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3 Shows: Eine Timeline

Gestern Abend triggerte mich Social Media durch eine Meldung, dass The Expanse und TNG zur gleichen Zeit spielen. Folgend suchte ich mir die Eckdaten dreier Science-Fiction-Serien zusammen und ordnete die Ereignisse chronologisch und in unterschiedlichen Farben. Ein nächster Schritt wird sein – Tech, Gesellschaft und generelle Entwicklung genauer zu vergleichen – in dem ich mir eine Periode heraussuche, die in allen drei Serien thematisiert wird.

Kurze Klärung der Zeitlinie in The Expanse

Die Einschätzung, wann das Geschehen in The Expanse ansetzt, ist schwierig, da das Autorenteam, das unter dem Pseudonym „James SA Corey“ schreibt und auf die Frage nach einer Timeline folgendes klärte: „The Wikia doesn’t have it because we deliberately do not specify the passage of time, or the dates of anything. Anything someone gives you will be what they are making up. It ain’t canon.“ Trotzdem gelang es Fans in etwa eine Timeline zu schaffen (die ab sofort bei Lektüre/Sicht der Serie gegen geprüft und aktualisiert wird).

Netflix nennt das Jahr, in dem The Expanse ansetzt, das 23. Jahrhundert, was leicht möglich und ohne Recherche anzunehmen ist, da die Serie mit „spielt 200 Jahre in der Zukunft“ beschrieben wird. Reddit User weisen darauf hin, dass eine ganz bestimmte technologische Entwicklung nach der Kolonisation des Mars zustande kam, und die Events in den Büchern ca. 150 Jahre später spielen. Je nach dem, von welchem (die technologischen Entwicklungen betreffenden) Zeitrahmen man ausgeht, landet man Ende des 23. Jahrhunderts oder Mitte des 24. Wobei letzteres, fokussiert man sich auf die serielle Umsetzung, im 24. Jahrhundert spielen muss, da eine Brennerei eine bestimmte Sorte Alkohol, den Ganymed-Gin, seit 2307 herstellt. Thx Reddit!

Anyway – ich gehe, bis ich absolute Sicherheit besitze, vom Fan-Kanon aus, der sich auf das RPG bezieht, welches Buch wie Serie voraus ging, und um 2350-2360 angesiedelt ist – sowie der exzellenten Beobachtungsgabe diverser Reddit-User. Und nach dem das geklärt ist, lasst mich beginnen – mit einigen zeitlich nahe beinander liegende Meilensteine dreier grandiosen Science-Fiction Serien: The Expanse, Star Trek und Doctor Who.

In etwa um das Jahr 2035 wird der Mars anvisiert und folgend kolonisiert (The Expanse). Zwei Jahre davor, 2032, trifft John Marc Kelly, Kommandant der Ares-IV-Mission, als erster Mensch auf eine Raumanomalie (Star Trek: Raumschiff Voyager, Folge 6.08 „Ein kleiner Schritt“). Etwa 10 Jahre später treffen der zwölfte Doctor und Clara bei einem Besuch der Snowcap University eine andere Version Claras (Blood and Ice). 2049 verschmelzen die Vereinigten Staaten und Kanada ihre Währungen zum „North American Dollar“ (The Expanse), im Jahre 2054 gibt es endlich Heilung gegen Krebs durch Nanomedizin (The Expanse). Um den 21. November 2059 landet der 10. Doctor auf dem Mars und besucht die Bowie Base One, die allerdings in wenigen Stunden zerstört werden wird (The Waters of Mars). Vom Jahre 2373 reist die Enterprise-Crew ins Jahr 2063 zurück, um den Plan der Borg, die Entstehung der Vereinten Föderation der Planeten zu verhindern, auf zu halten (Star Trek: Der erste Kontakt). Zeitreisen! Bleiben wir optimistisch, so könnte der Mars um das Jahr 2050 bereits bewohnbar sein.

Während im Jahre 2155 eine Massenimmigration aufgrund des instabilen Ökosystems der Erde auf den Mars statt findet und die Kolonie eine Population von 12.4 Millionen erreicht (The Expanse), beginnt im Jahre 2156 (nur ein Jahr darauf!) der Irdisch-Romulanische Krieg (TOS: Spock unter Verdacht, ENT: Die dunkle Seite des Spiegels, Teil II). Ein wenig später, nämlich im Jahre 2164 treffen der erste Doctor und seine Begleiter auf ein London, dass seit gut Zehn Jahren von den Daleks beherrscht wird. Sie schließen sich einer Gruppe von Widerstandskämpfern an und gemeinsam verhindern sie die Zerstörung des Erdkerns und besiegen die Invasoren (The Dalek Invasion of Earth). Doch nur drei Jahre davor wird 2161 die Vereinigte Förderation der Planeten in San Franscico durch Menschen, Vulkanier, Andorianer und Tellariten gegründet. Ihre primäre Aufgabe besteht darin, das Unbekannte zu suchen und zu erforschen. Sie sind bestrebt, ihre friedliche Expansionspolitik fortzusetzen und neue Mitglieder auf zunehmen. Gegen Ende des 22. Jahrhunderts wählt Mars sich in die Unabhängigkeit (The Expanse). An und für sich nichts schlechtes, aber was zeigt uns das? Nationen, die zur Abspaltung tendieren, verlieren (mehr oder weniger). Es folgt eine Invasion der Daleks und womöglich schlimmeres!

Zwischen 2230 und 2270 wird in The Expanse das Sonnensystem ausgekundschaftet sowie kolonisiert. Die Kolonisation von Ceres, ein Zwergplanet sowie Massereichstes Objekt im Asteroidengürtel, welcher zwischen Mars und Jupiter liegt, findet 2247 statt; nachdem im Jahre 2202 der besonders wichtige Epstein-Drive entwickelt wurde, während etwas später Cpt. Kirk und Co sich 2285 dem Zorn des Khan aussetzen. Davor jedoch, um etwa 2262, beschließen Erde und Mars in Koalition eine Navy zu gründen, die als ultimative Polizei des Sonnensystems gilt (The Expanse), während sich in einem alternativen Universum eine neue Enterprise Crew zusammen rauft (Star Trek Beyond). Im Oktober 2307 beginnt die Produktion des Ganymede Gin (The Expanse) während die Enterprise NCC-1701-C bei der Verteidigung eines klingonischen Außenpostens 2344 zerstört wird (TNG: Die alte Enterprise).

Ca. 2350 spielt die aktuelle Zeitlinie von The Expanse und die Hauptzeitlinie von Cpt. Picard und seiner Crew, die bereits in den unbekannten Weiten des Alls unterwegs ist und großartige Abenteuer an Bord der Enterprise erlebt. 2367 nähert sich ein unbekanntes Raumschiff der Erde und die ISA (Indian Space Agency) bitten den elften Doctor (Matt Smith) um Hilfe (Dinosaurs on a Spaceship).

Die Abenteuer der Voyager nehmen im 25. Jahrhundert Platz, während im Verlauf des Jahres 2400 der Heimatplanet der Daleks im Sonnensystem der Erde auftaucht und die Menschen den ersten Kontakt zu den Daleks haben (Invasion of the Daleks). Doctor? Explain!

Bei all dieser Recherche, die ich gestern Abend zusammen stellte und heute noch durch ein paar Quellen ergänzte, wurde mir immer wieder schmerzhaft bewusst: Ich werde nie das 23. Jahrhundert erleben. Nicht einmal das 22. Jahrhundert. Wenn ich Glück habe, lebe ich vielleicht bis Ende des 21. Jahrhunderts und beobachte die Kolonisation des Mars am Schirm, weit weit weg vom eigentlichen Geschehen. Die Tatsache stimmt mich wirklich traurig. Zu früh geboren um das All zu erkunden, zu spät, um die Erde zu erforschen..

Anmerkung: Fehler bezüglich der Zeitangaben (und generell) dürfen gerne gemeldet werden.

Quellen:

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„Star Trek: The Next Generation“ S01E01 und S01E02

Gute 30 Jahre ist es her seit Star Trek – The Next Generation die Herzen von jung und alt eroberte. Und so sahen Madame (8) und ich uns die ersten zwei Folgen der ersten Season an, die 1987 in den USA und 1990 in Deutschland debütierte. Folgend muss auch die gesamte erste Season und dann alle Seasons geschaut werden. Bestenfalls alle 703 Folgen. Und wenn wir damit fertig sind, dürfte dann auch Star Trek Discovery erschienen sein.

Episode 1

Die Doppelfolge und Eröffnung der ersten Season hinterließ Faszination, verknalltes Gebrabbel bis zur Übereinstimmung, dass Picard der bessere Captain als Kirk ist. Das wussten wir zwar davor schon, aber es ist immer wieder nett, im eigenen Glauben bestätigt zu werden.

TNG zeigte uns bereits Touchscreens, aber mit festem Interface. Und wenn man zurückblickt, agierte Data zu Beginn noch sehr in Spock’scher Tradition, während sein Name auch etwas seltsam anmutet. Jedoch nicht so seltsam wie Riker ohne Bart. Madame (8) meinte irgendwann, auf der Enterprise sei alles so autoritär, so militärisch, aber eine Basisdemokratie würde wohl eher nicht funktionieren: „Captain, wir werden angegriffen!“ – „Moment, lasst uns darüber abstimmen, was als nächstes zu tun ist. Wer stimmt für Angriff?“ 4 Hände heben sich. „Wer stimmt für Kommunikationsaufnahme?“ 4 andere Hände ragen in die Luft. „Wer enthält sich?“ 19 Hände zeigen auf.

Es stellte sich auch die Frage, wie dazu mal die Rezeption im Bezug auf Diversität war. Wurde es einfach als gegeben hingenommen, dass schwarz, weiß, Frau, Mann, Kind bunt gemischt sich miteinander die Enterprise teilten, und erst heute ein Tam Tam darum gemacht wird, weil damals der Blick für die Problematik fehlte oder als Marketing Strategie noch nicht entdeckt wurde? Sicherlich bei TOS, Season 3 und dem ersten „interracial kiss“ wurde die Sendung boykottiert, aber bei TNG in den 80ern? Man müsste recherchieren..

Dass die Quallen Aliens zum Ende der ersten Folge friedlich von dannen ziehen durften, ist auch etwas, was Star Trek immer auszeichnete. Man landete auf einem fremden Planeten, begegnete einer fremden Spezies und man verhielt sich vernünftig und versuchte auch die fremde Lebensform zu verstehen und nicht selten war es dann der garstige Mensch, der das arme Ding geknechtet und gequält hatte. Wir stimmten überein, dass das Quallenhafte Alien sehr entzückend war.

Fazit: Eine glückliche Reise in die Kindheit..

Episode 2

Fazit: „it never happend“

Kurzfassung: „Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern“ schrieb Madame (8) zu Beginn und gegen Ende sollten wir wissen, warum wir sie wohl verdrängt hatten. Ab und an mochte man den Eindruck gewinnen, Patrick Stewart denke sich entweder: „Omg, wozu habe ich mich vertraglich verpflichten lassen“ oder „Omg. Wie genial!“ Fun Fact: Sexroboter Data!

Alles in allem muss wohl eine Hommage an TOS gewesen sein, als Kirk und Co auf diesem seltsamen Liebes-Planeten landeten und Spock glücklich und verliebt herum spazierte. Die Folge allerdings fand ich wiederum nett.

:D

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Happy Birthday Star Trek!

Ich hatte gestern sogar noch daran gedacht, etwas bezüglich Star Treks 50 jährigem Jubiläum zu posten, beließ es dann aber doch bei einem Instagram-Post und ein paar guten alten TOS Folgen. Danke Netflix.

 

Es ist tatsächlich erstaunlich, dass die Serie seine ersten paar Folgen überlebte. Denn betrachtet man TOS heute, fern von Kindheitserinnerungen und jugendlichem Gezeter, dass Mr. Spock eindeutig der coolere Charakter als Kirk war – ich kenne übrigens keine(!) Frau, die Kirk attraktiver als Spock gefunden hätte, denn vergleicht man die Reaktionen mit Stargate hatten sowohl MacGyver als auch Daniel Jackson eine große weibliche Fanbasis – ist die Serie, und vor allem die deutsche Synchronisation sehr… sehr… trashig. Aber genau das, und die Kindheitserinnerungen, machen vermutlich den Charme aus. Ganz abgesehen von der Musik, den Farben, den Geschichten, den Absurditäten und natürlich: Der Enterprise. Ich sehe, es wird wieder Zeit TOS durch zu schauen. Der Dank geht an meine Mutter, die mich damals vor den Fernseher setzte und sagte: „Schau! Der hat spitze Ohren!“ Oder so. Und ja, zu jener Zeit war es offensichtlich noch in Ordnung Kinder vor den Fernseher zu setzen, ohne dass aus allen Seiten ein „Bad Parenting!“ gekrochen kam.

Dank den Fans dauerte TOS drei Seasons und stärkt seit je her einem großen Fandom den Rücken. Während man in den 1980ern und 1990ern noch schief angesehen wurde, darf sich Star Trek heute großer Beliebtheit und einem festem Kultstatus erfreuen. Dies liegt nicht nur am cinematischen Reboot, sondern auch dem aktuellen „80er Jahre Revival“ in der Popkultur, die alles heraus fischt, was in den 80ern und 90ern in Film und TV so anzutreffen war wie Jurassic Park, Mad Max, Independence Day, Star Wars, die Clinton Ära, und so weiter.

Oftmals und gerne verweise ich auch oft auf die fehlgeleitete Meinung, Star Wars sei Science-Fiction und erkläre beharrlich, dass die Welt um die Ewoks und Co „der Macht“ wegen gänzlich der Science-Fantasy zuzuordnen sind, während Star Trek sich an Wissenschaft und Technik, fremden Planeten und außerirdischen Lebensformen sowie der Idee einer besseren Welt orientiert. Star Wars ist eine Filmreihe über Abenteuer, Liebe und Gut gegen Böse, die eben im Weltraum spielt. Die Crew von Star Trek katalogisiert und untersucht und wird oftmals durch unvermeidliche Zwischenfälle unterbrochen, die dem Captain unvergleichbare und Gazellenartige Bewegungen entlocken. Und weil sich beide auf gänzlich andere Dinge fokussieren und eine gänzlich andere Geschichte erzählen, ist es möglich und vollkommen legitim, beides zu mögen – entgegen der verbreiteten Meinung, man könne nur dem einen oder dem anderen Fandom angehören.

(Platzhalter, falls mir Nachts während dem Einschlafen noch wertvolle Informationen und Anekdoten einfallen.)

In diesem Sinne: Live Long and Prosper!

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„Star Trek Beyond“

Bewaffnet mit einem überteuerten „Limited Edition“ Getränk inklusive der U.S.S Franklin oben drauf, ausgestattet mit einem unauffälligen und für den Kinogang adäquaten blauen Kleid sowie einem Star Trek Science-Pin, fieberte ich dem Einlass entgegen.

Geeknation fasste die Atmosphäre des Filmes perfekt zusammen:

„Star Trek Beyond is not the best Star Trek movie in the franchise, and it’s certainly not the most intellectual or politically-relevant by any means either. But what Beyond manages to do that Into Darkness and its morbidly boring title didn’t, is capture the same sense of wonder and heart that made the Original Series such a milestone when it first arrived. Yes, there are explosions aplenty and yes, it all does come down to a final battle with some very muddled motivations like in both of the previous two films, but at least this time, when Captain Kirk throws a punch, we know why he’s doing it and we feel the emotion behind it.“

Und natürlich schmerzte es mich in den ersten Minuten mit ansehen, wie die Enterprise (wieder einmal) zerstört wurde, in diesem Falle war es jedoch zielführend, um dem Zuschauer zu verdeutlichen: Es geht auch anders. Die Crew muss ohne Enterprise auf einem fremden Planeten zurecht kommen. Die Abfolge der Geschichte – der Alltag im All, der Hilferuf und dann natürlich der Kampf auf einem fremden Planeten, sowie die Inszenierung – bei der zwischen Ereignis A und B nicht eine Szene eingesetzt wurde, um die Geschichte zu zeigen, sondern einfach Ereignis A auf B folgen zu lassen, ohne großartig Zeit zu verschwenden – verlief im Stil der alten Serie. Sogar die Kostüme glichen TOS mehr als wie in den ersten beiden Filmen, die sich offensichtlich erst mit und durch moderne Umsetzung beweisen mussten. Auch das Gedenken an Leonard Nimoy wurde gebührend eingebracht, denn so wie im realen Leben, verstarb auch Ambassador Spock. Jaylah aka „Lassie“, eine der 50 neuen Lebensformen, zeigt Präsenz und darf gerne im vierten und bereits bestätigten Teil erweitert werden.

Die homosexuelle Auslegung von Sulu erfuhr jedoch von George Takei Kritik.

Simon Pegg antwortete im The Guardian darauf:

„He’s right, it is unfortunate, it’s unfortunate that the screen version of the most inclusive, tolerant universe in science fiction hasn’t featured an LGBT character until now. We could have introduced a new gay character, but he or she would have been primarily defined by their sexuality, seen as the ‘gay character’, rather than simply for who they are, and isn’t that tokenism?“

George Takei publizierte wenig später einen offenen Brief auf Facebook, in dem er klarstellte, dass bereits der Kuss zwischen Kirk und Uhura heftige Reaktionen ausgelöst hatte. Er und Gene Roddenberry hatten damals über einen homosexuellen Sulu gesprochen, aber man kam zum Entschluss, es bei einer Andeutung zu belassen:

„Gene made a conscious decision to make the main characters heterosexual, and worked within those parameters to tell incredible stories that still challenged many cultural values of the time. So the lack of gay characters was not some oversight by him; it was a conscious decision with which he grappled. I loved Gene as a friend, and I respected his decision and the context under which he created these stories.“

Fazit: Sehenswert. Beyond ist durch und durch eine gelungene Hommage im Stil von TOS zum 50. Jubiläum von Star Trek.

 

Interessante Links:

Bezüglich der Diskussion zwischen Reboot und der Vision von Roddenberry, empfehle ich folgende drei Artikel. Es ist immer wieder interessant zu sehen, worauf man nicht achtete: Die Science Fiction und Philosophie hinter Star Trek. Star Trek ist eben deswegen Science Fiction, nicht nur um der Wissenschaft Willen und der Technik die vorherrscht – die schlussendlich und gemeinsam das Gute zum Vorschein bringt – sondern eben auch wegen den komplexen Fragestellungen im ehrlichsten Sinne einer klassischen SF.

R.I.P Leonard Nimoy und Anton Yelchin.

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