Schlagwort-Archive: zombies

Apocalypse#NOW 4.0. Part 2

You need to calm down! – Taylor Swift „You need to calm down.“

Coming to you in 2022.

Be ready.

There will be Zombies. And Global Warming. And the Apocalypse!

 

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Apocalypse#NOW 4.0. Part 1

I went to hell & I came back on fucking fire – Akana „Intervention“

Coming to you in 2022.

Be ready.

There will be Zombies. And Global Warming. And the Apocalypse!

 

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„Fear the Walking Dead“, S04E01 und 04E02

What.

The.

Fuck.

Genau so zerstört man eine gute Serie. Genau so. Thx AMC. Thank you very much. Selbst wenn es vermutlich einen guten Grund gibt, warum und wieso und weshalb – I don’t like it.

Spoiler

Ich mochte FearTWD, weil es eben nicht TWD ist. Keine gefühlten 30 Minuten eine Rick-Ansprache pro Folge, kein qualvoll in die Länge gezerrtes Narrativ um jede Minute eines jeden Charakters erzählen zu können/müssen. Ich mag/mochte FearTWD, weil Madison charismatischer, cooler und konsequenter ist als Rick. Und besonders, weil sich die Story nicht über 30 Charaktere spannt, deren Namen man ständig vergisst, sondern lediglich um eine Familie und ein, zwei Nebencharaktere, die auftauchen und wieder verschwinden. FearTWD ist überschaubar und man empfindet echte Sympathie, weil, erneut, es nur eine Handvoll Protagonisten gibt und keine 30, deren Überleben man recht gleichgültig gegenüber steht. Ja, stirb, Person deren Name ich schon wieder vergessen habe. Who cares.

Es werden also 6 weitere neue Haupt- wie Nebencharaktere eingeführt: wie Morgan; Morgans Begleiter John, der zugegeben ein gewisses sympathisches, naives Element mitbringt; Maggie Smith (LOST, Taken) als filmende Journalistin Althea; einen neuen (Hipster) Big Bad namens Mel mit Trailerpark; sowie ein kleines Mädchen und Jenna Elfman als Naomi. Und zu guter Letzt verwirrt die erste Folge unnötig sinnlos mit forcierter Suspense-Mystery, während die Zweite unterschiedliche Timelines aufklaubt, und am Ende der ersten Hälfe das Rätsel (Wie kam es dazu? Und viel wichtiger: lebt Madison noch?) auflösen soll. In diesem Falle wird noch mit übertriebenen Filtern gearbeitet, sodass wirklich klar ist, wann sich welche Szene abspielt.

Was bei Westworld funktioniert, wird, so fürchte ich, FearTWD scheitern lassen. Aber vielleicht sind ja auch nur die ersten 8 Folgen so gestaltet und im August geht es in der üblichen Erzähl-Taktik weiter.

Trotzdem, was zur Hölle hat man sich dabei gedacht? Ja, irgendwas muss man sich dabei gedacht haben – trotzdem bleibt mein Interesse kühl und abwartend. Die Gier nach der nächsten Folge, wie es aktuell nur The Expanse schafft, bleibt aus.

But Why?

Als verlautet wurde, dass Morgan Teil des Hauptcasts werden soll, war anzunehmen, sie bleiben in der Vergangenheit und erzählen ein weiteres Detail. Aber nein. Die Geschichte um Madison und ihre Familie springt 2 Jahre in die Zukunft, um dort anzuknüpfen, wo TWD (ich sah das Ende noch immer nicht) endete, um (vermutlich) die wenigen interessanten Charaktere aus einer längst dahin sterbenden Serie zu retten. Wie zum Beispiel Morgan. Und wenn, wie Gerüchte kursieren, Daryl Ricks Posten übernehmen soll, da (offensichtlich) auch Andrew Lincoln mittlerweile erkannte, dass TWD schon längst Zombiefutter ist, könnte TWD sogar noch einmal interessant werden. Anyway..

Andererseits, was hätte man in den zwei Jahren gezeigt? Das TWD-Universum und der Umgang mit menschlichen Ressourcen und Konflikten, Zombies und das (Über)Leben in einer postapokalyptischen Welt lässt nicht all zu viel Spielraum zu ohne ins Belanglose abzudriften. Warum nicht eine Season zeigen, wie eine Gruppe versucht, ein Postsystem (Ich weiß, es gibt einen Kevin Costner Film dazu) einzurichten oder eine Radio-Sendung zu schalten, versuchen Technik und Wissenschaft zu restaurieren, anstatt sich ständig zu bekämpfen und dumme, menschliche Fehler zu machen, bei denen man unweigerlich denkt: But Why? Warum können keine intelligenten post-apokalyptischen Serien gedreht werden?

Sicherlich, wäre alles beim alten geblieben, wäre die Story wie eh und je weiter gegangen und hätte Madison dabei begleitet, wie sie sämtliche Farmer killt, deren Farm übernimmt und, durch irgendwelche dummen Aktionen, diese wieder verlassen muss oder gar zerstört. Vielleicht ist es sogar gut, dass zwei Jahre gesprungen wurden? Who knows? I don’t. So gibt es zumindest einen Aufhänger, Cliffhanger und wooho! Abwechslung zum alten Format.

Was passiert in den ersten beiden Folgen?

Morgan wandert von Atlanta nach Texas. Allein. Denn er möchte weg von Menschen, Menschen tun ihm nicht gut. Er trifft auf Althea, eine Journalistin mit SWAT-Truck, welcher er, nach langem hin und her und gegenseitigem retten, doch ein kurzes Interview zusagt. Er trifft zu Beginn auf John, einen naiven Cowboy, der ihm nicht mehr von der Seite weicht und macht Bekanntschaft mit den neuen Big Bads. Am Ende gerät er in einen Hinterhalt von Nick, Alyssa und Victor. Aber wo ist Madison?

Episode 2 zeigt uns die Vergangenheit, mit hellem Filter, Madison und ihr Camp in einem verlassenen Baseballstadium. 47 Personen beherbergt sie und es werden immer mehr. Alles ist friedlich und Nick (wir kennen ihn meist mit Blut beschmiert neben Zombies laufend) möchte, nachdem er den Damm zerstört hatte, nicht mehr hinaus.

Die Geschichte tut ihren ersten Schritt und zeigt Charlie, ein kleines Mädchen, und ein Camp welches leer ist. Geräumt, Geräuschlos, lediglich ein paar Zombies befinden sich eingesperrt in Silos, sowie Naomi, von der man noch nicht weiß, was man halten soll. Und bald finden wir heraus, wer die neuen Big Bads sind: Menschen, die Camps von Zombies befreien, lustige Akteure, die tanzend mit Musik Zombies fangen und in einen Wagon locken. But why? Sie zwingen Madison nicht zur Kapitulation ihres Camps, sondern sie warten. Saviours 2.0: Give and live, join or die.

Und da jedes Camp irgendwann fallen muss..

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[#WritingFriday] Week 15

Woche 15 ist schon lange vorbei, am Freitag dem 13. im April wäre sie gewesen – ich werde es wohl nie auf die Liste schaffen, aber sei’s drum. Immerhin schaffe ich es, dem Zufall sei Dank, zumindest an einem Freitag wieder mal zu veröffentlichen.

Die verbleibenden Themen für den April sind:

Es wird nicht einfacher.

Und mich überkommt die Lust, alles unter einer speziellen Kategorie zu schreiben und die Themen in eine Art unabhängiger Geschichtenkomplex zusammen laufen zu lassen: einer alternativen Realität, in der seltsame Kreaturen Menschen infizieren, die sogleich dem Wahnsinn verfallen – oder sterben. Also ja, eine Zombie-Geschichte – was, zugegeben, nicht sonderlich originell ist, aber was solls. Immerhin hatten wir im Krankenhaus die drei Verwachsenen. Die Chefärztin musste sich schlussendlich gar nicht mehr entscheiden, da die äußeren beiden angefangen hatten, den in der Mitte aufzufressen. Sie starben alle. Die Infektion zog nach Norden weiter und konnte nach einiger Zeit, durch ein mysteriöses Mittel eingedämmt werden. Denn was gegen Karies hilft, kann auch gegen andere Infektionen behilflich sein.

Verfasse einen Dankesbrief an den Erfinder von Zahnpasta.

„Sehr geehrter Herr Ottomar von Mayenburg,

Ich schreibe diesen Brief lange nach Ihrem Tod, denn die Vereinten Nationen sind Ihnen zu größtem Dank verpflichtet. Durch Ihre Erfindung der Zahnpasta, war es uns möglich die weitere Ausbreitung der Infektion zu lähmen und sie schlussendlich zu besiegen – auch wenn für Millionen die Hilfe zu spät kam.

Wie das, hätten Sie sich vielleicht gefragt. Es trug sich an einem gewöhnlichen Abend im Quarantäne-Quartier A-VII zu. Ein kleines Mädchen wollte ihrem Stoffbären vor dem zu Bett gehen die Zähne putzen und hatte den aufgenähten Mund, auf welchem sich offenbar Keime der Infektion befunden hatten, reichlich mit Zahnpasta eingeschmiert.

Sie selbst hatte das Glück von Natur aus immun zu sein, wie nur ganz wenige andere – weswegen sie ohne Probleme durch den Analysator gehen konnte – dieser übrigens nur eine bestehende Infektion erkennen kann, weswegen TeddyLeddy, so der Name des Bären, ebenfalls keine Reaktion zeigte – und auch die Keime auf Kleidung und Gegenständen nicht erkannt wurden, und es immer wieder zu Ausbrüchen innerhalb der, wie man annahm, sauberen Zonen kam.

Alsbald sie die Zahnpasta auftrug, fing der Stoffbär Feuer und verbrannte. Dieser seltsame Vorfall nötigte die Wissenschaftler dem Phänomen erneut und noch intensiver nachzugehen; Sie müssen wissen, es hatte nach und nach eine Art Apathie eingesetzt, da sich keine eindeutigen Lösungen fanden und die Priester, deren Predigten unsere Sünden (so auch die Wissenschaft) zur Verantwortung zogen, konnten viele renommierte Köpfe für ihre Seite gewinnen, welche daraufhin ihre Forschung einstellten und den Fakt als Gottes Gegebenes Geschenk akzeptierten.

Wie dem auch sei. Das Mädchen, welches sich leichte Verbrennungen zuzog, weinte bitterlich, dass TeddyLeddy gestorben war und wollte keinen Ersatz. Beide wurden aus Marmor gefertigt und triumphieren am Heldenplatz der Vereinten Nationen in London.

Die Mischung aus Bimssteinpulver, Calciumcarbonat, Seife, Glycerin, Kaliumchlorat und Pfefferminz-Aroma war exakt jene, die notwendig war, um die Infektion zu stoppen. Zwar konnten die meisten der Infizierten nicht mehr gerettet werden – aber wir alle, die wir am Leben sind, einarmig oder nicht, mit weniger Gliedmaßen als gedacht oder noch allen dran – sind dankbar für diesen glücklichen Zufall, der mittlerweile auch erklärt, warum sich so viele Menschen auf seltsame Weise selbst entzündet hatten. Niemand hatte Antworten darauf oder Zeit, eine Antwort zu finden.

Ein Flammenmeer, das können Sie sich denken, überflutete die Welt für kurze Zeit, Wälder mussten in Verbindung mit der chemischen Substanz der Zahnpasta niedergebrannt werden, viele Tiere und Menschen verloren ihr Leben im Zuge der „Reinigung“, wie die Priester, die mittlerweile wieder an Ansehen gewonnen hatten, es nannten. Trotzdem, war es eine lange, lange Diskussion – aber das Überleben der menschlichen Rasse und auch der anderen Geschöpfe erforderten Opfer. Mittlerweile kämpfen wir nicht mehr gegen die Infektion, sondern die Rebellion und den Glauben an, die beide übrigens nichts miteinander zu tun haben, die Medien uns drei Parteien aber immer irgendwie in Verbindung bringen wollen. Ich sage es Ihnen, wirre Zeiten sind es.

Wie dem auch sei, verehrter Herr Mayenburg – dank Ihnen hat der Planet Erde eine zweite Chance bekommen – und so auch die Menschheit.

Mit freundlichen Grüßen,

die Vereinten Nationen des Planeten Erde.“

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[#WritingFriday] Week 14

Zwei Wochen hab ichs durchgehalten Beiträge pünktlich zu verfassen und am selben Tag noch online zu stellen. Immerhin etwas. Einmal gab ich auf. Mitmachen werde ich trotzdem weiterhin, aber ohne Zeitdruck. Aktuell sind wir bei Woche 14, am 16.4, Montag.

Die Themen für den April sind:

  • Du hast gerade deinen ersten Arbeitstag als Assistenzarzt im Krankenhaus. Beschreibe einer Freundin ein besonders verstörendes Erlebnis.
  • Bei einem großen Familienfest erfährst du, dass deine Großeltern bereits seit vielen Jahren in einer offenen Beziehung leben. Schreib die Szene auf, die sich nach diesem Geständnis ergibt.
  • Verfasse einen Dankesbrief an den Erfinder von Zahnpasta.
  • Eine Frau verwählt sich und landet bei einem fremden Mann. Unerwartet beenden sie das Gespräch aber mit einer Verabredung. Schreibe das Telefonat dazu auf.
  • Schreibe eine Geschichte, die mit dem Satz: „Damit hatte Lukas nicht gerechnet, als er sah wie…“ beginnt.

Achtung: Kann Teile von Splatter und Gore beinhalten – ja, es geht um Zombies. Achtung, die Meinung und Humor der Protagonisten muss nicht zwangsläufig dem Humor der Verfasserin entsprechen.

Du hast gerade deinen ersten Arbeitstag als Assistenzarzt im Krankenhaus. Beschreibe einer Freundin ein besonders verstörendes Erlebnis.

Du wirst es nicht glauben, liebste Freundin, aber die Lage ist schlimmer als erwartet. Sie sind überall. Wir haben keine Möglichkeit mehr das Gebäude zu verlassen. Wir sind eingekesselt. Weißt du noch, wie ich mich gestern gefreut habe, am Puls des Lebens sein zu können und nun tanzt er Tango mit mir! Tango in der Profiliga, mit mir, die selbst beim Gehen über ihre Füße stolpert. Zack, zack. Alles muss geordnet sein, alles nach Plan verlaufen, ein Schritt nach dem anderen. Alles dokumentiert werden. Aber in Blockschrift.

Da war eine Frau, der haben sie die Leber heraus gefressen, einfach so. Ein Stück des Darms hing heraus und sie hat ihn in ihren Händen gehalten, wie ein kleines Kind, und gestreichelt. Sie war wohl vor Schock ganz apathisch und wusste nicht, was passierte. Wenig später ist sie gestorben. Ein älterer Herr wurde danach geliefert, seine Weichteile waren in drei Teile gespalten. Und Drehung! Ein hübscher Arbeitskollege witzelte noch, der Alte könne sich doch nun einer Transgender-Operation unterziehen, viel sei eh nicht mehr zu retten. Ich musste unfreiwillig lachen, wie ein Schulmädchen, aber hatte er doch recht, viel war nicht mehr zu sehen, außer etwas Blut und Hackfleisch. Auch er hat es nicht überlebt. Die Infektion hatte sich bereits im Körper ausgebreitet. Takt halten! Zeitpunkt des Todes, 14.45. Kurz darauf wurde ein Mädchen eingeliefert, die nur mehr einen Arm hatte, und ein Bein. Die Infizierten hatten sie erwischt, wir mussten, eine ganze Menge wegschneiden um ihr Leben zu retten. Aber sie wird es schaffen. Welche Musik wird beim Tango gespielt? Kann man Tango zu Kapellen-Musik tanzten? Teller zittern, Geschirr klappert. Ich habe Instrumente fallen lassen, die Chefärztin war verärgert.

Der Takt ist unnatürlich und macht mir zu schaffen. Vielleicht ist es kein Tango, sondern eine Abart davon, etwas künstlerisches, dass, was sie im Theater tanzen, um aus der Vielzahl an individuellen Produktionen heraus zu stechen. Gerade noch, dass ich Schritt halten kann. Und der nächste Patient wird geliefert, eigentlich sind es drei. Sie wurden im Keller eines Wissenschaftlers gefunden, der an ihnen herum experimentierte, bis er an den Folgen der Infektion gestorben ist. Er hat sie aufgeschnitten und danach eng zusammen geschnürt und ihre Wunden zusammen genäht, anders kann ich es mir nicht erklären. Aber warum? Es ergibt keinen Sinn. Manche verfallen dem Wahnsinn, andere sterben nur. Es ist ein erstaunliches, wenn auch erschreckendes Gebilde. Ich habe sowas noch nie gesehen. Es blutet nicht mehr. Sie sind nur mehr vage infiziert, der Wissenschaftler hatte gute Arbeit geleistet und offenbar spezielle Mittel zur Verfügung. Wir sollten diese Mittel haben. Warum hat er es nicht selbst verwendet? Mein Arbeitskollege meinte, die Polizei habe alles durchsucht, aber nichts gefunden. Die Chefärztin sagte, sie können einen retten. Wer hat ein Recht auf Leben? Der rechts außen, der linke oder der in der Mitte?

Wem ist es vergönnt, weg geschnitten und gerettet zu werden? Ich weiß es nicht, ich muss es auch nicht entscheiden. Ich muss nur dastehen und die Werkzeuge hinhalten. Dokumentieren was gemacht wird und wann wer stirbt. Und zusehen. Gelegentlich vielleicht auch etwas Blut absaugen oder infiziertes Gewebe wegschneiden, und darauf achten, dass es mich nicht berührt. Grauslig, ich sags dir. Verbringe deine letzten Tage wohl in deinem Haus, und verlasse es erst wieder wenn die Seuche weiter gezogen ist. Ich hörte, die Infizierten ziehen nach Norden, weg von hier.

Die drei sehen mich mit qualvollen Augen an. Sie reden die ganze Zeit miteinander, ihre Köpfe sind nah beinander, an Brust und Rücken zusammen gewachsen. Der in der Mitte hat es am schwersten. Ständig reden die anderen auf ihn ein, sie finden er solle sterben, schließlich könnten sie vielleicht beide überleben, wenn sie ihn in der Mitte töten. Eine Niere für dich, eine für mich. Das Herz, da wird sich schon ein zweites finden. Die Chefärztin wird entscheiden müssen was getan wird. Gut, dass ich das nicht muss.

Und was ich eben gefunden habe:

Damit wird künftig etwas gearbeitet werden. Wer weitere Vorschläge hat, bitte gerne – aber via Kontaktformular.

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„The Walking Dead“, S08E05

Wir befinden uns wieder in der postapokalyptischen Zombiewelt und fragen uns: wie erging es dem Priester derweil, nachdem der Angriff gegen Negan zwar irgendwo erfolgreich, aber noch nicht zum gewünschten Ziel geführt hatte.

Und während ich Korrektur lese, fällt mir auf, könnte man irgendwo dezent einen philosophischen Unterton in der Geschichte sehen: Während Negan tötet, und Gregory versucht das Töten zu vermeiden, tötet „King Assface“ sein Volk, in dem es für ihn sterben darf. Negan versklavt sein Volk und beschützt sie dafür. Es wird auch verdeutlicht, wie unterschiedlich Begründungen und Ansichten im Bezug auf das „richtige“ sind. Negan möchte den Menschen über ihre Schwächen hinweg helfen und Gabriel will das auch, nur auf unterschiedlichem Weg. The Walking Dead hat durchaus auch eine philosophische Komponente, blickt man etwas dahinter.

Rückblende, vor Ricks Angriff

Gregory ging zu … wie war sein Name? Simon! Kurz darauf spricht er bei Negan vor und bittet, sofern möglich, dass keine Leute getötet werden. Er könne ein Massaker aufhalten, ginge zu seinen Leuten und überrede sie. Negan lacht. Glaubt er tatsächlich, dass Hilltop noch unter seiner Kontrolle verweilt. Wrong. Negan überlegt, ob er ihm zuhören oder ihn gleich töten soll. Aber Gregory ist überzeugt, Hilltop gehört nach wie vor ihm.

„People are resources“ sagt Negan, das Fundament von dem, was sie hier zu erreichen versuchen. Glaubt Gregory wirklich etwas davon was er sagt? We need to win it all. Rick, the Widow und King Assface müssen gefangen und exekutiert werden!

Negan: „We kill the right people in the wrongest way possible!“

Next!

Zurück in der Gegenwart, nach Ricks Angriff

Der Priester und Negan befinden sich noch immer im Trailer, umzingelt von Zombies, die aber nach und nach davon ablassen. Gabriel überlegt und frägt Negan, warum er andere töte? Gibt es einen Grund? Vielleicht führte sein Weg ihn hier her um eine Beichte abzulegen. Negan aber hat nichts zu beichten. Warum wurde Gabriel zum Priester? „I love God and I love people“ und beide will er zusammen bringen und ihnen durch schwere Zeiten helfen.

Negan möchte das gleiche, Leute durch ihre Schwächen helfen und erzählt, dass er einst Jugendarbeiter war und bemerkt mehrmals, dass die Menschen schwach sind. Aber er benützt deren Schwäche um sie stark zu machen. Auch Gabriel wurde stärker. Er war beim Außenposten dabei als Negans Männer im Schlaf ermordet wurden.

Möchte Negan wirklich nicht beichten bevor sie tot sind? Negan ist davon überzeugt, dass er niemanden getötet hat, der es nicht verdient hatte. Die Arbeiter behandelt er wie Sklaven – aber das sei eben Wirtschaften. Manche gewinnen, manche verlieren aber niemand hungere. Und was ist mit den Frauen? Alle hätten ihre Wahl getroffen. Gab es davor eine? Negan wird wütend, Gabriel entreißt ihm die Waffe und entkommt in einen anderen Raum, schafft es aber nicht Negan zu töten – was aber ein genialer Streich gewesen wäre mit dem niemand gerechnet hätte. Aber nein.

Negan versucht Gabriel zu überzeugen, dass sie es beide schaffen werden. Er tötete davor, aber das ist nicht seine größte Sünde. Er ließ Menschen im Stich und hörte sie sterben. Und jeden Tag arbeitet er daran, dieses Verfehlen besser zu machen. Er bietet ihm Beichte und Absolution an.

Negan erzählt, dass er einst eine Frau hatte – diese verstarb. Er hatte sie hintergangen, und sie war krank. Er beichtet, dass er sie nicht töten konnte und schwach war. Gabriel öffnet die Tür und gibt ihm die Waffe: „You’re forgiven.“ Sie beschmieren sich mit Zombieblut und gut ist. Warum nicht immer so? Gabriel stürzt, die Tarnung fällt auf. Fight.

Wieder eine Rückblende, die in die Gegenwart führt

Wir sehen erneut wie Eugene Videospiele spielt als der Strom ausfällt. Die Jünger diskutieren, nachdem ihr Führer verschollen bleibt: Solle man Negans Tod akzeptieren? „We are all Negan!“

Die Arbeiter müssen in Reih und Glied gehalten werden. Sie sind hungrig und unzufrieden. Unten im Keller, dort wo sie hausen, ist es zu heiß. Sie brauchen Wasser. „We work, you protect us“ – das ist der Deal. Irgendwer hier drinnen machte das Chaos erst möglich! Wo ist Negan? Wir wissen, dass es Dwight war, aber dieser agiert souverän. Die Leute glauben, dass es Eugene war, aber Eugene ahnt, dass Dwight dahinter steckt. So oder so, Dwight kann sie hinaus führen, ohne dass jemand zurück gelassen wird. Aber Simon ist dagegen, eine Frau schießt zwei der Aufmüpfigen nieder.

„I am Negan!“ und der all ersehnte Retter taucht zur rechten Zeit auf und die Masse kniet. Das Volk dankt und Gabriel wird eingesperrt. Irgendwie wiederholen und vermischen sich die Dinge: Ein König, der sein Volk in den Tod führt, ein Tyrann, dessen Volk willig kniet. Eigentlich eine epische Geschichte, wäre sie dramaturgisch nicht so unglaublich langweilig erzählt.

Rick and Daryl – The Boondock Saints, Teil 2345

Es ist nicht möglich, dass Rick in einer Folge nicht dabei ist – und somit wird der sterbende Fahrer zur Rede gestellt. Benzin läuft aus dem umgekippten Wagen, die Waffen versuchen gerettet zu werden. Daryl will The Sanctuary in die Luft sprengen. Dort aber gibt es Arbeiter und deren Familien! Er darf nicht. Dann eben die Nordseite, die Arbeiter sind im Süden. Aber die Arbeiter könnten sich auf die Seite der Saviours stellen und dann haben sie niemanden mehr. Das Königreich sei geschlagen.

„We’re not doing this!“ – „Nah, you ain’t doing this.“

Rick ruft ihm in Erinnerung, dass es einen Plan gibt, an den man sich halten müsse – oder auch nicht: es starben eh schon Leute, Dinge ändern sich und Daryl ist entschlossen. Rick lässt ihn das nicht tun, Daryl schlägt ihn nieder – bis das Auto mit all der Munition explodiert was ihnen die Entscheidung abnimmt.

Sie gehen in unterschiedliche Richtungen davon.

The End.

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„The Walking Dead“, S08E04

Wehe der Tiger stirbt! Auch Pixel haben Gefühle!

Die Folge beginnt mit einer Rückblende: Der König bereitet den Kampf vor. Abschied von Freunden und Familie, Kindern, Frauen und Männer, die zurück bleiben, während die Soldaten dem König folgen, der vom Sieg überzeugt ist. Zuversichtliche Musik kündigt bereits seinen Fall an.

Es ist zwar nett, dass man sich soviel Zeit nimmt – und somit, wenn auch unabsichtlich, ein zeitlicher Rahmen für ein Crossover mit FTWD geschaffen wird – aber wenn in einer Season lediglich nur drei Tage behandelt werden und der Kampf gegen den aktuellen Endboss über zwei Seasons dauert.. hinterlässt es Ermüdung.

Ein König fällt

Der König spricht. Optimistische Musik begleitet ihn. Die Kamera stellt ihn ins Zentrum. Umrundet ihn, den König, der sie alle retten möchte. Er lächelt. Sie werden siegen! Sie werden das Land beschützen: We will win, you trust the King, we will win! Sie alle sind eins! Ein einzelnes Herz! Carol lächelt, wenn auch verbissen. We are one! We are one! So wie sie sich zum Abschied umarmten, so liegen sie jetzt auf ihm. Arme und Leichenteile finden sich verstreut auf dem Schlachtfeld zwischen Leichen und Tod – der König überlebte, seine Soldaten starben. Welch Ironie.

Sie sind tot. Viele, vielleicht alle. Der König kann es nicht glauben. Wut nährt Vergeltung. Die ersten Zombies richten sich auf, die Mutter, die zuvor noch ihrem Kind Adieu gesagt hatte, sein Freund. Zombies umzingeln ihn, er robbt davon. Neben ihm eine Waffe ohne Munition.

Wo sind die Angreifer? Und wie viele Außenposten gibt es?

„Your Majesty!“ Einer lebt noch! Der Tiger! Wo ist der Tiger!? Doch der Soldat wird erschossen, der König gefangen genommen und Zombies sind auf dem Weg. Viele Zombies. Wohin soll es gehen? The Sanctuary. Der König stürzt, und richtet sich wieder auf. Den Gehstock belässt man ihm aber noch.

„Does Negan know your name?“ frägt er den Mann. „I’m Negan“ antwortet dieser. Der Treibende hörte von ihm, den Geschichten und dem Tiger. Wie das Volk seine Mauern baute, ihm in den Tod folgte und ihm selbst aus dem Jenseits treu beiseite steht. Der König versucht sich zu befreien, aber es wird einfach nichts mehr. It is what it is. Einer lebt noch, Jerry, und tötet den bebrillten Neganjünger.

Jerry: „Your Majesty!“
The King: „You don’t need to call me that!“
Jerry: „Yes I do.“
Jerry: „Thank you your Majesty.“
The King: „For what?“
Jerry: „For beeing such a cool dude.“

Badass Carol

Die Angreifer verstauen schwere Geschütze und werden von Carol überrascht. Zwei, drei leben noch – die Waffen befinden sich noch immer in den Händen der Angreifer und werden eben verladen. Carol schreitet zur Tat. Carol ist einer der wenigen Gründe warum man sich TWD noch anschauen kann. Sie eröffnet das Feuer und lockt Zombies an. Man braucht also nur warten – und den roten Knopf betätigen. Push the red button. Don’t push the button! Push the button! It’s a trick! It’s not! Do it! No! Do it! Why?

Sie wirft ihre Waffe weg. Don’t shoot! Sie sagt ihnen wo die anderen sind, wenn sie sie gehen lassen. Dass die Saviours darauf reinfallen ist leider ziemlich traurig. Sie nimmt eine Geisel, die sogleich von seinen Kameraden erschossen wird. Der rote Knopf ist gedrückt und das Tor öffnet sich. Ist das nun eine Art Borg Geschichte? We’re Negan, der einzelne ist egal, da sie eh alle mit einem Großhirn, der Borgkönigin Negan verbunden sind?

Warum müssen Bösewichte immer so dämlich sein? Nehmen wir an, es benötigt tatsächlich drei Seasons um eine Geschichte zu erzählen, könnte man dann nicht die Intelligenz der Gegner etwas erweitern? Und ich spreche nicht nur von Negan, sondern von allen.

Zwischendurch erfolgt erneut eine Rückblende: Hat der König davor gekämpft? The Dead – ja.“ I’m ready to become what I must.“ Really? Davor war er Zoowärter und der Tiger brauchte seine Hilfe. Und dann wurde er zu dem, der er nun ist. Er sei bereit. Endgültig. Wo ist der Tiger? Wie war es bei Carol? War sie schon immer stark? Sie entschied sich dafür.

„We need to end this!“

Gegenwart: Noch immer kämpft Carol um die Waffen: Sie lässt sie nirgendwo hingehen – und plötzlich sieht sie den König am Zaun. Waffen oder König? König oder Waffen? König, und die Waffen sind weg – werden aber von Rick und Daryl verfolgt. Und erneut schmeißt wer die Post-Apokalyptische Variable Zombie in den Raum: Sie können im Weg stehen, einen von hinten beißen, sie können von überall her plötzlich auftauchen. Deswegen, Augen auf die Fahrbahn!

Rick entert den Truck, der Fahrer verliert die Kontrolle und der Truck stürzt einen kleinen Abhang hinab. Die Sonne geht bald unter und die Waffen sind in Sicherheit. Fast.

Carol, Jerry und der humpelnde König werden von Zombies verfolgt, sie sollen ihn doch zurück lassen! Niemals! Nachdem so viele Menschen für ihn und seine Worte gestorben sind. Warum beschmieren sie sich nicht mit Zombieblut und spazieren gemütlich hindurch? So viele Fragen und so wenig Antworten.

Der König will sie aufhalten. „Go! I’m not your king! I’m not your majesty! Go!“ ruft er. Wo ist der Tiger! „I ain’t no King. I’m nothing, I’m just some guy!“ Der Tiger! Der TIGER! Er rettet ihn! Und stirbt! NEIN! DER TIGER! NICHT DEN TIGER! Sie töten den TIGER! Aber es war klar, nachdem er es bereits angesprochen hatte wie er ihn rettete..

Aber der Tiger! Das macht mich traurig.. Der arme Tiger..

Nur drei kehren ins Königreich zurück.. Kein Cliffhanger. The End.

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„The Walking Dead“, S08E03

Der König hält Ansprache, die Saviours werden kommen, aber er lächelt und ist vom Sieg überzeugt. Auch wenn der Feind zahlreich überlegen ist, sie werden strategisch agieren und niemanden verlieren, nicht einmal den Traum den sie leben. Katze! Tiger!

Victory! Sie lauern und schießen. Leichen säumen ihren Weg. Der König lacht. Sie haben nicht einen verloren! „We are they“ – sagt er und erkennt zu spät, dass sie in eine Falle getappt sind. Viele sterben. Cliffhanger, yay!

Surrender vs Killing, Killing vs Executioning

Tara, Jesus und Morgan bringen die Gefangenen nach Hilltop, denn Maggie weiß was zu tun ist. Warum sieht Jesus aus wie der westlich-idealisierte Jesus und warum verhält er sich so? Ganz gleich was sie getan haben, sie sind Menschen! Sie alle haben getötet, aber es gibt einen Unterschied zwischen töten und exekutieren. „Not here“ sagt Morgan.

Einer der Gefangen provoziert Morgan, doch bevor dieser ihn erschießen kann, werden sie von Zombies überrascht, die sich sogleich an den wehrlosen Gefangenen vergehen. Ha Ha. Karma, b*tch!

Die Gefangenen fliehen. Morgan eilt hinter her. Jetzt darf er sie töten. Oder auch nicht. Jesus hält ihn (erneut) davon ab. Was glaubt er, passiert wenn sie fliehen? Dass sie sich ändern und gute Bürger werden? „It doesn’t change!“ ruft Morgan. Jesus, der eben Jesus ist, will aber nach wie vor einen „anderen“ Weg einschlagen. Maggie wird wissen was zu tun ist. Sie müssen mit diesen Menschen danach leben, und einen Weg des Friedens finden. Heroische Worte in einer Welt des Chaos. Madison Clarke (Fear The Walking Dead) oder auch Carol hätten die Gefangen schon längst getötet.

Fight zwischen Morgan und Jesus. Morgan weiß, dass er nicht das richtige tut, was aber nicht bedeutet, dass das was er tut, falsch ist. Aber er sieht, erneut, er kann kein Teil davon sein. Und geht.

Kurz darauf in Hilltop: Gregory klopft an die Tore. Gregory, der dem Priester das Auto gestohlen hatte, bettelt nun jaulend wie eine geschlagene Hyäne um Gnade. Bossmode Maggie stellt ihn zur Rede. Was tut er hier? Er versucht sich heraus zu reden. Er versuchte nur Leben zu retten. Er glaubte nicht, dass sie gewinnen könnten und er war ängstlich. Lässt Maggie sich überzeugen? „I was wrong, I made a mistake and I’m sorry.“ Hat sie kein Mitleid? „Open your heart! Have you no mercy?“ Meine Güte. Aber sie lässt ihn hinein: „He is not worth killing.“

Und als bald er sich in Sicherheit wiegt, will er die ankommenden Gefangenen nicht rein lassen. Verräter! Wie könne man nur! Er hat hier das Sagen. I don’t think so. Bossmode Maggie is not amused. Jesus will sie in Trailer draußen einsperren. Maggie findet es dämlich. Trotzdem, man kann/darf sie nicht töten – was aber in diesem Falle das beste wäre. Alternativ kann man natürlich auch auf die Variable „Zombie“ warten, bis diese wieder aus dem Wald trotten und nach Blut, Hirn und Fleisch dürsten.

Rick-Storyline

Morales aus Season 1 frägt, warum er, Rick das Monster, hier sei? Rick tut es leid, auch er hatte Freunde und Familie verloren. Morales zögert und Rick erzählt, wie Negan Glenn vor der schwangeren Maggie getötet und wie er seinen Kopf eingeschlagen hatte. Auch Morales verlor seine Familie und die Saviours haben ihn gerettet und ganz gleich was passierte, sie alle starben auf dem Weg hier her. So auch er. Daryl tötet ihn von hinten ohne Vorwarnung. Rick is not amused.

Draußen wird immer noch geschossen – bis die übrig gebliebenen Saviours hinein eilen. Zu Rick und Daryl. The Boondock Saints continues. Trotzdem geht irgendwann eben doch die Munition aus und Feuerlöscher stellen sich nicht nur im Brandfall als praktisch dar. Negan HQ – cleared. Wo war noch gleich der Trailer mit Negan und Gabriel?

Und kaum war Frieden, wird wieder geschossen. Aber es ist nur einer, vernachlässigbar. Rick gibt dem Angreifer sein Wort, er ließe ihn gehen, wenn er sich ergibt. Er befrägt ihn nach den Waffen, die aber zu einem anderen Outpost gebracht wurden und Daryl erschießt ihn trotzdem. Die Gefangenen von Jesus hätten keine Überlebenschance wenn Daryl in deren Nähe kommt. Aber hey, es braucht eben einen Guten und es braucht eben Fahrlässigkeit, damit auch für Season 9 bis 11 ausreichend Material vorhanden ist.

A lovestory must end

In der letzten Folge wurde Eric angeschossen. Er sitzt an einem Baum, die Wunde blutet. Eine laue Brise im Hintergrund, die Sonne glitzert zwischen den Ästen, ein letzter Kuss. I love you. Aaron geht, stürzt sich in den Kampf und Eric stirbt den Heldentod. Gegen Ende nimmt Aaron dafür den Säugling den Rick fand, mit nach Hilltop.

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„The Walking Dead“, S08E01 und S08E02

Kaum verabschiedet sich Fear the Walking Dead in die Winterpause (bis Sommer 2018) beginnt The Walking Dead wieder.

Man weiß nicht so ganz genau, wann die 8. Season angesetzt ist, denn einerseits scheint Judith mächtig gewachsen zu sein, während Klein-Glenn in Maggies Bauch noch immer vor sich hin dümpelt. Und dann wäre da noch die Sache mit den drei bis vier Zeitlinien. Jene, mit Ricks Ansprache und in der offensichtlichen Gegenwart; jene, in denen Rick weint – oder gebissen wurde und die Sequenz einer glücklichen Zukunft, die sich lediglich in dessen Traum abspielt? Who knows!

Fakt ist, der Kampf gegen Negan geht weiter – und das mit vereinten Kräften. Spoiler.

Rick, Maggie und der König sprechen zu ihren jeweiligen Völkern, Enid darf an der Front kämpfen, während Michonne und Coooral Alexandria bewachen und die nächsten vier Folgen auch nicht mehr gesehen werden. Bei den Vorbereitungen lässt Mad Max grüßen, die Karossen sind sicherer als zuvor. Das bringt dem Priester jedoch nicht viel, wenn der böse Ex-Hilltop-Chef ihm das Auto stiehlt und diesen alleine lässt, bis er sich mit Negan in einem Container befindet, der von Zombies umzingelt wird.

Fazit: Alles wie gehabt und der Kampf geht weiter.

Die zweite Folge beginnt so kryptisch wie sie aufhört. Der Kampf wird fortgesetzt und eines von vermutlich zahlreichen Negan-Camps rüstet sich, und wird alsbald angegriffen. Es wird geplant, während Carol, der König und seine Gefolgschaft sich in einem anderen Gefecht befinden. Um heraus zu finden, was jetzt genau in dieser Folge passierte und vor allem wo, zog ich das Internet zu rate, doch die erste Adresse, Forbes, weiß genau so wenig.

Kurz um: Es wird gekämpft. Der König ist vom Sieg überzeugt, aber Carol zweifelt. Sie versucht überzeugt zu sein, weiß es aber (vermutlich) besser. Währenddessen stürmen Rick und Daryl Negans altes HQ. Irgendwo sind Tara, Jesus und Morgan, Ricks Gewissen – der sich mittlerweile überwinden konnte und kräftig mit mordet.

Aber der eigentliche Konflikt (der sich, ich fürchte fast, über die gesamte Season ziehen wird) zeigt sich bei folgender Szene:

Tara und Jesus finden ein Kämmerchen. Der sich darin Versteckte mit Urin befleckter Hose bettelt um sein Leben. Ein armer Arbeiter sei er gewesen. Tara will ihn töten, Jesus ist Jesus Christ Superstar und weigert sich. Nach einem kurzen Handgemenge, knebelt Jesus diesen. Tara gefällt das nicht. Es ginge nicht um Rache, sagt sie, die ihr Jesus vorwirft, sondern um „getting it done“.

Kurz sah es so aus, als ob Morgan selbst zum Zombie werden würde, dem ist aber nicht so, denn wie er uns davor wissen lässt: He doesn’t die. Ein Faux-pas, dass mittlerweile (und nicht nur in TWD) viel zu oft passiert: Das Ankündigen von Momenten, die ohne Ankündigung tatsächlich etwas spannend (oder gar unerwartet) sein hätten können.

Auf dem Schlachtfeld draußen wachen die ersten Zombies auf und beißen zu. Daryl besucht sein ehemaliges Zuhause an der Easy Street und Rick findet einen Säugling. Right in the feels. Kurz darauf wird er angegriffen, von Morales, den wir aus Atlanta kennen sollten. Es sieht so aus, als werde er niedergeschlagen? The End. Cliffhanger. Yay! Ad Morales: Wtf? Sie graben tatsächlich Charaktere aus Season 1 wieder aus?

Der König und seine Brigade schaffen es mit Jesus‘ Hilfe den verbliebenen Negan-Jüngern eine Falle zu stellen. Sie nehmen Gefangene. Und erneut: Tara ist dagegen. Jesus und Morgan sind dafür. Sie werden nicht töten. Carol und der König finden derweil im Wald einen Verletzten, dem sie auf der Spur sind und der auch gleich vom Tiger gefressen wird. Katze!

Am Schießplatz wird immer noch geschossen und Eric, der Freund Aarons, wird angeschossen. Er ist kein Lead-Character, sondern nur ein Nebendarsteller. Er wird die Wunde nicht überleben, soviel ist sicher.

Fazit: Erinnert sich ernsthaft jemand an all die Namen und kann die Geschehnisse noch fehlerfrei zuordnen?

5 Kommentare

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Happy Zombie Jesus Day.. Or not..

Fast hätte ich es vergessen, danke Social Media! Und zur Erklärung was ein Lich tatsächlich ist, der folge dem Link.

Edit: Und nun wissen wir auch, WordPress vom Telefon aus zu bedienen funktioniert eher .. weniger.

Ein Kommentar

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