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The Outer Islands of The End, IV

Und wofür die Mühe und Todesangst? Das Wunderding der zahlreichen Dinge nennt sich Elytra, gesprochen: „El-it-rea“ – zwei Flügel, die ebenfalls seit Version 1.9 im The End auf einem Schiff zu finden sind.

So suche man sich einen angenehmen Startplatz, nehme eine Rakete in die Hand, drücke zweimal auf „Space“, schieße die Rakete ab und siehe da! Man schwebt! Erneut: Feather Falling IV auf den Füßen wäre zu empfehlen und besonders Mending(!) sowie Unbreaking III auf den Flügeln selbst. Mending bewirkt, dass die XP, die eingesammelt werden, nicht in das XP Register fallen, sondern das Item, welches damit entchanted ist, dadurch repariert wird und somit UNENDLICH lange erhaltbar.

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Natürlich könnte man sich in den Creative-Mode cheaten und simple die Landschaft überschauen, aber da wir uns im Survival-Mode befinden – wird nicht gecheatet!

Mit ca. 64 Raketen kommt man übrigens ziemlich weit und kann sich gelegentlich auch mal verfliegen. Andererseits ist es eine hervorragende Methode um Villages, Pferde und andere interessanten Dinge zu entdecken und via Screenshot (F3 für die Koordinaten und F2 für den Screenshot) merken. Zurück geht’s dann durch Nether – oder zu Fuß..

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The Outer Islands of The End, III

Die Legende erzählt von Flügeln, mit denen man wie Ikarus zur Sonne fliegen kann. Fliegen! Wisst ihr was das bedeutet? Das bedeutet, man braucht nicht mehr zu Fuß oder hoch zu Ross (und permanenter Panik ein Creeper explodiert und reißt das arme Tier mit sich in den Tod – oder man übersieht ein Loch und stürzt samt Reittier hinab) – oder via Nether und Portal – sich seinen Weg zu bahnen – sondern gleitet wie ein Vogel frei und unbeschwert über die Landschaft. Fern von Creeper, Zombert, She’s a Witch! und Skelly.

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Wenn man eine End City gefunden hat, findet man auch ganz schnell die anderen. Es muss bereits die dritte oder vierte gewesen sein, die auf unserem Weg durch die Tageslichtlosigkeit lag. Und wie immer: Zahlreiche Endermen: Sie nahmen und nehmen kaum Notiz von uns. Der eine schaut, der andere rennt in der Gegend rum. Ich muss ihnen das nächste mal Blöcke aus Dirt mitnehmen, diese mögen sie. Da es sich aber um eine dumme AI handelt, lässt sich damit keine Sympathie kaufen und besänftigt nur das menschliche Anliegen nett sein zu wollen. In der ersten Dimension, der normalen Welt von Minecraft, stehlen sie diese ganz gerne und tragen sie in der Gegend herum.

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Doch bevor das Schiff geentert werden kann, muss das Schloss eingenommen werden!

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Das Schiff! Weit entfernt und Void! Ich hasse Void. Gut, Loot und Ausrüstung geht auch in der Lava verloren, aber Void macht einem besonders Angst. Es muss wohl am statischen(?) Hintergrund liegen, der einfach am Bildschirm klebt und sich nicht bewegt. Es erzeugt wirklich eine gewisse Angst und Furcht.

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Das Schiff! Vorne befindet sich übrigens ein Drachenkopf.

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Erfolgreich gelooted! Leider verschwand die Loot so schnell in den Taschen meines Mitspielers, dass ich keine Zeit hatte, ein Foto zu machen.

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Und so fliegt er dahin.. es kann durchaus gefährlich werden, wenn man mehrfach von den Shulkern getroffen wird und beginnt über Void zu schweben. Aber in diesem Falle landete mein Mitspieler wieder sicher auf der Plattform.

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The Outer Islands of The End, II

Private Cat meldet sich zum Dienst!

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Nachdem man sich im „End“ wieder etwas akklimatisierte und mit geneigtem Kopf plus Speed Potion ein Eiland nach dem anderen erobert, findet man schlussendlich, wonach die Legende gesprochen hat: End Cities!

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In diesem Falle ist die Stadt wohl ein kleiner Turm, der von biestigen Skulker bewacht wird, die einen, wenn man getroffen wird, ca. 10 Sekunden schweben lassen.

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Doch nach und nach bemerkt man, dass diese nicht ganz so gefährlich sind, wie man zu Beginn glaubte und greift sie frisch und fröhlich an. Für den Ausblick haben sich die Todesängste jedenfalls gelohnt :)

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Doch es gibt noch weitere Legenden, die von Schiffen sprechen, hoch oben im Raum, abgeschnitten von Land und Turm. Schiffe mit einem Schatz (Loot) von unglaublichem Wert! Wo? Und Was? Das erfährt man im nächsten Beitrag.

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The Outer Islands of The End, I

Kaum hat man sich via Ender Pearl durch das glitzernde Portal geschossen, landet man auf kleinen Inseln, die mit Version 1.9 ins Spiel integriert wurden. Genannt die „Outer Islands“ – nicht so angenehm, aber dafür ähnlich ruhig wie auf den äußeren Hebriden Schottlands – und 1000 Blocks vom sicheren Portal zur Heimat entfernt. Unzählige Endermen irren gelangweilt durch die Gegend, unterhalten sich gepflogen über dies und jenes, und sobald sie glauben, man hat sie angesehen, werden sie garstig.

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Die seltsamen Bäume, die dort wachsen nennt man Chorus Trees, deren Frucht bei Verzehr einen wahllos in der Gegend hin und her teleportieren soll, so wie die Endermen selbst. Warum nicht ausprobieren? Wo ist die Risikobereitschaft? Auf einer Insel umgeben von Void? Thank you, but no thank you.

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In The End begibt man sich auf seltsames Terrain. Ähnlich wie in der Nether, der zweiten Dimension von Minecraft, alternativ auch „Höllendimension“ genannt, gibt es in The End keinen Tages- und Nachtzyklus. Lediglich ein gedämmtes Licht und Kerzen dienen als Brotkrumenersatz.

Und alles wäre toll, befänden sich die einzelnen Inseln in erreichbarer Nähe. Entweder also, baut man sich eine Straße aus Blocks oder man speckt sich via Ender Pearl rüber und hinunter ins Void – oder erwischt festen Grund. Feather Falling IV auf den Schuhen wäre (so oder so) zu empfehlen.

Sollte man ins Void fallen – ist alles weg. Alles. Die gute Ausrüstung, jegliche Loot, sämtliche XP. Gut, dass mein Mitspieler, diese Furcht einflößende und Adrenalin pumpende Arbeit für mich übernimmt und die Straßen aus Blöcke legt. Denn schon das balancieren auf diesem schmalen Weg treibt mir den Schweiß in die Hände. Bloß nicht von der Maus abrutschen, bloß nicht zur Seite schauen – denn durch den statischen(?) Hintergrund bekommt man tatsächlich etwas Höhenangst – und ich leide im realen Leben, soweit mir bewusst, nicht unter Höhenangst bzw. fruchtet die Angst tief zu fallen und alles zu verlieren nach und nach in einer verkrampften Handhaltung.

Aber, es soll auch gewisse „Wegmaschinen“ geben und! End Cities.. Was das ist, sehen wir im nächsten Eintrag.

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„The Walking Dead“, S06E16

Du meine Güte, ernsthaft? Wer soll TWD denn jetzt noch ernst nehmen? Erneut ein Cliffhanger? Ein interessanter Thread hierzu auf Reddit („fuck you twd“). Lohnt sich :D

Vergesst das Review hier, klickt den Link.

Zugegeben, die letzten paar Sekunden fieberte ich mit, meine Hände wurden feucht, ich zupfte an meinen Haarspitzen und starrte gebannt auf den Monitor – auch wenn Super-BadAss-Villain-Negan eine Spur zu schlacksig und via Lederjacke in seiner Gesamtgestalt etwas an die Homoerotik der 1980er erinnerte. Oder zumindest einer Parodie darauf. Oder so. Ich stellte ihn mir „mächtiger“ vor, in Gestalt und Wirken. Aber vielleicht täusche ich mich und die wahre Brutalität kommt noch zum Vorschein. Das Gesicht fand ich sympathisch. Schade, dass er jemanden den Kopf zertrümmern musste. Was gäbe seine Gestalt für eine herrliche Liebeskomödie her! Der kleine Serienkiller Coooral dessen Auge an Rick verfüttert wird, das war nett.

Also gut. Carol und das reitende Gewissen fanden offensichtlich neue, mit Speer bewaffnete und berittene Freunde. Soweit, so gut. Bis auf die Tatsache, dass Carols fast-Mörder das Tier lange bevor das Gewissen ihn stellte, hören hätte müssen. Es gibt also noch ein Hintertürchen für Rick und seine Gruppe, die nun Negans Untertanen sein sollen, um die Macht wieder an sich zu reißen. Und natürlich gibt es noch die Dorfbewohner. Arme Dorfbewohner. Also wird das ganze vermutlich so weitergehen: Rick muss das „Angebot“ annehmen und die berittene Belegschaft hilft den „walkies“ aus der Misere. So oder so.

Das war also Season 6, ein unfassbar langwieriger Trailer für Season 7, die nun hoffentlich etwas an Gestalt gewinnen wird. Meine Güte, bin ich gelangweilt von dieser Serie. Ich entschuldige mich für das sinnlose Review und blicke voller Hoffnung in Richtung Game of Thrones (Team Arya und Team Daenerys).

Gute Nacht.

Update am folgenden Morgen:

Weil ich eben über ein Review von Nerdbastards stolperte und meinen drei Lesern nicht vorbehalten möchte: Was, wenn Maggie ihr Kind verliert – es also in ihrem Leib stirbt – dann wird dieses zu einem Zombie, der sie dann von innen her auffrisst bzw. sie schon infiziert hat? Arme Maggie.

Laut diversen Artikeln soll es übrigens Glenn erwischt haben, Comics und so. Und ja verdammt, ich werde vermutlich im Oktober weiter schauen. Dammit.

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Lasst sie doch mit Würde sterben

Ich nehme das Murmeln über Norman Reedus eventueller Abschied aus TWD zum Anlass um auf eine wichtige Angelegenheit hinzuweisen, die mir in diesen Tagen wieder mal deutlich aufgefallen ist: Lasst ehemals gute Serien mit Würde sterben – bevor sie künstlich am Leben gehalten durch die Medienwelt trotten. Pro Sterbehilfe für komatöse Serien!

So hätte man Buffy nach der 5. Season absetzen können und Firefly katapultierte sich mit nur einer Season in den Legenden-Himmel. Ich gehe jede Wette ein, hätte es von Firefly mehr als 5 Seasons gegeben, wäre die Serie dem selben Schicksal erlegen wie es derzeit TWD, Doctor Who und TBBT erfasst. Letztere ist von mir, deren geekiger- und naturwissenschaftlicher Humor den besonderen Reiz ausmachten, schon vor Jahren begraben worden. Ich bekomme lediglich nur mehr via Social Media mit, dass Sheldon defloriert wurde und irgendwer schwanger ist. Wtf?

Und so auch TWD. Während ein jeder auf frisches Blut in FTWD hofft, scheitern beinahe alle Versuche mit Menschen über TWD ins Gespräch zu kommen. „Früher wars besser“ und „Interessiert mich nicht mehr“ sind die häufigsten Aussagen. Und ja, auch die Glenn-Aktion trug dazu bei, neben den sich endlos wiederholenden Geschichten und dem Gefühl, dass „die Luft draußen ist“ und „der Drive fehlt“, dass die Serie zum Produkt ihres Inhalts wurde. Sicherlich, TWD lebt von Gore und Zombies; ein friedliches Zusammenleben und Wiederaufbau wäre utopisch und schlecht für das nach Gewalt hechelnde Publikum, also die Quoten und Streams. Ja, es wäre langweilig und niemand interessierte sich dafür. Lösung: CGI-Zombies! Nein.

Erst vor wenigen Tagen kroch mir oben verlinkter Artikel über den Bildschirm und ich dachte an Darlys Ableben. Und zu allem Erstaunen berührte es mich weniger als erwartet; im Vergleich dazu, wie es mich noch vor zwei Seasons getroffen hätte. Also ja, natürlich wäre ich enttäuscht, aber .. Eben: Das „aber“ entkräftet mehr oder weniger die Aussage des Satzes. Damals hätte ich verbale Morddrohungen von mir gegeben und meine Trauer und Wut via Social Media geteilt. Davon abgesehen, dass heute niemand mehr Status-Beiträge verfasst.. Doch jetzt. Jetzt ist es okay. Es ist immer noch meh, aber soweit in Ordnung. Gebt ihm seinen Frieden. Daryls Geschichte ist zu Ende erzählt. Die Figur vollzog seine Verwandlung vom rassistischen Idioten hin zum integrierten Mitglied einer Gruppe, auf die er Acht gibt und an deren Seite er kämpft. Der Bad-Ass-Faktor ging an Carol und Daryl wurde zur Nebenfigur degradiert, dessen dürftige One-Liner kaum über die Tatsache hinweg trösten, dass es das eigentlich war. Ein kleiner Widerstand mag jaulen, aber es wäre besser so. Unter anderem ergäbe sein Ausstieg aus der Serie dahin gehend Sinn, als dass manche Darsteller bei diversen Conventions gewisse Aussagen tätigten und Reedus bereits für anderweitige Projekte unterzeichnete, wie beispielsweise – und das kann niemanden wundern: Eine Serie über Motorräder.

So gebt TWD und den noch verbleibenden Charakteren ihren würdevollen Tod. Eine Season noch, und dann ist Ende. Keine Spin-Offs mehr. Keine Fortsetzungen oder Specials. Der Doctor hätte es nötig, sowie die Zombies.

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