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Woche #1802

Es wird warm! Die Frühlingsonne! Die Bienen! Das Eis schmilzt und überhaupt, es wird wieder wärmer! Die löchrigen Jeans und Turnschuhe sind bereits ausgepackt. Die Winterjacke wird wohl bald wieder im Kasten verstaut werden, so auch die fetten Pullover und Strumpfhosen. Allerdings solls erst am 20. März Nachts über 0 Grad haben. Einen ganzen Monat gilt es noch, die eisige Kälte in der Nacht zu ertragen. Wenn ich bedenke, dass ich letztes Jahr Ende April bereits schwimmen war. Oh sweet summer, where r u?

Dieser Winter war die Pest. Zuviel Schnee und Eis. Kein vernünftiges Ausreiten, weil frostig und grauslig; kein vernünftiges Ausreiten weil gefroren und eisig und überhaupt. Ich hasse den Winter so unfassbar. So richtig. Wirklich, abartig und abgrundtief.

Führerqual, Folge 80trillionendröflzigtausend

Bei der praktischen Führerschein-Prüfung gibt es nach wie vor „Probleme“:

.. ich schalte angeblich wie ein Formel-1 Fahrer (und täte dabei dem Auto weh… armes Auto),

.. fahre viel zu schnell (wer bitte denkt sich auch 30km/h-Zonen aus…),

.. achte nicht auf die Spur (wenn die so unübersichtlich gestrichelt am Boden eingezeichnet ist!)

.. und der 3-S-Blick bringt nur dann was, dass, wenn man nach rechts fährt, auch nach rechts schaut, und nicht nach links.

.. auch soll man sich beim einparken Zeit lassen. Ain’t nobody got time for that! Ich fahre eben sicherer, wenn ich schneller fahre. Ich behaupte, dass wenn ich zügig einparke, ich mich geschickter anstelle, als wenn ich langsam daher krieche. Die Fehlerquote ist sicherlich höher, weil mehr Zeit! Ich finde das klingt plausibel. Je mehr Zeit, desto mehr Fehler. Je weniger Zeit, desto weniger Fehler. Logik, 1, setzen.

Bisher musste ich den Termin zweimal verschieben und soll nochmal sechs Stunden, ziemlich hintereinander, nehmen. Money, where r u? Was bitte kann ich dafür, dass das Fahrschul-Auto komplett anders ist, als jenes, mit dem ich ständig fahre. Ich dachte bisher, bis auf meine generelle Verwirrtheit, ich könne sehr gut fahren. Offenbar doch nicht. Offenbar bin ich doch keine souveräne Autofahrerin.

Ob ich den Führerschein je beenden werde?

Minecraftiges

In Kürze wird es Let’s Plays zu Minecraft geben!

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Woche #2210

Wusstet ihr, dass man bei Insta-Stories immer sehen kann, wer sie angeschaut hat? Und zwar für immer (solange es Instagram gibt und Instagram dieses Feature anbietet). Das ist irgendwie erschreckend, und creepy. Und interessant. Im Schnitt sehen sich ca. 40 Leute meine Insta-Stories, die ich sehr selten poste – mir erschließt sich nach wie vor der Sinn dahinter nicht – aber lediglich 10 Menschen liken meine Bilder. Warum? Sicherlich, ein spitzfindiger Algorithmus dürfte dafür verantwortlich sein, aber trotzdem. Weird. Auch Leute, die einem nicht folgen, werden gelistet. Seltsam, oder? Oder auch nicht. Vielleicht ist es vollkommen normal.

*

50 Minuten = 8GB. Wait, what? Richtig.

Ich musste für ein besonderes Spiel, eine andere Software nehmen und hatte nicht bei den Einstellungen aufgepasst. Anstatt die üblichen 400-700 MB, machte es mir aus dem längsten File 8GB, was für kaum ein Programm leicht zu bewältigen ist, besonders nicht für meine Freeware Software. Natürlich ließ sich binnen weniger Tage und mit Twitterhilfe eine Software finden, die mir die 8GB .avi in ein etwas kleineres .mp4 umwandelte, aber trotzdem gesellten sich zu Freude und Spaß etwas Mühseligkeit und Genervtheit.

Und da sind wir an dem Punkt angelangt, wo das Vergnügen zur Arbeit wird:

  • 3 Let’s Plays stehen noch aus (sollten geschnitten und nochmal angesehen werden)
  • Ein bestimmtes Spiel muss sollte noch zu Ende gespielt werden
  • und ebenfalls geschnitten und in etwa gleich lange, Sinn ergebende Episoden geteilt werden.

Als ich mit dem Blödsinn anfing, wollte ich genau diesen Blödsinn vermeiden.

*

*

Und zu guter Letzt wird die Abendsonne genossen: Ja, es wird kälter. Verdammt kalt sogar. Und ja, sie lässt mich auf ihren Rücken klettern, reagiert aber nicht auf irgendwelche Hilfen. Das ist okay. Es ihre ihre Zeit. Sie muss nicht. Sie duldet mich auf ihrem Rücken, und ich genieße die Zweisamkeit. Und irgendwann gehe ich. Und das ist okay für mich. Sie muss nicht immer, wann ich will. Und ich halte sie für klug genug, unterscheiden zu können, wann sie muss und wann nicht. Wann gearbeitet wird und wann Freizeit ist. Und wenn sie eines Tages meiner Frage folgt, und mit mir ein paar Schritte gehen möchte, dann wirds mich unheimlich freuen. Aber bis dahin ist es okay, einfach nur so zusammen zu sein.

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Woche #2709

Und schon wieder ist eine halbe Ewigkeit seit dem letzten Eintrag vergangen – aber es gab/gibt gute Gründe dafür:

1. Die Fohlen sind gerettet!

Maizauber und Newton, deren Zukunft recht ungewiss war, haben einen guten Platz gefunden – dank meines Videos und der Initiative der Besitzerin, die das Video weiter schickte, dürfen beide gemeinsam aufwachsen und sehen einer hoffentlich guten Zukunft als Kutschpferde entgegen. Sie wachsen nun 800km entfernt in Norddeutschland auf. Ich hatte davor noch zig Leute angeschrieben – und gegen Ende drei Menschen gehabt, die beide, und nur gemeinsam, aufgenommen hätten. Wenn das alles ist, was es braucht – dann bitte.

Dadurch ergab sich die Möglichkeit, für weitere Fohlen via Videos einen Platz zu finden. Seis drum, die Videos sind schnell geschnitten, es ist kein Aufwand – und wenn sich dadurch das Leben von kleinen Fohlen retten lässt. 11 Jungs sind aktuell noch zu vermitteln.

2. Videos..

Auch auf Instagram tummeln sich Videos – allerdings habe ich dieses mal mit dem Material aus Korsika so meine Probleme, und ich bin mir unsicher, wie viele gute Videos sich noch heraus holen lassen.

Kreta war neu, eine gänzlich unbekannte Insel, wir fuhren viel herum, und auch wenn sich die Motive der Videos wiederholten, war doch jedes für sich einzigartig. Jetzt, nachdem alles vieles bekannt und bereits gemacht ist, fühlt man sich etwas Ideenlos und setzt die Messlatte höher. Ich denke mir: „Was? Schon wieder Meer und Wind? Ah geh, das geht auch besser“ oder „Wellen, yay! Toll, aber…“ Irgendwie will es noch nicht so richtig.

Btw. Korsika war großartig. Ich glaube, dieser Campingplatz wird öfters besucht: Kaum Menschen, günstig, klares Meer, Platz direkt am Strand mit Sonnenaufgang.. I want to go to there!

3. Dorena!

Dorena ist wieder da! Allerdings hatte sie sich auf der Alm ihre Hufe derart abgetragen, weswegen die nächsten 2 Wochen nur wenig getan werden darf. Spazieren, Schritt und Trab sind okay, aber so, dass die Eisen oben bleiben. Aber das ist okay, ausreichend Zeit sie ans Flower Hackamore zu gewöhnen.

Mit Shaka hatte ich vor einigen Wochen einen Moment, der mich echt wieder zur Verzweiflung gebracht hatte. Ich stand heulend auf der Straße und wollte eigentlich alles lassen. Alles. Dann gabs eine Reitstunde – und danach: „durchsetzen“. Und zwar nicht mit Gertenhieben und Gewalt, sondern einem gezielten Klapps auf die Schulter, strenger Stimme und einem deutlichen Ziel vor Augen, wie „Wir gehen jetzt“. Offenbar braucht es bei Shaka nicht mehr, denn seit dem geht sie motiviert in Richtung Feld. Sie ist, glaube ich, auch sehr klug und durchschaut Menschen sofort. Sie weiß, wer sich durchsetzen kann, wer angeschlagen ist, wer schwach ist, wer mit ihr umgehn kann. Aber sie lernt auch schnell, und das „Steh“ funktioniert jetzt so gut, dass ich sie auch ohne anzubinden, abduschen kann. Sie wartet, bis sie das Leckerli bekommt.

Da jede RB ihr eigenes Pferd hat, sozusagen, dachte ich mir letzthin „Schade, bald werde ich Shaka nicht mehr (so oft) reiten können.“ Als ich Tags darauf in den Stall kam, begrüßten mich alle Pferde, hoben den Kopf, schnupperten, außer eine: Shaka. Ist auch gut.. dann seis halt so. Immerhin ist Dorena wieder da.

4. Let’s Play

Ja! Ich habe mein erstes Let’s Play veröffentlicht. Sucht erst gar nicht danach. Noch bleibt es Inkognito. Wer wissen will, wonach er suchen muss, muss mich direkt kontaktieren und mir Antwort auf folgende Frage geben: Was war das schrecklichste, was ihr je getan habt?

Bis ich allerdings soweit war und ein Spiel gefunden hatte, hatte ich unzählige andere ausprobiert – die mich übrigens sehr motiviert haben, selbst ins Geschäft einzusteigen – was mich dazu gebracht hatte, mir Unity zu besorgen (die kostenlose Version) und daraufhin via YouTube Mentor versuchte, mein erstes Spiel zu erstellen. Natürlich werde ich es bereit stellen, sobald es fertig ist und natürlich selbst Let’s Playen. Es ist wirklich aufwendig, und eigentlich nicht das was ich mir vorgestellt hatte, aber irgendwie muss man ja die Basics lernen. Aber ich glaube, wenn man die beherrscht, lässt sich einiges machen.

Gut, weder „The Beginners Guide“ noch „Time Frame“ eigneten sich für Let’s Plays. Zumindest nicht für den Anfang. Man müsste zwar meinen, ein Walking Simulator eigne sich hervorragend, aber nein – tut es nicht. Allerdings kann ich beide Spiele empfehlen, besonders „The Beginners Guide“.

Und bis ich eine Software gefunden hatte, die so aufnimmt wie ich das will – und alles so eingestellt hatte, und eine einfache Videobearbeitungssoftware ausfindig machen konnte – vergingen mit der Zeit auch eine Menge an Nerven verloren. But, I did it!

5. Generell

Weder für Supergirl noch für Kino blieb Zeit. Und ich weiß gar nicht mehr, was alles an aktuellen Serien läuft, die gesehen werden müssen. So viel zu tun und so wenig Zeit!

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#Woche 2307 – Aaaand… I’m back

Gut. Der Urlaub ist zu Ende und ich verweile wieder im Bergdorf. Es ist kalt. Und regnerisch. Ich vermisse den korsischen Campingplatz mit Meerblick, den aufgehenden Mars beim einschlafen und die morgendlichen Grüße der Sonne. Auch vermisse ich den Strand, der recht wenig Menschen anlockte. Zwar gab es keinen feinen, pulvrigen Sand, sondern kleine Steinchen, die immer wieder unangenehm drückten und auch an der Fischfront sah es eher trüb aus, und nur einmal (während eines Sturmes) gab es ein paar Wellen – Trotzdem. Auch oben-ohne liegen und schwimmen war möglich und niemand kümmerte sich darum.

Ich könnte ewig Zeit dort verbringen. Gegen zwei, wenn der Schatten bereits das Zelt erreichte, zurück kehren, Siesta halten, bevor es gegen vier wieder zum Meer geht. Es ist wie eine andere Welt. Jetzt sehe ich Nebel und Finsternis, spüre Kälte und Hunger, kurz: Realität. Ich mag zurück in die warme Welt!

Meine Pflanzen leben noch und mein „Unkraut-Beet“ (alles darf wachsen wie es will) hat sich prächtig entwickelt. Ich werde es allerdings etwas stützen müssen, bevor die langen Stängel beginnen unter ihrem eigenen Gewicht zu brechen. Auch die Tomate hats überlebt und kann bald geerntet werden. Den mitgebrachten Basilikum habe ich ebenfalls schon umgetopft. Wie es ihm wohl gehen wird, so ganz ohne Wind, Sonne und Meersalz.

Die letzten beiden Aufnäher (Einmal OPA (Outer Planet Alliance), einmal Rocinante) erreichten ihr Ziel während meiner Abwesenheit und bald werde ich mich entscheiden müssen, was ich denn nun alles auf meine Jeansjacke bügle. Und wo ich ein Bügeleisen herbekomme.

Meine Nebenhöhlen sind geschwollen, was vermutlich der Klima im Auto geschuldet ist und sicherlich auch dem letzten meer’lichen Vergnügen (Viareggio/Italien), welches mich mehr Salzwasser kosten ließ als gesundheitlich ok ist. Aber die Wellen! Es waren so großartige Wellen! In der einen Sekunde steht man Knietief im Wasser und plötzlich bäumt sich eine schäumende 1,5 Meter Welle auf und es bleibt nichts anderes übrig als durch zu tauchen. So. Geil. Manchmal gesellte sich ein unfassbarer Sog dazu, der es teilweise wirklich erschwerte Stand zu halten. Großteils aber war es wirklich ein Vergnügen mit den Wellen zu spielen.

Aber eher wird die Klima daran schuld sein, dass meine Nase verstopft und mein Befinden meh ist.

Scrolle ich durch meinen Instagram-Account lässt sich feststellen, dass ich folgende Dinge besonders mag – oder gern fotografiere:

  • Meer, Wellen, Wasser
  • Sonnenunter- wie Aufgänge
  • Altbauten, historische Dinge
  • Käfer und Insekten („Tierchen!“)
  • Meine Füße
  • Graffiti/Streetart
  • Schiffshäfen, Schiffe, Flughäfen, Flugzeuge und Industriegebiete
  • Wolken, Wolkengesichter
  • Sonnenschirme
  • Nature! #livingoutdoor #loveoutdoor #adventure („Was ist, wenn die Ameisen ihre nächste Kolonie beim Zelt bauen?“ – „Dann töt ma se“ – „WAS? NEIN!“ – „Dann musst sie akzeptieren“ – „Naaa, die krabbeln dann auf meinem Essen rum. Und meinen Beinen. Und sind lästig. Schau, da is scho wieder eine. Maaaa, geh weg du blöds.. Argh! Sie essen mi auf!“)
  • Meine Haare im Wind
  • Faker-Selfies

Außerhalb der Urlaubs-Saison kommen noch Pferde, Berge und mehr Nature! dazu.

Erkenntnis der letzten zwei Wochen:

  • Twitter macht im Urlaub Spaß. Früh morgens am Meer sitzen, Milch- und Zuckergemisch mit Kaffee-Aroma trinken und irgendwelche Tweets mit blöden Kommentar retweeten – ohne sich dabei schlecht zu fühlen. Im Gegenteil. Es war sogar sehr amüsant. Und je näher die Heimat rückte, desto weniger interessierte es mich.
  • So sehr die verklärt-romantisierte Vorstellung meine gierende Sehnsucht nährte, bei idyllischem Meeresrauschen und dem lieblichen Zirpen der Zikaden unter Eukalyptus-Bäumen bei untergehender Sonne bis tief in die Nacht, begleitet vom Blick der Milchstrasse zu schreiben, getrieben und inspiriert zu werden von der Weite der Welt, der Melancholie des zu früh/zu spät geboren seins und der Nichtigkeit des eigenen Selbst – die Realität hatte andere Pläne: Fußball im Hintergrund, laute Menschen, Mückensurren, Mückenstiche, nicht wissen wie sitzen, wo sitzen, auf der Liege, dem Stuhl oder am Boden; die Maus zickt, die Lehne vom Stuhl reibt weil das Handtuch verrutscht ist, irgendwo ein Jucken, da ein paar Steine, lästige Viecher, Ameisen die die Beine hoch krabbeln, zu dunkel, Display zu hell, Schrift zu schummrig (könnte aber auch von der Anti-Mücken-Kerze kommen) künstliches Licht zu grell, Kerzenlicht zu dunkel… to do: Mückenzelt checken. Sowie „warmes“ Licht und einen angenehmen, idyllischen Schreibraum schaffen.
  • „Jurassic World: Alive“ lässt sich überall spielen, allerdings sind Raptoren so OP und töten sogar einen Rex mit einmalig 1700 DMG. I mein, wtf? Und ohne RL-Geld zu investieren, wird man es kaum unter die Top 50 schaffen. Meh. „Kaufe seltene DNA!“ – In your face seltene DNA.
  • Wenn ich fotografiere, bin ich relaxt. Wenn ich was in mein Buch kritzle, bin ich gechillt. Wenn ich am Strand Dinge baue, gehts mir wirklich gut. Wenn ich Instagram spamme, möchte ich aller Welt die tollsten Eindrücke vermitteln („Du postest zuviel, in zu kurzen Abständen und immer das gleiche“ – „Sooo? I don’t care.“)
  • Ich könnte ewig am Meer leben und vermisse nichts.
  • Ich weiß nicht ob ich Buch-Avasarala lieber mag als Film-Avasarala. Jedenfalls habe ich ihre Unterhaltungen trotz der deutschen Übersetzung mit der Film-Stimme gelesen und finde es sehr schade, dass es die „Pistazien auf der Roci“-Szene nicht in die Serie geschafft hat. Buch drei reißt mich momentan kaum mit, es langweilt sogar. Wird es noch besser? Avasarala und Bobbie fehlen. Eindeutig. Und Drummer.
  • (Platzhalter)

Und nun, da ich wieder zurück bin, mit geschwollenen Nebenhöhlen und triefender Demotivation mich wieder dem realen Leben anzunehmen, wird vermutlich bald viel gebloggt: Westworld, Timeless, die James Gunn-Sache, der Buffy-Reboot. Es gibt noch einiges, worüber man berichten kann. SDCC-Trailer, neue Serien, und so weiter. Und ein paar der Pferde sollten auch bald wieder von der Alm kommen. I’m saved!

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Dinosaurier Kekse!

Aktuell am Strand in Korsika (bis zum 21.), wurde ich vor wenigen Tagen fündig: Neben Schnorchel Ausrüstung, Strohhut und Eulen Shirt, nun auch Dinosaurier Kekse! Wer mag, darf mir gerne auf Instagram folgen und dem täglichen Strandleben beiwohnen. Auch toll: Täglicher Sonnenaufgang und Nachts die Milchstraße beobachten. Schaut raus, Mars ist zu sehen und wird am 27. zur Mondfinsternis der Erde ganz nah sein. Lästig: Mücken.. Das Schreiben beschränkt sich daher auf die frühen Morgenstunden bis ich eine Lösung gefunden habe. Das bloggen muss warten. Gelesen wird endlich „Calibans Krieg“ und ich mag Buch-Holden weniger als Film-Holden, aber Buch-Amos lieber als Film-Amos, oder wait.. Schwierig. Trotzdem, #TeamBobbie.

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #45

Wenn man von „Kreaturen“ spricht, so denke ich in erster Linie an Monster, Viecher, Säure speiendes Zeug und Geschöpfe mit endlosen Zahnreihen. Nicht zwangsläufig böse, aber eben Kreaturenhaft. Wie das Monster von Doktor Frankenstein (sollte es eine Literatur-Ausgabe dieser Frage geben).

Weder die Daleks, noch Godzilla, noch Gollum oder gar ein Wookie schafft es auf die Liste. Warum? Jene, die mir einfielen, waren die ersten und zugegeben, die süßesten und putzigsten, weshalb ich mir auch die Freiheit nahm und den Titel etwas abänderte. Wobei Gollum fast noch einen Platz verdient hätte hat. Und Dobby. Müsste ich jetzt überlegen, welches die 5 besten Kreaturen sind.. käme der Beitrag wohl nicht mehr zustande.

 Die 5 besten süßesten „Filmkreaturen“

Und somit befinden sich auf der heutigen Liste:

1. Aus gegebenen Anlass natürlich: Die Facehugger! Ticket liegt für Freitag Abend bereit. Ich gespannt: Süße, putzige Aliens!

2. Die Critters! Was liebte ich als Kind die Critters. Diese süßen, kleinen Critters. Nein, man hatte als Kind wirklich keine Angst vor den Critters, genau so wenig wie vor den Gremlins. Dafür war der rote Stier aus Das letzte Einhorn traumatisierend, oder der Tod von Artax. Oh mein Gott. FUCHUR!!!

2,5. Wie konnte ich Fuchur vergessen? Schande über mein Haupt.

3. Knapp daneben liegen die Tremors! Ich sollte mir die Tremors wieder mal ansehen. Eine Marktlücke: Ein Streaming-Angebot, dass ausschließlich Trash-Horror und B-Movies aus den 70ern, 80ern und frühen 90ern anbietet.

4. Ich bleibe dem ersten Einfall treu: Die Gremlins! Sie sind so überzeichnet und putzig; dass der Film erst ab 16 freigegeben wurde, wundert mich immer noch.

5. Die Ewoks!

5,5. Gollum! My preciousssssss…. Und Dobby.

Ausnahme:

6. Stellvertretend für alle Ghibli-Geschöpfe: Totoro! Mein ständiger Begleiter.

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May the 4th be with you!

Credits: Griz and Norm Lemay

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Diese Woche und so..

Was so alles geschah..

Ich werde nie bei der hiesigen Lokal-Zeitschrift einen Job bekommen, da ich die Chef-Redakteurin in einer LV zu Beginn des Semesters als „Ignorant“ bezeichnete, als sie nach „Brandschutzbestimmungen“ und „LV-Vorgaben“ endlich zugab, dass sie nicht nochmal eine Studentin aufnehmen „wolle“. Hätte sich nicht eine andere Studentin aufgeopfert, hätte das arme Mädel wohl ihr Studium nicht beenden können. Aber die Idee Journalistin zu sein hat sowieso einen fahlen Beigeschmack (Dieser Satz wird mich noch Jobs kosten): Wie wir heute lernten, diene der Journalist nur als Übermittler des Wissens, er selbst darf nichts wissen. Er solle hinaus in die Welt, mit Menschen sprechen und berichten. Da bleibe ich lieber bei gefährlichem Halbwissen mit akademischen Hintergrund und klugscheisse wo ich es mir einbilde. Zumindest hier. Privat. Auf meinem Blog.

Heute in der Pause kommunizierte ich verbal mit einem fremden Hund, der es lediglich auf mein Essen abgesehen hatte. Ich kraulte ihn und sagte ständig: „Neeeeiiin. Das ist mein Essen.“ Die Besitzerin beachtete ich kaum. Sie mich aber auch nicht.

Davor führte ich einen imaginären Dialog mit obiger LV-Leiterin. Sie: „Wollen Sie bei der BILD arbeiten? Denn so schreiben Sie nämlich!“ Und ich: „Ich dachte mir schon, dass es toll sein muss Headliners wie „Brutaler Rachemord in Österreich verübt!“ zu verfassen, aber dazu ist dann wohl doch meine Misanthropie zu wenig ausgeprägt.“ Es handelte sich um eine Art Bericht und meine Darstellung war wohl etwas.. „einfach“ im Vergleich zu den Fakten-Orientierten der anderen. Ich fuhr auf der „Interessant gestalten“-Schiene.

Eine MA-LV wurde gestern nur von zwei Menschen besucht und zuerst nur von mir. Der Unterschied zwischen einem Studium, für das sich 40 Leute auf 30 Plätze anmelden („Lol. 40? In meinem Studium gibt es 100 Leute auf 30 Plätze“) oder man hofft, dass mindestens 4 offiziell teilnehmen, sodass der Kurs zumindest stattfinden kann. Arme LV-Leiterin, ich finde sie so sympathisch..

Und warum eigentlich „Flücht-linge“ und nicht „Flüchtende“? Oftmals, wenn ich „Flüchtlinge“ höre/lese denke ich bei „Linge“ an ein kleines Volk aus einem magischen Dorf, dass von einer Kreatur wie Gargamel heimgesucht wird. Ja, auch Azrael braucht was zu fressen. Die Kräuterlinge! Ich fände „Flüchtende“ daher adäquater und neutraler. „Die Flüchtlinge aus Syrien“ oder „Die Flüchtenden aus Syrien“. Das Wort „Flücht-linge“ degradiert meiner Meinung nach durch das „verniedlichende“ „linge“ am Satzende. Der Standard berichtete bereits darüber.

Und sicherlich gäbe es wichtigere Dinge als wie sich über Nomenklatur zu mokieren, aber Worte schaffen Bewusstsein. Und Sprache ist Macht. Die Feder ist mächtiger als das Schwert. Es ist daher wichtig für gewisse Begriffe zu sensibilisieren.

Und dann beschwert sich die Welt über die arme Mariah Carey. Meine Güte. Lasst die arme Frau doch in Frieden. Aber zugegeben, der Verriss war gut. Dennoch war sie bis 1995 eine der besten Sängerinnen, stimmlich sowie technisch, und zwar weil sie es konnte, nicht aus künstlerischer Ambition, aber weil sie eben dazu fähig war. Und was ist falsch daran? Es folgte die Scheidung, der Zwang der „Jugend“ und Bergab ging es. Schade..

Zu guter Letzt präsentiere ich mein Gejaule und die Nachbarskatze. Immerhin saß ich auf ihrem Stuhl.

 

Ich glaube das war alles für heute.. Allons-y!

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