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May the 4th be with you!

Credits: Griz and Norm Lemay

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Diese Woche und so..

Was so alles geschah..

Ich werde nie bei der hiesigen Lokal-Zeitschrift einen Job bekommen, da ich die Chef-Redakteurin in einer LV zu Beginn des Semesters als „Ignorant“ bezeichnete, als sie nach „Brandschutzbestimmungen“ und „LV-Vorgaben“ endlich zugab, dass sie nicht nochmal eine Studentin aufnehmen „wolle“. Hätte sich nicht eine andere Studentin aufgeopfert, hätte das arme Mädel wohl ihr Studium nicht beenden können. Aber die Idee Journalistin zu sein hat sowieso einen fahlen Beigeschmack (Dieser Satz wird mich noch Jobs kosten): Wie wir heute lernten, diene der Journalist nur als Übermittler des Wissens, er selbst darf nichts wissen. Er solle hinaus in die Welt, mit Menschen sprechen und berichten. Da bleibe ich lieber bei gefährlichem Halbwissen mit akademischen Hintergrund und klugscheisse wo ich es mir einbilde. Zumindest hier. Privat. Auf meinem Blog.

Heute in der Pause kommunizierte ich verbal mit einem fremden Hund, der es lediglich auf mein Essen abgesehen hatte. Ich kraulte ihn und sagte ständig: „Neeeeiiin. Das ist mein Essen.“ Die Besitzerin beachtete ich kaum. Sie mich aber auch nicht.

Davor führte ich einen imaginären Dialog mit obiger LV-Leiterin. Sie: „Wollen Sie bei der BILD arbeiten? Denn so schreiben Sie nämlich!“ Und ich: „Ich dachte mir schon, dass es toll sein muss Headliners wie „Brutaler Rachemord in Österreich verübt!“ zu verfassen, aber dazu ist dann wohl doch meine Misanthropie zu wenig ausgeprägt.“ Es handelte sich um eine Art Bericht und meine Darstellung war wohl etwas.. „einfach“ im Vergleich zu den Fakten-Orientierten der anderen. Ich fuhr auf der „Interessant gestalten“-Schiene.

Eine MA-LV wurde gestern nur von zwei Menschen besucht und zuerst nur von mir. Der Unterschied zwischen einem Studium, für das sich 40 Leute auf 30 Plätze anmelden („Lol. 40? In meinem Studium gibt es 100 Leute auf 30 Plätze“) oder man hofft, dass mindestens 4 offiziell teilnehmen, sodass der Kurs zumindest stattfinden kann. Arme LV-Leiterin, ich finde sie so sympathisch..

Und warum eigentlich „Flücht-linge“ und nicht „Flüchtende“? Oftmals, wenn ich „Flüchtlinge“ höre/lese denke ich bei „Linge“ an ein kleines Volk aus einem magischen Dorf, dass von einer Kreatur wie Gargamel heimgesucht wird. Ja, auch Azrael braucht was zu fressen. Die Kräuterlinge! Ich fände „Flüchtende“ daher adäquater und neutraler. „Die Flüchtlinge aus Syrien“ oder „Die Flüchtenden aus Syrien“. Das Wort „Flücht-linge“ degradiert meiner Meinung nach durch das „verniedlichende“ „linge“ am Satzende. Der Standard berichtete bereits darüber.

Und sicherlich gäbe es wichtigere Dinge als wie sich über Nomenklatur zu mokieren, aber Worte schaffen Bewusstsein. Und Sprache ist Macht. Die Feder ist mächtiger als das Schwert. Es ist daher wichtig für gewisse Begriffe zu sensibilisieren.

Und dann beschwert sich die Welt über die arme Mariah Carey. Meine Güte. Lasst die arme Frau doch in Frieden. Aber zugegeben, der Verriss war gut. Dennoch war sie bis 1995 eine der besten Sängerinnen, stimmlich sowie technisch, und zwar weil sie es konnte, nicht aus künstlerischer Ambition, aber weil sie eben dazu fähig war. Und was ist falsch daran? Es folgte die Scheidung, der Zwang der „Jugend“ und Bergab ging es. Schade..

Zu guter Letzt präsentiere ich mein Gejaule und die Nachbarskatze. Immerhin saß ich auf ihrem Stuhl.

 

Ich glaube das war alles für heute.. Allons-y!

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work’ish ’n cat’ish things..

Es gibt Tage, da kriecht die Müdigkeit nach dem Mittagessen übers gesamte Gemüt und schläfert so langsam aber sicher ein. War das Mittagessen schuld? Die örtliche Küche würzte diesmal außerordentlich gut. Die Frühjahresmüdigkeit? Wäre ich ein Tierchen, würde ich wohl aus meinem Winterschlaf-Bau kriechen. Der Wetterumschwung? Ich hasse Kälte.. Aber wer weiß das schon, was schlussendlich wirklich dafür verantwortlich ist.. Alles, oder auch nichts. Ein wenig und doch zuviel?

Und die Arbeit mag nicht ruhen – schließlich ist man ein artig integriertes Mitglied der Gesellschaft, und schon dürstet das Verlangen nach Schokolade und dem grausigen Zuckergetränk, Cola. Seht, was als nächstes passierte:

Paint Lvl OVER(!) 9000

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Die Unikatze!

Kurz darauf besuchte mich die Unikatze und der Hunger, das Leid und die Müdigkeit waren vergessen

Die Unikatze ist eine Katze, die laut Gerücht obdachlos auf dem Areal der technischen Universität Innsbruck wohnt. Man geht jedoch aufgrund ihrer wohlgenährten Figur davon aus, dass sie gut versorgt ist. Ab und an kommt sie mich (und andere) besuchen.

Heute sah ich sie durchs Fenster und rief erfreut: „Unikatze!“ Und sofort kam sie angelaufen. Ich öffnete das Fenster und die Katze verschaffte sich Zutritt. Zuerst saß sie auf meinem Tisch, folgend auf mir bis sie sich in einer Kiste niederließ. Ich spielte etwas mit ihr und gab ihr Wasser.

Schlussendlich stattete sie den anderen Räumlichkeiten noch einen Besuch ab, bis Madame zurück in die Freiheit wollte. Natürlich musste ich mich von ihr verabschieden, vergaß dabei meinen Schlüssel und stieg wie die Unikatze oder ein gemeiner Dieb durchs Fenster wieder ins Büro ein.

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WeltKatzenTag!

Der 8. August ist WeltKatzenTag! Auch Caturday genannt. Ein Hoch auf die vierbeinigen Flauschtiere!

=^.^=

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