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Twitter’esk und ohne #, No.01

Die Hitze machts tatsächlich nicht einfach sich anständig konzentrieren zu können. Und teilweise, so meine ich, sehe ich doppelt. Ob meine Augäpfel anfangen sich aufzulösen?

Ich scrolle also, neben dem täglich Broterwerb, stattdessen Twitter. Das erfordert weder viel Kompetenz noch Konsequenz und schon gar keine Aufmerksamkeit. Trotzdem, amüsant ists auf jedenfall.

Twitter ist ein Phänomen, von dem man dachte „Ja, is da. Geht bald weg. Sein lei 140 Zeichen, who cares“ – so auch James Gunn, dem seine provokanten Tweets vor zehn Jahren zum Verhängnis wurden. Seit 2006 kann man auf Twitter sein Unwesen treiben, ich selbst stieg 2009 mit ein, twitterte aber selten. Wozu? Was soll man mit 140 Zeichen groß aussagen können? Ihr kennt meine Beiträge. Es braucht mindestens 10.000 Zeichen um auf den Punkt zu kommen. Trotzdem bewundere ich Menschen, die es schaffen, bissige und gute Tweets zu verfassen. Wenn ich zufällig über meine Tweets stolpere, huscht manchmal der Gedanke vorbei: „What the.. Wer? Oh, okay. Dammit. Daran müssen wir noch arbeiten.“

Trotzdem, es war schon bei Seminararbeiten eine Qual sich kurz fassen zu müssen. Soviele Worte, und man darf sie alle nicht verwenden. Wozu also so viele Worte? Der Möglichkeit wegen! Ja, dann gib sie mir! Nein! Warum? Zu lang und zu viel!

Wenn ich einen tollen Beitrag sehe, dann keimt das Verlangen, etwas genau so tolles zu antworten und bemerke, nach x-mal umformulieren, dass es keinen Wert hat. Weder für mich, noch für wen anderen. Dann lösche ich. Übrigens sind mir von 89 Follower zwei entfolgt, nachdem ich gepostet hatte, dass ich den Aachensee viel lieber mag, als die grüne, warme Grütze. Ich fragte dann, ab wann ich mir Sorgen machen müsste beziehungsweise, wann das Gefühl wieder verschwindet, was falsch gemacht zu haben. Jemand antwortete: Wenn nur mehr 19 übrig sind. Mittlerweile sinds 93. Jemand meinte, unter 100 Followern seis so, als rufe man in einen Wald und von irgendwo her raschelt was. Immerhin etwas. Und das kann alles sein: Eine Maus, ein aufgeschrecktes Reh oder sogar ein Dinosaurier! Manchmal fischt man sich auch einen Troll heraus, und manchmal Kampfposter und dann gerät man ins Licht der Öffentlichkeit und wird kritisiert und gehated und geshitstormed und… Ja. Der übliche Internet-Wahnsinn halt.

Digitale Immigranten

Aber darauf wollte ich nicht hinaus. Ich habe in den letzten Tagen tatsächlich einige gute Tweets gelesen, und darauf geantwortet und fühle mich fast in die Community integriert. Manchmal wird auch ein Tweet von mir geliked. Ich meine, hey. Das ist doch was, oder? Gut, es fehlt mir noch an der optimalen, tollen Selbstbeschreibung. Und am passenden Content. Aber hey, ein Like ist ein Like. Jemanden hat gefallen, was ich schrieb. It’s something!

Was ich bis jetzt nicht wusste war: Es gibt „Digitale Immigranten“, die Eltern der „Digital Natives“. Was ich amüsant finde, dass Natives den Immigrants den Platz auf einer Ebene streitig machen, welche die ältere Generation ins Leben gerufen hat. Manchmal läufts eben verkehrt.

„Wenn ein dreißigjähriges Pärchen ein Kind bekommt, ist dieses ein Digital Native, während das Pärchen selbst wohl eher zu den Digital Immigrants gezählt werden kann, da sie nicht mit digitalen Technologien aufgewachsen sind“ so Gründerszene.de.

Fraglich also, ab wann man digitaler Immigrant ist und ab wann Native. Was zählt zu digitalen Technologien? Spielekonsolen und Computer auch schon, oder lediglich das Internet.

„Die digitalen Immigranten haben sich langsam an die von den digitalen Eingeborenen – den Digital Natives – dominierte Gegenwart assimiliert. Digital Immigrants – das sind alle vor ungefähr 1980 Geborenen, groß geworden mit Kassettenrekorder und Schallplatte, vertraut mit Kleinbildfilm und VHS-Bändern“ schreibt Herr Haber von den Zeithistorischen Forschungen. Und weiter: „Digital Natives hingegen sind mit Spielkonsole, Computer, Internet, Handy und MP3 aufgewachsen.“

Und da setzt meine Frage an: Was ist mit denen, die dazwischen sind? Denen Spiele im DOS nicht unbekannt und („Nein, das darfst du nicht spielen, da sieht man Blut!“ – Aber ein sterbendes Pferd ist vollkommen zumutbar, okay…) und in frühen Jugendjahren noch über die Blume gechattet haben? Was ist mit denen? In the void. Im Upside Down. Im Dazwischen. Ungeliebt, ignoriert und nicht beachtet. Vergessen. The Lost Generation.

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But, why?

Zig neue Beiträge angefangen und nichts wird veröffentlicht. Warum? Warum muss man ich alles Zehn-Hundert-Trilliarden Mal durchlesen, bevor ich sage: Jo, passt. Warum?

Woher kommt diese Selbstkritik und dieser Perfektionismus, wobei man doch ganz genau weiß, dass es sinnlos ist. Warum? Es ist Freizeit und trotzdem. Trotzdem macht man sich Mühe, recherchiert und fasst alles in tolle Worte und ist zufrieden und Yay. Aber nein, der glückliche Yay-Moment kommt erst gar nicht zustande, da nach den tollen Worten die „I lass es mal ruhen“-Zeit kommt, die durchaus… Jahre betragen kann. Mein LOST-Review liegt immer noch rum, der lobende Beitrag zu Enderal (der kostenlose Skyrim-Mod) genau so. Sie liegen halt da. Und dann schreibt man was neues. Und was neues. Und noch was neueres. Und irgendwann. Irgendwann sieht man sich gezwungen alles auf einmal zu veröffentlichen. Auch wenns noch so out of date ist. Jop, that’s me. Welcome to my world.

Und wie schaffen es die Leute, überhaupt etwas fertig zu machen? Gibt es dafür einen Namen, wenn man Dinge anfängt und wieder sein lässt? Ich diagnostizierte mir einst selbst ADHS, allerdings meinte ein befreundeter Arzt, dies sei eine Modekrankheit und vermutlich ists was ganz anderes. Und eigentlich habe ich keine Ahnung, weil ich nach der Intensiv-Recherche nicht mehr weiter gesucht habe.

James Gunn, der in Ungnade Gefallene und vermutlich wirklich nicht zurückkehrende GotG-Regisseur, meinte einst: Mach es fertig. Wenn du was anfängst, mach es fertig. Und dann mach was neues. Isaac Asimov gibt gegenteiligen Rat: Wenn man wo feststeckt, beginnt man mit etwas neuem. Asimov schrieb über 500 Kurzgeschichten, Gunn produzierte die wohl besten Marvel Filme überhaupt. Sie haben beide Recht. Recherchiert die Quellen dieses Absatzes bitte selbst.

Übrigens, dem einzigen, dem ich zutraue GotG halbwegs sehenswert umzusetzen ist Taika Waititi (verantwortlich für den letzten Thor). Aber eigentlich bin ich davon überzeugt, dass GotG ohne James Gunn nichts wird. Und nein, es war nicht der Tweets wegen – Disney wusste von den Tweets laaaange bevor rechte Idioten sie wieder ausgegraben haben, weil Gunn (wiederholend und diesmal massiv) Trump kritisierte. That’s it. Wer glaubt, Disney hätte nichts davon gewusst (es gab bereits 2012 einen Vorfall und Gunn entschuldigte sich dafür), und es toll findet, dass nun auch James Gunn im Zuge von #metoo dank seiner Vergangenheit beruflich krepieren soll, dann seis halt so.

Gäbe es die alten IRC-Chatprotokolle noch, wie viele von uns würden heil davon kommen? Keine Rechtfertigung. Und es muss nicht einmal böse Absicht gewesen sein, denn wir wussten es nicht besser. Unwissenheit schützt nicht vor Verurteilung, wissen wir auch. Dank Twitter bemerke ich erst jetzt, was eigentlich alles Rassismus ist. Verdammt viel. Napster war auch mal cool, mittlerweile ist es uncool illegal Musik zu laden. Die Sicht auf Dinge ändert sich. Irgendwann sind auch die Toten-Baby-Witze nicht mehr lustig. Und bei näherer Betrachtung sind sie es auch gar nicht. Anyway.

Dass Vorfälle via #metoo aufgedeckt und sichtbar gemacht werden, war längst überfällig. Denn ich fragte mich schon damals, was aus Asia Argento geworden ist (Girl Crush und so) oder Ashley Judd – warum man sie nie wieder gesehen hat, sie war gut. Jetzt weiß man was passiert ist.

Dass dadurch der Blick auf eigene Privilegien zur Reflexion zwingt und somit die eigene Sicht sich ändert – auch das musste sein. Und das ist gut so. Nur so schaffen wir klare Veränderungen und Verbesserungen. Und ja, viele müssen jetzt halt für die Ausnutzung ihrer Privilegien büßen, aber provokante (und dumme) Tweets damit gleich zu setzen? Und da scheiden sich die Meinungen: Die einen sagen Ja, die anderen Nein. Madame (8) findet es gut, dass er rausgeworfen wurde – ich finde es schade, weil er gut war. Aber ich hätte wohl wie Madame (8) reagiert, hätte ich seine Filme (auch die davor) nicht gemocht. Aber ich mochte sie. Insofern darf ich mir eigentlich keine Aussage zu diesem Thema erlauben. Shit happens.

Back to Topic: Es gibt ein paar Gründe, die das bloggen (und leider auch das Schreiben) aktuell tatsächlich erschweren.

1. Hitze

Es war heiß. Und ich ziehe Hitze immer der Kälte vor. Immer. Auch schwüle Hitze – auch wenn mich schwüle Hitze ins Nichtstun verleitet; ins Dahin vegetieren versinken lässt, und darauf warten, dass ein Gewitter einbricht und der nächste Tag frisch und warm beginnt, mir zu lächelt und sagt: Komm! Wir gehen schwimmen! In die grüne, warme Grütze, für die du eine Saisonskarte gelöst hast! Komm! Schnell! Vielleicht ist auch Barry die Schildkröte, wieder mal da. Eile!

Jede Bewegung hinterlässt fiebrigen Schweiß, man will sich nicht bewegen, man mag nur liegen. Man mag nicht mal was anschauen, weil es ist ja so gutes Wetter und wir müssen das nützen, denn bald ist wieder Winter und es ist kalt und grauslig, und dann verkriecht man sich doch nur in der Wohnung, weils einfach zu hart ist. Vor 10 Jahren, easy. Vor 20, geh komm, nochmal 10 Grad drauf. Aber jetzt? Nein. Jetzt schlägt mich die Hitze nieder, 1:0.

2. Twitter

Jop. Das Prokrastinieren hat seinen Höhepunkt bei Twitter erreicht. Und gelegentlich 9Gag. Und gelegentlich Instagram. Manchmal spiele ich noch „2048“ (thank me later). Und ja, ich habe sogar einen Beitrag zu Twitter anfangen und ihn nicht einmal vervollständigt. Oder doch? Wenn ja, dann schmeiße ich ihn heute noch raus. Ohne wenn und aber. Einmal drüber lesen, vielleicht ein zweites mal in der Vorschau.

Oh Gott. Es ist sogar noch schlimmer, ich habe noch einen zweiten angefangen. What the heck?

3. Viren und Bazillen

Vermutlich aber eher Viren.

Die letzte Woche verbrachte ich tatsächlich nur im Bett. Leidend. Kränkelnd. Krank. Keine Pferde, aber Hamlet dafür (die fotogene Katze, auf die ich aufpassen durfte), mit etwas Fieber. Ca. 38,1 Grad. Ich schrieb Madame (8): „Was wenn ich sterbe?“ Und meinte kurz daraufhin, dass man das vermutlich nicht öffentlich schreiben dürfte (gemeint ist Twitter), weil dann von irgendwo her ein Krebskranker käme und antwortete: „Ja, passiert mir in drei Wochen.“ So wie mir ein twitterliches Faux-Pas passiert ist und ich meinte, als jemand die Frage stellte, ob sie ihre kaputten Organe spenden solle, dass ich es mir gern selbst aussuchen würde, wem ich sie gäbe und sie sicherlich keinen Drogensüchtigen und Alkoholikern gäbe, immerhin ist meine Leber in gutem Zustand. Und sie antwortete: Siehst, ich bin Alkoholikerin. Stille. Unwohlsein. Aber woher hätte ich das wissen sollen? Ich entschuldigte mich für meine Äußerung und hätte sie, wohl getätigt, aber in gemäßigtere Worte gefasst. Und ja, in Österreich ist man automatisch Organspender. Wenn ich also morgen sterbe, könnte es durchaus sein, dass ein Nazi meine Organe bekommt. Ich hoffe, sie begehen dann langsam und qualvoll Suizid. Oder so: Last Christmas, I gave you my heart, but the very next day, your body rejected the transplant and you died.

Gut. Ich sah mir ein, zwei Pferde-Filme an, die dann weniger Pferdefilm waren und eher meh – und entdeckte eine Perle.

Ich fragte mich, warum ich bisher noch nicht darauf gestoßen bin. Oftmals drüber gescrollt, aber nie wirklich beachtet, weil „girl“ und Teenager und so. Und es wirkte auch Trashig. Außerdem.. DC. Aber wirklich, Supergirl ist großartig. Und sie kritisiert die Namensgebung sofort. Warum „girl“, wenn es doch Super“man“ heißt. Sollte sie nicht Super“woman“ heißen? Daraufhin ihre toughe Chefin, gespielt von Ally McBeal: „And what do you think is so bad about ‘girl’? I’m a girl. And your boss. And powerful and rich and hot and smart. So if you perceive Supergirl as anything less than excellent, isn’t the problem you?“ Ja, auch darüber lässt sich streiten und wir wissen auch, warum die Bezeichnung „girl“ für erwachsene Frauen, was Kara definitiv ist, suboptimal ist – trotzdem.

Die Serie ist feministisch (aber nicht mit der Keule, sondern fließend), schlagfertig und Melissa Beniost ist unfassbar sympathisch. Man mag sie sofort. Wie Clara. Ich vermisse Clara.

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Woche #2604

Facebook fragte mich eben, ob ich der Gesichtserkennung zustimmen möchte, auf dass Facebook mein Gesicht scannt und mir folgend mitteilen möchte, auf welchen Bildern ich zu sein scheine. Ich lehnte ab – da ich mich weder in Menschenmengen befinde, noch möchte, dass Facebook mein Gesicht scannt (tut es vermutlich trotzdem) und dennoch überkam mich der Impuls, mich abzumelden. Es gibt auch neue Datenschutzbestimmungen – sowas habe ich noch mitbekommen – aber was genau dahinter steckt, blieb mir verborgen. Wir wissen, dass bezüglich Blogs etwas umgestellt werden muss – ich sollte mich darum kümmern. Das ist der Nachteil vom News-freien Leben: Man bekommt die Dinge nur am Rande und auch dann nur sehr vage und vermutlich nicht einmal korrekt mit. Auf die Frage, was denn nun passiert sei, sagte man mir nur: Das Volk habe die FPÖ gewählt.

*

Schottisches Wetter macht sich über das Bergdorf her. Wenn die letzten paar Tage sommerlich angenehm waren, kurze Hosen auch Abends getragen werden konnten, ist es heute kühl. Aber nur heute, morgen soll es wieder warm sein. Was bedeutet, dass ich erst ab 5 reiten gehen kann – oder vormittags, da die Sonne Nachmittags zu stark brennt. Sogar für mich, die die Sonne und Hitze liebt – wobei ich natürlich bei meinem „Die Sonne macht mir nichts aus“- Gerede vergessen hatte, dass ich mich trotz dessen am Meer oder am See unter einem Schirm aufhalte und da ich ohne jegliche Kopfbedeckung ritt, erlitt ich die letzten Tage eine Art Sonnenstich, der sich in Kopfweh äußerte. Mittlerweile geht es wieder.

Trotzdem erinnert mich der heutige Tag an Schottland, vor einigen Jahren. In Österreich gab es Temperaturen jenseits der 30 Grad während ich im kalten, und doch wunderschönen Schottland bei 16 Grad fröstelte. Trotzdem hätte ich gerne ein kleines Haus an der schottischen Küste.

*

Habe ich mich wieder einmal darüber beschwert, wie viele (selbst auferlegte) Dinge ich zu tun habe? Jammern auf hohem Niveau: Da wäre die Korrektur eines Buches, dass am 1.9. veröffentlicht wird – kein Roman, eine Essaysammlung. Und Gotham befindet sich aktuell bei Folge 20, ich korrigiere nun Episode 7. UnREAL, Season 3 läuft seit Februar und A Handmaids Tale, Seaosn 2 beginnt bald. Soviel zu schauen und so wenig Zeit! Soviele Serien, die man sehen möchte! Und Kino! Soviel Kino.

*

Und sommerliche Aktivitäten. Ich suche nach einem Ersatz für die Sommer-Monate wenn die Pferde sich ihre Zeit auf der Alm verdient haben. Schwimmen werde ich auf jeden Fall, aber ich möchte etwas, dass schnell ist (wie reiten) und nicht schädlich. Joggen macht die Knie hin, Klettern verlangt nach einem Kletter-Partner und Radfahren beziehungsweise Mountain-Biken, dazu fehlen mir Muskeln und finanzielle Mittel für Ausrüstung und dergleichen. Bergsteigen ist langweilig und langwierig. Vielleicht sollte ich den Kung-Fu-Kämpfern beitreten, die jeden Montag und Dienstag zwei Stunden draußen im Park trainieren.

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Hitze! Sonne!

Ich mag Sommer, Hitze und Wärme. 35° empfinde ich als Idealtemperatur.

Sonne! Sommer! Wärme!

Ich hasse Winter, Schnee und Kälte. Einzig allein, wenn ich wie eine Katze mich zu einem warmen Kamin kuscheln kann, mit Wollsocken und Wollkleid, dann ist die Kälte erträglich. Aber ich möchte nicht von den Kalten Tagen sprechen, die schneller als einem lieb sein wird, einkehren. Nein.

Hitze! Wärme! Ein jeder jammert. Es ist Sommer, Herrschaften! Was erwarten Sie sich? Frühlingshafte Temperaturen von 25°? Niemals! Der Witz ist alt und gestohlen, aber die Eltern der fetten Kinder von heute sind Schuld an der Klimaerwärmung: „Iss auf, sonst scheint morgen die Sonne nicht!“ Ich fand es dennoch amüsant.

Erneut: Ich genieße die heißen Temperaturen draußen und Apoll ist mein Freund.

Sonne_real

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