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Marvel Has a Pandering Problem NOT a Diversity Problem!

Mr Raymond leitete mir vor wenigen Tagen ein Video weiter und ich muss sagen: Es ist gut. Informativ und zynisch, die Beispiele werden gut erklärt und man folgt dem Gesagten gerne ohne abzuschweifen. Manchmal jedoch auch etwas anmaßend; denn niemand, weder der sporadische Comic-Konsument oder jene, die etwas tiefer in die Materie verwebt sind, können alles kennen und wissen – und im Gedächtnis behalten. Nichts desto trotz: Sehr sehenswert – und sie spricht vermutlich vielen eingefleischten Comic-Fans aus der Seele.

Aus der Beschreibung zum Video: „Recently, Marvel has been in the news after the VP of sales claimed diversity was killing sales. Social justice warriors, feminists and lefties were all quick to jump on the story to claim diversity is not the reason for declining sales and for once, I actually agree – diversity itself is not what’s killing Marvel comics; bad writing and pointless SJW pandering is killing Marvel comics. If you think the two may seem one in the same, check out my (((short))) 30 minute analysis!“

Schaut es euch an, es sind 30 gut investierte Minuten.

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„Shake it off!“

Toll, jetzt habe ich dieses WKO-Lied als Ohrwurm. Wenn es euch genau so geht, rate ich zu Taylor Swift. Man kann sie mögen, ablehnen, hassen oder lieben, aber dieser Song beißt sich wie ein ausgehungerter Zeck im Ohr fest.

Ich glaube, für jeden sollte eine passende Musikrichtung mit dabei sein.

Das Original:

Rock-Cover:

African Hipster Cover:

Pop-Punk Cover:

Metal-Cover:

Noch ein Metal-Cover:

Trauiges Singer-Songwriter Cover:

Nettes Singer-Songwriter Cover:

Vintage Cover:

Violinen-Country Cover:

Und zu guter Letzt ein Disney Style-Cover:

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #86

Erneut wirds relativ einfach. Es geht nicht einmal um die 5 besten, sondern einfach um irgendwelche 5 Songs. Natürlich könnte man zig Beispiele anführen, aber diesmal sollte es ein leichtes sein, sich an die vorgegebene Zahl zu halten. Naja, fast.

5 Songs die mich automatisch an einen Film denken lassen

1. Pixies – Wave of Mutilation (Pump up the Volume)

Ja, Film und Musik haben es mir einfach angetan. Aus diesem Film gibt es aber noch einen zweiten, guten aber recht unbekannten Song: Ivan Neville – Why can’t I fall in love. Und wann immer er läuft, erinnert er mich natürlich an diesen Film.

2. Syd Straw – Que Sera, Sera, Whatever will be (Original, Doris Day. Film: Heathers)

3. Simple Minds – Don’t You (Breakfast Club)

Interessanterweise entfaltet der Song nur im Film seine Wirkung; denn läuft er plötzlich in der „Aufräum-“ und/oder „Pferde putzen“-Playlist“ fühlt man sich längst nicht so heroisch und unabhängig, als wie, wenn die visuellen Eindrücke mit dabei sind. Schade eigentlich. Ich hoffte, wann immer der Song random-mäßig läuft, ich dieses typische Gefühl empfinden werde, dass man auch besonders mit dem Film verbindet: Freiheit, Unabhängigkeit und eben, Heroisch. Ein F*ck it und I don’t care. Leider ist dem nicht so. Es bleibt ein Schatten seiner selbst..

4. Eagles – The last Unicorn (Das letzte Einhorn)

Klassisch. Der Song, und die Szenen bleiben einfach im Kopf kleben.

5. Pixies – Where is my mind (Fight Club)

Einer der besten Songs und mit einer der besten Szenen..

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„Avengers: Infinity War“-Trailer 90s Animated Version

Gesehen bei: The Mary Sue.

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„Ready for it“

Seit dem es mir im Bergdorf nicht vergönnt ist, wen zu finden, der sich einer Taylor Swift Punk-Rock Cover Band anschließen möchte, werde ich auf You Tube zurück greifen müssen, und immerhin findet man dort ausreichend Auswahl an Musik, die man hören möchte.

Mittlerweile ist der zweite Song des neuen Albums, welches im Herbst erscheinen soll, auf You Tube publiziert worden und mittlerweile dürfte klar sein, dass die alte „We are never ever ever“ Taylor Geschichte ist. Stattdessen gibt es düsteren Elektro-Pop. Aber warum auch nicht? Wäre ich Musikerin würde ich auch gerne viele unterschiedliche Genres ausprobieren wollen, anstatt immer nur dasselbe zu machen.

Anway.

Rock Cover:

Zu guter Letzt noch zwei Singer-Songwriterinnen, wobei erste so gänzlich anders wirkt, als die typischen Vertreterinnen ihres Genres. Liegt es an der Haltung? Jedenfalls gefällt mir die Version sehr gut.

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„Look what you made me do“

Es dauerte nicht lange bis sich eine Handvoll YouTuber am neuen Song von Taylor Swift „Look what you made me do“ zu schaffen machten, der Mitte letzter Woche veröffentlicht wurde. Ich mochte es schon immer, wenn Pop-Songs aus ihrem eigentlichen Terrain gerissen und komplett individuell verändert werden. Viele der bekannten Popsongs eignen sich hervorragend für Punkrock- oder Singer-Songwriter-Cover und sind dann auch tatsächlich anhörbar. Nur, weil das ursprüngliche Genre für den einen oder anderen eine abschreckende Wirkung bereit hält, bedeutet das nicht, dass der Song an sich schlecht sein muss.

Somit also eine kleine Auswahl, was sich bis jetzt im Netz findet. Ich gehe davon aus, dass die eine oder andere geniale Umsetzung noch kommen wird. Ich hoffe jedenfalls auf weitere Punkrock-Cover.

Und auch dieser Herr verdient eine Erwähnung, der aus dem düsteren Electro-Pop-Stück einen fröhlichen, ja, ich meine fast 80er Jahre Popsong macht?

Ballade? Pop-Ballade? Inklusive Musik-Video. Unglaublich was binnen weniger Tage zu schaffen ist.

Auch die Singer-Songwriter-Fraktion meldet sich zu Wort – die sich alle irgendwie (vor allem stimmlich) ähneln.

Auch mit Klavier:

Oder mit Violine:

Und getanzt:

Nachtrag: Eine jazzige James Bond-Style Cover Version. Danke Nerdigo für diesen Tipp.

 

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