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It’s a new dawn, it’s a new day, it’s a new life

Willkommen zum 402. Eintrag dieses Blogs im Jahre 2018.

Es befinden sich aktuell 71 Entwürfe in quasi-Bearbeitung. Der 400. Beitrag, den ich extra kennzeichnen wollte, waren die Marder und Diebe – die sich übrigens nie mehr wieder blicken lassen haben. Aktuell zähle ich ca. 85 Follower (und freute mich über jeden einzelnen) und 7410 Aufrufe im Jahre 2017 mit knapp 4000 Besuchern; verglichen mit 2016 waren es 1600 Klicks und gerundet 670, 2015 81 mit stolzen 23(!) Besuchern, wobei es damals auch nur wenige Beiträge gab. Der meist geklickte Beitrag letzten Jahres war „Westworld“ – Was wir bis jetzt wissen und Theorien (ca. 365 Aufrufe), knapp gefolgt von der „Über mich“ Seite und dem Sadismus der Strumpfhose. 2016 war es das Sammelsurium an feministischen Gedanken im Jahre 2016 und wieder der Sadismus der Strumpfhose. Entweder gibt es viele Sadisten oder Strumpfhosen-Fetischisten oder ich sollte es in Erwägung ziehen, meine Beine als Vorschaubild eines jeden Beitrages einzufügen. Oder auch nicht.

Interessant, oder?

Ich darf auch verkünden, dass Madame (8) sich endlich dazu entschlossen hat, sich einem eigenen Blog anzunehmen. Mit Freude darf ich die „Briefe an [die] Katze“ empfehlen, gemeint bin damit ich und sie wird über Feminismus, Politik und dergleichen schreiben. Wer keine Furcht vor radikalen Theorien hat und offen für eine Debatte ist, der sei eingeladen, ihr zu folgen.

Silvester verbrachte ich mit Taboo (Review folgt (Irgendwann wird „Review folgt“ noch zum Insider)), vom Feuerwerk war nichts zu sehen, da das Bergdorf in eine dichte Nebeldecke gehüllt war (den ganzen Tag, auch wenn der Wetterbericht immer wieder Sonne versprochen hatte, was dann von Stunde zur Stunde mit dem Nebel-Symbol ersetzt wurde). Allerdings kann ich auch Feuerwerk und Knallerei nicht ausstehen. 1. Tiere, 2. Feinstaub, 3. wäre das Geld in meiner Reisekasse besser aufgehoben. Auch halte ich den Trubel um Silvester für etwas übertrieben, da sich lediglich das Datum ändert (was wieder Wochen benötigt, bis man sich daran gewöhnt hat und einen nur an Vergänglichkeit und das Eilen der Zeit erinnert (und die damit verbundene Fremdbestimmung, was es nicht alles zu tun gilt, zu (be)folgen und so weiter) – es sind übrigens tatsächlich bald 20! Jahre seit der Jahrtausendwende her und in einem Jahr sind alle, die vor diesem Ereignis geboren wurden, erwachsen und alle, die danach geboren wurden – noch Kinder. Think about it!) und ich der Meinung bin, dass ein Mensch sich einen Vorsatz zu Herzen nehmen kann, oder beginnen sein Leben zu verändern, wann immer er möchte. Dazu braucht es kein Datum oder einen Jahreswechsel, der eben auf eine gewisse Zeit fällt oder Menschen, Kultur und Medien einem sagen, dass es jetzt Zeit dafür ist. Stichwort: Weg von der Fremdbestimmung. Versucht es. Entscheidet euch aktiv dagegen! Sofern möglich, nicht illegal oder euer Leben in irgendeiner Form gefährdend..

Habe ich irgendwelche Ziele für 2018?

Ich hatte Ziele für 2014, 2015, 2016 und auch 2017 – und vermutlich auch zu all den anderen Jahren, weil es eben gebräuchlich ist, sich für das kommende Jahr Ziele zu setzen – und sie alle nicht erreicht. Oder? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Na, woll – da waren ein, zwei die ich erreicht habe (New York und Veröffentlichung). Jedenfalls, dieses Jahr verzichte ich darauf. Was kommt, das kommt und der Rest ist mir wurscht.

Und doch gibt es einen Vorsatz, den ich schon das letzte halbe Jahr (mehr oder weniger) erfolgreich angewendet habe: Don’t give a f*ck. Und, vielleicht noch mehr Instagram-Videos veröffentlichen, die aktuell unter dem Hashtag c4tvideo gesammelt sind. Vielleicht auch mehr Blödsinn auf Twitter posten, denn ich habe heraus gefunden, dass man sich selbst damit höchst köstlich amüsieren kann, ganz gleich obs wen interessiert oder nicht.

In diesem Falle wünsche ich allen Followern, Lesern und Interessierten ein gutes neues Jahr.

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