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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #50

Goranas heutige Aufgabe feiert den 50. Beitrag der 5 Besten am Donnerstag und fordert uns auf, unsere besten Einträge zu nennen.

Meine 5 besten/liebsten Blogbeiträge

Ich sehe schon, die ersten Beiträge die mir in den Sinn kommen, haben wenig mit Film oder Medien zu tun. Es ist eben die neugierige Katze, die ihre Nase in allerhand Dinge steckt und sich nicht auf einen Bereich fokussieren mag. Film- und TV-Kritiken, weil ich es gerne tue – besonders bei Gotham, und den Rest, weil es gefällt, und zugegeben leicht von der Hand geht.

1. „Killer Cookies from Outer Space!“ – Eine Weihnachtsgeschichte! Eine meiner Lieblingsgeschichten. Ich las sie tatsächlich zum letztjährigen Weihnachtsfest vor.

2. „3 Shows – Eine Timeline“ – Hier wird Science-Fiction Geschichte anhand der Zeitlinien dreier Serien miteinander verglichen: The Expanse, Doctor Who und Star Trek.

3. „Zum Kugelfisch – Relax and Spa“ ***** – Derzeit sind alle Zimmer belegt, ich bitte Interessenten sich in zwei Monaten wieder zu melden.

4. „Ein Kommentar zur gegenwärtigen Debatte um die Verschleierung“ – Anbei muss ich auf meinen ersten, feministischen Text verweisen: „Ein Sammelsurium an (feministischen) Gedanken im Jahr 2016“. Auch lesenswert meiner Meinung nach: „Politik könnte so einfach sein.. (?)“.

5. Und weil wir alle über Medien, Filme und Spiele zusammen kommen: Die Reviews zu „“Stranger Things“, Season 1″ und „“Humans“, Season 1 und 2″ erinnern mich, dass es doch funktionieren kann, mehr oder weniger gehaltvolle Film- und Serien-Kritiken zu verfassen.

In Ordnung, das waren jetzt weit aus mehr als 5 Einträge..

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #42

Heute möchte Gorana wissen:

5 Filmszenen, die mich schwer beeindruckt haben, und die ich nie wieder vergessen werde

Man muss es leider sagen: Auserwählte Szenen, so vielfach sie vermutlich genannt werden, so sehr sich die kollektive Meinung daran fest gefressen hat und man es irgendwo ganz und gar nicht mag, mit dieser derart übereinzustimmen: Sie sind einfach gut. Sie blieben hängen und fraßen sich ganz tief im Gehirn fest und dort sind sie noch immer. Ich wünschte, ich könnte etwas Abwechslung bieten.

Die Reihenfolge und Nummerierung entspricht nicht der Wertung:

4. Apocalypse Now – Das Intro.
Als ich den Film das erste mal im zarten Jugendalter sah, begriff ich so ganz, ganz viele Dinge nicht, die mir später einen Schauer über den Rücken jagten.

2. Jene Szene, in der Ellen Ripley das Alienbaby aus ihrer Brust gebiert (Alien III) und sich gleichzeitig in den Mutter-Kind-Tod stürzt. [YouTube Link]
Alien III war, so vermutet meine Erinnerung, der erste Alienfilm, den ich sah, und der mich schwer beeindruckt hatte. Und besonders eben diese genannte Szene, in der sich Ripley mit dem Alienbaby in die Tiefe stürzt, ließ mich schon damals Ripley, wie auch das Alienbaby, bedauern.

3. Einer meiner Lieblinge ist jene Szene, in der die Enterprise ganz zu Beginn bei Star Trek Into Darkness, begleitet von dieser epischen Musik, aus dem Wasser aufsteigt. Warum nur so kurz? Warum soviele Unterbrechungen? Wie ein verknallter Teenie muss ich im Kino gesessen und die Leinwand angeglotzt haben. So episch und doch so kurz.

1. Und besonders auch: Als das Einhorn (Das letzte Einhorn) sich auf den Weg macht, begleitet von „When the last eagle flies.. and the…“, und während ich nach dem passenden Video suche, finde ich immer neue Szenen aus besagtem Film: wie das Einhorn gegen die Harpye kämpft oder Schmendrick der Zauberer an der wollüstigen Baumdame hängt, das Skelett mit der leeren Flasche und nicht zuletzt und/oder als all die Einhörner wieder aus dem Meer kommen.

5. Fight Club – enough said, watch:

Eine weitere Szene, an die ich mich erinnere ist jene, als Scarlett O’Hara (Gone with the Wind) im Dreck kniet, Erde in ihrer Hand hält und sich schwört, sie werde nie wieder Hunger leiden. Ein immer noch beeindruckender Film.

Oft genannt, und meiner Meinung nach doch überbewertet, aber sicherlich bis in die Unendlichkeit Symbol trächtig: Die Knochen-der Primitive Mensch lernt damit zu töten-Schnitt-Raumschiff-Szene in der Space Odyssey. Meinetwegen, der zeitlich längste Schnitt in der Filmgeschichte (oder?) war gut – trotzdem überbewertet.

Ein Zusatz… Ich bitte um Verzeihung für den Regelverstoß:

!!!!

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #25

Die 5 besten Road Trip Filme

Die Frage mit den „besten“ ist immer so eine Sache. Ich freue mich schon, wenn mir überhaupt 5 Filme zum jeweiligen Thema einfallen, denn so bewusst macht man sich nie Gedanken darüber. In diesem Falle fielen mir doch ein paar ein, nicht zwangsläufig die besten, aber jene, die sofort im Gedächtnis blieben oder an ein gewisses Gefühl beziehungsweise an die (illusionäre) Idee eines Roadtrips gekoppelt sind; selbst wenn dieser dann durch den Realitätsfaktor zwangsweise an Abenteuer einbüßt und der Stau (oder seltsame Gestalten am Rastplatz) oftmals das einzige ist, was sich von der sechsstündigen Autofahrt abhebt. Somit also 5 Roadtrip-Movies die zeigen, wies richtig geht. Keine Wertung bezüglich der Reihenfolge.

4. Natural Born Killers (1994) – Ohne Worte.

2. Zombieland (2009) teilt sich mit Fanboys (ebenfalls 2009) einen Platz.

3. Eurotrip (2004) – „Scotty doesn’t know. Scotty doesn’t know… don’t tell Scotty.“ Film wie Soundtrack sind ein Konglomerat was zu Beginn der Jahrtausendwende unter Mainstream Punkrock à la Simple Plan und College Humor à la American Pie en vouge war. Nett: Matt Damon. Der Film: Schlecht. Aber: Fällt definitiv unter Roadtrip, erinnert aufgrund des Damon’schen Cameos.

1. Mad Max – Neu wie alt. Der Inbegriff eines Sprichwörtlichen Road Trips.

5. Jeepers Creepers (2001) – Horrortrash vom schlechtesten, aber amüsant. Irgendwie verfehle ich das Thema..

Weitere die mir einfielen und eher unter die Kategorie „die besten“ fallen: Fear Loathing Las Vegas, Roadtrip, Thelma und Louise, Little Miss Sunshine, Blues Brothers, …

roadtrip-madmax

Ps: Das Urban Dictionary hat einige interessante Definitionen bezüglich des Begriffes „Roadtrip„:

„When a bunch of kids get in a car (most likely a VW Bus, most likely with tons of drugs, and drive to an exotic destination (like Vegas or New Jersey). It happened more in the 70s.“

„The long and boring trip that eventually becomes memorable and fun through time.“

„Long car rides with friends, family, pets, etc. Generally entails excessive heat, or air conditioning, rest stops, pee breaks, speeding, sleeping, and lots of cities. Red bull is acceptable.“

„A Road trip is a car trip that is defined by the word „trip“. The trip is a not the journy but a feeling that you get after smoking to much.“

„using „herbs“ while in a car.“

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Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #23

Die 5 besten Schneefilme

Ha! Das ist einfach, Danke! Ich hasse Schnee und Kälte wie die Pest und hasse es jedes Jahr aufs neue, sich derart einzwiebeln zu müssen, dass man sich kaum mehr bewegen kann. Villeicht fiel es mir sogar deswegen einfach, weil sich Schrecken, Abneigung und Horror über Jahre hinweg tief eingenistet haben. Ob es die besten sind, darüber kann man streiten: Die ersten drei gefielen mir tatsächlich gut. Beim vierten erinnere ich mich, dass ich als Kind die Kälte im Nacken spürte und der letzte bewegte mich tatsächlich sehr.

Hier also die/meine 5 besten am Donnerstag:

1. Frozen (2013) – trotz Schnee und digitaler Umsetzung (als Zeichentrick hätte ich ihn vielleicht noch netter gefunden) mag ich Film wie Soundtrack. Und auch der (von Andersen) stibitzten Geschichte wegen, die sich aus feministischer Perspektive betrachtet, vom traditionellen Disney-Film deutlich abhebt. Nicht mehr der Prinz ist das Ziel (was auch parodiert wird), sondern die Liebe zweier Geschwister zueinander (Warum dachte ich jetzt instinktiv an Cersei und Jaime?). Ich finde es schade, dass es Life’s too short nicht in den Film geschafft hat – aber vermutlich hatte Disney Erbarmen mit dem Gehör der Eltern, wenn die Kinder tagein-tagaus „Let it goooo“ kreischen. Oder dem der Gäste beim Karaoke, oder dem der Nachbarn wenn entsprechende Personen im Bad ausgiebig trällern…

2. Edward Scissorhands (1990) – und am Ende schneite es..

3. Snowpiercer (2013) – Postapokalyptisch. Praktisch. Gut.
Auszug aus Wikipedia:
„2014 wurde auf den Beschluss von 79 Ländern damit begonnen, mithilfe des Versprühens von chemischen Kältemitteln namens CW-7 in der oberen Erdatmosphäre die globale Erwärmung zu stoppen. Das Experiment schlug jedoch fehl und zog stattdessen eine globale Eiszeit nach sich, in der alles Leben auf der Erde erfroren ist. 17 Jahre später, im Jahr 2031, ist der Planet immer noch eine leblose Eiswüste. Lediglich etwa tausend Menschen haben überlebt und sind auf engstem Raum im Snowpiercer zusammengepfercht, einem überlangen Zug, der seit Beginn der Apokalypse als ratternde Arche rund um den Planeten reist und durch ein Perpetuum mobile angetrieben wird.“

4. Das Ding aus einer anderen Welt (1982) – es wird nicht wärmer…

5. Nordwand (2008) – Ich muss gestehen, ich mag auch Berge nicht sonderlich (Hügel, ja – aber hohe Berge?), obwohl ich am Fuße eines Berges hause. Den Film sah ich eher zufällig, muss jedoch ehrlich zugeben, dass er mich mitgerissen hatte. Vor allem das Ende. Die Geschichte wird sehr emotional und menschlich erzählt.

Spontan fiel mir noch The Day after Tomorrow ein, fand diesen jedoch unglaublich schlecht – und ich mag Katastrophenfilme in denen die Menschheit und deren Bauwerke (in dramatischen Bildern mit epischer musikalischer Begleitung) zerstört werden. Schade, aber ein weiterer Schnee- beziehungsweise Eis-film. Einst erwischte ich im Sneak ebenfalls einen Schneefilm über den britischen Skispringer Eddie the Eagle, welcher auch recht sympathisch war, trotz meiner – man wird es kaum glauben – Abneigung gegen Winter-Sport. Nein, ich bin kein Wintermensch.

Zum ultimativen Schneefeeling rate ich allerdings zu The Elderscrolls V: Skyrim. Wann immer meine Khajiit Dame in den Norden wandert, fröstelt es mich auch tatsächlich in der realen Welt, Zuhause auf dem Stuhl kauernd mit Decke über den Schultern.

Soviel zum Schnee, jetzt ist mir kalt.

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„Die 5 BESTEN am DONNERSTAG #22“

5 Filme, die ich mir immer wieder in der Weihnachtszeit ansehe

Das aktuelle Thema der „5 Besten am Donnerstag“ kann schnell und mit Freude beantwortet werden, während ich bei den anderen, noch sechs(!) ausstehenden Beiträgen in der Phase „Kürzen“ und „Worte hin und her schieben“ feststecke. Morgen vielleicht. Oder übermorgen. Sie werden kommen. Gewiss.

In nicht wertender Reihenfolge:

3. Das letzte Einhorn (1982) – Verantwortlich für die ersten Albträume in frühester Kindheit, darf dieser Film auf gar keinen Fall fehlen. Den Sinn des Filmes habe ich allerdings erst zwei Jahrzehnte später verstanden.

1. Die Hard aka Stirb Langsam Trilogie (1988-1995) – Ohne Worte.

5. Die unendliche Geschichte (1984) – Fuchur, der Glücksdrache und Gmork, der Diener der Finsternis, die kindliche Kaiserin, Atreyu und das Nichts. Gab es die Umfrage schon, in welchem fiktiven Universum man leben möchte? Dann gehört Phantasien definitiv dazu.

4. Gremlins (1984) – Der Mogwai! Ich wünsche mir einen Mogwai zum Fest der Geschenke! Kein Wasser, keine Sonne und nicht nach Mitternacht füttern, Check.

2. The Nightmare before Christmas (1993) – Wenn auch fast der jüngste in dieser Reihe, dennoch der Klassiker schlecht hin.

5 ½. Der Tag des Falken (1984) – Ich merke, die Anfang 80er waren ein gutes Jahr für epische (Fantasy-)Weihnachtsfilme.

Quelle: http://www.standbyformindcontrol.com/2014/07/gremlins-will-eat-your-face/

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