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„Gotham“, S03E19

Zusammenfassung der Episode: Guilty! Guilty! Guilty!

Zweite Zusammenfassung der Episode: Edward, Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.

Jim und Harvey, eine kaputte Eule und Fox und Alfred

Harvey und Jim versuchen die geheimen Verstecke des CoO ausfindig zu machen und stoßen in einem Keller auf einen (geheimen) Raum. In der Mitte steht eine (geheime) Eule, die, als sie mit der Taschenlampe angeleuchtet wird eine (geheime) Karte von Gotham zeigt, auf der verschiedene Orte markiert sind. Als gleich das Geheimnis der Eule gelüftet ist, wird sie durch eine Explosion komplett zerstört. Obvious things are obvious.

Barnes steht im Licht: GUILTY! Und Jim wird k.o. geschlagen. In der GCPD herrscht Grau in Grau. Jim sitzt angekettet auf einem Stuhl und wird gefragt, mit wem er noch geredet hat. „You can go to hell!“ Jim, der Feind Gothams und Barnes mimt Jury, Jugde und Excutioner! Und er wählt als Strafe den Tod durch Enthauptung. „The Virus was a gift!“ Davon ist Barnes fest überzeugt und alsbald ist von Jim angewidert, der sich wie Lee aufführt: beide verstehen nicht worum es geht und welche Möglichkeiten sich eröffnen. Irgendwelche letzten Worte? Der klassische Fehler aller Superbösewichte. Jim möchte als ehrenhafter Mann mit seiner Marke und als Soldat sterben.

Plötzlich landet eine Granate in der GCPD und draußen herrscht Tageslicht. Tatsächlicher Sonnenschein! Kein Nebel! Blauer Himmel strahlt über Gotham! Barnes flieht. Und als sich Jim auf den Weg zu Kathryn macht ist es bereits wieder ein Grau in Grau. Bei all den Logik- und Regiefehler, die sich immer wieder bei Gotham einschleichen, darf diese Tatsache wohl nicht über-symbolisiert werden, dass während der Außen-Aufnahme einfach gerade die Sonne geschienen hatte.

Alfred und Harvey beraten in der GCPD gemeinsam über einer Karte ihr weiteres vorgehen. Alfred erzählt Harvey von der Eule die sie einst gestohlen haben – wir erinnern uns an die unglaublich unrealistische und physikalisch unmögliche Szene – die allerdings auch zu Bruch ging.

Jim hat derweil Kathryn im Verhör: Wo ist die Bombe? Wo ist Bruce? Und wir finden heraus, sie ist nicht die Anführerin des Court of Owls, sondern nur eine Mittlerin, ein einfaches Mitglied. „You don’t know anything“ sagt sie. Alfred stürzt herein und sie höhnt, dass das „Bad-Cop-Good-Cop“ Spiel doch langsam etwas langweilig werde. Er nimmt ein Messer und rammt es ihr durch die Hand: Butler, nicht Cop.

Kurz darauf poltert es und Schüsse fallen. GUILTY! Barnes zerlegt die Einrichtung der Polizeistation, inklusive Rauch. Mit seiner Guilty-Triade darf er den Big Bad dieser Episode spielen, schneidet Kathryn den Kopf ab (WTF!!) und wird von Jim mit einer Shotgun angeschossen, aber er entkommt.

Lucius Fox macht darauf aufmerksam, dass das Virus verschwunden sei. Nur, wer hat es?

Evil Lee is evil

Lee träumt von Mario. Sie sitzt am Feuer und er erzählt ihr, dass er die Dunkelheit, den Virus, in sich hatte. Die Szenerie kommt ihr zu real vor. Und er sagt, sie solle trinken. Plötzlich hält sie ein Glas mit Blut in der Hand. Verschreckt wacht sie auf. Das halb ausgetrunkene Glas mit Rotwein wird achtlos auf den Boden geworfen.

Kurz darauf sucht sie den verrückten Hutmacher Jarvis Tetch auf. Albträume verfolgen sie Nachts und sie gibt Jim die Schuld dafür. Sie frägt den Hutmacher, warum er Mario infiziert hat? Warum nicht sie? Und Tetch erinnert sie an die Teestunde und wie sie Jim angesehen hatte. „That love was doomed“ – von Anfang an. Und da Gordon für den Tod seiner Schwester Alice verantwortlich ist, habe er keine Form von Liebe verdient; und so musste die Liebe, die Lee für ihn empfand dem Hass weichen. Und es funktionierte! Wem gilt es die Schuld zu geben? „Who’s to blame?“ Die Frage ist eine Rhetorische: „I am“.

Am Ende der Folge möchte Lee Gotham verlassen – was sie oft möchte: „I’m done with this place.“ Sie nimmt das Virus, dass sie aus der GCPD gestohlen hat und injiziert es sich selbst. Evil!

Nygmobblepot!

„You’re alive!“ Ed ist schockiert und erstaunt zugleich, Oswald in der anderen Zelle zu sehen. Zur Sicherheit tatscht er ihm auf den Kopf. Wir erinnern uns: Nygma halluzinierte eine hyper-gay-Penguin-version, inklusive Musical. Und wir erinnern uns weiter: Ed wollte den Court kennen lernen und der Penguin hatte einen Anschlag vereitelt.

„Newsflash Ed, I’m not dead.“ (Penguin)

Edward besteht darauf, dass Penguin ihn „The Riddler“ nennt, aber Pengy (so nennt ihn Ivy, er hasst es) weigert sich und nennt ihn Edward. „That’s your name, isn’t it? Edward? Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.“ Ed ist sichtlich genervt und fragt ihn, ob es ihm nur darum geht, dass er ihn nicht „zurück liebt“? „Get over it!“ ruft er, aber das ist nicht was der Penguin sagen will: „In shooting me, you gave me something to live for – Revenge“ antwortet der Penguin. „You are difficult to kill. More cockroach than Penguin“ sagt der Riddler. Beide sind drauf und dran sich gegenseitig zu töten.

Aber zurück zum eigentlichen und der Frage, deren Antwort wir bereits kennen: „Who runs Gotham?“ Es kommt, wie es kommen muss und die beiden müssen zusammen arbeiten um der Zelle zu entfliehen. 6 Stunden gilt Neutralität: „No sabbotage, no murder.“ Der Penguin täuscht mit wabbliger Götterspeise vor von Ed ermordet zu werden und siehe da: Es funktioniert. Sie sind frei.

Riddler: „Your death scene was quite convincing.“
Penguin: „I’ve had some practice.“

Ohne Worte..

Als sie draußen sind bekräftigen sie noch mal das Abkommen. Der Riddler höhnt, wen er denn hätte? Und Oswald sagt, die Freaks von Hugo Strange. Ihre Wege trennen sich. Zeit sich aufzustylen und dem anderen mit Stil und Charme gegenüber zu treten, sich in die Arme zu fallen und..

Catwoman, I

„Where is Bruce?“ frägt die Katze, die sich in das Anwesen geschlichen hatte, und von Klon-Bruce, der sie bereits erwartet hatte, überrascht wurde. Ohne lange zu zögern, greift sie ihn an. Der Kampf ist kurz, aber gut. Alfred kommt dazu und versucht Selina aufzuhalten, aber auch er bemerkt den Klon und wird niedergeschlagen. Logik-/Regiefehler: Alfred hat keine bleibende Narbe. Solch ein Budget und solche Fehler.

Als die Katze wieder erwacht, bittet Alfred sie um ihre Hilfe. Es ist rührend, wie sehr Alfred die Vaterrolle einnimmt und leidet, so unfassbar leidet, dass sein Junge in so großer Gefahr ist. Die Katze sagt: „No.“ Und Alfred geht auf Level 2. Bruce war ihr immer ein loyaler Freund. Ob sie noch sauer ist, weil er ihr gezeigt hatte, wer und wie ihre Mutter tatsächlich ist? Selina ist hin und her gerissen und frägt, was für sie dabei raus springt und Alfred marschiert auf die 180 zu: Wenn sie jetzt ginge, sei sie keinen Deut besser. Solle sie doch davon rennen und sich hüten, jemals wieder zurück zu kommen.

Batbruce, III

Der Zen-Meister führt Bruce zu einem Safe. Dort soll er die weiße Perlenkette seiner Mutter, die die emotionale Verbindung zum Tod seiner Eltern symbolisiert (die Kette zersprang in Einzelteile), hinein legen. Aber er zögert und die Hand zittert: „I can’t.“

Der Zen-Meister zeigt Bruce den CoO, der für den Mord an seinen Eltern verantwortlich war, aber mit seiner Hilfe, wird sich Gotham ändern und der Court verschwinden. Erneut taucht der Safe auf und dieses mal schafft es Bruce, die Kette hinein zu legen. Und? Was fühlt er an den Gedanken seiner Eltern. „I feel nothing“ – Und sogleich erkennen wir den Fehler:

Der Schmerz, der ihn sozusagen zu Bruce Wayne machte, ist weg und er gleicht einer Art Waffe, die sich nach belieben manipulieren und einsetzen lässt.

Gotham ab.

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„Gotham“, S03E18

The Court of Owls braucht das Virus, erzählt der verrückte und reimende Hutmachter. Barnes bekommt vom Ninja-Masken Typen eine seltsame Substanz injiziert. Und wir sehen Dr. Hugo Strange wieder, der zwangsbeglückt für den Court arbeiten darf. Er hatte heraus gefunden, dass aus dem Blut, dass zuvor notwendig gewesen war um jemanden zu infizieren, es möglich ist, eine Gasbombe zu machen, die eine viel weitere Reichweite besitzt und ganz Gotham ins Chaos stürzen kann. Gotham must fall!

Der Penguin sucht derweil nach Ed und wendet sich an Jim, und da sie alte Freunde sind und der Penguin noch einen Gefallen offen hat – wir erinnern uns wie er Galavan mit einem Rocket Launcher (Youtube) in tausend Teile zerlegt hatte – hilft Jim ihm. Aber auch er will wissen was los ist und erkundigt sich nach dem Court. Jim gibt ihm ein Telefon, auch der Penguin kann für seine Zwecke nützlich sein.

„Yes, I’m quite hard to kill.“ (Penguin)

Ich mag die Chemie zwischen den beiden.

Jim und die Eulen

Währenddessen teilt der Court Jim mit, dass die „Liebgewonnenen“ verschont werden. Und Lee ist der Meinung, Jim solle befragt werden, wie jeder andere auch, denn sie ahnt etwas. Jim findet derweil bei einem heimlichen Manöver in Kathryns persönlichen Räumlichkeiten eine Visitenkarte: Wayne Enterprises. Mittlerweile drang auch Jim zu Ohren, dass Barnes entflohen ist. Auf der Suche nach Barnes stößt er auf ein Labor, als gleich ihn ein Infizierter angreift und dafür mit seinem Leben bezahlen muss, denn Doktor Strange rettet Jim. Er kann ihn nicht mitnehmen, denn sonst flöge seine Undercover-Arbeit auf. Kathryn erscheint: „It’s time to take the next step!“

Jim will am Tisch der Fädenzieher sitzen, er will wissen was wirklich los ist, und Kathryn erklärt ihm, dass Gotham „numb“ geworden sei und Kriminalität zur alltäglichen Norm verkam. Gotham sei krank. Wenn sie das Virus freisetzen werden die Menschen gezwungen sein, zu erkennen was schief läuft. Sie alle werden dem Wahnsinn verfallen. Gotham must fall! Aber Jim muss sich beweisen, dass er es Wert ist, am Tisch sitzen zu dürfen. Und so gibt es in einer Bank eine Bombe, die ein Teil des Virus enthält. Wenn er die Bombe entschärft, wird er exekutiert. Besser noch: Er selbst solle sie zünden! Nach langem hin und her schafft er es doch nicht unschuldige Menschen verderben und sterben zu lassen und lässt den Penguin via Telefon wissen, wo er ist und was er vor hat. Mit der Hilfe von Firefly kann der Zerstörungsakt sabotiert werden.

Der Court ist davon weniger begeistert, bleibt aber derweil in Verbindung.

Gegen Ende folgt eine Auseinandersetzung zwischen dem Rehlein und Jim: Sie geht, denn er hat alles infiziert. Sie will die Wahrheit? Fein. Mario war infiziert und er würde es wieder tun. Die Stimme ist rau und der Blick des Rehleins so voller Hass und … Manche Dinge ändern sich wohl nie.

Katzen haben 9 Leben

Ivy pflegt die Katze, die im Krankenhaus liegt und soweit man das sagen kann ist diese gesund und am Leben. Nach und nach schleppt Ivy allerhand von Pflanzen in das Zimmer und als Selina erwacht blickt sie finster, reißt sich die Schläuche vom Körper und verlässt das Krankenhaus – schließlich gibt es wen zu töten. Nett. Kaum von den Toten auferstanden, geht es auch schon wieder weiter.

Batbruce

Bruce befindet sich noch immer in seinem Quasi-Training: Wenn er gewinnt, darf der gehen, sagt der Zen-Meister. Aber Bruce ist immer noch Vergeltungs-Modus: „Your rage, Bruce, it blinds you!“ Er muss sich von seinen destruktiven Erwartungen befreien. Aber was, wenn er nicht will? Der Zen-Meister zeigt ihm nur den Weg, aber Gotham braucht ihn! Gotham must not fall!

Schnitt zur Beerdigung seiner Eltern. „It’s time to let it go“ (..can’t hold it back anymore… let it go.. let it go.. turn away and slam the door.. I don’t care..) sagt der Zenmeister. Und Bruce bemerkt, niemand war verärgert und wütend oder gar emotional aufgewühlt wegen des Todes der Eltern. Sie bemitleideten ihn, Bruce. Der Zen-Meister sagt, gemeinsam werden sie dafür sorgen, dass Buße getan wird, denn er wartete schon so lange auf diesen Moment. Gotham must fall!

Und er bietet ihm eine Kraft an, die er niemals geglaubt hätte, dass sie möglich wäre. Bruce kämpft und gewinnt. „I felt nothing“ sagt er, und er will gehen. Trotzdem möchte den Schmerz nicht mehr erleben und so kämpft er weiter.

Am Ende der Episode wird Barnes „GUILTY!“ auf Jim angesetzt und der Penguin landet in den Fängen des Court of Owls, wo er einem speziellen Zeitgenossen wieder begegnet.

Blicke sprechen mehr als Milliarden Worte.. Gebt diesem Mann einen Emmy! Er hat es verdient!

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„Gotham“, S03E15

Der Titel „How the Riddler got his name“ verrät, worum es in dieser Episode gehen soll, und sie war nett. Ein wütender Riddler, ein kühler Lucius Fox, etwas Batbruce und familiäre Zusammenkünfte bei Jim Gordon.

The Riddler and Foxy Fox

Der Riddler trägt grün und eröffnet mit einem Rätsel. Der Herr Chemieprofessor, und so auch ich, sind unfähig das Rätsel zu lösen und somit bezahlt er mit seinem Leben für die falsche Antwort. Im Laufe der Folge erfahren wir, dass der Riddler nach einem neuen Lehrer sucht. Jemand, der ihm beibringt, wie „the Riddler“ zu sein hat. Er hat zwar eine gewisse Ahnung, aber so ganz genau wie weiß er nicht. „I need an enemy“ sagt der Riddler wählt Jim Gordon aus. Ha!

„The greatest villains have always been defined by the men who try to stop them.“ (The Riddler)

Er hinterlässt in der CGPD eine Nachricht, derer sich Lucius Fox annimmt. Der nächste Mord geschähe bei einem Schachturnier. Denn wer wäre besser geeignet um des Riddlers Lehrer zu werden, als ein Schachmeister? Falsch gedacht. Auch der Schachmeister kann die Frage nicht beantworten und die Teilnehmer werden elektrisiert. Auf die Frage von Fox warum er all diese Menschen tötete: „I had no choice, they failed my test!“ Nun soll Foxy den Test bestehen.

Der nächste Hinweis findet sich im Körper eines Leichnams und der Riddler entführt Harvey. Als Fox auftritt, beginnt die Ansprache mit „What am I“ und er stellt drei Rätsel, die Fox zwar richtig beantwortet, aber nicht mit der Antwort, die der Riddler gerne haben möchte und er verzweifelt fast. Er ist wirklich am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Die Welt als Superschurke muss hart sein. Hart und unfair. Wie soll man es zu einem ordentlichen Bösewicht schaffen, wenn es keine adäquaten Gegenspieler gibt!?

Fox, der sichtlich verwirrt über seinen alten Arbeitskollegen ist, betrachtet die Sache jedoch nüchtern und er fragt ihn, was mit Penguin passiert ist. Hatte er was damit zu tun? „Did you kill him?“ Der Riddler dreht fast durch und bestätigt die Annahme.

„You have to play my game!“ ruft der Riddler. Aber Fox ignoriert den cholerischen Ausbruch des grün gekleideten Fast-Bösewichts und frägt ihn erneut: Warum? Warum hat er Penguin getötet? Fox erkennt, dass etwas mächtig falsch läuft und rät dem Riddler zur professionellen Hilfe: „Turn yourself in.“ Der Riddler aber sagt, er fühlte, dass da schon immer etwas war, dass klüger und stärker ist.

Gegen Ende ist sich der Riddler allerdings sicher, dass er durch Foxys Hilfe zu einem richtigen Bösewicht wurde und er wirft die Tabletten ins Wasser: „I know how to be him!“

Nygmobblepot

„I wonder how long you’ll be the public face of grief when people learn you killed your best friend, the mayor.“ (The Penguin)

Nebenbei Ed nimmt spezielle Tabletten die ihm Halluzinationen verschaffen und wir sehen den nassen, zerfledderten und mit Seetang behangenen Penguin. Ed gesteht, dass er einen Teil seines Selbst getötet hatte, als er dem Penguin den Garaus machte und lässt (etwas) Reue erkennen.

„I will admit that killing you killed a part of me!“ (The Riddler)

Der Riddler diskutiert das Geschehen mit der imaginierten Version des Penguin und dieser höhnt: „You must be the first person in history to go on a killing spree to find a life coach.“

Als sie beim Hafen stehen und Ed im Begriff ist, die Tabletten weg zu werfen, sagt der Penguin belustigt: „I hate to be the one to burst your bubble, but no one is going to be afraid of The Riddler.“ Und der Riddler: „Maybe not yet, but they will be.“

Gegen Ende der Episode erwacht Penguin bei Ivy. Team-Up?

Batbruce und sein Klon

Erinnert der Leser sich noch an die Zeit, als Gotham eine gewöhnliche Polizeiserie war? Dies war tatsächlich in der ersten Season der Fall, bevor die übernatürlichen Geschehnisse aus den dunklen, den nebligen und düsteren Gassen gekrochen kamen.

Wir sehen Bruce‘ Klon und Kathyrn: „You’re ready“ – Bereit, um Bruce in eine Falle zu locken und seinen Platz einzunehmen. Und somit fälscht er eine Nachricht der Katze, die erst nach einer Weile aufgenommen wird, denn auch Alfred bemerkt, dass Bruce nicht ganz bei der Sache ist, als er beim Training ein Fenster zerschlägt. Gut, Alfred lenkte ihn ab, aber trotzdem. Armer Bruce. Nach dem Vorfall mit der Mutter der Katze, hatte diese sich nicht mehr blicken lassen.

Er folgt der Nachricht und trifft auf eine Straßengang. Selina ist immer noch verletzt und mächtig auf Bruce angefressen. Aber er wollte sie nur beschützen. „I can protect myself“ sagt sie und verlässt die Szene mit den Worten: „Don’t come looking for me again.“ Die Halbstarke Straßengang macht sich über Bruce her, doch Batbruce hat mittlerweile gelernt sich zu wehren, und tupft sich wenig später in einer Seitengasse mit etwas Wasser das bisschen Blut weg.

Klonbruce erscheint hinter ihm und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Bruce erwacht in einer Gefängniszelle mit einem verschneiten Berg im Hintergrund (als Anspielung auf das Training von Batman?) und Klonbruce freut sich über Alfreds Essen, welchem Batbruce zu Beginn der Folge mit Ablehnung gegenüber stand.

Cabin in the Woods?

Gordon befindet sich im Wald. Sogar der Wald ist vernebelt und es wirkt, als überschritten die Temperaturen nicht einmal die 5 Grades Grenze. Mit dabei sein Onkel Frank, ein Mitglied der CoO (Court of Owls), der einst einflussreichsten Familie in Gotham, und Gordon stellt die Frage, was damals zwischen ihm und seinem Vater damals vorgefallen sei? Wir erfahren, dass auch Gordons Vater bei den CoO war und das System ändern wollte. Wie Gordon! Und nun möchte der Onkel Gordon rekrutieren um dasselbe zu tun. Sie können die Demokratie nach Gotham zurück bringen! Change! Change! Change!

Und the Court of Owls in mystischer, geheimnisvoller Szene: „We don’t have time!“

Fazit: Eine großartige Folge mit einem ständig, kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehenden Riddler, weil niemand seine Rätsel lösen kann (deren Antworten genau diejenigen sein müssen, die er sich ausdachte). Und erneut erinnere ich an die Zeit als der Riddler ein Fanboy des Penguins war und der Penguin sagte: „Enough with the riddles!“ Weil auch er kein einziges lösen konnte.

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„Gotham“, S03E11

Nachtrag der 11. Folge.

Es beginnt wie Gotham beginnt: Gothams BioLab Mensch ist zur falschen Zeit am falschen Ort. Mario wird von Visionen geplagt und tötet ihn. Er stiehlt dessen Ausweis und entschwindet in die dunkle Nacht. Bruce erfährt währenddessen, dass Walk, der Anführer der Whisper Gang, tot ist. Sind die Risiken es wirklich Wert den Court of Owls (CoO) zu stürzen? Immerhin sind sie in Begriff Wayne Enterprise zu übernehmen und für den Tod seiner Eltern verantwortlich: Was ist der nächste Schritt? Batman ist entschlossen. Und Bullock rät Jim sich zu betrinken oder zumindest angeln zu gehen. Warum? Nur weil seine große Liebe heiratet ist das kein Grund den Job zu vernachlässigen. Hört hört!

Der Wahnsinnige, der Eifersüchtige und das Reh

Jim ist dem Geschehen in Gothams BioLab auf der Spur als Mario ihn sogleich angreift. Ein Statist in Schutzkleidung liegt am Boden, tot. Jim ist nach dem Wurf durchs Glas ausnahmsweise bewusstlos. Mario will ihn jetzt nicht töten und schreibt „Arkham“ auf seine Hand. Sein Plan ist einfach: So wie die Dinge jetzt stehen, wird das Rehlein ihn immer im Herzen behalten, aber wenn er ihn dazu bringt, Dinge zu tun, damit sie ihn hasst, dann hat er gewonnen. Und somit setzt er ihn auf eine gewisse Fährte.

Arkam ist einfach düster. Noch viel düsterer als Gotham. Der Mad Hatter hat sich derweil einen Hut aus Zeitungspapier angefertigt. Wer ist infiziert? Er lacht manisch. Warum sollte er Jim irgendwas sagen, er säße neben Barnes, der ständig „guilty“ rufe. Doch er weiß nach welcher Antwort Jim sucht, Jim verwirrt ihn mit Reimen, der Mad Hatter verredet sich und Jim hat seine Antwort. Es geht dem verrückten Hutmacher nicht um Mario, sondern um ihn! Um Jim Gordon! Jim, der das Leben seiner geliebten Schwester Alice auf dem Gewissen hat!

Sogleich wird Mario am Hochzeitstag unter Arrest gestellt und Blut abgenommen. Jim ist sich sicher, dass Mario infiziert ist. Doch der Test ist negativ. Alles läuft nach Plan und Jim wirkt immer mehr wie der eifersüchtige Ex-Lover. Und auch Jim dämmert es langsam: Alles wurde gefaked und er ruft: „I promise, you will never marry Lee!“ Ja, Mario hat den Test gefaked. Wer weiß schon ob er den Virus hat oder hat, das interessiert doch niemanden. Hauptsache Lee hasst ihn, sagt er siegessicher. Lassen wir doch Lee selbst entscheiden, schlägt Gordon vor, doch Mario lehnt ab. Kurze Zeit später steht Jim vor dem Rehlein in Weiß. Man macht es ihm nicht einfach. Aber sie weiß Bescheid und ist wütend: Mario hatte ihr alles erzählt. Er hatte den Test bestanden und ist nicht infiziert. War Jim beim Hutmacher? Er pflanzt kranke Ideen in seinen Kopf!

„Lee, you can not marry him!“ ruft er und sie sagt, dass Mario schon sagte, dass Jim sie nie glücklich sein lasse. Jim sei besessen. Und da erkennt er nun endgültig: Erfolgreich in Marios Falle getappt. „Get help“ sagt sie, schmerzerfüllt. „I love you. I never stopped!“ Endlich! Das hätte viel früher kommen sollen. Er gesteht ihr alles. Er war bei ihr. Er war dort. Beim Haus. Aber er konnte nicht. Er konnte nicht an die Tür klopfen. Sie war dort. Er bereut es. „Please… don’t marry him“ und sie hasst ihn: „After the wedding. Mario and I are leaving Gotham“ – sie wird ihn nie wieder sehen. Sie hasst ihn. Warum erzählt er ihr das erst jetzt? Sie schlägt ihn. „Don’t you see? He wants you to hate me!“ Und er hatte Erfolg. Und während Lee heiratet, schlägt sich Jim mit den Männern von Falcone.

Gegen Ende wird auch Bullock aufgeklärt, und es reicht für eine Hausdurchsuchung, bei der sie dann fündig werden. Doch sie kommen viel zu spät und Mario ist bereits weg und verheiratet. Nur Falcone weiß wo sie sind. Beim Haus am See. Hat sie noch Gefühle für Jim? Möchte Mario wissen und Lee sagt: „A part of me will always care for him, but I married you“. Reicht das? „That’s all I need to know“ sagt er.

Falcone teilt Jim mit, wo sich Mario befindet. Wusste er vom Virus? Nein, aber er ahnte, dass er in Gefahr ist. Waren die Angriffe wegen des Virus? Wer wusste darüber Bescheid? Das kann er nicht sagen. Aber er wird seine Männer schicken um Mario zurück zu holen, denn wenn er Jim das machen lässt, tötet er ihn. Sollte Mario den Virus haben, braucht er Hilfe. „I’m your only hope“ sagt Jim, aber Falcone möchte seine Männer schicken und Jim erschießt sie. Wehe er bringt ihn nicht lebend zurück. Er schwört.

Mario hat Visionen.. she loves him.. she loves him.. she loves him.. das Messer liegt in seiner Hand. Jim stürmt rechtzeitig ins Haus und erschießt ihn, das Messer fällt in den See. Man hatte es nicht anders erwartet.

Nygmobbelpot

Barbara taucht in der Penguin Mansion auf und setzt Ed auf die Fährte: Wer hat Isabell-a getötet? Der Mayor hat viele Feinde. Barbara ködert ihn mit einem Husten: „Did you just fake-cough Penguin?“ frägt er ungläubig. Mhm? Nein, das ist absurd. Penguin hätte zwar die Möglichkeiten, aber kein Motiv. „Oh I would say he had the oldest motive in the book“ sagt sie und gibt ein Rätsel auf: „Rich men want it, wise men have it and poor men need it“ – „LOVE. What has that to do with…“ – „And the penny drops“ und Ed erkennt. Meinte sie gerade tatsächlich, dass Oswald in ihn verliebt sei? „That’s ridiciulous!“ Erstens, Oswald hat Isabella nicht getötet und zweitens, ist er nicht in ihn verliebt. Barbara: „Are you so certain?“ Wolle er das denn nicht näher heraus finden? Oje. Das Nygmobblepot Herz zittert.

Währenddessen freut sich der Penguin, dass Ed wieder der alte ist. Ed legt ihm einen Zettel vor. Resignation! What? Oh nein! „Ed I will not let you leave“ – Panik keimt. „You have to stay busy“. Er will Ed nicht verlieren. Ed sagt: „We are friends, aren’t we Oswald“ – „Of course!“ – „Since the accident I never thought that this could happen. I have the desire to become more than employer employee – more than friends!“ Oh mein Gott. Oswald: „I have been feeling the same! I don’t want to mention it because of all the fowlness about Isabell“ – „Isabell-A“ – Und Oswald sagt: „One can not deny love“. Oh nein. „Whats wrong?“ Ed sieht ihn an. Schockiert. Ed ist wirklich schockiert. Was ist das? Das Geräusch von zerbrechendem Glas. „There has been a misunderstanding. I was going to propose that we become partners. Buisness partners.“ Oh Nein. Und auch mein Herz bricht erneut in tausend Teile und grobe Schreiberline treten darauf rum wie es ihnen beliebt. Ja, ich weiß wie sich Oswald fühlt, ich kann ihm so nach empfinden. Er sieht Ed an, mit dem Blick, dem Blick des Verlustes, einem Fehler, der nie wieder gut zu machen ist. Er leidet. Oh, armer Oswald.

Kurze Zeit später befinden sie sich in einer Bibliothek, einer der zahlreichen Veranstaltungen bei denen ein Mayor sich sehen lassen muss. Ed rammt dem Penguin das Messer in den Rücken. Eine Vision. Oswald schlendert zu ihm. „Can we just pretend nothing happend.“ So wie die Dinge einst waren? „You are the best friend I’ve ever had, I don’t want to lose you.“ Ed steckt das Messer weg und umarmt ihn. Mein Herz! Mein leidend Herz! „You are my best friend as well, remember that“ sagt er und geht. Das Klirren der Scherben meines Herzens am kalten Boden… eine Scherbe nach der anderen.

Ed taucht bei Barbara auf. Tabithas Hand ist wieder dran, wobei sie noch Probleme beim greifen hat. Ed will den Penguin nicht töten: „I want to destroy him! I want to take everything away that he loves. I want to make him despies!“ Das ist es also. Das Schiff ist gesunken und Nygmobblepot beerdigt. Ruhe in Frieden. Können sie nicht einfach wieder Freunde sein? ABER! Man erinnere sich, dass auch Ed den (wenn auch gewaltätigen) Lover von Ms. Kringle getötet hatte. Eigentlich stehts 1:1. Ed kann ihm nicht lange böse sein! Und Barbara hat schon einen Plan. Zusammen mit Ed sollten sie Gotham unter ihrer Hand regieren.

Bond und die Waynes

Bruce, die Katze und Alfred befinden sich auf Mission Impossible. Der noch vermutlich letzte Überlebende der Whispergang erklärt den Plan. Der Katze gefällt es nicht, doch Klein-Batman übt sich als Seiltänzer. Die Katze geht und Alfred frägt sie warum. Sie hatte das Gefühl letzthin, dass sie beobachtet werden, und wenn der CoO das heraus findet: „They are not going to be to cool with Bruce breaking their deal.“ Alfred stimmt ihr zu, aber wenn er die Möglichkeit hat, sie zu besiegen dann tut er es. „That’s a big if“ sagt die Katze besorgt. Ja, sie ist besorgt. Besonders wenn Alfred da ist, der eigentlich auf ihn aufpassen sollte. Nein, Alfred ist dafür da, dass aus Bruce Batman wird: „That he grows up the man he is meant to be“ – Dennoch: „It’s kind of a punk move for him to make a deal with the people who killed his parents!“ sagt die Katze und Alfred antwortet: Und warum wohl tat er es? Um die Leute, die ihm wichtig sind, zu beschützen. Auch sie! Die Katze geht. Bruce und Alfred besprechen die Zweifel der Katze und bereiten sich auf Mission Impossible vor.

Wenig später stehen Bruce und Alfred auf dem Dach und Alfred packt die Sachen. Warum? Weil es nicht funktionieren wird. Aber es ist die einzige Möglichkeit! ruft Klein-Batman und ist überzeugt, dass er es kann. Ja? 3 mal von 20! „I can do it“ – Die Katze! „What? Does that mean you are my girlfriend?“ -„Shut up“. Die zwei sind putzig. Nichts desto trotz werden und wurden sie tatsächlich beobachtet.

Gestatten: Bond, Alfred Bond! Warum Tom Hiddelston oder Tom Hardy wenn man doch Gotham’s Butler nehmen könnte? Die Kinder schleichen sich übers Dach ein. Der Maskenmann ist hinter Alfred her. Bruce hält das Seil, die Katze balanciert, im Safe befindet sich eine kristallene Eulenstatue. Ein Handgemenge mit dem Maskenmann folgt, Bruce rettet Alfred, die Katze rettet Bruce, Alfred rettet die Katze. Und die Gestalt mit Hut, die sie beobachtet hatte, eilt ebenfalls zur Hilfe. Alfred tötet den Maskenmann. Bond, Alfred Bond. Die Gestalt mit Hut ist niemand anderer als Selinas Mutter. Aha?

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„Gotham“, S03E10

Nachtrag der 10. Folge.

12 Episoden noch, der Dreh sei zu jener Zeit bei Episode 14 gewesen. Das bedeutet, man „könnte“ auf gewisse Dinge, die die Fans wollen oder auch nicht, eingehen. Aber es ist Gotham, und Gotham ist düster und noch viel schlimmer: Gotham läuft bei FOX.

Spoilers, Sweetie.

Der Auftakt

Das Rehlein, Mario und Papa Falcone befinden sich beim Kerzenscheindinner. In zwei Tagen werden sie verheiratet sein. Wäre da nicht das Auto, dass kurz darauf explodiert. Jim eilt herbei und versichert, er kümmert sich darum und nein, Falcone solle nicht anfangen Gotham aufzuwühlen um Rache zu üben. Falcone gibt ihm einen Tag.

Nygmobblepot

Nachdem Gotham nun keinen offiziellen Police Captain mehr hat, der für Recht und Ordnung sorgt, schlägt der Penguin eine Schutzgelderhöhung vor. Kurz darauf wird er von Barbara unterbrochen, die mitteilt, dass Tabitha und Butch vermisst werden. „You think I took them?“ Der Penguin lacht und wirft sie raus. Hier seien die Erwachsenen am Zug. Kurz darauf ruft er den Riddler an. Dieser paranoid: „Are you checking up on me?“ Barbara war da und stellte Fragen, wenn er sich etwas beeilen könnte? Nein, der Riddler braucht eben eine gewisse Zeit um sein Leid verarbeiten zu können und legt auf. Im Raum mit ihm sitzen Butch und Tabitha, geknebelt und gefesselt. Nein, es hat nichts mit Butchs durch den Riddler initiiertes Attentat auf den Penguin zu tun, sondern mit dem Mord an einer unschuldigen Frau. Wtf? Butch kennt sich nicht aus. Wovon redet er? „You took her from me!“ Butch ist verwirrt.

Der Riddler hat sichtlich Freude damit Leute zu quälen. Aber Butch bleibt dabei. Er hat niemals von der Frau gehört und sagt: „Who would fell in love with a freakshow like you?“ Was will er? frägt Tabitha und der Riddler sagt: „Butch’s heart.“ Er ist zwar mehr ein Auge-um-Auge Typ aber in dem Fall täte es wohl auch die Hand. Wir wissen, Butch ist einhändig, der Penguin schlug sie ihm einst ab. Das waren noch gute Zeiten.

Barbara versucht währenddessen die Russin in der Penguin Mansion, durch einen Ring, Informationen abzugewinnen. Diese mag den Penguin, er sei ein guter Mensch, er behandelt sie nett. Aber sie mag Nygma nicht. Warum mag Oswald ihn denn nur so? Moment. Barbara ist verwirrt: „Like like?“ Sie erfährt von einer speziellen Lieferungen, sucht den BDSM-Laden auf und findet nach was sie sucht: Eine Adresse.

Der Riddler hat sich derweil eine kleine Guillotine gebastelt. 45 Sekunden hat Tabitha Zeit sich zu überlegen, ob sie Butch elektrisieren (und somit töten) will oder ihre eigene Hand verlieren.

„You don’t have to do this!“ ruft Butch. Aber er tut es. Er kennt keine Isabell! „Isabell-Aaaa!! Why is that so difficult!“ ruft der Riddler. Planänderung: Wenn sie ihre Hand verliert, dann setzt er sie beide frei. Tabitha zögert. Sie „mag“ Butch. Und natürlich hatte der Ridder davon gewusst und ihr deswegen das Angebot gemacht. Irgendwelche letzten Worte? Butch gesteht, dass die letzten Wochen, die besten in seinem Leben gewesen waren: „It’s ok that you don’t love me, cause I love you. For a guy like me, that’s enough.“ Und zum Riddler sagt er, ja, er habe sie getötet, und zwar mit einer Kugel ins Gehirn. Ed schaut verwirrt. Tabitha sagt: „You’re sweet“ und lässt das Gerät mit dem Knopf los. Wie auch schon im Film von 1991 siegt auch hier die Romantik.

Die Hand ist ab. Zu spät. „Untie me!“ Moment. „Untie me!“ Eine Kugel? Sie starb bei einem Autounfall. „Untie me!!!“ schreit Butch. Ed, verwirrt: „The Breaklines were cut!“ Butch hat sie gar nicht getötet?! Barbara taucht auf, entsetzt. Ed, noch immer verwirrt… „I put that hand on some ice“. Nett Szene :)

Bruce und die Katze

„What is this?“ die Katze blickt angewidert auf das Frühstück, dass ihr Alfred hingestellt hat. Eier sind es, „Crustless Eggs“. Sie möchte gehen, aber niemand verlässt das Haus. Bruce blättert in Büchern: „It’s not save“ – Ach? Sie war die ganze Zeit in Gotham alleine. Ja, sagt Bruce, das hat sie klar gemacht. What? Er geht wieder ins Studierzimmer. Käme er nicht auf die Idee, dass es vielleicht nur ein alter Schlüssel ist? frägt sie. Nein.

Ivy ist bei den Pflanzen und betört Alfred um aus dem Haus entschwinden zu können. Sie sagte, manche Pflanzen sollten draußen sein und lässt ihn an etwas an ihrem Hals riechen. Seltsame Szene.. Er gibt ihr, was sie braucht und Ivy entschwindet.

Die Katze hat den Schlüssel in Essig eingelegt und Bruce ist nervös. Er sei mehrere hundert Jahre alt! Ja, aber vielleicht gibt es unter all dem Dreck weitere Hinweise. Warum hat sie Ivy gesagt, sie wären kein Paar? Und warum sagt er, sie seien eines? frägt sie zurück. „Is that a true question?“ frägt er und sie: „Why can’t we just be us?“ Moi! Nun gut, sie könne nun den Schlüssel heraus nehmen. Moment. Da ist ein Vogel. Nein! Eine Eule! THE COURT OF OWLS! Alfred sagt, wenn er richtig liegt, dann kann schon der bloße Besitz dieses Schlüssels das einstige Abkommen brechen. Man erinnere sich: Der Tod von Bruce‘ Eltern und die Übernahme von Wayne Enterprise.

Wo ist Ivy? Sie wird zurück kommen, wenn sie hungrig ist, sagt die Katze ruhig. Das Telefon läutet und siehe da, eines führt zum anderen. Wo und wann? Alfred fährt die Kinder hin und sie betreten das Versteck. Bruce mag es ruhig angehen und als Missverständnis aufklären. Ivy hängt angekettet an der Wand. Klein-Batmann will mit Kathryn reden, der Schreckschraube mit der Maske. Aber der unbekannte Mann aus dem Ostblock will den Key. „You are not getting it back until we talk to the people who you work for“ sagt Batman. Und die Katze frägt ob sie ernsthaft glauben, dass sie so dämlich sind und ihn mitnehmen? Oh, der mysteriöse Unbekannte mag sie, sie erinnert ihn an seine Schwester. Bruce will mit der Schreckschraube sprechen. Aber der Unbekannte sagt: All die Angebote sind Lügen. Sie hätten keine Ehre und werden ihn genau so betrügen, wie sie ihn betrogen haben. Er arbeitet nicht für sie. Er will sie zerstören. Aber wer ist er!? Ein neuer Freund offensichtlich, zumindest der Feind seines Feindes: Die Whisper Gang! „Gotham’s most notorious smugglers!“ Zahlreich, bis the Court of Owls dazwischen kam und der Key dient dazu einen Safe zu öffnen und der zweite Schlüssel, der als verschollen galt. Was im Save ist, weiß man nicht. „I stood down because I thought there would be no way to defeat them“. Was schlägt er also vor? Der Safe! Denn wenn das der Fall ist, gibt es eine Möglichkeit sie zu vernichten! Batman! Nanananana, Batman!

Jim vs Mario

Bullock und Jim lassen sich alsbald von Lucius Fox über das explosive Material aufklären. Am Ort des Geschehens ist die Tür bereits aufgebrochen, der namenlose Statist ermordet, der Körper noch warm und die Koffer gepackt. Eine Akte! Mario ist das Ziel. Zwei Tage vor der Hochzeit? Richtig. Die Hochzeit muss verschoben werden! Lol.. Niemals, und überhaupt: Warum hat er nie versucht, das Rehlein zu finden? Jim ignoriert ihn. Solange er das Ziel ist, ist Lee nicht sicher. Bullock soll Mario beschatten, verliert ihn jedoch. Als Jim sich bei Falcone erkundigt sagt dieser, dass Mario sehr „decent“ sei und nicht so wie sie. Hint!

Mario will sich derweil selbst als „Bait“ anbieten und organisiert im Zuge dessen die Ringe. Er wird getötet werden, sagt Jim. Aber was kümmere das ihn? Sagt Mario. Diese eifersüchtige, passive aggressive Haltung wird zur lästigen Angelegenheit. Ich schlüge vor, dass Jim Mario einfach aus Versehen tötet, aber Jim ist eben nicht „mad“ – Die Angreifer kommen zur rechten Zeit und Jim rettet Mario erneut. „WHO SEND YOU WHY ARE YOU COMING AFTER ME!!!“ schreit Mario inbrünstig, als er mit einem Angreifer am Boden rollt. Der Angreifer sagt: „You know why!“ Mario tötet ihn, stach ihm aber davor das Auge an. Hint!

Falcone besucht Jim auf der GCPD. Wer wollte den Sohn töten? Einer der Angreifer sitzt in der Zelle, aber keiner kennt ihn. Falcone kümmert sich darum und zieht ihm einen Zahn. Und wer steckt dahinter? Die Eulen. Das Reh taucht auf und verdient zu wissen, was vor sich geht. Wird Bullock zum Captain? Er neckt Jim, dass er wohl nicht jeden Tag den Mann rettet der seine große Liebe heiraten wird. Er muss es ihr sagen. Jim wendet sich wieder Falcone zu und dieser sagt im Bezug wer wohl dahinter stecken könnte: „It’s a former associate of mine“ – er wird sich jetzt darum kümmern, „If I were you I let it go.“

Wir kommen zum Ende.

Endfight zwischen Whisper Gang Anführer und dem maskierten Assassinen, der ebenfalls nach dem Schlüssel sucht. Immerhin tat er seine Aufgabe und brachte Klein-Batman auf den richtigen Weg, damit hat er keine Rolle mehr zu erfüllen. Es folgt eine Comichafte Szene und er ist tot. Es häufen sich die dem Comic nachempfundenen Szenen..

War! Krieg! Madness!

Barbara stolziert mit der Hand ins Krankenhaus. Das bedeutet Krieg! Penguin, Nygma, jeder! Aber wer tötet eine Bibliothekarin frägt Barbara: „You cut someones breaklines. You know where they going and when. You know them!“ Sie lacht. „I know who did it! I know who killed the librarian?“ – „WHO?“ frägt Butch – „The same person who is in love with Nygma and doesn’t want to share him.“ Eine Frau okay, aber zwei? Butch zweifelt. Wer sagte was von einer Frau?

„I’m tired of sitting at the kids table. If I am right, we can have way more than vengance, we can have it all! We don’t need to go to war, all we need to do, is start one. We just need to start one!“

Jim und das Rehlein

Jim trinkt. Es klopft. Das Reh tritt ein und es folgt die Aussprache. Sie steht im weißen Kleid da. Er kommt am Abend des Dinners? Am Abend des Dinners! „Mario told me everything“ sagt sie. Sie weiß, dass Jim nicht sein Leben für ihn riskiert hatte, sondern für sie. Er ist ein guter Mann.

„Tell me“ – „What?“ – „What you have to tell me.“ Sie geht einen Schritt näher und er sagt: „I missed the chance to give you the live you deserve, to make you happy“ – Besser.. aber noch nicht ideal, „But I do want that for you, more than anything.“ Sehr nett. Sie sagt, es fühlt sich so an, als ob sie sich ständig „Good Bye“ sagen. Vermutlich weil sie es nie anständig konnten? „Is that all we have left?“ frägt er. Sie küsst ihn. Oh! Dann geht sie. Armer Jim. Sie steigt ins Taxi. Und wer lauerte hinter der Mauer? Mario! Und er ist wahnsinnig! Denn sie liebt nur ihn, nur ihn, nur ihn und er greift ein paar Punks an.

The Court of Owls..

So so. Da sitzen sie also. Die Schreckschraube und Carmine Falcone. Er hat immer getan, was sie von ihm verlangt haben. Sie haben Indian Hill. Warum wollten sie den Sohn töten? Für manche Dinge ist er eben nicht privilegiert. Das verschafft Bruce dann natürlich einen mächtigen Verbündeten. Wenn sie seinen Sohn etwas zuleide tun, dann.. wird Gotham brennen. Doch die Schreckschraube sagt: „The city is on the brink of chaos. We can save it, only we. Enjoy your dinner.“ Ayayay.

Fazit zur Folge: Keine Überraschungen, alles ist vorhersehbar. Der Anruf. Die Szenenabfolge und das Ende, fast. Ich freue mich auf ein Mitwirken von Falcone. Er bringt den nötigen, bodenständigen Charme mit, den die erste Season ausmachte.

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„Gotham“, S03E09

Die Geschichte um Gordon vs. Barnes endet mit einer Aufnahme in Arkham Asylum. Die drei Kinder sind einem Geheimnis auf der Spur und Nygmobblepot verzwickt sich immer mehr und mehr. Ob es noch einen Ausweg geben kann? Dienstag oder in Season 4 wissen wir mehr.

Gordon vs. Barnes

„Guilty!“

Gordon, das skeptische Schlitzohr, erahnt die düsteren Machenschaften in denen sich der Captain der GCPD befindet: „Something doesn’t feel right“ sagt er mit rauer Stimme, während Barnes in seinem persönlichen Henkersraum drei Menschen exekutiert: Sex Traffic, Murder, Drugs. Gesichtslose Statisten. „Tonight, I am the law! Justice is served.“ Ayayay. Gordon stöbert in Barnes Akten und wird erwischt. Barnes nimmt ihn unter einem Vorwand mit und Jim darf ihn aushorchen. Alles ist so offensichtlich unstimmig. Es folgt ein Disput über Recht und Gesetz, „even if we are bending the law“ ruft Barnes und Jim spricht sich dagegen aus: „It’s for the law to decide.“ Good old Jim.

Doch Barnes gesteht, dass schon immer etwas in ihm gewesen sein mag und erst kürzlich „unlocked“ wurde: „I have never been so clear and strong in my life.“ Nun begreift auch Jim, dass Barnes „infected“ ist. Er möchte ihm helfen. Doch dieser weigert sich. Der Konflikt verlagert sich mittlerweile in eine Lagerhalle, sodass Schießereien, Verfolgungsjagden und Prügeleien leicht möglich sind. Jim kommt gerade noch dazu, Bullock Bescheid zu geben, bis ihm das Telefon aus der Hand geschossen wird. Barnes ist in Rage! Und er macht Jim für alles verantwortlich. Doch das Rehlein und Bullock schaffen es, die Polizisten (mit gefaktem Bluttest) davon zu überzeugen, dass der Captain infiziert ist und sie alle rücken artig aus.

Guilty! Alle sind schuldig! Bossfight! Barnes ist stärker. Schusswechsel. Im trautem Heim der GCPD folgen die ewigen Blicke, die Blicke die alles sagen, wenn sie doch nur könnten und wäre die Vergangenheit anders gewesen, aber alles ist so schwierig und nein, es darf und kann nicht sein. Das Rehlein blickt zu Boden. Ayayay.

Ivy, Tiny Batman und die Katze

Da ist sie nun also: Klein Ivy nun groß Ivy und ausgewachsen. Wie leicht es doch ist, an Diebesgut zu kommen, nutzt man Charme und Körper. Was sie den Männern gäbe? Nichts. Aber sie mag Pflanzen und diese seien sehr nützlich. Sie betäubt ihre ahnungslosen Opfer mit deren Gift, schlägt den reichen Mann nieder und entschwindet mit dem Diebesgut, einer kitschigen Kette.

Sie taucht bei der Katze auf, ob sie immer noch Streuner aufnähme? „It’s me, Ivy?“ Aber Selina ist nicht ganz davon überzeugt. Die Katze und Bruce wundern sich, warum sie zurück ist? Irgendwas stimmt nicht. Was will sie wirklich? frägt die Katze und Ivy blickt auf den kleinen Rollkragen-Bruce hinab. Ivy aber hat keinen Sinn dafür und erzählt der Katze ganz erfreut von ihren neuen Fähigkeiten: „When you look like this, guys just come up and give you stuff.“ Die Katze kann ihren Enthusiasmus nicht teilen. Bruce verweilt währenddessen am Rande der Szene und sagt plötzlich: „You look nice“ – Wtf Bruce? Nein! Ein scharfer Blick von der Katze.

Also, warum kam sie zurück? Sie sei zwar nun größer aber immer noch eine schlechte Lügnerin. Ja, sie wurde erwischt. Der Mann, den sie niedergeschlagen hatte, war erwacht und ist nun vermutlich hinter ihr her. Lol? Die Katze stiehlt ständig, wird aber dabei nie erwischt. Plötzlich tauchen maskierte Männer auf und die Kinder fliehen: „I’m sooooo glad you came back.“ Arme Katze.

Als sie sich halbwegs sicher fühlen, zückt Ivy die Kette. Bruce sagt: „You have to return it“ – und frägt wie viel, denn wenn er die Kette kauft, dann haben diese Männer keinen Grund mehr sie zu verfolgen. 1000 Dollar sagt sie. Passt. Die Katze verdreht die Augen: „Idiot“. 2000. Ivy wird nervös. Nun sehen wir auch, warum sie ins Spiel gebracht wurde um die Beziehung zwischen der Katze und Klein Batman zu stören. Batman ist reich, Ivy will an das Geld. „5000 in Cash or you can try to avoid the man on your own“ sagt Bruce und die Katze ist, wenn nicht sogar zum ersten mal, etwas beeindruckt. Ivy gibt ihm die Kette. Sie begeben sich zur Villa und sehen den Inhaber mit einem Pfeil im Auge am Boden liegen.

Warum ist die Kette so wichtig? „Who cares!“ ruft Selina und wirft sie auf den Boden. It’s a key! Die Katze schlägt Bruce vor, dass sie sich besser aus dem Staub machen sollten. Ivy: „Oh my god, are you a couple now?“ Bruce sagt ja, die Katze nein. Ayayay. Und nein, trotz Andeutungen verkommt Gotham (noch) nicht zu einer Romantik-Soap, auch wenn wir die Blicke zwischen Jim und dem Rehlein, Nygmobblepot und das neue Dreiergespann haben. Doch sie halten die Balance. Die Katze wiederholt gegen Ende noch einmal: „He is not my boyfriend“ – Arme Katze, aber man kann sie verstehen. Das ganze Leben unabhängig und nur auf sich angewiesen, soll sie nun plötzlich die Freundin von jemanden sein. Aber sie mag Bruce. Sie mochte ihn schon immer. Arme Katze.

Die maskierten Männer, die die zertrümmerte Wohnung der Katze durchsuchen, finden hinter einer Mauer eine metallene Dose und plötzlich hält einer einen Zeitungsartikel über Bruces‘ Eltern in der Hand. Katze?

Nygmobblepot

Ed wartet ungeduldig auf einen Anruf von Isabella. Und siehe da! Das Telefon klingelt. Doch es ist nur die GCPD, die ihn sehen will. Es sei dringend. Ich liebe die Mimik des Penguins. Nein, was es wohl sein könnte?

Das Ergebnis: Isabella ist tot. Armer Ed. Der Penguin steht hinter ihm. Sie muss wohl eingeschlafen sein, „I’m so sorry Ed. Did she suffer?“ – „No“ sagt er. „Anything you need at all, I’m here for you“ sagt Oswald und sie umarmen sich. Moi. Aber Ed ist nicht glücklich. Der Penguin schon. Ed’s Wunden werden heilen, dessen ist er sich gewiss. Immerhin ist er ja für ihn da.

Szenenwechsel auf das düstere Anwesen des Penguins. Ed liegt im Bett und hört Opern, während der Penguin ein Portrait von sich anfertigen lässt. Die Musik stört ihn. Er watschelt hinüber. Ed leidet. „You are going to sit there?“ – „Yes“ – „All by yourself?“ – „Correct“ – „Okay then.“ Er zieht sich wieder zurück. Doch kurz darauf tritt er erneut ins Zimmer. „I as much as anyone know how hard it is to lose someone. This is not healty behavoir. It’s depressing and if I’m beeing honest, a bit scary“ sagt er zu Ed. Moi! „You need to heal and healing is about moving on“ – „No doubt, you’re right“ stimmt Ed mit ein, „I go where she was taking from me and say goodbye.“ Ja, das solle er tun. Isabella hätte bestimmt gewollt, dass er glücklich ist. Doch des Penguin Plan hatte versagt. Das Ergebnis ist nicht wie erwünscht. Aber warum nur? Tröste dich guter, lieber Oswald Cobblepot, ich verstehe es auch nicht.

Wenige Szenen später steht er mit Blumen in der Hand an den Gleisen. Er legt sie nieder und schaut traurig. Ein Blinder taucht auf; war er da? Sah er was? Nein. Aber er hörte sie schreien. „How odd…“ Und nur wenige Momente später bemerkt er den Mord, nicht den Unfall. Aber wer bezahlte dafür? Wer hat ausreichend finanzielle Mittel dafür um die GCPD zu schmieren? Omg?

Er konsultiert den Penguin. Oswald zeigt ihm das Bild, dass nun auch Ed im Hintergrund zeigt. Nein? Wirklich? Er hat ihn mit ins Bild genommen? Er freut sich sehr und da! Da ist der Hoffnungsschimmer den wir Fangirls gebraucht haben, es gibt also noch Hoffnung? Sobald Ed über den Kringle-Klon hinweg gekommen ist, dürfte Nygmobblepot nichts mehr im Weg stehen! Aber es ist Gotham, und Gotham ist düster..

„Isabella was murdered“ sagt er streng. Und der Penguin wird nervös. Oh no! „The breaklines were cut“. Omg! Das Mienenspiel zuckt und weiß nicht wohin ausschlagen und Ed weiß, wer es gewesen ist. „Who?“ „BUTCH! For exposing him as leader of the red hood gang.“ LOL! Und ja, das ergibt absolut, absolut Sinn. Ja. Sie finden ihn!

Das bedeutet, einerseits, dass Ed die Wahrheit erfährt und Oswald verlässt, der aber endlich seine Liebe gestehen kann, oder andererseits, dass Butch stirbt oder, dass sie sich wieder irgendwas einfallen lassen. Hm.

Vielleicht noch interessant bezüglich der ganzen Diskussion um Nygmobblepot:

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„Gotham“, S03E08

Erneut kein Glück für Nygmobblepot. Die Episode legte seinen Fokus auf den wahnwitzigen, nach Rache gierenden und aggressiven Barnes, Chief der GCPD, der durch das Blut von Alice merkliche Superkräfte erlangte und sich nun selbst als Vollstrecker des Gesetztes betrachtet: „I’m the law!“ Die Stadt sei „guilty“ und nur er und Jim könnten dafür sorgen, dass wieder Gerechtigkeit herrschen kann: „Jim, things are gonna change around here. You and I are gonna make a difference in this city. We’re gonna clean it up.“ Jim ist skeptisch und zweifelt, sagte ihm der Gesichts-Arzt, der in dieser Folge den Bösewicht miemen durfte, kurz vor seinem Tode, Barnes habe ihn durch die Wand hinab gestoßen. Gibt es denn eine Heilung für Barnes? Ja! Sagt der verrückte Hutmacher: „My sister wins!“ Moi.

Wir haben einen weiteren Konflikt zwischen den beiden Männern mit den rauen, tiefen Stimmen und der ebenso gleichen Leidenschaft für das Reh: Jim solle sich fern halten. Schwierig, arbeitet Jim ja wieder mit Lee zusammen. Armer Falcone Abkömmling. In der GCPD sehen wir Jim neben Bullock, zufrieden mit einem „Home Sweet Home“ Ausdruck auf dem Gesicht: Wo kann es schöner sein, zwischen Unholden, Dieben, Mördern und Wahnsinnigen? Wo Tagein Tagaus Chaos herrscht und die Welt gerettet werden muss? Davon abgesehen harmonieren die beiden wundervoll miteinander und man bemerkt erst jetzt, dass man deren Teamarbeit doch etwas vermisste.

Barbara frägt das Reh auf ihrer Verlobungsfeier, ob sie das Leben mit Jim nicht vermissen wird: „The heat. Being so close to so much darkness and light. To someone always at war with himself.“ Nein, antwortet Lee kalt. Man möchte und könnte es ihr fast glauben.

Ed ist Isabella gegenüber sehr charmant (Zaunpfahl!), doch ihre Brille erinnert ihn an Ms Kringle, die ihn als Geist im Spiegel heimsucht. Er verlässt Isabella und bittet den glücklichen Oswald, es für ihn zu beenden, denn, so der Penguin, könne es doch nicht sein, dass der armen Frau vielleicht noch etwas zustößt: „You love her, but to protect her you are willing to break up with her. Beautiful.“ Das Kaminfeuer flackert im Hintergrund.

Als der Penguin bei Isabella auftaucht und ihr rät, sich von Ed fern zu halten, es quasi beendet, schaut sie ihn mit großen Augen an und erkennt seine Liebe für den Riddler. Der Penguin ist schockiert. Und zeitweise wirkt es fast so, als wisse er ganz genau, dass es falsch ist was er tut, doch gegen Ende siegt sein Egoismus: „You little Idiot“ – Was haben sie denn gemeinsam, ausser, dass sie aussähe wie seine Ex und den Sinn für Ordnung sowie eine Vorliebe für kleine Rätsel? Er blickt auf die Papierfiguren. Ed sei ein Mensch außergewöhnlicher Intelligenz und Imagination und er verdiene jemanden, der ihn auf seinem Level schätzt und sie sei/könne das nicht.

Aber nein, sie wird ihn nicht so einfach gehen lassen und organisiert ein Treffen: Sie verwandelt sich in eine Ms Kringle und legt seine Hand an ihren Hals. Ed kämpft und überwindet seine Dämonen, sie küssen sich. Als Oswald davon erfährt, verfolgt er natürlich den letzt möglichen Plan: Es endet damit, dass die Bremsen versagen und sie gegen den Zug fährt, oder nicht? Oh dear. Welcome back Penguin!

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