Archiv der Kategorie: Kulturelles

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Lockdown Girl.. we’re living in Lockdown World..

Aha!

Es tut sich was! Finally. Wurde auch langsam Zeit. Lockdown ab Montag. Toll, ich muss heute noch Alltägliches kaufen, ach herrje. Andererseits – ich war damals, damals! 2020, als der erste Lockdown verhängt wurde, nicht live dabei, als die Leute die Läden gestürmt und sich ums Klopapier gestritten haben, weil ja niemand wusste, ahnen hätte können, dass der alltägliche Bedarf offen bleibt und man trotz Lockdown auch einkaufen gehen kann. Hat ja auch nie jemand vermittelt, dass Lebensmittel-Geschäfte offen bleiben und zur Arbeit musste man ja trotzdem noch, auch wenn alles andere untersagt war. Die Welt war eine Stille damals. Toll wars.

„Das zentrale Meldesystem von Covid-Fällen in Österreich steht kurz vor dem Zusammenbruch. Der Grund: Eine „noch nie dagewesenen Anzahl an Testergebnissen“.

Kleine Zeitung

True! Denn ich forderte bei der Twitter Community einen High-End Gaming Rechner, wenn wir heute die 20k knacken. Aber immerhin, wenn das System zusammen bricht, dann sind zumindest die Zahlen wieder auf 0. Leute, ihr müsst das alle etwas positiver sehen! Wie schauen übrigens die Zahlen aus? Sind wir schon bei 20k?

Und, auch wenn ich mich darüber freue, dass die Busse wieder leer sind, ich den Anschluss erwische, weil weniger los sein wird und das Leben wieder gänzlich entschleunigt wird – Ghostbusters, Resident Evil und Spiderman werden sich vermutlich nicht im Kino ausgehen.

Entwurmung

Fast schon beinahe großartig finde ich ja, dass manch einer tatsächlich die für Pferde vorgeschriebene Dosis einnahm – und, es gibt bereits erste Tote. Wenn es nicht so tragisch wäre und jene Trotteln die Krankenplätze belegen würden, könnte ich frohlockt darüber lachen und sich im Kollektiv freuen, dass die FPÖ sich und ihre Wähler quasi selbst eliminiert.

Und jetzt, wohin wird das führen? Wird es nächstes Jahr besser?

:D

Nein.

Und wohin das ganze führen wird? kA. Ins Verderben vermutlich. Aber was weiß ich schon. Aber was ich euch sagen kann ist, Kurz kommt wieder – und eigentlich, wenn wir ehrlich sind, war er nie weg – und wenn er wieder kommt, dann werden sie dem Bastl zujubeln, weil, als er weg war, brach die Krise aus (das Konzept von „Folgewirkung“ ist den meisten Leuten fremd), und dann, wenn wir am Tiefpunkt sind, kommt der strahlende Bastl und segnet uns alle, er kehrt zurück, der Heiland, um uns alle zu retten. Und das gemeine Volk wird ihn freudig und mit offenen Armen empfangen!

Ihr glaubt doch alle nicht im ernst, dass die Leute „sich daran erinnern, was er verbockt hat“ und die Ermittlungen? Welche Ermittlungen denn? Achso! Achja, die… ah geh, jeder macht mal Fehler. Bastl, kum, geh ma essen!

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Aber das wars jetzt oder? Spoiler: Nein!

I know, ich kanns nicht lassen.

Nun gut

Ein jeder scheint mittlerweile erkannt zu haben, dass Krisenmanagement nicht zu den Stärken einer menschlichen Spezies zählt, oder kritisches Denken oder gar den Willen zum Utilitarismus – und somit sieht es auch denkbar schlecht für den Klimawandel aus. Deswegen, kauft euch schon mal reichlich Sonnencreme, es wird heiß! Aber die Meere, und die Korallen? Die mögen keine Sonnencreme. Ja, und? Liegt Österreich am Meer?

Jap. Meine Damen, meine Herren. So ist es.

Und dann fand ich noch dieser nette Karte auf Reddit:

Also, frei von Reddit geklaut: Kauft SUVs, fliegt ordentlich durch die Gegend und bald haben wir einen direkten Meerzugang in Österreich! Go go go! Die 100 schaffen wir auch noch. Aber, dann besteht das nächste Problem darin, dass die Deutschen unsere Liegen mit Handtüchern besetzen, also… lästiger Skitourismus oder lästiger Badetourismus. Selbst mit dem Klimawandel wird Österreich vom Tourismus abhängig bleiben.

ABER!

Aber ich habe noch eine viel bessere Karte, bitte sehr.

Also, wenn wir einen direkten Meereszugang haben möchten, und okay, in diesem Szenario liegt Innsbruck bereits unter Wasser, aber wer will schon in der Stadt leben, bräuchten wir eine Steigerung von 1000 Meter.

Wie sieht das für euch aus? Spannend oder?

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Taylor Swift – All too well

Heute, am Tag an welchem Taylor’s Version von Red veröffentlich wird, werde ich die Karten fürs ausgefallene (danke kleiner Covid) Lover-Konzert vom Juni 2020 in Berlin zurück senden, um Gutscheine und folgend die Kosten erstattet zu bekommen. Ein toller und gleichzeitig bitterer Tag. Natürlich habe ich auch den Adapter der Kopfhörer vergessen und somit muss ich warten um den Songs in Schleife zu lauschen.

All too well

Dieser Song könnte auch 20 Minuten sein.. ein Meisterwerk.

Und eigentlich hätte Taylor mit allen „From the Vault“ Songs gleich nochmal ein Album raus werfen können, weil, neue Songs?

From the Vault, Taylor’s Version

You’re welcome. Eine Playlist mit allen, bisher neuen, ungehörten Songs, die es damals nicht aufs Album geschafft haben.

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Ja, was denn nun?

Erst kürzlich entdeckte ich einen Storch mit dem Namen „Leo“ auf dem Schildchen und dachte mir instant: „Armer Leo, die Welt in die du geboren wurdest, ist ziemlich kaputt“.

„Ja dann, retten wir sie gemeinsam!“ Wäre ein guter Ansatz, aber völlig utopisch.

Willkommen zu einer neuen Folge von: „We’re doomed“ verfeinert mit einer groben Portion Realismus und garniert mit illusionären Lösungsansätzen.

Oh shit!

Exakt. Wir sitzen wahrlich und für wahr in der Scheiße. Ich meine damit nicht „wir“, die privilegierten Österreicher und Deutschen, und Schweden und Franzosen und Nord-Amerikaner und Kanadier und so, die auch 40Grad in den Städten um 2030 locker weg stecken, sondern den gesamten Rest.

Aber wenn wir uns ganz ehrlich sind, seit der Entdeckung Amerikas und der quasi Einführung von Rasse und Norm sitzt ein Großteil schon längst in der Scheiße. Denn, welcher Grund, wenn nicht den Gedanken Christi an die „wilden Buschmenschen“ (und somit an ihre Ländereien) zu bringen, rechtfertigt das Versklaven von Afrikanern als Arbeitskräfte? Macht Sinn oder?

Der gesamte Rest setzt sich aus denen zusammen, von deren Tragik wir profitieren. I know, wissen wir. Die arme Fabriksarbeiterin in China, die, wenn wir aufhörten zu konsumieren, keinen Job mehr hätte. So oder so, aus dem System ist nicht mehr zu entkommen. Aber, ich wollte es nur nochmal erwähnt haben.

Zurück zu Leo.

Die Zukunft bedeutet Verzicht

Aber auch nur für jene, die sich eben das Leben nicht (mehr) leisten können. Man möchte meinen, zugunsten der gesamten Erdbevölkerung wäre es in Ordnung eine Verschärfung von Klassismus in Kauf zu nehmen und jene eben die zu arm (geworden) sind, um weiterhin am gesellschaftlichen Tralala teilnehmen zu können (wie Skiurlaube, ans Meer fliegen, gesund essen) sollen halt ihren Verzicht mit Würde tragen. Jene die erbten und Kapital ansammeln konnten, haben eben Glück gehabt. Und nein, durch ehrliche Arbeit, wird und wurde noch nie jemand reich. Besonders heute nicht mehr.

Die Problematik dahin gehend ist, dass, selbst wenn wir (in utopischer Wunschvorstellung) annehmen, durch Verzicht schaffen wir es auf die 0 und Tsunamis, Überschwemmungen, Waldbrände, Hitzewellen, und der gleichen beruhigen sich auf ihre Naturgegebene Gewalt – selbst dann sitzt der Großteil der Bevölkerung noch immer in der Scheiße.

Aber soll man deswegen nichts tun?

Nein, natürlich nicht. Aber die Sache ist eben komplizierter und mit Verzicht der Armen (in dem Steuer auf X und Y erhoben wird) ist es eben nicht getan. Mag man reiche Leute wie Bezos, Gates oder Musk in ihre Pflicht nehmen – aber erneut, wer würde so dumm sein, das System auf welchem Reichtum und Luxus fußt den Garaus zu machen? Kapitalismus wirkt. Und der Kreis ginge ja nur weiter: Bezögen wir unsere Kleidung fair, kostete das T-Shirt nicht mehr 10€ sondern 50€ (wenn wir davon ausgehen, dass die Fabriksarbeiterin in China entsprechend entlohnt wird und die Arbeitsbedingungen menschenwürdig sind, und, sie zuhause auch nicht auf 3m² leben muss, weil China nun mal komplett überfüllt ist) und erneut – so funktioniert das nicht mehr. Es kann nicht funktionieren.

Und nehmen wir an, Frachtschiffe werden eingestampft um der Meeresverschmutzung entgegen zu wirken und gleichzeitig wird die Lärmbelästigung für Fische gemindert, und wir angewiesen wären, regional, kontinental zu konsumieren, besser noch zu produzieren unter Einhaltung aller Arbeitsbedingungen (und nein, Amazon ist kein Maßstab), das T-Shirt kostete locker über 100€, locker.

Nein. Es funktioniert nicht (mehr).

Wenn wir wollen, dass alle Menschen in Würde leben können – dann müssen wir weit aus mehr tun, als lediglich auf gewisse Privilegien zu verzichten.

Die Lösung?

Es wäre nicht mein Blog, böte ich nicht gewisse Lösungen (oder zumindest einen Ansatz) für unser aller Welt-Dilemma an. Ob diese Lösungen umsetzbar oder sinnvoll ist, das ist eine andere Frage und wird ein ander mal beantwortet.

  • ein Kind-Politik für alle Länder, wer ein zweites will adoptiert. Ja, wir sind zu viele Menschen.
  • Bildung, Bildung, Bildung – gratis und für alle. Warum? Weil Bildung wichtig ist, jeder soll lesen und frei denken können, sich äußern und andere respektieren. Was, wenn das Mädchen, die ein universal Mittel gegen Krebs finden könnte, einfach keine Bildung erhält, weil sie in einem Dorf in Indien lebt, und nie heraus kommen wird? Okay, selbst wenn – die Pharmaindustrie würde sie vermutlich umbringen lassen, weil, hey, womit, wenn nicht mit kranken Menschen, kann besser Geld gemacht werden? Tatsache. Niemand hat vor, Krebs für immer heilbar zu machen. Nähert sich der Schwurbelecke? Okay Hans-Dietmar-West, dann sag mir eines, warum gibts Patente auf Medikamente? Hm? Warum? Aha!
  • Ja, ich meine damit auch menschliche, emotionale Bildung. Darunter fällt auch die Therapie auf Krankenkasse.
  • 2x Flüge pro Jahr an einen Ort der eigenen Wahl – weil Urlaub, Meer, andere Kulturen, mal was anderes sehen außer die drei Heim-Seen oder Haus-Berge, für jeden nach wie vor möglich sein soll. Ich würde auch für Jugendliche (vielleicht sogar verpflichtend) ein soziales Auslandsjahr anordnen, und mit Ausland meine ich nicht Deutschland sondern Südamerika, Afrika, Australien, usw.
  • Und natürlich Gratis-Öffis für alle. Wie finanzierbar? Sinnvolles Gehalt für Politiker, Reichen-Steuer und so weiter. Na eh, die Frage, wie und welche Art zu Leben inwieweit für einen selbst Lebenswert ist, darf nicht von anderen entschieden werden: Für einen Reichen ist es wichtig, 3 Boote zu besitzen, für die Mittelschicht ist es wichtig, gut zu Speisen und gewisse Events besuchen zu können, Urlaub auf den Malediven zu machen und für die Unterschicht, ja, die freut sich, wenn sie am Ende des Monats 10 Euro übrig hat.
  • Man könnte durchaus gewisse Standards vereinbaren, wie bspw – und ja, ich rechne das auf die gesamte Welt: Abzüglich aller Kosten (Wohnen, Strom, Internet, Essen) sollen bspw. 500€ zur freien Verfügung übrig bleiben. I know, das Bedingungslose Grundeinkommen wäre eine Idee – und es wäre vermutlich ein wirtschaftliches Desaster, aber come on, wenn man wollen würde, funktionierte es auch. Aber man will nicht, weil, wie gesagt, man fickt das eigene System nicht ohne consent in den A.

Okay, Peanuts.

Denn unser großer aller Feind nennt sich Kapitalismus. Funktioniert eine Welt ohne Kapitalismus? Probably, aber eben nicht mehr so wie jetzt. Ich bin mir sicher, es gibt bereits Bücher dazu ob und wie es funktionieren könnte – aber, dies sind nur Gedankenfetzen.

„Ja, merkt man, weil sonst würdest du so einen Blödsinn nicht schreiben.“ Shut the f* up, Carl-Ludwig-Kevin. Nur weil du einen von Papa finanzierten BA in Wirtschaftswissenschaften hast, bedeutet das noch gar nichts.

Ja, was denn nun?

Nachdem das System Kapitalismus laufen wird, bis gewisse Länder im Burn-Out landen (ohne Aussicht auf Therapie oder Erholung) und der Klimawandel über den Rest drüber fetzt, würde ich meinen: We’re doomed!

Also, Leo, falls du dies hier irgendwann lesen solltest – ich hoffe es geht dir gut, ich hoffe das Internet hat nicht all zu großen Schaden in deiner frühkindlichen Psyche überlassen, weil die erlaubten 2-Tablet Stunden am Tag dich jetzt zu einem Vollzeit-Tablet Junkie gemacht haben, und ich hoffe, der Planet brennt noch nicht komplett. Ich hoffe, du konntest bereits Urlaub am Meer machen, und ja… who knows wie deine Zukunft aussehen wird.

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You feel that G?

So wie der G-Punkt einfach nie gefunden wird, schafft es auch die österreichische Regierung mit ihrer G-(m)isere nicht, irgendwelche sinnvollen Regeln und Richtlinien umzusetzen. Und dabei geht es längst nicht mehr um geimpft oder genesen, then, to be honest, we’re already f*cked.

Hallo, Realität!

Willkommen in der Realität an diesem tollen Montag Morgen. Mein Name ist Creature, C4t Creature, und ich werde euch durch diese schreckliche Zeit hindurch begleiten. Für Fragen stehe ich jeder Zeit zur Verfügung, ob die Antworten jedoch eurem Bedürfnis nach Bestätigung und Sicherheit entsprechen.. well, we will see.

Stellen wir uns die einzig richtige Frage:

Wie werden die nächsten Jahre ausschauen, nachdem sämtliche Pläne der Regierung versagt haben und künftig auch versagen werden?

  • Testen wird mandatory für Events, Gastro, Nightlife, Kino und generell, einfach für alles. Geimpft, Ungeimpft, Genesen, wurscht. 1G zählt nur mehr.

Honestly, ohne Tests wirds nicht mehr gehen. Und zwar die nächsten 10 Jahre. Mindestens. Mark my words. Denn natürlich tragen auch Geimpfte den kleinen Covid spazieren und, noch viel schlimmer, merken oft nicht, dass er bereits auf ihren Schultern hockt und von oben die Welt bestaunt (und natürlich Aussicht nach der blassen Influenza hält, in welche er immer noch unsterblich verliebt ist).

  • Im Idealfall gibt es sichere Testkits für zuhause. Pro Monat bekommt jede Person 20 Stück. Gratis.

Introvertierte wie ich freuen sich, denn wir verkaufen die ungebrauchten Tests an der Straßenecke: „Hey! Psst! Brauchst a Test? 50€ das Stück, Oida des is a Schnäppchen!“ Ich sehe die Wirtschaft blühen und florieren. Und gehts der Wirtschaft gut, nunja, dann gehts zumindest den oberen 10k gut.

November 2021

Die Zahlen sind höher als im Vorjahr. Oh Shit! Oh no! What can we do? What would Buffy do?

Deswegen rufe ich dazu auf: Erinnert euch also an diesen Tag, und erinnert euch daran, dass wir heute den „Kampf gegen Covid und die Pandemie“ verloren haben. Da gibt es kein Entkommen mehr. Irgendwer muss ja die schlechten Nachrichten überbringen.

Und wenn ich die Tweets lese und daran denke, dass wir alle Menschen sind und in Österreich leben: Schminkt euch das mit dem Pandemie-Ende ab. Never gonna happen. Eher zerbricht das ganze System. Also literally. Und damit meine ich wirklich: Sozialleistungen, nada, Krankenversicherungen, naja, also vielleicht und unter gewissen Punkten wird X und Y noch übernommen, aber wir haben nun wirklich keine Kapazitäten mehr. Sorry, not sorry.

Und wenn ich mir die Leute draussen anschaue (und obviously lausche), dann gibt’s die Pandemie nicht mehr, Covid ist eine Grippe und die Maske ein willkürliches und derbes Spiel der oberen 10k aus der Reihe: „Das gemeine Volk, unser Spielplatz! Hahaha!“

Weil, ja, niemand spricht darüber, dass eigentlich, eigentlich(!) nur die finanziell schwächer gestellten Leute darunter leiden, und nicht jene, die sich das Leben (nicht nur wohnen) leisten können. Tja.

So ist das eben.

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Taylor Swift by the rain – Folklore / Evermore (acoustic) – (b)RainMusic

Es wird früher dunkel. Merklich früher. Um 8 finstert es bereits. Was tun wir dagegen? Wir flüchten in Welten, die fast nicht der Realität zugänglich sind. Wie zum Beispiel in diese hier – es war nur eine Frage der Zeit, bis die Idee Gestalt annahm und tatsächlich real wurde. Ich danke den Herstellern für dieses Meisterwerk.

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Shop me!

Also gut, meine lieben Follower und Followerinnen.

Ich habe etwas für euch.

Und zwar:

Einen Online Shop!

UNFOLLOW!!!!

Nein, wartet!

Es ist lediglich ein Account auf einem Shop.

So wartet doch!

Ich verkaufe doch nicht getragene Socken oder sowas, die armen Socken, nein, es sind Designs! Von seltsamen Katzen mit altklugen Sprüchen. Aktuell auf RedBubble über ich mir aber zu expandieren, aber wohin? Gibt es denn noch so viele Seiten? Wie machen die Leute das?

Tja, was mache ich?

Das hier:

Und wie mache ich das?

Mit Maus und Inkscape.

So, jetzt liegt es an euch!

Kauft was!

Macht mich glücklich!

Und Gobbolino, der freut sich dann auch!

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Cancel Culture, und so

„Jetzt machst du dir aber Feinde…“
„I know!“

Madame (8) führte sich einen Podcast zu Gemüte, in welchem kritisiert wird, dass in einem Buch über eine Trans-Person erwähnt wird, dass sie gerne Harry Potter mag, weil das Trans-Personen triggern (wir erinnern uns an die Aussagen von JK Rowling) und verletzten könnte und daher respektlos sei.

Gleich zu Beginn stellt sich die Frage: Muss man den Künstler von der Kunst trennen. Oder, darf ich Hitlers Kunst an der Wand hängen haben, weil mir seine Bilder gefallen, obwohl ich den Mann verabscheue? Zu derb? Okay. Darf ich weiterhin Harry Potter-Fan sein, die Charaktere nett finden, die Geschichten mitreißend, obwohl JK Rowling sich transfeindlich geäußert hat?

Und wie es immer ist: Es gibt keine universelle Antwort, denn jeder (bla bla) muss für sich die Grenze ziehen (bla bla). Na eh, bla bla. Aber! Und hier stehe ich, gemeinsam mit der geschätzten Madame (8): Es ist doch nicht unmoralisch ein Buch einer Autorin zu lesen, die sich Jahre später transfeindlich äußert. Lolita, beispielsweise, eines der besten Bücher aller Zeiten, geschrieben 1955 – in welchem ein, sich im mittleren Alter befindender Herr, sexuelles Interesse an einer 12 jährigen zeigt.

Next Topic, dass unsere Kultur generell pädophile Ausrichtungen hat, ist offensichtlich: Gewollt werden jung aussehende, faltenlose, reine und vor allem auch haarlose Frauen (Nichts gegen die eigenen Präferenzen wie man Aussehen und sich anfühlen will, aber(!), dass (oft) Männer dementsprechende „Beauty Standards“ quasi verlangen, ist durchaus problematisch. Oder was gefällt noch? Runder Kopf, große Augen, Schmolllippen. Jap. Ihr erkennt das Problem, oder? Und „Teen-Porn“ macht das ganze nochmal extra cringe. Aber gut. Zurück zum Eigentlichen.

Trigger Warnungen

Sie erzählt weiter, dass in der Kritik gesagt wird, dass es eine Triggerwarnung geben hätte müssen, weil die Hauptperson viele Szenen hat, in welcher sie isst und das für Menschen mit Essstörungen problematisch ist.

„Triggerwarnung, Essen.“
„Triggerwarnung, Nacht. Es ist ist dunkel.“
„Triggerwarnung, Disco, Bar.“
„Triggerwarnung Krebs; ihr Sternzeichen war Krebs.“

Seriously? Manches geht zu weit. Auf TikTok wollte GenZ (die heutigen 20jährigen) Eminem canceln, weil, ja, seine Texte halt. Dann aber bitte Konsequent und sämtliche Kunst, Literatur, Film und Musik vor 2021 canceln und Kanye West gleich dazu, und überhaupt, what?

Madame (8) meinte, sie fände es traurig, etwas lächerlich zu finden, weil man es ja gut meinte. Ja, gut gemeint ist halt auch nicht immer geholfen. Die Dritte im Bunde, die auf diesem Blog noch keinen Namen hat, meinte, sie fände es in Ordnung, wenn am Anfang des Buches, wie bei der Kennzeichnung von Lebensmitteln, gewisse Trigger aufgelistet seien.

Okay. Kann man stehen lassen. Madame (8) meinte dann, dass Triggerwarnungen aber auch Spoiler sein könnten.

Und ja. Es nervt mittlerweile, dass nie genug ist. Sexuelle und häusliche Gewalt? Kindesmisshandlung? Extreme Drogenexzesse? Passt. Bin ich sofort dabei. Aber, wenn ich – wie die dritte im Bunde sagte – eine Phobie vor Gabeln habe, dann kann ich nicht erwarten, dass die Welt darauf Rücksicht nimmt. Und natürlich gehört es dazu, damit klar zukommen, andere vielleicht ungewollt zu verletzen, genau so wie Verletzte damit klar kommen müssen, dass Person X dies nicht als persönlichen Angriff gemeint hatte. Manche Dinge sollte man aushalten, und wenn nicht, dann ist das auch in Ordnung, aber dann muss man sich eben damit auseinander setzen; aber, wie bereits gesagt wurde, zu erwarten, dass alle Welt auf alle Phobien Rücksicht nimmt, ist etwas übertrieben.

Schreiben, aber aus welcher Perspektive?

Es wird auch kritisiert, dass die Trans-Person, die beschrieben wird, sich in ihrem Körper vor dem Outing unwohl zu fühlen und unglücklich zu sein, weil das zu stereotyp ist.

Okay. Haltet ein, liebe Freunde der Leserschaft. Das hier ist ein besonders wichtiges Thema: Schreiben, berichten, beschreiben – aus der Sicht anderer. Ein einfaches Beispiel:

Zurecht wird männlichen Autoren vorgeworfen, Frauen lediglich sexualisiert und dem male gaze entsprechend zu entwerfen und, ja, ihr werdet es ahnen, weiblichen Autorinnen wird vorgeworfen, Männer dem female gaze entsprechend zu skizzieren. Okay, sei berechtigt. Aber sehen wir uns den Inhalt der Kritik an.

„Ihre Brüste waren prall und wohl geformt, ihr Hintern einem Pfirsich gleich, ihre elfenhaften Bewegungen tanzten sanft und geschmeidig im Takt ihrer Atmung, ….“

Im Gegenzug zu: „Er war aufmerksam und ehrlich, mitfühlend und sanft.“

Mitfühlende, feministische feminine Männer sind (also) unrealistisch, sagt die männliche Kritik. Ob ihr einen an der Waffel habt, hab ich gefragt! Und kommt mir nicht damit, dass jede zweite Frau einen muskeligen Mann beschreibt. Und selbst wenn – wie viele Filme von Männern gibt es, in welcher der Hauptdarsteller ein muskeliger Mann ist. Also lösch deinen Kommentar gleich wieder, Jonas.

Dein kritisierter female gaze, sollte eigentlich kein female gaze sein, sondern Normalität, Christian!

Aber die Problematik greift durchaus weiter:

Darf man nur mehr autobiografisch schreiben? Und diese Frage dehnt sich auch auf den Schauspielbereich aus: Darf eine nicht behinderte Person, eine behinderte Person spielen? Natürlich, es geht um Sichtbarkeit: Bevor eine nicht behinderte Person ein Buch verlegt, in welcher sie in der Ich-Perspektive eine behinderte Person beschreibt, sollten Bücher von tatsächlich Behinderten verlegt werden. Und bevor eine Cis-Mann, eine Transfrau spielt, sollte man die Transfrau casten, ja, sehe ich zu einem gewissen Teil auch so: Aber warum nicht beides? Die Argumentation führt, erneut, der Sichtbarkeit-wegen dahin, dass man Minderheiten zuerst Aufmerksamkeit geben soll, bevor andere Mimen wieder selbst die Bühne betreten dürfen.

Ich frage erneut: Darf man nur mehr autobiografisch schreiben? Madame (8) meint dazu: „Ich versteh schon den Punkt mehr direkt Betroffenen zuzuhören, aber dass Leute nur noch über Dinge schreiben die sie selbst erlebt haben würde doch Literatur total einschränken.“

Eben!

Zusammenfassung

Je nachdem in welcher Bubble man sich befindet, und die Algorithmen sämtlicher Social Media Kanäle kennen uns besser als wir uns selbst, bescheren uns ähnlichen Content. Manchmal rutscht der eine oder andere Kommentar durch, was uns Anlass zur Diskussion, Lästerei und Freude (oder auch Ärger) bereitet und natürlich mit einer gänzlich anderen Sichtweise konfrontiert; denn alles was nur einen Milimeter von unserer eigenen Wahrnehmung, Meinung und Erfahrung abweicht, muss falsch und „vollkommen anders“ sein.

Es gibt auf diese Problematik („Aber wo ist das Problem Rücksicht zu nehmen?“ – „Soll ich mit den Fingern essen, weil du eine Gabel-Phobie hast, Anne?“) und Fragestellungen kein richtig oder falsch. Gewisse Themen, ja, dass sehen wir alle ein, gewisse andere Themen, da rollen wir mit den Augen. So what?

Woher kommt dieser Drang allen anderen ihre Dingens aufzwingen müssen. Mit meiner Gabel-Phobie erwarte ich, dass alle anderen darauf Rücksicht nehmen, was soll das? Nein, Anne, prinzipiell muss ich auf gar nichts Rücksicht nehmen, außer auf mein eigenes Wohlbefinden – und wenn dies, passiv, dich verletzt, weil ich Arielle-Fan bin und auf meinem T-Shirt eine Gabel abgebildet ist, dann ist das so. Ja, ich verharmlose, simplifiziere, versuche aber auch ein klein wenig Bewusstsein zu schaffen, wie [bitte passendes Adjektiv einsetzen] manches ist. Und ja, Anne, wenn deine Eltern dich mit einer Gabel gequält haben, dann ist dein Kommentar bei einem Therapeuten besser aufgehoben, als im Netz.

Danke für die Aufmerksamkeit.

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TikTok Fame!

Oder so.

Aber lasst mich von vorne beginnen.

Es geschah eines Tages, um den 17. Mai herum; nichts ahnend von dem, was noch kommen würde, entdeckten meine müden Augen eine Zahl: 2000 Aufrufe. What? Zwei Tausend?!!? Wenige Stunden später: 4000. 5000. 9000.

Ein Video (ein „TikTok“, man nennt es „TikTok“) vom alten Herren, wie er zuerst demotiviert durch einen Ring springt, dann ein zweites Mal, und es schafft, diesmal, ohne ihn kaputt zu machen. Gleichzeitig lud ich ein Video von Gobbolino hoch. Welches ca. 10k Views, also Aufrufe, bekam und bei 200 Likes lag. Es folgten auf Schlag ca. 300 Follower mehr. Ich hatte also 324.

19. Mai

  • Wir sind mittlerweile bei 2700 Followern
  • Gesamt Likes 34,1k
  • ca. 2,8 Millionen (bitte, Millionen!) Views und 30k Likes für den alten Herren
  • Gobbolino konnte sich nur mit 24k Views und 1900 Likes halten

20. Mai

  • 3400 Follower
  • 40k Gesamt Likes
  • Der alte Herr darf mittlerweile 3,5 Millionen (bitte Millionen!) Views verzeichnen

21. Mai

Der Druck Content zu liefern steigt. Aber nur was?

  • 4410 Follower
  • 52,1 Gesamt Likes
  • 4,2 Millionen Views und 49,1k Likes
  • Gobbolino konnte damit leider nicht mithalten. Er stagnierte irgendwo bei 19k Views

24. Mai

  • 9260 Follower. Diesmal gabs einen Schub aus Brasilien. Davor waren es viele aus Ägypten und dem Irak, sowie Mexiko 52% davon sind weiblich, 47% männlich
  • 99,4k Gesamt Likes
  • 6,6 Millionen Views und 96,1 Gesamt Likes

Mittlerweile wusste (und weiß) ich auch wie TikTok funktioniert: Je öfter ein TikTok ganz angeschaut wird, desto öfter landet es auf der „for you“ Seite, und je öfter es dort angeschaut wird, vollständig (Was bei 12 Sekunden leicht ist), desto weiter wird es eingespielt und so weiter und so fort. Und jedes einzelne TikTok hat die gleiche Chance. Eigentlich. Jedes kann einen User zum One Hit Wonder werden lassen. Aber das bedeutet nicht, dass alle anderen TikToks genau so oft angesehen werden. Manche interessieren niemanden.

Und natürlich, je mehr man sich von X ansieht, desto mehr von X bekommt man selbst eingespielt. Der Algorithmus kennt einen recht schnell, und sehr gut.

Es stellte sich die Frage: mache ich das, was alle sagen – und poste ich nur mehr Nischen-Content – also Funtrails mit Lancino, oder bleibe ich beim bisherigen Chaos, weil, ja… Ich entschied mir für letzteres und damit gegen den Fame. Es nützt ja nichts. Was bringt mir Fame, wenn es dann mit Aufwand und Druck verbunden ist, und oh boy, ich spürte teilweise bereits diesen Druck „liefern zu müssen“ und auch das Gefühl vom „hohen Ross herab zu blicken“, dass 2000 neue Follower ja gar nichts ist, wo sind die 4000 auf einen Schlag? Ja, Fame verdirbt.

26. Mai

  • 11k Folllower
  • 183 Gesamt Likes
  • 9,7 Views für den alten Herren und 179k Likes

1 Juni

  • 15k Follower. Viel tat sie nicht mehr

Aktuell, am

22. Juli, sind wir bei

  • 31,700 Follower
  • 469 Gesamt Likes
  • Durchschnittliche Views ca. 1000 – 4000 pro Video
  • Der alte Herr verzeichnet nach wie vor immer wieder Aufstiege: 22,3 Millionen Views und ca. 462 Likes sowie 306 Kommentare
  • 3x wurde er bereits duettiert, allerdings in arabisch. Ich habe also keine Ahnung, was die Typen sagen, obs was gutes oder was schlechtes oder was komplett irrelelvantes ist. Sie wirken jedenfalls sehr „angry“ – aber immerhin aber bescherte mir dies erneut gute 1000 Follower
  • Gobbolino bekam seine ihm zustehenden 30,2k Views und 2041 Likes

Wir sind bei 65,% weiblich und 34,4% männlich. Die meisten scheinen tatsächlich aus Brasilien und Mexiko zu sein, gefolgt von Ägypten, Tunesien und Kolumbien.

Die Zahlen steigen nach wie vor, aber verzeichnen nur minimale Aufschwünge. Allerdings ließ ich mir sagen, dass die TikTok Währung nicht soooo toll ist. Aber mei. Aber mei.. was solls. Immerhin bin ich vom Druck befreit, „liefern zu müssen“ und kann auch langweilige TikToks hoch laden, die niemanden interessieren, außer mich.

Das einzige worauf ich jetzt hoffe ist, dass ich entweder bald die 100k erreiche – ich glaube dann wird die Playlist-Funktion frei geschaltet, oder auch, dass diese Funktion bald kommt, da ich mich wirklich nicht auf eines nur spezialisieren will, aber so zumindest alles ordnen könnte: Gobbolino, Pferde, Nature Vibes, und ich! Und Elder Scrolls Online.

Und jetzt würdet ihr sicher auch gerne wissen, wie mein Account lautet… tja!

Tja!

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Das Bezos-Paradoxon

In Ordnung, Jeff Bezos, Chef von Amazon, flog vor wenigen Tagen ins All. Gut, wäre jetzt nicht der großen Rede Wert, reiche Leute tun sowas immer wieder mal. Wer braucht eine 5. Yacht wenn man auch ins All fliegen kann. Eben.

In diesem Falle aber bestieg der Mann einen gigantischen Penis und danke Jeff, danke, dass du den Penis-Humor aus dem Kindergarten wieder zurück gebracht hast. Zusätzlich wird die Popkultur die nächsten zehn Jahre dieses Thema in jeder einzelnen Produktion persiflieren. Und jede weitere Produktion wird versuchen die voran gegangene zu überbieten, und ja, ein paar gute Witze werden sicherlich dabei sein. Welcome to Paradise.

Jetzt gibt es Leute, die sagen, mit seinem Einkommen, welches sich sekündlich verzehnfacht, könnte er Covid besiegen, die Armut und Ungerechtigkeiten der Welt beenden. Er wäre der Heilsretter. Jede Stadt hätte eine Straße, ein Kirche und einen Tempel mit seinem Namen; in jedem Dorf stünden statt Spar und Aldi, Amazon Vertriebsstellen. Er wäre der meist geliebte Mann der Welt, Friedensnobelpreisträger, gefeiert und hochgelobt – und dumm.

What?

Was hat sie gerade geschrieben?

No way.

Unfollow!

But, wait!

Wieso sollte ein Mann, dessen System auf Armut und Ausbeutung beruht, dieses beenden wollen? Ja darum! Aber er wäre dann ja immer noch reich und ihm würde nichts abgehen, also, warum nicht? Weil, darum!

Never touch a running System, deswegen!

Ich nenne dieses Phänomen statt Kapitalismus, was ja eigentlich selbiges ist, ab jetzt das Bezos-Paradoxon, weil, in diesem speziellen Falle, ein einziger Mann, für den gesamten Weltfrieden verantwortlich sein und dem Kapitalismus das Genick brechen könnte, aber es nicht tut. Statt dessen dankt er seinen unterbezahlten Angestellten, dass der Flug in einem gigantischen Penis gelingen konnte.

Paradox? Zynisch? Logisch? Who cares!

Aber warum bekommt Bezos die Ehre und nicht Gates?

In unserer Post-Kapitalistischen Welt ergibt es mehr Sinn, dieses Phänomen einem Mann zu zuschreiben, in dessen Warenhäuser die gesamte Welt „schnell mal X“ bestellt, die Angestellten in Flaschen pinkeln und mit Sensoren auf ihren Fleiß überwacht werden und dabei auch noch richtig schlecht verdienen, als jemanden, der mit Windows jetzt nicht sooo viel falsch gemacht hat. Warum nicht Musk? Weil Musk ein Kind ist, zu unwichtig. Und warum nicht Jobs? Weil Apple reichlich überbewertet wird.

Zumindest das macht Sinn, oder?

Und natürlich wäre es im Sinne der Welt, des Klimawandels, unserer Kinder und Enkel und aller, mir, dir und sowieso allen, gut und sinnvoll, wenn er Armut und Co beenden würde – aber tbh – unser Leben sähe dann auch anders aus und wer weiß, ob uns das so gut gefallen würde.

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