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Lockdown Girl.. we’re living in Lockdown World..

Aha!

Es tut sich was! Finally. Wurde auch langsam Zeit. Lockdown ab Montag. Toll, ich muss heute noch Alltägliches kaufen, ach herrje. Andererseits – ich war damals, damals! 2020, als der erste Lockdown verhängt wurde, nicht live dabei, als die Leute die Läden gestürmt und sich ums Klopapier gestritten haben, weil ja niemand wusste, ahnen hätte können, dass der alltägliche Bedarf offen bleibt und man trotz Lockdown auch einkaufen gehen kann. Hat ja auch nie jemand vermittelt, dass Lebensmittel-Geschäfte offen bleiben und zur Arbeit musste man ja trotzdem noch, auch wenn alles andere untersagt war. Die Welt war eine Stille damals. Toll wars.

„Das zentrale Meldesystem von Covid-Fällen in Österreich steht kurz vor dem Zusammenbruch. Der Grund: Eine „noch nie dagewesenen Anzahl an Testergebnissen“.

Kleine Zeitung

True! Denn ich forderte bei der Twitter Community einen High-End Gaming Rechner, wenn wir heute die 20k knacken. Aber immerhin, wenn das System zusammen bricht, dann sind zumindest die Zahlen wieder auf 0. Leute, ihr müsst das alle etwas positiver sehen! Wie schauen übrigens die Zahlen aus? Sind wir schon bei 20k?

Und, auch wenn ich mich darüber freue, dass die Busse wieder leer sind, ich den Anschluss erwische, weil weniger los sein wird und das Leben wieder gänzlich entschleunigt wird – Ghostbusters, Resident Evil und Spiderman werden sich vermutlich nicht im Kino ausgehen.

Entwurmung

Fast schon beinahe großartig finde ich ja, dass manch einer tatsächlich die für Pferde vorgeschriebene Dosis einnahm – und, es gibt bereits erste Tote. Wenn es nicht so tragisch wäre und jene Trotteln die Krankenplätze belegen würden, könnte ich frohlockt darüber lachen und sich im Kollektiv freuen, dass die FPÖ sich und ihre Wähler quasi selbst eliminiert.

Und jetzt, wohin wird das führen? Wird es nächstes Jahr besser?

:D

Nein.

Und wohin das ganze führen wird? kA. Ins Verderben vermutlich. Aber was weiß ich schon. Aber was ich euch sagen kann ist, Kurz kommt wieder – und eigentlich, wenn wir ehrlich sind, war er nie weg – und wenn er wieder kommt, dann werden sie dem Bastl zujubeln, weil, als er weg war, brach die Krise aus (das Konzept von „Folgewirkung“ ist den meisten Leuten fremd), und dann, wenn wir am Tiefpunkt sind, kommt der strahlende Bastl und segnet uns alle, er kehrt zurück, der Heiland, um uns alle zu retten. Und das gemeine Volk wird ihn freudig und mit offenen Armen empfangen!

Ihr glaubt doch alle nicht im ernst, dass die Leute „sich daran erinnern, was er verbockt hat“ und die Ermittlungen? Welche Ermittlungen denn? Achso! Achja, die… ah geh, jeder macht mal Fehler. Bastl, kum, geh ma essen!

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Aber das wars jetzt oder? Spoiler: Nein!

I know, ich kanns nicht lassen.

Nun gut

Ein jeder scheint mittlerweile erkannt zu haben, dass Krisenmanagement nicht zu den Stärken einer menschlichen Spezies zählt, oder kritisches Denken oder gar den Willen zum Utilitarismus – und somit sieht es auch denkbar schlecht für den Klimawandel aus. Deswegen, kauft euch schon mal reichlich Sonnencreme, es wird heiß! Aber die Meere, und die Korallen? Die mögen keine Sonnencreme. Ja, und? Liegt Österreich am Meer?

Jap. Meine Damen, meine Herren. So ist es.

Und dann fand ich noch dieser nette Karte auf Reddit:

Also, frei von Reddit geklaut: Kauft SUVs, fliegt ordentlich durch die Gegend und bald haben wir einen direkten Meerzugang in Österreich! Go go go! Die 100 schaffen wir auch noch. Aber, dann besteht das nächste Problem darin, dass die Deutschen unsere Liegen mit Handtüchern besetzen, also… lästiger Skitourismus oder lästiger Badetourismus. Selbst mit dem Klimawandel wird Österreich vom Tourismus abhängig bleiben.

ABER!

Aber ich habe noch eine viel bessere Karte, bitte sehr.

Also, wenn wir einen direkten Meereszugang haben möchten, und okay, in diesem Szenario liegt Innsbruck bereits unter Wasser, aber wer will schon in der Stadt leben, bräuchten wir eine Steigerung von 1000 Meter.

Wie sieht das für euch aus? Spannend oder?

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Ja, was denn nun?

Erst kürzlich entdeckte ich einen Storch mit dem Namen „Leo“ auf dem Schildchen und dachte mir instant: „Armer Leo, die Welt in die du geboren wurdest, ist ziemlich kaputt“.

„Ja dann, retten wir sie gemeinsam!“ Wäre ein guter Ansatz, aber völlig utopisch.

Willkommen zu einer neuen Folge von: „We’re doomed“ verfeinert mit einer groben Portion Realismus und garniert mit illusionären Lösungsansätzen.

Oh shit!

Exakt. Wir sitzen wahrlich und für wahr in der Scheiße. Ich meine damit nicht „wir“, die privilegierten Österreicher und Deutschen, und Schweden und Franzosen und Nord-Amerikaner und Kanadier und so, die auch 40Grad in den Städten um 2030 locker weg stecken, sondern den gesamten Rest.

Aber wenn wir uns ganz ehrlich sind, seit der Entdeckung Amerikas und der quasi Einführung von Rasse und Norm sitzt ein Großteil schon längst in der Scheiße. Denn, welcher Grund, wenn nicht den Gedanken Christi an die „wilden Buschmenschen“ (und somit an ihre Ländereien) zu bringen, rechtfertigt das Versklaven von Afrikanern als Arbeitskräfte? Macht Sinn oder?

Der gesamte Rest setzt sich aus denen zusammen, von deren Tragik wir profitieren. I know, wissen wir. Die arme Fabriksarbeiterin in China, die, wenn wir aufhörten zu konsumieren, keinen Job mehr hätte. So oder so, aus dem System ist nicht mehr zu entkommen. Aber, ich wollte es nur nochmal erwähnt haben.

Zurück zu Leo.

Die Zukunft bedeutet Verzicht

Aber auch nur für jene, die sich eben das Leben nicht (mehr) leisten können. Man möchte meinen, zugunsten der gesamten Erdbevölkerung wäre es in Ordnung eine Verschärfung von Klassismus in Kauf zu nehmen und jene eben die zu arm (geworden) sind, um weiterhin am gesellschaftlichen Tralala teilnehmen zu können (wie Skiurlaube, ans Meer fliegen, gesund essen) sollen halt ihren Verzicht mit Würde tragen. Jene die erbten und Kapital ansammeln konnten, haben eben Glück gehabt. Und nein, durch ehrliche Arbeit, wird und wurde noch nie jemand reich. Besonders heute nicht mehr.

Die Problematik dahin gehend ist, dass, selbst wenn wir (in utopischer Wunschvorstellung) annehmen, durch Verzicht schaffen wir es auf die 0 und Tsunamis, Überschwemmungen, Waldbrände, Hitzewellen, und der gleichen beruhigen sich auf ihre Naturgegebene Gewalt – selbst dann sitzt der Großteil der Bevölkerung noch immer in der Scheiße.

Aber soll man deswegen nichts tun?

Nein, natürlich nicht. Aber die Sache ist eben komplizierter und mit Verzicht der Armen (in dem Steuer auf X und Y erhoben wird) ist es eben nicht getan. Mag man reiche Leute wie Bezos, Gates oder Musk in ihre Pflicht nehmen – aber erneut, wer würde so dumm sein, das System auf welchem Reichtum und Luxus fußt den Garaus zu machen? Kapitalismus wirkt. Und der Kreis ginge ja nur weiter: Bezögen wir unsere Kleidung fair, kostete das T-Shirt nicht mehr 10€ sondern 50€ (wenn wir davon ausgehen, dass die Fabriksarbeiterin in China entsprechend entlohnt wird und die Arbeitsbedingungen menschenwürdig sind, und, sie zuhause auch nicht auf 3m² leben muss, weil China nun mal komplett überfüllt ist) und erneut – so funktioniert das nicht mehr. Es kann nicht funktionieren.

Und nehmen wir an, Frachtschiffe werden eingestampft um der Meeresverschmutzung entgegen zu wirken und gleichzeitig wird die Lärmbelästigung für Fische gemindert, und wir angewiesen wären, regional, kontinental zu konsumieren, besser noch zu produzieren unter Einhaltung aller Arbeitsbedingungen (und nein, Amazon ist kein Maßstab), das T-Shirt kostete locker über 100€, locker.

Nein. Es funktioniert nicht (mehr).

Wenn wir wollen, dass alle Menschen in Würde leben können – dann müssen wir weit aus mehr tun, als lediglich auf gewisse Privilegien zu verzichten.

Die Lösung?

Es wäre nicht mein Blog, böte ich nicht gewisse Lösungen (oder zumindest einen Ansatz) für unser aller Welt-Dilemma an. Ob diese Lösungen umsetzbar oder sinnvoll ist, das ist eine andere Frage und wird ein ander mal beantwortet.

  • ein Kind-Politik für alle Länder, wer ein zweites will adoptiert. Ja, wir sind zu viele Menschen.
  • Bildung, Bildung, Bildung – gratis und für alle. Warum? Weil Bildung wichtig ist, jeder soll lesen und frei denken können, sich äußern und andere respektieren. Was, wenn das Mädchen, die ein universal Mittel gegen Krebs finden könnte, einfach keine Bildung erhält, weil sie in einem Dorf in Indien lebt, und nie heraus kommen wird? Okay, selbst wenn – die Pharmaindustrie würde sie vermutlich umbringen lassen, weil, hey, womit, wenn nicht mit kranken Menschen, kann besser Geld gemacht werden? Tatsache. Niemand hat vor, Krebs für immer heilbar zu machen. Nähert sich der Schwurbelecke? Okay Hans-Dietmar-West, dann sag mir eines, warum gibts Patente auf Medikamente? Hm? Warum? Aha!
  • Ja, ich meine damit auch menschliche, emotionale Bildung. Darunter fällt auch die Therapie auf Krankenkasse.
  • 2x Flüge pro Jahr an einen Ort der eigenen Wahl – weil Urlaub, Meer, andere Kulturen, mal was anderes sehen außer die drei Heim-Seen oder Haus-Berge, für jeden nach wie vor möglich sein soll. Ich würde auch für Jugendliche (vielleicht sogar verpflichtend) ein soziales Auslandsjahr anordnen, und mit Ausland meine ich nicht Deutschland sondern Südamerika, Afrika, Australien, usw.
  • Und natürlich Gratis-Öffis für alle. Wie finanzierbar? Sinnvolles Gehalt für Politiker, Reichen-Steuer und so weiter. Na eh, die Frage, wie und welche Art zu Leben inwieweit für einen selbst Lebenswert ist, darf nicht von anderen entschieden werden: Für einen Reichen ist es wichtig, 3 Boote zu besitzen, für die Mittelschicht ist es wichtig, gut zu Speisen und gewisse Events besuchen zu können, Urlaub auf den Malediven zu machen und für die Unterschicht, ja, die freut sich, wenn sie am Ende des Monats 10 Euro übrig hat.
  • Man könnte durchaus gewisse Standards vereinbaren, wie bspw – und ja, ich rechne das auf die gesamte Welt: Abzüglich aller Kosten (Wohnen, Strom, Internet, Essen) sollen bspw. 500€ zur freien Verfügung übrig bleiben. I know, das Bedingungslose Grundeinkommen wäre eine Idee – und es wäre vermutlich ein wirtschaftliches Desaster, aber come on, wenn man wollen würde, funktionierte es auch. Aber man will nicht, weil, wie gesagt, man fickt das eigene System nicht ohne consent in den A.

Okay, Peanuts.

Denn unser großer aller Feind nennt sich Kapitalismus. Funktioniert eine Welt ohne Kapitalismus? Probably, aber eben nicht mehr so wie jetzt. Ich bin mir sicher, es gibt bereits Bücher dazu ob und wie es funktionieren könnte – aber, dies sind nur Gedankenfetzen.

„Ja, merkt man, weil sonst würdest du so einen Blödsinn nicht schreiben.“ Shut the f* up, Carl-Ludwig-Kevin. Nur weil du einen von Papa finanzierten BA in Wirtschaftswissenschaften hast, bedeutet das noch gar nichts.

Ja, was denn nun?

Nachdem das System Kapitalismus laufen wird, bis gewisse Länder im Burn-Out landen (ohne Aussicht auf Therapie oder Erholung) und der Klimawandel über den Rest drüber fetzt, würde ich meinen: We’re doomed!

Also, Leo, falls du dies hier irgendwann lesen solltest – ich hoffe es geht dir gut, ich hoffe das Internet hat nicht all zu großen Schaden in deiner frühkindlichen Psyche überlassen, weil die erlaubten 2-Tablet Stunden am Tag dich jetzt zu einem Vollzeit-Tablet Junkie gemacht haben, und ich hoffe, der Planet brennt noch nicht komplett. Ich hoffe, du konntest bereits Urlaub am Meer machen, und ja… who knows wie deine Zukunft aussehen wird.

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You feel that G?

So wie der G-Punkt einfach nie gefunden wird, schafft es auch die österreichische Regierung mit ihrer G-(m)isere nicht, irgendwelche sinnvollen Regeln und Richtlinien umzusetzen. Und dabei geht es längst nicht mehr um geimpft oder genesen, then, to be honest, we’re already f*cked.

Hallo, Realität!

Willkommen in der Realität an diesem tollen Montag Morgen. Mein Name ist Creature, C4t Creature, und ich werde euch durch diese schreckliche Zeit hindurch begleiten. Für Fragen stehe ich jeder Zeit zur Verfügung, ob die Antworten jedoch eurem Bedürfnis nach Bestätigung und Sicherheit entsprechen.. well, we will see.

Stellen wir uns die einzig richtige Frage:

Wie werden die nächsten Jahre ausschauen, nachdem sämtliche Pläne der Regierung versagt haben und künftig auch versagen werden?

  • Testen wird mandatory für Events, Gastro, Nightlife, Kino und generell, einfach für alles. Geimpft, Ungeimpft, Genesen, wurscht. 1G zählt nur mehr.

Honestly, ohne Tests wirds nicht mehr gehen. Und zwar die nächsten 10 Jahre. Mindestens. Mark my words. Denn natürlich tragen auch Geimpfte den kleinen Covid spazieren und, noch viel schlimmer, merken oft nicht, dass er bereits auf ihren Schultern hockt und von oben die Welt bestaunt (und natürlich Aussicht nach der blassen Influenza hält, in welche er immer noch unsterblich verliebt ist).

  • Im Idealfall gibt es sichere Testkits für zuhause. Pro Monat bekommt jede Person 20 Stück. Gratis.

Introvertierte wie ich freuen sich, denn wir verkaufen die ungebrauchten Tests an der Straßenecke: „Hey! Psst! Brauchst a Test? 50€ das Stück, Oida des is a Schnäppchen!“ Ich sehe die Wirtschaft blühen und florieren. Und gehts der Wirtschaft gut, nunja, dann gehts zumindest den oberen 10k gut.

November 2021

Die Zahlen sind höher als im Vorjahr. Oh Shit! Oh no! What can we do? What would Buffy do?

Deswegen rufe ich dazu auf: Erinnert euch also an diesen Tag, und erinnert euch daran, dass wir heute den „Kampf gegen Covid und die Pandemie“ verloren haben. Da gibt es kein Entkommen mehr. Irgendwer muss ja die schlechten Nachrichten überbringen.

Und wenn ich die Tweets lese und daran denke, dass wir alle Menschen sind und in Österreich leben: Schminkt euch das mit dem Pandemie-Ende ab. Never gonna happen. Eher zerbricht das ganze System. Also literally. Und damit meine ich wirklich: Sozialleistungen, nada, Krankenversicherungen, naja, also vielleicht und unter gewissen Punkten wird X und Y noch übernommen, aber wir haben nun wirklich keine Kapazitäten mehr. Sorry, not sorry.

Und wenn ich mir die Leute draussen anschaue (und obviously lausche), dann gibt’s die Pandemie nicht mehr, Covid ist eine Grippe und die Maske ein willkürliches und derbes Spiel der oberen 10k aus der Reihe: „Das gemeine Volk, unser Spielplatz! Hahaha!“

Weil, ja, niemand spricht darüber, dass eigentlich, eigentlich(!) nur die finanziell schwächer gestellten Leute darunter leiden, und nicht jene, die sich das Leben (nicht nur wohnen) leisten können. Tja.

So ist das eben.

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Ist der Veggie Burger bald kein Burger mehr?

Mittwochs soll im EU-Parlament abgestimmt werden ob der Veggie Burger sich noch „Burger“ nennen darf und ich frage mich, ob sich Leute ernsthaft persönlich angegriffen fühlen, wenn „Burger“ nicht nur für Fleisch- sondern auch deren Ersatzprodukte verwendet wird.

Dass die Fleischlobby dadurch gestärkt wird ist selbstredend. Und ich hätte auch nichts dagegen, wäre die Haltung besser beziehungsweise gut und Tiergerecht. I know, I know das ganze führt zu Klassismus, und dass sich dann nicht mehr jeder Fleisch leisten kann. Andere Frage: Muss sich jeder Fleisch leisten können? Okay, lasst mich anders fragen: Ist es unbedingt notwendig, dass Leute, ganz abgesehen von finanzieller Absicherung und sozialem Status soviel Fleisch essen müssen? Ist es das?

Anstatt die Fleischpreise niedrig zu halten, sollte man vielleicht an höhere Löhne denken, oh wait, nevermind. Welch dumme Idee von mir. Als ob mit gerechteren Löhnen das soziale Wohl und die Gesundheit der Menschen gerettet wäre, nein wirklich, wo sind denn nur meine Gedanken eben hin verschwunden? Und anstatt der Fleischlobby zu hofieren könnte man vielleicht daran denken, gesündere Alternativen günstiger anzubieten. Die Zutaten für mein morgendliches Porridge kosten eigentlich ein Vermögen!

Und wie, wenns durchgeht, sollen Leute dann nach einem Veggie Burger suchen, wenn dieser nicht mehr unter „Burger“ zu finden ist?

Ich kann solche Dinge wirklich nicht nachvollziehen. Selbst die Briten habens verstanden, und die Briten sind nun wirklich nicht für eine ausgeprägte und köstliche Kulinarik bekannt:

Und wenn wir schon dabei sind, sollten wir dann nicht auch andere, in die Irre führenden Begriffe verbieten?

Wie zum Beispiel Katzenzungen? Wer bitte kann annehmen, dass Katzenzungen köstliche Schokoladendinger sind und keine wirklich von Kätzchen abgezwickten Zungen? Das kann heute niemand mehr so genau wissen.

Und der Fisch Burger wurde ja auch noch nicht umbenannt! Vermutlich, weil totes Tier gleich totes Tier ist aber tote Pflanze, oh graus! Nein, das geht gar nicht. Oh wait, ich las eben: Auch Pflanzenmilch darf nicht Milch genannt werden, weil diese nicht vom Tier ist (und deswegen heißen diese ganzen Mandel- und Hafermilch-Dinger Drinks und ich frage mich noch, was denn ein Drink ist, ob da Zusätze drinnen sind, nein, es ist einfach nur Milch!). Aber was ist mit Scheuermilch oder Sonnenmilch?

Also, ja. Wenn ihr mich fragt..

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Reden wir über Eigenverantwortung

Es ist immer toll, wenn versucht wird gesellschaftliche und strukturelle Probleme zu individuellen zu machen. Da kann sich die Politik toll ihren Kopf aus der Schlinge ziehen und stattdessen Hans-Günter und Elisabeth rein stecken. Die Politik ist schließlich nicht für die Menschen da, sondern für die Wirtschaft, und gehts der Wirtschaft gut, dann gehts uns allen gut.

Merkt euch: Es liegt nur an der Person selbst, an den einzelnen Personen, eine globale Katastrophe zu verhindern und abzuwenden.

Die aktuelle, gegen Ende Oktober 2020 erlassenen Beschränkungen

Zu siebt Pizza essen: Verboten.
Hunderte in Kirche: Erlaubt – Immerhin ist Adoleszenz-Covid kein Gläubiger, sonst könnte man ihn ja auch erfolgreich mit Globuli behandeln.
Hunderte bei Events: Erlaubt. Aber mit Maske! Und zu gewiesenem Sitzplatz. Aha!
Auf Begräbnis ein Vielfaches von 6: Erlaubt. Ich las einst etwas von 100 Leute. Ich kenne nicht einmal 100 Leute!
Öffentliche Verkehrsmittel: Tja, also. Man muss ja zur Arbeit fahren, nicht?

Alles andere obliegt oder unterliegt der Eigenverantwortung.

Was ist diese… Eigenverantwortung?

Eine hervorragende Möglichkeit, wenn nicht sogar die beste, Eigenverantwortung zu definieren schaffte dieser Herr:

„Eigenverantwortung ist, wenn du bereit bist, für dich ein Risiko einzugehen. Die Verantwortung dafür, zig Mitmenschen anzustecken, kannst du hingegen gar nicht tragen.“

Damit ist nichts weiter derweil zu sagen.

Übt euch in Eigenverantwortung, der Wohl der gesamten Bevölkerung, diverser Nation und globalen Gelingens liegt allein eurem Handeln!

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#Polizeigewalt

Niemand sucht sich dessen Hautfarbe, sexuelle Orientierung oder sozialen Status aus. Ob man aber in einem (durchaus bereits bekannt) rechten Regime arbeiten möchte, das sucht man sich aus. Man weiß es. Man weiß es einfach. Und man weiß, worauf man sich einlässt.

Ich kenne eine, die wollte wirklich aus Überzeugung zur Polizei. Aufgrund der vielen negativen Berichte aber hat sie sich dagegen entschieden. In die Hundestaffel wollte sie. Verständlich. Ist sicherlich toll mit Hunden zu arbeiten, und sie für das Gute im Kampf gegen das Böse auszubilden, nur was, wenn du bereits im Umfeld des Bösen bist und das Böse, das bekämpft werden soll, den Mary-Jo-Boy, der ein paar Gramm zu viel hat, eigentlich nicht im Ansatz das Böse sein kann, welches du dir geschworen hast zu bekämpfen?

Das System kann nicht von innen geändert werden

Der Naivität zu erliegen, man könne ja das System von innen ändern, entlockt mir ein müdes Lächeln. Erst kürzlich kam der Vergleich, aber was, wenn Lehrkräfte versuchen, mit guten Intentionen das System zu ändern? Ja dann gut so! Vielleicht fruchtet der eine oder andere fabelhafte Gedanke in dem einen oder anderen Kinderkopf – wenn er nicht von der Realität, dem Umfeld, den Eltern und den Enttäuschungen des Lebens, noch in seiner Saat vernichtet wird. Aber, wenn du das Lehr-System generell ansprichst, dir eine generelle Änderung erhoffst, dafür kämpfst, dass auch der Bub aus schlechten Verhältnissen genau so akzeptiert wird, wie das Mädel aus reichem Elternhaus – dann solltest du nicht Lehrer werden, sondern in die Politik gehen, und bestenfalls was ganz anderes oder auch gar nicht studiert haben, aber gut-freund mit dem Zuständigen sein. Ja, so einfach ist es! Weil dann, dann kannst du vielleicht, wenn ausreichend Sponsoren auf deiner Seite sind, etwas ändern. Aber nicht von innen heraus.

Das rechte Regime

Aber wie möchtest du in einem rechten Regime etwas und genau jenes von innen ändern? Eben, es funktioniert nicht! Nein, wirklich. Das geht nicht. Entweder wirst du korrumpiert, wie Geld und Macht korrumpieren oder du wirst raus gemobbt. Und das Regime ist rechts. Natürlich werden auch gerne entsprechende, junge Menschen angeworben. Natürlich gerne auch jene, die eher schwächlich und leicht zu beeinflussen sind, denn das Militär, die Polizeiakademie oder ganz gleich, macht sie zu starken, richtigen Männern. Zu rechten Männern mit den rechten Gedanken und der rechten Einstellung, ihr seht das hervorragende und inhaltliche Zusammenspiel der Worte? Herrlich, nicht? Der Herr dankt.

Bisher waren es nur die eh schon durchgeknallten Amis, die durch Polizeigewalt negativ auffielen – aber ja eh, war nur Amerika. Der widle Westen, da passiert das halt, das ist weit weit weit weg von uns: Ja na eh, hab ma auf You Tube gesehen, ja na eh, ständig sterben Menschen. Is halt so. Schwarze, Kinder im Meer, generell überall. Is halt so. Kann man nichs machen, ne?

Mittlerweile passiert das auch in Deutschland, und ja, was soll ich sagen: Ich habe vor der Polizei mehr Angst, als vor dem Kleinkriminellen, der mir jetzt die 10€ aus der Tasche raubt. Zumal als Frau immer noch der „Was hatten Sie denn an?“-Sager dazu kommt, sie dich zur Täterin stigmatisieren und du dir, in gewissen Vorfällen, einfach keine Hilfe erwarten kannst. Und natürlich geht man zur Polizei, wenn man ausgeraubt wird, lässt Protokoll schreiben und als Weißer hat mans da auch einfach, oder als heller Schwede oder als heller Franzose. Aber wie viele dunklere Menschen haben reichlich Probleme mit? Dunklere Menschen, deutsche Staatsbürger ohne Akzent? Ich meine, come on. Auch Deutschland, wie Österreich („Aber die Migranten! Sie nehmen uns unsere Jobs weg! Na, aber des woll ma nit arbeiten! Gibt ja Saisonshelfer! Die verdienen da gut!“) haben ein Rassismus-Problem, und nein, ich bin definitiv kein Sprachrohr für Rassismus, denn als weiße Frau kann ich eigentlich nur über misogyne Dinge sprechen, niemals aber über Rassismus an sich. Deswegen: Hört auf die, die davon betroffen sind und euch sagen: das ist rassistisch.

Zusammenfassend

Nein, die Polizei ist (oft) kein Freund und Helfer mehr. Zumindest nicht so, wie sie sich aktuell präsentiert. Sie wird assoziiert mit Gewalt, Schlägen, Autorität und Angst. Und ich sehe aktuell wenig Möglichkeiten, wie die Polizei an sich aus diesem Debakel wieder heraus kommen könnte.

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Wenn die Hausarbeit ruft… wirds politisch!

Ein jeder wundert sich, warum Politiker, wenn sie gewählt werden nie das einhalten was sie versprechen. Woran liegt das?

Es muss wohl die Koalition sein, der einstige Gegner den man bis aufs Übelste während der Wahl beschimpfte, nie werde man mit so einem Wicht zusammen arbeiten, nie werde man seine Seele verleugnen, lieber sterbe man davor! der einem nicht die Freiheiten lässt, die man so gerne hätte um die Welt zu verbessern, oder zumindest das eigene Land, deren Bevölkerung auf allen vieren daher kriecht und dem Elend nahe ist. Na eh, Grün stimmte bspw. gegen Erhöhung des Arbeitslosengeldes, gegen das Verbot von Kükenschreddern, kurz: stimmten für alles, was von Schwarz gefordert wird (damit die Koalition nicht brechen und an Blau übergeben werden kann, aber was, wenn man bereits wie Blau ist?). NEOS und SPÖ haben der Opposition leicht lachen. Hahahaha!

Vielleicht liegt es aber auch an diesem unsagbaren guten Gehalt von ca. 10 000 Netto. Ich meine 10k Netto, damit ist die Miete und der Kauf des Eigenheimes gesichert („Wer zu arm zum mieten ist, der soll halt kaufen!“). Damit sind gute Lebensmittel sicher (lokal und vom Bauern), damit sind Süßigkeiten sicher (die teuren von Alverde und so), und so weiter. Auch der Urlaub auf den Malediven stellt nun wirklich kein Problem mehr dar. Und ganz ehrlich, wer würde nicht wenn er könnte? Tuts nit so gschissen, ihr Heuchler!

Natürlich würde auch ich (und ich wette ihr alle) meine Wähler verraten, meine Werte in den Kübel schmeißen und mich so verhalten, dass ich auch lange genug im Amt bleibe, denn die Leute die mich rein gewählt haben, sind sowieso in der Minderheit, die können mich nicht mehr rauswählen. Und die, die mich nicht wählten, mögen zwar skeptisch sein, finden mich aber super! Win-Win! Ich meine, wer will danach wieder einen Job haben, wo man läppische 2k netto verdient, wenn man die 10k für viel weniger Aufwand gewohnt ist? Come on.. It’s tha maney maney maney!

Sollte ich je in die Politik gehen, ich verspreche euch nichts, aber wenn ihr mich wählt, dann wählt mich deswegen, weil ich euch zu Weihnachten etwas von eurer Amazon-Wunschliste kaufen werde. Und wenn ich wo wirklich daneben liege, dann wirds schon von der Marketing Abteilung so zurecht gebogen und argumentiert, dass alle zufrieden sind – oder gegen diese und jene Minderheit zwecks Ablenkung gebasht.

Konklusio

Also ja, ich tippe zu 99% stark darauf, dass die unfassbaren guten Gehälter der Grund sind, warum sich der eine oder die andere nicht an das hält, was so heilig beim Zeltfestl versprochen wurde.

Und wundert sich wer, dass Manager aktuell Boni für die guten Verdienste von 2019 bekommen, aus Steuergeldern wohl gemerkt! (Der Finanzminister, der das unterbinden hätte können, empört sich drüber (seht ihr, das ist es, Marketing machts aus! Studiert Marketing! Ihr werdet immer gebraucht!). Aber die Pflegekräfte, Frauen und alle anderen, die während der Corona-Krise an ihre Grenzen und zurück an den Herd gedrängt wurden, als Systemerhalter aber reichlich beklatscht wurden, abgespeist mit .. was warens? 400? 500 Euro? Es ist sogar noch weniger, 360€! Mag auch sein, dass ich das eine hoch- und das andere kleinrede, aber ihr sehts selbst, oder?

Also wenn einer jetzt wirklich noch glaubt, irgendwas zu bekommen (und er nicht zu den oberen 10k gehört), rate ich dazu, die Medikation zu ändern oder die Dosis drastisch zu erhöhen. Seriously Leute, des werd nix mehr.

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Ein Rückblick auf den Lockdown im Frühjahr 2020

Gekennzeichnete Absätze wurden am 10. Mai verfasst:

Wir haben die Ausgangsbeschränkungen hinter uns, die Ausgangssperre überlebt und es ist an der Zeit, gewisse Dinge wieder der Normalität zu überlassen. Der neuen Normalität, denn die App soll kommen. Im Moment aber nur für ausländische Reisende, die unbedingt Österreich besuchen wollen. Aber wer weiß wies tatsächlich ist; die Medien berichten einerlei, die Leute sagen anderlei und niemand weiß eigentlich so wirklich Bescheid. So hätte man bereits während der Ausgangssperre privat Leute treffen dürfen (aber nicht zu Ostern, da war es klar verboten). Meine Damen, meine Herren, das ist Österreich, ein Kabarett sondergleichen.

Es ist Oktober. Wir feiern zwar die doppelten Zahlen, dank doppelter Testkapazität (wobei ich nicht weiß, ob „Kapazität“ der treffende Begriff dafür ist, aber hey.. es wird mehr getestet, soviel sogar, dass die Zufahrt zur Bushaltestelle versperrt und der halbstündlich fahrende Bus einfach vorbei fährt, weil er keinen Platz hat), aber ein Lockdown, wie wir ihn vom Frühjahr her kannten, ist nicht in Sicht. Wie auch. Immerhin brachte er uns ein wenig sinkende Zahlen aber so ganz verhindern lässt sich der nun erwachsene, in seinen jungen 20ern befindende Covid halt doch nicht.

Mit Mitte Mai öffnen Restaurants und Bars (mit Reservierung), aber nur bis elf Uhr. Der kleine Covid, der bisher nur Spielplätze und Gärten unsicher machte, ist jetzt adoleszent und treibt sich spätnachts in Bars herum. Und welcher Jugendliche geht vor elf Uhr aus? Eben.

Auch steht zur Diskussion, ob die Maskenpflicht mit Ende Mai fallen sollen (aktuell gilt in öffentlichen Verkehrsmitteln wie öffentlichen Gebäuden) und erneut zeigt die österreichische Regierung, dass sie aus ihren Fehlern nichts, aber auch gar nichts gelernt hat: Wie beim Nichtraucher-Schutz, wurden Firmen angehalten, selbst dafür verantwortlich zu sein, und jetzt, nach nur einem Monat soll das ganze obsolet sein?

Es gibt wieder eine Maskenpflicht. Und das ist angesichts der Situation angebracht.

Was übrigens noch Ende Mai passiert: Die Bäder dürfen öffnen! Aber vermutlich nur für eine gewisse Zahl an Menschen. Es wird ein trockener Sommer. Aber ganz gleich! Denn ich prognostiziere für Juli bereits die zweite Welle. Sie wird zwar nicht so stark ausfallen, wie die erste und auch werden gewisse Beschränkungen nicht wieder aufgenommen, aber, das was Spaß macht, wird gesperrt. So auch die Bäder. Der kleine Covid geht nämlich gerne schwimmen.

Das war tatsächlich eine sinnvolle Maßnahme! Und ich hatte Unrecht mit der zweiten Welle. Dann setzte ich sie für September an. Knapp. Es ist Oktober und da ist sie!

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/fem-mode on: Fragen an die Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts

Ist es nicht verantwortungslos, dass eine Brustabtastung 20€ und eine Ultraschalluntersuchung 40€ kostet (Recherche), Globuli aber von der Krankenkasse übernommen werden?

Und ist es nicht auch irgendwo unfair, dass Menstruationsartikel mit einer Luxussteuer belegt werden, als ob man es sich aussuchen könnte? Sicherlich gibt es Kosten- und Umweltfreundlichere Alternativen als wie Binden und Tampons, trotzdem geht es ums Prinzip.

Warum spricht niemand (oder wenn nur selten) über #RegrettingMotherhood? Es ist nicht selbstverständlich, dass jede Frau, die sich für ein Kind entscheidet, hinter her in Glück zerfließt. Selbst über Postpartale Depressionen wird häufig geschwiegen und betroffene Frauen stigmatisiert.

Warum müssen alte, weiße Männer über Frauengesundheit, Frauenrechte und deren Bedürfnisse entscheiden? Warum kann ein solches Komitee nicht aus 100% Frauen bestehen? Wie wäre es, wenn ein Kabinett über Männergesundheit sich nur aus Frauen zusammen setzen würde? Lächerlich, oder?

Warum wird im Jahr 2017 eine Frau angeklagt, weil sie öffentlich über den Schwangerschaftsabbruch informiert (im Klartext: Ein Kontaktformular anbietet für weitere Informationen) und warum kommt die Diskussion nicht ohne Worte wie „Kindsmord“ aus? Warum kann über ein Thema, dass so wichtig ist und alle mögliche Aufklärung und Nüchternheit benötigt, nur emotional sprechen? Wer hat etwas davon, wenn er über den weiblichen Körper fremdbestimmt?

Warum also spricht man über Frauen als seien sie Menschen zweiter Klasse? „Aber die Frauen! Die müssen ja auch erhört werden! Geh hört, die Frauen! Die armen Frauen!“ Zugegeben, das Thema ist schwierig, aber wer sich etwas mehr damit beschäftigt, wird den einen oder anderen Gedanken schon mal gehabt haben.

Warum werden Männer aus der Verantwortung genommen, wenn sich eine Frau leicht bekleidet zeigt und stattdessen sie zur Keuschheit ermahnt? Spricht, warum ist es die Schuld der Frau, wenn sie belästigt wird? „Hatte zu wenig an“ oder „Der Ausschnitt war zu tief“ sind keine Rechtfertigung. Ist es das Ziel der Männerschaft als triebgesteuerte Versager wahrgenommen zu werden, die ihr Genital beim Anblick bloßer Brüste nicht unter Kontrolle halten können?

Warum müssen Brüste noch immer sexualisiert werden? Warum können Männer problemlos oben ohne spazieren gehen, wenn an vielen Stränden es Frauen sogar verboten ist, oben ohne zu liegen?

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