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ARK: Survival Evolved #6

Nach 60 Stunden Spielzeit ist zumindest das Ufer an dem gelebt und ausgerüstet wird sicher. Der Spinosaurier, der seit geraumer Zeit das Fürchten lehrt, war plötzlich verschwunden. Es ist eine Wasserkreatur, grässlich und groß, die schneller schwimmt und klettert als einem lieb ist und seine Opfer grausam zerfetzt und verschlingt! Der Versuch ihn zu zähmen endete mit dem Tod.

Ich ließ mir jedoch folgende Dinge sagen:

  • Das Level sagt nicht soviel aus. Ein Lvl 5 Rex tötet einen X High Lvl Raptor ohne Probleme. Selbst mit einer Armee an Raptoren wäre man den größeren Viechern unterlegen.
  • Die Empfehlung war, mit Tricertops oder Carno, bestenfalls im Kollektiv auf Erkundungstour gehen. Vorsicht jedoch vor Leech!
  • Carnos, so meine erfahrene Quelle, seien leicht zu fangen und gute Begleiter. Ich erinnere mich an eine der ersten Nächte als ein Carno unser Haus zerstörte, der Schrecken nistete noch Tagelang in meinen Gliedern. Die Ruine steht noch..

Doch nun, der Alltag:

Tribemate #72 und ich bekamen Nachwuchs! Gleich zweimal! Und sogleich starben sie. Warum? War es zu kalt? Zu warm? Es kam alles so … unerwartet. Ich hatte keine Chance ihnen Beeren ins Inventar zu legen. Es waren die ersten! Die kleinen Dodo Babys… So kurz nur auf der Welt, die armen Kleinen.. Sogleich sie das Licht der Welt erblickten, sogleich starben sie. Sie hätten Hilfe gebraucht und ich war ahnungslos. Trotz zwei ein halb Seasons Call the Midwife (Die „Wenn ich krank bin“-Serie) war ich eine schlechte Hebamme..

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Wie konnte das passieren?

Ich fand befruchtete Dodo Eier und dachte nicht daran das Telefon zur Recherche heran zu ziehen, sondern brütete sie sofort aus. Zu kalt? Ein Standing Torch wird helfen. Und siehe da! Eines erwachte zum Leben! Die Schale brach und ein kleines Dodo-Kind stand vor mir. Das stolze Elternpaar war in diesem falle Dodo und Lala oder Lili und Lalo? Selbst wenn das Spiel einem sagt, wer die Eltern sind, bin ich von Promiskuität im Stall überzeugt. Freie Liebe und so. Weniger Emotions-behaftete Namen? Check.

Ark wird mich noch in den emotionalen Burnout treiben. Das töten von Kühen in Minecraft, die Versklavung der Villager in einem dunklen Keller, wo sie gezwungen werden Karotten einzupflanzen und sie zu ernten, grenzwertig. Aber Dinosaurier? Um Gottes Willen! Es sind verdammt nochmal Dinosaurier! Kindheitserinnerungen, die abgeschlachtet, gehäutet und gezähmt und geritten werden. Oh, ich mochte die Stegosaurier, sie waren meine Lieblingssaurier! Was, du hast einen getötet? Wie konntest du nur!?

Folgend, die recherchierten idealen Umstände zwecks Ausbrüten:

  • Der Brutraum braucht eine perfekte Temperatur zwischen Wärme und Klimaanlage, die es ab Lvl 55 gibt.
  • Und Beeren. Man muss sie füttern. Via Hand, sonst fallen sie sofort tot um. Anfangs sogar alle paar Sekunden, da nur Platz für 2-3 Beeren ist. Dieser Vorgang kann Stunden dauern, bis die Viecher Jugendlich sind und alleine aus dem Trog fressen. Und dieser sollte immer voll gefüllt sein.
  • Den Namen solle man zuerst vergessen. Das vergeudet nur Zeit.
  • Vor dem Schlüpfen kann man die Eier auch in einen Kühlschrank packen, und dann den Rest ausbrüten wenn Zeit und Muse gegeben ist.

„Ja man sollte die Geburt gut planen“ schreibt einer aus dem Arkforum.de, bei dem ich mich einst versuchte anzumelden, es aber zwecks fehlender Kreativität hinsichtlich des Pseudonyms nie dazu kam. Ein anderer schreibt: „Wir haben um ca. 23:00 angefangen mit dem Brüten – um Mitternacht war das Baby da….“ – Und meine Quelle erzählte: „Meine Spino Zwillinge haben in den ersten realen 24h bestimmt 6 randvolle Tröge verputzt. Plus das was ich den paar Stunden lang ins Inventar alles gestopft habe bis sie an die Tröge gehen.“

Und nochmal: Man merkt bei Ark, viel intensiver als wie bei Minecraft, dass ein gewisses Ziel benötigt wird und kurzfristig erreichbare Ziele. Die Endgegner irgendwann zu besiegen: Ja. Aber was tut man in der Zwischenzeit um zu Leveln und sich auszurüsten?

Farmen! Und Wind of Change zähmen, eine hochlevlige Scorpion-Dame. Es benötigt eine gewisse Struktur,  ein Gemüsebeet ist ein guter Anfang.

Eines Abends flog ich durch die Nachbarschaft und wurde Zeuge einer interessanten Szene.

Ein Brontosaurier wurde von einem Raptor angegriffen. Der Raptor unterlag. Drei oder vier Bobbys (Dilophosaurier) griffen an, die der Bronto jedoch immer wieder wegschubste. Er selbst wurde bis zur Klippe gedrängt, fiel hinunter und es sah so aus, als hätte er die größenwahnsinnigen Quälgeister besiegt. Plötzlich aber verfing er sich zwischen zwei Palmen – was öfters passiert. Ich dachte mir: Soll ich ihm helfen? Üblicherweise befreie ich in Not geratene Pflanzenfresser, auch wenn, vor allem bei Triceratopse, die Gefahr besteht, dass sie zum Dank angreifen. Aber es ist die Natur (und verdammte 0’en und 1’en) und man soll sich nicht einmischen. Und als ich mich endgültig entschlossen hatte einzugreifen, trotz des bebenden Bodens und der Tatsache, dass ich mich selbst sowie The Dark Knight in Gefahr zu bringen würde, erlag der Brontosaurier auch schon seinen Verletzungen. Ethisches Dilemma 2.0.

Nun gut. Die Neuzugänge sind: ein Krokodil mit gefährlichem Namen Sarcopath sowie weitere Bobbys, diesmal mit Namen Lulu, danke Tribemate #72, sowie ein Carno namens Der Lakai und zwei Raptoren, sowie zwei Lystosaurier (Franz und Francis) und ein Dodoweibchen. Warum der plötzliche Domestizierungszwang? Aus Eiern gibt es Kibble und Kibble braucht man für spezielle Früchte zwecks schnellere und effizienterer Zähmung zwecks besseren Viechern. Unglücklicherweise sind die Lystosaurier, sowie das Krokodil, sowie die Raptoren und auch der Carno männlich.

Und dann gab es noch eine Flugsaurierdame, ein besonders hübsches Exemplar. Butterfly und The Dark Knight hätten sich vermutlich im Kampf um die Gunst der Dame gegenseitig in den Tod gebissen. Ich wollte das erbeutete Prime Meat noch sinnvoll zum Einsatz bringen und eine Compy Dame zähmen (die mir allerdings alle verstarben), und siehe da, kaum ist man weg greifen andere Viecher das wehrlose Tier an und tot war sie. Merke: Bleib beim Zähmen dabei. Geh nicht weg. Und wenn, dann nicht weit.

Übrigens, machte ich das erste Mal Bekanntschaft mit einem Leech, ein Blutegel, der aus meiner Brust schaute. Seltsames Gefühl..

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Gezähmt wurde und wird hauptsächlich von Tribemate #72. Bei mir sterben die Viecher, ich habe offensichtlich keine Hand dafür. Erneut fuhren wir mit dem Floß Richtung gefährlicher Norden und besorgten uns zwei Katzen. Sootica und Kitty! Erinnert sich jemand an Gobbolino, der Hexenkater?

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ARK: Survival Evolved #5

Nach 57 Stunden sind nun auch zwei Flugsaurier gezähmt, The Dark Knight und Butterfly. Mittlerweile trägt die Frau der Eisenzeit auch Citin-Armor. Man darf es mit der Zeitordnung nicht ganz so genau nehmen. Die Eisenzeit, jene als man begann Eisen für Werkzeuge und Waffen zu verwenden, fand ca. 700 vChr. statt, und wenn man davon ausgeht, dass ca. ab Lvl 40 auch Schusswaffen zu bekommen sind, man sich also ganz schnell im 20. Jahrhundert befindet, und das Zeitalter der Dinosaurier zwischen 235 Millionen Jahren bis zur Kreide-Tertiär-Grenze vor etwa 65 Millionen Jahren lag, dann..

Wie dem auch sei.

Mit diesen wagte man sich sogleich ins Innere des Landes und wurde Zeuge von unsagbarem Grauen! Terror Birds, die alles zerfleischen was ihnen in die Quere kommt. Gladiatorenkämpfe der Urzeit! Groß gegen Klein gegen Klein gegen Groß. Ein blutiges Massaker, eine gefährliche Welt, bei den Sümpfen tief im Lande. Und wenn man jetzt zufällig auf „E“ drückt.. hat man verloren. Und wenn jetzt zufällig die Stamina (Ausdauer) ausgeht.. hat man verloren. Nein, ich werde dort nicht landen. Ängstlich wird der nächste Felsen gesucht, die Gegend durchleuchtet, Herr Röntgen wäre vor Neid erblasst. Gefährlich ist es, im Sumpf.

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„Fliegen wir auf den hohen Berg!“ sagte ich, die Stamina schon sehr angeschlagen. Am Hang weidet ein Alpha-Rex. Am Berg selbst gab es Obsidian, Crystals und viel Metall. Und sogleich ist man heillos überladen. Das Fernglas auf 8, bloß nicht versehentlich auf „E“ kommen, hüte dich vor der Taste neben W. All die Mühen wären umsonst. Aber sie liegen so nahe beieinander. Ich blicke zweimal, dreimal auf die Tastatur. Der Vogel hängt in der Luft. Langsam fliegen, Stamina sparen. Es ist gefährlich im Landesinneren.

Doch – wir schafften es heil Nachhause zurück, aber der Schrecken saß noch tief. Gute Nacht, du friedliche Welt..

Ja, ich mache gerne Screenshots. Nein, es ist nicht (immer) gefährlich. Ja, es sind zu viele Bilder. Nein, ich werde sie nicht aussortieren. Ja, ich finde sie ästhetisch. Nein, der Leser hat kein Mitspracherecht. Mein Blog, meine Regeln. Schaut, der Berg und der Fluss! Die Landschaft! Jetzt sag einer, dass das nicht toll ist!

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ARK: Survival Evolved #4

Alsbald wir den Sumpf verlassen hatten, versuchten wir einen Weg zurück zu finden. Das Gehölz war dicht, der Wald dunkel und kurz darauf näherten sich Unglück verheißende Schritte. Und siehe da, drei Raptoren zogen gekräftigt und gestärkt ihre Todesspur hinfort.

Nun gut. Aus dieser Lehre haben wir gelernt und sind via Floß Richtung Norden gefahren, zum Eisberg. An der Küste jedoch labten sich Rex und Krokodil an einem Parasaurus. Aus einer weiteren Base im Norden wurde dann nichts. Bis auf ein Bett steht dort nichts. Zu gefährlich war es und vor allem zu kalt.

Nach 40 Stunden waren weitere Dinosaurier gezähmt: Zwei Stegosaurier, die wirklich, wirklich lange benötigten – und ich wollte sie haben, da ich diese als Kind so gern mochte; einen Raptor und einen Tricertops gleichzeitig, sowie einen Brontosaurier. Wobei der Brontosaurier, der auch zum Holz farmen gut geeignet sei, erst ab Lvl 50 reit tauglich gemacht werden kann. Ich dachte mir jedenfalls, man könnte ja alles in der Gegend zähmen und frei rumlaufen lassen, es wäre so nett gewesen. Hallo, Betty Jones! Tritzo! Wie geht es euch? Allerdings sterben sie dann, da sie wenn einmal gezähmt, nicht mehr von alleine fressen. Die AI ist nicht ganz so intelligent, wie sie sein könnte. Ein Carno verfängt sich immer wieder hinter dem gleichen Felsen, anstatt dass er außen herum gehen könnte.

Aber damit wären wir bei den moralischen Dilemmas angelangt, die Ark so toll machen. Da stehen gesattelte und nützliche Tiere im Stall, gesichert vor dem Feind und andere, die fröhlich in der Gegend wandern dürfen, aber auch Gefahr laufen, getötet zu werden. Was ist nun „besser“? Oder der Art gerechter? Dem Spielziel dienlicher? Ich dachte mir, dass ich das Gehege vielleicht vergrößere..

Derzeit sind gezähmt:
– 4 Triceratopse*: Spike Jones, Betty Jones, Bee Jones und Tritzo Jones (letztere beiden dienen zur Arbeit)
– 3 Raptoren: Rapsie, Buffy und Rapsie Bee (Rapsie Bee ist ebenfalls ein Arbeitsraptor. Seltsamerweise wird nur mit Rapsie und Buffy ausgeritten. Moment.. eine Armee aus Raptoren! Und Compys.. und Bobbys..)
– 2 Parasaurier: Lady und Larry (die ersten!)
– 2 Stegosaurier: Leia und Lucky (zwei Damen, vermutlich Mutter und Tochter)
– 2 Phiomias: Sally und Harry (die Rennschweine!)
– 2 Lystrosaurier: Franzl und Sissie #3 (Sissie #2 verstarb auf dem Weg zum Gehege durch einen Piranha).
– einen männlichen Dilophosaurus: Bobby
– einen männlichen Compy: Spock
– und einen weiblichen Brontosaurier: Littlefoot! („Oh mein Gott. Sie hat nicht..“ – „Doch hat sie..“ – „Wie kann sie nur?“ – „Diese Bestie…“).
– eine Unmenge an Dodos zwecks Eier zwecks Kibble, zwecks Taming, via Bodenhaltung inklusive Balkon. Trotz Balkon ist es keine Freilandhaltung. Absolut moralisch bedenklich.

* Und ja, „Triceratopse“ ist eine akzeptierte Pluralform!

Während des Zähmvorganges ritt ich mit Buffy, dem schnellen LV101 Raptor, immer wieder heim und lud Sachen wie Holz und Thatch und Fiber ab, dass ich neben dem zähmen farmte und hatte dabei noch Zeit für Screenshots. Ich hätte auch einen großen Tricertops mitnehmen können, oder ein Phiomia, aber wo bliebe das Abenteuer? Moralisches Dilemma: Besteht der Wert eines Sauriers in seiner Schnelligkeit, seiner Effizienz im Kampf und Ästhetik und zugegeben, seit Jurassic World in seiner Popularität? Nein. Doch. Vielleicht. Ja auch. Aber Buffy eignet sich für mein Vorhaben, im Moment, einfach.. besser.

Ich werde jedoch das Gefühl nicht los, dass mich Buffy irgendwann auffressen wird. Sie hat diesen Wahnsinn in ihren Augen. Dieses lüsterne Grinsen. Diese gierigen Glupscher. Und irgendwann wird sie mir den Rücken fallen und mir das Fleisch vom Körper reißen und sich an mir verköstigen. Irgendwann.. aber bis dahin ist sie ein treues Reittier.

Es gilt nun die nächste Stufe des Transports zu bewältigen: Der Pteranodon Butterfly wurde gezähmt und besitzt nun stolze 140 Lvl. Der Sattel, nicht all zu günstig, verschlingt ca. 230 Hide.

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Das war diese Session: Die Brücke übers Wasser wurde gebaut, eine Menge Holz gehackt, versehentlich einen Raptor während des zähmens getötet und mehrere Viecher dem Menschen gefügig gemacht, eine erfolgreiche Urbanisierung und Domestizierung des Urwalds.

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ARK: Survival Evolved #3

Eine traurige Nachricht muss verkündet werden, und es schmerzt mich diese nieder zu schreiben. Meine Dilophosaurus Dame Bobbie, sowie auch die kleine, die kleine süße Sissie starben im Kampf. Und warum? Weil ich sie aus Versehen auf neutral setzte und sie das nächst gelegene Tier angriffen. Es war nicht einmal die Spiel-Engine, sondern mein eigenes Versagen, dass die Tiere in den Tod trieb. Und so trauerte ich den Pixelsauriern noch einige Zeit nach, und auch wenn mittlerweile Franzl da ist, der männliche Part, erinnert mich sein Anblick doch immer wieder an Sissie. Sissie, die ich mühsam und ohne Gewalt anzuwenden, nur mit eisernem Willen und Durchhaltevermögen gezähmt habe. Sie beherrschte vier Kunststücke! Franzl derzeit nur drei. Aber er bemüht sich. Bobby, männlich, ist ebenfalls ein neuer Teil der Familie, aber auch er erinnert mich an Bobbie. Die Bezeichnung #2 ist jedoch (noch) fehlerhaft. Vielleicht sollte ich den Tieren weniger emotionale Namen geben, eher sowas wie: Dino #1, Dino #2, Dino #3, Dino #4, Trike #1, Trike #2, Dilo #1…

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Auch Betty Jones, eine Dame für Spike Jones wurde gefangen und eine neue Sally, die sich als ausgesprochen schnelles Reittier entpuppt.

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Geplant ist nun das Gehege zu vervollständigen und die Räumlichkeiten zwecks Aufbewahrungskästen zu erweitern. Zuerst Holz, dann Steinmauern. Also heißt es erneut, bauen und sammeln und bauen und sammeln. Auch das Umrunden der Insel, sowie alles in der Gegend zu zähmen – und es frei wildern zu lassen, steht mit auf der Liste.

Das erfreuliche: Das Parasaurus-Paar Larry und Lady darf Nachwuchs bekommen! Dazu stellt man den wandering Mode ein, lässt sie wandern und wartet. Aber: Sobald sie sich wieder entfernen, funktioniert die Paarung nicht und so bekam ich den Tipp: Fülle das Inventar mit Steinen, sodass sie nicht gehen können und lass sie sich dann paaren.

Und was wäre eine Session Ark ohne neue Dinosaurier? Harry, ebenfalls ein Phiomia wurde gefangen und man entschloss sich kurz darauf zu einem Ausritt auf die große Wiese. Doch die Unachtsamkeit lauert überall: Sally wäre beinahe getötet worden! Kein Ausritt mehr in gefährliche Gegenden..

Bald darauf fing ich Spock. Ein Compy! Doch dieser frisst nur Prime-Meat und das ist schwer zu bekommen. Ich hadere damit große Dinosaurier zwecks Prime-Meat zu töten, dass nur eine sehr geringe Zeitspanne hält und Spock braucht nicht 4 oder 5 Stück, eines genüge und er beginnt bereits zu verhungern. Ein Zwiespalt sondergleichen. Was bitte fressen die Viecher in freier Wildbahn?

Und dann gibt es zwei Raptoren! Rapsie und Buffy! Nach 34 Stunden gesamt ist es nun möglich Waffen aus Metall her zu stellen. Das Internet sagt, man solle um zu leveln soviele Dinosaurier wie möglich töten. Man kann auch Dinge herstellen, immer und immer wieder die gleichen Dinge. So sei es.

Am Ende des Tages, nach zwei Betten in einer gänzlich fremden und gefährlichen Gegend begegneten wir einem toten Rex. Es ist der erste den wir bisher gesehen haben. Und die Frage lautete zugleich: Wer tat das? Was tat das? Auf der anderen Seite des Flusses stritten sich Carnos und Bobbys (Dilophosaurus) um Beute. Eine gefährliche Gegend..

Willkommen im südlichen Sumpf:

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