Archiv der Kategorie: Beiträge mit Katzen!

Rest in Peace, kleine Stallkatze

Die Stallkatze ist vor ein paar Tagen eingeschläfert worden: Sie war 25 und hatte wohl einen weiteren Schlaganfall erlitten.

Sie war eine wirklich besondere und liebevolle Katze, die natürlich auch anders konnte, wenn man ihre Zeichen nicht zu deuten wusste. Es hieß ja auch, sie sei böse und „nit streicheln, die hackt!“ und auch wenn sie mich auch schon leicht gebissen hatte, dann nur deswegen, weil ich sie zu früh oder zu spät runter ließ.

Aber sie freute sich immer, wenn ich sie auf den Schoß nahm und streichelte. Oder durch die Gegend trug. Manchmal lief sie mir bis in den Stall nach, miaute und manchmal wartete sie, bis ich mit den Pferden fertig war. Und trotzdem kommt mir vor, dass ich mich manchmal nicht genug um sie gekümmert habe, sagte, ich kümmere mich später um sie, und dann war sie weg. Oder nicht lange genug, weil es anderes zu tun gab.

Zwei Tage vor ihrem Tod hatte ich sie noch auf der Schulter, da schien es ihr gut zu gehen. Dann erzählte man mir, dass sie so krumm gegangen sei, dass der Tierarzt um 9 Uhr Abends (den 25.4.2019) meinte, sei wohl an der Zeit..

Ruhe in Frieden, kleine Stallkatze.

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Flerken alias Gobbolino alias Mister Miauzi

Vor einer Woche kam ein neuer Mitbewohner in die Wohnung: Gobbolino. Ein 1,5 Jahre alter Kater. Nach einer kurzen Kuschelphase, will er nur mehr eines: Spielen.

Dieser Blog bekommt also endlich den gebührenden Anteil an Katzenkontent, den er verdient.

Gobbolino (benannt nach gleichnamigen Kinderbuch von Ursula Moray Williams von 1942) ist ein gewöhnlicher weiß-schwarz/braun-getigter Hauskater und stand zur Vermittlung. Noch muss er im Haus bleiben, darf aber in 1-2 Wochen in die Freiheit. Er ist kuschlig, aber nur wenn er das will. Und sehr verspielt. Aktuell weckt er mich gerne um 5:00 Uhr und möchte spielen. „Nein“ versteht er, sieht mich aber mit fragendem, teils verstörtem Blick an, ja was ich ihm denn jetzt sagen möchte, er hat doch nichts falsch gemacht.

Die Nachbarskatzen hat er bereits kennengelernt: Den alten Kater Bruno miaut er an, die getigerte Katze interessiert sich nur marginal für ihn; nur die graue miauzt und maut und jault, wenn sie ihn hinter den Fenstern sieht. Sollte Gobbolino Bruno umbringen, werde ich ausziehen müssen. Ich hoffe allerdings nicht, dass Gobbolino Bruno umbringt, sondern sich artig dem älteren Herren unterwirft. Ich hoffe auch, dass die Marder, die in der Nähe wohnen, ihn in Ruhe lassen werden.

Wir werden sehen..

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Merry Capitalism!

Ich wünsche euch allen ein frohes Fest, ehrliche politische Debatten und viele, viele (und vor allem die richtigen und gewünschten) Geschenke!

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Geisterstunde!

Eine Minute vor Geisterstunde.

Was? Die war doch vor zwei Tagen. Vor drei? Niemand wird es je erfahren, ob und wann sie tatsächlich war. Aber es sei nicht zu versäumen, einen jährlich wiederkehrenden Halloween-Beitrag zu verfassen. Erfreut euch der Geisterstunde und dem Katzenkürbis!

 

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Der Katzen-Filter funktioniert! (mehr oder weniger)

Für Google Chrome gibt es ein Plugin Namens: „Make America kittens again“, welches ursprünglich dazu entwickelt wurde, um bei der Nennung Trumps zugehörige Bilder durch Katzenbilder zu ersetzen. Eine sinnvolle Entwicklung würde ich meinen.

Man kann dieses Plugin auch erweitern, und zwar mit: „Kurz“, „Strache“, „Kickl“, „FPÖ“ und so weiter. Das Wort „kurz“ ist allerdings etwas unglücklich, denn „kurze Röcke“ sind dann ebenfalls ausgetauscht, oder wie bei Bild 3 „kurz gemeldet“. Trotzdem: Es funktioniert.

Ich hatte das Plugin übrigens schon fast wieder vergessen und dachte mir: „Wtf? Gadsen gibts doch nur beim Wetter?“ Doch dann kam der erleuchtende Moment..

Leider funktioniert es nicht auf Facebook..

 

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Die Erde ist eine Scheibe..

..und wird von vier Elefanten getragen, die ihrerseits auf einer großen Schildkröte namens Groß-A’Tuin durchs Universum reiten. Diese Erklärung lasse ich mir gefallen.

Schon alleine die Tatsache, dass wir unsere Telefone dazu nutzen, um uns Bilder von Katzen anzusehen, würde einen Zeitreisenden aus Jahre 1950 vermutlich irritieren. Was, ihr könnt auf alle Bücher und alles Wissen zugreifen, quasi gratis? Ja! Und ihr nutzt es um spielenden Katzen und Menschen beim Sex zuzusehen? Ja! Oder so. Aber spielende Katzen sind leider ein gutes Argument, nach wie vor. Trotzdem ist es interessant, zu welch unterschiedlichen Zwecken wir unseren Taschencomputer verwenden. Manch andere Technologie, die nicht so weit fortgeschritten ist, schaffte es bis zum Mond.

Was aber würde der Wissenschaftler aus den 1950ern dazu sagen – dass sich, all der Wissenschaft zu Trotz, eine Subkultur herausgebildet hat, die glaubt, die Erde sei eine Scheibe? Würde er mit dem Kopf schütteln? Würde er lachen und sich für den guten Witz bedanken? Würde er sich einen Whisky einschenken und mit bösem Blicke fragen, warum man ihn mit so lächerlichen Dingen belästigt?

Es gibt darauf nur eine Antwort:

Ich meine, wirklich? Ernsthaft? Leute glauben tatsächlich daran? Oder ist es eine Witz-Gemeinschaft, die sich über alle lustig macht. Habe ich etwas verpasst? Ich glaube, es gibt tatsächlich Leute die das glauben, oder?

Aber hey, vielleicht sind wir auch alle nur eine Computersimulation und die Idee, dass die Erde flach ist, ist einfach nur ein Fehler im System, dass uns das System erst ersichtlich machen sollte! Wir sollten den Wahnsinnigen danken! Und wenn wir den Abgrund der Scheibe gefunden haben, treten wir aus der Simulation heraus – und sterben vermutlich. Who knows! Oder soll die Idee nur davon ablenken, dass wir nichts weiter als der gescheiterte Versuch eines Alienkindes sind. Hat es versucht sein Schulprojekt zu verbessern?

„Schau Mama, ich habe den Insekten in meinem Glas eingeredet, dass ihre Kugel flach ist. Und sie glauben es!“
„Gut gemacht Kind! Jetzt musst du sie noch dazu bringen, dass sie sich selbst auffressen, dann gibt dir Mr. Dreiauge vielleicht auch eine 2 für ökonomisches Bewusstsein!“
„Ohhh Ja!!!“

Bekommt es jetzt eine 2-? Ich würde ihm eine 2+ geben.

So oder so: Wtf?

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Woche #2508

Ist es normal, dass Schildkröten in öligen Gruben schwimmen? Mit der öligen Grube ist ein künstlich ausgehobenes Loch gemeint, welches daraufhin mit Wasser gefüllt wurde. Also genau genommen, nennt man den Teich stattlich „Baggersee“. Er kann sich bis auf 24° erhitzen und bietet Enten wie Schwänen ein wohliges Zuhause. Gegen Ende des Sommers wird der schimmernde Ölfilm dank Sonnencreme immer dicker und dicker und dicker. Gestern erblickte ich eine Schildkröte, die ihren Kopf aus dem Wasser reckte. Da das Thermometer heute wieder über 30° klettern soll, werde ich mich vergewissern ob sie immer noch da ist.

Nachtrag: Barry, die Schildkröte (so nannten wir sie) ist noch da. Und ein kleiner Junge erzählte uns, dass Barry auch eine Schildkröten-Familie habe und seit Jahren im See lebt. Mir fiel tatsächlich eine Last von der Schulter. Aber warum sah ich Barry nicht schon öfters?

Bücherwürmer sind real! In diesem Falle war es eine Raupe, die glaubte, zuerst auf meinem Hals und dann auf meinem Buch Platz nehmen zu wollen. Ich setzte sie wieder in der Natur ab und bemerkte erneut, wie gefährlich es für kleine Käfer und Raupen ist. Soviele Gefahren! Spinnen! Vögel! Große Käfer! Die Kekse stammen noch aus dem letzten Frankreich-Besuch. Das Buch, der zweite Teil Neapel-Saga von Elena Ferrannte erregte weiterhin nur Kopfschütteln. Die letzten 80 Seiten lasen Madame (8) und ich uns am Telefon gegenseitig vor.

Gefahren gibt es auch für Mäuse, denn in meiner Nachbarschaft gibt es viele Katzen. Eine davon schielt. Eine andere ist ein alter Herr namens Bruno. Bruno, sicherlich schon über 12, auch bekannt als „Mausschlächter“, bringt jeden Tag eine Maus mit und isst sie auf. Vor wenigen Tagen beobachtete ich die schielende Katze, wie sie einer Maus nach jagte. Allerdings tötete sie sie nicht. Sie war wohlauf und versuchte der Katze zu entkommen. Das Schauspiel ging ca. 20 Minuten. Ich überlegte, ob ich die Maus retten sollte. Vielleicht war es Mrs Brisby, die immer die Kerne die ich für die Vögel raus werfe, auffrisst. Wer weiß. Jedenfalls beobachtete ich das Schauspiel. Irgendwann hatte sich die Maus, die sicherlich nicht Mrs Brisby war, in einer Hecke verkrochen. Ich glaubte sie sicher. Die Nachbarn vermuteten sie in einem Loch in der dahinter gelegenen Mauer. Da kam Bruno seines Weges, beobachtete die kleine schielende Katze, wie sie ab und an noch nach der Maus tappte und setzte sich hin. Beobachtete das Szenario kurz und mit einem Sprung war die Maus in seinem Maul, zappelnd und bald tot. Ich hätte sie retten sollen als ich noch konnte.. Aber es ist Natur! werden die einen rufen. Aber die arme Maus! sagen die anderen.

Leidet noch wer unter Rückenschmerzen? Krumme PC Menschen tun dies in der Regel. Der Hals nach vorne gestreckt, der Rücken gebeugt, da nützt kein ergonomischer Sessel mehr und nichts. Nun gut, tägliches Training und Übungen und natürlich der feste Vorsatz, weniger Zeit vor dem PC zu verbringen. Aber schon zu früheren Zeiten mussten die Menschen unter Rückenschmerzen gelitten haben. Selbst bei der Feldarbeit war man krumm, und auch der Sammler krümmte sich über seine Nüsse und Beeren. Stellt sich die Frage warum? Aber es muss etwas mit Katzen zu tun haben. Warum auch sonst sollte sich der Rücken in eine für das flauschige Getier perfekte Lage bringen? Der Mensch, ewiger Sklave der Katze. Vielleicht ist es auch nur eine weitere Idee der Katzen die Menschheit auszurotten – wobei, wer öffnet ihnen dann die Dosen?

Achja: Taylor Swift’s neue Single ist seit gestern da. Ich bin gespannt was die Punkrock-Gemeinde auf YouTube damit anstellen wird. Der Song macht stellenweise einen interessanten Eindruck und erinnert tatsächlich etwas an „I’m too sexy“ von Right Said Fred aus dem Jahre 1991. Lassen wir die 1980er nun hinter uns? Wenn schon die 90er, dann bitte keine Silberhosen und Plateauschuhe mehr.

 

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FatCatArt.com

Es wundert mich, dass mir die Seite FatCatArt noch nicht untergekommen ist. Kunst und Katze harmonieren perfekt, seht:

Selbst sagt die Seite über sich:

„We, Zarathustra the Cat, decided to enlighten the mankind and kindly explain to humans that the most contemporary art is to be found in the Internet. Curators are not interested in Internet memes yet, but We know that happens to all new trends in art, art institutions are usually very slow to react. But street art and graffiti recently found their way to galleries and museums. Now it’s turn of the LOLcats.“

Svetlana Petrova und ihre Zarathustra brachten uns auch dieses Meisterwerk:

Einen schönen Sonntag wünsche ich.

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Weltkatzentag!

Noch immer feiern wir heute den Weltkatzentag – leider hatte ich ihn komplett übersehen. Damit sei das Mindeste getan und den Katzen aller Welt mit diesem Beitrag gehuldigt.

Zur Feier des Tages ein Klassiker:

Was waren gleich noch mal die Bonsai-Kittens? Hoax! Aber die Idee ist natürlich hochgradig kreativ: Stecke kleine Kätzchen (wehe!) in einen eckigen Behälter und sie werden dessen Form annehmen, denn wir wissen: Katzen sind wie Flüssigkeiten. Sie passen sich ihrer Umgebung an – und somit verlieren sie die Form auch wieder. Ich rieche eine Marktlücke: Ein Physik-Lehrbuch, dass Praxisnahe Beispiele anhand von Katzen demonstriert: Gezeichnet natürlich. Es gibt Schrödingers Katze, Liquide Katzen, Butterbrot-Katzen, es fänden sich sicherlich noch mehr Beispiele. Jemand interessiert?

Thx Google.

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Revenge of the 5th!

Credits: United Artists of the Internet, gefunden bei Google

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