Archiv der Kategorie: So sei es

Wirklich? Ist es so? Ist es wirklich so? Es ist so! Eventuell..

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„Alles gute zum Geburtstag in einer Gesellschaft in der du noch immer als „Jungautorin“ rezensiert werden würdest und zu den „jungen Grünen“ gehen könntest (8).“(Madame (8))

It’s something!

Der natürliche Lauf der Dinge lässt sich nicht aufhalten. Das Altern schreitet unaufhörlich voran, ganz gleich mit wie viel Wasser und Schlaf man versucht den Prozess zu überlisten. Obst und Früchte und Gemüse isst um Elastizität und Frische der Haut zu behalten, ganz gleich wie viel direkte Sonne man meidet oder in Gedanken Sport betreibt.

Zynisch nenne ich es, wenn mir jemand „Alles Gute“ zum Altern wünscht, befinden wir uns doch in einer Kultur, die von Jugend und Schönheit dominiert wird. Und nur all zu schwer fällt der Blick in den Spiegel: Ist die Falte neu? Die war gestern noch nicht da; ist das etwa das erste Graue? Nein, das ist einfach nur sehr hell. Oder? Meine Mutter hatte die ersten Grauen mit Mitte 40, sage ich mir dann immer.

Und ja, für Frauen gestaltet sich das Altern durchaus schwieriger als für Männer. Diese sind mit 50 in ihren 30ern während Frauen in ihren 30ern bereits in den 50ern sind. Schauspielerinnen werden in diesem Alter immer seltener gecastet – und ich freue mich über jede Dame in der Hauptrolle, die über 30 ist. Ab 40 ist die Zeit dann vorbei, während der Mann erst sein Potential entdeckt. Und natürlich liegt es an uns, diese Klischees und Geschlechteridiotie aufzubrechen. Und trotz allem guten zureden und versuchen die Situation zu akzeptieren, das beste daraus zu machen – fällt es schwer sich in der Riege der Alten und Abgeschobenen einzufinden. Ganz davon abgesehen, dass die Jobmöglichkeiten für den gemeinen Bürger sich nach und nach voller Abscheu abwenden, hin zu den Jungen, den 20jährigen. Frischfleisch.

Aber darum geht es ja nicht. Es geht darum, dass, hatte man vergessen das Datum aus diversen Social Medial Kanälen zu löschen – denn zugegeben, mein Datum ist einfach großartig; erkennt jemand den Zusammenhang? – längst vergessene oder nie gekannte Gestalten aus Löchern hervor gekrochen kommen um einem alles Gute zu wünschen. Leuten, von denen man nicht wusste, dass sie überhaupt existieren. Moment, wer warst du noch gleich? Kennen wir uns? Nein, in dir sah ich wohl einen potentiellen Kunden meiner künftigen Romane und Fürsorger meines Ruhmes (einer der spärlichen Gründe, warum ich mich ab und an mir gänzlich fremden Menschen hinzufügen lasse. Manchmal ist es aber auch Sympathie). Anstatt dieser Glückwünsche, die lieblos hingefetzt werden, wünschte ich mir Geld für Reisen, oder Bitcoins! Auch wenn es nur ein einziges ist.

Da sagen die Leute: Altern mit Würde! Meistens sind es jene, die entweder beruflich erfolgreich sind oder das Alter so galant und beneidenswert durch die Welt tragen, dass man erneut verzweifelt und sie frägt: Wtf? Wie zum Teufel? Durch Akzeptanz allein? Yoga vielleicht? Eine spezielle Müsli-Mischung? Ich rede mir ein, es sind die Gene. Die Wissenschaft sagt, es sind die Gene, also muss es stimmen.

Es wäre in diesem Falle das beste, gäben wir uns gar nicht mit der Thematik ab, der Zeit an sich. Vergessen wir Zeit und zeitliche Geschwindigkeit, deren teure Sklaven wir sind und sein müssen. Vergessen wir Termine und Stunden, die den Tag so mühsam teilen und an Vergänglichkeit erinnern, dass uns alles entrinnt und dahin fließt. Vergessen wir den Druck dahinter und leben, bis wir sterben, ohne auf das Alter oder geistigen wie körperlichen Verfall zu achten. Leben wir einfach.

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It’s a new dawn, it’s a new day, it’s a new life

Willkommen zum 402. Eintrag dieses Blogs im Jahre 2018.

Es befinden sich aktuell 71 Entwürfe in quasi-Bearbeitung. Der 400. Beitrag, den ich extra kennzeichnen wollte, waren die Marder und Diebe – die sich übrigens nie mehr wieder blicken lassen haben. Aktuell zähle ich ca. 85 Follower (und freute mich über jeden einzelnen) und 7410 Aufrufe im Jahre 2017 mit knapp 4000 Besuchern; verglichen mit 2016 waren es 1600 Klicks und gerundet 670, 2015 81 mit stolzen 23(!) Besuchern, wobei es damals auch nur wenige Beiträge gab. Der meist geklickte Beitrag letzten Jahres war „Westworld“ – Was wir bis jetzt wissen und Theorien (ca. 365 Aufrufe), knapp gefolgt von der „Über mich“ Seite und dem Sadismus der Strumpfhose. 2016 war es das Sammelsurium an feministischen Gedanken im Jahre 2016 und wieder der Sadismus der Strumpfhose. Entweder gibt es viele Sadisten oder Strumpfhosen-Fetischisten oder ich sollte es in Erwägung ziehen, meine Beine als Vorschaubild eines jeden Beitrages einzufügen. Oder auch nicht.

Interessant, oder?

Ich darf auch verkünden, dass Madame (8) sich endlich dazu entschlossen hat, sich einem eigenen Blog anzunehmen. Mit Freude darf ich die „Briefe an [die] Katze“ empfehlen, gemeint bin damit ich und sie wird über Feminismus, Politik und dergleichen schreiben. Wer keine Furcht vor radikalen Theorien hat und offen für eine Debatte ist, der sei eingeladen, ihr zu folgen.

Silvester verbrachte ich mit Taboo (Review folgt (Irgendwann wird „Review folgt“ noch zum Insider)), vom Feuerwerk war nichts zu sehen, da das Bergdorf in eine dichte Nebeldecke gehüllt war (den ganzen Tag, auch wenn der Wetterbericht immer wieder Sonne versprochen hatte, was dann von Stunde zur Stunde mit dem Nebel-Symbol ersetzt wurde). Allerdings kann ich auch Feuerwerk und Knallerei nicht ausstehen. 1. Tiere, 2. Feinstaub, 3. wäre das Geld in meiner Reisekasse besser aufgehoben. Auch halte ich den Trubel um Silvester für etwas übertrieben, da sich lediglich das Datum ändert (was wieder Wochen benötigt, bis man sich daran gewöhnt hat und einen nur an Vergänglichkeit und das Eilen der Zeit erinnert (und die damit verbundene Fremdbestimmung, was es nicht alles zu tun gilt, zu (be)folgen und so weiter) – es sind übrigens tatsächlich bald 20! Jahre seit der Jahrtausendwende her und in einem Jahr sind alle, die vor diesem Ereignis geboren wurden, erwachsen und alle, die danach geboren wurden – noch Kinder. Think about it!) und ich der Meinung bin, dass ein Mensch sich einen Vorsatz zu Herzen nehmen kann, oder beginnen sein Leben zu verändern, wann immer er möchte. Dazu braucht es kein Datum oder einen Jahreswechsel, der eben auf eine gewisse Zeit fällt oder Menschen, Kultur und Medien einem sagen, dass es jetzt Zeit dafür ist. Stichwort: Weg von der Fremdbestimmung. Versucht es. Entscheidet euch aktiv dagegen! Sofern möglich, nicht illegal oder euer Leben in irgendeiner Form gefährdend..

Habe ich irgendwelche Ziele für 2018?

Ich hatte Ziele für 2014, 2015, 2016 und auch 2017 – und vermutlich auch zu all den anderen Jahren, weil es eben gebräuchlich ist, sich für das kommende Jahr Ziele zu setzen – und sie alle nicht erreicht. Oder? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Na, woll – da waren ein, zwei die ich erreicht habe (New York und Veröffentlichung). Jedenfalls, dieses Jahr verzichte ich darauf. Was kommt, das kommt und der Rest ist mir wurscht.

Und doch gibt es einen Vorsatz, den ich schon das letzte halbe Jahr (mehr oder weniger) erfolgreich angewendet habe: Don’t give a f*ck. Und, vielleicht noch mehr Instagram-Videos veröffentlichen, die aktuell unter dem Hashtag c4tvideo gesammelt sind. Vielleicht auch mehr Blödsinn auf Twitter posten, denn ich habe heraus gefunden, dass man sich selbst damit höchst köstlich amüsieren kann, ganz gleich obs wen interessiert oder nicht.

In diesem Falle wünsche ich allen Followern, Lesern und Interessierten ein gutes neues Jahr.

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Woche #0612

Falls sich einer meiner treuen Leser wundert, warum aktuell 8 oder mehr Beiträge pro Woche eintrudeln: Keine Sorge, das ist kein Dauerzustand. Das Erwirtschaften des täglich Brots lässt es zu, dass ich mich anderweitig beschäftige – und viele der Beiträge existieren seit Monaten. Wurden fertig geschrieben, drüber gelesen, für noch nicht Veröffentlichungswert/reif befunden und gerieten somit wieder in der Versenkung. 62 Entwürfe! Filme und Serien, anderweitiges Zeug und teilweise sogar interessante Recherchen oder Vorträge. Alles liegt rum und wartet auf eine neutrale Sicht, die x-te Korrektur oder eben das „Schluss jetzt, ab damit“.

Des weiteren ist es kalt. Sehr kalt. Und neblig, was für das Bergdorf selten ist. Ich mag Nebel, hasse aber Kälte.

Auch ein Grund zum Feiern gibt es: Ich beendete letzten Sonntag meinen wohl ersten „Roman“ – mit ca. 42 000 Worten und 250 000 Zeichen darf man zwar nicht wirklich von einem Roman sprechen, aber mit einer Formatierung eines gewöhnlichen Taschenbuches ist man auf 200 Seiten. It’s something! Kurz danach entdeckte ich, dass die Fertigstellung von drei (!) weiteren nicht mehr soviel abverlangt wie zunächst gedacht. Kurzgeschichten ftw! Aktuell befinde ich mich in der lästigen Phase des Überarbeitens. In die Flow-Fassung wird Struktur gebracht, korrigiert, erweitert oder gekürzt und vereinheitlicht. Ob die Geschichte dann in die weite Welt entlassen wird, wird sich im letzten Lvl des „allgegenwärtigen Selbstzweifels“ beim Bossfight „Das ist Scheiße!“ und „Niemand wird das je lesen!“ und „Hahaha, ernsthaft? Vergiss es!“ zeigen. Und ob ich einen neuen Blog für meine Werke anlege und diesen mit den gängigen Social-Media Portalen verknüpfe und quasi ein Lichtlein auf den wohligen Schatten des Pseudonyms, der Sicherheit des Unbekannten, werfen mag.. Fragen über Fragen. Kennt jemand die Antworten? Ich wäre sehr dankbar dafür.

Auch interessant und eine neue Herausforderung: Es könnte sein, dass ich Freitags zum ersten Mal einer Reitbeteiligung nachgehe. Annonce gesehen und mir gedacht: Warum nicht? Es wäre in der Nähe. Als kleines Mädchen lernte ich voltigieren, bekam Reitstunden mit 10 und ritt ein paar Jahre später mit einer Schulfreundin wie kleine Mädchen eben ritten: Ohne Sattel und Helm (und niemand kümmerte es), den ganzen Tag und bis spät in die Nacht auf 20jährigen Kutschenpferden. Die Reitbeteiligung kostet 90€/Monat für „so oft wie du willst“ auf vier Haflingerstuten (Haflinger…). Aber davor gibt es zu klären: Wie sind sie geritten? Englisch? Western? Ist Liberty-Work überhaupt erwünscht? Und was, wenn man sich emotional zu sehr auf das Tier einlässt (ich denke immer noch abundzu an die kleinen Babykatzen in Kreta) und dann wieder gehen muss? Been there, done that. Es brach mir mein kleines Herz als Rocky, ein dreijähriger Oldenburger-Friesenmischling, vom Besitzer verkauft wurde, da er zum wiederholten Male in der Box randaliert hatte. Es war eine der besten Freundschaften die ich je hatte, trotz anfänglicher Schwierigkeiten.

So oder so: Ich sehe mir die Sache an und überlege dann. So oder so, erneut drückte ich mich vor der Arbeit. Und so oder so, wollte ich Madame (8) heute die dezent korrigierte Flow-Fassung zukommen lassen..

Procrastination, running circles in my head
While you sit there contemplating,
You wound up left for dead (left for dead)
Life is what happens while you’re busy making your excuses
Another day, another casualty
And that won’t happen to me..
(Simple Plan – When I’m gone)

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Ehe für alle ab 2019!

Nachdem Österreich bei der letzten Wahl eindeutig einen Schritt rückwärts gegangen ist, gelang es dem VfGH endlich, die Ehe für alle einzuführen, anstatt nur die „eingetragene Partnerschaft“ – und das gilt es zu feiern, oder zumindest medial festzuhalten.

Der Gerichtshof begründet diesen Schritt mit dem Diskriminierungsverbot des Gleichheitsgrundsatzes. Ab 1. Jänner 2019 wird es also auch Gleichgeschlechtlichen Paaren möglich sein, zu heiraten.

Also wen kümmert es, welches Geschlecht der Partner hat? Sicherlich mag der eine oder andere Vorlieben haben und das eine oder andere Geschlecht gänzlich ausschließen, aber im Endeffekt sind es nur Menschen. Wenn ich mich verliebe, verliebe ich mich in den Menschen und nicht (nur) in seine Hülle, die ganz gleich welches Geschlecht haben mag. Und ich verstehe nicht, wie irgendjemand ernsthaft sagen kann: „Des isch krank!“ oder „Das ist falsch!“ Warum glaubt die konservative Elite der Welt, dass eine romantische Gemeinschaft nur aus Mann und Frau bestehen soll? Auch im Tierreich wurden schon homosexuelle Interaktionen und Beziehungen gesichtet.

Dazu Anwalt Helmut Graupner auf seiner Facebook-Seite:

Natürlich gibt es auch Kritik aus den üblichen Reihen:

Wiener Kardinal Christoph Schönborn (im oben verlinkten STANDARD-Beitrag): „Es ist beunruhigend, dass sogar die Verfassungsrichter den Blick verloren haben für die besondere Natur der Ehe als Verbindung von Mann und Frau.“ Dass eine staatlich und eine kirchlich geschlossene Ehe zwei unterschiedliche Dinge sind, mag der Herr Kardinal auch weiterhin getrost ignorieren. Des weiteren zeigt er sich „zuversichtlich, dass sich langfristig die Einsicht in die Schöpfungsordnung wieder durchsetzen wird.“ What? Ein Grund mehr also, sich im 21. Jahrhundert von sämtlichen religiösen Instituten zu distanzieren.

Dazu musste ich an folgendes denken, auch wenn die Faust das Auge knapp verfehlt:

Schwarz/Türkis akzeptiert die Entscheidung: „Höchstgerichtliche Urteile sind stets zu akzeptieren und nehmen wir zur Kenntnis.“

Die FPÖ hingegen reagiert nicht anders als erwartet: „Dieses Instrument wird der Türöffner in Richtung einer Entwicklung sein, an deren Ende mit der sogenannten Ehe für alle, vulgo ‚Homo-Ehe‘, Ungleiches gleich behandelt wird. Jetzt ist es so weit.“ Richtig, jetzt ist es soweit – jetzt geht die Welt unter. Die vier Reiter der Apokalypse werden die Erde verwüsten, Heuschrecken Kinder fressen und sowieso, alles wird zugrunde gehen! Not.

So oder so: Ich freue mich :)

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Loki’s World-Domination-Tour: NEW YORK

Der Kampf um die Weltherrschaft geht weiter!

Metlife aka Avengers Tower: Watch out, Tony Stark!

Times Square

Und hätte ein gemeiner Dieb mein Telefon nicht gestohlen, oder ich es nicht im Flugzeug vergessen – man kann es nicht eindeutig sagen – fänden sich an dieser Stelle noch viele, viele weitere Zeugnisse über Lokis Versuch die Weltherrschaft an sich zu reißen!

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Mission accomplished, Achievement unlocked

Dieses Foto stand tatsächlich auf meiner New York To-Do Liste:

[x] Mit Nygmobblepot-Fans am Gotham-Set auf die Schauspieler warten und wenn möglich ein Foto erhaschen.

Wie kam es dazu?

Zwei Anläufe waren notwendig. Der erste fand am Montag statt, einem Nachtdreh mit Sean Pertwee (Alfred) bei eisiger Kälte. Die Crew war weniger von meinem Dasein begeistert, auch wenn ich mich ruhig verhalten und genau so gut ein Baum hätte sein können. Nach 4 Stunden und ausreichend Film- und Fotomaterial dachte ich mir: Immerhin sah ich das Set und filmte eine Szene. Dazu aber mehr, sobald die Folge tatsächlich läuft.

Der zweite Anlauf war deutlich einfacher. Wir waren zu dritt und suchten erneut in der Kälte das Set (folgten den Hinweisen, die sagten „SET“ oder den Zetteln, in denen die Anrainer darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass am jeweiligen Datum die Straße zu räumen ist). Wir warteten vielleicht 2-3 Stunden, die Crew war freundlich – und alsbald die Schauspieler das Set verließen, mussten wir die Gelegenheit ergreifen und nach einem Foto fragen. Zum Glück rechtzeitig, bevor ich auf meinen Flug Richtung Europa musste, der um 22 Uhr startete – und ich dort mein Telefon (und 5000 Fotos) liegen ließ (aber das ist eine andere Geschichte, und wird ein ander mal erzählt).

Erwähnenswert:

  • Ich war froh meine beiden Komplizinnen (Alex und Amy) dabei zu haben. Zu dritt kommt man sich wirklich weniger dämlich vor und traut sich eher etwas zu sagen, als wie wenn man alleine ist.
  • Catwoman (Camren Bicondova) hatte sich Zeit genommen und war sehr freundlich. Sie wirkte weder gestresst noch in Eile und unterhielt sich kurz mit uns.
  • Lucius Fox (Chris Chalk), der von Alex gerufen wurde, kam nochmal zurück. Ich hatte nur Jim Gordon gesehen und war ihn quasi angesprungen, ohne den Rest zu sehen. Und wir wissen jetzt: Jim Gordon, Lucius Fox, Catwoman und Poison Ivy, die wir nicht mehr gesehen haben, sind offenbar gemeinsam in einer Szene. Spoiler!
  • Die Bodybuards der Schauspieler kannten meine beiden Begleiterinnen bereits.
  • Und sogar an mich erinnerte sich ein Crew-Mitglied, ob ich nicht schon letzte Woche beim anderen Set gewesen wäre.
  • Last but not least: Jim Gordon (Ben McKenzie) antwortete auf „I’m a huge fan!“ mit einem grinsenden „I know“.

Fazit: Eine sehr nette Begegnung. Ich muss wieder nach New York und werde auch beim nächsten Besuch wieder einen oder zwei Tage investieren. Und man weiß ja in etwa, wann gedreht wird: Gegen 1 bis 4, von 4 bis 7 und von 8 bis 11 Uhr Abends. Warum auch nicht? Manch einer wartet ewig beim Empire State Building und ich am Set. Wer wissen möchte, welche Serie wo (in den Staaten) gedreht wird, der besuche die Seite: On Location Vacations.

Ein Kommentar

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NYC

Flug gesehen, gehadert, gewartet. Erneut geschaut, wieder gehadert, gewartet und irgendwann siegte die Unvernunft. 12 Tage sollens sein, der Atlas Obscura liefert interessante Dinge, wie verlassene Tunnel, verlassene Irrenanstalten, verlassene Häuser.. Wölfe, seltsame Museen und so weiter. We will see. Und ja, ich werde, vermutlich, mit anderen Nygmobblepots das Set von Gotham be/suchen. Immerhin wird direkt in Manhattan gefilmt. 

Im Endeffekt bedeutet das nur, dass hier 12 Tage vermutlich nichts passieren wird. Aber bleibt mir treu!

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