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Revenge of the 5th!

Quelle: Unbekannt

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May the 4th be with you!

Quelle: Griz and Norm auf Instagram.

 

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Revenge of the 5th!

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5. Mai 2018 · 9:21

May the 4th be with you! 

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Superheroes against Superheroes!

Kann was!

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #45

Wenn man von „Kreaturen“ spricht, so denke ich in erster Linie an Monster, Viecher, Säure speiendes Zeug und Geschöpfe mit endlosen Zahnreihen. Nicht zwangsläufig böse, aber eben Kreaturenhaft. Wie das Monster von Doktor Frankenstein (sollte es eine Literatur-Ausgabe dieser Frage geben).

Weder die Daleks, noch Godzilla, noch Gollum oder gar ein Wookie schafft es auf die Liste. Warum? Jene, die mir einfielen, waren die ersten und zugegeben, die süßesten und putzigsten, weshalb ich mir auch die Freiheit nahm und den Titel etwas abänderte. Wobei Gollum fast noch einen Platz verdient hätte hat. Und Dobby. Müsste ich jetzt überlegen, welches die 5 besten Kreaturen sind.. käme der Beitrag wohl nicht mehr zustande.

 Die 5 besten süßesten „Filmkreaturen“

Und somit befinden sich auf der heutigen Liste:

1. Aus gegebenen Anlass natürlich: Die Facehugger! Ticket liegt für Freitag Abend bereit. Ich gespannt: Süße, putzige Aliens!

2. Die Critters! Was liebte ich als Kind die Critters. Diese süßen, kleinen Critters. Nein, man hatte als Kind wirklich keine Angst vor den Critters, genau so wenig wie vor den Gremlins. Dafür war der rote Stier aus Das letzte Einhorn traumatisierend, oder der Tod von Artax. Oh mein Gott. FUCHUR!!!

2,5. Wie konnte ich Fuchur vergessen? Schande über mein Haupt.

3. Knapp daneben liegen die Tremors! Ich sollte mir die Tremors wieder mal ansehen. Eine Marktlücke: Ein Streaming-Angebot, dass ausschließlich Trash-Horror und B-Movies aus den 70ern, 80ern und frühen 90ern anbietet.

4. Ich bleibe dem ersten Einfall treu: Die Gremlins! Sie sind so überzeichnet und putzig; dass der Film erst ab 16 freigegeben wurde, wundert mich immer noch.

5. Die Ewoks!

5,5. Gollum! My preciousssssss…. Und Dobby.

Ausnahme:

6. Stellvertretend für alle Ghibli-Geschöpfe: Totoro! Mein ständiger Begleiter.

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Revenge of the 5th!

Credits: United Artists of the Internet, gefunden bei Google

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May the 4th be with you!

Credits: Alana McCarthy, gefunden auf Caster.com.

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„Rogue One“

Es hätte nicht geschadet, sich den ersten Teil (Teil 1 bzw. „Teil 4“) nochmal anzusehen, um sich auf die Geschichte einzustimmen. Man wird vergesslich.

Rouge One war einer jener Filme, die mich gut unterhielten, ausreichend Stoff für Diskussion gaben und am Ende des Tages unter „gelungen“ eingeordnet werden konnte.

Nett war: Die Stormtrooper Holzpuppe. Fun Fact: Felicitiy Jones (Jyn Erso) ist gerade mal einen cm größer als ich: 159 cm. Ich mochte den „sassy robot K-2SO“, eine Haushaltshilfe mit seiner Attitüde würde zumindest für Abwechslung und Unterhaltung sorgen. Der attraktive Vater von Jyn Erso aka Gegenspieler von Doctor Strange (und Hannibal Lecter persönlich) segnete recht früh das zeitliche und auch wenn man spätestens jetzt annehmen konnte, dass der gesamte Maincast seinem Beispiel folgen wird, so war man zumindest etwas überrascht, dass sogar die Hauptcharaktere starben – aber sicherlich: Wo waren sie in Episode 4, die direkt daran anknüpft? Sie waren tot, Jim. Und die angedeutete Romanze? Ich erinnere zurück, als ich sagte, Liebesg’schichten in Filmen wo sie nichts zu suchen haben, seien schrecklich – in diesem Falle allerdings war selbst die Andeutung spärlich – und sie starben. Es solle also die Affektion zweier attraktiver Hauptdarsteller zueinander in einer Ausnahmesituation verziehen werden.

Diversität

Was nützt Diversität wenn doch wieder nur Klischee gecastet wird? Rogue One darf sich davon etwas distanzieren, da lediglich Donnie Yen („I am one with the Force, the Force is with me“) in das Klischee des kämpfenden Asiaten fällt. Und ja, das Problem ist nach wie vor gravierend. Am schlechtesten gehandhabt wurde es aktuell in der Mystery Netflix-Serie Sense 8. Das Review hier trifft es vielleicht am ehesten.

CGI

Peter Cushing starb 1994. Die Meinungen zur CGI-Wiederbelebung gehen weit auseinander: Die einen finden es toll, die anderen schrecklich. Für die Geschichte war Tarkin unverzichtbar und nach 10 Jahren hätte man ihn auch recasten können. Ich bin kein Freund von CGI-Menschen. Das CGI Gesicht wirkte befremdlich, die Bewegungen übertrieben menschlich. Und nein, es geht mir hier nicht darum, dass der original Geist von Star Wars, dessen Special Effects revolutionierend waren, nun gänzlich inflationär eingesetzt wurden oder man eben via CGI versuchte daran anzuknüpfen.

Es vollbrachte einfach nicht den gewollten Retro-Effekt, wie „Ohhh, der Böse aus der Kindheit!“ sondern hinterließ ein WTF? So auch bei Twitter. Warum? Man könnte es fast mit den Worten des Onlinemagazins Collider wiedergeben: „Digital resurrection doesn’t honor a late actor. It denigrates him.“

Was passiert also mit Carrie Fisher in Episode VIII und IX? Das Studio hat sich mittlerweile dazu entschlossen Carrie Fisher NICHT via CGI in naher wie ferner Zukunft zurück zu holen. Gut!

/fem-mode on

„[…] whereby Ms. Jones’s character is notable specifically because she is the lone woman in a story otherwise populated by men. The problem with this concept, even if the intentions are good, is that it teaches female audience members (and male audience members) that females being in said adventure situations is not „normal“ and should be treated as „unique.““ (Forbes)

Warum eine gute Formulierung stehlen, wenn man sie auch kopieren und kommentieren kann: Absolut richtig. Die Produktion hätte sich also ruhig trauen und mehr Frauen unter die Rebellen mischen dürfen. Und natürlich sollte man nehmen was man bekommt und zufrieden damit sein; denn die Tatsache, dass es lediglich einer weiblichen Hauptdarstellerin bedarf um die Alt-Right Bewegung in Rage zu versetzen, verdeutlicht nur all zu gut, dass man noch weit weg vom eigentlichen Ziel ist, weswegen sich Rogue One sich dennoch einen Pluspunkt verdient hat, auch wenn letztendlich signalisiert wird: Es ist nicht die Norm, dass Frauen kämpfen. Klicktipp: We Need More Than Female Protagonists: Women Only Spoke 27% of the Dialogue in 2016’s Top Grossing Films (themarysue.com)

RIP Carrie Fisher, drowned by Moonlight, strangled by her own bra.

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Revenge of the 5th!

Credits: Katie Cook

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