ ruft Barbara und plötzlich tritt Fish auf. Fish! Butch und Penguin sind hoch erfreut sie zu sehen. Ist es nun „Respect or Fear?“ Wir erinnern uns, Butch und Fish hatten mal was miteinander und Butch schaut sie immer noch bewundernd, beinahe wie ein kleiner verliebter Schuljunge an. Mama Fish kam also um den Penguin zu retten und nimmt ihn mit. Nett.

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„Gotham“, S03E19

Zusammenfassung der Episode: Guilty! Guilty! Guilty!

Zweite Zusammenfassung der Episode: Edward, Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.

Jim und Harvey, eine kaputte Eule und Fox und Alfred

Harvey und Jim versuchen die geheimen Verstecke des CoO ausfindig zu machen und stoßen in einem Keller auf einen (geheimen) Raum. In der Mitte steht eine (geheime) Eule, die, als sie mit der Taschenlampe angeleuchtet wird eine (geheime) Karte von Gotham zeigt, auf der verschiedene Orte markiert sind. Als gleich das Geheimnis der Eule gelüftet ist, wird sie durch eine Explosion komplett zerstört. Obvious things are obvious.

Barnes steht im Licht: GUILTY! Und Jim wird k.o. geschlagen. In der GCPD herrscht Grau in Grau. Jim sitzt angekettet auf einem Stuhl und wird gefragt, mit wem er noch geredet hat. „You can go to hell!“ Jim, der Feind Gothams und Barnes mimt Jury, Jugde und Excutioner! Und er wählt als Strafe den Tod durch Enthauptung. „The Virus was a gift!“ Davon ist Barnes fest überzeugt und alsbald ist von Jim angewidert, der sich wie Lee aufführt: beide verstehen nicht worum es geht und welche Möglichkeiten sich eröffnen. Irgendwelche letzten Worte? Der klassische Fehler aller Superbösewichte. Jim möchte als ehrenhafter Mann mit seiner Marke und als Soldat sterben.

Plötzlich landet eine Granate in der GCPD und draußen herrscht Tageslicht. Tatsächlicher Sonnenschein! Kein Nebel! Blauer Himmel strahlt über Gotham! Barnes flieht. Und als sich Jim auf den Weg zu Kathryn macht ist es bereits wieder ein Grau in Grau. Bei all den Logik- und Regiefehler, die sich immer wieder bei Gotham einschleichen, darf diese Tatsache wohl nicht über-symbolisiert werden, dass während der Außen-Aufnahme einfach gerade die Sonne geschienen hatte.

Alfred und Harvey beraten in der GCPD gemeinsam über einer Karte ihr weiteres vorgehen. Alfred erzählt Harvey von der Eule die sie einst gestohlen haben – wir erinnern uns an die unglaublich unrealistische und physikalisch unmögliche Szene – die allerdings auch zu Bruch ging.

Jim hat derweil Kathryn im Verhör: Wo ist die Bombe? Wo ist Bruce? Und wir finden heraus, sie ist nicht die Anführerin des Court of Owls, sondern nur eine Mittlerin, ein einfaches Mitglied. „You don’t know anything“ sagt sie. Alfred stürzt herein und sie höhnt, dass das „Bad-Cop-Good-Cop“ Spiel doch langsam etwas langweilig werde. Er nimmt ein Messer und rammt es ihr durch die Hand: Butler, nicht Cop.

Kurz darauf poltert es und Schüsse fallen. GUILTY! Barnes zerlegt die Einrichtung der Polizeistation, inklusive Rauch. Mit seiner Guilty-Triade darf er den Big Bad dieser Episode spielen, schneidet Kathryn den Kopf ab (WTF!!) und wird von Jim mit einer Shotgun angeschossen, aber er entkommt.

Lucius Fox macht darauf aufmerksam, dass das Virus verschwunden sei. Nur, wer hat es?

Evil Lee is evil

Lee träumt von Mario. Sie sitzt am Feuer und er erzählt ihr, dass er die Dunkelheit, den Virus, in sich hatte. Die Szenerie kommt ihr zu real vor. Und er sagt, sie solle trinken. Plötzlich hält sie ein Glas mit Blut in der Hand. Verschreckt wacht sie auf. Das halb ausgetrunkene Glas mit Rotwein wird achtlos auf den Boden geworfen.

Kurz darauf sucht sie den verrückten Hutmacher Jarvis Tetch auf. Albträume verfolgen sie Nachts und sie gibt Jim die Schuld dafür. Sie frägt den Hutmacher, warum er Mario infiziert hat? Warum nicht sie? Und Tetch erinnert sie an die Teestunde und wie sie Jim angesehen hatte. „That love was doomed“ – von Anfang an. Und da Gordon für den Tod seiner Schwester Alice verantwortlich ist, habe er keine Form von Liebe verdient; und so musste die Liebe, die Lee für ihn empfand dem Hass weichen. Und es funktionierte! Wem gilt es die Schuld zu geben? „Who’s to blame?“ Die Frage ist eine Rhetorische: „I am“.

Am Ende der Folge möchte Lee Gotham verlassen – was sie oft möchte: „I’m done with this place.“ Sie nimmt das Virus, dass sie aus der GCPD gestohlen hat und injiziert es sich selbst. Evil!

Nygmobblepot!

„You’re alive!“ Ed ist schockiert und erstaunt zugleich, Oswald in der anderen Zelle zu sehen. Zur Sicherheit tatscht er ihm auf den Kopf. Wir erinnern uns: Nygma halluzinierte eine hyper-gay-Penguin-version, inklusive Musical. Und wir erinnern uns weiter: Ed wollte den Court kennen lernen und der Penguin hatte einen Anschlag vereitelt.

„Newsflash Ed, I’m not dead.“ (Penguin)

Edward besteht darauf, dass Penguin ihn „The Riddler“ nennt, aber Pengy (so nennt ihn Ivy, er hasst es) weigert sich und nennt ihn Edward. „That’s your name, isn’t it? Edward? Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.“ Ed ist sichtlich genervt und fragt ihn, ob es ihm nur darum geht, dass er ihn nicht „zurück liebt“? „Get over it!“ ruft er, aber das ist nicht was der Penguin sagen will: „In shooting me, you gave me something to live for – Revenge“ antwortet der Penguin. „You are difficult to kill. More cockroach than Penguin“ sagt der Riddler. Beide sind drauf und dran sich gegenseitig zu töten.

Aber zurück zum eigentlichen und der Frage, deren Antwort wir bereits kennen: „Who runs Gotham?“ Es kommt, wie es kommen muss und die beiden müssen zusammen arbeiten um der Zelle zu entfliehen. 6 Stunden gilt Neutralität: „No sabbotage, no murder.“ Der Penguin täuscht mit wabbliger Götterspeise vor von Ed ermordet zu werden und siehe da: Es funktioniert. Sie sind frei.

Riddler: „Your death scene was quite convincing.“
Penguin: „I’ve had some practice.“

Ohne Worte..

Als sie draußen sind bekräftigen sie noch mal das Abkommen. Der Riddler höhnt, wen er denn hätte? Und Oswald sagt, die Freaks von Hugo Strange. Ihre Wege trennen sich. Zeit sich aufzustylen und dem anderen mit Stil und Charme gegenüber zu treten, sich in die Arme zu fallen und..

Catwoman, I

„Where is Bruce?“ frägt die Katze, die sich in das Anwesen geschlichen hatte, und von Klon-Bruce, der sie bereits erwartet hatte, überrascht wurde. Ohne lange zu zögern, greift sie ihn an. Der Kampf ist kurz, aber gut. Alfred kommt dazu und versucht Selina aufzuhalten, aber auch er bemerkt den Klon und wird niedergeschlagen. Logik-/Regiefehler: Alfred hat keine bleibende Narbe. Solch ein Budget und solche Fehler.

Als die Katze wieder erwacht, bittet Alfred sie um ihre Hilfe. Es ist rührend, wie sehr Alfred die Vaterrolle einnimmt und leidet, so unfassbar leidet, dass sein Junge in so großer Gefahr ist. Die Katze sagt: „No.“ Und Alfred geht auf Level 2. Bruce war ihr immer ein loyaler Freund. Ob sie noch sauer ist, weil er ihr gezeigt hatte, wer und wie ihre Mutter tatsächlich ist? Selina ist hin und her gerissen und frägt, was für sie dabei raus springt und Alfred marschiert auf die 180 zu: Wenn sie jetzt ginge, sei sie keinen Deut besser. Solle sie doch davon rennen und sich hüten, jemals wieder zurück zu kommen.

Batbruce, III

Der Zen-Meister führt Bruce zu einem Safe. Dort soll er die weiße Perlenkette seiner Mutter, die die emotionale Verbindung zum Tod seiner Eltern symbolisiert (die Kette zersprang in Einzelteile), hinein legen. Aber er zögert und die Hand zittert: „I can’t.“

Der Zen-Meister zeigt Bruce den CoO, der für den Mord an seinen Eltern verantwortlich war, aber mit seiner Hilfe, wird sich Gotham ändern und der Court verschwinden. Erneut taucht der Safe auf und dieses mal schafft es Bruce, die Kette hinein zu legen. Und? Was fühlt er an den Gedanken seiner Eltern. „I feel nothing“ – Und sogleich erkennen wir den Fehler:

Der Schmerz, der ihn sozusagen zu Bruce Wayne machte, ist weg und er gleicht einer Art Waffe, die sich nach belieben manipulieren und einsetzen lässt.

Gotham ab.

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„Gotham“, S03E18

The Court of Owls braucht das Virus, erzählt der verrückte und reimende Hutmachter. Barnes bekommt vom Ninja-Masken Typen eine seltsame Substanz injiziert. Und wir sehen Dr. Hugo Strange wieder, der zwangsbeglückt für den Court arbeiten darf. Er hatte heraus gefunden, dass aus dem Blut, dass zuvor notwendig gewesen war um jemanden zu infizieren, es möglich ist, eine Gasbombe zu machen, die eine viel weitere Reichweite besitzt und ganz Gotham ins Chaos stürzen kann. Gotham must fall!

Der Penguin sucht derweil nach Ed und wendet sich an Jim, und da sie alte Freunde sind und der Penguin noch einen Gefallen offen hat – wir erinnern uns wie er Galavan mit einem Rocket Launcher (Youtube) in tausend Teile zerlegt hatte – hilft Jim ihm. Aber auch er will wissen was los ist und erkundigt sich nach dem Court. Jim gibt ihm ein Telefon, auch der Penguin kann für seine Zwecke nützlich sein.

„Yes, I’m quite hard to kill.“ (Penguin)

Ich mag die Chemie zwischen den beiden.

Jim und die Eulen

Währenddessen teilt der Court Jim mit, dass die „Liebgewonnenen“ verschont werden. Und Lee ist der Meinung, Jim solle befragt werden, wie jeder andere auch, denn sie ahnt etwas. Jim findet derweil bei einem heimlichen Manöver in Kathryns persönlichen Räumlichkeiten eine Visitenkarte: Wayne Enterprises. Mittlerweile drang auch Jim zu Ohren, dass Barnes entflohen ist. Auf der Suche nach Barnes stößt er auf ein Labor, als gleich ihn ein Infizierter angreift und dafür mit seinem Leben bezahlen muss, denn Doktor Strange rettet Jim. Er kann ihn nicht mitnehmen, denn sonst flöge seine Undercover-Arbeit auf. Kathryn erscheint: „It’s time to take the next step!“

Jim will am Tisch der Fädenzieher sitzen, er will wissen was wirklich los ist, und Kathryn erklärt ihm, dass Gotham „numb“ geworden sei und Kriminalität zur alltäglichen Norm verkam. Gotham sei krank. Wenn sie das Virus freisetzen werden die Menschen gezwungen sein, zu erkennen was schief läuft. Sie alle werden dem Wahnsinn verfallen. Gotham must fall! Aber Jim muss sich beweisen, dass er es Wert ist, am Tisch sitzen zu dürfen. Und so gibt es in einer Bank eine Bombe, die ein Teil des Virus enthält. Wenn er die Bombe entschärft, wird er exekutiert. Besser noch: Er selbst solle sie zünden! Nach langem hin und her schafft er es doch nicht unschuldige Menschen verderben und sterben zu lassen und lässt den Penguin via Telefon wissen, wo er ist und was er vor hat. Mit der Hilfe von Firefly kann der Zerstörungsakt sabotiert werden.

Der Court ist davon weniger begeistert, bleibt aber derweil in Verbindung.

Gegen Ende folgt eine Auseinandersetzung zwischen dem Rehlein und Jim: Sie geht, denn er hat alles infiziert. Sie will die Wahrheit? Fein. Mario war infiziert und er würde es wieder tun. Die Stimme ist rau und der Blick des Rehleins so voller Hass und … Manche Dinge ändern sich wohl nie.

Katzen haben 9 Leben

Ivy pflegt die Katze, die im Krankenhaus liegt und soweit man das sagen kann ist diese gesund und am Leben. Nach und nach schleppt Ivy allerhand von Pflanzen in das Zimmer und als Selina erwacht blickt sie finster, reißt sich die Schläuche vom Körper und verlässt das Krankenhaus – schließlich gibt es wen zu töten. Nett. Kaum von den Toten auferstanden, geht es auch schon wieder weiter.

Batbruce

Bruce befindet sich noch immer in seinem Quasi-Training: Wenn er gewinnt, darf der gehen, sagt der Zen-Meister. Aber Bruce ist immer noch Vergeltungs-Modus: „Your rage, Bruce, it blinds you!“ Er muss sich von seinen destruktiven Erwartungen befreien. Aber was, wenn er nicht will? Der Zen-Meister zeigt ihm nur den Weg, aber Gotham braucht ihn! Gotham must not fall!

Schnitt zur Beerdigung seiner Eltern. „It’s time to let it go“ (..can’t hold it back anymore… let it go.. let it go.. turn away and slam the door.. I don’t care..) sagt der Zenmeister. Und Bruce bemerkt, niemand war verärgert und wütend oder gar emotional aufgewühlt wegen des Todes der Eltern. Sie bemitleideten ihn, Bruce. Der Zen-Meister sagt, gemeinsam werden sie dafür sorgen, dass Buße getan wird, denn er wartete schon so lange auf diesen Moment. Gotham must fall!

Und er bietet ihm eine Kraft an, die er niemals geglaubt hätte, dass sie möglich wäre. Bruce kämpft und gewinnt. „I felt nothing“ sagt er, und er will gehen. Trotzdem möchte den Schmerz nicht mehr erleben und so kämpft er weiter.

Am Ende der Episode wird Barnes „GUILTY!“ auf Jim angesetzt und der Penguin landet in den Fängen des Court of Owls, wo er einem speziellen Zeitgenossen wieder begegnet.

Blicke sprechen mehr als Milliarden Worte.. Gebt diesem Mann einen Emmy! Er hat es verdient!

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„Gotham“, S03E17

Der Penguin, von Ivy liebevoll „Pengy“ genannt, beginnt seine Army of Freaks zu rekrutieren, während der Riddler der Frage nachgeht, wer wohl hinter dem „Court“ stecken mag und da ist noch Klonbruce, der der Katze rät, Gotham zu verlassen. Bruce befindet sich weiterhin im Bunker und kämpft gegen seine Dämonen. Es steht schreckliches bevor! Gotham must fall!

Army of Freaks

Penguin und Ivy beginnen mit der Rekrutierung der Army of Freaks. Mr Freeze greift sogleich den Penguin an, da er ihn dazumal aus Gotham gejagt hatte. Damals, während dem Wahlkampf. Außerdem kann er außerhalb seiner Eishöhle nicht überleben. Aber der Penguin hat den Anzug dabei und so willigt er ein. Als nächste wird Firefly, wir erinnern uns, Bridget, die Freundin der Katze, rekrutiert. Ivy und der Penguin versichern ihr, dass nichts falsch daran ist ein Freak zu sein und so kündigt sie ihren Job in einer Schmelzerei. Gewisse Fähigkeiten könnten sich auch in der profanen Arbeitswelt als nützlich erweisen. Kurz darauf, oder am Ende der Folge, je nach dem, finden sie sich in der Penguin-Mansion ein. Das Portrait ist mit einem grünen Fragezeichen beschmiert. Aber es wird Zeit an die Arbeit zu gehen. Es gibt viel zu tun. Penguin ab.

The Court of Owls! Mit Masken!

„The Court alone can save Gotham“ – Dieser Satz wird neben „Gotham must fall“ gefühlte 200x untergebracht. In dieser Episode geht es darum, dass Jim Loyalität beweisen soll. Wir erinnern uns, Jim ist dem Court beigetreten und Kathryn lässt verlauten: „When the time is right, we will call you.“ Am Ende der Folge wird Jim als neues Mitglied dem Court vorgestellt und bekommt eine eigene Eulenmaske.

In der GCPD ahnt Lee, dass Jim etwas verheimlicht. Sie findet heraus, dass der „Mord“ von Uncle Frank, denn so wurde der Vorfall dargestellt, gar keiner war. Jim sagt ihr, sie solle sich nicht weiter damit beschäftigen. Man muss sagen, dass neben all den interessanten Männerfiguren, es sehr eigenwillige und starke Frauencharaktere gibt: Lee, die sich nichts von Jim sagen lässt, oder die Katze, die selbst auf sich aufpassen kann. Oder auch Tabitha und Barbara, und nicht zu vergessen: Fish Mooney.

Wenn der Riddler rätselt

Barbara besucht Ed und versucht heraus zu finden, wer der Court of Owls ist. Wozu Macht, wenn es immer noch jemanden gibt, der über einem steht? Sie mag das nicht. Sie setzt den Riddler mit auf die Spur. Später besucht Jim Tabitha und erkundigt sich nach Barbara. Butch ist offenbar eifersüchtig, weil Tabitha sich Sorgen um sie macht.

Edward Nygma eröffnet in einem Theater seinen ersten, öffentlichen Auftritt als The Riddler. Er unterbricht die Show, tötet die Schauspieler und kidnapped Mayor James. Falls wir uns fragen wer Bürgermeister Aubrey James ist: Er verlor im Wahlkampf gegen den Penguin und trat nach dessen Abstinenz die Stelle an.

Der Riddler rätselt derweil und stellt via TV Übertragung die Frage nach dem Court. Wer ist er? Was ist er? Und Kathryn: „The court can not be exposed.“ Nein, kann er nicht. Noch nicht. Ihr Plan ist es, den Riddler zu treffen, ihm Gewissheit zu geben – und gegebenenfalls zu töten, oder zu kidnappen, oder so. Kurz darauf taucht der Riddler in der GCPD auf und will Antworten. Mayor James wird derweil entlassen.

„I allow you to call me ‚Ed‘, because we have history. But I am called: The Riddler!“ (The Riddler)

Jim bringt den Riddler zum Court of Owls und Kathryn lässt ihn wissen, die Antwort liege bei ihr und er brauche nur mit gehen. Ed geht mit. „You made us proud“ sagt Kathryn zu Jim, der Riddler wird sich noch als „useful“ für den „Court“ erweisen. Gotham must fall!

Wir sehen Barb im Club, deprimiert, dass sie wohl nie diejenige sein wird, die Gotham unter Kontrolle hat. Sie, nicht Wir? Tabitha zweifelt und Butch sagt: „She has changed“. Ein Hinweis?

The Origin of Catwoman

Klonbruce spielt Schach, die Nase blutet. Wir alle wissen was das bedeutet. Und als er wenig später Kathryn aufsucht, wird seine Befürchtung wie unsere Annahme bestätigt: er stirbt. Der Prozess war nicht ganz „Flawless.“ Er frägt, wenn Bruce zurück käme, ob die Leute von Gotham dann sterben werden – hat er etwa Angst um die Katze und Alfred? Gotham must fall!

Klonbruce besucht die Katze. Er musstr sie sehen.

„Things have changed. I’m not Bruce“ gesteht er (wir wundern uns, warum die Katze es nicht sofort bemerkt hatte) und er erzählt vom Plan, dass Gotham vernichtet werden soll und sie die Stadt verlassen muss. Und die Katze frägt: „Where is Bruce?“ – „Not in Gotham“. Sie frägt erneut, aber es tue nichts zur Sache, sagt Klonbruce und sie sagt: Das ist der Unterschied zwischen ihm und Bruce, Bruce würde jeden retten wollen.

„You don’t matter, I do matter!“ sagt Klonbruce und stößt sie aus dem Fenster. Selina Kyle liegt tot am Boden und nach und nach finden sich die Katzen Gothams bei ihr ein. The Origin of Catwoman! Finally!

Fazit: Next!

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„Gotham“, S03E16

Und weiter geht es. Achtung Spoiler.

Der Court of Owls hat einen Plan und laut Uncle Frank gelang es ihnen schon zweimal die Stadt zu zerstören. Der Penguin muss sich neue Freunde suchen und Jim.. Jim ist ein „Jon Snow“. Willkommen in Gotham! Wo es düster und grausam und dunkel und neblig und grau ist, und fast nie die Sonne scheint, außer bei Beerdigungen.

„Gotham must fall“

Mittlerweile hat Gordon heraus gefunden, dass Carmine Faclone den Anwalt des betrunkenen Fahrers, der für den Tod von Jims Vater verantwortlich war, bezahlt hatte. Es war also ein kein Unfall. Und wer bestellte den Tod des Vaters? Während Jim Carmine Falcone besucht, finden wir heraus, dass Uncle Frank den Anstoß dazu gab. Und warum? Weil der CoO ein Risiko sah. Gordon sucht Uncle Frank auf und predigt, er wolle Gerechtigkeit und das wollte auch sein Vater. „You’re under arrest!“ Doch Frank wehrt sich. Er braucht Zeit! Eine schreckliche Waffe solle nach Gotham geliefert werden.

Zwischensequenz: Als Gordon das Grab seines Vaters besucht, sieht er Lee am Grab von Mario stehen, dass, wie sie ihn wissen lässt, sie öfters besuche. Ab und an sieht sie einen Mann, der bestimmt 90 sein muss und der lächelnd beim Grab seiner Frau verweilt. Warum lächeln die Leute auf einem Friedhof? Und dann bemerkte sie: Weil sie das gesamte Leben zusammen verbracht haben. Gordon entschuldigt sich und das Rehlein kann es nicht fassen wie Gordon einfach so drüber hinweg schauen kann. Zwischensequenz Ende.

Gordon informiert derweil Harvey, dass die GCPD nicht in das Geschehen involviert werden darf und setzt Barbara auf die Sache an, die wie eine Königin auf einem Thron ihre Szene eröffnet und mit dem spitzen Absatz ihres Schuhes einen Untertanen verprügelt. Es könnte übrigens sein, dass sich meine Annahme, Barbara könne sich in Harley Quinn transformieren, wahr ist. Bestätigen oder falsifizieren wird uns dies eine der letzten Folgen.

Die Waffe ist bereits in Gotham und wird vom maskierten Ninja-Typen bewacht. Der Court of Owl erkundigt sich bei Frank was Jim weiß und rät ihm Gordon zu beseitigen: „Jim Gordon must be killed!“ Frank beordert seinen Neffen zu sich und erwartet ihn angetrunken mit Waffe. Das epische Gespräch läuft wie folgt ab: „I’m supposed to kill you!“ Was dazu führt, „I need someone to replace me!“, was bedeutet Jim muss dem Court beitreten und Uncle Frank töten. Aber wollten sie ihn nicht tot? Eh, aber viel lieber wollen sie, dass er beitritt. Da Jim gewissermaßen Jon Snow ist, tut Uncle Frank ihm den Gefallen und suizidiert sich. Jim soll beenden, was er (Frank) angefangen habe. Seine letzten Worte: Der Vater wäre stolz auf ihn gewesen und er hat seines Vaters Stärke.

Der Court ruft an, Jim hebt ab. Sie sollten sich treffen – „Agreed“, die Limousine wartete bereits und Jim schreitet dem Schicksal dramatisch und in Zeitlupe entgegen.

Note: Don’t call Penguin a freak

„You know plants make better friends than most people. And some of them actually save your life.“ (Ivy)

Penguin erwacht bei Ivy, die er sogleich als „crazy plant lady“ und Freak bezeichnet. Er ist wütend und möchte Rache üben. Revenge and an Army! Sogleich trägt er ihr auf, sie solle doch bitte Gabe kontaktieren, er sei immer so loyal gewesen. Gesagt getan. Der loyale Untertan freut sich so gleich Penguin heil und am Leben zu sehen, ja was er denn vorhabe? Gotham zurück zu erobern! Doch Ivy traut ihm nicht – Zurecht. Denn sogleich tauchen ein Haufen Ganoven auf, und es geht darum, dass derjenige, der am höchsten bietet, Penguin schlussendlich töten darf. Noch zuvor hatte der Penguin zu Ivy gesagt: „I do not trust you!“ und alsgleich sitzen sie beide geknebelt nebeneinander.

Aber sie kann helfen. Und was will sie dafür? „I want you to be nice!“ sagt sie und das ist alles was sie möchte. Der Penguin willigt ein und Ivy wendet den Parfüm-Trick an – wir erinnern uns an den Vorfall in der Bruce-Mansion? Ein unwichtiger Statist darf ihr hörig sein und erschießt auf ihren Befehl hin alle, bis auf Gabe. Aber der Penguin möchte ihn nicht töten und will den Grund für diese Aktion wissen. Gabe sagt, er war dort, als Penguins Mutter getötet wurde, aber niemals hatte der Penguin auch nur ein einziges an ihn gedacht. Oh, armer Gabe.

Der Penguin frägt, ob er denn nochmal loyal sein könne? Ohja! Ja! Das kann er! Aber unter dem Einfluss von Ivys Parfürm kommt die Wahrheit zum Vorschein. Er war nie loyal und folgte ihm nur aus Angst. Wie all die anderen.

„Fear and respect“ sind ausreichend für den Penguin und falle unter „Management 101“. Respekt? Ha! Never. Niemand respektierte ihn, er war immer nur der kleine Freak mit einem lächerlichen Schirmchen. Die Miene des Penguins verfinstert sich, er greift nach einem spitzen Werkzeug und ersticht Gabe in Rage. Das Blut spritzt an die Wände. Welcome back Penguin!

Später gibt er zu, dass er vielleicht ein wenig über reagiert hatte.  Und er realisiert, dass er Gotham nicht alleine zurück erobern und gegen Barbara, Ed Nygma und all die anderen vorgehen kann. Ivy lächelt und erzählt ihm, dass die Katze ihr einst von ein paar schrägen Leuten aus Indian Hill erzählte. Wie wäre es mit einer „Army of freaks!?“

Ivy: „Words always hurt me more than sticks and stones.“
Penguin: „Yeah, me too.“

Team Up!

Batbruce, II

Zwar wissen wir immer noch nicht, wo sich Bruce befindet, aber es sieht so aus als beginne eine Art Training? Die Tür öffnet sich, Bruce ergreift die Flucht und landet nach einigen Korridoren wieder bei der offenen Tür. Der Zen-Meister Shaman empfängt ihn. Der CoO sei nur ein „Tool“ – aber sein Ziel liegt darin, Bruce zu helfen. Warum?

„Shall we begin“ frägt der Zen-Meister und spricht in Rätseln. „It’s time to pick a direction!“ Und er stellt Bruce die Frage was ihm Angst bereitet? Was hat der Zen-Meister zu bieten?

„One is always inside their own mind. Pretending we are separate from it, that is the falsehood.“ (Shaman)

Der Zen-Meister bringt ihn via Halluzinationen zurück nach Gotham, zu jenem Zeitpunkt, als seine Eltern ermordet wurden und Bruce hatte diesen Ort nie verlassen. Es ist der Schmerz, der ihn zurück hält und den er aber ablegen muss, wenn er dort hin soll, wo der Zen-Meister ihn bringen möchte. Zu einem anderen Zeitpunkt bringt er ihn wieder dort hin. Bruce stellt sich dem Zen-Meister entgegen und fängt sich einen blutigen Kratzer ein – der über die Halluzination hinaus wirkt. Magic!

Und auch hier haben wir, parallel zu Gordon ein episches Gespräch über Schicksal und Tat.

„I have so much to teach you!“ Werden wir am Ende der Season doch noch Batman zu Gesicht bekommen? Oder zumindest seine Idee, sowie die Idee des Jokers, denn der Zen-Meister fährt fort: Menschen haben Angst und wenn Menschen Angst haben, herrscht Hoffnungslosigkeit. Was will er? Frägt Bruce. Der Zen-Meister sagt: Schmerz blockiert ihn und diesen muss er ablegen, wenn er das werden soll, was er sein muss und was Gotham braucht: „A protector!“ Epische Musik folgt.

Aber Batbruce erkennt, dass er das nicht kann, „not by myself“ – Doch er kann zu einem Symbol gegen Angst werden und „Gotham can be reborn!“ Denn der Zen-Meister macht sich Sorgen um Gotham.

Fazit: Mhm. Next!

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