Archiv der Kategorie: Gotham

„Gotham“, S04E06

Trotz der sommerlichen Temperaturen, kehren wir zurück zu Gotham. Dem düsteren, kalten Gotham, wo Nebel und Kälte sich die Hand reichen und Mord und Korruption mit der Polizei flirten.

Sofia, der Tochter des bereits toten Carmine Falcone, gelingt es allmählich sich Penguins Vertrauen zu erschleichen, während Ed sich Grundy (ehemals Butch) annimmt. Die Gotham City Sirens gönnen sich eine Pause und ein neuer Killer treibt in Gotham City sein Unwesen.

Akt I

Lee schafft es einfach nicht aus Gotham. Schlimmer noch, sie arbeitet und lebt in The Narrows, einem armen Insel-Bezirk in Mitte des Gotham Rivers, der offenbar noch schrecklicher, düsterer und nebliger ist, als der Rest. Es ist die Gegend, in der Ra’s seinen Angriff auf Gotham plante und direkt daneben: Arkam Asylum. Sie arbeitet für Cherry und flickt die im Ring Verwundeten wieder zusammen. Ed wundert sich, was denn ein Mädel wie sie hier mache und frägt, ob sie noch böse auf ihn sei. Warum sollte sie böse sein? Dass er Kristen Kringel ermordet oder Jim für den Mord verantwortlich gemacht hatte, sodass er im Gefängnis saß, als sie ihr Kind verlor?

Ed lässt sie wissen, dass er hier ist, um sich mit Geld wieder „klug“ machen zu lassen. Vielleicht kann sie ihm helfen? Haha! Nope. Ich mag diese dunkle Version von Lee.

Zur vermutlich gleichen Zeit, an anderem Ort möchte Sofia wissen, wo sie beim Penguin steht. Ist sie jemand, dem er vertraut? Ein Freund vielleicht? „You can trust me“ sagt sie, Schmollippen und fragende Augen unterstreichen das Anliegen. Penguin verlässt sie, die Kamera wirft einen Blick auf Jim, der im Hintergrund lauert. Auch er will wissen, was Sofia plant. Kokett lächelt sie, denn in wenigen Tagen habe sie Cobblepot in der Hand und wenn nicht, wird sie tun was Jim möchte. And then, they…

Akt II

Währenddessen wird eine neue Storyline eingeführt: Ein Statist findet einen Schweinskopf, der über den Kopf eines toten Bullen gestülpt wurde, welcher in den Diensten Penguins stand. Jim stattet Oswald bald einen Besuch in der Iceberg Lounge ab und erkundigt sich, ob er etwas wisse? Versucht ihm etwa jemand eine Nachricht zu senden? Wenn jemand ein Problem mit ihm habe, würde er davon wissen und dieses beseitigen. Penguin wirkt souverän und adorable wie eh und je. Die Chemie zwischen Jim und Oswald trägt ihr übriges dazu bei, dass man sich mehr Szenen und Begegnungen wünscht. Sie sollten zusammen arbeiten. Oswalds Untertan hilft Jim aus, denn das Lizenz-System mache durchaus Sinn und überreicht ihm eine Adresse. Ob Jim noch weitere Hilfe braucht frägt Oswald? Aber dieser lehnt dankend ab.

Der Schweinekopf-Mörder lauscht klassischer Musik und präpariert dabei einen Kopf. Klassisch. Oswald wartet nach Jims Besuch auf Sofia in einem Restaurant. Zsasz, ebenfalls adorable wie eh und je, spricht das Offensichtliche aus: „She’s not coming“. Sie hat angerufen, aber ganz so genau habe er nicht zugehört. Oswald gerät in Rage, das Mittagessen war schließlich ihre Idee und er will wissen was dazwischen gekommen sei! M-hm. Zsasz grinst amüsiert.

Grundys erster Kampf verläuft, wie man es sich erwartet: Siegreich. „Grundy, born on a monday“, aus dem Sumpf. Lee wundert sich wie Butch – Grundy zurück kam. Was passierte? Warum riecht er so? Und warum läuft aus seinen Adern Sumpfwasser? Auch kann sie keinen Herzschlag feststellen. „Ed is not your friend, he is using you“ sagt sie ihm, aber Grundy versteht nicht und antwortet: „Ed Grundy best friend.“ Ed lauscht im Versteck.

Es wäre nicht Lee, wenn ihr Tun im ärmsten Loch Gothams nicht einem besseren Zweck dienlich wäre: Sie unterrichtet eine Klinik für Arme, denen das Virus sehr zu schaffen machte. Und Ed weiß, wie er das für sich ausnützen kann. In der Zwischenzeit versuchen Jim und Harvey was hinter den Schweineköpfen steckt und bemerken, dass dies wohl aus eigenen Reihen kommen muss.

Akt III

Sofia, soviel wissen wir mittlerweile, hatte ihr Date („It was not a date!“) wegen Lunch mit dem Bürgermeister versäumt, berichtet Zsasz. Dann war sie bei einem verlassenen Haus, dass sie erst vor kurzem gekauft habe. Eine Festung! Gegen ihn! Oswald ist wütend. Sehr wütend.

Ed versucht immer noch Lee zu überzeugen, dass sie ihm helfen soll. Nope, not gonna happen. Aber er weiß von ihrer Klinik und wenn sie ihm nicht hilft, dann..

In der Zwischenzeit sind Harvey und Jim dem Unhold dicht auf der Spur. Das nächste Opfer lebt noch unter dem Schweinskopf. Noch. Die im Bauch eingenähte Granate (nice!) geht hoch als Jim den Schweinekopf nach oben zieht. Kurz darauf erwacht er, selbst auf einem Stuhl gefesselt und Harvey ist nirgendwo zu sehen. Der Mörder sagt, er solle doch nicht seine Zeit mit ihm verschwenden, er halte ihn nur zurück. Jim ist sich sicher, ein Cop. Aber warum glaube er das? Frägt der Mörder. Und was wäre, wenn er einer wäre?

Er spricht mit seltsamen Akzent. „We have nothing in common“ sagt Jim düster. Aber der Mörder ist anderer Meinung. Auch er hasst die Korruption der GCPD und Gotham „cannot survive unless the cancer is cut out.“ Er eben macht es mit etwas mehr Flair. Jim stellt sich dagegen: Wenn er Penguins Leute tötete, bringe das keine Änderung. Er tut es für sich, lässt er Jim wissen. Mittlerweile erwacht Harvey, auch er steht auf der Liste und der Mörder schneidet ihm die Kehle durch. Er flüchtet. Aber Harvey überlebt natürlich, immerhin gehört er zum Maincast.

Akt IV

Als Lee in ihre Klinik zurückkehrt fehlen Medikamente. Sie willigt schlussendlich ein Ed zu helfen, denn sie braucht das Geld. Warum kam sie zurück? Das Virus traf die Ärmsten der Armen und diese sollen gerettet werden. Immerhin ist Ed nun glücklich.

Oswald, in Rage und wütend besucht Sofia. Sie kann ihm nicht sagen wohin sie geht, aber er weiß was sie tut! „The fortress from which you are going to attack me. Building your power base!“ Sofia ist entrüstet und verzweifelt und kann es nicht fassen, dass Oswald sowas annimmt. Wie kann er nur! Sie dachte, sie wären Freunde! Dramaqueens.

Aber sie vergibt ihm. Und kurz darauf eilt eine Horde Kinder aus dem Haus. Eine Schule für Waisen! Sie wollte ihn nächste Woche damit überraschen, sobald alles fertig ist. Und natürlich versteht sie, unter welchem Druck er steht und sicherlich, jeder könnte eine potentielle Gefahr sein. Aber sie will nicht, dass er endet wie ihr Vater, der allem und jedem misstraut hatte. Aber eines fehlt noch: Lunch.

Harvey liegt im Krankenhaus. Jim weiß, warum Harvey ein Ziel des Mörders war: Wie lange nimmt er schon Geld von Penguin? Seit der Lizenzsache und seit der Commissioner ihm sagte, er solle das tun und er hatte Schulden. „It stops now“ sagt Jim.

Die letzte Szene ist einem Haufen Schweinen gewidmet, die eben gefüttert werden. Die armen Schweine…

Advertisements

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

„Gotham“, S04E05

Sofia versucht Penguins Vertrauen zu gewinnen und Butch is back! Oder in diesem Fall, Grundy, eine Art Zombie – aber was will man anderes erwarten, wenn man einen Toten in einem Sumpf voller Gift und Biohazard aus Indian Hill entsorgt.

Die Folge beginnt mit einem Disput in der GCPD: Harvey lässt Verbrecher, die dem Pax Penguina unterstehen, auf freiem Fuße. Er mache ja nur seinen Job. Die Stadt sei viel sicherer so, der Pax Penguina funktioniert. Jim gefällt das nicht. Bruce arbeitet derweil bis tief in die Nacht und in den Morgen hinein – er fühlt sich schuldig und macht sich für den Tod des Buben verantwortlich. Im Zuge seiner Recherchen findet Bruce heraus, dass der Dolch u.a. auch dazu verwendet wird, um Ra’s al Ghul zu töten – Will er ihn deswegen? Alfred erinnert ihn an seinen Schwur: No killing. Leider ist Gotham doch etwas vorhersehbar und somit weiß man, was in dieser Folge passieren wird.

Barbara besucht Ra’s und ich erinnere mich (erst jetzt!), Alexander Siddig spielte auch Doran Martell (Game of Thrones), der schlussendlich von Ellaria Sand ermordet wurde. Übrigens war er auch lange Zeit Teil des Casts von Star Trek: Deep Space Nine. Ra’s, der nach wie vor eingesperrt ist, gibt ihr ein spezielles Geschenk. Harley Barb? Er verabschiedet sich.

Penguin und Ms Falcone

Als Penguin erfährt, dass 86% aller Kriminaltaten über den Pax Penguina laufen und 14% außerhalb vollzogen werden, ist er gänzlich unerfreut. Kurz darauf taucht Sofia auf und frägt ihn, ob er sie morgen zum Lunch treffen möchte. Sofia lässt Penguin wissen, dass er zwar glaube, er habe alles, aber dem nicht so ist. Es fehlt ihm der Name der Falcones und nur damit erziele er die 100%.

Als sie sich in einem Restaurant treffen, sind bereits alle Vorkehrungen getroffen: Das Gulasch seiner Mutter. Gekocht nach einem geheimen Rezept, dass seit 200 Jahren überliefert wird. Vermutlich soll es Oswald in ein spezielles Gefühlschaos stürzen, aus dem nur sie ihn wieder sicher hinaus geleiten kann. Und sie behält recht, denn Penguin flüchtet sichtlich verwirrt. Später besucht sie Penguin und findet ihn in der Dunkelheit vor, mit einem Sack Eis auf seinem Bein lagernd. Es schmerzt. Armer Oswald, immer wollten alle etwas von ihm, außer seine Mutter. Sofia erzählt, ihr Vater half auch niemanden außer es brachte ihm selbst etwas. Sie will ihm nur helfen. Eine Gemeinsamkeit!

„You want to help? Try leaving!“ Sofia beginnt das schmerzende Bein zu massieren, Oswald wendet seinen Blick ab. Er soll nicht Eis drauf geben, es brauche Wärme. Seine Mutter sagte das gleiche! Zuerst das Gulasch, dann das Bein, Sofia summt. Wie seine Mutter! Verliebt sich Oswald etwa?

Grundy & Ed – eine unnatürliche Freundschaft

Ed ist immer noch auf der Suche nach Heilung für sein kaputtes Gehirn, diesmal versucht er sein Glück in einer Apotheke. Während er nach „Smartivia“ sucht, dass laut dem Apotheker seine Gehirnfunktionen verbessern solle und diesen mit einer Fake-Waffe beraubt, kriecht Solomon Grundy („born on a Monday“) aus dem Sumpf. Ed lässt sich verzweifelt neben Mülltonnen nieder, bis Butch Grundy vor ihm steht. Wtf? Ed gerät in Panik. Butch? Er lebt? Ehrlich, er hatte nie Probleme mit ihm, es war alles Barbaras Schuld! Grundy schlägt Ed bewusstlos. Er redet zuviel.

Grundy, der sich an nichts erinnern kann, freut sich, dass Ed ihn kennt. Ed = Friend! Ed passt sich an die neue Situation gekonnt an und spannt Grundy für seine Zwecke ein. Aber auch Grundy sucht nach Antworten. Und sie finden Hilfe beieinander. Mit seinen Muskeln lässt sich Geld verdienen, Geld, was in die Wiederherstellung von Eds Klugheit investiert werden kann und dann, dann kann er Grundy helfen. Sie finden sich in einer Art Fight Club wieder, genannt Cherry’s. Und wir treffen auf ein weiteres bekanntes Gesicht: Lee. Dark Lee?

„No killing!“

Bruce hatte sich derweil zu Ra’s ins Gefängnis geschlichen. Aber auch nur, weil die Wachen ihn ließen. Er zückt den Dolch, entscheidet sich aber gegen sein eigentliches Vorhaben, denn er weiß: „No killing“.

„You’re weak, foolish Boy“ sagt Ra’s plötzlich. Doch Bruce geht seine Wege. Fast. Die Wachen nehmen Bruce mit, der in ein quasi Labyrinth unter dem Gefängnis gebracht wird. Kurz darauf finden sich Jim und Alfred ebenfalls ein und werden zur Waffenabgabe gefordert und man muss es einfach sagen: Alfred prügelt sich gut und gerne.

Ra’s will tatsächlich, dass Bruce ihn tötet, denn Bruce ist der einzige, der sein Leiden beenden kann. Er fleht ihn an: „Please, set me free“. Im Wasser spiegelt sich das wahre Selbst von Ra’s wieder: eine alte, grässliche Kreatur.

„Whatever your curse is, you deserve it for what you have done!“ Bruce wird ihn nicht töten. Ra’s lacht. Was werde wohl passieren, wenn er ihn gehen lässt? Er wird verschwinden. Und eines Tages, wenn er ihn vergessen hat, wird er auftauchen und jeden töten, den er liebt, und Bruce muss zuschauen, so wie damals, als seine Eltern gestorben sind. Er wird sie alle schlachten und er wird nichts dagegen tun können! Bruce sticht zu und tötet ihn: DIE! (..motherf*cker, die).

Jim und Alfred eilen herbei.

It’s over

Wird Jim ihn wegen Mordes einsperren? Nein, aber was noch viel schlimmer ist, er missachtete beziehungsweise hinterging seine Vorsätze, was aber nicht bedeutet, dass er es nochmal tun wird. Wenig später möchte Bruce den Suit im Kamin verbrennen. Its Over. Alfred hält ihn davon ab. Bruce kann Veränderungen schaffen.

I’m not the hero Gotham needs. I made that decision the moment I killed Ra’s al Ghul. I took the dark path.“ (Bruce Wayne)

Und es wird eine lange Reise zurück. Alfred glaubt an ihn, und wird es immer tun. Irgendwann wird er sich wieder dazu bereit fühlen. Der Suit wartet. So auch Alfred. The End.

Zum Abschluss, etwas dass ich dazumal in den Sozialen Medien fand:

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

„Gotham“, S04E04

Welcome to Gotham City, in der Stadt die immer düster und grausam und dunkel und neblig ist, in welcher nur selten die Sonne scheint und es keine Gewinner gibt.

Bruce ist mittlerweile im Besitz des Messers von Ra’s al Ghul und zieht einen Historiker zu Rate um das Geheimnis zu lüften. Währenddessen versucht sich Ed Nygma im kreieren von Rätseln – jedoch ohne Erfolg. Sein Gehirn ist nach dem Schlaf im Eis Matsch. Und er ist nach wie vor davon besessen den Penguin zur Strecke zu bringen. Nett.

Die Geschichte nimmt ihren Lauf als der Historiker und sein Student die Inschrift entziffern. Und auch wenn es nur Geschichten sind, darf der eine oder andere deswegen bald sein Leben lassen. Der Bub flieht und die GCPD rückt an. Ob Bruce sich im Klaren darüber war, was er sich um 2 Millionen Dollar kaufte? Er will Teil der Aufklärung sein und kurz darauf bemerkt auch Jim, dass dieser Dolch mehr als nur ein gewöhnliches Messer ist. Und auch Barbara frägt ihren All-Gönner was so besonders daran sei. Dieser setzt kurz daraufhin eine Art Hundemensch auf den Dolch an. Wait, what?

Falcone vs Cobblepot

Sofia Falcone, die Tochter von Carmine Falcone, besucht Oswald Cobblepot und Oswald stellt klar, dass ihr Daddy ihm zu einer gesunden Paranoia verholfen habe: Denn vermutlich warten die alten und untergetauchten Ganoven nur auf einen Falcone und deswegen weiß er: „Be careful“. Sofia erzählt ihm unter Tränen die traurige Geschichte, dass sie nicht nach Gotham durfte, aber es trotzdem ihr Zuhause ist. Darf sie heim kommen? Gibt Oswald tatsächlich nach?

Ra’s und seine Geschichte

Ra’s beehrt die GCPD und stellt sich als Historiker vor und da Diebe an jeder Ecke lauern, hatte er sich entschieden, das Messer via Barbara auf der Auktion zurück holen zu lassen und er erzählt die Geschichte von einem Mann, der nicht sterben könne und Grausamkeiten verübt. Vielleicht kommt er auch zurück, um auf seinem Thron Platz zu nehmen, aber das sei nur eine Geschichte. Nichts weiter also. Aber für seine Leute, sein Volk, sei das Messer von großer Bedeutung. Plötzlich stürmt Alfred herein und beginnt auf ihn ein zu prügeln. Jim ist wütend, dass er nicht über das Handeln von Bruce und Alfred informiert wurde. Ra’s flieht.

Bruce und das Messer

Bruce, wie Teenager eben so sind, hält sich nicht an die Anweisungen von Jim Gordon und verfolgt diesen bis zu Barbara, der sich nach ihrem mysteriösen Gönner erkundigt. Bruce klinkt sich ein und vermutet Ra’s und erzählt Jim schlussendlich was er wissen möchte: Der wahre Führer des Court of Owls und verantwortlich für das Virus. Und warum erzählt er das erst jetzt? Aber egal, der Bub ist immer noch weg – und Bruce weiß wo: Die Bibliothek! Alsbald der Bub gefunden wird, findet auch der Menschenhund ihn und eine Bibliothek eignet sich hervorragend für ein Handgemenge, so viele Dinge die umfallen können. Bücher, mit denen man schmeißen und schlagen kann.

Aber Jim wirft einen Knochen und der Menschenhund springt aus dem Fenster. Oh, Okay. Der Witz ging leider daneben. Ra’s taucht auf und nimmt den Buben gefangen. Das Messer, im Gegenzug für sein Leben. Der Fauxpas mit dem Menschenhund wird als gleich wieder ausgebügelt, als Bruce sich weigert das Messer auszuhändigen. Der Bub stirbt tatsächlich. „Arrest me“ sagt Ra’s und kniet nieder.

Falcone vs Gordon

Jim besucht Sofia und versichert ihr, dass Penguin sie nur benutze. Naturlich, denn sein Vertrauen zu gewinnen war von vornherein Teil ihres Planes. Jim will wissen, was los ist. Nein, sie wird ihm die Stadt zurück geben aber er muss ihr vertrauen – and then they kiss.

Nygmobblepot

Oswald erhält eine gerappte Nachricht von Ed, die ihm den Ort des Treffens offenbaren sollte und Oswald ruft: „I want Ed Nygma!“ Of course you do! Oswald versucht das Rätsel zu entschlüsseln, findet aber an besagtem Ort nichts. Ein zweiter Rap erwartet ihn, und erneut. Nichts. Plötzlich taucht Ed in der Iceberg Lounge auf. Er hatte gewartet. Zweimal! „Your riddles suck!“ Er verstehe sie selbst nicht mehr. Das Fangirl hatte recht, „Something is wrong with you. You’re not smart.“

„I am the Riddler!“ – „God, that name again?“ Wie lange brauchte er für das Rätsel? 6 Stunden. Für zwei schlechte Rätsel? Hört sich das tatsächlich nach ihm an? Nein. Er ist nur Ed Nygma, und nicht mal das. Denn selbst Ed Nygma hätte etwas bemerkt. Was? Mr Freeze! Welche Pose möchte er diesmal?

„Okay Oswald, I’m not the Riddler, do it“ Und siehe da. Penguin zögert und überlegt es sich anders. Denn niemand kümmert einen Ed Nygma.

„A better revenge is having Ed live knowing that he ins’t The Riddler and he will never be again..“ (Oswald Cobblepot)

In the End

Never mess with Penguin. Sofia Falcone wird von Freunden ihres Vaters besucht. Wann kommt ihr Vater zurück? Tut er nicht, und sie sollen gehen, bevor Penguin auftaucht – was natürlich passiert. Zsasz erschießt die letzten treuen Anhänger Falcones.

„You used me“ – wie wahr. Vertraut er ihr nun? Immerhin lebt sie noch. Ihr Vater hätte sie nicht nur getötet, er hätte sie eingeladen, in der Öffentlichkeit, und diese Männer wären ihm gefolgt. Falcone wusste wie man auf die Stärke von Anderen baute.

Oswald: „New times, new methods.“

Ich mag den Penguin einfach.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

„Gotham“, S04E03

Und es geht weiter.

Jim macht sich auf die Suche nach Carmine Falcone um mit dessen Hilfe dem Pax Penguina ein Ende zu bereiten. Bruce ist immer noch auf der Suche nach dem Dolch und Ed Nygma muss sich größeren Problemen stellen als dass der Penguin ihn endlich „The Riddler“ nennt – denn die Fähigkeit des Rätselns ist ihm gänzlich abhanden gekommen.

Vor 2000 Jahren…

Die Kulissen künstlich wie nie, die Zeitrechnung 125 AD – the Origins of Ra’s al Ghul. The Power is in the Water! Er muss seinen Erben finden um frei zu sein. Und sein Erbe, das wissen wir, ist Bruce Wayne. Völlige Vernichtung um selbst vernichtet zu werden? Why not.

Batbruce kämpft mit Alfred gegen das Böse und Ungerechte. Sie beobachten eine Ladung, bis sich ein weiterer Dieb am Ort des Geschehens einfindet. Catwoman! Bruce wird erwischt, während er sie, die er nicht als solche identifiziert, beobachtet. Trotzdem schafft er es, die Meute zu überwältigen und flieht. Zuhause darf der Butler den Buben nähen (eine hässliche Narbe wirds). Und gleich darauf macht er sich wieder auf den Weg zu den Docks. Alfred rät ihm, wie so oft, eine andere Maske zu tragen. Bruce spielt den Schiffsjungen, der auf der Suche nach seinem Onkel ist, was nur bedingt funktioniert und Alfred ihn, erneut, retten muss. Alfred, der sich offensichtlich gerne prügelt.

Jim Gordon und Ms Falcone

Im Süden lernt Jim die Tochter von Carmine Falcone kennen, Sofia. Doch zuvor geht es um Geschäftliches. Er bittet den ehemaligen Boss der Unterwelt, der nach wie vor Respekt genießt, um Hilfe, denn Penguin verseuche die gesamte Stadt. Falcone, dessen Sohn Jim getötete hatte, stellt die berechtigte Frage, ob es nicht wieder nur um sein Ego geht. Wie dem auch sei: Er stirbt. Ungewiss woran, Alter, Karma, who knows. Sofia möchte an seiner Stelle gehen, aber Daddy Falcone findet, dass die erwachsene junge Frau nicht bereit für Gotham sei. Es ist wie es ist: Die Tage, an denen ein Falcone alles für Gotham getan hätte, sind vorbei und Jim ist alleine.

Fast. Denn alsbald besucht ihn Sofia und sie spazieren am Strand. Unterhalten sich über Familie und Gotham. Sie nimmt seine Schuhe, legt sie zu Boden und geht zum Ufer. And then, they kiss.

Kurz darauf erhält er Besuch in der GCPD. Die Stadt ist Sofias Geburtsrecht, schließlich ist sie eine Falcone und sie kann tun und lassen was sie will. War alles von ihrer Seite aus geplant? Nein, aber sie musste Jim ja erst kennenlernen, nachdem sie zusammen arbeiten werden – und Jim ist davon wenig begeistert.

Derweil

Barbaras Waffenhandel läuft gut. Aber die Katze kam mit leeren Händen zurück, und Barbara schließt daraus, dass sie offenbar noch nicht bereit ist in der Liga der Großen zu spielen. Also nimmt sie die Dinge selbst in die Hand, nach wie vor außergewöhnlich ruhig. Penguin erfährt vom Zwischenfall, was aber nicht weiter wichtig ist. Sein verlassen der Bühne, bringt etwas neues zu Tage: Ein offensichtliches Fangirl befreite den Riddler aus seinem eisigen Schlaf und nahm ihn mit. Der Penguin verfällt in Rage der Verzweiflung.

The Riddler riddles no more

Fangirls! Ist das eine Abrechnung mit uns Fangirls, die vor dem Set in der Kälte warten? Sie gingen gemeinsam zur Schule! Eddie it’s me! Eddie! The Riddler möchte gehen, aber sein Körper weigert sich, so auch sein Gehirn.

Während der Penguin rätselt und flucht, sich sorgt und nicht weiß wo er mit der Suche beginnen soll, unterzieht das Fangirl Ed einer Akupunktur-Therapie. Und ihr rot-grünes Kleid, geschmückt mit den Fragezeichen, ist tatsächlich sehr nett. Sie hatte Monate mit der Vorbereitung verbracht, hatte Penguins Terminplan gelernt, aber der Riddler hätte es natürlich schneller geschafft. Plot Twist, Ed! Er kann nicht! Sein Gehirn ist Matsch.

Da sie aber ein großer Fan ist und ihm helfen möchte, hat sie sich ein paar Rätsel ausgedacht.

„One Face, two hands, no legs and hands?“ – „Deformed Baby!“ – Nein, eine Uhr! Was sind das für dumme Rätsel? „Bring me a riddle that’s worthy of my name!“

„What’s green and red and goes round and round“ – „Newspaper?“ (Wtf?) – Nein, „Frog in a Blender!“ Selbst Kinderrätsel scheinen seine Denkfähigkeit zu übersteigen, dafür aber kommen des Körpers Kräfte zurück und das Fangirl flieht zu Penguin. Sie beichtet und berichtet. Sogar Zsasz weiß die Antwort auf den Frosch-Witz. Der Penguin setzt ein Zeichen: „Have fun Victor.“

„Love your dress“ – „Thank you, I made it.“ Fangirl ab.

Auktion

Barbara bittet den Penguin, den Dolch, den er bestellte, ihr zu verkaufen. Aber Penguin ist argwöhnisch: Wer ist ihr mysteriöser Gönner und Bieter? Auch Bruce will den Dolch und frägt sich wer dahinter steckt. Gut also, dass die Bibliothek von Bruce Wayne alle wichtigen Bücher beherbergt und sofort die Antwort liefert: Ra’s al Ghul! Auf einem zweitausend Jahre alten Gemälde! Und er will den Dolch. OMG! Aber warum? Wir kommen noch dazu.

Alfred erinnert Bruce immer wieder daran, dass es mehrere Rollen zu spielen gibt, und er soll diesmal die Rolle spielen, zu der er geboren ist: „Behave like a spoiled brat?“ – Yes. Und es steht ihm. Und es macht Spaß. Er kauft alles, denn er kann es sich leisten.

„Oswald my friend!“ ruft er und sieht sogleich Babrabra. Unglücklicherweise bleibt niemand tot in dieser Stadt, knurrt der Penguin.

Der Dolch ist an der Reihe. 50 000$, irgendwer? Babara verdoppelt und Bruce legt einen Dollar drauf. Bruce erhöht nach 500 000 auf 2 Millionen. Und so weiter. Und so weiter. Nach erfolgreicher Auktion besucht die Katze Bruce und bittet ihn um den Dolch. Warum sollte er ihr den Dolch geben, weil sie Freunde sind? Ja, sie arbeitet für Babs und wenn sie das Messer nicht zurück bringt, wird sie sie nie als gleichberechtigt ansehen. Aber Bruce lehnt ab.

In the End..

Der Riddler derweil streunt draußen herum. Barbara wird von Ra’s besucht. Er ist überrascht, dass Bruce das Messer hat, aber nicht böse. That Knife is the key to everything! And then, they kiss.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

„Gotham“, S04E02

Kriminalität ist nach wie vor legal und Penguin, the King of Gotham, regiert. Bruce entwickelt sich immer mehr zu Batman und wir sehen den ersten Funken der Gotham City Sirens.

Nicht nur der Wechsel des Sendetages, sondern auch inhaltlich weist die zweite Folge bereits ein paar Schwächen, aber auch Stärken auf. Offenbar ist das Gift, dass Scarecrow seinen Opfern ins Gesicht bläst mit Wasser, oder wenn man Jim Gordon ist, mit purer Geistesstärke bewältigbar – denn auch diesen trifft es. Der Penguin hat es offenbar überwunden, niemand weiß wie – und der Vorfall diente wohl nur dazu, sich auf des Penguins Kosten lustig zu machen.

Bruce, der in der letzten Folge durch das Fenster stürzte und von der GCPD gefunden wird, befindet sich hinter Gittern. Als Ausrede darf die junge Liebe herhalten: Er suchte auf dem Dach nach Selina. Lucius Fox ist und bleibt skeptisch: Warum sei er so seltsam gekleidet? Klettern. Ahja. Gegen Ende der Episode taucht Lucius mit einem Koffer auf. Wayne Enterprises habe an unterschiedlichen militärischen Gadgets gearbeitet – wie ein, hervorragend zum Klettern geeigneter Anzug, der natürlich fast nichts wiegt, Kugelsicher sei (für den Sturz aus Höhen) und Funk dabei habe, möchte man sich, beim klettern, unterhalten. Somit wird also auch Lucius Fox seiner Rolle endlich gerecht. Alfred, der seiner väterlichen Bestimmung nahe kommt, lässt Bruce gehen, er möchte nicht zusehen, wie er durch eine Kugel getötet wird, denn Bruce fühlt sich, so sagt er, lebendiger als bisher. Natürlich ist es Alfred, der ihn wieder retten muss.

Der Penguin besucht die GCPD und ringt Jim einen Deal ab: entweder er finde Scarecrow in 24 Stunden oder er gesteht ein, dass die GCPD ein Fail sei. Immerhin sei er nicht hier, um der GCPD zu schaden, sondern um ihr zu helfen, und was habe sich geändert? Die Polizisten verlieren ihr Leben nicht mehr auf der Straße. Jim willigt zwar nicht in den Deal ein, bemüht sich aber dennoch Scarecrow zu finden.

Dieser verschanzt sich derweil in Arkham Asylum, lässt den Wärter Clowns sehen und regt all jene dazu an, „fear“ zu spüren, die seinen Vater auf dem Gewissen haben. Und dazu zählt auch Jim Gordon. Jim, der einst den jungen Jonathan aus den grausamen Machenschaften seines Vaters retten wollte. Aber dieser Meinung ist Scarecrow nicht. Er war schwach und sein Vater machte ihn (durch das Gift, dass er an ihm testete) stärker. Um seine Schwächen zu überwinden, muss man selbst zu ihnen werden! Jim findet sich alsbald ohne Hilfe von Harvey ein – der es vorzieht in der GCPD zu bleiben, bevor Penguin jemanden seiner Leute einsetzt. Am Ende entwischt Scarecrow.

Gotham City Sirens

Babs is back in Town und möchte via Waffenhandel, den Penguins Kriminelle zu Schätzen wissen werden, neu Fuß fassen. Sie lädt Tabs und Cat ein, aber Tabitha ist davon wenig begeistert, immerhin hat Babs ihren Geliebten Butch auf dem Gewissen. Barbara ist ruhig und die Stimme sanft. Dies sei kein Club, lässt sie wissen, sondern ein Geschäft. Bald darauf taucht der Penguin auf und späht mit einem Auge hinter die Fassade: Wer hat dafür bezahlt? Wer ist Barbara Keens mysteriöser Gönner?

Cat versucht Tabitha zu überreden, Barbara eine Chance zu geben. Sie ist es leid, nie ernst genommen zu werden, so auch Ivy, die dabei sein möchte aber von Tabitha weggeschickt wird – immerhin arbeitete sie für den Penguin, der die Sache erst eingefädelt hatte (Der Penguin hatte Butch für den Mord an Isabella, die ihm, dem Penguin, Ed ausgespannt hatte, angeschwärzt und Ed auf die Fährte gesetzt, der Tabs dann die Hand abgeschlagen hatte). Tabitha und Cat willigen ein. Ivy hingegen, möchte sich selbstständig machen und „stärker“ werden.

Gegen Ende sehen wir Klein-Batman mit Bat-Suit, inklusive Maske und Mütze. Natürlich weit weg von Batman, wie wir ihn kennen, aber ein Stück näher dran – und alle mal authentischer als Batfleck.

Fazit: Nicht so gut wie Folge eins, aber immer noch gut.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

„Gotham“, S04E01

Drei Monate später.

Die Kriminalitätsrate in Gotham sank um 75% und ein jeder, der kriminelle Handlungen verüben möchte, hauptsächlich Raub, benötigt dazu eine Lizenz. Penguin approved. Die GCPD, das Gericht und auch der neue Bürgermeister, alle spielen mit und die Stadt ist so sicher wie nie zuvor. Victor Zsasz, attraktiv und sympathisch wie eh und je, außerordentlich charmant und mit adäquater Screentime bedacht, wacht im Dienst des Penguins (mit neuer Frisur) darüber, dass die professionalisierte Kriminalität auch Ordnungsgemäß gehandhabt und ein gewisser Profit daraus gezogen werden kann.

Bei der Pressestunde, kurz bevor „The Iceberg Lounge“ ihr Debüt feiert, philosophiert Oswald Cobblepot über den Pax Penguina, angelehnt an den Pax Romana, der für viele Jahre Frieden sorgte.

Bis jetzt. Eine Bande Outlaws schert sich einen Dreck darum, überfällt eine Hochzeitsgesellschaft, die wenig später aber selbst von Lizenz-Inhabern ausgeraubt wird. Verbrechen bleibt wohl doch Verbrechen, mit Lizenz oder ohne.

Jim Gordon ist weniger von der Lizenz beeindruckt und möchte dem ein Ende schaffen. Immerhin gibt Harvey ihm die Erlaubnis, dass er die Outlaws zur Strecke bringen darf, wenn nicht schon jene mit Lizenz. Chief Harvey hält sich nämlich genau so daran.

Nachts über den Dächern von Gotham wacht „The Mask“. Ein mittlerweile hochgewachsener Bruce Wayne, Schützer der Armen und Wehrlosen während die junge Catwoman von Tabitha Galavan trainiert wird. Eine Jugendbande, die fast aus einem 80er Jahre US-amerikanischen Kung-Fu Film stammen hätte können, blockiert der Katze den Weg. Aussichtslos.

Der Penguin eröffnet derweil die neue Iceberg Lounge mit einem gefrorenen Ed Nygma als Hauptattraktion. Alle finden sich ein. Und auch Tabitha und Catwoman bekommen eine Einladung, die, nachdem Oswald ihren Wohnort gekapert hatte, in einer Bruchbude hausen. Ivy wird ignoriert. Bruce, der sich ebenfalls auf der Party befindet, folgt Selina aufs Dach. Er entschuldigt sich, was er im Krankenhaus (wir erinnern uns, er hatte Alfred ein Schwert durch die Brust gerammt) gesagt hatte und zu Selinas Überraschung ist er auf dem Geländer sicher, auf dem sie mit Absätzen balanciert. Alfred stört das junge Glück und Bruce muss zurück. Warum können sie nicht ins Kino gehen?

In dieser Episode lernen wir auch Jonathan Crane kennen, der Sohn desjenigen, der ein Gas entwickelte um diejenigen, die damit in Berührung kommen, ihren schlimmsten Albtraum sehen und erleben zu lassen. Und bei Jonathan sind es Vogelscheuchen. Welcome Scarecrow! Einst hervorragend von Cillian Murphy in The Dark Night gespielt.

Bevor sich die Outlaws dem Penguin entgegen stellen, hatten sie den Jungen aus Arkham Asylum geholt und ihn gezwungen, das gleiche Serum herzustellen, wie es sein Vater tat.

Bruce will eingreifen als Oswald die vier, die gegen sein Lizenzsystem verstoßen hatten, erledigen möchte. Alfred warnt ihn, dass es immer eine gewisse Zeit für „The Mask“ gäbe (dessen Mission nicht der Penguin ist, sondern die Vorbereitung auf den Kampf gegen Ra’s al Ghul) und eine für Bruce Wayne. Nachdem er sich bereits kurz mit dem Penguin unterhalten hatte (Wäre Verbrechen damals bereits nur mit Lizenz möglich gewesen, wären seine Eltern vermutlich noch am Leben) und nach einer gewissen Liste sucht, auf der alle verbrecherischen Aktivitäten vermerkt sind, tritt Jim auf und bittet ihn, die Verbrecher der GCPD zu überlassen. Der Penguin antwortet mit einem einfachen Nein. Und warum? Weil er die dreckige Arbeit macht. Nur wegen ihm ist Gotham sicher!

Penguin: „For the past three months, I have given this city a tranquility it has never known. Now I would like to ensure that peace for the future. In the weeks to come, you will hear whispers about what’s happening in the streets of Gotham. All you need to know is without me this is what you get. Men who want to bring fear back to our city, who promise a return to the old days. So tell your families, tell your friends, it is Oswald Cobblepot who keeps them safe, not the GCPD.“ [Source]

Aber zu spät, Ivy zieht den Stromhebel, sie fühlt sich benachteiligt und Penguin wird mit dem Gas besprüht, der als gleich von einer Nygma-Monster-Version heimgesucht wird und weinend in Jims Arme flüchtet. Armer Penguin, er liebt den Riddler noch immer. Armer Penguin, er wird zum Gespött aller.

Immerhin bekam Bruce Wayne seine Antwort und sucht den Listeninhaber auf, entwendet sie ihm und folgt dem nächsten, koordinierten Überfall. Dummerweise zerspringt das Glas des Dachfensters, von dem aus er den Überfall beobachten (oder auch eingreifen) hatte wollen, bricht ein und wird von der GCPD überrascht.

Fazit: Ein guter Einstieg in die neue Season.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

„Gotham“, S03E21 und S03E22

Beinahe, aber auch nur fast beinahe rechtzeitig zum Start der neuen Season – folgt ein Rückblick auf das Season-Finale der dritten Season von Gotham. Nur 7x scrollen bis zum Ende!

Gotham is burning! Gotham has fallen!

Wir erinnern uns, der Penguin tötete einst Fish, Strange brachte sie als „Subject 13“ wieder zurück und diese schnappte sich den Penguin wieder. Die Bombe mit dem Virus, dass alle verrückt werden lässt, wurde übrigens gezündet.

Alte Frauen werden wahnsinnig, Feuer zischt an jeder Straßenecke, es herrscht Ausnahmezustand. Die GCPD sind im Volleinsatz. Jim, der sich in der letzten Episode zwecks Überleben das Virus injizieren musste, hat Stimmen wie Ausbrüche mehr oder weniger unter Kontrolle. Bald finden wir heraus, dass Strange (zur Absicherung des Court or Owls für etwaige Missgeschicke) auch ein Antiserum entwickelt hatte und dank dem schlauen Fuchs wissen wir auch, dass das veränderte Virus von Strange schneller greift als jenes vom verrückten Hutmacher.

Akt I: Introduction

Während die Stadt brennt, sieht Barbara die Chance zur Machtergreifung, mit oder ohne des Riddlers Hilfe, dessen einziges Ziel es ist, den Penguin zu töten. Lee, die sich das Virus selbst injiziert hatte, freut sich für Jim: „Listen to the wispers!“ Und diese sagen: „Kill her!“ Und Jim: „That’s not who I am!“ Doch! Und Lee: „You like hunting people, killing people“ – „Kill her!“ Auch Doctor Strange freut sich, dass Jim vom Virus befallen ist. „It’s taking all my powers not to kill you!“ knurrt dieser.

Bruce, der unter dem Einfluss des Courts steht, wird derweil von der GCPD überwacht und Alfred, der treue Butler, ist sich sicher, dass es nur jemanden braucht, der ihn daran erinnert wer er ist und versucht ihm gut zu zureden. Klein-Batman aber glaubt ihm nicht, denn Alfred hatte den Zen-Meister, den einzig wahren Freund den er je hatte, getötet. Wir erinnern uns, Bruce, dessen Schmerz an den Tod seiner Eltern durch Gehirnwäsche ausgelöscht wurde, soll die „perfekte“ Waffe sein. Alfred ist verzweifelt. „I love you Master Bruce“ sagt er, „there is no life or love without pain!“. „I would do anything for you“ und „you must find love again! Come back to me Master Bruce!“ und Bruce weint fast.

Draußen bricht Chaos aus und ein Polizist der GCPD ist infiziert. Wahllos greift er Leute an. Alfred muss gehen und Bruce ist gebrochen. Alfred versucht den Wahnsinnigen zu überwältigen, bis ihn Lucius Fox (der viel zu wenig Screentime hat) niederschlägt. Als er nach Bruce sieht, ist dieser weg.

Akt II: Army of Freaks

Fish und ihr Schützling, der Penguin, hatten sich wieder versöhnt und gemeinsam werden sie Gotham zu neuem Glanze verhelfen. Eine Stadt, in der die Freaks das sagen haben und Hugo Strange soll dabei helfen. Falsch. Wenn er ihnen helfe das Anti-Serum zu finden, benötigen sie ihn vermutlich nicht mehr. Der Penguin erinnert Strange an seine täglichen Qualen und Torturen. Zu therapeutischen Zwecken! kontert Strange. Oswald vergleicht die Methode, als würde man einem einem Lava ins Hirn schütten. Welch Glück, dass er die seltsame Vorrichtung (mit der einst der Penguin grausam gequält wurde) bei sich hat. Er setzt das Ding dem Doctor auf, dieser bettelt und fleht um Gnade. Der Penguin sagt: „I know, but just not yet!“ Um es mit Barnes Worten zu sagen: Justice is served.

Währenddessen versucht Butch Thabita davon zu überzeugen Barbara zu töten, da sie beide nur mehr wie Dreck behandle. Aber Tabs will Babs nicht hintergehen. Lee gesellt sich zur Runde und sucht ebenfalls nach Barbara, nennt Butch „Shoeshine Boy“ und schlägt ihm ein Glas über den Kopf.

Strange bringt Fish und die Army of Freaks in ein Labor, entwendet aus einem Safe ein paar Reagenzgläser mit blauer Flüssigkeit, welche ausreichend sei, um alle Menschen in Gotham wieder zu heilen. „You and I will rule this city together“ sagt Fish zu Oswald, der sich zuvor noch dem Riddler entledigen muss. Kurz darauf tritt Jim auf, ersticht Fish und das Anti-Serum fällt zu Boden und zerbricht. Gotham und Safety-Logik werden keine Freunde mehr.

Fish zum Penguin: „Listen to me. Make the city ours!“ Fish ab. Aber wir wissen, niemand stirbt in Gotham, besonders nicht nach diesem Auftritt. Alle sind in Trauer: Der Penguin, Jim und sogar Strange. Der Penguin greift Jim an: „People call me a monster, but you Jim Gordon, you are the Monster!“ – „You’re right, I AM THE MONSTER!“ ruft Jim und Harvey schlägt ihn nieder. Der Penguin ist gerettet. Kann Strange nochmal ein Serum machen? Ja. Aber dazu braucht er den verrückten Hutmacher.

Akt III: Batbruce, I

Bruce findet seinen Weg zu einer roten Tür, auf der ein roter Drache gezeichnet ist. „Fulfill your destiny“ – Er geht den Gang hinunter und trifft auf die Kamikaze-Gestalten. Alfred folgt ihm, während Fox Harvey wissen lässt wo sie sind. Bruce geht den Gestalten nach. Eine Stimme meldet sich: Der Court ist zerstört und Gotham brennt. Und Bruce ist da. „Find the Demons and complete the training“. Es ist Ra’s Al Ghul, DC Fans dürfte er als einstiger Mentor Bruce Waynes bekannt sein. Aber, Ra’s Al Ghul gibt ihm eine zweite Chance, nachdem er schon einmal versagte.

Alfred wird herein geführt: „This man is your past, Bruce, embrace your future!“ Bruce muss ihn töten, und zögert. Er kann nicht. Der Blick ist gequält. „Fulfill your destiny!“ Er nimmt das Schwert. „He is wrong“ sagt Alfred, sein Schicksal ist es Bruce Wayne zu sein! „Remember how much I love you!“ Und Alfred erzählt die Geschichte, wie er Bruce zum ersten mal in seinen Armen hielt und beschlossen hatte, er würde alles für ihn tun, auch sterben. Wenn es das ist, was er tun muss. Und Bruce sticht zu. OMG!! Das Schwert durchbohrt Alfreds Körper. Blut quillt aus seinem Mund. Plötzlich wird Bruce von nebliger Sicht überwältigt und alsbald realisiert er, was er eben getan hatte.

Ra’s Al Ghul lacht, aber der Bann ist gebrochen. Er schreit: „You don’t control me anymore! I will never be your heir!“ Aber Ra’s Al Ghul will, dass er der „knight in the darkness“ wird. „I will never follow you!“ Und er nimmt das Wasser. Er bringt es Alfred und leert es auf die Wunde, die sich kurz darauf schließt – Woher wusste Bruce das? Egal, Alfred lebt! Die Wunde schließt sich! Ob sich die inneren Wunden auch geschlossen haben oder er innerlich verblutet? Egal, Bruce hat ihn gerettet!

Akt IV: A Deal

Jim besitzt noch immer ein Klapptelefon. Lee packt ihre Sachen, sie möchte Gotham verlassen und will, dass er mit geht. Jetzt können sie beinander sein, ohne Geheimnisse, und nach all dem was sie durchgemacht hatten, verdienen sie nicht ein wenig Glück?

Lee: „I want you with me. The real you! Tell me you stop fighing it. Tell me, I won’t lose you again, tell me you’ll be there.“
Jim: „I’ll be there.“

Währenddessen beraten und Tabitha und Butch immer noch, ob sie Barbara töten sollen, während Jim den Riddler anruft und einen Deal für den verrückten Hutmacher vorschlägt. Edward verschwindet alsbald mit diesem und sie treffen sich alle am vereinbarten Ort. Jim hat den Penguin dabei, dieser bezeichnet Ed als Soziopath und Harvey zeigt Güte, er nimmt ihm die Handschellen ab. „You can’t do this!“ ruft der Penguin noch. „He can not be trusted!“

Der Riddler erscheint mit dem Hutmacher und trägt den grünen Anzug: „Your death at my hands was inevebtale.“ Um des Hutmachers Hals hängt eine Granate und dieser freut sich nach wie vor, dass Jim den Virus hat. Offenbar sind alle davon begeistert.

Barb tritt auf und der Riddler wirft ihr die Granate entgegen. Oswald flieht, Edward eilt hinter her, Oswald lauert ihm auf und schlägt ihn nieder. Der verrückte Hutmacher befindet sich bei Jim. „Give in to the darkness!“ und Jim weiß nicht, wie lange er den Virus noch bekämpfen kann, bis er bemerkt: Sie brauchen den Hutmacher nicht als ganzes, lediglich sein Blut. Er nimmt ein Glasgefäß und lässt den Armen bluten. Yes! Nice move.

Akt V: Nygmobblepot

Der Riddler befindet sich geknebelt im Auto, Oswald fährt. Wohin er ihn bringt? „I don’t know, I’m sort of improvising here“ – Aber er bringt ihn zum Pier. Wo einst Nygma ihn erschossen hatte.

„You will always fail!“ sagt der Riddler, „Your emotions drive you. Hate. Anger. Fear… Love.“ – „Shut up!“ ruft der Penguin. Aber der Riddler fährt fort: „You’re a spoiled child.“

The Riddler: „You wanna know why I could never love someone like you, Oswald? Because you are a spoiled child who throws a tantrum he doesn’t get what he wants. Especially when what he wants doesn’t want him back.“

Wir erinnern uns, dass der Riddler nicht wenige Folgen zuvor jene Leute ermordete, die dessen Rätsel nicht in der exakt von ihm gewollten Weise beantworteten. Welch perfektes Paar!

Sie stehen am Pier. Edward hatte es geschafft sich zu befreien. „This feels really great“ sagt der Riddler und freut sich, dass er den Penguin bald ein zweites mal umbringen kann. „Glad I could help“ sagt Oswald. Irgendwelche letzten Worte? „I’m fine for now“ sagt der Penguin ruhig. „I’m going to kill you Oswald, there is no later. If you have something to say. NOW is the time“ – „Truely noted“ – „I’m not letting you ruing this for me. You don’t have anything to say, but I do: Goodbye Oswald.“

Ed zögert, die Hand mit der gezückten Waffe zittert. Er kämpft mit sich. Es gibt nur einen Ausweg aus der Misere. NEIN! Tu es nicht! „Goodbye Oswald.“ Er drückt ab. Aber die Waffe ist leer. Der Penguin greift in seine Hosentasche und holt die Kugeln heraus, die er zuvor entfernt hatte. Er lächelt: „I removed the bullets when you were knocked out, right before I called them.“

Er wusste, dass es so kommen würde? Dass er ihn hier her bringen würde? Und der Pin? Mit dem er sich die Handschellen aufmachte? „I thought it should be personal“ sagt Oswald, es war der Pin seiner Krawatte. Und der Riddler realisiert: „You were just trying to make me think I had the upper hand?“ Und der Penguin lacht.

The Penguin: „I know you Ed. I may be driven by my emotions. But you are driven by something much more predictable: A desperate compulsive need to complete what you started in exacting fashion.“

Und warum hat er ihn nicht getötet?

The Penguin: „You were the one time I let love weaken me. And I want you arround as a constant reminder, that I never make that mistake again.“

Mr Freeze friert den Riddler auf des Penguins Geheiß ein.

Akt VI: The End of Butch, Babs and Tabs

Babs stopft Geld in eine Tasche. Der Plan ist, sich beim Safehouse zu treffen. Butch will nicht mehr warten: „She broke every promise!“ und Tabitha stimmt zu. Aber wenn sie sie töten, dann gemeinsam. Sie küssen sich. Kurz darauf steht Barb mit gezogener Waffe hinter Butch. Hätten sie wirklich geglaubt, sie habe es nicht mitbekommen? All das Flüstern und das über Wochen! Butch versichert ihr, das Tabby nichts damit zu tun hatte und provoziert sie. „All your tough talk, you miss her, her loyality, her strengh, she made you better and you know it“ und wofür hat sie sie geopfert? „for beeing a queen for one day?“ Plötzlich fällt Butch tot um. Barb hatte geschossen.

Tabitha, die sich im Safehouse befindet, ruft nach Butch. Barb steht hinter ihr und frägt: „Was killing Nygma so import to you?“ (Ed hatte ihr die Hand abgeschlagen und Butch gefoltert, weil er geglaubt hatte, die beiden hätten Isabella getötet) – „Did you kill Butch?“ frägt sie. Eine Schachtel auf dem Tisch enthüllt seine Hand. Barbara gibt zu, dass sie vielleicht nicht die beste Freundin sei und vielleicht könnten sie darüber hinweg sehen. „Did you kill Butch?“ – „Yes. It’s not like you gave me a choice“ antwortet sie. Fight! Tabitha drückt Barb gegen die Wand, sie küssen sich. Sie schnappt ihren Ohring und kratzt Tabitha, die Barb sogleich durch Zufall elektrisiert. Die Produzenten haben bereits angekündigt, dass Babs sich weiter entwickeln wird (Barbara Queen, zu Mad Babs zu Harley Quinn, Pokémon Typ: Madness. Specialty: Killing with Rage). Gegen Ende liegt sie tot da.

Akt VII: Batbruce, II

Alfred wird ins Krankenhaus gebracht. Die Beziehung zum Verwundeten? „We’re family.“ Während Bruce wartet, taucht die Katze auf. Wird Alfred wieder okay sein? Frägt sie und Bruce antwortet schroff: „Go home Selina.“ Sie erkundigt sich danach was passierte, aber Bruce lässt sie nicht so einfach wieder zurück in sein Leben, er braucht ihr Mitleid nicht und sie würde ja doch nicht verstehen. Sie braucht niemanden, außer sich selbst. Bruce‘ Worte schmerzen sie. „It called surviving.“ antwortet sie. „At least I know who I am.“ Sie geht. Und überhaupt, beginnt Bruce von neuem, was tut sie hier? Sie schert sich einen Dreck um Alfred oder gar ihn. Nein, sie mache sich wirklich Sorgen und wirft Bruce entgegen, dass sie geglaubt hätte, er kenne sie besser. „Have a nice life“ sagt sie und verlässt in Catsuit und Absätzen das Krankenhaus.

Bruce harrt derweil bei Alfred aus und beweint dessen Zustand. Unter Tränen sagt er, er müsse kämpfen und er wisse nicht, was er ohne ihn tun soll. Plötzlich wacht Alfred auf. Alles ist wieder in Ordnung. Es war ja nicht seine Schuld. „I don’t know who I am“ sagt Bruce. Und Alfred, gänzlich aufgehend in der adaptierten Vaterrolle: „You’re a man now. You gotta find your own path.“ Und dabei kann er ihm nicht helfen. Er soll etwas finden, was ihm wirklich etwas bedeutet und es beschützen. Und wenn er es gefunden hat, wird er niemals mehr verloren sein.

Akt VII: This is the end

Mittlerweile gibt es ein Antiserum, das Tetch-Blut war in Ordnung. Sicherlich nicht steril, was aber angesichts der Lage kein Problem sein dürfe. Eine Dosis gibt es schon, aber er braucht zwei. Jim will zu Lee und nimmt eine mit.

„You still fighting it“ sagt sie und bemerkt die kleine Nadel mit dem Serum in seiner Hand, „I can help you!“ Und er versucht ihr das Serum zu geben, aber sie entgegnet: „I want you. And all your darkness. Give in. Give in to your darkness to be free“ und sie küsst ihn. Er lässt es fallen. Kurz darauf befinden sie sich auf dem Weg zum Zug, Harvey eilt hinter her. Er und Lee gehören zusammen, „This is who I am!“ schreit Jim ihn an und Harvey: „THIS is who you are!“ und drückt ihm die Polizeimarke in die Hand. Er sei der beste Cop und der beste Freund, den er je gehabt hatte, „and if you love Lee, go save her.“ Spiele die Geschichte nicht in Gotham, wo alles düster und grausam und regnerisch und neblig ist, könnte man meinen, es handle sich um eine spanische Telenovela. Soviel Drama.

Die Marke, die Harvey ihm gab beinhaltet zwei Dosen. Er küsst sie und gibt ihr und sich das Serum. Als er erwacht ist sie weg und ein Brief liegt neben ihm. Sie verlässt Gotham, wieder einmal.

Akt VIII: Batman Begins!

Es ist Nacht. Gotham ist düster und über den Dächern raucht es. Die Straßen sind neblig und voller Gefahren. Eine Familie wird angegriffen. Das Mädchen (Achtung Spoiler!?) neigt sich zur Mutter, der Vater möchte dem Angreifer Geld geben. Plöltzlich wird er niedergeschlagen und flieht. Eine schwarz vermummte Gestalt klettert die Hauswand empor und wacht über den Dächern. Es ist Bruce Wayne der unter einer Maske die Bösen, Niederträchtigen, Schurken und Ganoven zur Strecke bringt. Es ist Batman!

Reddit spricht von einem Ende in Tim Burton’scher Tradition.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

Mission accomplished, Achievement unlocked

Dieses Foto stand tatsächlich auf meiner New York To-Do Liste:

[x] Mit Nygmobblepot-Fans am Gotham-Set auf die Schauspieler warten und wenn möglich ein Foto erhaschen.

Wie kam es dazu?

Zwei Anläufe waren notwendig. Der erste fand am Montag statt, einem Nachtdreh mit Sean Pertwee (Alfred) bei eisiger Kälte. Die Crew war weniger von meinem Dasein begeistert, auch wenn ich mich ruhig verhalten und genau so gut ein Baum hätte sein können. Nach 4 Stunden und ausreichend Film- und Fotomaterial dachte ich mir: Immerhin sah ich das Set und filmte eine Szene. Dazu aber mehr, sobald die Folge tatsächlich läuft.

Der zweite Anlauf war deutlich einfacher. Wir waren zu dritt und suchten erneut in der Kälte das Set (folgten den Hinweisen, die sagten „SET“ oder den Zetteln, in denen die Anrainer darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass am jeweiligen Datum die Straße zu räumen ist). Wir warteten vielleicht 2-3 Stunden, die Crew war freundlich – und alsbald die Schauspieler das Set verließen, mussten wir die Gelegenheit ergreifen und nach einem Foto fragen. Zum Glück rechtzeitig, bevor ich auf meinen Flug Richtung Europa musste, der um 22 Uhr startete – und ich dort mein Telefon (und 5000 Fotos) liegen ließ (aber das ist eine andere Geschichte, und wird ein ander mal erzählt).

Erwähnenswert:

  • Ich war froh meine beiden Komplizinnen (Alex und Amy) dabei zu haben. Zu dritt kommt man sich wirklich weniger dämlich vor und traut sich eher etwas zu sagen, als wie wenn man alleine ist.
  • Catwoman (Camren Bicondova) hatte sich Zeit genommen und war sehr freundlich. Sie wirkte weder gestresst noch in Eile und unterhielt sich kurz mit uns.
  • Lucius Fox (Chris Chalk), der von Alex gerufen wurde, kam nochmal zurück. Ich hatte nur Jim Gordon gesehen und war ihn quasi angesprungen, ohne den Rest zu sehen. Und wir wissen jetzt: Jim Gordon, Lucius Fox, Catwoman und Poison Ivy, die wir nicht mehr gesehen haben, sind offenbar gemeinsam in einer Szene. Spoiler!
  • Die Bodybuards der Schauspieler kannten meine beiden Begleiterinnen bereits.
  • Und sogar an mich erinnerte sich ein Crew-Mitglied, ob ich nicht schon letzte Woche beim anderen Set gewesen wäre.
  • Last but not least: Jim Gordon (Ben McKenzie) antwortete auf „I’m a huge fan!“ mit einem grinsenden „I know“.

Fazit: Eine sehr nette Begegnung. Ich muss wieder nach New York und werde auch beim nächsten Besuch wieder einen oder zwei Tage investieren. Und man weiß ja in etwa, wann gedreht wird: Gegen 1 bis 4, von 4 bis 7 und von 8 bis 11 Uhr Abends. Warum auch nicht? Manch einer wartet ewig beim Empire State Building und ich am Set. Wer wissen möchte, welche Serie wo (in den Staaten) gedreht wird, der besuche die Seite: On Location Vacations.

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Just about Life, Popkultur 'n Geek-ish, So sei es

„Gotham“, S03E20

Was für eine großartige Folge! Doktor Hugo Strange gelang es, den Virus in eine Waffe zu verwandeln, Jim sieht sich mit einer schweren Entscheidung konfrontiert und jemand gänzlich Unerwartetes tritt auf den Plan.

Ein Spiel in drei Akten.

Akt I: Gotham must fall

Der Court of Owls eröffnet die düstere Szenerie. Der Tag der Abrechnung ist gekommen. Bruces‘ Zenmeister Shaman führt die Rede. Vor 3 Jahren wurden die Eltern von Bruce Wayne getötet, da der Vater für den Court schädliche Beweise in der Hand hatte. Bruce tritt auf: Und was ist mit seiner Mutter? Warum musste sie sterben? Anstatt den schwarzen, trägt er einen beige-farbenen Rollkragenpullover. Der Blick ist starr. Es stellt sich heraus, dass Shaman der Anführer der Court of Owls ist, aber da er für Jahre abstinent war, sah sich das Komitee gezwungen zu handeln und gewisse Entscheidungen ohne ihn zu treffen. Bruce soll den Befehl geben, er zögert. Der Shaman klatscht und sogleich spritzt das Blut aus den Kehlen der Mitglieder. „Next time, I won’t. I promise“ sagt Bruce.

Die Polizei rückt am Ort des Massakers an, inklusive Alfred Bond. Ein röchelnder und Blut verlierender Statist bezichtigt Gordon als „Traitor“ und erzählt was vorgefallen ist. Harvey ist nachdenklich: Der Leader räumt mit seinen Untertanen auf und Bruce ist dabei? Alfred ist in hoher Sorge. Der Mann leidet. Warum bringen sie sich die Mitglieder gegenseitig um?

Wenig später findet der Shaman Bruce nachdenklich und in die Leere starrend. Was er denkt, frägt der Shaman ihn. Er dachte über seine Eltern nach, und die Gerechtigkeit und fühlte nur „failure“ weil er zögerte: „I did not give the order“. Aber aber.. Es gibt ja noch eine weitere Chance.

Plötzlich taucht Hugo Strange auf, inklusive der bestialischen Waffe, die wie eine Kugel aussieht, fast wie ein Griller. Der Shaman gibt erneut zum besten, dass er den Court nur benutzt hatte. Und spricht von „Destiny“ (gefühlte 20x in der Episode) und dass es sein Ziel war, Bruce darauf vorzubereiten.

In der Bombe befindet sich das Virus, dass gute 1000 Leute infizieren solle. „Gotham must fall“ sodass der „dark hero“ aus deren Mitte auferstehen kann. Eine Anspielung auf The Dark Knight rises? Bruce müsse zur rechten Zeit die Bombe zünden. „Embrace your own destiny! Gotham must fall“ (gefühlte 30x)

Plötzlich taucht Alfred auf. Strange ergibt sich und wir sehen die erste Gegenüberstellung zwischen Bruce und Alfred. Der Zenmeister rät Alfred dazu, die Waffe nieder zu legen. Bruce wiederholt den indoktrinierten Satz. Gotham must fall. Er lässt nicht zu, dass Alfred dem Zenmeister etwas zuleide tut und Alfreds Herz bricht in hundert kleine Stücke. Er gibt nicht auf. Wird aber kurz darauf nieder geschlagen.

Akt 2: Love Affairs

Wir erinnern uns: Das Rehlein nahm den Virus und präsentiert sich als Smokey-Eyes-Vamp und man muss sagen, es steht ihr, bis man erkennt, dass ihre Obsession nur auf Jim Gordon hinaus läuft. Meh. Als unabhängiger Bösewicht hätte es mich sehr gefreut sie in Aktion zu sehen. Jim tritt ein, sie hatte ihn bereits erwartet. Die Fenster sind offen, der Wind weht und die Vorhänge tanzen Tango mit der Dunkelheit. Tango, kein Salsa und auch keinen Walzer. Tango.

Jim versucht ihr gut zuzureden, es ist nicht ihre Schuld, und sie braucht Hilfe, „We can fight this!“ Aber nein. Der Virus hat ihr gezeigt, was so offensichtlich war: Lee Tompkins, die sich immer und immer wieder zu Jim Gordon, der von Dunkelheit umgeben ist, hingezogen gefühlt hatte. Und sie mochte es, sie brauchte es, die Dunkelheit. Wir sehen, schon Barbara und mehrfach Lee erkannten, dass sich eine Dunkelheit um Jim webt, die er immer und immer wieder verneint. Und das ist das Problem: „You’re always denying who you really are“, sie schmeißt ihn durch den Raum und packt den bewusstlos Gewordenen in den Kofferraum.

Strange befindet sich derweil im Käfig, sicher hinter Gitter. Lee betritt die Szenerie, selbstbewusst und diabolisch lachend. Wo ist Jim? 6 Feet under. „I’m going to free Jim and show everyone who he really is“, sagt sie. Denn sie hat ihm einen Ausweg gelassen und sie lächelt: „I told you I would help you to find your darkness.“ Harvey fleht Lee an, sie solle ihm doch bitte sagen, wo sie Jim vergraben hat bevor sie geht. Warum sollte sie gehen? Um nichts in der Welt wolle sie die Gesichter verpassen, wenn Jim auf Plan B zurückgreift. Strange selbst ist etwas irritiert oder sogar ängstlich oder auch erfreut sie so zu sehen?

Man beginnt die Suche nach Jim und Harvey gibt Alfred die Erlaubnis, sich seine Hände bei Strange dreckig zu machen, was darin endet, dass Alfred Strange fast vom Hochhaus stößt. Er lässt ihn jedoch frei, wenn er ihm sagt wo Bruce ist: Wayne Enterprise. Harvey findet eines leeres Grab. Sie eilen zur Union Station. 5 P.M. Wenn die Uhr aufhört zu schlagen, meinte Kathryn einst. Aber es sei bereits zu spät, so Strange.

Akt 3: Gotham must fall, II

Jim erwacht in einem Sarg. Er trägt eine Taschenlampe bei sich, und das Virus. Über Funk hört er das Gespräch zwischen Lee und Harvey mit. „I told you I would help you to find your darkness.“ Tod oder Wahnsinn – und damit sein wahres Selbst zum Vorschein kommen lassen. Noch steht er im Funkverkehr mit Harvey, der ihm dazu rät den Virus zu nehmen, sie werden einen Weg finden ihn wieder zu heilen. Aber Gordon ist dagegen. Er möchte kein Monster werden. Doch gegen Ende bleibt ihm nichts anderes übrig und er injiziert sich das Virus tatsächlich. Er befreit sich und eilt zur Union Station. Offenbar noch bei Sinnen und den Wahnsinn unter Kontrolle. Gotham must fall!

Bruce befindet sich bei Wayne Enterprise und blickt hinab auf die Stadt. In der Hand hält er den Auslöser für die Bombe. Es wird Zeit. Bruce muss sein Schicksal erfüllen: „Let Gotham fall, so you may rise.“ Plötzlich taucht Alfred auf. Er glaubt an seinen Jungen. Es ist sehr rührend. Bruce zögert. Der Zenmeister reißt ihm den Auslöser aus der Hand und betätigt ihn dabei. Alfred erschießt den Zenmeister. „It’s too late“ sagt Bruce, die Polizei ist im Anmarsch.

Die Bombe tickt bereits und Lee erscheint. Und gerade als Jim die Bombe noch deaktivieren möchte explodiert sie und aus der Station strömt roter Nebel.

Next! Next! Next!

Extra: Nygmbobblepot: „Call me the Riddler!“

Der Riddler bäumt sich vor Barbara auf: „Oswald is alive!“ Und er wird kommen. Aber in der Zwischenzeit sollte geklärt werden: „Who controlls Gotham?“ Er erzählt vom Court of Owls, und Barbara will wissen wer sie sind und was sie wollen. Zwischen Barbara und Tabitha spitzelt sich seit ein, zwei Folgen eine Krise zu. Tabitha und Butch werden sich wohl bald abspalten, denn Barbara behandelt sie tatsächlich mehr schlecht als recht. Aber keine Sorge, sagt der Riddler, Kathryn hatte kein Interesse an der Unterwelt. Um wen es sich wirklich Sorgen zu machen gilt ist der Penguin! Oh.. „In Penguins eyes we’re all guilty!“ Aber der Penguin hat ein Save-House, und eine Army.

Währenddessen besucht Catwoman (die Jacke! Ich will diese Jacke haben!) Ivy und den Penguin, der nervös und aufgekratzt hin und her humpelt: „A war is coming! Between me and Nygma and Barbara! I need my army!“ Die Katze soll helfen, aber was ist für sie drin? „My Graditude!“ Die Katze ignoriert die Anweisung und macht sich wortlos auf den Weg. Ivy ruft ihr hinter her: „I can’t leave Penguin!“ Oh.. Plötzlich klopft es an der Tür. Nygma! Die Katzt flieht, wird aber von Tabitha aufgehalten. Ed betritt den Raum, aber er bemerkt: „Something is wrong“ – HA! Penguin schottet den Raum ab. „Oh Ed, so smart.“ Aber sie entkommen.

Die Katze sitzt bei Barbara und dem Riddler. Der kluge Riddler erkennt, dass die Katze der Schlüssel ist, da sie dem Penguin behilflich gewesen sein musste, mit den Freaks Kontakt aufzunehmen. Sie geben ihr Geld und „helfen“ ihr bei der Suche nach Bridget (Firefly), die ihr sehr ans Herz gewachsen ist – damit sie den Penguin verrät. Ivy allerdings soll nichts passieren, sie sei zwar dumm, aber dennoch. Zwischen Barbara und Tabitha wirds brenzlig.

Der Penguin sitzt mit Ivy im Pflanzenhaus und trauert den alten Zeiten nach. Loyalität! Don Falcone, Maroni und sogar Fish. Loyalität zählte etwas und bedeutet etwas. Man arbeitete nach einem gewissen Code und hielt sich daran, aber Ed? Und Ivy sagt: „People are dumb, Plants are better.“ Sie wird langsam sympathisch. Aber der Penguin bemerkt: „I have no more savehouses. I will not run from Ed.“ Er ist verzweifelt. Armer Penguin. Ivy erzählt ihm, Catwoman habe angerufen und habe Firefly gefunden, sie wollte wissen wo sie seien. Moment. Warum möchte die Katze helfen? „YOU IDIOT! It’s a setup!“ schreit der Penguin sie an.

Und siehe da, die Tür öffnet sich und Edward, Barbara, Tabitha und Butch treten ein. Der Riddler sagt, ein letztes will er noch, bevor er den Penguin töten wird: „Call me the Riddler.“ Der Rest verdreht die Augen und Oswald sagt: „No, „I’ll take option B“ und er lässt sich so gar nichts anmerken, die manische Miene wie immer, erfreut und zerrissen, verbissen und ja, natürlich liegt eine sexuelle Spannung in der Luft als Ed sagt, er werde sich Stunden, Tage Zeit nehmen um den Penguin zu töten, und fleht fast förmlich darum, dass Oswald ihm widerspricht. „Saying that would be torture itself“ sagt der Penguin und die via Social Media vereinten Nygmobblepots aller Welt rufen: Tut es endlich!


Und plötzlich hört man ein Auto. „It’s a setup!“ ruft Barbara und plötzlich tritt Fish auf. Fish! Butch und Penguin sind hoch erfreut sie zu sehen. Ist es nun „Respect or Fear?“ Wir erinnern uns, Butch und Fish hatten mal was miteinander und Butch schaut sie immer noch bewundernd, beinahe wie ein kleiner verliebter Schuljunge an. Mama Fish kam also um den Penguin zu retten und nimmt ihn mit. Nett.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!

„Gotham“, S03E19

Zusammenfassung der Episode: Guilty! Guilty! Guilty!

Zweite Zusammenfassung der Episode: Edward, Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.

Jim und Harvey, eine kaputte Eule und Fox und Alfred

Harvey und Jim versuchen die geheimen Verstecke des CoO ausfindig zu machen und stoßen in einem Keller auf einen (geheimen) Raum. In der Mitte steht eine (geheime) Eule, die, als sie mit der Taschenlampe angeleuchtet wird eine (geheime) Karte von Gotham zeigt, auf der verschiedene Orte markiert sind. Als gleich das Geheimnis der Eule gelüftet ist, wird sie durch eine Explosion komplett zerstört. Obvious things are obvious.

Barnes steht im Licht: GUILTY! Und Jim wird k.o. geschlagen. In der GCPD herrscht Grau in Grau. Jim sitzt angekettet auf einem Stuhl und wird gefragt, mit wem er noch geredet hat. „You can go to hell!“ Jim, der Feind Gothams und Barnes mimt Jury, Jugde und Excutioner! Und er wählt als Strafe den Tod durch Enthauptung. „The Virus was a gift!“ Davon ist Barnes fest überzeugt und alsbald ist von Jim angewidert, der sich wie Lee aufführt: beide verstehen nicht worum es geht und welche Möglichkeiten sich eröffnen. Irgendwelche letzten Worte? Der klassische Fehler aller Superbösewichte. Jim möchte als ehrenhafter Mann mit seiner Marke und als Soldat sterben.

Plötzlich landet eine Granate in der GCPD und draußen herrscht Tageslicht. Tatsächlicher Sonnenschein! Kein Nebel! Blauer Himmel strahlt über Gotham! Barnes flieht. Und als sich Jim auf den Weg zu Kathryn macht ist es bereits wieder ein Grau in Grau. Bei all den Logik- und Regiefehler, die sich immer wieder bei Gotham einschleichen, darf diese Tatsache wohl nicht über-symbolisiert werden, dass während der Außen-Aufnahme einfach gerade die Sonne geschienen hatte.

Alfred und Harvey beraten in der GCPD gemeinsam über einer Karte ihr weiteres vorgehen. Alfred erzählt Harvey von der Eule die sie einst gestohlen haben – wir erinnern uns an die unglaublich unrealistische und physikalisch unmögliche Szene – die allerdings auch zu Bruch ging.

Jim hat derweil Kathryn im Verhör: Wo ist die Bombe? Wo ist Bruce? Und wir finden heraus, sie ist nicht die Anführerin des Court of Owls, sondern nur eine Mittlerin, ein einfaches Mitglied. „You don’t know anything“ sagt sie. Alfred stürzt herein und sie höhnt, dass das „Bad-Cop-Good-Cop“ Spiel doch langsam etwas langweilig werde. Er nimmt ein Messer und rammt es ihr durch die Hand: Butler, nicht Cop.

Kurz darauf poltert es und Schüsse fallen. GUILTY! Barnes zerlegt die Einrichtung der Polizeistation, inklusive Rauch. Mit seiner Guilty-Triade darf er den Big Bad dieser Episode spielen, schneidet Kathryn den Kopf ab (WTF!!) und wird von Jim mit einer Shotgun angeschossen, aber er entkommt.

Lucius Fox macht darauf aufmerksam, dass das Virus verschwunden sei. Nur, wer hat es?

Evil Lee is evil

Lee träumt von Mario. Sie sitzt am Feuer und er erzählt ihr, dass er die Dunkelheit, den Virus, in sich hatte. Die Szenerie kommt ihr zu real vor. Und er sagt, sie solle trinken. Plötzlich hält sie ein Glas mit Blut in der Hand. Verschreckt wacht sie auf. Das halb ausgetrunkene Glas mit Rotwein wird achtlos auf den Boden geworfen.

Kurz darauf sucht sie den verrückten Hutmacher Jarvis Tetch auf. Albträume verfolgen sie Nachts und sie gibt Jim die Schuld dafür. Sie frägt den Hutmacher, warum er Mario infiziert hat? Warum nicht sie? Und Tetch erinnert sie an die Teestunde und wie sie Jim angesehen hatte. „That love was doomed“ – von Anfang an. Und da Gordon für den Tod seiner Schwester Alice verantwortlich ist, habe er keine Form von Liebe verdient; und so musste die Liebe, die Lee für ihn empfand dem Hass weichen. Und es funktionierte! Wem gilt es die Schuld zu geben? „Who’s to blame?“ Die Frage ist eine Rhetorische: „I am“.

Am Ende der Folge möchte Lee Gotham verlassen – was sie oft möchte: „I’m done with this place.“ Sie nimmt das Virus, dass sie aus der GCPD gestohlen hat und injiziert es sich selbst. Evil!

Nygmobblepot!

„You’re alive!“ Ed ist schockiert und erstaunt zugleich, Oswald in der anderen Zelle zu sehen. Zur Sicherheit tatscht er ihm auf den Kopf. Wir erinnern uns: Nygma halluzinierte eine hyper-gay-Penguin-version, inklusive Musical. Und wir erinnern uns weiter: Ed wollte den Court kennen lernen und der Penguin hatte einen Anschlag vereitelt.

„Newsflash Ed, I’m not dead.“ (Penguin)

Edward besteht darauf, dass Penguin ihn „The Riddler“ nennt, aber Pengy (so nennt ihn Ivy, er hasst es) weigert sich und nennt ihn Edward. „That’s your name, isn’t it? Edward? Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.“ Ed ist sichtlich genervt und fragt ihn, ob es ihm nur darum geht, dass er ihn nicht „zurück liebt“? „Get over it!“ ruft er, aber das ist nicht was der Penguin sagen will: „In shooting me, you gave me something to live for – Revenge“ antwortet der Penguin. „You are difficult to kill. More cockroach than Penguin“ sagt der Riddler. Beide sind drauf und dran sich gegenseitig zu töten.

Aber zurück zum eigentlichen und der Frage, deren Antwort wir bereits kennen: „Who runs Gotham?“ Es kommt, wie es kommen muss und die beiden müssen zusammen arbeiten um der Zelle zu entfliehen. 6 Stunden gilt Neutralität: „No sabbotage, no murder.“ Der Penguin täuscht mit wabbliger Götterspeise vor von Ed ermordet zu werden und siehe da: Es funktioniert. Sie sind frei.

Riddler: „Your death scene was quite convincing.“
Penguin: „I’ve had some practice.“

Ohne Worte..

Als sie draußen sind bekräftigen sie noch mal das Abkommen. Der Riddler höhnt, wen er denn hätte? Und Oswald sagt, die Freaks von Hugo Strange. Ihre Wege trennen sich. Zeit sich aufzustylen und dem anderen mit Stil und Charme gegenüber zu treten, sich in die Arme zu fallen und..

Catwoman, I

„Where is Bruce?“ frägt die Katze, die sich in das Anwesen geschlichen hatte, und von Klon-Bruce, der sie bereits erwartet hatte, überrascht wurde. Ohne lange zu zögern, greift sie ihn an. Der Kampf ist kurz, aber gut. Alfred kommt dazu und versucht Selina aufzuhalten, aber auch er bemerkt den Klon und wird niedergeschlagen. Logik-/Regiefehler: Alfred hat keine bleibende Narbe. Solch ein Budget und solche Fehler.

Als die Katze wieder erwacht, bittet Alfred sie um ihre Hilfe. Es ist rührend, wie sehr Alfred die Vaterrolle einnimmt und leidet, so unfassbar leidet, dass sein Junge in so großer Gefahr ist. Die Katze sagt: „No.“ Und Alfred geht auf Level 2. Bruce war ihr immer ein loyaler Freund. Ob sie noch sauer ist, weil er ihr gezeigt hatte, wer und wie ihre Mutter tatsächlich ist? Selina ist hin und her gerissen und frägt, was für sie dabei raus springt und Alfred marschiert auf die 180 zu: Wenn sie jetzt ginge, sei sie keinen Deut besser. Solle sie doch davon rennen und sich hüten, jemals wieder zurück zu kommen.

Batbruce, III

Der Zen-Meister führt Bruce zu einem Safe. Dort soll er die weiße Perlenkette seiner Mutter, die die emotionale Verbindung zum Tod seiner Eltern symbolisiert (die Kette zersprang in Einzelteile), hinein legen. Aber er zögert und die Hand zittert: „I can’t.“

Der Zen-Meister zeigt Bruce den CoO, der für den Mord an seinen Eltern verantwortlich war, aber mit seiner Hilfe, wird sich Gotham ändern und der Court verschwinden. Erneut taucht der Safe auf und dieses mal schafft es Bruce, die Kette hinein zu legen. Und? Was fühlt er an den Gedanken seiner Eltern. „I feel nothing“ – Und sogleich erkennen wir den Fehler:

Der Schmerz, der ihn sozusagen zu Bruce Wayne machte, ist weg und er gleicht einer Art Waffe, die sich nach belieben manipulieren und einsetzen lässt.

Gotham ab.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Gotham, Kritik und Rezension, TV-Shows!