Archiv der Kategorie: Just about Life

Was eben so passiert, hier und dort und da und drüben und so weiter und so fort

Mission accomplished, Achievement unlocked

Dieses Foto stand tatsächlich auf meiner New York To-Do Liste:

[x] Mit Nygmobblepot-Fans am Gotham-Set auf die Schauspieler warten und wenn möglich ein Foto erhaschen.

Wie kam es dazu?

Zwei Anläufe waren notwendig. Der erste fand am Montag statt, einem Nachtdreh mit Sean Pertwee (Alfred) bei eisiger Kälte. Die Crew war weniger von meinem Dasein begeistert, auch wenn ich mich ruhig verhalten und genau so gut ein Baum hätte sein können. Nach 4 Stunden und ausreichend Film- und Fotomaterial dachte ich mir: Immerhin sah ich das Set und filmte eine Szene. Dazu aber mehr, sobald die Folge tatsächlich läuft.

Der zweite Anlauf war deutlich einfacher. Wir waren zu dritt und suchten erneut in der Kälte das Set (folgten den Hinweisen, die sagten „SET“ oder den Zetteln, in denen die Anrainer darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass am jeweiligen Datum die Straße zu räumen ist). Wir warteten vielleicht 2-3 Stunden, die Crew war freundlich – und alsbald die Schauspieler das Set verließen, mussten wir die Gelegenheit ergreifen und nach einem Foto fragen. Zum Glück rechtzeitig, bevor ich auf meinen Flug Richtung Europa musste, der um 22 Uhr startete – und ich dort mein Telefon (und 5000 Fotos) liegen ließ (aber das ist eine andere Geschichte, und wird ein ander mal erzählt).

Erwähnenswert:

  • Ich war froh meine beiden Komplizinnen (Alex und Amy) dabei zu haben. Zu dritt kommt man sich wirklich weniger dämlich vor und traut sich eher etwas zu sagen, als wie wenn man alleine ist.
  • Catwoman (Camren Bicondova) hatte sich Zeit genommen und war sehr freundlich. Sie wirkte weder gestresst noch in Eile und unterhielt sich kurz mit uns.
  • Lucius Fox (Chris Chalk), der von Alex gerufen wurde, kam nochmal zurück. Ich hatte nur Jim Gordon gesehen und war ihn quasi angesprungen, ohne den Rest zu sehen. Und wir wissen jetzt: Jim Gordon, Lucius Fox, Catwoman und Poison Ivy, die wir nicht mehr gesehen haben, sind offenbar gemeinsam in einer Szene. Spoiler!
  • Die Bodybuards der Schauspieler kannten meine beiden Begleiterinnen bereits.
  • Und sogar an mich erinnerte sich ein Crew-Mitglied, ob ich nicht schon letzte Woche beim anderen Set gewesen wäre.
  • Last but not least: Jim Gordon (Ben McKenzie) antwortete auf „I’m a huge fan!“ mit einem grinsenden „I know“.

Fazit: Eine sehr nette Begegnung. Ich muss wieder nach New York und werde auch beim nächsten Besuch wieder einen oder zwei Tage investieren. Und man weiß ja in etwa, wann gedreht wird: Gegen 1 bis 4, von 4 bis 7 und von 8 bis 11 Uhr Abends. Warum auch nicht? Manch einer wartet ewig beim Empire State Building und ich am Set. Wer wissen möchte, welche Serie wo (in den Staaten) gedreht wird, der besuche die Seite: On Location Vacations.

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NYC

Flug gesehen, gehadert, gewartet. Erneut geschaut, wieder gehadert, gewartet und irgendwann siegte die Unvernunft. 12 Tage sollens sein, der Atlas Obscura liefert interessante Dinge, wie verlassene Tunnel, verlassene Irrenanstalten, verlassene Häuser.. Wölfe, seltsame Museen und so weiter. We will see. Und ja, ich werde, vermutlich, mit anderen Nygmobblepots das Set von Gotham be/suchen. Immerhin wird direkt in Manhattan gefilmt. 

Im Endeffekt bedeutet das nur, dass hier 12 Tage vermutlich nichts passieren wird. Aber bleibt mir treu!

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Schnappt euch die letzten VHS-Kassetten!

2015 wurde die Produktion von VHS-Kassetten eingestellt. Die letzten übrig gebliebenen können für ca. 18€ das Stück gekauft werden. Anfang der 2000er schmiss man sie mit 1,50€ weg.

18€! Ich frage mich, ob all meine alten VHS-Kassetten doch noch irgendwann  etwas Wert sein werden.

Es gilt also dem Datenträger zu huldigen, der einem kleinen Mädchen das Gefühl vermittelte, auch sie könne in der Technik etwas erreichen – und nicht nur die Buben. Zukleben, Videorecorder aufschrauben, Band rausfitzeln, einfädeln.. für kurze Zeit wollte ich als Kind sogar in einem Geschäft arbeiten, dass Videorecorder und Fernseher repariert. Ich weiß gar nicht, warum ich später keine Karriere in dieser Branche verfolgte. Vermutlich lag es daran, dass Mädchen üblicherweise zum Schnuppern in einen Friseurladen oder den Einzelhandel geschickt wurden, und die Jungs auf den Bau oder in die Werkstatt.

Anyway: Rest in peace, my good old friend.

 

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Postmodern Jukebox

Eben hatte ich von Nerdigo den Hinweis erhalten, dass mir ein wichtiges Cover im „Look what you made me do“-Beitrag fehlt und hänge zwei Stunden später immer noch davor. Postmodern Jukebox covert mit unterschiedlichen Musikern im Stil er 20er bis 70er, Jazz, Swing und Soul. Ein paar der interessanteren Interpretationen finden sich hier:

Endlich anhörbar!

Manche der Songs sind kaum mehr wieder zuerkennen:

Für jene Generation, die auf „What is love“ nicht weiß was sie antworten soll:

Soul vom besten:

Tonight I’m gonna have myself a real good time. I feel alive. And the world I’ll turn it inside out. And floating around in ecstasy. So don’t stop me now…

Last but not least: Taylor Swift:

 

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Eine Fremde in der eigenen Stadt oder doch nur das Schulprojekt eines 8jährigen Aliens?

Man merkt, dass man nicht ausgeht, wenn folgendes passiert:

Ich: „Ich las letzthin wieder von einem Event im Moustache. Wo war das gleich nochmal? Ich weiß es nicht mehr. Liegt das im Bergdorf?“
Madame (8): „Das ist gegenüber vom Copa, dort wo du Jahrelang Karaoke gesungen hast.“
Ich: „Ahhhhhhh…. wtf?“

Vielleicht werde ich auch dement – oder, um an die Gedanken des letzten Beitrages anzuknüpfen: Vielleicht schüttelte das Alien, dessen Schulprojekt mit der Note 3- wir sind, die Glaskugel und sämtliche Erinnerungen aller Menschen fangen an sich zu verselbstständigen, sich zu verformen und auszutauschen oder ganz einfach, zu verschwinden. Vielleicht verbessert das Alien gerade seine Schularbeit.

„Mama, was kann ich tun, damit ich eine 2 bekomme?“
„Haben deine Kreaturen ein Bewusstsein?“
„Ich dachte, das macht sie spannender. Sie können sich selbstständig entwickeln.“
„Und du dachtest, das macht es einfacher?“
„Ja…“
Die Alienmutter schüttelt einen der drei Köpfe.
„So wird das nichts, Liebes. Magst du nicht von neuem beginnen?“
„Ok….“

Oder so.

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Österreichs Wahlkabarett: Pensionen? Altersarmut? Anyone?

Yay, Wahlen! Wieder mal! Gefühlte 23x pro Jahr. Verzeiht mir meinen Sarkasmus, wir und besonders ich als Frau sollte(n) dankbar sein, wählen zu dürfen. Denn bis 1918 war es Frauen in Österreich untersagt, die Schweiz brauchte bis 1970, 1984 Lichtenstein und 2015 erhielten sogar Frauen in Saudi Arabien ein Wahlrecht, aber nur mit Pass – und den besitzen die wenigsten.

Anyway.

Als Sozialstaat hat Österreich, neben der Migration, die für alles Schlechte verantwortlich ist (Sarkasmus, verdammt nochmal), ein anderes wichtiges Thema: Pensionen. Genauer: Anhebung des Pensions-Alters. Dass dies in anderen Ländern Gang und gäbe ist, bedeutet jedoch nicht, dass man unreflektiert deren Strategie übernehmen muss und kann. Sowieso gibt es wichtigeres.

Denn bei dieser Diskussion wird gerne vergessen, sich Gedanken über fortschreitende Automatisierung und künstliche Intelligenz zu machen. In diesem Falle könnte man bei einer Maschinensteuer anfangen und sich entsprechende Konzepte zur Umschulung ausdenken. Fail. Sinnvoller ist es offenbar, die Arbeitslosen-Zahl anzuheben indem alte Menschen noch länger arbeiten sollen. In Österreichs Parlamenten scheint die Devise „Mehr Arbeitslose und weniger Jobs“ eine Win Win Situation zu sein. Ich verstehe das Konzept, wirklich: Mehr Arbeit, mehr Steuern, Pensionen für alle, yay! Aber die Realität wird dabei hervorragend ausgeblendet: Wer will alte Menschen im Betrieb? Niemand. Betriebe wollen junge, flexible, dynamische und verwertbare Arbeitskräfte. Aber Prinzipiell ganz gleich: Seien es 500€ Arbeitslosen oder 500€ Pension. Aber haltet ein! Wer eingezahlt hat, soll auch viel heraus bekommen. Und wer ist in diesem Falle von der Altersarmut am meisten betroffen?

Altersarmut

Frauen. Und schon kriecht die Fraktion „Aber Frauen arbeiten weniger“ oder „Sie müssen ja nicht schwanger werden“ aus ihren Höhlen. Mein Favorit bis jetzt: „Sie hätten es sich ja anders aussuchen können. Hätten sie halt die Kinderpflege aufgeteilt“. Bis in die 1960er war es Frauen kaum möglich selbst zu entscheiden. Waren sie verheiratet, hatten sie eines zu tun: Den Haushalt führen und Kinder zu gebären. Bis in die 1970er stand es einem Mann frei, den Job seiner Frau zu kündigen, wenn diese der Arbeit wegen den Haushalt vernachlässigte. 1970er!

Des weiteren war es gesellschaftliche Norm, dass die Frau daheim beim Kind und der Mann das täglich Brot verdiente (1980er) und schon posaunt der nächste: „Dann darf sich die Frau aber nicht wundern, wenn sie nichts verdient, sie hat sich ja persönlich dafür entschieden.“ Sicherlich hätte eine Frau damals – als es Norm war, beim Ehepartner mitversichert zu sein, und man davon ausging, dass der heilige Bund der Ehe ewig hält und der Mann für das finanzielle Wohl der Frau Sorge trägt – für ihr Leben selbst aufkommen können. Und manche Frauen taten das. Und wie? Schlechter bezahlt. Und selbst wenn Ehen halten, spielt sich dieser Gedanke nicht mehr. Kein Mann kann heute, wenn er nicht gerade zum oberen Prozent gehört seine Frau und Kinder ernähren. It’s too late baby, now it’s too late. Zu sagen, die Schuld läge bei den Frauen selbst, wenn diese nur Teilzeit annähmen oder beim Kind sein wollen, ist so unglaublich anmaßend, dass ich drauf und dran bin, entsprechende Beiträge zu kommentieren.

Lösungen

Aber, ich habe Lösungen: Neben einem Solidaritätsbeitrag der Reichen, die ein wenig mehr in die Kasse einzahlen und etwas weniger heraus holen, sodass Altersarmut weniger Thema ist. Des weiteren sollte man Frauen und(!) Männer, die sich Kind und Haushalt zum Beruf machen (wollen, mit einer Karenzzeit von einem Jahr für beide Elternteile), mit einem Mindestgehalt entlohnen und diese Jahre als vollwertige Pensionsjahre anrechnen. Und ja, das ist mein ernst.

Denn ob man es glaubt oder nicht, es gibt tatsächlich Menschen, die gerne Eltern wären (mich ausgeschlossen, außer mein Kind hat vier Pfoten oder sechs beziehungsweise acht Beine), dies aber aufgrund aktuellen wirtschaftlichen Lage nur schwer sein können. Und niemand spricht davon, dass die Leute 10 Jahre Zuhause bleiben sollen, aber ein-zwei-drei Jahre sollten möglich sein. So oder so, als Frau verliert man oft: Eine Frau sollte nicht übermäßig viel arbeiten („Rabenmutter“), darf aber auch nicht Zuhause bleiben („Verhätschelt das Kind“), und sie darf auch nicht gar kein Kind wollen („Egoistische Hedonistin!“). Nebenbei wäre es auch geschickt, Kinderkrippen und Betreuungsmöglichkeiten zu verdoppeln und verdreifachen, dass jene Eltern, die sich im Job verwirklichen möchten, dies auch tun können.

Konklusio

Natürlich landen (vermehrt) Frauen in Altersarmut, wenn es
a) bis vor kurzem gar nicht möglich/gern gesehen war, dass Frauen sich einer Arbeit annahmen,
b) Betreuungsplätze einerseits genauso stigmatisiert sind („Rabenmutter“) und zweitens erst gar nicht zur Verfügung stehen und
c) alte Menschen sowieso keinen Job mehr finden. Wer will eine 55jährige einstellen, die womöglich schon diverse Gebrechen hat?

Und dann glaubt man allen ernstes, eine Arbeitszeitverlängerung(!) sei zielführend. Damit alte Arbeitslose also noch länger „arbeitslos“ sind? Aber ganz gleich, ob Pension oder Mindestsicherung oder vermutlich in naher Zukunft HarzIV, sofern Betriebe, Firmen und Wirtschaft florieren ist alles in Ordnung.

Vielleicht sollte man sich vom Gedanken des Sozialstaates verabschieden oder adäquate Lösungen suchen. Habe ich welche? Hell yeah! Bedingungsloses Grundeinkommen, eins. Wie bezahlen? Den einen oder anderen politischen Klogriff unterlassen und Bildung fördern, damit auch damit umgegangen werden kann, zweitens. Drittens, Politikern eine umfassende Ausbildung in Geschichte, Philosophie, Wirtschaft, Umwelt, Geographie, Informatik (!) und Sozialwesen absolvieren zu lassen, dazu mindestens drei Praktika in verschiedenen Berufen wie Pflegeberufe oder Gesundheitswesen. Wie bezahlen? Gar nicht. Es ist eine Voraussetzung um überhaupt in der Politik tätig sein zu dürfen.

Quellen und Links:

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Woche #0510

First things first: I’m still alive! And the cake is no lie!

Ich hatte mich die letzte Woche in Kreta eingefunden und soweit mir möglich war, bis auf Instagram, auf Social Media und Internet verzichtet. Auf Instagram finden sich dafür ein Haufen Urlaubsfotos.

Kreta ist für diese Jahreszeit bei guten 22-25° noch ausreichend warm, um mit Kleid und kurzen Hosen den Tag zu genießen. Es kann aber durchaus abkühlen und regnen. Das Meer war dank dem Nordwind etwas kälter (in Südfrankreich nennt man ihn Mistral, der von einem Tag auf den anderen das Meer mehrere Grade erfrischen kann) aber trotzdem noch beschwimmbar. Am Strand von Komos sah ich eine Babyschildkröte im Meer paddeln (Ende Sommer ist Brutzeit; 2-3 von 1000 überleben). Ganz in der Nähe liegt Mátala, die „Hippie“-Stadt (hauptsächlich an den kleinen Modell-VW-Bussen und Straßenmalerei zu erkennen) in dessen Höhlen um die 1970er herum Hippies lebten und Joni Mitchell ihren Song „Carey“ schrieb.

Knossos bei Heraklion ist no-na-ned touristisch überlaufen, trotzdem interessant, da ein gewisser Herr Arthur Evans sich damals (zu Beginn des 20 Jh.) unterschiedliche Geschichten zu den archäologischen Überbleibseln ausgedacht und es somit der modernen Forschung etwas erschwert hatte. An den meisten Stränden gab es Wellen und ganz Kreta beherbergt Streunerkatzen (aber weniger Hunde). Natürlich habe ich sie gefüttert und mich gleich nach einer Organisation erkundigt, die für Kastration und Fütterung zuständig ist und dieser gespendet. Die Babykatze. Die kleine knochige Babykatze. Beide kleinen Babykatzen hausen in einer Papiertüte in einem unfertigen Haus. Geschützt, aber trotzdem. Wer möchte, der Spende bitte an Cretan Animal Protection. 50€ für die Kastration eines Weibchens, 35€ eines Männchens. Es kann natürlich auch weniger sein. Für die Fütterung im Winter ist gesorgt. Wobei man sagen muss, dass die eine oder andere Katze nicht schwanger, sondern vermutlich nur fett ist. Wie die wohlgenährten Streunerhunde in Salento (Kolumbien).

Des weiteren ist es herbstlich im Bergdorf, and Winter is coming. Ich fürchte die Kälte. Ich hasse Kälte. Wirklich. Ich schlafe am besten bei 24° und finde 30° die wohl feinste Temperatur. Und es ist auch quasi bewiesen, dass 24° für Frauen die angenehmste Temperatur ist, 22° bei Männern – welche oft in Büroräumen herrscht (da die Norm für Klimaanlagen damals anhand eines erwachsenen Mannes eingestellt wurden).

Gestern jährte sich zum 60. Mal der Tag, als Sputnik (der kleine sowjetische Satellit) in den Himmel geschossen wurde. Mein Beitrag wurde mehr schnell als recht fertig gestellt und veröffentlicht, die Müdigkeit war überwältigend. Ich fand allerdings die Tatsache nett, wenn auch unterschiedliche Dinge, dass ich gerade am 4. Oktober fliegen durfte. 60 Jahre nach dem Start von Sputnik, befand auch ich mich in der Luft. Bei Sonnenaufgang.

Ich weiß, der Umhang sieht schon etwas ramponiert aus – die Übernahme der Weltherrschaft ist eben doch mühsamer als gedacht.

Soviel dazu. Die Woche werde ich wohl mit schreiben, der einen und anderen RL-Verpflichtung, hoffentlich bloggen (vor allem die Altlasten, die noch ausständig sind) und Serien schauen verbringen. Vermutlich auch mit dem einen oder anderen Spaziergang, bevor ich mich im Winter im wohlig warmen Heim verkrieche.

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