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Erlebnisse aus der Fahrschule: Praxis

Viele Fahranfänger haben den Vorteil, dass Bruder, Schwester, Vater, Mutter, Tante, Onkel, Freunde, oder wer auch immer, schon mit ihnen gefahren ist. Öfters. Regelmäßig. In der Fahrschule war man kurz verwirrt, als ich meinte, ich sei bis auf ein einziges mal (Ich erinnere mich, dass ich mit 18 oder so hinterm Steuer saß und panische Angst vor einem Tunnel hatte) noch nie gefahren. Aber ja, sowas gibt es. Leute, die sich an das Gesetz halten.

Level 1= Der öffentliche Verkehr

Die erste Stunde am Platz war geschafft, ich freute mich auf die nächste, am Platz. Der Fahrlehrer drückte mir die Schlüssel in die Hand, und meinte ich solle schon mal den Sitz einstellen. Ich dachte er mache Witze. Irrtum. In der dritten Fahrstunde der Fahrschule, die in einer belebten Straße eingebettet ist, ging es auf die Straße. Eine befahrene Straße. Eine dicht befahrene Straße. Wie etwas seltsames hielt ich den Schlüssel zwischen Daumen und Zeigefinger und tappte die Treppe hinunter. Nachdem alles eingestellt war fuhren wir los. Mitten in den Hauptverkehr. Bei Regen.

Und es war genial. Mein Gesicht flammte auf wie bei „Dracarys“ und ich fuhr auf einer richtigen, offiziellen und belebten Straße. Mit vielen Menschen, Fahrzeugen und anderen Gefahrenquellen. Und ich habe es wieder zurück geschafft, ohne Tier oder Mensch zu gefährden, geschweige mich selbst oder den Fahrlehrer. Ich dachte mir immer wieder: Ein Stück weiter. Gerade noch 400km oder so, und dann bin ich am Meer. Raus aus der Stadt, und immer weiter. Russland baut doch eben den längsten Highway der Welt? Roadtrip! Und wenn man nicht gerade bei Kreuzungen und Ampeln ist und der Verkehr gemäßigt, ist es sogar recht entspannend. Es lässt sich mit Kupplung und Gas experimentieren, Schaltung und Blinker.

Stichwort Blinker. Es stellte sich heraus, dass meine Schwierigkeit die Begriffe „Links“ und „Rechts“ der richtigen Richtung zuzuordnen, doch zum Problem werden kann: Fahr links. Nein links. Das ist rechts. (Ich blinkte rechts). Runter vom Gas. Jetzt gibt sie wieder Gas (Nur ganz ein wenig). Bremsen. Schauen. Kupplung, nicht auf die Kupplung schauen. Erster Gang. Nicht so gewalttätig! Gut. Kupplung drücken, Punkt finden, Gas geben. Kupplung. Irgendwann hast du die Kupplung wirklich in der Hand. Nicht so viel Gas. Jetzt tritt sie wieder rein. Langsam. Das Auto fährt von alleine. Schauen. Linker Schulterblick. Links, das ist rechts. Erster Gang. Runter vom Gas! Links abbiegen. (Wo ist links? Ich schaute rechts, blinkte rechts, blinkte links, schaute links. Schaute über die Schulter, in jeden erdenklichen Spiegel und fuhr fast gegen die Leitplanke, mehrmals). Aber: Ich will nochmal!

Ich erwähnte im letzten Beitrag, dass manche Autos bereits eine Spurenhilfe verankert haben, die erkennen soll, wenn man (vermutlich aus Müdigkeit oder Unaufmerksamkeit) an den rechten Rand abdriftet, und lasst mich eines sagen: Ich hasse sämtliche Elektronik und Warnblinker und Alarmtöne und weiß die Hölle was es noch gibt. Es gibt einen guten Grund, warum bei Silver Star (meinem Telefon) alle Nachrichten- und sonstige Ton-erzeugende (oder blinkende, vibrierende, anzeigende) Benachrichtigungen deaktiviert sind: Töne und Vibrationen reißen mich aus der Ruhe, blinkende Lichter und Icons lenken mich ab. Doch in einem recht elektronischen Auto, dass plötzlich glaubt, da ist irgendwas weswegen man bremsen sollte und dann einen kreischenden Piepser ablässt, sodass man vor Schreck fast sämtliche Gliedmaßen in die Höhe reißt.. Thank you, but no thank you.

Außerdem fürchte ich, je mehr Elektronik in ein Automobil gepackt wird, desto dümmer wird der Fahrer. Mag es der Sicherheit wegen sein, der Einfachheit oder des schnelleren Verschleißes wegen. Da wir aber in wenigen Jahren sowieso nur mehr in elektronischen, selbst fahrenden Autos sitzen werden.. wird man sich an allerhand Tongebendes Zeug einfach gewöhnen müssen. Zudem dürfte man der Umwelt zuliebe keinen Benziner mehr kaufen. In unserer Wegwerfgesellschaft wird das Auto auch eher verschrottet, als das man es richtet und es fährt noch eine Weile, weil: Irgendwann gibt es keine Ersatzteile mehr. Und wer will schon ein Vermögen für die Reparatur ausgeben? Schlimmer noch wer möchte oder hat gar die Zeit und Laune ständig selbst herumschrauben zu wollen/müssen? Hätte ich einen Herbie, würde ich ihn gerne selbst in Stand halten wollen, auch wenn ich absolut keine Ahnung hätte, wie.

Aber: Das Auto, sämtliche Verkehrsteilnehmer, ich und der Fahrlehrer kamen unbeschadet wieder bei der Fahrschule an. Ich parkte sogar ein! Vorwärts. Bald gibt es die L-Tafel, womit 1000km gefahren werden sollen. Ohne Fahrlehrer, der zur Not eingreifen kann. Aber mit Beifahrer. Es bleibt spannend.

Level 2 = Parallel rückwärs einparken

Da sind wir: In der dritten Einheit. Es geht wieder auf die Straße. Man wirft mir den Schlüssel zu. Selbes Spiel wie immer. Dieses mal ist es ein anderer Fahrlehrer, älter, aber jünger in den Gebärden, sympathisch aber dominanter. Auch wenn er gegen Ende meinte, ich hätte ja eh fast alles alleine gemacht, weiß ich, dass ich viele, viele Fehler machte und er eigentlich ständig eingegriffen hatte.

Ich lernte wie man parallel rückwärts einparkt und das gelang mir sogar recht gut. Bis mir andere Fahrschüler, die sich ebenfalls am Platz befanden zusahen. Aber ich dachte mir: Ein Jeder macht das durch, ein jeder stellt sich so dämlich an. Es war eine erfolgreiche Einheit. Am Platz. Und in der Ruhe. Ohne Verkehr.

Level 3 = Die Autobahn

Die Autobahn. Selbst als Beifahrerin neige ich mich dezent zur Seite, wenn ein fetter LKW mit fetten, großen Reifen an mir vorbei donnert. Sie sind mir einfach nicht geheuer. Nein, ich bin kein Fan von Optimus Prime. Würde ich selbst einen fahren wollen? Natürlich! Glaube ich.

Merke: Je schneller, desto weniger lenken – nicht umgekehrt.

Als ich langsam auf die Autobahn auffuhr, beinahe zu langsam und beim einlenken in die richtige Spur fast für einen Herzkasper beim Fahrlehrer sorgte, bretterte besagter LKW an mir vorbei. Die Hände ans Lenkrad gekrallt und sämtliche Schweißdrüsen auf Abschuss bereit, schwitze ich Hosen und T-Shirt durch, mein Gesicht muss entweder hochrot oder kreidebleich gewesen sein, der Fahrlehrer lachte: „Haha, ist das nett, möchte ich auch wieder mal so einen Adrenalinkick haben.“ Und er lachte. Und lachte. Und ich hatte eben die Kunstledersitze vollgeschwitzt und war nur mehr ein kleines, nervöses Wrack.

Diesesmal war mein Beifahrer mit an Bord, der die nächsten Wochen Übungsfahrten mit mir absolvieren darf. Was ich lernen muss: Das Auto lenkt von alleine, das Lenkrad braucht nicht gekrallt werden, die Spur halten, in die richtige Richtung schauen beim jeweiligen Abbiegen („Schauen ist immer wichtig“ – aber in die richtige Richtung) und Ruhe. Ruhe und Gelassenheit. Weniger Energie und Aktivität. Dabei gibt es soviele Dinge, auf die man achten muss!

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Erlebnisse aus der Fahrschule: Theorie

Die Fahrschule. Jeder kennt es. Jeder musste da durch, oder zumindest: viele. Der Probeführerschein verlängert sich jährlich um weitere Jahre und kostet immer mehr und mehr. Und da ich eben Zeit habe, mir das Bergdorf immer mehr zu eng wird (Berge und so) und ich meine Fluchtmöglichkeiten erweitern möchte, hole ich das nach, wovon ich früher dachte: „Wozu? Braucht man ja nicht.“ Außerdem besitzt mein Vater einen alten VW-Käfer, den ich dann (ab und an) fahren darf. Wir erinnern uns: Herbie! Ich liebte Herbie.

Im Vorfeld freute ich mich darauf: „Oh toll! Viele Jugendliche! Perfekt für eine Sozialstudie.“ Aber die Jugendlichen und Anfang 20jährigen verhalten sich ruhig und wenig auffallend. Wenn, dann sitzen sie mit ihren Köpfen gebeugt über dem Telefon und signalisieren: „Nope“. Aber im großen und ganzen sind es angenehme, unauffällige junge Menschen, das „Alta“ hält sich in Grenzen. Die Nationalitäten sind unterschiedlich: Ein Mädchen aus der Mongolei, zwei Syrer, ein Armenier, drei Österreicher und zwei Türken in der ersten, gefolgt von vielen weiteren in der zweiten Woche.

Die deutsche Sprache

Für Leute, deren Muttersprache nicht deutsch ist, muss die Theorie-Prüfung der einzige Graus sein:

„Fahrtrichtungsanzeige“ – warum nicht einfach „Blinker“? Und dann gibt es so derbe, deutsche Ausdrücke, die für Ausländer grässlich klingen müssen, wie „Ladekontrollleuchte“ oder „Fließverkehrsregel“ unter denen sich niemand etwas vorstellen kann. Warum nicht „Batterie-Licht“ oder „bei ‚fahrendem‘ Verkehr“? Oder so? Und dann, neben all den theoretischen und trockenen Begriffen kommt „Lichtmaschine“ daher. Wer denkt sich sowas aus?

Oder ein anderes Beispiel: „Rollspilt“. Sicherlich, beim Führerschein lernt man, was „Rollsplit“ sein soll – aber warum nicht: „Kiesel“ oder „Kiesel auf der Straße“? Und warum kann man nicht einfach „rückfährts fahren“ sagen, anstatt „zurück schieben“? Ich dachte im ersten Moment tatsächlich: Warum sollte ich aussteigen und das Auto schieben?

Die Lehrenden

Es gibt gute und schlechte Lehrer. In der Schule sind die schlechten Lehrer jene, bei denen die Hälfte der Klasse durchfliegt – was bedeutet, dass ihm die Fähigkeit abgeht Wissen adäquat zu vermitteln. Die guten sind jene, die ihre Schüler respektieren und gleichzeitig als Autorität von den Schülern akzeptiert werden.

In der Fahrschule sind jene die Schlechten, die Jugendslang und Lässigkeit zu beherrschen glauben, respektlose Witze reißen und mit dem Ziel „cool“ sein zu wollen, über eben jenes hinaus schießen und ein Witz nach dem anderen kläglich in der Stille der Audienz versinkt. Kein Lächeln. Kein Zucken der Mundwinkel. Nichts. Stille. Totenstille. Solche Exemplare finden sich übrigens auch auf der Universität zu Haufen. Entweder man beherrscht die Kunst des Redens, des Entertainers oder man scheitert und das Kollektiv an peinlich berührten Gedanken spiegelt sich in dessen Ausdruck wieder, sodass er gleich noch einen, und noch einen drauf setzt.

Zum Beispiel fielen Sätze in höhnischem Tonfall wie: „Seit 20 Jahren weiß jemand eine Antwort, wow“ anstatt „Hey, super! So schaffst du die Prüfung locker“ oder das syrische Mädchen, das eben Deutsch lernt ständig mit „Versteht sie es, eh nit oder?“ bewirft, anstatt sie freundlich zu fragen, ob sie es verstanden hat und wenn sie fragend schaut, es vielleicht nochmal erklärt.

Ganz abgesehen von sexistischen Äußerungen, wie „Frauen haben 5 Versuche beim Einparken“ und ohne mit der Ironie-Wimper zu zucken mir an den Kopf wirft: „Brauchst gar nicht den Kopf zu schütteln, das ist bewiesen.“ Ich danke den Autobots für den zweiten Lehrenden, der uns freundlich darauf hinwies, dass es keinen Frauen-Bonus gäbe, und niemand auf die Hautfarbe oder das Alter achte. Warum ich keinen feministischen Monolog gehalten hatte? Ich wollte nicht schon in der ersten Stunde auffallen und dann sämtliche Abneigung über die nächsten 2 Wochen hinweg verstreut in Kauf nehmen.

Vielleicht liegt es am Job an sich, oder an der Tagesverfassung, wer weiß? Vielleicht wird man irgendwann so, vielleicht war er nur gestresst. Wer weiß? In der zweiten Stunde, hatte er sich dann etwas mehr unter Kontrolle und ließ verlauten, dass er den gesamten August über im Urlaub sei. Was gut ist, denn nach der ersten Stunde zog ich ernsthaft in Betracht die Schule zu wechseln. Sicherlich muss man mit Jugendlichen scherzen, aber das geht auch Respektvoll und in einer Art, die vermittelt, ja – mein Job macht mir (im großen und ganzen) Freude. Und am besten gelingt dies, wenn die Fahrlehrerin sogar noch fast im gleichen Alter wie die meisten Fahrschüler ist. Mittlerweile allerdings kann ich guten Gewissens sagen, dass es eine einmalige Sache war und sowohl der andere Fahrlehrer, als auch die junge Fahrlehrerin einen ausgezeichneten Job machen.

Sympathisch finde ich, dass die Lehrenden immer wieder darauf hinweisen, wie man es nur bei der Fahrprüfung macht, und dann nie wieder, und die Prüfer das genau wissen. Und wenn man ausreichend schaut und das befolgt, was von einem verlangt wird, dann hätte man die Prüfung auch schon im Kasten. Und dann sehe ich mir die theoretischen Fragen an, beobachte was im Straßenverkehr alles zu beachten ist – ich hatte bei jeder „Dürfen Sie überholen“-Frage mit Ja gestimmt, und jede meiner Antworten war falsch – und verzweifle. Aber kein Wunder, niemand fährt nie wieder so, wie er es in der Fahrschule gelernt hatte.

Dinge gibts..

Witzig fand ich auch – was ich nicht wusste – dass man in Dieselautos auch Heizöl geben kann, was aber wegen Steuerhinterziehung nicht erlaubt sei, da Heizöl günstiger ist als Treibstoff. Gut, dass man uns gleich dahin gehend warnte, dass Heizöl rötliche Spuren hinterlässt. Das sind wichtige Dinge. Sowas muss man wissen. Wenn die Apokalypse ausbricht und alle Tankstellen leer gesaugt sind, weiß man, wo man suchen kann. Da allerdings Diesel-Motoren bald Geschichte sein werden und ich nicht davon ausgehe, dass in den nächsten 20-30 Jahren eine Apokalypse ausbricht (wobei…), wird sich die Frage dann nicht mehr stellen. Sollten allerdings in 20-30 Jahren elektronisch betriebene Fahrzeuge en vouge sein und die Stromzufuhr wird gekappt – steht man blöd da. Sicherlich, Elektro-Autos könnten auch mit Solarenergie betrieben werden, was aber – wenn die Atmosphäre sich so sehr verdunkelt, dass Solaranlagen nicht mehr funktionieren – dann werden auch wir vermutlich bald aussterben und keine Fahrzeuge mehr benötigen. Was also tun? Sich zur Sicherheit ein Diesel-Fahrzeug kaufen, nur für den Fall dass .. oder die Welt zu einem besseren Platz machen, sodass zumindest Krieg nicht die Ursache ist?  Anway.. hoffen wir, dass die Welt nicht zu Grunde geht, und unsere postapokalpytischen Wunschphantasien uns lediglich medial nahe gebracht werden.

Auch interessant: manche Autos hätten sogar ein System installiert, welches bemerkt, wenn man während des Sekundenschlafes langsam von der Fahrbahn abdriftet: Dann blinkt eine Kaffee-Tasse auf und das Auto sagt quasi: Müdigkeit entdeckt. Ich fände es ja irgendwie toll, wenn das Auto ständig mit einem sprechen würde, und zwar mit unterschiedlichen Charakteren (und dazu passenden Stimmen), wie GLaDOS („Oh. You are driving, I thought it was trash“) oder Morgan Freeman („It seems like you’re a bit tired, please take some rest.“) oder irgendwas Schottisches, wo man die Hälfte nicht versteht („Yer a focking lavvy heid! Turn left.“). Oder klassisch: Die Stimme von KITT.

Das System

Nebenbei versuche ich immer wieder das System zu entschlüsseln, wonach einzelne Fragen mit der jeweiligen Punktezahl bewertet werden. Eine Frage über Alkohol – was Sinn ergibt, aber einfach ist (beziehungsweise die Falsch-Antwort so selten dämlich ist), ergibt 5 Punkte, Fragen zu Kreuzungen 3 und Verkehrszeichen einen Punkt. Dann gibt es wieder schwierigere und leichtere Fragen, die sich komplett unterscheiden, aber die gleiche Anzahl an Punkten bringen. Bisher kein Erfolg.

Übrigens sollte eine Links-Rechts Schwäche kein Problem darstellen. Ich habe seit je her ein Unverständnis darüber, wo Links und wo Rechts ist, wenn man mich auf Kommando frägt. Rechts ist die Hand mit der ich schreibe. Ich schreibe in Gedanken drei Striche mit der rechten Hand und weiß, wo rechts ist. Dieser Vorgang dauert 3 Sekunden. Aber der Prüfer versicherte mir, dass es kein Problem sei. Was ich mir allerdings merke ist „Tastaturhand“ und „Maushand“. Was auch sinnvoller ist, als so komplett seltsame und unpraktische Begriffe wie „Links“ und „Rechts“. Es gibt zwar eine Eselsbrücke: Wenn man die linke Hand ausbreitet und den Daumen spreizt, zeigt die Hand ein „L“. Aber ich musste jetzt tatsächlich kurz überlegen, was die Eselsbrücke war. Jeder hat andere Talente: Links und Rechts sind jedenfalls nicht die meinigen..

Die zwei Theorie-Wochen wären damit geschafft und vor Tagen hatte ich meine ersten zwei, physischen Fahrstunden.

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