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„Gotham“, S03E18

The Court of Owls braucht das Virus, erzählt der verrückte und reimende Hutmachter. Barnes bekommt vom Ninja-Masken Typen eine seltsame Substanz injiziert. Und wir sehen Dr. Hugo Strange wieder, der zwangsbeglückt für den Court arbeiten darf. Er hatte heraus gefunden, dass aus dem Blut, dass zuvor notwendig gewesen war um jemanden zu infizieren, es möglich ist, eine Gasbombe zu machen, die eine viel weitere Reichweite besitzt und ganz Gotham ins Chaos stürzen kann. Gotham must fall!

Der Penguin sucht derweil nach Ed und wendet sich an Jim, und da sie alte Freunde sind und der Penguin noch einen Gefallen offen hat – wir erinnern uns wie er Galavan mit einem Rocket Launcher (Youtube) in tausend Teile zerlegt hatte – hilft Jim ihm. Aber auch er will wissen was los ist und erkundigt sich nach dem Court. Jim gibt ihm ein Telefon, auch der Penguin kann für seine Zwecke nützlich sein.

„Yes, I’m quite hard to kill.“ (Penguin)

Ich mag die Chemie zwischen den beiden.

Jim und die Eulen

Währenddessen teilt der Court Jim mit, dass die „Liebgewonnenen“ verschont werden. Und Lee ist der Meinung, Jim solle befragt werden, wie jeder andere auch, denn sie ahnt etwas. Jim findet derweil bei einem heimlichen Manöver in Kathryns persönlichen Räumlichkeiten eine Visitenkarte: Wayne Enterprises. Mittlerweile drang auch Jim zu Ohren, dass Barnes entflohen ist. Auf der Suche nach Barnes stößt er auf ein Labor, als gleich ihn ein Infizierter angreift und dafür mit seinem Leben bezahlen muss, denn Doktor Strange rettet Jim. Er kann ihn nicht mitnehmen, denn sonst flöge seine Undercover-Arbeit auf. Kathryn erscheint: „It’s time to take the next step!“

Jim will am Tisch der Fädenzieher sitzen, er will wissen was wirklich los ist, und Kathryn erklärt ihm, dass Gotham „numb“ geworden sei und Kriminalität zur alltäglichen Norm verkam. Gotham sei krank. Wenn sie das Virus freisetzen werden die Menschen gezwungen sein, zu erkennen was schief läuft. Sie alle werden dem Wahnsinn verfallen. Gotham must fall! Aber Jim muss sich beweisen, dass er es Wert ist, am Tisch sitzen zu dürfen. Und so gibt es in einer Bank eine Bombe, die ein Teil des Virus enthält. Wenn er die Bombe entschärft, wird er exekutiert. Besser noch: Er selbst solle sie zünden! Nach langem hin und her schafft er es doch nicht unschuldige Menschen verderben und sterben zu lassen und lässt den Penguin via Telefon wissen, wo er ist und was er vor hat. Mit der Hilfe von Firefly kann der Zerstörungsakt sabotiert werden.

Der Court ist davon weniger begeistert, bleibt aber derweil in Verbindung.

Gegen Ende folgt eine Auseinandersetzung zwischen dem Rehlein und Jim: Sie geht, denn er hat alles infiziert. Sie will die Wahrheit? Fein. Mario war infiziert und er würde es wieder tun. Die Stimme ist rau und der Blick des Rehleins so voller Hass und … Manche Dinge ändern sich wohl nie.

Katzen haben 9 Leben

Ivy pflegt die Katze, die im Krankenhaus liegt und soweit man das sagen kann ist diese gesund und am Leben. Nach und nach schleppt Ivy allerhand von Pflanzen in das Zimmer und als Selina erwacht blickt sie finster, reißt sich die Schläuche vom Körper und verlässt das Krankenhaus – schließlich gibt es wen zu töten. Nett. Kaum von den Toten auferstanden, geht es auch schon wieder weiter.

Batbruce

Bruce befindet sich noch immer in seinem Quasi-Training: Wenn er gewinnt, darf der gehen, sagt der Zen-Meister. Aber Bruce ist immer noch Vergeltungs-Modus: „Your rage, Bruce, it blinds you!“ Er muss sich von seinen destruktiven Erwartungen befreien. Aber was, wenn er nicht will? Der Zen-Meister zeigt ihm nur den Weg, aber Gotham braucht ihn! Gotham must not fall!

Schnitt zur Beerdigung seiner Eltern. „It’s time to let it go“ (..can’t hold it back anymore… let it go.. let it go.. turn away and slam the door.. I don’t care..) sagt der Zenmeister. Und Bruce bemerkt, niemand war verärgert und wütend oder gar emotional aufgewühlt wegen des Todes der Eltern. Sie bemitleideten ihn, Bruce. Der Zen-Meister sagt, gemeinsam werden sie dafür sorgen, dass Buße getan wird, denn er wartete schon so lange auf diesen Moment. Gotham must fall!

Und er bietet ihm eine Kraft an, die er niemals geglaubt hätte, dass sie möglich wäre. Bruce kämpft und gewinnt. „I felt nothing“ sagt er, und er will gehen. Trotzdem möchte den Schmerz nicht mehr erleben und so kämpft er weiter.

Am Ende der Episode wird Barnes „GUILTY!“ auf Jim angesetzt und der Penguin landet in den Fängen des Court of Owls, wo er einem speziellen Zeitgenossen wieder begegnet.

Blicke sprechen mehr als Milliarden Worte.. Gebt diesem Mann einen Emmy! Er hat es verdient!

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„Gotham“, S03E16

Und weiter geht es. Achtung Spoiler.

Der Court of Owls hat einen Plan und laut Uncle Frank gelang es ihnen schon zweimal die Stadt zu zerstören. Der Penguin muss sich neue Freunde suchen und Jim.. Jim ist ein „Jon Snow“. Willkommen in Gotham! Wo es düster und grausam und dunkel und neblig und grau ist, und fast nie die Sonne scheint, außer bei Beerdigungen.

„Gotham must fall“

Mittlerweile hat Gordon heraus gefunden, dass Carmine Faclone den Anwalt des betrunkenen Fahrers, der für den Tod von Jims Vater verantwortlich war, bezahlt hatte. Es war also ein kein Unfall. Und wer bestellte den Tod des Vaters? Während Jim Carmine Falcone besucht, finden wir heraus, dass Uncle Frank den Anstoß dazu gab. Und warum? Weil der CoO ein Risiko sah. Gordon sucht Uncle Frank auf und predigt, er wolle Gerechtigkeit und das wollte auch sein Vater. „You’re under arrest!“ Doch Frank wehrt sich. Er braucht Zeit! Eine schreckliche Waffe solle nach Gotham geliefert werden.

Zwischensequenz: Als Gordon das Grab seines Vaters besucht, sieht er Lee am Grab von Mario stehen, dass, wie sie ihn wissen lässt, sie öfters besuche. Ab und an sieht sie einen Mann, der bestimmt 90 sein muss und der lächelnd beim Grab seiner Frau verweilt. Warum lächeln die Leute auf einem Friedhof? Und dann bemerkte sie: Weil sie das gesamte Leben zusammen verbracht haben. Gordon entschuldigt sich und das Rehlein kann es nicht fassen wie Gordon einfach so drüber hinweg schauen kann. Zwischensequenz Ende.

Gordon informiert derweil Harvey, dass die GCPD nicht in das Geschehen involviert werden darf und setzt Barbara auf die Sache an, die wie eine Königin auf einem Thron ihre Szene eröffnet und mit dem spitzen Absatz ihres Schuhes einen Untertanen verprügelt. Es könnte übrigens sein, dass sich meine Annahme, Barbara könne sich in Harley Quinn transformieren, wahr ist. Bestätigen oder falsifizieren wird uns dies eine der letzten Folgen.

Die Waffe ist bereits in Gotham und wird vom maskierten Ninja-Typen bewacht. Der Court of Owl erkundigt sich bei Frank was Jim weiß und rät ihm Gordon zu beseitigen: „Jim Gordon must be killed!“ Frank beordert seinen Neffen zu sich und erwartet ihn angetrunken mit Waffe. Das epische Gespräch läuft wie folgt ab: „I’m supposed to kill you!“ Was dazu führt, „I need someone to replace me!“, was bedeutet Jim muss dem Court beitreten und Uncle Frank töten. Aber wollten sie ihn nicht tot? Eh, aber viel lieber wollen sie, dass er beitritt. Da Jim gewissermaßen Jon Snow ist, tut Uncle Frank ihm den Gefallen und suizidiert sich. Jim soll beenden, was er (Frank) angefangen habe. Seine letzten Worte: Der Vater wäre stolz auf ihn gewesen und er hat seines Vaters Stärke.

Der Court ruft an, Jim hebt ab. Sie sollten sich treffen – „Agreed“, die Limousine wartete bereits und Jim schreitet dem Schicksal dramatisch und in Zeitlupe entgegen.

Note: Don’t call Penguin a freak

„You know plants make better friends than most people. And some of them actually save your life.“ (Ivy)

Penguin erwacht bei Ivy, die er sogleich als „crazy plant lady“ und Freak bezeichnet. Er ist wütend und möchte Rache üben. Revenge and an Army! Sogleich trägt er ihr auf, sie solle doch bitte Gabe kontaktieren, er sei immer so loyal gewesen. Gesagt getan. Der loyale Untertan freut sich so gleich Penguin heil und am Leben zu sehen, ja was er denn vorhabe? Gotham zurück zu erobern! Doch Ivy traut ihm nicht – Zurecht. Denn sogleich tauchen ein Haufen Ganoven auf, und es geht darum, dass derjenige, der am höchsten bietet, Penguin schlussendlich töten darf. Noch zuvor hatte der Penguin zu Ivy gesagt: „I do not trust you!“ und alsgleich sitzen sie beide geknebelt nebeneinander.

Aber sie kann helfen. Und was will sie dafür? „I want you to be nice!“ sagt sie und das ist alles was sie möchte. Der Penguin willigt ein und Ivy wendet den Parfüm-Trick an – wir erinnern uns an den Vorfall in der Bruce-Mansion? Ein unwichtiger Statist darf ihr hörig sein und erschießt auf ihren Befehl hin alle, bis auf Gabe. Aber der Penguin möchte ihn nicht töten und will den Grund für diese Aktion wissen. Gabe sagt, er war dort, als Penguins Mutter getötet wurde, aber niemals hatte der Penguin auch nur ein einziges an ihn gedacht. Oh, armer Gabe.

Der Penguin frägt, ob er denn nochmal loyal sein könne? Ohja! Ja! Das kann er! Aber unter dem Einfluss von Ivys Parfürm kommt die Wahrheit zum Vorschein. Er war nie loyal und folgte ihm nur aus Angst. Wie all die anderen.

„Fear and respect“ sind ausreichend für den Penguin und falle unter „Management 101“. Respekt? Ha! Never. Niemand respektierte ihn, er war immer nur der kleine Freak mit einem lächerlichen Schirmchen. Die Miene des Penguins verfinstert sich, er greift nach einem spitzen Werkzeug und ersticht Gabe in Rage. Das Blut spritzt an die Wände. Welcome back Penguin!

Später gibt er zu, dass er vielleicht ein wenig über reagiert hatte.  Und er realisiert, dass er Gotham nicht alleine zurück erobern und gegen Barbara, Ed Nygma und all die anderen vorgehen kann. Ivy lächelt und erzählt ihm, dass die Katze ihr einst von ein paar schrägen Leuten aus Indian Hill erzählte. Wie wäre es mit einer „Army of freaks!?“

Ivy: „Words always hurt me more than sticks and stones.“
Penguin: „Yeah, me too.“

Team Up!

Batbruce, II

Zwar wissen wir immer noch nicht, wo sich Bruce befindet, aber es sieht so aus als beginne eine Art Training? Die Tür öffnet sich, Bruce ergreift die Flucht und landet nach einigen Korridoren wieder bei der offenen Tür. Der Zen-Meister Shaman empfängt ihn. Der CoO sei nur ein „Tool“ – aber sein Ziel liegt darin, Bruce zu helfen. Warum?

„Shall we begin“ frägt der Zen-Meister und spricht in Rätseln. „It’s time to pick a direction!“ Und er stellt Bruce die Frage was ihm Angst bereitet? Was hat der Zen-Meister zu bieten?

„One is always inside their own mind. Pretending we are separate from it, that is the falsehood.“ (Shaman)

Der Zen-Meister bringt ihn via Halluzinationen zurück nach Gotham, zu jenem Zeitpunkt, als seine Eltern ermordet wurden und Bruce hatte diesen Ort nie verlassen. Es ist der Schmerz, der ihn zurück hält und den er aber ablegen muss, wenn er dort hin soll, wo der Zen-Meister ihn bringen möchte. Zu einem anderen Zeitpunkt bringt er ihn wieder dort hin. Bruce stellt sich dem Zen-Meister entgegen und fängt sich einen blutigen Kratzer ein – der über die Halluzination hinaus wirkt. Magic!

Und auch hier haben wir, parallel zu Gordon ein episches Gespräch über Schicksal und Tat.

„I have so much to teach you!“ Werden wir am Ende der Season doch noch Batman zu Gesicht bekommen? Oder zumindest seine Idee, sowie die Idee des Jokers, denn der Zen-Meister fährt fort: Menschen haben Angst und wenn Menschen Angst haben, herrscht Hoffnungslosigkeit. Was will er? Frägt Bruce. Der Zen-Meister sagt: Schmerz blockiert ihn und diesen muss er ablegen, wenn er das werden soll, was er sein muss und was Gotham braucht: „A protector!“ Epische Musik folgt.

Aber Batbruce erkennt, dass er das nicht kann, „not by myself“ – Doch er kann zu einem Symbol gegen Angst werden und „Gotham can be reborn!“ Denn der Zen-Meister macht sich Sorgen um Gotham.

Fazit: Mhm. Next!

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