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The Man

Man kann über Taylor Swift sagen was man möchte: Aber sie ist durchaus ein Genie.

Nicht, dass sich dieser Beitrag die Mühe macht, sämtliche Easter Eggs heraus zu filtern, aber einige wenige Szenen möchte ich euch durchaus näher bringen, die doppelten Standard, Sexismus und Stereotype zusammenfasst und perfekt thematisiert:

Ebenfalls bezeichnend: The Wolf of Wallstreet-Referenzen:

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„Cats“

Was glaubt ihr, bedeutet „OVmU“ oder „OmU“?

Man sollte eigentlich annehmen, sofern man OV als „Original Version“ versteht (was dann die Original Sprache, in welcher der Film gedreht wurde, wäre), dass „mU“ für „mit Untertitel“ stehen könnte. Könnte! Nicht muss. Könnte! Aber so sei es, dass dem nicht der Fall ist; nein.

Denn bei Cats im Metropol (ein eigentlich gutes und korrektes Kino) bedeutet dies: Die gesprochenen Dialoge im Film sind Deutsch (auch Wortfetzen zwischen den Songs), die Songs auf Englisch mit deutschen Untertiteln. Exakt. Was es übrigens noch lächerlicher macht, ist die Tatsache, dass es gefühlt 15 gesprochene Sätze gibt.

Zur Kritik

Ich gestehe, ich habe das Musical Cats nie gesehen. Nicht aus Desinteresse. Oder weil ich Musicals schrecklich finde. Nein, sie gingen einerseits an mir vorbei, andererseits verspüre ich bei Opern, Tanzaufführungen und Musicals immer diesen Drang, selbst wieder mehr zu tanzen, zu singen, eben ein wenig dahin gehend zu tun. Was aber zu teuer ist und da ich nach wie vor der Meinung bin, dass wenn, es vielleicht 3 Abende die Woche sein sollten, oder mindestens 4-5 Trainingseinheiten, muss ich dieses Vorhaben ruhen lassen. Als ich jung war, wollte ich sogar eine Musical-Ausbildung machen, bis ich bemerkte, dass alle Sänger und Sängerinnen in etwa gleich klangen und austauschbar waren. Das wollte ich dann auch wieder nicht.

Was lässt sich darüber sagen?

Die negativen Kritiken überschlagen sich und ohne eine Musical-Version gesehen zu haben, kann und darf ich schlecht darüber urteilen. Worüber ich aber urteilen kann, denke ich, ist jenes, dass, hätte man dem Film noch ein paar Millionen mehr ins Budget geschmissen, es vermutlich weniger billig (nicht einmal trashig) gewirkt; und ja, Taylor Swift wirkt als einzige so, als mache ihr der Film tatsächlich Spaß. Und sie kommt, bei den negativen Kritiken, auch am besten weg.

Treffendes Zitat:

„Gut möglich, dass Cats am Ende vor allem Futter für jede Menge humorvoller Parodien bieten wird oder als Kultfilm à la Rocky Horror Picture Show mit einer tanz- und verkleidungsbegeisterten Fangemeinschaft weiter lebt. Bleibt zu hoffen, das Hollywood wenigstens von Starlight Express die Finger lässt. Da geht es um menschliche Lokomotiven.“ (Zeit.de)

Facts (ja! Fakten!)

  • Uraufführung 1981 im New London Theatre.
  • „Beautiful Ghosts“ wurde von Taylor Swift und Andrew Lloyd Webber geschrieben.
  • Jennifer Hudson (Grizabella) erhielt 2007 für Dreamsgirls den Oscar für beste Nebenrolle.
  • Eminenz Old Deuteronomy wird das erste Mal von einer Frau gespielt (Judi Dench).

Fazit

Ich fand ihn nicht so schlecht. Ich fand ihn unterhaltsam. Entweder etwas trashiger und selbstironischer, oder etwas mehr Zeit und Budget und man hätte einen durchaus, vermutlich und vielleicht auch für gewöhnliches Publikum sehenswerten Film gehabt. Und ja, wie das Zitat oben sagt, es wird sich wohl eine liebevolle Fangemeinde um diesen Film scheren und diesen lieben und hegen und pflegen. So soll es sein.

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Woche #2701: Millencolin, Punkrock und Spotify

Millencolin waren großartig. Das letzte Album („SOS“) war melodisch, die Songs prägen sich schnell ein und haben leichten Wiederkennungswert. Kurz: Ich finde das neue Album großartig und das Konzert war sehr gut.

Punkrock

Punkrock, weniger hart als Punk und durchaus für die Masse geeignet, wurde mit den Tony Hawk-Spielen Ende der 90er, Anfang 00er Jahre weitgehend bekannt. Wir kennen bekannte Vertreter aus dem Mainstream wie Avril Lavinge, Sum 41, Green Day, Blink 182 und wir haben sie alle gehört. So aber auch Millencolin, No use for a Name (RIP), Boy sets fire, Alkaline Trio, NOFX, und wie sie noch alle hießen. Und irgendwann gerieten all diese Band wieder in Vergessenheit. Und ich kann nicht mal sagen, was danach kam. Zwar hörte man Zwischendurch immer wieder was, aber nie so richtig. Und dennoch tourten die alten Bands, füllten Hallen und es ist wohl so wie in jeder Subkultur, wenn man sich nicht einmal mehr am Rande befindet: man bekommt eigentlich gar nichts mit. Selbst im Bergdorf gab es immer wieder Punkrock-Konzerte zu Zeiten als ich mir Punkrock-Konzerte wünschte, aber geglaubt hatte, es gäbe ja eh nichts. Wie man sich irren kann. Andererseits war zu dieser Zeit noch überall rauchen erlaubt und das hätte mir, bis auf ein-zwei Locations sowieso nichts gebracht.

Allerdings komme ich hier zu einer interessanten Beobachtung: Auf Punkrock-Konzerten ist nicht nur die Schlange vorm Männerklo endlos lange (bei den Damen zero; den Herren war es sichtlich peinlich, dass ich amüsiert Fotos von der Schlange gemacht hatte), sondern auch das Alter der Teilnehmer: Statistisch betrachtet, hätte ich 1-2 Leute von vor 15-20 Jahren, als ich aktiv Punkrock hörte, kennen müssen. Statistisch gesehen, gekannt habe ich natürlich niemanden. Aber ich hätte durchaus wen kennen müssen, da Ort, Alter und Band eigentlich stimmig waren.

The digital & new age of music consumation

Irgendwann las ich zu Ende der Reputation-Tour, dass Taylor Swift wohl das Ende eines Zeitalter eingeläutet hätte und dass es solche Konzerte, und den Konsum von Musik, wie man es bisher kannte, sich grundlegend ändern wird beziehungsweise geändert hat.

Und dies hat mit Spotify und diversen Streaming-Angeboten zu tun.

Man kauft sich keine CDs mehr, die ca. 17€ das Stück kostet (ausser Liebhaber und Sammler), sondern zahlt einen gewissen Beitrag an einen Streaminganbieter, welcher die Künstler entlohnt (wir wissen auch, dass Taylor Swift sich dafür einsetzte, Künstler auch während des Probemonats der Kunden zu entlohnen; man könnte ihr jetzt natürlich Gier vorwerfen, aber bedenkt man wie viele kleine Künstler sich ebenfalls auf diversen Plattformen tummeln, so muss man anerkennen, dass sie ihre Popularität für Gutes nutzt), auch wenn sich die Entlohnung auf 0,32 Cents pro Stream beschränkt. 2018 konnten Musiker in den USA bis zu 3,97 US-Dollar pro 1000 Streams verdienen.

Und dies führte sicherlich auch dazu, dass Millencolin unfassbar motiviert waren, da, ich gehe davon aus, das neue Album wirklich häufig gestreamt wurde. Dass alte Punkrocker sich dadurch ermutigen lassen und wieder auf Tour zu gehen um ausverkaufte Konzerte zu spielen (bzw. spielen zu können), könnte vielleicht darauf hindeuten, dass es, wenn die Musik stimmt, ein generelles Punkrock-Revival geben könnte. Oder aber auch nicht. Vielleicht fällt es mir auch nur deswegen auf, weil ich mich aktuell wieder am Rande dieser Subkultur bewege und informierter bin als ich es davor war.

Die Frage aller Fragen deren Antwort nicht 42 ist

Und nun die Frage, die allen begierigen Lesern auf der Zunge brennt: Hätte ich mich getraut mit meiner Taylor Swift Punkrock-Coverband als Vorband aufzutreten?

Jetzt? Nein. Da muss noch einiges geübt werden! In ein paar Monaten, sollten wir anständig proben: Dann ja! Stellt euch das vor, ich und Taylor als Vorband von Millencolin!

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I’d be a fearless leader. I’d be an alpha type

Als ich einst mit der Gitarristin meiner neu gegründeten „Taylor Swift Punkrock-Cover Band“ bezüglich kreativer Differenzen aneinander geriet, dachte ich mir: „Damn, zwei Alpha Weibchen, das kann nicht gut gehen.“ Und zu diesem Zeitpunkt scherzte ich, denn ich hatte mich bis Dato nie als „Alpha Weibchen“ gesehen. Bis jetzt. Denn offensichtlich besitze ich tatsächlich gewisse Alpha Qualitäten – und diese gilt es zu kennen und zu nutzen.

Interessant, Zufall oder auch nur sinnlos zusammengereimt: Seit dieser Überlegung und Erkenntnis kommt mein Kater, Gobbolino, öfters mit Kampfverletzung heim. Und zwar so, dass der Tierarzt aufgesucht werden muss. Er ist nicht mehr nur das scheue Kätzchen, dass sofort flüchtet (gut, tut er immer noch wenn Gina da ist.. aber Gina ist Alpha Female LvL over 9000), sondern kämpft. Ich denke mir dann, lebe ich ihm das irgendwie vor, auf welcher Ebene er das auch immer wahrnimmt, und verleite ihn dazu (was er allerdings noch kläglich meistert)? Und wenn er wirklich Alpha sein will, muss ich dann mehr Alpha sein, damit er mehr Alpha sein kann und sein Revier verteidigen? Who knows!

Jetzt muss allerdings geklärt werden, was sind Alphas tatsächlich? Wie charakterisiert sich so jemand, außer, dass man seinen eigenen Willen durchsetzen möchte, sich als perfekte Führungskraft sieht (auch wenn man ungerne am sozialen Leben teilnimmt und lieber, wie die Leitstute vom Rand aus die Herde überblickt) und mit anderen Alphas aneinander gerät?

Alpha, Beta und Omegas

Alphas zeichnen sich durch, wenn man beliebigen Internet Seiten glauben will durch folgende Eigenschaften aus:

  • Glauben, dass ihre Fähigkeiten unbegrenzt sind (bedeutet also gewisse narzisstische Tendenzen)
  • identifizieren sich selbst als Alpha
  • sind davon überzeugt, dass sie eine gute Führungskraft besitzen
  • sind sehr selbstbewusst und sich ihrer Wirkung bewusst
  • hoch ambitioniert und vor allem auch initiativ.

Auch wird Alphas nachgesagt, sie besäßen eine hohe emotionale Intelligenz, lernen gerne und bilden sich weiter, wichtig auch: lernen aus ihren Erfahrungen. Aber: Alphas werden auch von anderen in gewisse Positionen gestellt. Es obliegt also nicht nur der eigenen Einschätzung. Aber sicherlich auch zu einem großen Teil.

Betas sind das Gegenteil von Alphas. Sie sind schüchtern und introvertiert, meist aber auch Experten, und daher nicht minder notwendig, betrachtet man das ganze aus einer Team-Perspektive. Omegas sind die Gegenspieler des Alphas, sie könnten deren Position streitig machen, und dienen oftmals als Sündenbock. Ein Omega kann auch die Antithese sein und, wenn das Team harmonisch ist, derjenige sein, der Streit verursacht. Er ist sozusagen Scar (Lion King). Und dann gibt es noch die Gammas, die sich von Alphas leiten lassen, die Masse also.

Spannend, wenn man sich etwas mehr damit beschäftigt!

 

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„Shake it off!“

Toll, jetzt habe ich dieses WKO-Lied als Ohrwurm. Wenn es euch genau so geht, rate ich zu Taylor Swift. Man kann sie mögen, ablehnen, hassen oder lieben, aber dieser Song beißt sich wie ein ausgehungerter Zeck im Ohr fest.

Ich glaube, für jeden sollte eine passende Musikrichtung mit dabei sein.

Das Original:

Rock-Cover:

African Hipster Cover:

Pop-Punk Cover:

Metal-Cover:

Noch ein Metal-Cover:

Trauiges Singer-Songwriter Cover:

Nettes Singer-Songwriter Cover:

Vintage Cover:

Violinen-Country Cover:

Und zu guter Letzt ein Disney Style-Cover:

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Woche #1806 – Taylor Swift und Karaoke

Taylor Swift tourt gerade durch London und Irland. Und ich wäre wirklich gerne zu einem dieser Konzerte gefahren. In Irland hätte man sogar ein ordentliches Preis/Leistungsverhältnis abstauben können und auch die Kosten der Flüge wären im Bereich des Möglichen gelegen. Aber gut. Nächstes Mal (in vermutlich 2-3 Jahren) werde ich mir ein Ticket sichern und einen Urlaub drum herum aufbauen. Und vielleicht möchte mich ja dann jemand begleiten, denn, so gern ich Dinge wie Kino, am See liegen, reiten und besonders auch reisen alleine mache – glaube ich, dass ein derartiges Konzert mit Begleitung eindeutig besser ist.

Aber! Immerhin traue ich mich mittlerweile Taylor Swift beim Karaoke zu singen. Karaoke, eine Tätigkeit, die ich vor Jahren sehr, sehr häufig ausübte und nun wieder aufgenommen habe. Meine Balladen, die weder beim Song Contest noch beim Karaoke funktionieren, singe ich natürlich nach wie vor noch. Manchmal besser, manchmal schlechter – was aber auch an der Lautstärke vom Mikrophon liegt und ob ich die Woche davor etwas geübt habe.

Lustigerweise freuen sich die Leute wenn sie „We are never ever ever getting back together“ mit grölen können (so auch bei „Let it go“) und (versteckte) Fangirls freuen sich besonders: „Oh! Taylor Swift! Cool!“ Das nächste Mal werde ich „I knew you where trouble“ versuchen, und! wenn mein Lieblings-DJ dort ist, ihn bitten, mir das „I Prevail – Taylor Swift-Rock Cover“ runter zu laden.

Ja, die Sache mit dem, für mich, „neuen“ DJ ist merkwürdig.

Es fällt auf, dass (alle Namen geändert), Niko, der mit Herz und Seele Schlager trällert und LenaMarie, die Rockige Nummern wählt sowie Alfons und Klaus immer lustig sind und lustige Lieder singen, öfters zum Mikrophon dürfen, als wie Beispielsweise Carola, die wirklich perfekt Adele wiedergibt (aktuell die wohl beste Sängerin im Lokal) oder Nina, die fast wie Katherine Langford (Hannah, 13 Reasons Why) aussieht (was nichts mit ihren gesanglichen Qualitäten zu tun hat, aber die Ähnlichkeit mich immer wieder fasziniert) oder eben auch ich, seltener dran kommen. Martina, die Frontsängerin einer Rockband ist und eine richtig gute Rockröhre sowie Entertainer-Talent besitzt, muss nicht zwei Stunden nach ihrer Ankunft warten, sondern kommt recht bald dran, während manche andere ewig auf den Bildschirm starren und irgendwann, nachdem sie über den Abend verteilt drei Songs gesungen haben (und andere, und ich notierte einmal, 12(!)x dran waren), enttäuscht, traurig und genervt das Lokal verlassen. Früher war alles besser. Auch Karaoke.

Ebenfalls wichtig wäre eine ausgewogene Mischung – die jetzt kaum mehr gegeben ist. Früher wurde, nicht immer perfekt aber trotzdem, gemischt. Jetzt? Nada. Niente. Niet. So kann es also sein, dass wenn man zu Beginn (wie üblich) alles abgibt, was man singen möchte (ganz gleich ob 3 oder 10 Songs), mit vielleicht 2 oder 3 Songs sowie Interpreten dazwischen, alles rausgeworfen wird und wenn einem 30 Minuten später noch was einfällt, Stunden wartet, bis man erneut dran kommt – anstatt, dass der DJ alles gerecht aufteilt und man länger den Abend genießen (und konsumieren) kann. Als ich einst höflich fragte, ob er mich denn nicht etwas vor reihen könnte (ich wartete schon zwei Stunden), meinte er bissig: „Du hasch doch eh scho 5 mal gsungen, was regsch di so auf!“ Und fügte hinzu, als ich meinte, ich warte schon ewig, dass nicht immer die gleichen singen sollen. Anyway, er wird sicherlich sein System haben.

So beschließt man sich um halb 10 zu treffen – singt bis 11 oder auch 12, trinkt einen oder zwei Pagos mit Leitungswasser und geht wieder. Why not? Kein Lärm-Kater danach (fühlt sich ähnlich wie ein durch Alkohol bedingter Kater an), zeitig ins Bett und auch der Folgetag kann sinnvoll genutzt werden.

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #84

Es wird musikalisch. Gorana frägt nach den..

5 aktuellen Lieblingsliedern

Und das ist recht einfach zu beantworten. Es sind nicht die Songs, die ich glaube zu mögen, sondern jene, die ich nicht skippe, während ich mit öffentlichen Verkehrsmitteln am täglichen Leben vorbei schlittere.

Dorothy – Gun in my Hand

Band via Wynnona Earp-Soundtrack gefunden.

Soundgarden – Head Down

No Doubt

Schwierig, da ich aktuell Tragic Kingdom und Return of Saturn höre, zwei Alben der 90er und frühen 00er Jahre, die wirklich gut und immer noch hörbar sind, und nach so langer Zeit einen erfrischenden Nebeneffekt haben. Aber da es sich um 5 aktuelle Lieblingslieder handelt, wähle ich:

Taylor Swift Rock Cover – Ready for it

Postmodern Juke-Box – Halo (Beyonce Cover)

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„Gorgeous“ und „Call it what you want“

Willkommen in eurem Taylor Swift-Cover Feed. Vor einiger Zeit wurden der dritte und vierte Song aus dem mittlerweile veröffentlichen Album „Reputation“ ins Netz gestellt, und es dauerte keine paar Stunden, da gab es auch schon die ersten Cover-Versionen. Ein paar davon – zumindest die, die ich schaffte mir anzuschauen, da sich viele doch sehr ähneln und die Masse schier überwältigend ist – finden sich hier. Hörbar wie ich finde, wobei „Call it what you want“ nicht soviel für eine Rock-Version hergibt, scheint mir.

Die erste Rock-Cover Version findet sich bei Halocene:

Singer-Songwriter.

„Call it what you want“

Die vierte Veröffentlichung aus dem Album „Reputation“, das am 10. November erschienen ist.

Rock-Cover finden sich aktuell noch wenige, vielleicht kommt es noch. Da aber eben das Album erschien und sich manche der anderen Songs besser eignen, muss darüber hinweg gesehen werden.

Es ist nicht perfekt, aber sympathisch:

Die Dame hatten wir schon mal. Sie ist gut:

Halocene covert gerne Taylor Swift:

Auch folgende Sängerin fiel mir bereits öfters positiv auf:

Aber vielleicht gibt einfach der Song nicht soviel her.. who knows.

Und zu guter Letzt die SNL-Live Version:

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Postmodern Jukebox

Eben hatte ich von Nerdigo den Hinweis erhalten, dass mir ein wichtiges Cover im „Look what you made me do“-Beitrag fehlt und hänge zwei Stunden später immer noch davor. Postmodern Jukebox covert mit unterschiedlichen Musikern im Stil er 20er bis 70er, Jazz, Swing und Soul. Ein paar der interessanteren Interpretationen finden sich hier:

Endlich anhörbar!

Manche der Songs sind kaum mehr wieder zuerkennen:

Für jene Generation, die auf „What is love“ nicht weiß was sie antworten soll:

Soul vom besten:

Tonight I’m gonna have myself a real good time. I feel alive. And the world I’ll turn it inside out. And floating around in ecstasy. So don’t stop me now…

Last but not least: Taylor Swift:

 

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„Ready for it“

Seit dem es mir im Bergdorf nicht vergönnt ist, wen zu finden, der sich einer Taylor Swift Punk-Rock Cover Band anschließen möchte, werde ich auf You Tube zurück greifen müssen, und immerhin findet man dort ausreichend Auswahl an Musik, die man hören möchte.

Mittlerweile ist der zweite Song des neuen Albums, welches im Herbst erscheinen soll, auf You Tube publiziert worden und mittlerweile dürfte klar sein, dass die alte „We are never ever ever“ Taylor Geschichte ist. Stattdessen gibt es düsteren Elektro-Pop. Aber warum auch nicht? Wäre ich Musikerin würde ich auch gerne viele unterschiedliche Genres ausprobieren wollen, anstatt immer nur dasselbe zu machen.

Anway.

Rock Cover:

Zu guter Letzt noch zwei Singer-Songwriterinnen, wobei erste so gänzlich anders wirkt, als die typischen Vertreterinnen ihres Genres. Liegt es an der Haltung? Jedenfalls gefällt mir die Version sehr gut.

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