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Enderal – Die (inoffizielle) Skyrim Erweiterung, ein Review

Spoilerfreies Review – angespielt im Herbst 2016, geändert im Januar 2017, veröffentlicht im November 2019.

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Skyrim ist großartig. Wann immer Adventure und RPG genannt werden, muss Skyrim bedacht werden. Nach einigen hundert Spielstunden allerdings wirds repetitiv, die Höhlen gleichen einander und es gibt kaum mehr neues zu entdecken. Davon abgesehen, dass man irgendwann einfach overpowerd ist. Man sehnt sich Elder Scrolls VI herbei.

Als ich meiner Sehnsucht kund tat, fragte mich wer: „Kennst du Enderal?“

Was ist Enderal?

„Enderal won the „Best Fan Creation“ Award at „The Game Awards 2016″!“ (nexusmod.com)

Ein Mod, der in seiner eigenen Spielwelt angesiedelt ist, mit eigener Landschaft, eigenen Charakteren inklusive professionellen Syncronsprechern, einem unfassbar gelungenen Soundtrack, einer neuen Karte und einem eigenen (und vor allem sinnvollerem!) Skilltree. Es gibt eine eigene Geschichte, eigene Rassen und Mythologie. Ja, jemand hat sich wirklich und tatsächlich Gedanken dazu gemacht.

Installiert wird das ganze über einen Launcher und stellt zunächst eine Sicherheitskopie von Skyrim her. Und: Es ist Gratis. Ja wirklich.

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Optische und Akustische Gestaltung sowie Story

Ein fettes Pro verdient die Landschaft und Umgebung, die Quests und besonders die Story. Die Orte, aber auch die NPCs, die wirklich etwas zu sagen und vor allem auch zu erzählen haben, und mit denen man häufiger und  zusammenhängend interagieren kann, etwas, was bei Skyrim immer wieder zu kritisieren ist. Es sind NPCs zu denen man tatsächlich eine Art Gefühl aufbaut.

Aber das wichtigste: Endlich eine neue Welt durchstreifen zu können! Neue Dungeons! Neue Dörfer und Orte. Neue Geschichten! Und die Farben! Zusätzlich befindet sich in jedem Ort eine Kiste, die unberührt bleibt – quasi eine Art „Ender Chest“.

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Neutral wertete ich zu Beginn noch, dass es zum einen nur vier Rassen gab aus denen man wählen konnte und alles Menschen waren. Keine Katzen.

Den Skilltree, den ich erst als gewöhnungsbedürftig empfunden hatte und der auf drei Pfeiler aufgeteilt ist mit jeweils Schwere Rüstung/Nahkampf, Magie und Schleichen/Diebstahl erschien mir jedoch bald sinnvoller als jener von Skyrim selbst.

Die langen Dialoge wirkten manchmal etwas ermüdend. Manches hätte man sicherlich kürzen können, aber man bemerkt ziemlich schnell, dass man sich die Geschichten anhören sollte – nicht nur als Anerkennung wegen und der Mühe die dahinter steckt, sondern weil es wichtig ist und wird – da die Geschichte komplexer ist und gewisse Entscheidungen den Verlauf etwas beeinflussen.

Etwas lästige Storyelemente

Als negativ wertete ich zunächst, was sich auch durch das Spiel durch zog, dass sich Enderal zu Beginn einmal die Stunde aufhängte, später weniger – öfters nach dem Fast-Traveln – wozu es einen extra Mod braucht. Allerdings kann man, für etwas Geld, mit hübschen vieräugigen Tierchen (Myraden) wohin fliegen – auch Orte, die man bisher nicht besucht hat; und sich in der Stadt an Wegweisern orientieren oder sich mit Rollen zurück teleportieren.

Die Stadt ist sehr groß und der Loadscreen wird zum treuen Begleiter.

Zusätzlich brauchte ich, dank Motion Sickness einen Mod für das Bobbing – es erschien mir etwas stärker als wie in Skyrim. Etwas mühsam war zu Beginn war der Schwierigkeitsgrad, da es durchaus anspruchsvoller als Skyrim ist.

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Bis zum Schluss nervte mich das Storyelement „Arkanistenfieber“, welches sich negativ auswirkt, übt man zuviel Magie aus, und sich nur durch teure Tränke – oder Cheats in der Konsole „set Arkanistenfieber to 0“ umgehen lässt. Ich gebe zu, ich habe es nach und nach weg gecheatet, wenn es zu hoch war. Und da ich weder der Achievements noch der Anerkennung wegen spiele, finde ich es legitim wenn es die Freude am Spielen zu sehr mindert. 200 Münzen kostet der Dreckstrank, um dieses Fieber wieder los zu werden.

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Nach ca. 40 Spielstunden und Beendigung des Hauptquestes:

Wow. Und besonders nach dem Ende: Best Game ever.

Die Story und die Dialoge dahinter, die Charaktere und all die Mühe, die in dieser Erweiterung stecken, und die Tatsache, dass eine Handvoll junger Leute ihre Freizeit aufopferten und das Spiel gratis anbieten.. Es ist wirklich gelungen und kann locker mit AAA-Titel mithalten.

Generell sinds ca: 30h Hauptquest und 20h Nebenquest. Mittlerweile, mit den Forgotten Stories, sicherlich noch mehr.

Romance!

Auch die Romanze hatte etwas für sich; folgend wurde eifrig auf reddit recherchiert, wie man sich denn am besten zu verhalten hat, um den jeweiligen NPC zu daten bzw. ihm zu gefallen (I know, sehr unfeministisch).

Redditor Aikameli schreibt zwar, dass man zu Calia nur „nett“* sein braucht, jedoch wenn man einmal mit ihr nicht übereinstimmt und sie etwas als „verletzend“ empfindet, ist es offensichtlich vorbei. Jespar hingegen ist zynisch und teilweise jammernd, da braucht es schon mehr Effort. Wer es ercheaten will, der folge diesem reddit Link mit den Konsolen Kommandos.

Man bekam die Idee bzw. man nahm an, ich nahm an, dass man den Partner dann auch als Companion für andere Quests bekommt. Nein. Lediglich für den Hauptquest. Der Weg ist also das Ziel. Kommt man jedoch vom eigentlichen Weg ab, wartet der NPC irgendwo und lässt einen in Ruhe rumwandern.

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Ab und an fragte ich mich: Der NPC flirtet eindeutig, und dann schickt er mich in die Friendzone in dem er sagt „Er findet es sei keine gute Idee“? Ich spielte manche Szenen mehrmals durch, aber offensichtlich gehört dieses „Spiel“ dazu.

Tipp: „Weiß das (sehr) zu schätzen“ wiegt mehr als „findest das Sympathisch“. Ganz böse: „Findet das verletzend“ oder „Findet das befremdlich“ was oben Links am Bildschirm angezeigt wird. Also: Witze machen, Sympathielevel hoch halten und nicht zuviel Kontra* geben. Jop..

Es wird aber auch in den Foren kritisiert, dass die NPCs keine Gegenrede vertragen, was das Ganze sicherlich noch spannender gemacht hätte – den NPC überzeugen und somit mehr XP erhalten, als wie, wenn man denen ständig nur Recht gibt. Aber das würde vermutlich den Rahmen sprengen.

* Kritikpunkt /fem mod on

Calia ist negativ und depressiv, während Jespar fröhlich und zynisch sein darf. Mit anderen Worten, leider nicht die meinen: „Er ist Sawyer, sie ist Kate“ – und es stimmt. Kein Wunder, dass ich Jespar datete.

Man braucht zu Calia „nur“ nett zu sein, während der Mann mehr Mühe verlangt. Erst vor kurzem hatte ich eine kurze Diskussion mit Madame (8), dass es offensichtlich für einen Mann ausreicht, kein A*schloch zu sein – sprich das einzige, was Mann tun muss, ist aufrichtig freundlich zu sein, während sich Frau viel eher ins Zeug legen muss: Angefangen davon, einen bestimmten Beauty-Standard zu erfüllen, bis hin zu „keine Zicke“ sein und so weiter. Sicherlich mag man jetzt dagegen reden, dass dies und jenes, aber das ist ein anderes Thema und wird ein ander mal behandelt.

Insofern gibt das Spiel genau das wieder, was Standard ist – und das ist etwas schade. Umgekehrt wäre es interessant(er) gewesen, und hätte mit den festen Geschlechterklischees gebrochen. Hätte ich Calia gedatet wenn sie wie Jespar gewesen wäre? Vielleicht. Hätte ich Jespar gedatet, wäre er ein anhänglicher Werther gewesen?

Positiv ist, dass der Romanzenteil in beide Richtungen funktioniert: Die NPCs sind Bisexuell.

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Faktor „Manche Quests gelten nur eine bestimmte Zeit“

Zu Beginn wird einem mitgeteilt, dass manche Quests nur für eine bestimmte Zeit möglich sind; was bedeutet, dass die Eiligkeit des Hauptquests unberührt bleibt, erledigt man währenddessen die Nebenquests. Und je mehr Fortschritt im Hauptquest erlangt wird, desto mehr Quests fallen weg. Charakterquest und Hauptquest werden quasi gemeinsam gemacht. Dazwischen hat man ausreichend Zeit, den Rest der Welt zu sehen.

Deswegen: Nebenquests erledigen und Gegend erkundschaften wenn sichs ergibt; nichts läuft weg. Der NPC wartet irgendwo anstatt hinter her zu laufen – und im Weg zu stehen.

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Fazit

Ich bin beeindruckt und begeistert: Die gesamten Spielwelten, die Farben und unterschiedlichen Landschaften und Orte, die Musik – und besonders die Geschichte (das Ende!) und Story die dahinter steckt – nicht zu vergessen die Bücher – die sich ja auch wer ausgedacht haben muss, einfach alles ist wirklich perfekt gemacht – Bugs werden nach wie vor ausgebessert.

Es ist eines der besten Spiele, die ich je gespielt habe. Wirklich. Ich bin wirklich verliebt in das Gesamtprojekt.

Sollten die Hersteller dieses Review je lesen: Wenn sowas nochmal gemacht werden wird, ich will dabei sein! Ich habe Ideen! Nehmt mich! Hier! Ich will auch ein Teil davon sein!

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Eingeordnet unter Gaming, Skyrim

Wem gehts gleich?

Ich habe noch immer den Hauptquest (Sturmmäntel vs Kaiserliche) offen.. was aber daran liegt, dass ich beide Seiten unsympathisch finde und die Konsequenzen fürchte. Genauso, wie ich No Man’s Sky aufschiebe und Skyrim stattdessen spiele, anstatt dass ich mutig in die Welt hinaus trete, einen Planeten erkunde und nach 20 Spielstunden ins All hinaus komme – um weitere Planeten zu erkundigen und mich über das umständliche Inventar zu ärgern.

Eigentlich ist es interessant: Ich traue mich ohne zu zögern ein Pferd ohne Sattel zu reiten (auch draußen), reise alleine in fremde Länder, aber wenn es darum geht, einen fremden Planeten in einem Spiel zu erkunden, bin ich ein Feigling. So ziehe ich es vor, all die bekannten Städte und Dörfer in Skyrim zu besuchen, mich an den lieblichen Erinnerungen zu erfreuen und über Drachen zu ärgern („Naaaa. Nit scho wieder. I hab ka Zeit für den Blödsinn…), die Knochen Nachhause zu bringen („Du kannst nicht schnell reisen wenn Feinde in der Nähe sind“), wohl wissend, dass ich sie nie, nie, nie verarbeiten werde – und erfülle nebenbei den einen oder anderen Mini-Quest, der mir dann aber wieder zu mühsam wird, weil jeder Dungeon im Prinzip gleich aussieht… Dennoch, so ein Planet ist riesig und die Gefahren bestialisch und man könnte sterben und alles verlieren und müsste alles erneut sammeln oder auch nicht, weil böse Tiere lauern und dann hätte ich keine Ressourcen mehr und sterbe einsam und alleine auf einem mir gänzlich fremden Planeten und niemand würde sich je an meinen Namen erinnern. Oder so.

PS: Ein Hoch auf F5.

Wem geht es noch so? Oder seid ihr unerschrockene Abenteurer?

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Elder Scrolls V: Skyrim

Die kalten Winternächte ziehen langsam aber doch spürbar in die bergige Landschaft ein. Es fröstelt mich. Ich starte Skyrim, dass ich seit geraumer Ewigkeit nicht mehr gespielt habe und fühle mich trotz Kälte und Schnee gleich wieder wie daheim: Welcome Home, Khajiit! Ein Bericht, der längst überfällig war.

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145 Stunden waren es, die ich, ein reudiges Khajiit Mädchen in den fast unendlichen Weiten und verworrenen Dungeons verbracht hatte. Ich bekämpfte Drachen und Trolle, Säbelzahntiger, Wölfe und allerhand was sich mir in den Weg stellte. Erzmagier und Barde bin ich, Haupt der Diebesgilde und eine Nachtigall; ein Werwolf und so Anführer der Gefährten in Weißlauf. Ich spielte es auf Deutsch, weil, ich weiß nicht einmal mehr wieso. Nur einer der Hauptquests, ob ich nun der kaiserlichen Armee beitreten solle oder nicht, reizte mich so gar nicht, denn beide Parteien waren mir unsympathisch.

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Ich verschaffte Barbas seinen rechtmäßigen Platz am Fuße seines Herren und kehrte der dunklen Bruderschaft den Rücken, als ein wehrloser Ork, sich verängstigt hinter Fässern versteckte und vor mir kniend mit den Händen über seinem Kopf um Gnade bettelte. Ich bin freundlich. Ich dachte nie daran Paarthurnax zu töten, er ist ein guter und weiser Drache. Eher war ich schockiert darüber. Doch Alduin besiegte ich mit dem Wabbajack! Ich war schon immer eine eher unkonventionelle Spielerin. Geskillt auf Zerstörung, schwere Rüstung und Einhand-Waffen. Man darf sich guten Gewissens an den Kopf greifen, ich bin nicht böse. Bereits in Diablo III weigerte ich mich gegen Sets, die mir nicht gefielen, ganz gleich ob es sie in dieser Version effektiv waren oder nicht.

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Ich besitze ein Haus in jeder Stadt und nach vielen Monaten weiß ich nicht mehr, wo die Häuser stehen. Macht aber nichts, ich baute mir bereits mein eigenes. Der Mod, der alle Pferde die ich in allen Städten besitze, an einer Stelle versammeln soll, streikt jedoch. Und wie so oft bevorzuge ich den Ritt, anstatt den schnellen Weg zu nehmen, denn die Landschaft und die netten Sidequests waren und sind die Reise allemal wert. Das Pferd Schattenmähne behielt ich trotz des offenen Quests, was wie ich annehme der Grund sein dürfte, warum es mit dem Pferde-Mod nicht ganz so funktioniert, da ich das Pferd noch nicht zu 100% besitze. Lediglich ein garstiger Wicht würde es wagen zu behaupten, ich hätte den Quest nur des Pferdes wegen überhaupt erst angenommen. Merke: Skyrim ist kein Pferde-Simulator. Aber, Arvak!

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Der einzige Kritikpunkt ist die begrenzte Auswahl an Optionen an Konversationen, sowie die eigentliche Flachheit und Eindimensionale Gestaltung der Charaktere. Und auch wenn mir der Tod von Lydia sehr nahe ging, die Begleiter sind doch austauschbar. Ich wünschte mir öfters mehr Dialoge mit mehr Interaktionsmöglichkeit und Handlungen mit Konsequenzen.

Dennoch: Ich mag Skyrim, nach wie vor.

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Fallout 4 #1

Das wirklich und wahrhaftige und vor allem ernstzunehmende „Problem“ an Aktionen wie einem Steam Summer Sale ist: Man kauft sich zig Spiele und kommt sogleich in Versuchung alles an spielen zu wollen und dann wird nichts vollendet. Diesmal war allerdings nicht meine Schwäche und Neugier, sondern das Auto-Update von Ark dafür verantwortlich, dass ich Fallout 4 startete. Es dauerte ewig. Wirklich.. Wirklich ewig.

Es fängt bereits bei der Gestaltung des Charakters an und man könnte Stunden damit verbringen einzelne Partien hin und her zu schieben. Hier was und da noch. Schlussendlich sieht die Figur derart seltsam aus, sodass jeder Versuch sie wieder zur Norm zu rücken, zwangsläufig misslingen muss. Und gegen Ende ist man weit weg von dem, was man eigentlich im Sinn hatte. Ich bewundere Personen, die es schaffen irgendwelche berühmten Leute nachzustellen.

Ich werde „Cat“ also nochmal bearbeiten müssten. Denn ich werde das Gefühl nicht los, dass am Aussehen meines Charakters etwas nicht ganz stimmig ist: Sind die Augen zu weit auseinander und/oder die Nase zu lang?

Die Namensgebung ist der nächste und höchst-kreative Schritt und alle Memes dazu sind wahr; entweder entschließt man sich für einen banalen oder für einen lächerlichen Namen. Als ich mich vor einigen Tagen in einem Ark-Forum anmelden wollte, war es genau das gleiche. Schlussendlich beendete ich die Anmeldung ohne mich tatsächlich angemeldet zu haben, weil mir kein Foren-tauglicher Name einfiel. Been there, done that. Tipp: Sich im Zimmer umsehen. Pflanze. Balea. Star Trek. Daenerys. Screen. Window. Smoothie. Book. Cat. Cat! Unkreativität Deluxe.

Selbe Firma, selbes Prinzip. Wie bei Skyrim, so auch bei Fallout. Ich mag es – man fühlt sich heimisch, aber dennoch ist es spannend. Man fühlt sich aufgehoben, und doch ist es neu. Same same, but different. Die Radiosender! Ftw! Dogmeat! :) Und ich vergewisserte mich natürlich sofort: Der Hund stirbt nicht.

Die Motion Sickness hält sich in Grenzen, wohingegen ich bei Fallout: New Vegas massive Probleme hatte. Vorsicht bei der FOV-Änderungen in der Konsole (aufzurufen via ‚ö‘). Es zieht Veränderungen des Pip-Boy’s nach sich, ist jedoch einfach zu beheben. FOV im Pip-Boy Mod auf „FOV 80“ ändern. Done.

Damit wären wir bei aktuell drei Spielen: Ark, Bioshock Infinite und Fallout 4. Gut, man rät mir, weniger Zeit am PC zu verbringen. Seems legit.

Es sorgte übrigens für Verwunderung, dass ich die Frau spiele und der Mann mit dem Kind dort landet wo er ist, in der ‚richtigen‘ Kapsel, aber eben mit Kind. Es sorgte aber wirklich für noch mehr Verwunderung, aber das sollte und wollte mir nicht gespoilert werden. Ich werde kommunizieren und berichten.

Meer!

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„The Walking Dead“, S06E10

Ha! Da sind sie wieder, die unlogischen und fragwürdigen Handlungen. Handlungen, bei denen man sich vor Fassungslosigkeit an den Kopf greifen möchte. Natürlich würde ich Auto A stehen lassen und zu zweit den Wagon voller Essen gemeinsam fahren. Und wenn mir Computerspiele wie Skyrim und Minecraft eines beigebracht haben, dann das, dass wenn man ausreichend gute Loot hat, sofort zurück zur Homebase marschiert bevor man a) getötet wird oder b) man noch was besseres findet und die Qual der Wahl hat.

Aber natürlich hätte dann die Story nicht ihren Lauf nehmen können – aber wie schon so oft in TWD, werden Sinn befreite Handlungen ins Zentrum gestellt. Denn nachdem mein Camp vor Wochen (Zeitsprung) von Unbekannten angegriffen wurde, werde ich den nächsten Fremdling, der offensichtlich(!) regelmäßige Hygiene betreibt, ergo irgendwo dauerhaft „wohnen“ muss, mitnehmen. Und wenn ich beim ersten Aufeinandertreffen mit Karate-Jesus bemerke, dass dieser das Potential hat a) zu kämpfen und b) mich rein zu legen, dann erst recht nicht – und wenn: Dann unter strengster Beobachtung mit zig Knebel. Aber ja, ich weiß – die Szene soll 1:1 aus dem Comic übernommen worden sein. Man darf also nicht der Adaption die Schuld zu stecken, sondern dem Gesamt-Konzept, aber mein fehlendes Wissen über das Comic/Serien-Verhältnis bei TWD disqualifiziert mich in diesem Falle erneut darüber zu urteilen. Ich sags ja nur..

Und warum zum Teufel bauen sie eine Dreickes-Love-Story mit Rick, Coooral und der Amazone auf? Wenn schon Liebelei, dann zumindest auch eine Wiedersehen-Szene mit Glenn und Maggie. Meh. Und! Stalker-Book schleuderte mir übrigens auch sofort ins Gesicht, dass Fans aller Welt nur auf diesen Zeitpunkt gewartet hätten. Ernsthaft?

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Kritik und Rezension, The Walking Dead, TV-Shows!

Arvak!

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18. Januar 2016 · 22:32

Mainquest = Done

Vorsicht, evtl. Bild-Spoiler

Was wäre es für ein Jahres-Neubeginn ohne eine gute Tat? Alduin wurde erfolgreich besiegt und Paarthurnax wird leben. Dafür ist meine Kraft nun am Ende.

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Eingeordnet unter Gaming, Popkultur 'n Geek-ish, Skyrim

Paarthurnax wird leben!

Nein! Ich werde Paarthurnax nicht töten! Er ist ein guter, friedlicher Drache!

2015-12-05_00010

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Eingeordnet unter Gaming, Just about Life, Popkultur 'n Geek-ish, Skyrim

Majestätische Katze mit majestätischem Ross!

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29. November 2015 · 11:47