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„Gotham“, S03E19

Zusammenfassung der Episode: Guilty! Guilty! Guilty!

Zweite Zusammenfassung der Episode: Edward, Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.

Jim und Harvey, eine kaputte Eule und Fox und Alfred

Harvey und Jim versuchen die geheimen Verstecke des CoO ausfindig zu machen und stoßen in einem Keller auf einen (geheimen) Raum. In der Mitte steht eine (geheime) Eule, die, als sie mit der Taschenlampe angeleuchtet wird eine (geheime) Karte von Gotham zeigt, auf der verschiedene Orte markiert sind. Als gleich das Geheimnis der Eule gelüftet ist, wird sie durch eine Explosion komplett zerstört. Obvious things are obvious.

Barnes steht im Licht: GUILTY! Und Jim wird k.o. geschlagen. In der GCPD herrscht Grau in Grau. Jim sitzt angekettet auf einem Stuhl und wird gefragt, mit wem er noch geredet hat. „You can go to hell!“ Jim, der Feind Gothams und Barnes mimt Jury, Jugde und Excutioner! Und er wählt als Strafe den Tod durch Enthauptung. „The Virus was a gift!“ Davon ist Barnes fest überzeugt und alsbald ist von Jim angewidert, der sich wie Lee aufführt: beide verstehen nicht worum es geht und welche Möglichkeiten sich eröffnen. Irgendwelche letzten Worte? Der klassische Fehler aller Superbösewichte. Jim möchte als ehrenhafter Mann mit seiner Marke und als Soldat sterben.

Plötzlich landet eine Granate in der GCPD und draußen herrscht Tageslicht. Tatsächlicher Sonnenschein! Kein Nebel! Blauer Himmel strahlt über Gotham! Barnes flieht. Und als sich Jim auf den Weg zu Kathryn macht ist es bereits wieder ein Grau in Grau. Bei all den Logik- und Regiefehler, die sich immer wieder bei Gotham einschleichen, darf diese Tatsache wohl nicht über-symbolisiert werden, dass während der Außen-Aufnahme einfach gerade die Sonne geschienen hatte.

Alfred und Harvey beraten in der GCPD gemeinsam über einer Karte ihr weiteres vorgehen. Alfred erzählt Harvey von der Eule die sie einst gestohlen haben – wir erinnern uns an die unglaublich unrealistische und physikalisch unmögliche Szene – die allerdings auch zu Bruch ging.

Jim hat derweil Kathryn im Verhör: Wo ist die Bombe? Wo ist Bruce? Und wir finden heraus, sie ist nicht die Anführerin des Court of Owls, sondern nur eine Mittlerin, ein einfaches Mitglied. „You don’t know anything“ sagt sie. Alfred stürzt herein und sie höhnt, dass das „Bad-Cop-Good-Cop“ Spiel doch langsam etwas langweilig werde. Er nimmt ein Messer und rammt es ihr durch die Hand: Butler, nicht Cop.

Kurz darauf poltert es und Schüsse fallen. GUILTY! Barnes zerlegt die Einrichtung der Polizeistation, inklusive Rauch. Mit seiner Guilty-Triade darf er den Big Bad dieser Episode spielen, schneidet Kathryn den Kopf ab (WTF!!) und wird von Jim mit einer Shotgun angeschossen, aber er entkommt.

Lucius Fox macht darauf aufmerksam, dass das Virus verschwunden sei. Nur, wer hat es?

Evil Lee is evil

Lee träumt von Mario. Sie sitzt am Feuer und er erzählt ihr, dass er die Dunkelheit, den Virus, in sich hatte. Die Szenerie kommt ihr zu real vor. Und er sagt, sie solle trinken. Plötzlich hält sie ein Glas mit Blut in der Hand. Verschreckt wacht sie auf. Das halb ausgetrunkene Glas mit Rotwein wird achtlos auf den Boden geworfen.

Kurz darauf sucht sie den verrückten Hutmacher Jarvis Tetch auf. Albträume verfolgen sie Nachts und sie gibt Jim die Schuld dafür. Sie frägt den Hutmacher, warum er Mario infiziert hat? Warum nicht sie? Und Tetch erinnert sie an die Teestunde und wie sie Jim angesehen hatte. „That love was doomed“ – von Anfang an. Und da Gordon für den Tod seiner Schwester Alice verantwortlich ist, habe er keine Form von Liebe verdient; und so musste die Liebe, die Lee für ihn empfand dem Hass weichen. Und es funktionierte! Wem gilt es die Schuld zu geben? „Who’s to blame?“ Die Frage ist eine Rhetorische: „I am“.

Am Ende der Folge möchte Lee Gotham verlassen – was sie oft möchte: „I’m done with this place.“ Sie nimmt das Virus, dass sie aus der GCPD gestohlen hat und injiziert es sich selbst. Evil!

Nygmobblepot!

„You’re alive!“ Ed ist schockiert und erstaunt zugleich, Oswald in der anderen Zelle zu sehen. Zur Sicherheit tatscht er ihm auf den Kopf. Wir erinnern uns: Nygma halluzinierte eine hyper-gay-Penguin-version, inklusive Musical. Und wir erinnern uns weiter: Ed wollte den Court kennen lernen und der Penguin hatte einen Anschlag vereitelt.

„Newsflash Ed, I’m not dead.“ (Penguin)

Edward besteht darauf, dass Penguin ihn „The Riddler“ nennt, aber Pengy (so nennt ihn Ivy, er hasst es) weigert sich und nennt ihn Edward. „That’s your name, isn’t it? Edward? Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.“ Ed ist sichtlich genervt und fragt ihn, ob es ihm nur darum geht, dass er ihn nicht „zurück liebt“? „Get over it!“ ruft er, aber das ist nicht was der Penguin sagen will: „In shooting me, you gave me something to live for – Revenge“ antwortet der Penguin. „You are difficult to kill. More cockroach than Penguin“ sagt der Riddler. Beide sind drauf und dran sich gegenseitig zu töten.

Aber zurück zum eigentlichen und der Frage, deren Antwort wir bereits kennen: „Who runs Gotham?“ Es kommt, wie es kommen muss und die beiden müssen zusammen arbeiten um der Zelle zu entfliehen. 6 Stunden gilt Neutralität: „No sabbotage, no murder.“ Der Penguin täuscht mit wabbliger Götterspeise vor von Ed ermordet zu werden und siehe da: Es funktioniert. Sie sind frei.

Riddler: „Your death scene was quite convincing.“
Penguin: „I’ve had some practice.“

Ohne Worte..

Als sie draußen sind bekräftigen sie noch mal das Abkommen. Der Riddler höhnt, wen er denn hätte? Und Oswald sagt, die Freaks von Hugo Strange. Ihre Wege trennen sich. Zeit sich aufzustylen und dem anderen mit Stil und Charme gegenüber zu treten, sich in die Arme zu fallen und..

Catwoman, I

„Where is Bruce?“ frägt die Katze, die sich in das Anwesen geschlichen hatte, und von Klon-Bruce, der sie bereits erwartet hatte, überrascht wurde. Ohne lange zu zögern, greift sie ihn an. Der Kampf ist kurz, aber gut. Alfred kommt dazu und versucht Selina aufzuhalten, aber auch er bemerkt den Klon und wird niedergeschlagen. Logik-/Regiefehler: Alfred hat keine bleibende Narbe. Solch ein Budget und solche Fehler.

Als die Katze wieder erwacht, bittet Alfred sie um ihre Hilfe. Es ist rührend, wie sehr Alfred die Vaterrolle einnimmt und leidet, so unfassbar leidet, dass sein Junge in so großer Gefahr ist. Die Katze sagt: „No.“ Und Alfred geht auf Level 2. Bruce war ihr immer ein loyaler Freund. Ob sie noch sauer ist, weil er ihr gezeigt hatte, wer und wie ihre Mutter tatsächlich ist? Selina ist hin und her gerissen und frägt, was für sie dabei raus springt und Alfred marschiert auf die 180 zu: Wenn sie jetzt ginge, sei sie keinen Deut besser. Solle sie doch davon rennen und sich hüten, jemals wieder zurück zu kommen.

Batbruce, III

Der Zen-Meister führt Bruce zu einem Safe. Dort soll er die weiße Perlenkette seiner Mutter, die die emotionale Verbindung zum Tod seiner Eltern symbolisiert (die Kette zersprang in Einzelteile), hinein legen. Aber er zögert und die Hand zittert: „I can’t.“

Der Zen-Meister zeigt Bruce den CoO, der für den Mord an seinen Eltern verantwortlich war, aber mit seiner Hilfe, wird sich Gotham ändern und der Court verschwinden. Erneut taucht der Safe auf und dieses mal schafft es Bruce, die Kette hinein zu legen. Und? Was fühlt er an den Gedanken seiner Eltern. „I feel nothing“ – Und sogleich erkennen wir den Fehler:

Der Schmerz, der ihn sozusagen zu Bruce Wayne machte, ist weg und er gleicht einer Art Waffe, die sich nach belieben manipulieren und einsetzen lässt.

Gotham ab.

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„Gotham“, S03E18

The Court of Owls braucht das Virus, erzählt der verrückte und reimende Hutmachter. Barnes bekommt vom Ninja-Masken Typen eine seltsame Substanz injiziert. Und wir sehen Dr. Hugo Strange wieder, der zwangsbeglückt für den Court arbeiten darf. Er hatte heraus gefunden, dass aus dem Blut, dass zuvor notwendig gewesen war um jemanden zu infizieren, es möglich ist, eine Gasbombe zu machen, die eine viel weitere Reichweite besitzt und ganz Gotham ins Chaos stürzen kann. Gotham must fall!

Der Penguin sucht derweil nach Ed und wendet sich an Jim, und da sie alte Freunde sind und der Penguin noch einen Gefallen offen hat – wir erinnern uns wie er Galavan mit einem Rocket Launcher (Youtube) in tausend Teile zerlegt hatte – hilft Jim ihm. Aber auch er will wissen was los ist und erkundigt sich nach dem Court. Jim gibt ihm ein Telefon, auch der Penguin kann für seine Zwecke nützlich sein.

„Yes, I’m quite hard to kill.“ (Penguin)

Ich mag die Chemie zwischen den beiden.

Jim und die Eulen

Währenddessen teilt der Court Jim mit, dass die „Liebgewonnenen“ verschont werden. Und Lee ist der Meinung, Jim solle befragt werden, wie jeder andere auch, denn sie ahnt etwas. Jim findet derweil bei einem heimlichen Manöver in Kathryns persönlichen Räumlichkeiten eine Visitenkarte: Wayne Enterprises. Mittlerweile drang auch Jim zu Ohren, dass Barnes entflohen ist. Auf der Suche nach Barnes stößt er auf ein Labor, als gleich ihn ein Infizierter angreift und dafür mit seinem Leben bezahlen muss, denn Doktor Strange rettet Jim. Er kann ihn nicht mitnehmen, denn sonst flöge seine Undercover-Arbeit auf. Kathryn erscheint: „It’s time to take the next step!“

Jim will am Tisch der Fädenzieher sitzen, er will wissen was wirklich los ist, und Kathryn erklärt ihm, dass Gotham „numb“ geworden sei und Kriminalität zur alltäglichen Norm verkam. Gotham sei krank. Wenn sie das Virus freisetzen werden die Menschen gezwungen sein, zu erkennen was schief läuft. Sie alle werden dem Wahnsinn verfallen. Gotham must fall! Aber Jim muss sich beweisen, dass er es Wert ist, am Tisch sitzen zu dürfen. Und so gibt es in einer Bank eine Bombe, die ein Teil des Virus enthält. Wenn er die Bombe entschärft, wird er exekutiert. Besser noch: Er selbst solle sie zünden! Nach langem hin und her schafft er es doch nicht unschuldige Menschen verderben und sterben zu lassen und lässt den Penguin via Telefon wissen, wo er ist und was er vor hat. Mit der Hilfe von Firefly kann der Zerstörungsakt sabotiert werden.

Der Court ist davon weniger begeistert, bleibt aber derweil in Verbindung.

Gegen Ende folgt eine Auseinandersetzung zwischen dem Rehlein und Jim: Sie geht, denn er hat alles infiziert. Sie will die Wahrheit? Fein. Mario war infiziert und er würde es wieder tun. Die Stimme ist rau und der Blick des Rehleins so voller Hass und … Manche Dinge ändern sich wohl nie.

Katzen haben 9 Leben

Ivy pflegt die Katze, die im Krankenhaus liegt und soweit man das sagen kann ist diese gesund und am Leben. Nach und nach schleppt Ivy allerhand von Pflanzen in das Zimmer und als Selina erwacht blickt sie finster, reißt sich die Schläuche vom Körper und verlässt das Krankenhaus – schließlich gibt es wen zu töten. Nett. Kaum von den Toten auferstanden, geht es auch schon wieder weiter.

Batbruce

Bruce befindet sich noch immer in seinem Quasi-Training: Wenn er gewinnt, darf der gehen, sagt der Zen-Meister. Aber Bruce ist immer noch Vergeltungs-Modus: „Your rage, Bruce, it blinds you!“ Er muss sich von seinen destruktiven Erwartungen befreien. Aber was, wenn er nicht will? Der Zen-Meister zeigt ihm nur den Weg, aber Gotham braucht ihn! Gotham must not fall!

Schnitt zur Beerdigung seiner Eltern. „It’s time to let it go“ (..can’t hold it back anymore… let it go.. let it go.. turn away and slam the door.. I don’t care..) sagt der Zenmeister. Und Bruce bemerkt, niemand war verärgert und wütend oder gar emotional aufgewühlt wegen des Todes der Eltern. Sie bemitleideten ihn, Bruce. Der Zen-Meister sagt, gemeinsam werden sie dafür sorgen, dass Buße getan wird, denn er wartete schon so lange auf diesen Moment. Gotham must fall!

Und er bietet ihm eine Kraft an, die er niemals geglaubt hätte, dass sie möglich wäre. Bruce kämpft und gewinnt. „I felt nothing“ sagt er, und er will gehen. Trotzdem möchte den Schmerz nicht mehr erleben und so kämpft er weiter.

Am Ende der Episode wird Barnes „GUILTY!“ auf Jim angesetzt und der Penguin landet in den Fängen des Court of Owls, wo er einem speziellen Zeitgenossen wieder begegnet.

Blicke sprechen mehr als Milliarden Worte.. Gebt diesem Mann einen Emmy! Er hat es verdient!

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„Gotham“, S03E17

Der Penguin, von Ivy liebevoll „Pengy“ genannt, beginnt seine Army of Freaks zu rekrutieren, während der Riddler der Frage nachgeht, wer wohl hinter dem „Court“ stecken mag und da ist noch Klonbruce, der der Katze rät, Gotham zu verlassen. Bruce befindet sich weiterhin im Bunker und kämpft gegen seine Dämonen. Es steht schreckliches bevor! Gotham must fall!

Army of Freaks

Penguin und Ivy beginnen mit der Rekrutierung der Army of Freaks. Mr Freeze greift sogleich den Penguin an, da er ihn dazumal aus Gotham gejagt hatte. Damals, während dem Wahlkampf. Außerdem kann er außerhalb seiner Eishöhle nicht überleben. Aber der Penguin hat den Anzug dabei und so willigt er ein. Als nächste wird Firefly, wir erinnern uns, Bridget, die Freundin der Katze, rekrutiert. Ivy und der Penguin versichern ihr, dass nichts falsch daran ist ein Freak zu sein und so kündigt sie ihren Job in einer Schmelzerei. Gewisse Fähigkeiten könnten sich auch in der profanen Arbeitswelt als nützlich erweisen. Kurz darauf, oder am Ende der Folge, je nach dem, finden sie sich in der Penguin-Mansion ein. Das Portrait ist mit einem grünen Fragezeichen beschmiert. Aber es wird Zeit an die Arbeit zu gehen. Es gibt viel zu tun. Penguin ab.

The Court of Owls! Mit Masken!

„The Court alone can save Gotham“ – Dieser Satz wird neben „Gotham must fall“ gefühlte 200x untergebracht. In dieser Episode geht es darum, dass Jim Loyalität beweisen soll. Wir erinnern uns, Jim ist dem Court beigetreten und Kathryn lässt verlauten: „When the time is right, we will call you.“ Am Ende der Folge wird Jim als neues Mitglied dem Court vorgestellt und bekommt eine eigene Eulenmaske.

In der GCPD ahnt Lee, dass Jim etwas verheimlicht. Sie findet heraus, dass der „Mord“ von Uncle Frank, denn so wurde der Vorfall dargestellt, gar keiner war. Jim sagt ihr, sie solle sich nicht weiter damit beschäftigen. Man muss sagen, dass neben all den interessanten Männerfiguren, es sehr eigenwillige und starke Frauencharaktere gibt: Lee, die sich nichts von Jim sagen lässt, oder die Katze, die selbst auf sich aufpassen kann. Oder auch Tabitha und Barbara, und nicht zu vergessen: Fish Mooney.

Wenn der Riddler rätselt

Barbara besucht Ed und versucht heraus zu finden, wer der Court of Owls ist. Wozu Macht, wenn es immer noch jemanden gibt, der über einem steht? Sie mag das nicht. Sie setzt den Riddler mit auf die Spur. Später besucht Jim Tabitha und erkundigt sich nach Barbara. Butch ist offenbar eifersüchtig, weil Tabitha sich Sorgen um sie macht.

Edward Nygma eröffnet in einem Theater seinen ersten, öffentlichen Auftritt als The Riddler. Er unterbricht die Show, tötet die Schauspieler und kidnapped Mayor James. Falls wir uns fragen wer Bürgermeister Aubrey James ist: Er verlor im Wahlkampf gegen den Penguin und trat nach dessen Abstinenz die Stelle an.

Der Riddler rätselt derweil und stellt via TV Übertragung die Frage nach dem Court. Wer ist er? Was ist er? Und Kathryn: „The court can not be exposed.“ Nein, kann er nicht. Noch nicht. Ihr Plan ist es, den Riddler zu treffen, ihm Gewissheit zu geben – und gegebenenfalls zu töten, oder zu kidnappen, oder so. Kurz darauf taucht der Riddler in der GCPD auf und will Antworten. Mayor James wird derweil entlassen.

„I allow you to call me ‚Ed‘, because we have history. But I am called: The Riddler!“ (The Riddler)

Jim bringt den Riddler zum Court of Owls und Kathryn lässt ihn wissen, die Antwort liege bei ihr und er brauche nur mit gehen. Ed geht mit. „You made us proud“ sagt Kathryn zu Jim, der Riddler wird sich noch als „useful“ für den „Court“ erweisen. Gotham must fall!

Wir sehen Barb im Club, deprimiert, dass sie wohl nie diejenige sein wird, die Gotham unter Kontrolle hat. Sie, nicht Wir? Tabitha zweifelt und Butch sagt: „She has changed“. Ein Hinweis?

The Origin of Catwoman

Klonbruce spielt Schach, die Nase blutet. Wir alle wissen was das bedeutet. Und als er wenig später Kathryn aufsucht, wird seine Befürchtung wie unsere Annahme bestätigt: er stirbt. Der Prozess war nicht ganz „Flawless.“ Er frägt, wenn Bruce zurück käme, ob die Leute von Gotham dann sterben werden – hat er etwa Angst um die Katze und Alfred? Gotham must fall!

Klonbruce besucht die Katze. Er musstr sie sehen.

„Things have changed. I’m not Bruce“ gesteht er (wir wundern uns, warum die Katze es nicht sofort bemerkt hatte) und er erzählt vom Plan, dass Gotham vernichtet werden soll und sie die Stadt verlassen muss. Und die Katze frägt: „Where is Bruce?“ – „Not in Gotham“. Sie frägt erneut, aber es tue nichts zur Sache, sagt Klonbruce und sie sagt: Das ist der Unterschied zwischen ihm und Bruce, Bruce würde jeden retten wollen.

„You don’t matter, I do matter!“ sagt Klonbruce und stößt sie aus dem Fenster. Selina Kyle liegt tot am Boden und nach und nach finden sich die Katzen Gothams bei ihr ein. The Origin of Catwoman! Finally!

Fazit: Next!

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„Gotham“, S03E16

Und weiter geht es. Achtung Spoiler.

Der Court of Owls hat einen Plan und laut Uncle Frank gelang es ihnen schon zweimal die Stadt zu zerstören. Der Penguin muss sich neue Freunde suchen und Jim.. Jim ist ein „Jon Snow“. Willkommen in Gotham! Wo es düster und grausam und dunkel und neblig und grau ist, und fast nie die Sonne scheint, außer bei Beerdigungen.

„Gotham must fall“

Mittlerweile hat Gordon heraus gefunden, dass Carmine Faclone den Anwalt des betrunkenen Fahrers, der für den Tod von Jims Vater verantwortlich war, bezahlt hatte. Es war also ein kein Unfall. Und wer bestellte den Tod des Vaters? Während Jim Carmine Falcone besucht, finden wir heraus, dass Uncle Frank den Anstoß dazu gab. Und warum? Weil der CoO ein Risiko sah. Gordon sucht Uncle Frank auf und predigt, er wolle Gerechtigkeit und das wollte auch sein Vater. „You’re under arrest!“ Doch Frank wehrt sich. Er braucht Zeit! Eine schreckliche Waffe solle nach Gotham geliefert werden.

Zwischensequenz: Als Gordon das Grab seines Vaters besucht, sieht er Lee am Grab von Mario stehen, dass, wie sie ihn wissen lässt, sie öfters besuche. Ab und an sieht sie einen Mann, der bestimmt 90 sein muss und der lächelnd beim Grab seiner Frau verweilt. Warum lächeln die Leute auf einem Friedhof? Und dann bemerkte sie: Weil sie das gesamte Leben zusammen verbracht haben. Gordon entschuldigt sich und das Rehlein kann es nicht fassen wie Gordon einfach so drüber hinweg schauen kann. Zwischensequenz Ende.

Gordon informiert derweil Harvey, dass die GCPD nicht in das Geschehen involviert werden darf und setzt Barbara auf die Sache an, die wie eine Königin auf einem Thron ihre Szene eröffnet und mit dem spitzen Absatz ihres Schuhes einen Untertanen verprügelt. Es könnte übrigens sein, dass sich meine Annahme, Barbara könne sich in Harley Quinn transformieren, wahr ist. Bestätigen oder falsifizieren wird uns dies eine der letzten Folgen.

Die Waffe ist bereits in Gotham und wird vom maskierten Ninja-Typen bewacht. Der Court of Owl erkundigt sich bei Frank was Jim weiß und rät ihm Gordon zu beseitigen: „Jim Gordon must be killed!“ Frank beordert seinen Neffen zu sich und erwartet ihn angetrunken mit Waffe. Das epische Gespräch läuft wie folgt ab: „I’m supposed to kill you!“ Was dazu führt, „I need someone to replace me!“, was bedeutet Jim muss dem Court beitreten und Uncle Frank töten. Aber wollten sie ihn nicht tot? Eh, aber viel lieber wollen sie, dass er beitritt. Da Jim gewissermaßen Jon Snow ist, tut Uncle Frank ihm den Gefallen und suizidiert sich. Jim soll beenden, was er (Frank) angefangen habe. Seine letzten Worte: Der Vater wäre stolz auf ihn gewesen und er hat seines Vaters Stärke.

Der Court ruft an, Jim hebt ab. Sie sollten sich treffen – „Agreed“, die Limousine wartete bereits und Jim schreitet dem Schicksal dramatisch und in Zeitlupe entgegen.

Note: Don’t call Penguin a freak

„You know plants make better friends than most people. And some of them actually save your life.“ (Ivy)

Penguin erwacht bei Ivy, die er sogleich als „crazy plant lady“ und Freak bezeichnet. Er ist wütend und möchte Rache üben. Revenge and an Army! Sogleich trägt er ihr auf, sie solle doch bitte Gabe kontaktieren, er sei immer so loyal gewesen. Gesagt getan. Der loyale Untertan freut sich so gleich Penguin heil und am Leben zu sehen, ja was er denn vorhabe? Gotham zurück zu erobern! Doch Ivy traut ihm nicht – Zurecht. Denn sogleich tauchen ein Haufen Ganoven auf, und es geht darum, dass derjenige, der am höchsten bietet, Penguin schlussendlich töten darf. Noch zuvor hatte der Penguin zu Ivy gesagt: „I do not trust you!“ und alsgleich sitzen sie beide geknebelt nebeneinander.

Aber sie kann helfen. Und was will sie dafür? „I want you to be nice!“ sagt sie und das ist alles was sie möchte. Der Penguin willigt ein und Ivy wendet den Parfüm-Trick an – wir erinnern uns an den Vorfall in der Bruce-Mansion? Ein unwichtiger Statist darf ihr hörig sein und erschießt auf ihren Befehl hin alle, bis auf Gabe. Aber der Penguin möchte ihn nicht töten und will den Grund für diese Aktion wissen. Gabe sagt, er war dort, als Penguins Mutter getötet wurde, aber niemals hatte der Penguin auch nur ein einziges an ihn gedacht. Oh, armer Gabe.

Der Penguin frägt, ob er denn nochmal loyal sein könne? Ohja! Ja! Das kann er! Aber unter dem Einfluss von Ivys Parfürm kommt die Wahrheit zum Vorschein. Er war nie loyal und folgte ihm nur aus Angst. Wie all die anderen.

„Fear and respect“ sind ausreichend für den Penguin und falle unter „Management 101“. Respekt? Ha! Never. Niemand respektierte ihn, er war immer nur der kleine Freak mit einem lächerlichen Schirmchen. Die Miene des Penguins verfinstert sich, er greift nach einem spitzen Werkzeug und ersticht Gabe in Rage. Das Blut spritzt an die Wände. Welcome back Penguin!

Später gibt er zu, dass er vielleicht ein wenig über reagiert hatte.  Und er realisiert, dass er Gotham nicht alleine zurück erobern und gegen Barbara, Ed Nygma und all die anderen vorgehen kann. Ivy lächelt und erzählt ihm, dass die Katze ihr einst von ein paar schrägen Leuten aus Indian Hill erzählte. Wie wäre es mit einer „Army of freaks!?“

Ivy: „Words always hurt me more than sticks and stones.“
Penguin: „Yeah, me too.“

Team Up!

Batbruce, II

Zwar wissen wir immer noch nicht, wo sich Bruce befindet, aber es sieht so aus als beginne eine Art Training? Die Tür öffnet sich, Bruce ergreift die Flucht und landet nach einigen Korridoren wieder bei der offenen Tür. Der Zen-Meister Shaman empfängt ihn. Der CoO sei nur ein „Tool“ – aber sein Ziel liegt darin, Bruce zu helfen. Warum?

„Shall we begin“ frägt der Zen-Meister und spricht in Rätseln. „It’s time to pick a direction!“ Und er stellt Bruce die Frage was ihm Angst bereitet? Was hat der Zen-Meister zu bieten?

„One is always inside their own mind. Pretending we are separate from it, that is the falsehood.“ (Shaman)

Der Zen-Meister bringt ihn via Halluzinationen zurück nach Gotham, zu jenem Zeitpunkt, als seine Eltern ermordet wurden und Bruce hatte diesen Ort nie verlassen. Es ist der Schmerz, der ihn zurück hält und den er aber ablegen muss, wenn er dort hin soll, wo der Zen-Meister ihn bringen möchte. Zu einem anderen Zeitpunkt bringt er ihn wieder dort hin. Bruce stellt sich dem Zen-Meister entgegen und fängt sich einen blutigen Kratzer ein – der über die Halluzination hinaus wirkt. Magic!

Und auch hier haben wir, parallel zu Gordon ein episches Gespräch über Schicksal und Tat.

„I have so much to teach you!“ Werden wir am Ende der Season doch noch Batman zu Gesicht bekommen? Oder zumindest seine Idee, sowie die Idee des Jokers, denn der Zen-Meister fährt fort: Menschen haben Angst und wenn Menschen Angst haben, herrscht Hoffnungslosigkeit. Was will er? Frägt Bruce. Der Zen-Meister sagt: Schmerz blockiert ihn und diesen muss er ablegen, wenn er das werden soll, was er sein muss und was Gotham braucht: „A protector!“ Epische Musik folgt.

Aber Batbruce erkennt, dass er das nicht kann, „not by myself“ – Doch er kann zu einem Symbol gegen Angst werden und „Gotham can be reborn!“ Denn der Zen-Meister macht sich Sorgen um Gotham.

Fazit: Mhm. Next!

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #46

Dieses Mal hat sich Gorana ein höchst interessantes, spannendes und leicht zu beantwortendes Thema ausgedacht.

Die 5 besten Bösewichte in Filmen und Serien

1. The Penguin (Robin Lord Taylor), Gotham – natürlich steht Oswald Cobblepot derzeit an der Spitze meiner favorisierten Bösewichte. Er ist wahnsinnig, auch wenn eine Urkunde das Gegenteil behauptet und mordet, ohne weiter darüber nachzudenken. Ein interessant geschriebener und hervorragend gespielter Charakter. Ich wünschte mir von Beginn ein Spin-Off, aber eigentlich ist Gotham seine Serie, zumindest fast.

2. Loki (Tom Hiddleston), MCU – Loki faszinierte mich bereits in den beiden Thors und besonders in The Avengers. Größenwahnsinnig und charmant. Nicht umsonst begleitet er mich auf all meinen Reisen in Miniaturausgabe.

3. Zebediah Killgrave (David Tennant), Jessica Jones – Zugegeben, der Doctor hat einen Heimvorteil. Aber auch als romantisch verklärter Psychopath macht David Tennant eine gute Figur und bezaubert. Er meinte es ja nur gut, es war doch nur aus Liebe. Warum versteht das niemand?

4. Cersei Lannister (Lena Headey), Game of Thrones – gemessen an den moralischen Vorstellungen ihrer Gegenspieler und ihren darauf folgenden Aktionen, darf man Cersei in diesem Kontext als Bösewicht bezeichnen. Trotzdem hat sie kein durchgängig „böses“ Motiv. Sie möchte Westeros nicht zerstören, sondern nur regieren. Sie lebt ihre Mutterliebe und Loyalität gegenüber ihrer Familie aus, und greift zu Handlungen, die ihrer Meinung notwendig sind, um zu überleben. Also nicht per se „böse“. Lena Headey schafft es, Cersei binnen weniger Sekunden derart imposant zu spielen, dass die restlichen Figuren neben ihr verblassen. Schon alleine deswegen liebe ich ihre Szenen, auch wenn „Cersei“, als Charakter, nicht liebenswert sein darf.

5. The Brain & A little DalekThe Pinky and the Brain.. the Pinky and the Brain.. EXTERMINATE! Selbstklärend.

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„Gotham“, S03E15

Der Titel „How the Riddler got his name“ verrät, worum es in dieser Episode gehen soll, und sie war nett. Ein wütender Riddler, ein kühler Lucius Fox, etwas Batbruce und familiäre Zusammenkünfte bei Jim Gordon.

The Riddler and Foxy Fox

Der Riddler trägt grün und eröffnet mit einem Rätsel. Der Herr Chemieprofessor, und so auch ich, sind unfähig das Rätsel zu lösen und somit bezahlt er mit seinem Leben für die falsche Antwort. Im Laufe der Folge erfahren wir, dass der Riddler nach einem neuen Lehrer sucht. Jemand, der ihm beibringt, wie „the Riddler“ zu sein hat. Er hat zwar eine gewisse Ahnung, aber so ganz genau wie weiß er nicht. „I need an enemy“ sagt der Riddler wählt Jim Gordon aus. Ha!

„The greatest villains have always been defined by the men who try to stop them.“ (The Riddler)

Er hinterlässt in der CGPD eine Nachricht, derer sich Lucius Fox annimmt. Der nächste Mord geschähe bei einem Schachturnier. Denn wer wäre besser geeignet um des Riddlers Lehrer zu werden, als ein Schachmeister? Falsch gedacht. Auch der Schachmeister kann die Frage nicht beantworten und die Teilnehmer werden elektrisiert. Auf die Frage von Fox warum er all diese Menschen tötete: „I had no choice, they failed my test!“ Nun soll Foxy den Test bestehen.

Der nächste Hinweis findet sich im Körper eines Leichnams und der Riddler entführt Harvey. Als Fox auftritt, beginnt die Ansprache mit „What am I“ und er stellt drei Rätsel, die Fox zwar richtig beantwortet, aber nicht mit der Antwort, die der Riddler gerne haben möchte und er verzweifelt fast. Er ist wirklich am Rande eines Nervenzusammenbruchs. Die Welt als Superschurke muss hart sein. Hart und unfair. Wie soll man es zu einem ordentlichen Bösewicht schaffen, wenn es keine adäquaten Gegenspieler gibt!?

Fox, der sichtlich verwirrt über seinen alten Arbeitskollegen ist, betrachtet die Sache jedoch nüchtern und er fragt ihn, was mit Penguin passiert ist. Hatte er was damit zu tun? „Did you kill him?“ Der Riddler dreht fast durch und bestätigt die Annahme.

„You have to play my game!“ ruft der Riddler. Aber Fox ignoriert den cholerischen Ausbruch des grün gekleideten Fast-Bösewichts und frägt ihn erneut: Warum? Warum hat er Penguin getötet? Fox erkennt, dass etwas mächtig falsch läuft und rät dem Riddler zur professionellen Hilfe: „Turn yourself in.“ Der Riddler aber sagt, er fühlte, dass da schon immer etwas war, dass klüger und stärker ist.

Gegen Ende ist sich der Riddler allerdings sicher, dass er durch Foxys Hilfe zu einem richtigen Bösewicht wurde und er wirft die Tabletten ins Wasser: „I know how to be him!“

Nygmobblepot

„I wonder how long you’ll be the public face of grief when people learn you killed your best friend, the mayor.“ (The Penguin)

Nebenbei Ed nimmt spezielle Tabletten die ihm Halluzinationen verschaffen und wir sehen den nassen, zerfledderten und mit Seetang behangenen Penguin. Ed gesteht, dass er einen Teil seines Selbst getötet hatte, als er dem Penguin den Garaus machte und lässt (etwas) Reue erkennen.

„I will admit that killing you killed a part of me!“ (The Riddler)

Der Riddler diskutiert das Geschehen mit der imaginierten Version des Penguin und dieser höhnt: „You must be the first person in history to go on a killing spree to find a life coach.“

Als sie beim Hafen stehen und Ed im Begriff ist, die Tabletten weg zu werfen, sagt der Penguin belustigt: „I hate to be the one to burst your bubble, but no one is going to be afraid of The Riddler.“ Und der Riddler: „Maybe not yet, but they will be.“

Gegen Ende der Episode erwacht Penguin bei Ivy. Team-Up?

Batbruce und sein Klon

Erinnert der Leser sich noch an die Zeit, als Gotham eine gewöhnliche Polizeiserie war? Dies war tatsächlich in der ersten Season der Fall, bevor die übernatürlichen Geschehnisse aus den dunklen, den nebligen und düsteren Gassen gekrochen kamen.

Wir sehen Bruce‘ Klon und Kathyrn: „You’re ready“ – Bereit, um Bruce in eine Falle zu locken und seinen Platz einzunehmen. Und somit fälscht er eine Nachricht der Katze, die erst nach einer Weile aufgenommen wird, denn auch Alfred bemerkt, dass Bruce nicht ganz bei der Sache ist, als er beim Training ein Fenster zerschlägt. Gut, Alfred lenkte ihn ab, aber trotzdem. Armer Bruce. Nach dem Vorfall mit der Mutter der Katze, hatte diese sich nicht mehr blicken lassen.

Er folgt der Nachricht und trifft auf eine Straßengang. Selina ist immer noch verletzt und mächtig auf Bruce angefressen. Aber er wollte sie nur beschützen. „I can protect myself“ sagt sie und verlässt die Szene mit den Worten: „Don’t come looking for me again.“ Die Halbstarke Straßengang macht sich über Bruce her, doch Batbruce hat mittlerweile gelernt sich zu wehren, und tupft sich wenig später in einer Seitengasse mit etwas Wasser das bisschen Blut weg.

Klonbruce erscheint hinter ihm und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Bruce erwacht in einer Gefängniszelle mit einem verschneiten Berg im Hintergrund (als Anspielung auf das Training von Batman?) und Klonbruce freut sich über Alfreds Essen, welchem Batbruce zu Beginn der Folge mit Ablehnung gegenüber stand.

Cabin in the Woods?

Gordon befindet sich im Wald. Sogar der Wald ist vernebelt und es wirkt, als überschritten die Temperaturen nicht einmal die 5 Grades Grenze. Mit dabei sein Onkel Frank, ein Mitglied der CoO (Court of Owls), der einst einflussreichsten Familie in Gotham, und Gordon stellt die Frage, was damals zwischen ihm und seinem Vater damals vorgefallen sei? Wir erfahren, dass auch Gordons Vater bei den CoO war und das System ändern wollte. Wie Gordon! Und nun möchte der Onkel Gordon rekrutieren um dasselbe zu tun. Sie können die Demokratie nach Gotham zurück bringen! Change! Change! Change!

Und the Court of Owls in mystischer, geheimnisvoller Szene: „We don’t have time!“

Fazit: Eine großartige Folge mit einem ständig, kurz vor dem Nervenzusammenbruch stehenden Riddler, weil niemand seine Rätsel lösen kann (deren Antworten genau diejenigen sein müssen, die er sich ausdachte). Und erneut erinnere ich an die Zeit als der Riddler ein Fanboy des Penguins war und der Penguin sagte: „Enough with the riddles!“ Weil auch er kein einziges lösen konnte.

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„Gotham“, S03E14

Und wir sind zurück im düsteren, im nebligen und durchtriebenen Gotham, wo Fledermauskinder Katzen anhimmeln und Pinguine keine Rätsel mögen. Zur Auffrischung der Geschichte, hier nochmal in aller Emotionalität zusammen gefasst, was vor der langen Pause geschah:

Soviel Emotionen und soviel Gänsehaut! Es war eine gute Episode.

Der Penguin tappt in Eds Falle und Bruce wird Dank des Jokers (bald) zu Batman. Die Szenerie beginnt mit Chaos in der GCPD. Joker Fanboys haben die Zentrale übernommen und mischen auf. „He is everywhere!“ kreischt einer auf Jims Frage wo Jerome ist, „Gotham is awakening!“ – Ein Anarchie-Joker ganz in der Tradition Heath Ledgers und vielleicht etwas Madness von Jared Leto?

And I will go down with this ship..

Alsbald Oswald Eds panischen Anruf vernommen hatte, eilte er zum Ort des Verbrechens. Oswald ruft nach ihm, bis Ed unversehrt auftaucht und der Penguin ist erleichtert. Ed ist in Sicherheit. „I’m alone“ sagt der Riddler, erschießt die beiden Begleiter Oswalds und deutet auf das Auto Isabellas: „You still have your life and that ends today.“ Was? Warum? Oswald ist verwirrt und erfährt, dass es der Riddler war, der die Gebeine seines toten Vaters ausgegraben und später im Müll entsorgt hatte. Er ist zutiefst bestürzt, aber verzeiht ihm.

Der wütende Riddler bindet Oswald auf das Auto und der Penguin versucht sich heraus zu reden, bis er doch zugibt: „I did it for love!“ Und nochmal: „I did it, because I love you!“ Und Ed sagt: „Love is about sacrifice. It’s about putting another’s needs ahead of your own.“ Der Dialog ist besser, als ich ihn je wiedergeben könnte, denn Oswald wird wieder wütend und rechtfertigt seine Tat damit, dass er Ed eigentlich gerettet habe, denn es wäre nur eine Frage der Zeit gewesen, bis er Isabella wie Ms Kringle getötet hätte. „Goodbye Oswald“ sagt Ed und überlässt den Penguin seinem Schicksal: Tod durch Säure.

Ein nervöser Polizist tritt heran und der Penguin kann sich mit dessen Hilfe aus Eds Konstruktion befreien. Er kehrt zurück in seine Mansion. Butch und Tabitha, die sich an Ed rächen wollen, warten bereits. Butch, der gerne den Penguin töten möchte, aber nicht darf, schlägt ihn nieder und kurz darauf erwacht er bei Barbara: Entweder hilft er ihnen Ed zu töten, oder wird selbst getötet.

Und plötzlich bemerkt Oswald: Ed hatte recht. Er tötete Isabella, da er Ed nicht teilen wollte. Vielleicht liebte er Ed nicht und Ed war nur der einzige neben seiner Mutter, der ihn wirklich gesehen hatte. Er wiederholt was der Riddler gesagt hatte, dass wirkliche Liebe darin bestehe, seine eigenen Wünsche zum Wohl des anderen zu opfern und realisiert:

„But I’m ready now. I won’t let you hurt him!“ (Penguin)

Plötzlich taucht der Riddler auf – die Emotionen nehmen überhand, auch Ed fühlt mit. Und er trägt den grünen Anzug. The Riddler! Finally! Oswald ist erfreut und sagt sowas wie: Schau, ich opfere mich. Habe ich nun bestanden? „I’m capable of loving another person!“ Was bedeutet das? Und Ed sagt verbissen: „I. don’t. know. what. it. means.“ Das Mienenspiel weiß nicht so recht, wohin es ausschlagen soll.

Die Szenerie wechselt vom düsterem, farblosen Zimmer zu düsterem, farblosen Hafen und düsterem, farblosen Wasser. Ed zückt eine Pistole. Was würde es bringen, wenn er ihn jetzt tötet? Fragt Oswald. Es wäre „cold blooded murder!“ Aber Ed liebte Isabella! „You need me and I need you“, sagt Oswald verzweifelt und fügt hinzu: „I created you Edward Nygma!“ – sowie Fish den Penguin kreiert hatte.

Ed schießt. Der Penguin fällt blutend ins Wasser.

Soviele Emotionen..

Die Geburt von Batbruce

Jerome folgt nach seiner Rückkehr dem ursprünglichen Plan und dieser heißt: Bruce töten. Joker-Fanboys randalieren in der Wayne-Mansion und auch die Kristalleule, die erst vor kurzem erbeutet wurde, geht beim zweiten mal zu Boden werfen, zu Bruch. Bruce, der sich langsam zu Batman mausert, zögert die Exekution hinaus. Warum will er ihn hier töten? Immerhin sei er Bruce Wayne, das bedarf schon nach etwas mehr – Jerome durchschaut das Spiel, aber gibt ihm schlussendlich recht. „It should mean something!“ ruft Bruce ganz energisch. Jerome nimmt ihn mit und gibt den Auftrag Alfred zu töten. Oh nein! Wäre da nicht Jim Gordon, der Alfred zu Hilfe eilt.

Bruce wird zu den Silos gebracht, wo sich auch gleich ein Zirkus befindet und lauter lustige und irrwitzige Fanboys des Jokers Menschen quälen und gelegentlich töten. Alles schreit nach Anarchie. Und der Joker erklärt Batbruce, ist sei die Putzfrau von Nebenan, der Mechaniker am Ende der Straße, die sich nun alle hier versammelt haben. Und es ist ihnen wurscht, sie töten. Sie brauchen nur jemanden der sagt „Do it!“ Jerome malt Bruce ein Clowngesicht auf, sticht einen Fanboy nieder und vervollständigt das Kunstwerk mit Blut.

Doch Bruce sagt: „There are good people in Gotham“: heroische Musik, die Kamerafahrt von unten herauf und das gezielte Licht im Hintergrund sowie der Ausdruck des Jungen lassen uns Zeuge von Batmans Geburt werden. Inszenierung will gekonnt sein. Fast schon etwas zu pathetisch möchte man meinen. Aber der Joker unterbricht: „Face it, kid. Gotham has no heroes.“ Und plötzlich schupft Batman den Joker von einem fetten, roten Knopf weg, der einen Mann ins Haifischbecken befördern soll. Anyway, er drückt den Knopf trotzdem.

Hier und da muss sich Jerome sein Gesicht neu antackern, da es sich immer wieder löst. Bruce hält ihm die Hand hin, Jerome tackert, und erst beim dritten mal jault er auf. Freute man sich zu früh und ist Bruce Wayne gar nicht Batman? Bisher ging es darum, sich selbst schützen zu können, doch nun wird der Sinn geboren! Gotham von all dem Übel zu befreien! Wie Batman!

Bruce wird angekettet in die Manege gebracht, der Joker gibt den Zirkusdirektor. Eine Kanone wird mit Messer und Nägeln gefüllt, aber Bruce kann sich schlussendlich befreien – die, an die Hand getackerten Klammern dienen dem Jungen als „Haarnadel“ für die Handschellen.

Jim Gordon taucht auf. Die Kanone zündet und Bruce ist auf dem Weg ins Spiegelkabinett, wo er auf Jerome trifft, der ihn bis zum äußerten fordert. Bruce schlägt auf Jerome ein, der ihn lachend anheizt nochmal zu zuschlagen und nochmal und nochmal. Das Gesicht löst sich immer mehr. Jerome lacht. „You killed Alfred!“ ruft Bruce. Soviel Emotionen! Das Training machte sich übrigens bezahlt, er kämpft besser. Und während Batbruce auf den Joker einprügelt, sieht er plötzlich sein Gesicht im Spiegel und hält inne. Er schlägt nicht mehr zu. Er lässt ab. Soviel Emotionen! Er verlässt das Spiegelkabinett ohne den Joker zu töten, Alfred tritt hervor und Bruce fällt ihm in die Arme. Soviel Emotionen! Jim tritt auf und schlägt dem Joker das Gesicht weg, das nun auf der Straße liegt. Soviel Emotio… Wtf? Zum ersten mal schaut Ben McKenzie so drein, als widere ihn der Anblick tatsächlich an.

„I will not kill“

Das Licht, das von hinten durch die Fenster leuchtet und Bruce, der entschlossen auf dem Stuhl sitzt und sich von Alfred verarzten lässt. Er dachte Alfred sei tot und Alfred wäre sehr stolz auf ihn gewesen, wäre er nicht damit beschäftigt gewesen, Angst zu haben. „The Idea of killing“ … aus Rache. Es fühlte sich richtig an. Wie nach Gerechtigkeit.

Alfred: „There’s a very fine line, Master Bruce, between justice and vengeance.“
Bruce: „I know. But that doesn’t mean there isn’t one.“
Alfred: „It doesn’t.“
Bruce: „I knew where the line was tonight, Alfred. I didn’t cross it.“

Es muss Regeln geben, für das wo er hin will – wo auch immer das sein mag:
Bruce: „I will not kill.“
Alfred: „Say it again.“ Und Batbruce hebt den Kopf, das Licht und die Musik unterstreichen seine Entschlossenheit, soviel Emotionen!
Bruce: „I will not kill.“
Alfred: „Now, let’s get to work.“

Ab.

The Court of Owls

Seriously? Jim ist mit denen verwandt? Enough said.

Doch zu Beginn sagen sie, sie sollen der GCPD eine Chance geben. „Your faith in Jim Gordon is touching“ sagt Kathryn zu einem Mann, der sich später als Jims Onkel heraus stellt. Und gegen Ende war es doch knapp mit Gotham, aber alles ging nochmal gut. Nun denn .. es wird Zeit das Bruce‘ Klon zum Einsatz kommt.

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