Schlagwort-Archive: Die 5 besten

Die 5 Besten am Donnerstag #77

Zwar einen Tag zu spät, denn das „Ich leg mich mal kurz hin“ am frühen Abend mündete in ein „Ich steh nur noch mal zum Zähne putzen auf“. Nach den Filmen, diesmal Serien. Fünf Fortsetzungen (in diesem Falle), auf die ich mich bereits wirklich freue.

5 Serien, die ich 2018 sehen möchte

  1. The Expanse – Season 3: Melde mich zum Dienst an Bord der Rocinante. Bereits im März soll es weiter gehen, und die Inhalte des 3. und 4. Buches beinhalten. Ich bin gespannt.
  2. The Handmaid’s Tale – Season 2: Es wird vermutlich eine Auflösung geben, und die Geschichte weiter geführt werden. Zu Recht. Die Thematik ist wichtig und wird dank dem konservativen Rechtsdruck immer wichtiger.
  3. Westworld – Season 2: „Freeze all motor functions. Where are you? – „I’m in a dream.“ Auch wenn die zweite Season komplett anders sein und wir einen Ausflug nach Romanworld und Samuraiworld machen werden, letztere wurde bereits indirekt angekündigt, freue ich mich trotzdem schon sehr darauf und natürlich auf die Diskussionen auf Reddit. Zwar wird es nicht mehr so viel zu Rätseln geben, aber wer weiß? I, for one, welcome our AI Overlords.
  4. Jessica Jones – Season 2: Auch der 10. Doctor alias Killgrave wird wieder mit von der Partie sein.
  5. 13 Reasons why – Season 2: Ich frage mich zwar wieviel Sinn eine zweite Season machen soll, und welche Geschichte es drum herum zu spinnen gibt. Ich bin trotzdem gespannt, denn die erste Season war wirklich gut.
  6. The OA – Season 2: Seltsame Serie, aber ich liebe Brit Marling.

Advertisements

8 Kommentare

Eingeordnet unter TV-Shows!

Die 5 Besten am Donnerstag #76

Die erste Frage im neuen Jahr lautet:
5 Filme, die wir 2018 im Kino sehen möchten:
  1. Ready Player One – Auch wenn ich davon ausgehe, dass der Film im Vergleich zur literarischen Vorlage enttäuschend wird bzw. als eigenständig gesehen werden muss, bin ich trotzdem sehr gespannt auf das Ergebnis.
  2. Diverse Comicverfilmungen wie Avengers – Infinity War, sowie Aquaman und natürlich Deadpool 2 so auch X-Men: Dark Phoenix.
  3. Ocean’s Eight – Kritiker werden wieder ihre „Freude“ mit dem Film haben, trotzdem ist das Gespann um Sandra Bullock und Cate Blanchett eine Erwähnung wert.
  4. Fantastic Beasts and where to find them 2 – Tierchen! Ich freute mich letztes Jahr auch über die Fortsetzung von Jurassic World, weil Dinosaurier (und nicht weil der Film so gut gewesen wäre), muss aber nach dem Trailer sagen: Nope. Weil? Es sterben viel zu viele Dinosaurier. Genauso wenig packe ich Tier-Dokumentationen; wahre Horrorfilme, vor allem, wenn um willkürliche Tiere noch eine mitreißende Story aufgebaut wird. Sicherlich, Tiere =/= Pixel, trotzdem. Und wenn ich sehe was im Trailer zu Jurassic World 2 passiert: Nope nope nope. Auch wenns mich interessieren würde, wie es mit der Rexdame weiter geht.
  5. Platzhalter für kommende Filme, die ich null am Radar habe oder sich im Zuge weiterer Recherche heraus kristallisieren, wie hier beispielsweise: 12 Filme mit weiblichen Hauptrollen (themarysue.com)

5 Kommentare

Eingeordnet unter Filme!, Just about Life, Medien

Die 5 BESTEN am Horror-DONNERSTAG #66

Runde 2:

Die 5 spektakulärsten Horrorfilmtode

Interessant. Sehr interessant. Und schwierig! Reihung entspricht nicht der Wertung.

1. Platzhalter. Ich bin gerade Ahnungslos. Wirklich. Ahnungslos.

3. Kann man es schummeln nennen? The Gunslinger hatte vorab gepostet und mir eine großartige Szene in Erinnerung gerufen: Nightmare on Elmstreet 3: Venen als Marionettenschnüre. Herrlich! Aber ist es die beste?

5. Jene Szene als der Hellraiser im gleichnamigen Film zuerst das Gesicht mit Fleischerhaken malträtiert und die arme Seele gleich noch vier, fünf und sechsteilt.

4. Sich für eine der zahlreichen und kreativen Saw-Szenen zu entscheiden ist schwierig. Aber ich glaube das Gestell, dass Ober- und Unterkiefer auseinander reißt, ist eines meiner Lieblinge. Ich schaffe es nicht einmal einen USB-Stick richtig anzustecken, geschweige denn bei Licht das Schlüsselloch zu treffen. Wie zum Teufel schafft man es dann unter Panik und Adrenalin blind(!) ein Schloss zu öffnen, dass sich am Hinterkopf befindet?

2. Auch wenn ich keine genauen Erinnerungen mehr an die Final Destination Reihe habe, bin ich mir sicher, dass sich dort die einen oder anderen Perle eines kreativen Todes verstecken. Wo sind meine Erinnerungen? Total Recall? Bin ich ein Replikant mit gelöschter Erinnerung? Sind wir alle nur eine Simulation? Das Schulprojekt eines Aliens, dass eine 3- darauf bekommen hat und wir nun in einem Glasbehälter auf dem Nachtisch stehen?

9 Kommentare

Eingeordnet unter Filme!, Kulturelles, Medien

Die 5 BESTEN am Horror-DONNERSTAG #65

Horroctober, die 1. – auch wenn schon Mitte des Monats. In diesem Falle handelt es sich um die 5 besten Horrorfilme.

Stellt sich die Frage, was fällt unter „Horror-Film“. Sind Splatter wie Braindead (1992), The Toxic Avenger (1984) und Bad Taste (1987) noch Horrorfilme? Sind Zombiefime wie Night of the Living Dead (1968) und 28 Days Later (2002) Horrorfilme? Was ist mit Tortureporn à la Saw (2004) und Hostle (2005)? Es ist schwierig sich abzugrenzen, all diese Subgrenes. Ist Alien (1979) ein Horrorfilm? Bei mir fiele er zunächst unter Science-Fiction. Ich halte mich also an die Klassiker und daher eindeutig dem Genre zugewiesene Filme:

Die 5 besten Horrorfilme

1. A Nightmare on Elmstreet (1984) – Nicht die Neuverfilmung! Stellvertretend für Teenie-Slasher wie Freitag, der 13. und Halloween, die Teil vieler jugendlicher Nächte waren. Wer keine Freunde hatte, der suchte sie wo anders. Im TV – oder der Videothek (Das war der Laden, in dem man sich VHS Kassetten ausleihen und mit einem zweiten Videorekorder den Film kopieren konnte).

2. The Evil Dead (1981) – Nicht die Neuverfilmung! Damals noch bekannt unter Tanz der Teufel. Ganz gruselig und schrecklich; der Wald mit den vergewaltigenden Ästen (und ich mich als unschuldiges, naives Ding ständig fragte.. hat der Ast eben tatsächlich..?) und das Buch, aus Menschenhaut gebunden und mit Menschenblut beschrieben. Die Geräusche, das kratzen an den Fenstern. Wenn man jung ist, flößt einem dies wirklich Angst ein. Heute sind wir alle drüber hinweg und lachen.

3. Das Omen (1976) und Der Exorzist (1973) – Nicht die Neuverfilmung! Psycho-Horror vom feinsten. Zugegeben, Damian war auch sehr gespenstisch. Das Kind mit dem Satans Mal! Satans Kind! Ebenfalls darunter fallen Rosmaries Baby (1962) – Nicht die verdammte Neuverfilmung! – und Poltergeist (1982).

4. Saw (2004) – Man darf dem sinnlosen (wenn auch kreativen) Gewaltporno abgeneigt sein, aber eines muss man dem ersten Teil der Reihe lassen: Es war etwas neues. Und kreatives. Das Ende unvorhersehbar. Und die Quälvorrichtungen.. Wer und wie und unter Einfluss welcher Drogen, kommt man auf diese kranken Auswüchse? Ich bin immer wieder fasziniert, verschreckt und auch etwas neidisch.

5. Die Vögel (1963) – wenn schon nicht Psycho von Alfred Hitchcock – den ich eher langweilig empfunden habe – dann aber zumindest die Vögel. Gespenstisch. Und gut!

5.1. Es (1990) – Nicht die verdammte Neuverfilmung! Auch Es war ein guter Horrorfilm und Steven King (Literatur wie Filme) ein hervorragender Begleiter für junge Nächte. Erinnert sich wer an die Tommynockers (Das Monstrum, 1993), den Menschen fielen die Zähne aus! Oder an den Friedhof der Kuscheltiere (1989). Ich weiß nicht warum, aber so schlecht fand ich die Steven King Verfilmungen damals nicht. Christine (1982), Kinder des Zorns (1984), Misery (1990) , Carrie (1976, NICHT DIE VERDAMMTE NEUVERFILMUNG!!), ..

18 Kommentare

Eingeordnet unter Filme!, Medien

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #61

Unsere 5 liebsten (echten) Tiere aus Film oder Serie

Du meinte Güte, das ist ein schwieriges Thema. Bisweilen fallen mir überhaupt nur 4 ein – bis auf die bekannten Helden wie Lassie, Willy und Flipper. Ganz zu schweigen, dass ich mich kaum mehr an die Geschichte der meisten Filme erinnere.

1. Aber ich erinnere mich, dass ich die sprechende Katze Leo gern gesehen habe, zugehöriger Film: Supercat – Die reichste Katze der Welt (1986)

2. Und Boomer aus den 1980ern, mit gleichnamiger Serie.

3. Nicht zu vergessen Beethoven aus Ein Hund namens Beethoven (1992) und Benji, dessen Filmreihe zwischen 1974 und 2004 lief. Benji war der Hund mit den Puma-Babys.

4. und 5. Auch klar: Blitz, Fury und Black Beauty – in dieser Reihenfolge.

Wobei man sagen muss, dass damals wenig bis keinen Wert auf Tierfreundliches Vorgehen beim filmen gelegt wurde – weswegen ich als kleines Mädchen, alsbald ich den Umstand verstehen konnte – konsequent auf alle Indianer-Filme verzichtete und bei den meisten Tierfilmen auch Bedenken hatte (und immer noch habe), ob die Tiere nicht doch irgendwie gequält wurden (und werden). Ein öffentliches Bewusstsein dafür hat sich ja eigentlich erst im letzten Jahrzehnt gebildet. Ein jeder Film, der auch nur unter den Verdacht der Tierquälerei fällt, wird vom Internet zerrissen und boykottiert. Aber Dank CGI und den vielfältigsten Möglichkeiten (Siehe Making-Ofs von GoT. Reale Pferde + Computertechnik = Atemberaubende Szenen) sollte dies bald Geschichte sein.

Daher, eine sehr schwierige Fragestellung.

8 Kommentare

Eingeordnet unter Just about Life, Medien

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #60

Die 5 Filme, auf die ich mich im Herbst am meisten freue

Ich war mir gar nicht sicher, was alles im Herbst/Winter noch anlaufen wird, außer Star Wars im Dezember und Thor: Ragnarok im November. Gorana nannte Es und Blade Runner 2049, auf die ich ebenfalls sehr gespannt bin. Nun gut. Vier haben wir damit schon, die Liste ist vorhersehbar.

1. Thor: Ragnarok – One word: Loki.

4. Blade Runner 2049 – Ob der Film es schafft die Stimmung von damals einzufangen und sie adäquat an die heutige Zeit anzupassen? Wir werden sehen.

5. Star Wars – The Last Jedi  und Justice League – An Star Wars bin ich interessiert und er steht auf meiner Liste und ich werde vermutlich Geld dafür ausgeben, Justice League wird lediglich wegen Diana Prince besucht.

3. Professor Marston & The Wonder Women – Eine Erzählung über das Zustande kommen von Wonder Woman in den 1940ern.

2. EsES von 1990 war einer der ersten Horrorfilme, die ich mir alleine, nachts, bei Licht und ganz leisem Ton, angeschaut habe. Ich hatte danach zwar keine Angst auf die Toilette zu gehen, aber das eine oder andere Abfluss Gitter war mir dann doch suspekt. Ein paar Jahre später folgte das Buch. Auch dieses mal wird auf eine spezielle Szene verzichtet.

Beim recherchieren fand ich eine Perle sondergleichen:

Geostorm: „Nachdem eine noch nie dagewesene Reihe von Naturkatastrophen den Planeten bedroht hatte, kamen die Anführer der Welt zusammen, um ein kompliziertes Satellitennetzwerk einzurichten, mit dessen Hilfe man das globale Klima kontrollieren und allen Sicherheit garantieren wollte. Doch etwas ist schiefgelaufen – das System, das die Erde beschützen sollte, greift sie nun an! Im Wettrennen gegen die Zeit muss die wahre Bedrohung aufgedeckt werden, bevor ein weltweiter Geosturm alles und jeden auslöscht.“ (Quelle des Textes: Moviejones)

Klingt nicht unbedingt nach einem Film für den man Geld ausgeben muss, ich mir aber sicherlich anschauen werde (ob Kino oder gestreamt). Ich liebe dumme, die Logik und Physik ignorierende Katastrophenfilme, die reich an Zerstörungsszenarien irgendwelcher Großstädte sind. Solange keine Tiere dabei sterben.

20 Kommentare

Eingeordnet unter Just about Life, Medien

Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #54

Gut, bei den Filmen, Nummer #52, musste ich aussetzen, die Bücher waren ein leichtes. Jetzt kommt wohl die schwierigste Aufgabe: Musik. Und etwas verspätet.

5 Musikalben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Während es bei der Lektüre ein einfaches ist, und fast jede Lektüre an jeden Ort passt – ganz gleich ob sandige Südsee-Insel oder ein schottischer Felsbrocken, oder eben auch die einsame und verlassene Insel – sieht es bei der Musik anders aus. Manche Sachen eignen sich eher, manche weniger, je nach dem. Auch zu bedenken ist: Welche Musik hindert mich daran, auf einer verlassenen Insel komplett wahnsinnig zu werden.

Nun gut. Ich gehe von einer einsamen Insel aus. Gemächliches Wetter (zwischen 15 und 40 Grad ist alles dabei), Palmen, aber auch stürmisches Wetter und hohe Wellen am Strand.

0. Shakira – „Donde estan los ladrones“ (1998) – Ich kannte das Album bereits vor Shakiras großem Durchbruch (2001) in Europa und der restlichen Welt, da ich mich zu jener Zeit etwas mit spanischer Sprache und Musik beschäftigte. Da es noch keine Google-Translator-Funktion gab, versuchte ich mir die Songs via Wörterbuch zu übersetzen. Das Album ist eines ihrer bislang besten. Gesellschaftskritik und spanischer Rock.

0. Hammerfall – „Crimson Thunder“ (2002) – Perfekt für den oben bereits angedeuteten (heldenhaften) Spaziergang bei stürmischer See.

0. Joe Hisaishi – „Castle in the Sky“ (1986) oder „Mononoke Hime“ (1997) – Ich müsste überlegen, vielleicht auch eine gänzlich andere Kollektion. Es gibt soviel gutes von Joe Hisaishi und etwas Instrumental-Musik braucht es. Schon alleine für den (gemächlichen) Spaziergang bei ruhiger See.

0. No Use for a Name – „The Feel Good Record of the Year“ (2008) – Punk-Rock vom feinsten und auch auf einer einsamen Insel nicht zu vernachlässigen.

0. En Vouge – „EV3“ (1997) – Ein vielfach unterschätztes aber meiner Meinung nach großartiges Soul-Album. Besonders auf einer einsamen Insel muss gesungen werden und diese Songs eignen sich hervorragend dazu.

3 Kommentare

Eingeordnet unter Just about Life, So sei es