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Subnautica, #1

Natürlich wird immer noch in Ark Survival (mittlerweile Ragnarok) weiter gebastelt, so auch an den Beiträgen, aber wenn der Mitspieler gerade nicht motiviert ist, meinen ewigen Hilferufen zu folgen („Schnell! I hab an weiblichen Trike Lvl 145 gefunden! Damit könn ma züchten!“ – Zu meiner Verteidigung, ich hab sie dann tatsächlich alleine gezähmt (im Taming-Pit)), dann spielt man eben einen Single Player und zugegeben, ich wollte das Spiel schon lange mal antesten. Bad choice. Very bad choice.

Offenbar landete ich auf einem fremden Planeten, im Wasser. Man ließ mich aber bereits wissen, es gäbe auch Land. Und zugegeben, es sieht tatsächlich sehr ästhetisch aus.

Und ja, ich stieg auf den ohne Hunger/Wasser-Modus um, es gibt ausreichend zu lernen, die Not nach Wasser und Nahrung lenkt nur unnötig ab. Zum Beispiel lernte ich, wie man sinnvoll Leitungen aneinander legt..

Ich werde wohl doch etwas recherchieren müssen, was als nächstes zu tun ist. Denn es gibt böse Fische, die explodieren und verletzen einen und das Health-Pack füllt nicht zur Gänze auf und überhaupt brauche ich ein größeres Inventar und eine größere Kiste zwecks Anhäufung unnötiger Dinge und mehr Materialien und..

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Shelter, Versuch #1

Gut. Ich hatte mir das Spiel um einen Euro gekauft. Und sogleich angefangen.

Die Grafik ist simpel, die Musik psychodelisch. Die Landschaft Open World, auch wenn die Dachsdame, also ich, nicht überall hin kann. Die Steuerung wird auf die gewohnten Tasten gelegt und los gehts.

Siehe da. Ich konnte nicht tiefer in die Höhle hinein kriechen. Ein Dachsbaby lag halbtot am Boden. Es ist vor Hunger erschöpft und kann nicht mehr aufstehen. Ganz grau war es. Ich dachte zuerst, ob ich es tot geboren hatte. Von wegen grausamer Natur und so. Ich zupfe etwas Essbares aus der Erde und gebe es dem Kleinen. Es steht wieder auf.

Merke: Je grauer das Dachsbaby wird, desto schlechter geht es ihm. Um sie alle auseinander halten zu können, sind sie unterschiedlich gefärbt. Und jedes muss essen. Was nicht immer ganz so einfach ist, da Nahrung rar und eines immer schneller ist.

Das erste Level läuft mehr oder weniger von selbst. Man isst, wuschelt sich durch Wiesen und Gestrüpp, fängt Frösche und Mäuse. Für den Fuchs war ich zu wenig vorsichtig. Irgendwann ging ich einen langen Weg hinunter und plötzlich: Battle-Sound, ein großer Vogel stürzt hinab und krallt sich eine Maus. Der berühmt-berüchtigte Bird-Level. Drei soll davon geben, laut Steam Reviews.

„Bestenfalls du beendest das Spiel jetzt, dann sind sie für immer sicher“ sagte der Mensch hinter mir höhnisch. Meine Klagelaute wurden dadurch nicht leiser. Es gilt also in Sicherheit zu gehen und von einem Grasfleck zum nächsten zu laufen. Und ja, die Kinder können gefressen werden – wenn das passiert, verschwindet der Vogel. Die Überlegung war tatsächlich kurz: Soll ich eines opfern, um den anderen den Stress zu ersparen und, sofern möglich, füttern? Und ja, eines wurde unabsichtlich gefressen. Eines hats erwischt, ganz am Ende. Ich bin eine schlechte Dachsmutter.

In Level 2 ist es Nacht. Ich merkte plötzlich, dass ich das Fressen nicht mehr fallen lassen kann und ein Ratgeber sagte mir: Du hast ein Baby auf dem Weg verloren, finde es! Währenddessen brechen das zweite und kurz darauf dritte zusammen. Letzteres finde ich immer wieder, aber wo sind die anderen? Ich weiß noch, irgendwann liefen sie weg. Wenn das passiert, erkennbar durch brechende Äste, darf man sie unter gar keinen Umständen aus den Augen verlieren! Wtf? Dieses Spiel ist unmöglich zu gewinnen. Irgendwo liegen sie also. Vielleicht bald tot. Nahrung für die Luchse aus Shelter 2?

Nur mehr eines ist übrig, es folgt mir. Und ich kann ihm nichts zu fressen geben (an diesem Punkt ist das Spiel etwas unrealistisch, zumindest eines hätte ich noch durchfüttern können). Das erste auf dem Bild rechts oben ist es. Und da Nacht ist, werde ich sie nicht mehr finden. Und dann werden sie gefressen. Soll ich warten, bis böse Tiere die halbtoten Dachsbabies gefressen haben? Ich habe mich also (im Moment) dazu entschlossen, Shelter neu zu starten, bevor mir auch noch das letzte weg stirbt. Kurzum: Ich habe das Spiel derweil auf die Seite gelegt und einen Sad-Quit, einen Desperate-Quit hingelegt.

Fazit bis jetzt: Ein grausames, wenn auch liebevoll gestaltetes Spiel. Auf 5 Kinder aufzupassen und ihnen regelmäßig Futter zu besorgen ist nicht so einfach. Und dann laufen sie weg. Und dann gibt es Gefahren. Emotionaler Meltdown in 4.. 3.. 2.. Ich dachte mir, ich spiele später weiter.. aber das ist eben das Perfide bei Steam Sales: Man kauft und kann sich so ganz leicht entscheiden, womit man nun seine Zeit vergeuden oder Emotionen malträtieren möchte.

Generell: Kauft es. Es ist gut. Auch für 5€. Peinigt eure Gefühle!

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Steam Sale! Again. Und einige Überlegungen

Auf meiner Liste befinden sich immer noch folgende Spiele:

Wobei ich viele davon vermutlich nie kaufen werde, weil ich mir dann doch denke: Meh und sie im Zuge eines „Ohhhh! Das sieht nett aus!“ auf meine Liste gelegt habe, Early Access vielleicht noch etwas versprochen, aber dann doch wenig tatsächliche Begeisterung hinterlassen hatte.

Aber! Etwas was mich besonders reizt, ist Shelter.

Ein Spiel, in dem man eine Dachsmutter spielt, die auf ihre Jungen aufpassen muss. Ein langsamer, gemütlicher Indie-Walking Simulator, der aktuell nur 1€ kostet. Warum also noch überlegen? Mittlerweile gibt es auch Teil 2 mit Luchsen, und beide gemeinsam sind für ca 20€ erhältlich. Also erneut, warum lange überlegen?

„Something ate one of my babies and I legitimately got upset to the point I had to stop playing for a bit.“ (Review)

Zugegeben, das erste Review sagt eindeutig, dass das kein Spiel für mich ist. Wirklich. Ich sollte die Finger davon lassen. Ich sehe den emotionalen Meltdown bereits vor mir. Ich meine, wenn ich ein Pferd in Skyrim aus Versehen töte, lade ich den letzten Spielstand und versuche den Fehler nicht nochmal zu machen. Übrigens machte man mich darauf aufmerksam, dass es das Genre „Kreaturen und Tierchen“ bei Film und TV bereits gibt. Es nennt sich „Creature Feature“.

Was mich aber zur Überlegung anregt – sind die Entwickler.

Might and Delight ist ein kleines Studio, welches den Bildern zu urteilen nette, kleine Indiegames produziert. In diesem Falle denke ich mir, man sollte 20€ aufopfern um die Entwickler zu unterstützen, damit man auch weiterhin nette Spiele bekommt, wie so The Stanley Parable von Galactic Cafe. Welches einst kostenlos erhältlich war, aber locker auch 10€ Wert ist und nie eine Fortsetzung bekommen hatte, etwas ähnliches, dass ca. 1 Stunde dauerte. Gut, The Stanley Parable ist kein gutes Beispiel. Aktuell für 15$ zu haben.

Andererseits, wer sagt, dass mir das Spiel tatsächlich gefällt? Sogar an Spore verlor ich das Interesse, da man als Pflanzenfresser einfach nicht weit kommt. Vielleicht sollte ich es wieder mal spielen. Immerhin habe ich mir damals im Sale alle Erweiterungen geschnappt – aber seien wir ehrlich, dafür ist der Steam Sale da.

Ich kaufte mir auch alle Episoden von Life is Strange, musste es aber beiseite legen, da ich nach 2 Minuten derartige Kopfschmerzen und Motion Sickness bekam, dass ich das Spiel erst wieder mit Controller und 5 Metern Abstand spielen werde.

Insofern: Was tun? Irgendwer Anregungen? Soll ich 1€ ausgeben um zu sehen, wie es mir gefällt? Vermutlich werde ich das tun. Danach kann immer noch etwas investiert werden..

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Steam Summer Sale!

Ab heute beginnt der Steam Summer Sale bis zum 5. Juli – Ausreichend Zeit sich zu überlegen, welche Spiele man kaufen und vermutlich nie spielen mag. Nachdem No Man’s Sky so schlechte Kritiken bekommen hat, muss ich es mir tatsächlich überlegen.. Kerbal Space Program und Subnautica sind sogut wie gekauft.

Kurz: Oje..

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Fallout 4 #1

Das wirklich und wahrhaftige und vor allem ernstzunehmende „Problem“ an Aktionen wie einem Steam Summer Sale ist: Man kauft sich zig Spiele und kommt sogleich in Versuchung alles an spielen zu wollen und dann wird nichts vollendet. Diesmal war allerdings nicht meine Schwäche und Neugier, sondern das Auto-Update von Ark dafür verantwortlich, dass ich Fallout 4 startete. Es dauerte ewig. Wirklich.. Wirklich ewig.

Es fängt bereits bei der Gestaltung des Charakters an und man könnte Stunden damit verbringen einzelne Partien hin und her zu schieben. Hier was und da noch. Schlussendlich sieht die Figur derart seltsam aus, sodass jeder Versuch sie wieder zur Norm zu rücken, zwangsläufig misslingen muss. Und gegen Ende ist man weit weg von dem, was man eigentlich im Sinn hatte. Ich bewundere Personen, die es schaffen irgendwelche berühmten Leute nachzustellen.

Ich werde „Cat“ also nochmal bearbeiten müssten. Denn ich werde das Gefühl nicht los, dass am Aussehen meines Charakters etwas nicht ganz stimmig ist: Sind die Augen zu weit auseinander und/oder die Nase zu lang?

Die Namensgebung ist der nächste und höchst-kreative Schritt und alle Memes dazu sind wahr; entweder entschließt man sich für einen banalen oder für einen lächerlichen Namen. Als ich mich vor einigen Tagen in einem Ark-Forum anmelden wollte, war es genau das gleiche. Schlussendlich beendete ich die Anmeldung ohne mich tatsächlich angemeldet zu haben, weil mir kein Foren-tauglicher Name einfiel. Been there, done that. Tipp: Sich im Zimmer umsehen. Pflanze. Balea. Star Trek. Daenerys. Screen. Window. Smoothie. Book. Cat. Cat! Unkreativität Deluxe.

Selbe Firma, selbes Prinzip. Wie bei Skyrim, so auch bei Fallout. Ich mag es – man fühlt sich heimisch, aber dennoch ist es spannend. Man fühlt sich aufgehoben, und doch ist es neu. Same same, but different. Die Radiosender! Ftw! Dogmeat! :) Und ich vergewisserte mich natürlich sofort: Der Hund stirbt nicht.

Die Motion Sickness hält sich in Grenzen, wohingegen ich bei Fallout: New Vegas massive Probleme hatte. Vorsicht bei der FOV-Änderungen in der Konsole (aufzurufen via ‚ö‘). Es zieht Veränderungen des Pip-Boy’s nach sich, ist jedoch einfach zu beheben. FOV im Pip-Boy Mod auf „FOV 80“ ändern. Done.

Damit wären wir bei aktuell drei Spielen: Ark, Bioshock Infinite und Fallout 4. Gut, man rät mir, weniger Zeit am PC zu verbringen. Seems legit.

Es sorgte übrigens für Verwunderung, dass ich die Frau spiele und der Mann mit dem Kind dort landet wo er ist, in der ‚richtigen‘ Kapsel, aber eben mit Kind. Es sorgte aber wirklich für noch mehr Verwunderung, aber das sollte und wollte mir nicht gespoilert werden. Ich werde kommunizieren und berichten.

Meer!

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Summer Picnic Sale!

Shut up an take my money!

Nachdem also die äußerst schwierige Wahl des Prozessors gefallen ist – ich werde noch berichten – sowie auch die vielen Wahlen und Abstimmungen das Land und die Union bereichern oder auch nicht, teilen und zerteilen und zurück in alte Zustände führen – ich wäre dann übrigens gerne Diktatorin/Kaiserin von Österreich – fiel meine erste Wahl beim diesjährigen Steam Summer Sale auf folgende Spiele:

  • The Witcher III
  • Fallout 4
  • ARK: Survival
  • Goat Simulator 4x
  • Child of Light
  • The Beginner’s Guide
  • Life is Strange 1-5

Und auch wenn es noch einige Spiele zu beenden gibt, Dinge getan werden müssen, oder auch nicht und das Wetter endlich mein Flehen erhört hat und mir warmes Wetter schenkt, wird dennoch eines davon angespielt werden.. vielleicht mit dem Kürzesten beginnen und dann zum Längsten oder umgekehrt? Oder..

Anmerkung: lol.. „Diktatorin“ wird als Fehlerhaft gemeldet.. Aloha Gender-Wahn.

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„How can you fail that? This isn’t even a Test“

Der Steam-Sommer-Sale zahlt sich aus und damit wird die österreichische Regenzeit, beginnend Juli bis August, durchgestanden. Dann gabs zum Jahrestag als Teil-Geschenk Borderlands 2 und im Herbst vermutlich neue Minecraft Maps.

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