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„Shake it off!“

Toll, jetzt habe ich dieses WKO-Lied als Ohrwurm. Wenn es euch genau so geht, rate ich zu Taylor Swift. Man kann sie mögen, ablehnen, hassen oder lieben, aber dieser Song beißt sich wie ein ausgehungerter Zeck im Ohr fest.

Ich glaube, für jeden sollte eine passende Musikrichtung mit dabei sein.

Das Original:

Rock-Cover:

African Hipster Cover:

Pop-Punk Cover:

Metal-Cover:

Noch ein Metal-Cover:

Trauiges Singer-Songwriter Cover:

Nettes Singer-Songwriter Cover:

Vintage Cover:

Violinen-Country Cover:

Und zu guter Letzt ein Disney Style-Cover:

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Woche #1806 – Taylor Swift und Karaoke

Taylor Swift tourt gerade durch London und Irland. Und ich wäre wirklich gerne zu einem dieser Konzerte gefahren. In Irland hätte man sogar ein ordentliches Preis/Leistungsverhältnis abstauben können und auch die Kosten der Flüge wären im Bereich des Möglichen gelegen. Aber gut. Nächstes Mal (in vermutlich 2-3 Jahren) werde ich mir ein Ticket sichern und einen Urlaub drum herum aufbauen. Und vielleicht möchte mich ja dann jemand begleiten, denn, so gern ich Dinge wie Kino, am See liegen, reiten und besonders auch reisen alleine mache – glaube ich, dass ein derartiges Konzert mit Begleitung eindeutig besser ist.

Aber! Immerhin traue ich mich mittlerweile Taylor Swift beim Karaoke zu singen. Karaoke, eine Tätigkeit, die ich vor Jahren sehr, sehr häufig ausübte und nun wieder aufgenommen habe. Meine Balladen, die weder beim Song Contest noch beim Karaoke funktionieren, singe ich natürlich nach wie vor noch. Manchmal besser, manchmal schlechter – was aber auch an der Lautstärke vom Mikrophon liegt und ob ich die Woche davor etwas geübt habe.

Lustigerweise freuen sich die Leute wenn sie „We are never ever ever getting back together“ mit grölen können (so auch bei „Let it go“) und (versteckte) Fangirls freuen sich besonders: „Oh! Taylor Swift! Cool!“ Das nächste Mal werde ich „I knew you where trouble“ versuchen, und! wenn mein Lieblings-DJ dort ist, ihn bitten, mir das „I Prevail – Taylor Swift-Rock Cover“ runter zu laden.

Ja, die Sache mit dem, für mich, „neuen“ DJ ist merkwürdig.

Es fällt auf, dass (alle Namen geändert), Niko, der mit Herz und Seele Schlager trällert und LenaMarie, die Rockige Nummern wählt sowie Alfons und Klaus immer lustig sind und lustige Lieder singen, öfters zum Mikrophon dürfen, als wie Beispielsweise Carola, die wirklich perfekt Adele wiedergibt (aktuell die wohl beste Sängerin im Lokal) oder Nina, die fast wie Katherine Langford (Hannah, 13 Reasons Why) aussieht (was nichts mit ihren gesanglichen Qualitäten zu tun hat, aber die Ähnlichkeit mich immer wieder fasziniert) oder eben auch ich, seltener dran kommen. Martina, die Frontsängerin einer Rockband ist und eine richtig gute Rockröhre sowie Entertainer-Talent besitzt, muss nicht zwei Stunden nach ihrer Ankunft warten, sondern kommt recht bald dran, während manche andere ewig auf den Bildschirm starren und irgendwann, nachdem sie über den Abend verteilt drei Songs gesungen haben (und andere, und ich notierte einmal, 12(!)x dran waren), enttäuscht, traurig und genervt das Lokal verlassen. Früher war alles besser. Auch Karaoke.

Ebenfalls wichtig wäre eine ausgewogene Mischung – die jetzt kaum mehr gegeben ist. Früher wurde, nicht immer perfekt aber trotzdem, gemischt. Jetzt? Nada. Niente. Niet. So kann es also sein, dass wenn man zu Beginn (wie üblich) alles abgibt, was man singen möchte (ganz gleich ob 3 oder 10 Songs), mit vielleicht 2 oder 3 Songs sowie Interpreten dazwischen, alles rausgeworfen wird und wenn einem 30 Minuten später noch was einfällt, Stunden wartet, bis man erneut dran kommt – anstatt, dass der DJ alles gerecht aufteilt und man länger den Abend genießen (und konsumieren) kann. Als ich einst höflich fragte, ob er mich denn nicht etwas vor reihen könnte (ich wartete schon zwei Stunden), meinte er bissig: „Du hasch doch eh scho 5 mal gsungen, was regsch di so auf!“ Und fügte hinzu, als ich meinte, ich warte schon ewig, dass nicht immer die gleichen singen sollen. Anyway, er wird sicherlich sein System haben.

So beschließt man sich um halb 10 zu treffen – singt bis 11 oder auch 12, trinkt einen oder zwei Pagos mit Leitungswasser und geht wieder. Why not? Kein Lärm-Kater danach (fühlt sich ähnlich wie ein durch Alkohol bedingter Kater an), zeitig ins Bett und auch der Folgetag kann sinnvoll genutzt werden.

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #84

Es wird musikalisch. Gorana frägt nach den..

5 aktuellen Lieblingsliedern

Und das ist recht einfach zu beantworten. Es sind nicht die Songs, die ich glaube zu mögen, sondern jene, die ich nicht skippe, während ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln am täglichen Leben vorbei schlittere.

Dorothy – Gun in my Hand

Band via Wynnona Earp-Soundtrack gefunden.

Soundgarden – Head Down

No Doubt

Schwierig, da ich aktuell Tragic Kingdom und Return of Saturn höre, zwei Alben der 90er und frühen 00er Jahre, die wirklich gut und immer noch hörbar sind, und nach so langer Zeit einen erfrischenden Nebeneffekt haben. Aber da es sich um 5 aktuelle Lieblingslieder handelt, wähle ich:

Taylor Swift Rock Cover – Ready for it

Postmodern Juke-Box – Halo (Beyonce Cover)

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„Gorgeous“ und „Call it what you want“

Willkommen in eurem Taylor Swift-Cover Feed. Vor einiger Zeit wurden der dritte und vierte Song aus dem mittlerweile veröffentlichen Album „Reputation“ ins Netz gestellt, und es dauerte keine paar Stunden, da gab es auch schon die ersten Cover-Versionen. Ein paar davon – zumindest die, die ich schaffte mir anzuschauen, da sich viele doch sehr ähneln und die Masse schier überwältigend ist – finden sich hier. Hörbar wie ich finde, wobei „Call it what you want“ nicht soviel für eine Rock-Version hergibt, scheint mir.

Die erste Rock-Cover Version findet sich bei Halocene:

Singer-Songwriter.

„Call it what you want“

Die vierte Veröffentlichung aus dem Album „Reputation“, das am 10. November erschienen ist.

Rock-Cover finden sich aktuell noch wenige, vielleicht kommt es noch. Da aber eben das Album erschien und sich manche der anderen Songs besser eignen, muss darüber hinweg gesehen werden.

Es ist nicht perfekt, aber sympathisch:

Die Dame hatten wir schon mal. Sie ist gut:

Halocene covert gerne Taylor Swift:

Auch folgende Sängerin fiel mir bereits öfters positiv auf:

Aber vielleicht gibt einfach der Song nicht soviel her.. who knows.

Und zu guter Letzt die SNL-Live Version:

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Postmodern Jukebox

Eben hatte ich von Nerdigo den Hinweis erhalten, dass mir ein wichtiges Cover im „Look what you made me do“-Beitrag fehlt und hänge zwei Stunden später immer noch davor. Postmodern Jukebox covert mit unterschiedlichen Musikern im Stil er 20er bis 70er, Jazz, Swing und Soul. Ein paar der interessanteren Interpretationen finden sich hier:

Endlich anhörbar!

Manche der Songs sind kaum mehr wieder zuerkennen:

Für jene Generation, die auf „What is love“ nicht weiß was sie antworten soll:

Soul vom besten:

Tonight I’m gonna have myself a real good time. I feel alive. And the world I’ll turn it inside out. And floating around in ecstasy. So don’t stop me now…

Last but not least: Taylor Swift:

 

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„Ready for it“

Seit dem es mir im Bergdorf nicht vergönnt ist, wen zu finden, der sich einer Taylor Swift Punk-Rock Cover Band anschließen möchte, werde ich auf You Tube zurück greifen müssen, und immerhin findet man dort ausreichend Auswahl an Musik, die man hören möchte.

Mittlerweile ist der zweite Song des neuen Albums, welches im Herbst erscheinen soll, auf You Tube publiziert worden und mittlerweile dürfte klar sein, dass die alte „We are never ever ever“ Taylor Geschichte ist. Stattdessen gibt es düsteren Elektro-Pop. Aber warum auch nicht? Wäre ich Musikerin würde ich auch gerne viele unterschiedliche Genres ausprobieren wollen, anstatt immer nur dasselbe zu machen.

Anway.

Rock Cover:

Zu guter Letzt noch zwei Singer-Songwriterinnen, wobei erste so gänzlich anders wirkt, als die typischen Vertreterinnen ihres Genres. Liegt es an der Haltung? Jedenfalls gefällt mir die Version sehr gut.

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„Look what you made me do“

Es dauerte nicht lange bis sich eine Handvoll YouTuber am neuen Song von Taylor Swift „Look what you made me do“ zu schaffen machten, der Mitte letzter Woche veröffentlicht wurde. Ich mochte es schon immer, wenn Pop-Songs aus ihrem eigentlichen Terrain gerissen und komplett individuell verändert werden. Viele der bekannten Popsongs eignen sich hervorragend für Punkrock- oder Singer-Songwriter-Cover und sind dann auch tatsächlich anhörbar. Nur, weil das ursprüngliche Genre für den einen oder anderen eine abschreckende Wirkung bereit hält, bedeutet das nicht, dass der Song an sich schlecht sein muss.

Somit also eine kleine Auswahl, was sich bis jetzt im Netz findet. Ich gehe davon aus, dass die eine oder andere geniale Umsetzung noch kommen wird. Ich hoffe jedenfalls auf weitere Punkrock-Cover.

Und auch dieser Herr verdient eine Erwähnung, der aus dem düsteren Electro-Pop-Stück einen fröhlichen, ja, ich meine fast 80er Jahre Popsong macht?

Ballade? Pop-Ballade? Inklusive Musik-Video. Unglaublich was binnen weniger Tage zu schaffen ist.

Auch die Singer-Songwriter-Fraktion meldet sich zu Wort – die sich alle irgendwie (vor allem stimmlich) ähneln.

Auch mit Klavier:

Oder mit Violine:

Und getanzt:

Nachtrag: Eine jazzige James Bond-Style Cover Version. Danke Nerdigo für diesen Tipp.

 

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Woche #2508

Ist es normal, dass Schildkröten in öligen Gruben schwimmen? Mit der öligen Grube ist ein künstlich ausgehobenes Loch gemeint, welches daraufhin mit Wasser gefüllt wurde. Also genau genommen, nennt man den Teich stattlich „Baggersee“. Er kann sich bis auf 24° erhitzen und bietet Enten wie Schwänen ein wohliges Zuhause. Gegen Ende des Sommers wird der schimmernde Ölfilm dank Sonnencreme immer dicker und dicker und dicker. Gestern erblickte ich eine Schildkröte, die ihren Kopf aus dem Wasser reckte. Da das Thermometer heute wieder über 30° klettern soll, werde ich mich vergewissern ob sie immer noch da ist.

Nachtrag: Barry, die Schildkröte (so nannten wir sie) ist noch da. Und ein kleiner Junge erzählte uns, dass Barry auch eine Schildkröten-Familie habe und seit Jahren im See lebt. Mir fiel tatsächlich eine Last von der Schulter. Aber warum sah ich Barry nicht schon öfters?

Bücherwürmer sind real! In diesem Falle war es eine Raupe, die glaubte, zuerst auf meinem Hals und dann auf meinem Buch Platz nehmen zu wollen. Ich setzte sie wieder in der Natur ab und bemerkte erneut, wie gefährlich es für kleine Käfer und Raupen ist. Soviele Gefahren! Spinnen! Vögel! Große Käfer! Die Kekse stammen noch aus dem letzten Frankreich-Besuch. Das Buch, der zweite Teil Neapel-Saga von Elena Ferrannte erregte weiterhin nur Kopfschütteln. Die letzten 80 Seiten lasen Madame (8) und ich uns am Telefon gegenseitig vor.

Gefahren gibt es auch für Mäuse, denn in meiner Nachbarschaft gibt es viele Katzen. Eine davon schielt. Eine andere ist ein alter Herr namens Bruno. Bruno, sicherlich schon über 12, auch bekannt als „Mausschlächter“, bringt jeden Tag eine Maus mit und isst sie auf. Vor wenigen Tagen beobachtete ich die schielende Katze, wie sie einer Maus nach jagte. Allerdings tötete sie sie nicht. Sie war wohlauf und versuchte der Katze zu entkommen. Das Schauspiel ging ca. 20 Minuten. Ich überlegte, ob ich die Maus retten sollte. Vielleicht war es Mrs Brisby, die immer die Kerne die ich für die Vögel raus werfe, auffrisst. Wer weiß. Jedenfalls beobachtete ich das Schauspiel. Irgendwann hatte sich die Maus, die sicherlich nicht Mrs Brisby war, in einer Hecke verkrochen. Ich glaubte sie sicher. Die Nachbarn vermuteten sie in einem Loch in der dahinter gelegenen Mauer. Da kam Bruno seines Weges, beobachtete die kleine schielende Katze, wie sie ab und an noch nach der Maus tappte und setzte sich hin. Beobachtete das Szenario kurz und mit einem Sprung war die Maus in seinem Maul, zappelnd und bald tot. Ich hätte sie retten sollen als ich noch konnte.. Aber es ist Natur! werden die einen rufen. Aber die arme Maus! sagen die anderen.

Leidet noch wer unter Rückenschmerzen? Krumme PC Menschen tun dies in der Regel. Der Hals nach vorne gestreckt, der Rücken gebeugt, da nützt kein ergonomischer Sessel mehr und nichts. Nun gut, tägliches Training und Übungen und natürlich der feste Vorsatz, weniger Zeit vor dem PC zu verbringen. Aber schon zu früheren Zeiten mussten die Menschen unter Rückenschmerzen gelitten haben. Selbst bei der Feldarbeit war man krumm, und auch der Sammler krümmte sich über seine Nüsse und Beeren. Stellt sich die Frage warum? Aber es muss etwas mit Katzen zu tun haben. Warum auch sonst sollte sich der Rücken in eine für das flauschige Getier perfekte Lage bringen? Der Mensch, ewiger Sklave der Katze. Vielleicht ist es auch nur eine weitere Idee der Katzen die Menschheit auszurotten – wobei, wer öffnet ihnen dann die Dosen?

Achja: Taylor Swift’s neue Single ist seit gestern da. Ich bin gespannt was die Punkrock-Gemeinde auf YouTube damit anstellen wird. Der Song macht stellenweise einen interessanten Eindruck und erinnert tatsächlich etwas an „I’m too sexy“ von Right Said Fred aus dem Jahre 1991. Lassen wir die 1980er nun hinter uns? Wenn schon die 90er, dann bitte keine Silberhosen und Plateauschuhe mehr.

 

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