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Enderal – Die (inoffizielle) Skyrim Erweiterung, ein Review

Spoilerfreies Review – angespielt im Herbst 2016, geändert im Januar 2017, veröffentlicht im November 2019.

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Skyrim ist großartig. Wann immer Adventure und RPG genannt werden, muss Skyrim bedacht werden. Nach einigen hundert Spielstunden allerdings wirds repetitiv, die Höhlen gleichen einander und es gibt kaum mehr neues zu entdecken. Davon abgesehen, dass man irgendwann einfach overpowerd ist. Man sehnt sich Elder Scrolls VI herbei.

Als ich meiner Sehnsucht kund tat, fragte mich wer: „Kennst du Enderal?“

Was ist Enderal?

„Enderal won the „Best Fan Creation“ Award at „The Game Awards 2016″!“ (nexusmod.com)

Ein Mod, der in seiner eigenen Spielwelt angesiedelt ist, mit eigener Landschaft, eigenen Charakteren inklusive professionellen Syncronsprechern, einem unfassbar gelungenen Soundtrack, einer neuen Karte und einem eigenen (und vor allem sinnvollerem!) Skilltree. Es gibt eine eigene Geschichte, eigene Rassen und Mythologie. Ja, jemand hat sich wirklich und tatsächlich Gedanken dazu gemacht.

Installiert wird das ganze über einen Launcher und stellt zunächst eine Sicherheitskopie von Skyrim her. Und: Es ist Gratis. Ja wirklich.

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Optische und Akustische Gestaltung sowie Story

Ein fettes Pro verdient die Landschaft und Umgebung, die Quests und besonders die Story. Die Orte, aber auch die NPCs, die wirklich etwas zu sagen und vor allem auch zu erzählen haben, und mit denen man häufiger und  zusammenhängend interagieren kann, etwas, was bei Skyrim immer wieder zu kritisieren ist. Es sind NPCs zu denen man tatsächlich eine Art Gefühl aufbaut.

Aber das wichtigste: Endlich eine neue Welt durchstreifen zu können! Neue Dungeons! Neue Dörfer und Orte. Neue Geschichten! Und die Farben! Zusätzlich befindet sich in jedem Ort eine Kiste, die unberührt bleibt – quasi eine Art „Ender Chest“.

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Neutral wertete ich zu Beginn noch, dass es zum einen nur vier Rassen gab aus denen man wählen konnte und alles Menschen waren. Keine Katzen.

Den Skilltree, den ich erst als gewöhnungsbedürftig empfunden hatte und der auf drei Pfeiler aufgeteilt ist mit jeweils Schwere Rüstung/Nahkampf, Magie und Schleichen/Diebstahl erschien mir jedoch bald sinnvoller als jener von Skyrim selbst.

Die langen Dialoge wirkten manchmal etwas ermüdend. Manches hätte man sicherlich kürzen können, aber man bemerkt ziemlich schnell, dass man sich die Geschichten anhören sollte – nicht nur als Anerkennung wegen und der Mühe die dahinter steckt, sondern weil es wichtig ist und wird – da die Geschichte komplexer ist und gewisse Entscheidungen den Verlauf etwas beeinflussen.

Etwas lästige Storyelemente

Als negativ wertete ich zunächst, was sich auch durch das Spiel durch zog, dass sich Enderal zu Beginn einmal die Stunde aufhängte, später weniger – öfters nach dem Fast-Traveln – wozu es einen extra Mod braucht. Allerdings kann man, für etwas Geld, mit hübschen vieräugigen Tierchen (Myraden) wohin fliegen – auch Orte, die man bisher nicht besucht hat; und sich in der Stadt an Wegweisern orientieren oder sich mit Rollen zurück teleportieren.

Die Stadt ist sehr groß und der Loadscreen wird zum treuen Begleiter.

Zusätzlich brauchte ich, dank Motion Sickness einen Mod für das Bobbing – es erschien mir etwas stärker als wie in Skyrim. Etwas mühsam war zu Beginn war der Schwierigkeitsgrad, da es durchaus anspruchsvoller als Skyrim ist.

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Bis zum Schluss nervte mich das Storyelement „Arkanistenfieber“, welches sich negativ auswirkt, übt man zuviel Magie aus, und sich nur durch teure Tränke – oder Cheats in der Konsole „set Arkanistenfieber to 0“ umgehen lässt. Ich gebe zu, ich habe es nach und nach weg gecheatet, wenn es zu hoch war. Und da ich weder der Achievements noch der Anerkennung wegen spiele, finde ich es legitim wenn es die Freude am Spielen zu sehr mindert. 200 Münzen kostet der Dreckstrank, um dieses Fieber wieder los zu werden.

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Nach ca. 40 Spielstunden und Beendigung des Hauptquestes:

Wow. Und besonders nach dem Ende: Best Game ever.

Die Story und die Dialoge dahinter, die Charaktere und all die Mühe, die in dieser Erweiterung stecken, und die Tatsache, dass eine Handvoll junger Leute ihre Freizeit aufopferten und das Spiel gratis anbieten.. Es ist wirklich gelungen und kann locker mit AAA-Titel mithalten.

Generell sinds ca: 30h Hauptquest und 20h Nebenquest. Mittlerweile, mit den Forgotten Stories, sicherlich noch mehr.

Romance!

Auch die Romanze hatte etwas für sich; folgend wurde eifrig auf reddit recherchiert, wie man sich denn am besten zu verhalten hat, um den jeweiligen NPC zu daten bzw. ihm zu gefallen (I know, sehr unfeministisch).

Redditor Aikameli schreibt zwar, dass man zu Calia nur „nett“* sein braucht, jedoch wenn man einmal mit ihr nicht übereinstimmt und sie etwas als „verletzend“ empfindet, ist es offensichtlich vorbei. Jespar hingegen ist zynisch und teilweise jammernd, da braucht es schon mehr Effort. Wer es ercheaten will, der folge diesem reddit Link mit den Konsolen Kommandos.

Man bekam die Idee bzw. man nahm an, ich nahm an, dass man den Partner dann auch als Companion für andere Quests bekommt. Nein. Lediglich für den Hauptquest. Der Weg ist also das Ziel. Kommt man jedoch vom eigentlichen Weg ab, wartet der NPC irgendwo und lässt einen in Ruhe rumwandern.

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Ab und an fragte ich mich: Der NPC flirtet eindeutig, und dann schickt er mich in die Friendzone in dem er sagt „Er findet es sei keine gute Idee“? Ich spielte manche Szenen mehrmals durch, aber offensichtlich gehört dieses „Spiel“ dazu.

Tipp: „Weiß das (sehr) zu schätzen“ wiegt mehr als „findest das Sympathisch“. Ganz böse: „Findet das verletzend“ oder „Findet das befremdlich“ was oben Links am Bildschirm angezeigt wird. Also: Witze machen, Sympathielevel hoch halten und nicht zuviel Kontra* geben. Jop..

Es wird aber auch in den Foren kritisiert, dass die NPCs keine Gegenrede vertragen, was das Ganze sicherlich noch spannender gemacht hätte – den NPC überzeugen und somit mehr XP erhalten, als wie, wenn man denen ständig nur Recht gibt. Aber das würde vermutlich den Rahmen sprengen.

* Kritikpunkt /fem mod on

Calia ist negativ und depressiv, während Jespar fröhlich und zynisch sein darf. Mit anderen Worten, leider nicht die meinen: „Er ist Sawyer, sie ist Kate“ – und es stimmt. Kein Wunder, dass ich Jespar datete.

Man braucht zu Calia „nur“ nett zu sein, während der Mann mehr Mühe verlangt. Erst vor kurzem hatte ich eine kurze Diskussion mit Madame (8), dass es offensichtlich für einen Mann ausreicht, kein A*schloch zu sein – sprich das einzige, was Mann tun muss, ist aufrichtig freundlich zu sein, während sich Frau viel eher ins Zeug legen muss: Angefangen davon, einen bestimmten Beauty-Standard zu erfüllen, bis hin zu „keine Zicke“ sein und so weiter. Sicherlich mag man jetzt dagegen reden, dass dies und jenes, aber das ist ein anderes Thema und wird ein ander mal behandelt.

Insofern gibt das Spiel genau das wieder, was Standard ist – und das ist etwas schade. Umgekehrt wäre es interessant(er) gewesen, und hätte mit den festen Geschlechterklischees gebrochen. Hätte ich Calia gedatet wenn sie wie Jespar gewesen wäre? Vielleicht. Hätte ich Jespar gedatet, wäre er ein anhänglicher Werther gewesen?

Positiv ist, dass der Romanzenteil in beide Richtungen funktioniert: Die NPCs sind Bisexuell.

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Faktor „Manche Quests gelten nur eine bestimmte Zeit“

Zu Beginn wird einem mitgeteilt, dass manche Quests nur für eine bestimmte Zeit möglich sind; was bedeutet, dass die Eiligkeit des Hauptquests unberührt bleibt, erledigt man währenddessen die Nebenquests. Und je mehr Fortschritt im Hauptquest erlangt wird, desto mehr Quests fallen weg. Charakterquest und Hauptquest werden quasi gemeinsam gemacht. Dazwischen hat man ausreichend Zeit, den Rest der Welt zu sehen.

Deswegen: Nebenquests erledigen und Gegend erkundschaften wenn sichs ergibt; nichts läuft weg. Der NPC wartet irgendwo anstatt hinter her zu laufen – und im Weg zu stehen.

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Fazit

Ich bin beeindruckt und begeistert: Die gesamten Spielwelten, die Farben und unterschiedlichen Landschaften und Orte, die Musik – und besonders die Geschichte (das Ende!) und Story die dahinter steckt – nicht zu vergessen die Bücher – die sich ja auch wer ausgedacht haben muss, einfach alles ist wirklich perfekt gemacht – Bugs werden nach wie vor ausgebessert.

Es ist eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Wirklich. Ich bin wirklich verliebt in das Gesamtprojekt.

Sollten die Hersteller dieses Review je lesen: Wenn sowas nochmal gemacht werden wird, ich will dabei sein! Ich habe Ideen! Nehmt mich! Hier! Ich will auch ein Teil davon sein!

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#NationalVideoGamesDay

Twitter informierte mich, dass heute  ist, und somit gibt es ein paar Anekdoten aus meinem Gaming-Werdegang.

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Meine Mutter hatte mir nie erlaubt Prince of Persia im DOS zu spielen (habs bei den Nachbarn dennoch getan, sorry Mum), weil da gabs Blut. Artax aber beim Sterben zu zusehen war für sie offenbar okay.

Sie war auch ziemlich gut in Super Mario World, Tetris und anderen Spielen am Game Boy. Sie war richtig gut. Ab und an musste sie mir Super Mario World am Abend durchspielen (und schaffte es immer) folgend den Game Boy über Nacht anlassen (neue Batterien davor einlegen), damit ich in aller früh den schwierigeren Level spielen konnte. I died. Soon. Very soon.

Ich war diejenige, die meist nie kapierte, dass sie Player 2 war, der ständig irgendwo starb, stehen blieb, aneckte oder runter fiel – und nicht Player 1, der super über alles hinweg hüpfte und ganz erfolgreich war. Ich spielte allerdings selten auf Konsolen und besaß lediglich einen Super Nintendo, dafür aber zig Game Boy Spiele. Manche sogar noch heute – manche habe ich verliehen und nie, nie wieder bekommen. Wenn ihr am Flohmarkt welche seht mit einem roten Punkt – das sind vermutlich meine. Bitte kaufen und mir schicken, ich bezahle gerne Preis und Porto.

*

Meine erste Lan war durch und durch Quake 3. Ein Typ hatte mich „kurz“ mitgenommen und gemeint „Ach, das magst du eh nit, is ein Killerspiel“ – er saß Stunden in der Ecke und war nicht sonderlich erfreut. Schlussendlich lurkste ich ihm auch seine Quake 3 CD ab. Er bekam sie nie wieder und irgendwo hab ich sie noch.

Dies war der Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen mir, meinem PC und der guten Welt der Spiele. Und die Freundschaft hält bis heute.

Meine wohl beste Lan war jene, bei welcher es hieß: Military Dresscode und nur Battlefield Vietnam gezockt wurde. Überm Bett hing ein Tarnnetz, das Zimmer war winzig und wir waren zu fünft. Es war Hochsommer und die Pflanzen aus dem Wohnzimmer standen im Zimmer. Es hatte wirklich Vietnam-Feeling.

Vor meiner Studienzeit und noch etwas danach, gab es (manchmal auch bei mir) immer Silvester-Lans, und das eigentlich über die Jahre hinweg. Wir, das war eine Gruppe die sich via Online Forum gefunden hatte, „sprengten“ einen alten PC (wobei „sprengen“ in diesem Sinn bedeutete: Knaller und alles was geht irgendwie einbauen und dann anzünden – damit verbrachten wir den gesamten Vormittag und teilweise auch Nachmittag) und zockten. Wir spielten Serious Sam, Call of Duty, Quake, Battlefield und weiß der Geier was noch alles. Hauptsächlich Shooter. Alles was unsere Maschinen an Leistung erbrachten. Und es war toll. Die Gruppe, die sich sonst nur zu speziellen Events traf, löste sich auf, als jeder von uns wo anders zu studieren/arbeiten begann.

Ich vermisse übrigens klassische, private Lans. Einen halben Tag alles herrichten, einen halben Tag installieren, Spiel will nicht, Seriennummer geht nicht, nächstes Spiel, Kabelsalat, Bildschirm funktioniert nicht, PC stürzt ab, irgendwas ist kaputt, Spiel geht nicht mehr, Spiel geht doch wieder – bis dann endlich gezockt wurde und das Wochenende fast vorbei war. Es ist doch eine andere Atmosphäre, als wie man sich nur online verständigt. Es ist eine nette, familiäre Atmosphäre, wenn man sich über den Monitor hinweg anschreien kann, was für ein „Dreckstrottel Arschgesicht!“ das Gegenüber doch ist – oder wie „behindert, maaa wie kann man nur soooo deppat sein!!“ der „Scheiß verf*ckte Camper, ma zünd ean an!!“ ist. Good old times. Good. old. days. Long gone.

Die größte Lan, die ich besucht habe, war eine mit 200 Menschen – sie war okay soweit. Toll war natürlich der Ausblick über die leuchtenden Bildschirme in der Nacht, und wie schnell externe Festplatten mit Filmen, Serien und Musik gefüllt wurden, mit Spielen und zugehörigen Cracks und Zeugs. Wir spielten in einer kleinen Gruppe abwechselnd CoD und CoD2 – und beteiligten uns nicht am großen Wettbewerb der quasi Pro Gamer dieses Events.

*

Zu meinen Favoriten zählen Skyrim (weil es einfach ein wirklich tolles Spiel ist, auch wenn Enderal die weitaus bessere Story hat), Portal (Wenn jemand mein Leben nacherzählt, dann bitte mit der Stimme und Manier von GLaDOS) und Halflife (Dr. Gordon Freeman ist Physiker, ein Physiker als Held in einem Shooter, ich meine… das muss man mögen), Ark Survival (Dinos!), Minecraft (es ist einfach immer wieder nett) und gute alte FP-Shooter.

Ich gestehe übrigens, dass ich aus jedem Spiel, sofern möglich, einen Pferde-Simulator mache. Minecraft, Ark Survival und Skyrim lassen sich dafür hervorragend Zweck entfremden. Man kann die Tiere aus ihrem natürlichen Lebensraum stehlen und sie einzäunen und züchten. Und natürlich damit reiten! Danach, wenn ich sie gesammelt habe und sie reglos da stehen, tut es mir leid. Einst wollte ich in Minecraft einen fetten Zaun um ein Spawning Gebiet legen und alle bereits gezähmten dort hin zurück bringen.. Ich habs dann aufgegeben, es wäre viel, viel Arbeit gewesen.. Und bei mir haben sie es sowieso besser.. keine natürlichen Feinde, in Sicherheit. Und so. Umzäunt. Und so.

Ich spielte übrigens nie wirklich die Sims und habe das Prinzip noch bis heute nicht verstanden. Aber ich lese mir gerne durch, wie andere Leute ihre Kreaturen quälen und ermorden. Ich täte das auch gerne, aber der Aufwand ist zu groß. Die Wartezeit zulange.

Ich habe bisher weder Fallout 4, noch Bioshock 2 oder No Man’s Sky beendet. Bei Fallout hatte ich mich beim Shelter-Bau für die Überlebenden verrannt und No Man’s Sky nervte mich so unfassbar mit diesem winzigen Inventory. Warum ich Bioshock 2 nie fertig gespielt habe, weiß ich allerdings nicht, ich liebte es während des Spielens.

Empfehlen kann ich für Nicht-Gamer: The Talos Principle und The Stanley Parable. Zwei wirklich gute Spiele, genau so wie Portal interessant ist. Besonders der erste Teil.

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Augmented Reality. Ein Thema, dass um sich greift wie Krebs seit es Pokémon Go (Team Instinct! Ich hatte damals und habe noch! die rote und blaue Version, inklusive meinen Game Boy Color. Vom alten träumte ich erst vor kurzen… fällt mir grad ein), Ingress (die Vorarbeit zu Pokémon, verfügt aber immer noch über eine aktive Community, Team Resistance!), Jurassic World: Alive und mittlerweile auch The Walking Dead fürs Telefon gibt.

Finde ich es gut? Habe ich eine Meinung dazu? Es ist ein netter Zeitvertreib und Pokémon so auch JW: Alive und TWD sind Pay to Win. Also sinnlos eigentlich.

Ob mans glaubt oder nicht, aber ich hatte die Idee zu Augmented Reality Games noch bevor ich wusste, dass es sowas bereits gab – oder dass man es so nannte. Ich sehe das als Bestätigung in einer Simulationstheorie zu leben und der lausige Trottel von Praktikant meine Idee gestohlen und sie wem anderen gegeben hat. I hate you!

*

Tja, die Leser und Abonnenten dieses Blogs wissen: Ich leide bei vielen Spielen an Motion Sickness. Dazu gibt es auch eine eigene Seite. Motion Sickness äußert sich bei mir durch Kopfschmerzen und eine schummrige Sicht und verdirbt so manches Spielerlebnis. Wirklich. Ich hasse es und bin recht demotiviert, weil erstens Geld ausgegeben wurde und ich dieses Spiel nie nie nie, auch nicht mit zig Mods (was mich dann wirklich ärgerlich macht) spielen werden kann. Vermutlich.

Motion Sickness tritt bei Mirrors Edge, Life is Strange, The Witcher, Dark Souls, Oblivion (leider…), Alice: Madness Returns, Fallout New Vegas, und noch so manchen anderen auf. Vielleicht wäre es ein Versuch wert für manche Spiele einen Controller zu verwenden. Dieser muss jedoch leicht und gut in der Hand liegen und sinnvoll gestaltet sein.

*

Ich würde Minecraft als Wahlfach in Schulen zulassen und finde das Spiel für Kinder sehr geeignet. Selten, dass ich mir Tutorials oder Lets plays ansehe (weil wozu anschauen, wenn man selbst spielen kann…) aber wenn kleine Kinder sowas machen, ists echt putzig. Und ich mag eigentlich keine Kinder. Manchmal sehe ich mir auch gerne Zisteau an. Aber das wars auch schon.

Empfehlen kann ich allerdings Shirley Curry. Eine 82 jährige Skyrim Zockerin. Ich habe lange Zeit geglaubt die Dame faked mit Hilfe ihrer Enkelkinder. Aber nein, als sie über 20-30 Minuten in einem Cave verloren herum irrte, war mir klar.. das ist echt. Das muss echt sein.

*

Und nein, Gewaltverherrlichende Computerspiele sind nicht dafür verantwortlich, dass Kevin Brian ins Gesicht schießt. Kevins dummer Vater ist dafür verantwortlich, der nach der Geburt abgehauen ist und die Mutter in Hank, einem Drogensüchtigen Alki einen guten Ersatzvater sieht, der Kevin regelmäßig verprügelt. Klischee. Aber in den meisten Fällen treffend.

*

Aktuell spiele ich Ark Survival – The Center, zähme lediglich rote Tiere – und Affen (die ersten!) und nehme mir ständig vor, über den Verlauf seit Abberation zu bloggen. Besonders motivieren mich die tollen Screenshots, die ich teilweise sehr pingelig gestellt habe, allerdings sind es soooviele Bilder, dass es mir quasi wieder vergeht, die besten raus zusuchen, ergo nie darüber bloggen werde. Ein Teufelskreis.

*

Und zum Abschluss derweil: Selbst wenn Apple ein Gaming Iphone heraus bringt, mit dem es möglich ist, Skyrim zu zocken, werde ich dennoch kein Apple-Produkt kaufen. Aus Prinzip.

Und damit Gute Nacht.

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ARK: Survival Evolved | Aberration #1

Der erste Versuch die Dachsjungen (Shelter) sicher durch alle 5 Lvl zu geleiten, stellte sich als Totalkatastrophe dar. Ich werde es zu einem späteren Zeitpunkt nochmal versuchen. An dessen Stelle drängelte sich, neben der täglichen Reiterei, ARK wieder in den Vordergrund meines Lebens. Und ja, das Schreiben leidet bereits jetzt darunter.

Die DLC Aberration war ebenso im Steamsale vergünstigt wie vieles andere. Es gibt putzige Tierchen und neue Gebiete, die doch einiges an Know-How erfordern. Zu meinem Glück ist ARK Co-op und mit Tribemate #72 wird die Urwelt im Handumdrehen ins High-Tech Zeitalter katapultiert.

Ein Glühwürmchen. Leider nicht zähmbar.

Aber von Anfang an:

Die gute Nachricht: man kann seinen alten Character importieren und behält alle Erfahrungspunkte – die nur neu verteilt werden müssen. Die schlechte Nachricht: Was die Karte als „easiest“ spawning point ausgab, bereitete Tribemate #72 und mich auf das harte Leben vor. Aus „Der Server ist offen, kannst schon mal reingehen“ wurde „Ähm.. da sind.. F*ck!“ You have died. Verdammte Raptoren.

Fertile-Zone, Level 1. Schwierigkeitsgrad: Easy.

Wir befinden uns in der Fertile-Zone. Das bedeutet es gibt Vegetation, Nahrung und Sonnenlicht, dass spärlich durch das Geäst schimmert. Nachts kann man sogar ein paar Sterne und einen weiteren Planeten/Mond sehen, der ganz in der Nähe ist. Pilzbäume wie Pilze sprießen aus dem fruchtbaren Boden und ehe man es sich versieht, beginnt man zu Halluzinieren. Was lustig aussieht, kann und endet oft tödlich. Warum ich Ark dieses mal auf Deutsch habe, liegt daran, dass Steam aktuell auf Deutsch eingestellt ist. Warum das der Fall ist, weiß ich allerdings selbst nicht.

Anyway.

Die ersten Tiere sind schnell gezähmt, ein großes Reh namens Bambi und sowie ein Scorpion mit Namen Tornado of Change. Eine Ravager-Dame (Fledermaus-artige Reithunde) Namens Bella wurde alsbald Mitglied unseres Stammes und es folgten viele, viele weitere. Sie heißen unter anderem Blucula (Das Kind von Dracula und Blue)), Belle, Starlight, Grey, BellCly (Das Kind von Clyde und Belle – welches immer irrtümlich „Bellcity“ gelesen wird und ich mich dann frage, who the f* ist Bellcity?) Und ja, es gibt auch eine Bonnie, sie wurde gemeinsam mit Clyde gefangen.

Und nein, wir ich haben nichts aus dem letzten Mal gelernt und wenn es nach Tribemate #72 ginge, würde alles „Lala“ und „Soso“ heißen – was vielleicht sinnvoller wäre, denn „Lala #23 ist gestorben“ ist durchaus angenehmer als wie „Blucula ist gestorben!“ Aber nein, die Personifizierung und Verniedlichung bestialischer Kreaturen fand schlussendlich mit dem Spinosaurus Sparkle seinen vermeintlichen Höhepunkt. Aber er glitzert auch wirklich schön.

Und da das ganze ein Spiel ist, in dem Dinosaurier (und Fabelwesen) gezähmt werden können, werden auch Pferde gefangen.

Kontrollierte Geburtenplanung

Alsbald wurde gezüchtet und ich muss erneut feststellen: Das Muttersein liegt mir nicht. Einst ging mir ein Dodo-Baby ein, weil ich nicht wusste, was zu tun war, geriet in Panik und kreischte und da war es bereits tot.

Hier sehen wir die Entwicklung von BellCly. Unser erstes Kind:

Aus „Heranwachsend“ wird „Jugendlich“, folgend auch „Erwachsen“. Danach ist es wichtig, zu imprägnieren, was bedeutet, dass der, der das Kind als erstes „claimed“ auch einen Bonus erhält, wenn er das Tier später reitet oder mit ihm arbeitet. Imprägnieren bedeutet, dass das Tier „Zuneigung“ haben will: Das kann Kibble sein (Trockenfutter aus speziellen Dino-Eiern und anderem Gezeug), oder Kuscheln oder spazieren gehen. Ich hatte bisher zweimal das Pech, dass mein Baby (Ja.. die Tiere wurden schon ein paar mal gepaart) immer Kibble haben wollte. Kibble von Dinosauriern, die wir bisher noch nicht einmal erspäht haben. Sinnlos also.

Mein aktuelles Reittier, nach Belle (Lvl 208), ist Dracula mit stolzen 252 Lvl.

Gewaltfreies wie gewaltvolles Zähmen

Während ich Bulbdogs, Pferde und anderes Getier gewaltlos zähme, macht sich Tribemate #72 auf die Suche nach, sagen wir, „schwierigeren“ Tieren.

Wie Karkinos, eine Art Krabbe, mit der es sich weit hüpfen lässt und die auch unterschiedliche Tiere in ihre Klauen nehmen und zu einem Taming-Pit tragen kann, sollte die Gegend zu gefährlich sein. Was früher also mit Vögeln gemacht wurde, könnte hier mit einer Krabbe gemacht werden. Sie nimmt auch, im Gegensatz zu unseren Fledermaus-Hunden, in der Radiation Zone (sehr gefährlich) keinen Schaden. Ebenfalls immun sind Spinos, auch wenn sie furchtbar langsam sind. Oder Megalosauren, die jedoch erst in der Blue-Zone auftauchen, wo es etwas gefährlicher ist.

Hier sehen wir zwei Krabben in einem Floß, dass zum Taming-Pit umfunktioniert  wurde. Interessanterweise „glitchen“ die Viecher irgendwann rein und kommen nicht mehr hinaus.

Eine davon Lvl5, die andere Lvl 100.

Lvl 5 wurde erfolgreich getötet und Lvl 100 mit einem Katapult bewusstlos geschlagen. Chili Dip hat sich mittlerweile bestens bei uns eingelebt. Sie steht neben Bambi, Sparkle und Misses S, einer Stegosaurus Dame.

Die wohl nettesten Tiere im gesamten Spiel sind und bleiben aber die Bulbdogs. Sie sind nicht nur süß, sondern auch nützlich und spenden Licht. Überlebensnotwendig sind sie vor allem in der Blue-Zone.

Oder doch die Shinehorns? Diese sind nur in der Blue-Zone zu finden.

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Wem gehts gleich?

Ich habe noch immer den Hauptquest (Sturmmäntel vs Kaiserliche) offen.. was aber daran liegt, dass ich beide Seiten unsympathisch finde und die Konsequenzen fürchte. Genauso, wie ich No Man’s Sky aufschiebe und Skyrim stattdessen spiele, anstatt dass ich mutig in die Welt hinaus trete, einen Planeten erkunde und nach 20 Spielstunden ins All hinaus komme – um weitere Planeten zu erkundigen und mich über das umständliche Inventar zu ärgern.

Eigentlich ist es interessant: Ich traue mich ohne zu zögern ein Pferd ohne Sattel zu reiten (auch draußen), reise alleine in fremde Länder, aber wenn es darum geht, einen fremden Planeten in einem Spiel zu erkunden, bin ich ein Feigling. So ziehe ich es vor, all die bekannten Städte und Dörfer in Skyrim zu besuchen, mich an den lieblichen Erinnerungen zu erfreuen und über Drachen zu ärgern („Naaaa. Nit scho wieder. I hab ka Zeit für den Blödsinn…), die Knochen Nachhause zu bringen („Du kannst nicht schnell reisen wenn Feinde in der Nähe sind“), wohl wissend, dass ich sie nie, nie, nie verarbeiten werde – und erfülle nebenbei den einen oder anderen Mini-Quest, der mir dann aber wieder zu mühsam wird, weil jeder Dungeon im Prinzip gleich aussieht… Dennoch, so ein Planet ist riesig und die Gefahren bestialisch und man könnte sterben und alles verlieren und müsste alles erneut sammeln oder auch nicht, weil böse Tiere lauern und dann hätte ich keine Ressourcen mehr und sterbe einsam und alleine auf einem mir gänzlich fremden Planeten und niemand würde sich je an meinen Namen erinnern. Oder so.

PS: Ein Hoch auf F5.

Wem geht es noch so? Oder seid ihr unerschrockene Abenteurer?

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Was tun, wenn man zu viel tun möchte?

Sich zu entscheiden, womit man sich gerade beschäftigen möchte ist schwierig. Vor allem wenn es so viele Dinge sind, die man tun möchte. So fing ich vor einigen Tagen mit „No Man’s Sky“ an, weiß aber, dass wenn ich zu viel Zeit ins spielen investiere, ich nicht zum Schreiben komme – was ich seit geraumer Zeit mit viel Investition und Fleiß verfolge. Von anderen Dingen wie Taylor Swift Songs auf der Gitarre lernen oder Karikaturen für mein Kinderbuch zu malen (denn freundliche Bilder funktionieren bei diesen Geschichten nicht) ganz abgesehen..

Es sind hauptsächlich Kurzgeschichten und zwei Romane. Es stellt sich dann natürlich auch die Frage: Wie damit weiter verfahren? Interessiert sich jemand für Fortsetzungsgeschichten auf einem Blog? Oder Kurzgeschichten generell? Und wie veröffentlicht man Kurzgeschichten? Als Sammlung? Liest das wer? Kann man sich via Patreon finanzieren lassen? Und wenn ja, wie? Einen Verlag zu finden, daran mag ich aktuell noch gar nicht denken. Und es scheint mir, dass viele Autoren davon absehen, ihre Kurzgeschichten auf einem Blog zu verwerten, während viele auch der Meinung sind, dass Kurzgeschichten sowieso Schwachsinn sind und Potential verschleudere. Manche andere allerdings schaffen auch so den Sprung, was aber Werbung und Geschick erfordert und vor allem Glück. Wie also vorgehen? Selfpublishing ist zwar eine interessante Idee, benötigt aber für Lektor, Korrektorat, Cover und Umsetzung mindestens 3000€ wenn nicht mehr. Und woher nehmen, wenn nicht stehlen? Und wo gute Lektoren finden? Fragen über Fragen.

Wie dem auch sei, die Frage, um die es eigentlich geht, ist:

Spielen oder schreiben? Es wäre nicht so, dass ich an Schreibblockaden leiden würde und mich deswegen anderweitig beschäftigen sollte/wollte – vor allem da ich der Meinung bin, dass es keine Schreibblockaden gibt und der zugehörige Beitrag ist quasi schon geschrieben – aber es ist die Zeit, die nur begrenzt verfügbar ist. Die Qual der Wahl und zwar wirklich.

Die Idee „Zwei Stunden schreiben und zwei Stunden spielen“ ist lächerlich. Als Discovery-Schreiberling (wir planen nicht und unsere Geschichten entstehen im „Flow“ und nicht einmal wir wissen, wie sie enden) setzt man sich nicht einfach zwei Stunden davor. Oft sitzt man drei, vier, sechs oder acht Stunden und tippt sich die Finger wund. Und man setzt sich nicht einfach zwei Stunden vor ein Spiel wie „No Man’s Sky“ und loggt sich zwei Stunden danach wieder aus. Sowas passiert nicht. Nicht in der Realität. Das Problem ist ein reales!

Was also tun? Immerhin lässt mir die Arbeit aktuell etwas Zeit, mich um meinen Blog zu kümmern und längst vergessene Beiträge raus schmeißen, deren Relevanz schon lange kaum mehr gegeben ist. Was aber tun? Mag ich spielen? Ja! Mag ich schreiben? Ja! Was mag ich lieber? Ich weiß es nicht.

„Kümmere dich weniger um deinen Blog und schreib!“ wäre eine Idee, aber ausgeschlossen. Auch die neugierige Katze und ihre Leser verdienen Aufmerksamkeit. Außerdem sitze ich in einem öffentlichen Raum. Hinter mir könnten Menschen stehen. Und beobachten was ich schreibe. Nicht jetzt, aber sonst. Oder gelegentlich. Außerdem fehlt die Ruhe.

Ich verbleibe unschlüssig.

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Steam Summer Sale!

Ab heute beginnt der Steam Summer Sale bis zum 5. Juli – Ausreichend Zeit sich zu überlegen, welche Spiele man kaufen und vermutlich nie spielen mag. Nachdem No Man’s Sky so schlechte Kritiken bekommen hat, muss ich es mir tatsächlich überlegen.. Kerbal Space Program und Subnautica sind sogut wie gekauft.

Kurz: Oje..

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Diablo III, Season 10, I

Gut. Da wären wir also. Ausgerüstet mit Goldie, Eulenbanner und männlichem Demon Hunter, der ohne/oder unter der Rüstung einen Hipster Schal trägt.

Marauder wird wohl dasjenige Set bleiben, dass ich immer und immer wieder spielen werde – aber die anderen müssen gesammelt werden; schon alleine wegen der Amory, die es erlaubt Skill und Set zu speichern, ohne dass man sich großartig umziehen oder das jeweilige Set zusammen suchen muss. Ein interessantes Feature. Fast besser ist jedoch Kanais Cube – der es erlaubt eine Zusatzfähigkeit von drei Rüstungsteilen wie Waffe, Rüstung und Jewerly zusätzlich zu bekommen. Es entfalten sich ungeahnte Möglichkeiten und Macht. Und ungeahnte Komplikationen, was man jetzt gerne aktiv hätte und was am meisten Sinn macht und..

Mittlerweile schaffe ich Torment X in passabler Zeit, farme meine Rift Keys mit Torment IX oder wenn ich faul bin, mit XIII – und bin besonders glücklich, wenn kleine Treasure Goblins meinen Weg kreuzen, die ich mit ein-zweimal Multishot zielsicher erbeuten kann. Welch toller Anblick und dieser hatte sich fast über die gesamte Map verbreitet.

Leider ist es „Drogon“ nicht möglich den halbnackten, dämonischen Sklaven Maximus zu verwenden, was mich sehr, sehr traurig stimmt.. Immerhin ist Goldie mit dabei, der sich mit den Frettchen um Gold streitet und sich immer wieder freut, wenn normale Rifts gespielt werden.

Bei der Seasonal Journey fehlen mir noch folgende Aufgaben zum Stash-Tab.

  • T12 Rift under 6 Minutes (.. public game)
  • Complete 1 Conquest (= 3 Gems auf 64 – was nicht ganz so einfach ist)

Und

  • T13 Rift under 5 Minutes (public game..)
  • GR 60 Solo (55 gestern knapp verloren)
  • One 50+ Augment (Ein Gem auf Lvl 55 – welcher dann zerstört wird, sowie 3 große Steine und eine Ancient Waffe – die dann besonders gut werden soll.. Unglücklicherweise levelte ich einen Gem bereits auf Lvl 50 und sah, dass das sein Maximum ist.. )
  • 3 Gems auf 55 (Ich rechnete es mir aus und brauche noch ca. über 30 Greater Rifts…)
  • Complete 2 Conquests (= Boss Mode, Alle Bosse auf T13 unter 20 Minuten)


Werde ich es schaffen? Werde ich mir einen zusätzlichen Stash-Tab freischalten können? Werde ich?

Ich hoffe.. soviel unnütze Sachen die man behalten möchte – und im Zweifelsfall als Crafting Materials verwertbar sind.

Wie spielt sich mein Demon Hunter mit fast jenen Skills die das Set verlangt?

Zugegeben, ich habe nicht nachgesehen, sondern jene genommen, die das Set vorschlägt. Ich bin leider wirklich nicht der Typ, der sich alles ganz genau ansieht und sich zusammen schustert was zum besten Erfolg führt. In diesem Falle sind es Sentries (aktuell 5 + 80% Zusatzstärke) und Multishot sowie Vengeance. Nicht so schlecht.. Die Skills „fühlen sich gut an“ – und das ist die Art und Weise wie ich mir meine Skills und Runen aussuche, ob sie sich im natürlichen Spielverlauf „gut“ anfühlen, ob sie „passend“ und „stimmig“ sind.

Werde ich jemals einen Hardcore-Character anfangen?

Hahaha. Nein.

Madness! 5 Sentries!

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