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The Outer Islands of The End, III

Die Legende erzählt von Flügeln, mit denen man wie Ikarus zur Sonne fliegen kann. Fliegen! Wisst ihr was das bedeutet? Das bedeutet, man braucht nicht mehr zu Fuß oder hoch zu Ross (und permanenter Panik ein Creeper explodiert und reißt das arme Tier mit sich in den Tod – oder man übersieht ein Loch und stürzt samt Reittier hinab) – oder via Nether und Portal – sich seinen Weg zu bahnen – sondern gleitet wie ein Vogel frei und unbeschwert über die Landschaft. Fern von Creeper, Zombert, She’s a Witch! und Skelly.

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Wenn man eine End City gefunden hat, findet man auch ganz schnell die anderen. Es muss bereits die dritte oder vierte gewesen sein, die auf unserem Weg durch die Tageslichtlosigkeit lag. Und wie immer: Zahlreiche Endermen: Sie nahmen und nehmen kaum Notiz von uns. Der eine schaut, der andere rennt in der Gegend rum. Ich muss ihnen das nächste mal Blöcke aus Dirt mitnehmen, diese mögen sie. Da es sich aber um eine dumme AI handelt, lässt sich damit keine Sympathie kaufen und besänftigt nur das menschliche Anliegen nett sein zu wollen. In der ersten Dimension, der normalen Welt von Minecraft, stehlen sie diese ganz gerne und tragen sie in der Gegend herum.

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Doch bevor das Schiff geentert werden kann, muss das Schloss eingenommen werden!

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Das Schiff! Weit entfernt und Void! Ich hasse Void. Gut, Loot und Ausrüstung geht auch in der Lava verloren, aber Void macht einem besonders Angst. Es muss wohl am statischen(?) Hintergrund liegen, der einfach am Bildschirm klebt und sich nicht bewegt. Es erzeugt wirklich eine gewisse Angst und Furcht.

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Das Schiff! Vorne befindet sich übrigens ein Drachenkopf.

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Erfolgreich gelooted! Leider verschwand die Loot so schnell in den Taschen meines Mitspielers, dass ich keine Zeit hatte, ein Foto zu machen.

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Und so fliegt er dahin.. es kann durchaus gefährlich werden, wenn man mehrfach von den Shulkern getroffen wird und beginnt über Void zu schweben. Aber in diesem Falle landete mein Mitspieler wieder sicher auf der Plattform.

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The Outer Islands of The End, II

Private Cat meldet sich zum Dienst!

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Nachdem man sich im „End“ wieder etwas akklimatisierte und mit geneigtem Kopf plus Speed Potion ein Eiland nach dem anderen erobert, findet man schlussendlich, wonach die Legende gesprochen hat: End Cities!

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In diesem Falle ist die Stadt wohl ein kleiner Turm, der von biestigen Skulker bewacht wird, die einen, wenn man getroffen wird, ca. 10 Sekunden schweben lassen.

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Doch nach und nach bemerkt man, dass diese nicht ganz so gefährlich sind, wie man zu Beginn glaubte und greift sie frisch und fröhlich an. Für den Ausblick haben sich die Todesängste jedenfalls gelohnt :)

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Doch es gibt noch weitere Legenden, die von Schiffen sprechen, hoch oben im Raum, abgeschnitten von Land und Turm. Schiffe mit einem Schatz (Loot) von unglaublichem Wert! Wo? Und Was? Das erfährt man im nächsten Beitrag.

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The Outer Islands of The End, I

Kaum hat man sich via Ender Pearl durch das glitzernde Portal geschossen, landet man auf kleinen Inseln, die mit Version 1.9 ins Spiel integriert wurden. Genannt die „Outer Islands“ – nicht so angenehm, aber dafür ähnlich ruhig wie auf den äußeren Hebriden Schottlands – und 1000 Blocks vom sicheren Portal zur Heimat entfernt. Unzählige Endermen irren gelangweilt durch die Gegend, unterhalten sich gepflogen über dies und jenes, und sobald sie glauben, man hat sie angesehen, werden sie garstig.

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Die seltsamen Bäume, die dort wachsen nennt man Chorus Trees, deren Frucht bei Verzehr einen wahllos in der Gegend hin und her teleportieren soll, so wie die Endermen selbst. Warum nicht ausprobieren? Wo ist die Risikobereitschaft? Auf einer Insel umgeben von Void? Thank you, but no thank you.

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In The End begibt man sich auf seltsames Terrain. Ähnlich wie in der Nether, der zweiten Dimension von Minecraft, alternativ auch „Höllendimension“ genannt, gibt es in The End keinen Tages- und Nachtzyklus. Lediglich ein gedämmtes Licht und Kerzen dienen als Brotkrumenersatz.

Und alles wäre toll, befänden sich die einzelnen Inseln in erreichbarer Nähe. Entweder also, baut man sich eine Straße aus Blocks oder man speckt sich via Ender Pearl rüber und hinunter ins Void – oder erwischt festen Grund. Feather Falling IV auf den Schuhen wäre (so oder so) zu empfehlen.

Sollte man ins Void fallen – ist alles weg. Alles. Die gute Ausrüstung, jegliche Loot, sämtliche XP. Gut, dass mein Mitspieler, diese Furcht einflößende und Adrenalin pumpende Arbeit für mich übernimmt und die Straßen aus Blöcke legt. Denn schon das balancieren auf diesem schmalen Weg treibt mir den Schweiß in die Hände. Bloß nicht von der Maus abrutschen, bloß nicht zur Seite schauen – denn durch den statischen(?) Hintergrund bekommt man tatsächlich etwas Höhenangst – und ich leide im realen Leben, soweit mir bewusst, nicht unter Höhenangst bzw. fruchtet die Angst tief zu fallen und alles zu verlieren nach und nach in einer verkrampften Handhaltung.

Aber, es soll auch gewisse „Wegmaschinen“ geben und! End Cities.. Was das ist, sehen wir im nächsten Eintrag.

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