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„Wonder Woman“

Nach den Misserfolgen von Man of Steel oder Batfleck vs. Superman, schafft Wonder Woman den Absprung mit Farbe, etwas Naivität und Entschlossenheit, und reiht sich, so könnte man fast sagen, in die Marvel’sche Tradition ein.

So gut wie Spoilerfrei.

Die anfängliche 97%ige Wertung bei Rotten Tomatoes sank mittlerweile auf 93% was trotz alle dem immer noch verdammt hoch ist. Der Film bricht mit der düsteren Videoclip Ästhetik und setzt auf eine eindeutige Botschaft, die mich gegen Ende tatsächlich an Das letzte Einhorn erinnerte. Ein Film, den ich mir als kleines Mädchen gewünscht hatte. Ein Film, der zielgerichtet die Geschichte voran treibt, sich nicht mit Kleinigkeiten aufhält und gegen Ende den Big Bad besiegt.


Und wie so viele andere, fragte auch ich mich was das große Geheimnis ist, dass Wonder Woman so erfolgreich werden lässt. Ein Beitrag, der vor ein paar Tagen in meiner Mailbox landete, erklärt es ziemlich gut: Wonder Woman ist so, wie ein Superhelden-Film sein sollte: Positiv und Hoffnungsvoll. Die Heldin ist kein Jammerlappen, die beim Versuch Leben zu retten, die Hälfte dabei umbringt und ihre Kraft als Fluch sieht, sondern sie tut, was gemacht werden muss. Mehr noch, sie geht darin auf, ohne aber arrogant oder selbstgefällig zu werden. So stehen auch nicht die zwischenmenschlichen Beziehungen im Vordergrund, das Techtelmechtel mit Steve ist lediglich (und nachvollziehbares) Beiwerk, sondern die Geschichte Dianas und ihr Werdegang zu Wonder Woman selbst. Anderseits wurde in der Vergangenheit gerade auch die zwischenmenschliche und menschliche Darstellung der Superhelden gelobt, bis dies bei Man of Steel und Batfleck vs. Superman grandios kippte und ins Lächerliche abdriftete.

/fem-mode on

Wonder Woman bewegt sich zwischen dezenter Kritik am Patriarchat und zieht gleichzeitig die stereotypen Geschlechterklischees des 20. Jahrhunderts ins lächerliche. So lässt sich Diana von Steve weder sagen, was sie zu tun oder lassen hat, bemerkt so ganz nebenbei, dass man auch ohne Männer zurecht kommt und begutachtet interessiert Korsagen, die sie für Rüstungen hält. Und trotz dessen, dass Diana dank ihrer Herkunft weitaus mächtiger ist, als all die Männer, die nach ihr aufs Feld stürmen, bleibt Gleichwertigkeit zwischen Frau und Mann bestehen: Steve Trevors Fähigkeiten werden nicht minimiert, um Dianas Stärke zu demonstrieren, denn auch er wird als Held inszeniert und in keiner Weise als „schwach“ dargestellt. Eines nur: Vielleicht hätte man die letzte seiner Szenen etwas anders lösen können.

Ebenfalls positiv sticht hervor, dass zwar Wonder Womans ikonisches Kostüm beibehalten wurde, aber die gesamte Szenerie auf eine sexualisierte Darstellung verzichtet. Nicht „sexy“, sondern ästhetisch. Sicherlich sieht man Beine und Dekolletees bei den Amazonen, aber das ist in Ordnung. Schon alleine aus praktischen Gründen: Einerseits scheint Themyscira sehr warm zu sein, andererseits kann eine Vollkörper-Ausrüstung behindernd wirken, je nach dem, was man sich für einen Kampfstil aussucht. Was hätte man stattdessen als Rüstung verwenden sollen? Wehende Kleider? Einfache Lumpen? Die einzige Problemzone, die ich aus Sicht einer ehemaligen (Mittelalter-)Schwertkämpferin sehe, sind die fehlenden Träger. Doch das Kostüm scheint ausreichend hoch geschnitten, um ein gewisses rutschen zu verhindern.

Fight!

Die Kampfszenen waren interessant choreographiert. Ich hätte auch mit einem Film, der aus dem Quasi Vorspann und der Vorgeschichte bestanden hätte, viel Freude gehabt und genoss die Abwesenheit männlicher Protagonisten zu Beginn gänzlich. Es hat tatsächlich etwas befreiendes und ein gewisses „empowerment“, eine starke Frau unter vielen anderen starken zu Frauen zu sehen, was in der Filmgeschichte relativ selten passiert. Denn häufig sehen wir nur eine, manchmal auch zwei oder auch drei starke Frauenfiguren neben- aber oftmals gegeneinander, und keine homogene Armee. Was aber natürlich auch durch die Inszenierung – Akrobatisch zu Pferd, im Kampf und im Training – besonders zur Geltung kommt. Wie gern hätte ich da mitgemacht. Ich rieche eine Marktlücke für einen Freizeitpark: „Amazon-Camp: Girls and Women only“: Auf dem Plan stehen täglich Reiten, Schwertkämpfen, Bogenschießen, voltigieren (turnen am Pferd), Lasso werfen und Katzen streicheln. Oder so.

Interessant und auffällig ist die Inszenierung von Professor Lupin als Ares, den Kriegsgott, den Big Bad, der gegen Ende in einer bombastischer Feuerschlacht vernichtet wird. Auch wenn oft kritisiert und als unnötig empfunden, erhält Diana dadurch eine Fülle an tollen Szenen, unterlegt mit farbiger, emotionaler Musik – die sie nochmal konkret in den Mittelpunkt stellen und erneut verdeutlichen: Eine neue Ära an bricht an. Professor Lupin aka Ares als Big Bad hält also, so möchte man meinen, als Alibi her, sodass jede Möglichkeit, Diana Prince als Ikone zu stilisieren, wahrgenommen werden kann.

Comic-Ästhetik

Diese kommt auch bei Wonder Woman wieder zu tragen, wirkt aber in diesem Falle weniger deplatziert – vielleicht weil mit kräftigen Farben unterlegt? Oder, weil sie erst gegen Ende so richtig in Szene gesetzt wird? Ich überlegte und kam zum Entschluss, dass es vielleicht die frontale und statische Aufnahme ist, die Comichafte Szenen in Zeitlupenoptik vielleicht etwas banal wirken lässt. Wären diese dynamisch, und bewege sich die Kamera um die Szene herum, könnte man eher schwer einen Bezug zu einer 2D-Szene herstellen. In diesem Falle nützt Farbe und positive, emotionale Musik doch einiges, um mit der Darstellung nicht ins Lächerliche zu segeln.

Manko

Der Trailer hatte bereits vorgewarnt: Ästhetische Action-Szenen werden von Zeit zu Zeit aus ihrer dynamischen Perfektion gerissen und durch Zeitlupenoptik ersetzt. Zack Synders Handschrift eben. Was ich in 300, der pompösen Slideshow, mochte, hasste ich in allen anderen Filmen. Qualität vor Quantität: Ab und an, und wohl eingesetzt, können diese tatsächlich Wunder und Staunen bewirken, in übertriebenen Maße und zur falschen Zeit, zerreißen sie den Fluss der Szene. Aber das ist auch das einzige und große Manko des Filmes, was ich leider anmerken muss. Es nervte mich tatsächlich, dass kaum eine Kampfszene ohne dieser Handhabung auskam (*). Man muss aber auch nicht ins Gegenteil verfallen, und die Szenen in 1,5facher Geschwindigkeit abspielen. Gut choreographiert und gut geschnitten und jede künstliche Veränderung wird obsolet.

Etwas lästig war vielleicht auch das Ver-englischen der deutschen Sprache, wenn unter Deutschen englisch gesprochen wurde, aber das kann man vernachlässigen, und wir entschuldigen auch Dianas perfektes Aussehen am Morgen, als sie die Nacht am freien Boot verbracht hatte. Aber das ist in Ordnung: Comic-Verfilmungen und Helden-Epen brauchen diese Form von Realismus nicht. Auch wenn dies wieder eine andere Kritik war, die James Gunn mit dem ersten GotG parodierte. So oder so, gewollte Kritik findet ihren Weg.

Fazit: Eine neue Ära hat begonnen, lasst uns das auf diesem Niveau weiter führen.

* Anmerkung: Nachdem ich mir den Film heute Abend nochmal ansehe, werde ich beobachten, ob mir diese Szenen erneut so negativ ins Auge stechen und bei einem zweiten Beitrag, vielleicht etwas Recherche mit einbeziehe.

PS: Ich finde es übrigens sehr positiv, dass eine nicht-US-amerikanische Schauspielerin in der Titelrolle steht, und so ein weiteres Stück der US-amerikanischen „one of us“-Tradition aufbricht.

Lesenswert und gut recherchiert:

Zu guter Letzt:

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„King Arthur – Legend of the Sword“

Zugegeben, der Trailer sah sehr trashig aus. Der Name Guy Ritchie verspricht allerdings Handwerkskunst, und auch wenn ich mit Gangster-Filme eher weniger anfangen kann, ist der Stil unterhaltsam und so besuchte ich den Film. Der Ton war zu laut und der 3D-Effekt bei den Logos der mitwirkenden Firmen und Studios besonders ersichtlich, unterm Film nur ab und an.

Die Einführung in die Geschichte und den Charakter erfolgte ohne Umschweife und kurz zusammengefasst in Musikvideo-Optik – stimmig. Die Geschichte um König Arthur und die Ritter der Tafelrunde wurde damit auch neu interpretiert – ganz anders als Marion Zimmer Bradley es damals erklärte. Aber stimmig. Die Kampfszenen waren interessant, stimmig im Fluss, flüssig und mitreißend. Der Sound war großartig. Man wippte mit. Ich wippte mit.

Einzige Kritik: Frauen? Hallo? Eine Hexe mit etwas Viecher-Magie, aber ansonsten dürfen die schönen Maiden als Opfer herhalten. Shame! Shame! Shame!

Seltsam und etwas verstörend: Lord Baelish ohne Schnauzer. Wtf? Und es beschleicht einen immer wieder ein gewisses Gefühl, wenn er ins Bild tritt. Spricht das für, oder gegen den Schauspieler?

Fazit: Wenn man Fantasy, Mittelalter und Guy Ritchie miteinander kombiniert, zusammen in einen Topf wirft und kräftig umrührt, kommt genau das raus, was man sich erwartet. Wer also Guy Ritchie mag, wird auch diesen Film mögen. Wer nach einem epischem Fantasyspektakel sucht, wird nur halb bedient. Also lasst euch nicht vom trashigen Trailer abschrecken, der Soundtrack ist großartig und der Film sehenswert. Zumindest unterhält er auf vertraute Art und Weise.

4 von 5 Schlangen, 5 von 6 Schwertern und 4 von 4 Musikstücken.

Die Kritik der Onlinezeitung Regional aus Wolfenbüttel fast es mal eben bildhaft zusammen und bestätigt sogleich meinen Eindruck:

„Ritchie wäre natürlich nicht Ritchie, wenn er dem Ganzen nicht seinen ganz persönlichen Anstrich geben würde. Arthurs Jugend und Aufstieg in den Straßen von Londinum ist natürlich Referenz an seine frühen Gangsterfilme „Snatch“ und „Bube, Dame, König, grAS“. Der typische Coolness-Faktor fehlt ebensowenig wie das passende Quentchen Humor. Die Kampfszenen in 3D-Technik sind ebenso 100 Prozent Ritchie-Style wie die atemberaubende Schnitttechnik oder der nicht immer lineare Erzählstil, der gerne auch mal nur von den Protagonisten diskutierte Handlungsoptionen bildlich darstellt. Auch die Geschwindigkeit ist teilweise atemberaubend, sei es Arthurs Jugend in Londinum, die im Zeitraffer an einem vorbeifliegt, sei es Arthurs gefahrenreicher Selbstfindungstripp in die Darklands. Aus letzterem hätte Peter Jackson wahrscheinlich allein einen Drei-Stunden-Film gemacht – bei Guy Ritchie ist es ein Fünf-Minuten-Video-Clip.“

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #42

Heute möchte Gorana wissen:

5 Filmszenen, die mich schwer beeindruckt haben, und die ich nie wieder vergessen werde

Man muss es leider sagen: Auserwählte Szenen, so vielfach sie vermutlich genannt werden, so sehr sich die kollektive Meinung daran fest gefressen hat und man es irgendwo ganz und gar nicht mag, mit dieser derart übereinzustimmen: Sie sind einfach gut. Sie blieben hängen und fraßen sich ganz tief im Gehirn fest und dort sind sie noch immer. Ich wünschte, ich könnte etwas Abwechslung bieten.

Die Reihenfolge und Nummerierung entspricht nicht der Wertung:

4. Apocalypse Now – Das Intro.
Als ich den Film das erste mal im zarten Jugendalter sah, begriff ich so ganz, ganz viele Dinge nicht, die mir später einen Schauer über den Rücken jagten.

2. Jene Szene, in der Ellen Ripley das Alienbaby aus ihrer Brust gebiert (Alien III) und sich gleichzeitig in den Mutter-Kind-Tod stürzt. [YouTube Link]
Alien III war, so vermutet meine Erinnerung, der erste Alienfilm, den ich sah, und der mich schwer beeindruckt hatte. Und besonders eben diese genannte Szene, in der sich Ripley mit dem Alienbaby in die Tiefe stürzt, ließ mich schon damals Ripley, wie auch das Alienbaby, bedauern.

3. Einer meiner Lieblinge ist jene Szene, in der die Enterprise ganz zu Beginn bei Star Trek Into Darkness, begleitet von dieser epischen Musik, aus dem Wasser aufsteigt. Warum nur so kurz? Warum soviele Unterbrechungen? Wie ein verknallter Teenie muss ich im Kino gesessen und die Leinwand angeglotzt haben. So episch und doch so kurz.

1. Und besonders auch: Als das Einhorn (Das letzte Einhorn) sich auf den Weg macht, begleitet von „When the last eagle flies.. and the…“, und während ich nach dem passenden Video suche, finde ich immer neue Szenen aus besagtem Film: wie das Einhorn gegen die Harpye kämpft oder Schmendrick der Zauberer an der wollüstigen Baumdame hängt, das Skelett mit der leeren Flasche und nicht zuletzt und/oder als all die Einhörner wieder aus dem Meer kommen.

5. Fight Club – enough said, watch:

Eine weitere Szene, an die ich mich erinnere ist jene, als Scarlett O’Hara (Gone with the Wind) im Dreck kniet, Erde in ihrer Hand hält und sich schwört, sie werde nie wieder Hunger leiden. Ein immer noch beeindruckender Film.

Oft genannt, und meiner Meinung nach doch überbewertet, aber sicherlich bis in die Unendlichkeit Symbol trächtig: Die Knochen-der Primitive Mensch lernt damit zu töten-Schnitt-Raumschiff-Szene in der Space Odyssey. Meinetwegen, der zeitlich längste Schnitt in der Filmgeschichte (oder?) war gut – trotzdem überbewertet.

Ein Zusatz… Ich bitte um Verzeihung für den Regelverstoß:

!!!!

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„La La Land“

Bevor ich in (rain) und (sadness) zu ertrinken drohe, die mir tagtäglich an den Kopf geworfen werden, werfe ich den Beitrag ins digitale Geflecht des WorldWideWebs.

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„Du fandest La La Land solide“ sagte Madame (8) zu mir, als ich ihr eine kurze Zusammenfassung schickte. Folgend debattierten wir über den Sinn und die Botschaft des Filmes, „alternative Enden“ und was die jeweilige von uns tun würde.

Als „Liebesgeschichte“ an sich funktionierte La La Land gut, als „sich leidenschaftlich Liebende“ funktionieren Emma Stone und Ryan Gosling nur (mehr) bedingt. In Crazy Stupid Love wurde die Idee der „wahren Liebe“ noch eher vermittelt, das Zusammenspiel hier gleicht einer engen Freundschaft.

Warum der Film ein „solide“ bekommt, liegt weder an den Schauspielern, noch an der Idee, die satirisch und gleichzeitig tragisch komödiantisch inszeniert wurde. Es liegt an der technischen Umsetzung. Wobei ich sagen muss, dass an Across the Universe und an die Buffy-Musical Folge „Once more with Feeling“, so schnell nichts heran kommt. I touch the fire and it freezes me.. I look into it and it’s black..

* Das Playback war deutlich als solches erkennbar war und wirkte authentisch und störend. Lieber ginge ich die Gefahr ein, dass der eine oder andere etwas schief klingt, als dass es aufgesetzt und künstlich wirkt. Die Stimmen waren dünn, schwach, wenig differenziert und ohne Ausdruck – auch wenn die Sänger zu Gegenteiligem in der Lage gewesen wären. Wollte man eine eventuelle Kreischchorgie vermeiden aufgrund der vielleicht besseren oder schlechteren Kinosaalausstattung? Ich weiß es nicht. Es war ein störendes Element. Wenn man natürlich sehen mag, dass erst mit dem letzten Rest Emmas Stimme voll ausgenutzt wird, in dem sie DIE Chance ergreift, dann sei es so. Dies erklärt dann jedoch nicht, warum alle anderen Sänger so sangen.
* Üblicherweise tauchen in einem Musical-Film die Tänzer immer wieder in Nebenrollen auf, man bemerkt sie zwar, aber sie fallen nicht ins Gewicht. Sie sind Statisten. Wie auf einer Bühne schlüpfen Statisten verschiedene Rollen, um das Gesamtbild zu perfektionieren.Eine Bühne ohne Statisten wirkt leer und langweilig. Diesen Aspekt vermisste ich etwas.
* Ebenso zog sich der Musical-Aspekt nicht durch den ganzen Film. Er war zu Beginn greifbar (Alltagsszenen werden gesungen und getanzt) und am Ende. Währenddessen wurde lediglich etwas musiziert.

„Aber es war eine Musical-Hommage!“ rief Madame (8) mitten in der Diskussion. Mag sein, aber als Hommage hatte es dann wieder zu viele Musical Teile – oder war es nur deswegen eine Hommage weil es eben so gezielt eingesetzt wurde? Ein fader Nachgeschmack bliebt. Ich fand, es war eher eine Hommage an das alte, glamouröse Hollywood. War also die Kohärenz der Elemente nicht gegeben, weil Mia vielleicht gerade zu Beginn und gerade am Ende in einer speziellen Lebenslage gezeigt werden mochte? Die erfolglose Schauspielerin, die mit einem Song besungen wird, der Höhepunkt mit Ryan Gosling und gegen Ende ihren Erfolg? Ergibt das Sinn?

Was war nun der Sinn? Was war die Botschaft?

Wir debattierten und diskutierten und ich war der Ansicht, dass im „alternativen Ende“ das zu Letzt gezeigt wurde, der „Was wäre wenn“-Szenerie, Mia und Sebastian mehr Lebensqualität vermittelten, als wie das reale Ende. Madame (8) jedoch war anderer Ansicht. Zwar gestand sie ein, dass Sebastian gegen Ende traurig war, aber Mia in beiden Szenen gleich glücklich wirkte. Dass, wie ich es nannte, „alternative Ende“, sei eine Wunschphantasie, eine romantische Träumerei. Aber von wem, von ihr? Von ihm? Von mir? Und wo liegt die Botschaft des Filmes? In diesem Falle sagte sie: „Der Film sagte, man soll sein Leben nicht mit pseudoromantischen Phantasien vergeuden und den eigenen Träumen folgen und manche Beziehungen sind eben nur für eine Zeit richtig, aber nicht fürs Leben“.

Doch La La Land beherbergt auch eine feministische Botschaft – oder gibt zu verstehen: Gib deinen Traum nicht wegen einem Mann auf – denn sie wurde auch mit einem anderen glücklich und erreichte ihren Traum. Und das Missverständnis, der Missglauben in seinem Falle sagt (wir erinnern uns an die Szene in der Mia mit ihren Eltern telefoniert): Kommuniziere! Nachdem er also ein Gespräch belauscht hatte, hatte er geglaubt, sie wolle das er erfolgreich ist, einen Job hat, Geld verdient und so weiter. Man sah was dabei heraus kam.

Madame (8) hat vermutlich mit ihrer Interpretation recht – wenn man eine der letzten Szenen betrachtet, in denen sie sich ansehen und Mia wortlos sowas sagt wie: „Es war schön, jetzt ist es vorbei, aber ich bin froh, dich gekannt zu haben. Danke und machs gut“ wohin gegen er, nach wie vor alleine, aber seinen Traum lebend, den Verlust spürte – und sich vermutlich gleichwohl bewusst war: „Wäre ich mitgegangen, wäre ich nicht hier.“ Und erneut: Man kann darüber streiten, ob er dann nicht glücklicher gewesen wäre.

Interessanterweise ist das genau die romantisch-verklärte Gosling Figur, die wir auch schon aus The Notebook kennen, die im Jugendalter Suizid androht, wenn die Auserwählte nicht mit ihm ausgeht. Und mittlerweile weiß auch ich, dass Leute, die dir jeden Tag Liebesbriefe schreiben, Songs dichten und sich aufopfern, unterm Fenster etwas vorspielen und der gleichen, wohl eher in sich selbst, beziehungsweise in die Verliebtheit zu dir verliebt sind, als wie in dich. Das Objekt der Begierde ist austauschbar, die Euphorie der Verliebtheit lässt sich auf alles anwenden.

Fazit: 5 von 9 Autobahnen auf denen getanzt wird und 4 von 9 Musical-Elemente. Erneut: Solide und unterhaltsam.

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„BFG – Big Friendly Giant“

Sowie der Trailer Großes versprechen mochte, so warnte er auch vor einer gewissen Erwartungshaltung. Und das lag nicht zwangsläufig nur an dem Namen Steven Spielberg, den man mittlerweile mit Skepsis beäugt, sondern an den eigenen Erwartungen. Man sehnte und wünschte sich eben gerade auf Roald Dahl’s Vorlage, auf den Trailer mit seinen sanften Farben und der Märchenhaften Atmosphäre einen glaubhaften und verzaubernden Fantasyfilm.

Nun, wie ich andeutete: Steven Spielberg war beziehungsweise ist neben Schindlers Liste (1993) als Schöpfer zahlreicher Ikonen der Popkultur bekannt: E.T. (1982), Indiana Jones (1981, 1984, 1989), Jurassic Park (1993), Der weiße Hai (1975) und sogar Hook (1991). Mit gemischten Gefühlen erinnerte man sich an das Saal füllende Popcorn Kino wie Saving Private Ryan (1998) oder die Katastrophe Twister (1996). Und Wikipedia nannte mir ein paar SF-Klassiker, deren teils Neu-Verfilmungen auf seine Kappe ging: AI – Künstliche Intelligenz (2001), frei nach Isaac Asimov oder Minority Report (2002), frei nach Philip K. Dick, oder Krieg der Welten (2005), sehr sehr frei nach H.G. Wells, die sich von teils solide und teils grottig die Spannweite teilen. Sicherlich, folgt man dem „klassischen SF“ Prinzip, dass sich SF durch seine Ideen glorifziert und sich weniger auf die schöne Sprache reduziert, so könnte man schließen, dass die Filme lediglich die Idee transportieren, aber auf schöne Bilder verzichten sollen. Und genau das taten sie, nicht. Schöne Bilder, Emotionen, aber zu wenig Idee. Für gute SF empfehle ich u.a. die Serie Black Mirror, aber ich weiche ab.

Gut. Der Saal fast leer, die Vorführung auf englisch, die Werbung auf deutsch, zweisprachig erzogene Kinder in den letzten Reihen, und entgegen der Hoffnung, fanden sich hier wirklich die besten Szenen im Trailer wieder.

Was mich teilweise schockierte und ich aus rationaler, „erwachsener“ Sicht absolut schrecklich fand waren die Darstellungen der bösen Riesen. So grässlich und böse und Furcht einflößend. Mein erster Gedanke war: Sowas zeigt man Kindern? Wachsen Kinder von heute auch noch mit Grimms Märchen und abgeschnittenen Zehen und Fersen sowie von Dornen erblindeten Menschen auf? Und nicht zu vergessen: Artax Tod in Die Unendliche Geschichte und der rote Stier in Das letzte Einhorn. Aber ich schweife erneute ab.

Dritter Versuch: Der Film war atmosphärisch, kindisch, kindlich und auch witzig. Die Szene bei der Queen artete etwas aus, aber das war okay. Wenn man die Gelegenheit hat einen Riesen bei der Queen vor zu laden, dann auch mit ausreichend Zeit. Wenn ich sage, dass ich den Film nett fand, so meine ich das nicht böse. Ich fand ihn sehr nett, aber wenn man sich beispielsweise an Stardust (2007) auf der Vorlage von Neil Gaiman erinnert, dann vermisst man bei BFG das gewisse Etwas. Natürlich, die Ideen eines Roald Dahls sind großartig, die Verfilmung erreichte dann aber dennoch nicht den 100% Wow-Effekt. Einerseits schade, aber es war in Ordnung.

Fazit: 3 von 5 Riesen für die Angst einflößende Darstellung der garstigen Riesen, 5 von 5 Waisenkinder für das kecke Waisenmädchen und 12 von 10 Träume für die Idee dahinter.

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„The Secret Life of Pets“

Ich erinnere mich als wäre es gestern gewesen: Herbst 2015 – der erste Trailer von Pets und der erste Eindruck war: „Den muss ich gehen!“ Und während das Jahr vorbei zog, der Tag des Filmes näher rückte und man den Trailer auch schon in seiner längeren Fassung x-mal gesehen hatte, schlich sich Resignation ein: Man akzeptierte fast unweigerlich, dass die witzigen Momente im Zusammenhang weit weniger amüsant sein dürften und die besten Szenen bereits im Trailer verschossen wurden. Wie immer. Lasst mich dazu nur eines sagen: Dem ist nicht so! Wer nichts lesen möchte über Wirkung und Eindruck, der stoppe hier.

Der Trailer verrät einige amüsante Details, die aber eben im Zusammenhang mit all den anderen in einem fließenden Lachen mitgenommen, ja beinahe mitgerissen werden. Ein seltener Fall von: Der Film übertrifft den Trailer. Der 3D Kameraflug über New York hatte, wenn man sich in den mittleren, eher vorderen Reihen befand, dezent die Wirkung einer Achterbahnfahrt; die Farben waren bunt und die Stimmen schrill. Ich fand es fast ein wenig schade, als die Geschichte dann wirklich anfing, so auch in eine vorhersehbare Richtung plätscherte und eine Szene die Nächste in Sachen Hektik und Lautstärke zu übertreffen versuchte. Irgendwann musste ich mir Tempo-Stückchen in die Ohren stopfen. Aber das war okay, die Ausreißer nach oben, die stimmigen Karikaturen und liebevolle Parodien auf gewisse Tierarten entschädigten vollkommen dafür. 3D war adäquat eingesetzt mit Viechern, die aus der Leinwand in den Saal krochen – es empfiehlt sich wohl in den mittleren Reihen Platz zu nehmen.

Fazit: Wenn man Animationsfilme aus dem Hause Minions mag, dann wird man auch mit diesem Film eine besondere Freude haben. Wenn man Tiere mag, wird man mit diesem Film eine große besondere Freude haben.

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Lesenswert:

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„Independence Day Resurgence“

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Ein Ding braucht Weile. Ein sehr verspätetes Review..

Lasst mich einige Worte zum ersten Teil sagen, den Kritiker gerne als „Guilty Pleasure“ verdammen: Independence Day war großartig. Ich mochte den Film und zitierte zitiere bei Gelegenheit immer wieder gewisse One-Liner. Die Anzahl der Charaktere war adäquat, sodass es möglich war mit dem einzelnen mitzufiebern. Jeff Goldblum und Will Smith standen in der Blühte ihrer Schauspielkarriere und harmonierten mit der gesamten Szenerie. Sicherlich, Independence Day war klischeehaft, voller Pathos und Heroismus und dennoch besinnt man sich gern daran zurück.

Erinnert man sich also zurück, waren 1996 außerirdische Lebewesen die „real“ angenommene Gefahr und wenn auch nur aus dem Wunschdenken heraus, mit einer fremden Zivilisation in Kontakt zu treten. Nach dem alle fremden Kulturen auf dem Planeten Erde kolonisiert und/oder verdrängt wurden und die SF über die letzten 100 Jahre erfolgreich zum Hype beigetragen hatte und der Mensch immer nach „mehr“ träumt, ist die Faszination verständlich – der Kapitalismus dankt. Durch Serien wie The X-Files bis Roswell und diversen Pseudo-Dokumentationen, über die Alien-Reihe selbst und was es noch alles gab, florierte das Genre. Und dabei bedenke man, dass sich bereits Kant Überlegungen zu extraterretistischen Lebensformen gemacht hatte und davor die Griechen. Niemand nahm 1990 an, dass einst Maschinen mit künstlicher Intelligenz die große Bedrohung sein könnten, denn der Terminator war besiegt. Maschinen waren besiegbar. Dies war Thema 1980 gewesen, als die ersten Heimcomputer in die Wohnzimmer einzogen und Cyberpunk aktuelle Popkultur war. Und Kriege im Zeichen der Religion? Fanden wie eh und je statt. Was die Menschen heute fürchten sind Chaos, Wirtschaftskrisen, Arbeitslosigkeit, künstliche Intelligenz im Form von Supercomputer sowie genetisch veränderte Kreaturen, seien es Mutanten, Superhelden oder was auch immer. Nennen wir es Machtverlust und/oder Machtlosigkeit. „Genetisches Enhancement“ ist längst Kern vieler philosophischen und medizinischen Debatten, siehe das „Gattaca-Argument“: Wieviel ist erlaubt, sodass kein Wettbewerbsvorteil und eine Zweiklassen-Gesellschaft alá Gattaca entstehen und was sind die genetischen, biologischen Konsequenzen für künftige Generationen?

Nun aber zu Independence Day Resurgence.

Um was ging es? Was war die Geschichte? Alien vs. Mensch? Alien vs. Alien co-op Mensch? Mensch vs. Alien co-op Alien vs. Alien?

Man tut einem Film nichts gutes, wenn man versucht ihn extra groß zu machen, ihn mit zig kleinen Nebenstorys ausfüllt und mit Charakteren belädt und dabei das wesentliche, „the big picture“, vergisst: Die Geschichte an sich, das Gefühl und die Spannung. Er tut beinahe krampfhaft zuviel, für das was er sein möchte. Nur was möchte der Film sein? Eine Hommage? Ein selbstständiger SF-Film? Ein Blockbuster?

Hatte Independence Day eine einfache Geschichte, war Independence Day Resurgence überladen mit belanglosen Nebengeschichten, die alle einer eigenen Szene bedurften, anstatt die Figuren so zu schreiben, dass es nicht notwendig gewesen wäre, als die Szenen tatsächlich zu filmen. Die vielen Figuren, die man fast krampfhaft versuchte instand zu halten, scheiterten dann doch an der Realität: Was in einer Serie funktioniert, muss nicht zwangsläufig im Film funktionieren. Weniger ist mehr. So wie dieser Eintrag. Er ist viel zu viel für das was er sein will: Eine Kritik. Ein Raunzen. Eine Enttäuschung, aber! Es ist mein Eintrag. Independence Day Resurgence wurde nicht für sich produziert und wenn man versucht der Masse zu gefallen, allen zu gefallen, muss man in Kauf nehmen, dass die Masse nicht dankt.

Weiter. Einerseits ließ man den Charakteren ausreichend Screentime und einen Platz am Rande der Geschichte, der sie dann auch gegen Ende im Gesamten legitimierte, andererseits erlaubte ihnen das Drehbuch nicht, ihre Rollen zu spielen. Jeff Goldblum war da, aber wo war sein Charakter? Wo war David Levinson? Das hat nichts mit Charakterentwicklung zu tun, sondern mit „Bringen wir die Alten an Bord, aber nicht zuviel, weil sie sind alt und zweckdienlich für die Älteren. Jugend Ftw!“

Brent Spinner aka Data aka der verrückte Wissenschaftler, hell yeah! Wenigstens einer hat es zurück geschafft und Spaß daran. Bill Pullman, Mr. President, Sir! Wo waren Sie? Minus zwei der Jüngeren, plus der Ausbau einer der alten Figuren und diesem Aspekt wäre etwas geholfen. Und auch wenn der Fokus auf die jüngere Generation gerichtet sein möchte, so verfehlt dieser ebenfalls gänzlich sein Ziel. Sie sind da. Okay. Und weiter? Niemand hätte es gekümmert, wenn die Aliens sie alle aufgefressen hätten. Im Gegenteil, das hätte den Film zu einem großartigen Film inklusive philosophischer Botschaft gemacht! Aber.. so?

So ergab zum Beispiel die Geschichte um die Mutter (Vivica A. Fox) keinen Sinn. Sie war da, sie spazierte durchs Bild, sie starb. Es beeinträchtigte nicht einmal den Sohn (Jessie Usher) sonderlich, bis auf die Tränen bei der Ansprache. Die Mutter starb eben, und er steht da? Emotionen! Wo sind die Emotionen? Ich sah kaum welche und die Szene lies mich kalt. Der junge Freund (Travis Tope) von Liam Hemsworth sowie der Aktenkoffermensch (Ich finde ihn bei Imdb nicht mal) und der afrikanische Warlord (Deobia Oparei). Wozu? Diversität? Okay.

Meine Idee? Weg damit und stattdessen einen ausgereiften Charakter. Der Zwist zwischen dem Sohn und Liam Hemsworth hätte keiner eigenen Szene bedurft, sondern lediglich etwas schauspielerische Leistung abverlangt. Selbiges Erzählprinzip bei den Aliens: Man hätte ihrer Angst und später ihrer Freude ruhig etwas mehr Spielraum geben können ohne den Überraschungseffekt zu vereiteln.

Es fehlte Klischee und Hommage an die 1990er. Ich vermisste Irrwitz und Wahnsinn und jegliche Realitätsferne. Physik und Logik wurden zwar wie so oft (Tendenz bessernd) ignoriert, und auch wenn das überdimensionale Raumschiff mit eigenem Biotop anreist, dass offenbar für Menschen nicht gefährlich ist und das Wasser eine angenehme Dichte zu haben scheint, sowie auch der Retterplanet, der die „primitive Sprache sprechende“ Spezies aufnehmen möchte, und es zumindest die Richtung anpeilte, in der ich den Film gerne durchgehend gehabt hätte, so wirkt es alles in allem verdammt unstimmig.

Entweder man macht es pompös und unrealistisch und denkt sich: Scheiß drauf oder man lässt es. Und ich dachte nie, dass ich das einst schreiben würde: Mir fehlte Testosteron und Girlpower und Stereotype One-Liner. Man darf nicht ein Thema wie Aliens vs. Aliens vs. Mensch nehmen und daraus versuchen eine ernste Geschichte zu machen, denn so wirkte es. Und das funktioniert nicht. Schon gar nicht, wenn dieser Geschichte ein Kultstatus vorauseilt.

Zuerst vernichten die Menschen den „Lifestar“ der friedlich aus dem Wurmloch heran schwebt und dann bietet Eve’s kuglige Schwester ihnen an, die Revolution zu führen, denn einen weiteren Angriff überlebten sie vermutlich nicht. No na nit. Hauptsache die gesamte Welt wählt demokratisch den Faschismus zurück, stellt sich aber mit vereinten Kräften gegen Aliens.

Die, wenn auch nicht so liebevoll wie erwartet, aber dennoch vorhandene Hommage, besteht in der Kopie einiger klassischer Szenen aus dem Vorgänger. Die Hail Mary erfuhr nicht einmal ansatzweise an Würdigung wie sie es verdient hätte und auch die Liebesgeschichte war flach und eindimensional. Wem war damit gedient? Wozu ein semi-romantisches Element? Die Charaktere waren wie wahllos aneinander gewürfelte Verbindungen ohne jeglichem Gefühl dazu. Ich beginne mich zu fragen, ob irgendeiner der Schreiber den ersten Film überhaupt gesehen hat. Ich beginne mich zu fragen, ob nicht eine unausgereifte AI hinter dem Drehbuch stand.

Und auch wenn manche Kritiker sagen möchten, Will Smith habe gefehlt. Nein, auch Will Smith hätte das Drehbuch nicht mehr retten können. Sicherlich, das Drehbuch wäre dann gänzlich ein anderes gewesen, aber auch Will Smith hätte einen typischen Emmerich nicht mehr „besser“ machen können, die wehende US-amerikanische Fahne und der stehende Eiffelturm. Anderes Thema.

Was gut war? 3D wurde eingesetzt, wie es sich für 3D ziemt: Kamerafahrten durchs All, ansonsten fiel es mir nicht störend auf. Der Film wurde offensichtlich von Dell und Windows gesponsert und Apple-Produkte fehlten in diesem Universum gänzlich.

Fazit: „Independence Day: Wiederkehr lebt sehr stark vom Erbe seines filmischen Vorfahren – und verprasst es.“ (Zitat vip.de)

Damit gute Nacht.

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