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Woche #2406

Eben wollte ich einen Beitrag erstellen und darüber berichten (jammern), wie traurig mich die Tatsache jedes Jahr stimmt, dass mit Sommerbeginn (21. Juni) die Nächte wieder länger werden und musste kurz darauf feststellen, dass bereits drei Tage seit des traurigen Datums vergangen und die Nächte bereits wieder länger sind als zuvor, aber immer noch kürzer als die Tage. It’s something!

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Die Hälfte des Jahres ist um – höchste Zeit, um sich Gedanken zu machen, was dieses Jahr unbedingt noch erreicht werden muss, weil es bald zu spät ist und wir alle tot. Anyway, tatsächlich habe ich weniger geschrieben als die Jahre zuvor, bin aber durch die tägliche Reiterei mittlerweile so fit, dass 1000 Höhenmeter auf normalen Wanderwegen kaum mehr ein Problem darstellen. Sicherlich, meine Asthmatiker-Lunge beschwert sich nach wie vor, aber die Beine tragen mich recht gut ans Ziel. Again, it’s something!

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In New York (bei Coney Island) fand am 16. Juni die Mermaid-Parade statt. Interessant, denn erst vor kurzem kaufte ich mir „Mermaid Nailpolish“ im Bipa, nachdem ich die Werbung dazu gehört hatte, die großspurig meinte, dass Einhörner Out (What?!) und stattdessen Meerjungfrauen- und Männer In seien. Was ist so besonders an diesem Nagellack? Er schimmert Permutfarben – wie manch anderer von anderen Firmen. Allerdings ist er durchsichtiger und lässt sich daher gut als zweiten Aufstrich verwenden, möchte man einen schimmernden Effekt haben. Ja. In diesem Falle bin ich ein Werbeopfer. Marketing done right.

Allerdings verfärben sich helle Farben im Kontakt mit Sonnencreme gelblich (nicht nur beim Meerjungenfrauen-Lack sondern generell), insofern…

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Ebenfalls interessant: Ich beginne eine neue Serie (Timeless) und siehe da, es wird keine dritte Season geben. 16 Folgen für die erste Season und 10 für die zweite (Timeless wurde ja schon mal gecancelt, aber von Fans wiederbelebt), ein geplanter Film soll die losen Enden dann noch miteinander verknüpfen. Irgendwie wird jeder Blödsinn verlängert (wie The Magicans, ich quälte mich durch 7 Folgen und kam aus dem WTF nicht mehr heraus) und gute Serien (wie The Expanse – mittlerweile gerettet) abgesetzt. Warum?

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Ich nahm übrigens an, dass ich eine der wenigen (quasi) Erwachsenen bin, die Dinosaurier mögen. Bin ich nicht – denn als ich vor kurzem ein paar Paläontologie- und Dinosaurier-Gruppen auf Social Media beitrat, durfte ich zu meinem erfreulichen Erstaunen feststellen, dass nicht nur ich unter dem Genozid und Tierquälerischer Handhabung der Dinosaurier in Jurassic World: Fallen Kingdom litt, sondern auch andere. Und, dass es noch ganz viele, viele Menschen gibt, die an den großen Echsen interessiert sind.

Madame (8) meinte: „Glaubst du, es gäbe die Filme, wenn du die einzige wärst die Saurier möge?“ Offenbar nicht, allerdings handelt es sich ja auch um Hybrid-Dinosaurier (seit dem ersten Film übrigens), die im dritten (!) Teil nicht mehr der Fall sein sollen, wobei hier Kreaturen wie Indoraptor und Indominus Rex gemeint sind, die erfolgreich von der Rexdame und Blue getötet wurden. Fraglich, wie die Geschichte weiter gesponnen werden soll, nachdem die gemeine und schießwütige Bewölkerung vermutlich alle freilebenden Dinosaurier binnen kürzester Zeit abgeschlachtet haben wird.

Vielleicht geht es auch so weiter:

Ich habe meine Blue in Ark Survival übrigens auf Nahkampf gelevelt, während Raptora, der Rennraptor, mittlerweile tatsächlich eine gute Geschwindigkeit hinlegt – was praktisch ist, will man schnell von einem Taming-Pit zum anderen und wieder zurück, weil man Mutton-Meat (bestes Zähmungsfleisch) vergessen hat und noch einen Sattel herstellen muss. Man möchte das neue Tier schließlich sogleich reiten, selbst wenn es nur wegen seiner Fähigkeit Eier zu legen, aus der freien (gefährlichen!) Natur gestohlen (gerettet!) wurde. Und wir wissen, aus Eiern lässt sich Kibble herstellen, die die kleinen Neugeborenen (gezüchteten) Dinos manchmal bevorzugen, bestenfalls Kibble aus Eiern von Dinosauriern, die noch nie nie nie gesichtet wurden..

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Und trotz Sommeranfang, ist das Wetter kalt. Als ich gestern Abend noch am See lag, fröstelte es mich. Und ich glaube, mich sogar etwas erkältet zu haben. Aber ich erinnere mich an die Festspiele vor X Jahren, bei welchen ich einst für ein paar Produktionen als Statist mitwirkte, dass es immer drei Wochen während den Aufführungen gab, die eisig kalt waren. In dieser Zeit bettelten wir um zusätzliche Kleidung „Das sieht man doch unter dem Kostüm nicht!“ und tranken Glühwein Tee.

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Ein Kommentar

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