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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #54

Gut, bei den Filmen, Nummer #52, musste ich aussetzen, die Bücher waren ein leichtes. Jetzt kommt wohl die schwierigste Aufgabe: Musik. Und etwas verspätet.

5 Musikalben, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde

Während es bei der Lektüre ein einfaches ist, und fast jede Lektüre an jeden Ort passt – ganz gleich ob sandige Südsee-Insel oder ein schottischer Felsbrocken, oder eben auch die einsame und verlassene Insel – sieht es bei der Musik anders aus. Manche Sachen eignen sich eher, manche weniger, je nach dem. Auch zu bedenken ist: Welche Musik hindert mich daran, auf einer verlassenen Insel komplett wahnsinnig zu werden.

Nun gut. Ich gehe von einer einsamen Insel aus. Gemächliches Wetter (zwischen 15 und 40 Grad ist alles dabei), Palmen, aber auch stürmisches Wetter und hohe Wellen am Strand.

0. Shakira – „Donde estan los ladrones“ (1998) – Ich kannte das Album bereits vor Shakiras großem Durchbruch (2001) in Europa und der restlichen Welt, da ich mich zu jener Zeit etwas mit spanischer Sprache und Musik beschäftigte. Da es noch keine Google-Translator-Funktion gab, versuchte ich mir die Songs via Wörterbuch zu übersetzen. Das Album ist eines ihrer bislang besten. Gesellschaftskritik und spanischer Rock.

0. Hammerfall – „Crimson Thunder“ (2002) – Perfekt für den oben bereits angedeuteten (heldenhaften) Spaziergang bei stürmischer See.

0. Joe Hisaishi – „Castle in the Sky“ (1986) oder „Mononoke Hime“ (1997) – Ich müsste überlegen, vielleicht auch eine gänzlich andere Kollektion. Es gibt soviel gutes von Joe Hisaishi und etwas Instrumental-Musik braucht es. Schon alleine für den (gemächlichen) Spaziergang bei ruhiger See.

0. No Use for a Name – „The Feel Good Record of the Year“ (2008) – Punk-Rock vom feinsten und auch auf einer einsamen Insel nicht zu vernachlässigen.

0. En Vouge – „EV3“ (1997) – Ein vielfach unterschätztes aber meiner Meinung nach großartiges Soul-Album. Besonders auf einer einsamen Insel muss gesungen werden und diese Songs eignen sich hervorragend dazu.

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Doctor!? Explain?

Gefunden, darüber amüsiert und geteilt:

Zugegeben, als ich den 12. Doctor mit Sonnenbrille und Gitarre erblickte, konnte ich die Sache nicht ganz so ernst nehmen. Als ich dann recherchierte und heraus gefunden hatte, dass Peter Capaldi in seinen jungen Jahren in einer Punk-Rock-Band Leadsänger/Gitarrist war.. sah die Sache schon anders aus. Fotografien finden sich hier.

Hörbeispiele hier:

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