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„Black Mirror“, S04E04

Episode 4, „Hang the DJ“, nähert sich dem, was uns immer wieder in Black Mirror begegnet und ein hohes Maß an Suspension of Disbelief abverlangt. Auch diese Episode endet mit einem Twist.

Es beginnt mit zwei Menschen. Sie treffen sich in einem Café. Sie haben ein Date. Das Date hat ein Ablaufdatum. Und als bald die 12 Stunden vorbei sind, kommt der/die nächste. Und so geht es weiter und weiter und weiter bis derjenige folgt, mit dem es offenbar passt. Manche Dates, die interessanten, halten nur wenige Minuten, Stunden und Tage, die langweiligen und mühsamen hingegen Monate. Es gibt selbstfahrende Autos und offenbar leben die Protagonisten in einer Welt, die weder Arbeit noch Freizeit kennt. Es gibt nur eines: Daten.

Aber etwas genauer

Für die jeweilige Dauer der Liebschaft wird ein Haus bezogen. Die Häuser ähneln sich alle und zu Beginn befrägt das Paar das System, was sie in den 12 Stunden tun sollen, denn sie wissen es nicht. Aber gut, die Hände berühren sich dann doch.

Man stellt sich wiederholt die Frage, was für eine Welt es ist. Irgendwann erwähnt einer der Protagonisten, dass es früher sehr kompliziert gewesen sein muss, wenn sich die Menschen ohne System getroffen haben. Offenbar aber muss man sich treffen, damit sich das System später für eine Person entscheiden kann, und es setzt auch voraus, wie viele Beziehungen man haben muss, bevor „the one and only“ vorgeschlagen werden kann. Das System sagt auch, dass alles aus einem Grund heraus passiert, auch der Sex mit jemanden, den man nicht mag.

Wie es so kommt und die Welt klein ist, begegnet sich das erste Paar immer wieder und bemerkt, dass sie eigentlich beisammen sein wollen.

Und irgendwann schlägt das System erneut die ersten beiden Kandidaten einander vor. Sie aber will nicht mehr auf die Uhr schauen, sondern möchte die Zeit lieber aktiv zusammen genießen, ohne zu wissen, wann sie sich trennen müssen. Madame (8) findet den Gedanken nett: Es könnten 10 Minuten oder auch 10 Jahre sein. Und normalerweise hat man es ja auch nicht in der Hand, wie lange eine Beziehung hält, außer ..

Spoiler

.. außer man misstraut, grübelt, denkt, hinterfrägt. Kurz: Mischt unnötig mit. Es kommt natürlich wie es kommen muss und der Protagonist ist neugierig. Und schaut auf die Uhr. 5 Jahre! Recalibration. 3 Jahre. Natürlich, der Vertrauensbruch. Sie hatten ausgemacht, nicht das System zu befragen. Und erneut. 2 Monate. 3 Wochen. 5 Days. 20 Hours. Vielleicht wären es 10, 20 Jahren gewesen, hätte er nicht geschaut. Eine Stunde.

Als er ihr davon erzählt wird sie wütend und geht. Sie hat den nächsten und er niemanden. Doch wir sehen, dass noch weitere ähnliche Erfahrungen gemacht haben und sich den „einen“ wieder zurück wünschen. Und plötzlich: The Ultimate Match. Sie treffen sich morgen. Und verlassen diesen Ort für immer. Das System teilt ihr mit, sie kenne ihn noch nicht. Aber sie darf sich jemanden wünschen, um sich zu verabschieden. Unsere beiden Protagonisten sehen sich, küssen sich.

Sie beginnen das System zu hinterfragen, und haben das Gefühl, dass alles schon x-Mal passiert sei, „Like we met before“. Das ist übrigens eine nette Anspielung auf die Theorie, dass wir alle nur eine Simulation sein sollen, welche die esoterischen „Seelenfreunde“ wissenschaftlich zu erklären versucht.

Fuck the System! Sie brechen aus. Über die Mauer und hin zur Freiheit. Die Security aber will sie nicht vorbei lassen, stellt sich ihnen entgegen. Doch als sie anfangen zu laufen, verharren sie in Stillstand. Nichts passiert. Sie passieren die bewaffneten Wächter und entkommen. Ebenfalls eine nette Metapher: Wenn du verliebt bist, steht die Welt um dich herum still und es existieren nur du und die andere Person.

Sie verlassen das Dating-Dorf, klettern über die Mauer, die Lichter gehen aus. Eine Simulation! Man hatte es schon erahnt. Es war zu erwarten. Sie sehen sich selbst, mit vielen Nummern, die sich der Reihe nach auflösen. Über 1000. 998 rebellions reblogged, 99,9% Match. Das Endergebnis: Eine Real-Life Dating-App führt sie in einer Bar zusammen.

Fazit

Die Folge veranschaulicht eine weitere Möglichkeit, was mit einem kopierten Bewusstsein eines Menschen angestellt werden kann. Sei es, dass sie Zeitversetzt verhört werden können, oder nichtige Aufgaben erledigen. Ob die Charaktere in der Simulation nun aus dem Bewusstsein der eigentlichen Protagonisten übernommen und in das Dating-System verpflanzt wurden, um den perfekten Partner zu finden – oder ob diese sich durch, welche Variante auch immer, sich selbst in diesem System entwickelt haben, bleibt offen.

Interessant, aber ein Lückenfüller. Es gibt bessere Folgen. Aber auch schlechtere. Trotzdem, wenn man das Prinzip von Black Mirror einst erkannte, lässt sich der Twist schnell dekodieren.

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„Black Mirror“, S04E02

„Arkangel“ heißt die zweite Folge der vierten Season und zeigt was passiert, wenn man Helikopter-Eltern Zugang zu gewissen Technologien gibt und veranschaulicht die Konsequenz, möchte man jeden Tritt und jedes Wort des Kindes verfolgen und unter Kontrolle haben.

Alles beginnt wie gewöhnlich: Eine Geburt, ein sauberer Kaiserschnitt, ein Spaziergang im Park, ein bellender Hund, eine verängstigte Mutter. In der Nähe eine süße Katze mit Halsband. Die Mutter unterhält sich, das Kind rennt irgendwo rum – und verschwindet. Der Horror aller Eltern. Nach ein paar Stunden taucht das Kind auf: Sie folgte der Katze.

Und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Arkangel heißt die Firma und das Produkt, welches zwar noch in der „Trial Period“ ist, sei trotzdem „save“ und „fully tested“. Und das beste? Es ist kostenlos!

Ein kleiner Stich ins Gehirn – das Kind bleibt still und die Mutter wird in alle Funktionen eingeweiht. Auf einem Tablet wird angezeigt, wo sich das Kind befindet, was das Kind sieht und wenn es etwas nicht sehen soll, dann lässt sich das verpixeln, sprich ausblenden. Oh, und übrigens der Eisenhaushalt ist niedrig.. Kurz: eine Rundum-Kontrollfunktion.

Das Kind wird älter, der Hund bellt (verpixelt) und als einer der Buben in eine Schlägerei verwickelt wird und blutet, erkennt sie Blut nicht. Er versucht es ihr zu erklären und spielt Gewaltvideos ab, die sie aber ebenso verpixelt sieht. Auch als sie Blut malt, verpixelt es – sie sticht sich mit dem Bleistift in die Hand und auch dort sieht sie alles verschwommen. Sie wird panisch und attackiert die Mutter. Aber auch deren Blut sieht sie nicht.

Die Lösung liegt auf der Hand, denn auch die Mutter weiß, dass sie einen, vielleicht auch zwei Schritte zurücktreten muss.

Das Implantat lässt sich nicht mehr entfernen (wtf?), aber immerhin könne man das Tablet in den Schrank stellen und alle Funktionen deaktivieren. Das Kind darf folgend ohne Überwachung auf die Straße und freundet sich mit dem Buben an. Er zeigt ihr Porn und wie Terroristen Beine absägen oder Köpfe abschlagen.

Und als die Tochter nicht ans Telefon geht, kann es die Mutter nicht lassen und holt das Tablet aus dem Schrank.

Kritik

Natürlich ist es unrealistisch, dass ein Kind bis zum Schulalter nie einen Unfall oder sich Verletzungen zugezogen hatte, aber es geht ja um die Idee dahinter.

Und die Folge spricht natürlich viel mehr an, als wie nur die übertriebene Fürsorge der Mutter. Ebenso wird der leichte Zugang zu Medien kritisiert (Ein Seitenhieb dahin, dass Kindern der Zugang zu Gewalt dank Internet deutlich erleichtert wird und vielleicht ein Argument für die Legitimation kompletter Überwachung?) und auch die Beeinflussung von Teenagern durch Pornographie. Vielleicht bewerten aber auch nur wir gewisse Verhaltensweisen und Vergehen anders, da wir unsere eigenen, jugendlichen Sünden als harmloser empfinden – weil „damals war es anders“? Auch legt die Serie den Gedanken nahe, dass nicht nur der Ausschnitt, sondern das Gesamtbild wichtiger ist, welches aber nie auf einem kleinen Tablet zu sehen ist, entfernter lässt sich dies auf die Medien übertragen.

Doch gerade durch den einfachen Zugang zu gewissen Inhalten, fühlen sich Eltern darin bestätigt, ihr Kind zu überwachen und behütet aufwachsen zu lassen, wie dies eben in ihrer Kindheit der Fall war. Sie wollen dieselbe Sorglosigkeit und vergessen dabei, dass das in der Form nicht mehr möglich ist. Heute lesen sie private Nachrichten der Kinder und/oder sperren gewisse Apps. Natürlich gab es auch früher Eltern, die regelmäßig in den Tagebüchern ihrer Kinder gestöbert hatten und ein Privatleben bis zum Auszug unmöglich gestalteten. Trotzdem, die Intensität scheint dank vielfältiger Möglichkeiten zu zunehmen.

Die Episoden der vierten Season sind weniger extrem wie die ersten zwei und auch „Arkangel“ ist allgemein verträglicher als manche andere. Fast schon banal, der Schauer über dem Rücken bleibt aus, auch wenn das Verhalten der Mutter immer wieder zum Kopfschütteln anregt – worin vielleicht, wenn man so möchte, die Stärke dieser Folge liegt: Nicht die Technik, sondern das Verhalten der Menschen rückt ins Zentrum.

Übrigens, auch diese Folge ist nicht so weit aus der Realität gegriffen. Das Produkt nennt sich Angelsense und lässt das Kind via GPS-Tracker jederzeit orten. Thx Reddit.

PS: Jodie Foster führte bei dieser Folge Regie.

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„Black Mirror“, S04E05

Folge 5 entführt uns gleich zu Beginn in eine schwarz-weiße post-apokalyptische Szenerie. Es gibt keine Einführung, kein langes drum herum. „Metalhead“ ist mehr Kunstfilm als eine Serien-Folge, was sich in der Kürze von 40 Minuten sowie der Kameraführung und des künstlerischen Stils bemerkbar macht. Es ist so, wie eine Kurzgeschichte sein soll: Eine Episode, die sich vielleicht in ein größeres Ganzes fügen ließe aber dennoch für sich alleine steht.

Drei Personen sind auf der Suche nach etwas. Sie besitzen eine Nummer und stürmen ein Lagerhaus, während der dritte versucht via Zahlenkombination ein Auto zu knacken. Als bald sie die Kiste mit der entsprechender Nummer gefunden haben, werden sie angeschossen. Ein kleines Roboter-Tierchen hüpft herab und macht fortan Jagd auf die Menschen.

Und das ist sozusagen der Inhalt der 5. Folge. Das Tierchen ist überaus klug, selbstständig, lädt sich alleine auf und kann sich seiner Umgebung anpassen. Es kann Gegenstände in seine Griffel nehmen und Türen aufmachen. Daneben schießt es Tracker in das Fleisch des gegenüber, sodass es die Menschen finden und vernichten kann.

Allerdings interessierte mich auch die Umgebung und warum die Tierchen Jagd auf Menschen machen, in Lagerhäusern warten/bzw. diese auf Leben und Tod verteidigen und die Menschen sich offenbar irgendwo verstecken müssen – was aber nicht erklärt wird. Zumindest gibt es noch fließend Wasser in den Häusern, was darauf hindeuten kann, dass die Auseinandersetzung erst kürzlich begonnen haben musste. Als Automobile gibt es Elektro-Autos.

Die Überlegenheit der Technik wird demonstrativ und sehr ästhetisch in Szene gesetzt – wenn auch etwas langwierig zu beobachten. 40 Minuten fühlen sich wie fast 1,5 Stunden an. Aber die Idee dahinter ist interessant und regt natürlich zum Nachdenken an: Mensch vs. Maschine. Auch bemerkenswert ist, dass eine über 40jährige Frau die Hauptrolle spielt.

Inspiriert wurden die Macher durch Roboter-Videos von Boston Dynamics. So gesehen ist die Vision dieser Folge wirklich nicht weit von der Realität entfernt, bis vielleicht auf das bedingungslose Auslöschen von Feindobjekten und der Selbstständigkeit. Auch lesenswert: Kommentar bei Vulture.

Offtopic

Wenn ich mir die Roboter-Tierchen (danke Asimov fürs Verniedlichen von Robotern) ansehe, denke ich mir: Man sollte mit vierbeinigen Robotern Wettbewerbe und Turniere veranstalten, die in klassischer Dressur und Westernreiten gecoded und abgehalten werden und physisch in der Lage sein müssen, die gestellten Aufgaben/Figuren zu bewältigen – und die während der Vorführung auch selbst geritten werden. Das wäre doch interessant, nicht? Gewertet werden dann: Technik des Tierchens (also physische Ausübung der Figuren), Sitz des Reiters (auch der Reiter wird bewertet) und wie die Tierchen gesteuert werden (keine Fernsteuerung, das wäre zu einfach) – was dann via Konsole oder irgendwelchen Hebeln und Knöpfen geschähe, oder so. Die Idee ist noch nicht ganz ausgereift – vermutlich, weil die Roboter-Tierchen die Aufgaben sofort bestehen würden, bzw. der Code sich herumsprechen würde, und so weiter – man müsste dann also von einem komplett anderen Ausgangspunkt ausgehen. Wie, XY ist zeitlich begrenzt oder YZ  darf nicht verwendet werden, und so weiter. Aber die Idee fände ich irgendwo nett.

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„Black Mirror“, S04E03

Black Mirror verfügt zwar, nachdem Hollywood endgültig seine Finger im Spiel hat, über mehr Budget und darf internationaler (Schauspieler, Drehorte) sein, und trotzdem fehlt das, was in den ersten Episoden zum Schaudern einlud. Dennoch gibt es eine Neuheit: Die Möglichkeit auf ein Happy-End!

Episode 3, „Crocodile“, ist eine der Schwächsten bis jetzt, trotz WTF-Moment.

Kann man über eine Black Mirror-Folge schreiben, ohne irgendwie zu spoilern? Vermutlich nicht, daher gebe ich eine dezente Spoilerwarnung. Das Ende bleibt verschlossen, aber gewisse Punkte, die nicht im Trailer zu sehen waren, werden angesprochen.

Die Geschichte

Es beginnt mit einer Party, sie fahren betrunken, ein Unfall ereignet sich. Der Radfahrer liegt am Boden, tot. Kein Twist in Sicht. Sie rufen nicht die Polizei, da Gefängnis droht. Der Mann will den Toten in den See werfen, die Frau ist dagegen, aber egal: Sie tun es trotzdem und der Unfall wird vertuscht.

Die Geschichte spielt in Island (und nicht Schottland!), ein gutes Jahrzehnt später. Die Frau ist mittlerweile eine bekannte Architektin, die zwecks einer Präsentation in die Stadt fährt. Es klopft an der Tür des Hotels und ihr Exfreund, der Mann vom Unfall, möchte Klarheit schaffen. Seit zwei Jahren ist er trocken und er will der Frau des Toten, die gewartet hatte, einen Brief schreiben. Die Architektin ist dagegen und tötet den Exliebhaber (Why not? Ich sags ja, Hollywood). Währenddessen fährt draußen ein automatisierter Pizza-Lieferant hin und her. Die Fenster sind offen. Und plötzlich fährt das Gerät einen Mann an.

Wir sehen eine Versicherungsagentin, die von ihrem Mann ein Meerschweinchen bekommt. Sie haben ein Kind, der Mann bleibt daheim und sie arbeitet. Immer wieder fährt sie von Ort zu Ort um Leuten mit einem klobigen Gerät, dass sie Bilder/Erinnerungen der Zeugen auf einem Schirm sehen lässt, zu befragen. Hilfreich, um eine deutlichere Zeugenaussage zu bekommen und ob und wie die Versicherungsleistung in diesem Falle ausfallen wird. Es sind Erinnerungen, emotional nicht so genau wie man es gerne hätte. Sie gibt dem Unfallopfer ein Bier um daran zu riechen. Es soll die Erinnerungen wach rufen soll, denn die Straße hätte danach gestunken. Der junge Mann erinnert sich. Quasi CCTV auf Abruf.

Nach und nach kontaktiert die Versicherungsagentin alle, die sie in den Erinnerungen gesehen hatte, so auch unsere Architektin. Die aber war beschäftigt. 9, 90 kostet der Porno, den sie, während sie die Leiche des Exlovers wegschafft, laufen lässt. Es beginnt.

Und viel weiter möchte ich mit meiner Beschreibung nicht gehen, denn trotz aller Durchschnittlichkeit und einem gewissen Retro-Gefühl (dass mich immer wieder überkommt, wenn ich die ISS sehe) gibt es am Ende eine Überraschung.

Kritik

Eine moderne Detektivgeschichte mit, für BM Standards, älterer Technik und Versicherungen als Anstoß für eine Investigation. Im TV eher selten, im realen Leben häufig anzutreffen. Ein Krimi, quasi. Vielleicht sogar eine Art Horrorepisode, wenn der eine oder andere sich mit Versicherungsbetrug beschäftigt und versucht, daraus Profit zu erzielen.

Trotzdem eine der schwächeren, wenn nicht sogar schwächste Folge, welche die Idee von „The Entire History of you“ weiter ausschlachtet und die Frage in Erinnerung ruft: Was wenn private Gedanken/Erinnerungen/Gesehenes nicht mehr privat sind? Deckt sich übrigens auch mit der (aktuellen) Datenschutz-Diskussion und der selten dummen Aussage: „Aber i hab ja nichts zu verbergen!“

Das Interpretieren gewisser Ideen früher Episoden zieht sich bereits seit der 3. Season durch einzelne Episoden, mal auf die eine oder andere Art, trotzdem verliert BM etwas an Originalität. Was aber nicht der schwächste Teil der Geschichte ist, sondern die Story selbst. Aber seht selbst.

Zur Reddit-Diskussion geht es hier entlang und Forbes berichtet hier.

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