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Postmodern Jukebox

Eben hatte ich von Nerdigo den Hinweis erhalten, dass mir ein wichtiges Cover im „Look what you made me do“-Beitrag fehlt und hänge zwei Stunden später immer noch davor. Postmodern Jukebox covert mit unterschiedlichen Musikern im Stil er 20er bis 70er, Jazz, Swing und Soul. Ein paar der interessanteren Interpretationen finden sich hier:

Endlich anhörbar!

Manche der Songs sind kaum mehr wieder zuerkennen:

Für jene Generation, die auf „What is love“ nicht weiß was sie antworten soll:

Soul vom besten:

Tonight I’m gonna have myself a real good time. I feel alive. And the world I’ll turn it inside out. And floating around in ecstasy. So don’t stop me now…

Last but not least: Taylor Swift:

 

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„Ready for it“

Seit dem es mir im Bergdorf nicht vergönnt ist, wen zu finden, der sich einer Taylor Swift Punk-Rock Cover Band anschließen möchte, werde ich auf You Tube zurück greifen müssen, und immerhin findet man dort ausreichend Auswahl an Musik, die man hören möchte.

Mittlerweile ist der zweite Song des neuen Albums, welches im Herbst erscheinen soll, auf You Tube publiziert worden und mittlerweile dürfte klar sein, dass die alte „We are never ever ever“ Taylor Geschichte ist. Stattdessen gibt es düsteren Elektro-Pop. Aber warum auch nicht? Wäre ich Musikerin würde ich auch gerne viele unterschiedliche Genres ausprobieren wollen, anstatt immer nur dasselbe zu machen.

Anway.

Rock Cover:

Zu guter Letzt noch zwei Singer-Songwriterinnen, wobei erste so gänzlich anders wirkt, als die typischen Vertreterinnen ihres Genres. Liegt es an der Haltung? Jedenfalls gefällt mir die Version sehr gut.

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#GoT: Playlist

Die Idee kam mir durch einen kurzen Kommentar-Wechsel beim singenden Doctor. Thx dem Bloggerkollegen, der mich darauf aufmerksam machte. Unterstützung holte ich mir im Netz, eine Auswahl präsentiere ich aber dennoch. Für mehr Informationen (wer, wann, wie, usw) klickt auf den Link.

Ich frage mich was mich mehr verstört: Ein Pop singenden Bronn oder Schmuse-Kuschel-Singer/Songwriter Ramsay:

Großartig finde ich Molotov Jukebox, starring Nathalie Tena alias Osha:

Interessant finde ich Chormädchen Arya Stark und Pop-Sängerin Sansa Stark:

Unter adäquate Leistung fallen die rote Hexe und der graue Wurm.

Auch der the High Sparrow ist hoch musikalisch und sang u.a. neben Madonna in Evita.

Das wohl beste zum Schluss (inkl. Überraschung im Hintergrund!). Nachdem der Night King besiegt ist, bin ich absolut der Meinung, dass the Hound und Bronn eine Karaoke Bar in King’s Landing eröffnen sollten:

Und wenn es mit der Karaoke-Bar nicht klappt, dann vielleicht ein Folk-Quartett?

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Westerosi Rhapsody

„I’m just a poor little silver haired Khaleesi… But if you f*ck with me I’ll torch your whole family. So do yourself a favor and BEND THE FUCKING KNEE!“

Credit: Jolly Roger Cinema (YouTube)

Zugegeben, man hätte an gewissen Stellen noch feilen können, aber ansonsten finde ich es recht gelungen.

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„Look what you made me do“

Es dauerte nicht lange bis sich eine Handvoll YouTuber am neuen Song von Taylor Swift „Look what you made me do“ zu schaffen machten, der Mitte letzter Woche veröffentlicht wurde. Ich mochte es schon immer, wenn Pop-Songs aus ihrem eigentlichen Terrain gerissen und komplett individuell verändert werden. Viele der bekannten Popsongs eignen sich hervorragend für Punkrock- oder Singer-Songwriter-Cover und sind dann auch tatsächlich anhörbar. Nur, weil das ursprüngliche Genre für den einen oder anderen eine abschreckende Wirkung bereit hält, bedeutet das nicht, dass der Song an sich schlecht sein muss.

Somit also eine kleine Auswahl, was sich bis jetzt im Netz findet. Ich gehe davon aus, dass die eine oder andere geniale Umsetzung noch kommen wird. Ich hoffe jedenfalls auf weitere Punkrock-Cover.

Und auch dieser Herr verdient eine Erwähnung, der aus dem düsteren Electro-Pop-Stück einen fröhlichen, ja, ich meine fast 80er Jahre Popsong macht?

Ballade? Pop-Ballade? Inklusive Musik-Video. Unglaublich was binnen weniger Tage zu schaffen ist.

Auch die Singer-Songwriter-Fraktion meldet sich zu Wort – die sich alle irgendwie (vor allem stimmlich) ähneln.

Auch mit Klavier:

Oder mit Violine:

Und getanzt:

Nachtrag: Eine jazzige James Bond-Style Cover Version. Danke Nerdigo für diesen Tipp.

 

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Woche #2508

Ist es normal, dass Schildkröten in öligen Gruben schwimmen? Mit der öligen Grube ist ein künstlich ausgehobenes Loch gemeint, welches daraufhin mit Wasser gefüllt wurde. Also genau genommen, nennt man den Teich stattlich „Baggersee“. Er kann sich bis auf 24° erhitzen und bietet Enten wie Schwänen ein wohliges Zuhause. Gegen Ende des Sommers wird der schimmernde Ölfilm dank Sonnencreme immer dicker und dicker und dicker. Gestern erblickte ich eine Schildkröte, die ihren Kopf aus dem Wasser reckte. Da das Thermometer heute wieder über 30° klettern soll, werde ich mich vergewissern ob sie immer noch da ist.

Nachtrag: Barry, die Schildkröte (so nannten wir sie) ist noch da. Und ein kleiner Junge erzählte uns, dass Barry auch eine Schildkröten-Familie habe und seit Jahren im See lebt. Mir fiel tatsächlich eine Last von der Schulter. Aber warum sah ich Barry nicht schon öfters?

Bücherwürmer sind real! In diesem Falle war es eine Raupe, die glaubte, zuerst auf meinem Hals und dann auf meinem Buch Platz nehmen zu wollen. Ich setzte sie wieder in der Natur ab und bemerkte erneut, wie gefährlich es für kleine Käfer und Raupen ist. Soviele Gefahren! Spinnen! Vögel! Große Käfer! Die Kekse stammen noch aus dem letzten Frankreich-Besuch. Das Buch, der zweite Teil Neapel-Saga von Elena Ferrannte erregte weiterhin nur Kopfschütteln. Die letzten 80 Seiten lasen Madame (8) und ich uns am Telefon gegenseitig vor.

Gefahren gibt es auch für Mäuse, denn in meiner Nachbarschaft gibt es viele Katzen. Eine davon schielt. Eine andere ist ein alter Herr namens Bruno. Bruno, sicherlich schon über 12, auch bekannt als „Mausschlächter“, bringt jeden Tag eine Maus mit und isst sie auf. Vor wenigen Tagen beobachtete ich die schielende Katze, wie sie einer Maus nach jagte. Allerdings tötete sie sie nicht. Sie war wohlauf und versuchte der Katze zu entkommen. Das Schauspiel ging ca. 20 Minuten. Ich überlegte, ob ich die Maus retten sollte. Vielleicht war es Mrs Brisby, die immer die Kerne die ich für die Vögel raus werfe, auffrisst. Wer weiß. Jedenfalls beobachtete ich das Schauspiel. Irgendwann hatte sich die Maus, die sicherlich nicht Mrs Brisby war, in einer Hecke verkrochen. Ich glaubte sie sicher. Die Nachbarn vermuteten sie in einem Loch in der dahinter gelegenen Mauer. Da kam Bruno seines Weges, beobachtete die kleine schielende Katze, wie sie ab und an noch nach der Maus tappte und setzte sich hin. Beobachtete das Szenario kurz und mit einem Sprung war die Maus in seinem Maul, zappelnd und bald tot. Ich hätte sie retten sollen als ich noch konnte.. Aber es ist Natur! werden die einen rufen. Aber die arme Maus! sagen die anderen.

Leidet noch wer unter Rückenschmerzen? Krumme PC Menschen tun dies in der Regel. Der Hals nach vorne gestreckt, der Rücken gebeugt, da nützt kein ergonomischer Sessel mehr und nichts. Nun gut, tägliches Training und Übungen und natürlich der feste Vorsatz, weniger Zeit vor dem PC zu verbringen. Aber schon zu früheren Zeiten mussten die Menschen unter Rückenschmerzen gelitten haben. Selbst bei der Feldarbeit war man krumm, und auch der Sammler krümmte sich über seine Nüsse und Beeren. Stellt sich die Frage warum? Aber es muss etwas mit Katzen zu tun haben. Warum auch sonst sollte sich der Rücken in eine für das flauschige Getier perfekte Lage bringen? Der Mensch, ewiger Sklave der Katze. Vielleicht ist es auch nur eine weitere Idee der Katzen die Menschheit auszurotten – wobei, wer öffnet ihnen dann die Dosen?

Achja: Taylor Swift’s neue Single ist seit gestern da. Ich bin gespannt was die Punkrock-Gemeinde auf YouTube damit anstellen wird. Der Song macht stellenweise einen interessanten Eindruck und erinnert tatsächlich etwas an „I’m too sexy“ von Right Said Fred aus dem Jahre 1991. Lassen wir die 1980er nun hinter uns? Wenn schon die 90er, dann bitte keine Silberhosen und Plateauschuhe mehr.

 

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We are Groot

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