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Woche #2001

Ich hatte vor kurzem einen Traum, in welchem ich wieder Mal selbst agieren konnte. Zumindest bilde ich mir ein, dass diese Handlung noch im Traum stattfand und nicht im halben Wachzustand. Andererseits habe ich keine Ahnung, wann luzides Träumen stattfindet, in welcher Phase; oder wie Phasen alle heißen.

Ich träumte ich war Nachts unterwegs; und wollte einkaufen gehen. Gewänder, die von Kleiderbügeln hingen, links und rechts, wie auf einem Basar. Ein schwarzer Schatten, ein Mann, kam mir entgegen und ich wusste, er würde mich mitnehmen (und vermutlich vergewaltigen wollen). Die nächste Sequenz war jene, in welcher ich wo saß und wusste, er bereitete gerade alles vor, um Teile meines Körpers zu essen. Ich blickte direkt in sein Gesicht. Wenig später als es soweit war (wie es in Träumen eben ist), erinnerte ich mich an das Gesicht und überlegte: Wenn das die Wirklichkeit ist, dann ist meine nächste Handlung Notwehr, und wenn das ein Traum ist, dann go for it. Ich schnappte mir also ein langes Messer und stach es ihm langsam ins Auge (ich war überrascht wie leicht es ging und wie lange ich hinein stechen konnte). Er griff langsam nach einem Brotmesser, um mich zu verletzen (da hatte ich tatsächlich Angst, und war wohl wieder im Traum; denn hätte ich gewusst, dass es ein Traum ist, hätte ich keine Angst gehabt), war aber recht langsam und so nahm ich ein anderes Messer und stach ihm bewusst ins andere Auge. Dann wachte ich auf.

Es war durchaus interessant.

*

Ich war Eislaufen! Seit.. sicherlich X Jahren (und ich meine damit X Jahre) habe ich mich keinem Eislaufplatz mehr genähert und zugegeben, die Schuhe sind extrem unbequem. Sie drücken und sind sperrig. Und ich überlege mir ja im Abverkauf mir ordentliche zu kaufen, denn Eislaufen macht tatsächlich Spaß, besonders wenn man nur Runden läuft, der Platz überfüllt ist und, wenn man aufblickt, alle Leute weg sind. Ja, auf gewissen Bahnen gibt es ein verändertes Raum-Zeit-Kontinuum, und dieses gilt es, bald wieder zu finden.

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Und noch eines: Ich war schwimmen. Im Hallenbad. Ich hasse Chlorwasser und fürchte immer, einen Grünstich davon zu bekommen; aber – ich war schwimmen. Unglaublich was ich alles unternehme! Mehrere Almen binnen kürzester Zeit mit unpassendem Schuhwerk, langweilige und interessante Konzerte, eislaufen, schwimmen.. Ich hoffe das hält an.

In diesem Hallenbad gibt es neben zwei Rutschen (bei denen man nie eine gewisse Geschwindigkeit erreichen kann und am Ende abgebremst wird und den Rest gehen muss) einen Aussenbereich and let me tell you: Winter is here.

Nein wirklich: Das Wasser war kalt und man musste sich erst im noch kälteren Schwimmbecken abkühlen, sodass man das Wasser im Aussenbereich (für kurze Zeit) als angenehm empfinden kann. Und selbst dann ist es das nur für wenige Minuten. Und teuer war es! Und überfüllt! Und seit wann kosten Süßigkeiten soviel?

Anyway, nun gilt es weitere Bäder zu inspizieren.

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Woche #0601

6 Vorsätze fürs neue Jahr, wobei einer nicht stimmt.

Wer heraus findet welcher, beziehungsweise am Ende des Jahres richtig liegt, der bekommt eine Karaoke-Live-Aufnahme zugeschickt.

  1. Reiterpass & Reiternadel machen
  2. Heiraten
  3. Mindestens 5 Auftritte mit meiner Taylor Swift Punkrock-Coverband
  4. Mehr Alpha Bitch sein
  5. Ein Buch in einem guten Verlag veröffentlichen
  6. Taylor Swift LIVE in Berlin!

*

Silvester verlief gemütlich und so, wie man (beziehungsweise ich) Silvester gerne verbringe: Ruhig, und im Bett. Fern von stickigen Straßen (die beschritten wurden), fern von Lärm (der nicht zu überhören war) und fern von Menschenmengen (die durchaus durchquert wurden). Denn zuvor wurde Cats besichtigt. Und nein, OmU bedeutet nicht Original mit Untertitel sondern die 15 gesprochenen Sätze im Film waren auf Deutsch und die Songs auf Englisch! Yay! Aber dazu später mehr.

Einer gemütlichen Nacht ging ein erholsamer Tag voraus: Wandern! Wobei man es eigentlich nicht wandern nennen darf, sondern spazieren gehen. Erneut mit Schuhen ohne Profil, über Eis und Schnee. Und natürlich wurden beim Abstieg wieder unersichtliche Wege durch den Wald gewählt, weil warum immer auf der Straße bleiben, wenn es querfeldein doch so viel interessanter ist?

Ja, so sollte Silvester immer sein: wandern, Kino, essen, und die Nacht im Bett verbringen.

*

Ich trinke ja keinen Alkohol. Aber manchmal, wenn die Stimmung passt, ja, dann doch. Manchmal eben. Und Shots vertrage ich seltsamerweise wirklich gut. Ich bilde mir ein, dass Shots keine Bewusstseinsverändernde Wirkung bei mir hinterlassen. Umso mehr dafür aber Bier. Wobei ich dieses häufig verkaufte Spülwasser, was sich Österreichisches Bier nennt, nun wirklich nicht trinken kann. Dafür aber gerne ein Corona oder auch ein Guinness. Ja, die schmecken mir tatsächlich, und zwei Coronas sind bereits ausreichend, dass meine motorischen Fähigkeiten nachlassen und dazu führte, dass sich die Entfernung zwischen Glas und Hand nicht mehr adäquat einschätzen lässt und ein Drittel des Inhaltes sich auf die Hose der mir nahe sitzenden Person leerte. Er sahs mir nach. Sowas passiert halt. Nach 2 übrigens! Mit 10 Vodka-Shots wäre mir das nicht passiert. Immerhin wäre ich dann noch nüchtern gewesen. Ja wirklich!

Jetzt aber die Frage aller Fragen: Muss die Limette mit im Corona sein oder nicht? Ich sage: Scheiß drauf, es macht keinen Unterschied ob jetzt die Limette da rum schwimmt oder auch nicht. Tut es nicht. Wirklich nicht. Ich meine, wenn eine drinnen ist, okay. Wenn keine drinnen ist: auch okay. Und ja, ich weiß, man verwendet(e) die Limette eigentlich, um den Rand zu desinfizieren. I know, I know.

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Ich hoffe die Person, die sich diesen Beitrag gewünscht hat, ist ausreichend zufrieden gestellt, und falls nicht, empfehle ich den Song der Woche:

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Woche #3012

Auf Wunsch einer gewissen Person wird also dieser Eintrag angelegt.

Was ist passiert? In den letzten Wochen, den letzten Tagen und letzten Stunden vor dem Jahreszahlen-Wechsel. Denn eigentlich und seien wir uns ganz ehrlich, ist Silvester lediglich eine Kalenderangelegenheit. Das Jahr springt um eine Zahl nach vorne, TIER 20. Wir verlassen das gewohnte, bereits durchgespielte 2019 (mit dem einen oder anderen offenen Quest), und werden die ersten Wochen immer noch 2019 schreiben, und uns denken: Oh, 2019! So jung war ich damals noch und so alt bin ich heute! Und trotzdem schwingt eine gewisse Symbolik mit: Man will Silvester mit dem/der/den Liebsten verbringen, bestenfalls in Ruhe und Frieden, ohne Knallzeugs, welches Tiere verschreckt und so manchem kleinem Kind bei der Herstellung die Hände zerfetzt hatte. Aber, not such a fun fact at all, so meinte die Bekannte meiner Mutter: Ziehen die Kinder und Jugendlichen es vor, schlecht bezahlt in Kleider-Fabriken und eben Knallkörper-Fabriken und dergleichen zu schuften, anstatt auf dem Kinderstrich. Boykott ist also auch keine Lösung. Tjo. Dumm gelaufen.

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Aber was ist jetzt eigentlich passiert?

Der rotbraune Herr, denn ich aktuell 2-3x die Woche reite, traut sich mittlerweile ordentlich Gas zu geben, wenn wir draußen galoppieren. Bei ihm übrigens gänzlich ohne Festhalten. Wenns bei den Haflingern manchmal einen Griff in die Mähne gebraucht hat, bringt mich jegliches festhalten mit den Beinen oder an der Mähne (und sei es nur, dass die Zügel aufgenommen sind) aus dem Gleichgewicht. Ich weiß nicht, für wen das was aussagt.

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Habt ihr gewusst, dass man verschneite, matschige und eisige Almen auch ohne wintertaugliche Ausrüstung besteigen kann? Durch den Wald und so? Wo es keinen Weg gibt. Mit Sneakers und Herbststiefel und Jeans? Ja, kann man. Man gefährdet zwar sich, das eigene Leben und andere dadurch (in dem man in den Vordermann rutscht, beide in den Abgrund stürzen, gemeinsam sterben und von Füchsen aufgefressen werden. Fuchs Bebis!! Bebi Fuchsis!), aber es funktioniert. Und wenn man Menschen mit zwei Gehstöcken im Wald belächelt, muss man dennoch anerkennen, dass sie so manches Mal durchaus notwendig und von Nutzen sein könn(t)en. Im Sommer dann nochmal. Dann barfüßig.

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Übrigens könnte ich ohne Verluste auf Fleisch verzichten. Dieses Fleischimitat, welches sich in veganen Dönern befindet, könnte man, wäre man unwissend, nicht von Tierischem unterscheiden. Wozu man immer noch auf richtiges Fleisch bestehen muss und nicht einfach den Anbau von… was auch immer das war .. fördert, bleibt mir etwas schleierhaft. Oder zumindest Fleisch aus der Petrischale. Es ist nun wirklich nicht mehr notwendig Tiere dafür zu töten. Andererseits ist es notwendig auf Menstruationsartikel (und mir scheiß egal ob es Alternativen gibt) nach wie vor eine Luxussteuer zu setzen und Brüste zu sexualisieren.. also, ja, nein. Wird sich auch in den nächsten zehn Jahren vermutlich, wahrscheinlich und mit ziemlicher Sicherheit nicht ändern.

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Oh! Gutes Stichwort. 10 Jahres Challenge!

Auf der einen Seite sehen wir 2009. Auf der anderen 2019 (oder 18, same same). Und ja, es stört mich massiv, dass die eine Collage nicht auch schwarze Umrandungen besitzt, aber ich bin jetzt wirklich zu faul, alles neu zu machen.

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Dem Mauz scheinen die Knaller nichts auszumachen. Er liegt friedlich im Bettchen und schläft. Er hatte übrigens wieder Verletzungen… ich werde wohl bald ausreichend Fotos für eine „Warrior Wall“ haben, die seine Verwandlung vom hübschen fotogenen Mauz in eine Kampfkatze veranschaulichen wird: Inklusive Verletzung (einst blutete er wie Maria aus den Augen), Genesung und Narbe.

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Btw: Wenn jemand zu euch sagt: „Leck mich am Arsch!“ sagt darauf: „Mit oder ohne analer Penetration?“

I know. Is kindisch. Aber genau so kindisch ist es, andere mit Kraftausdrücken zu beleidigen. Aber wisst ihr, wie es der anderen Person aushängen könnte, wenn ihr sie in ihrer Rage so gar nicht ernst nehmt und damit kontert? Ja, ich habe mir das heute erst kürzlich ausgedacht! Ist das nicht toll? Ist es nicht? Ist es?

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Last but not Least:

Was schätzen wir, in welchem Zeitraum wird Türkis-Grün gesprengt? 50 Tagen? 100? Und was wird der Auslöser sein?

Ich finde ja, dass alle Teilnehmer einer Wahl (hier: Strache, Hofer, Kurz, Kogler, Rendi-Wagner usw.), sollte das Ergebnis nicht wie vorgesehen (in Österreich 5 Jahre) halten, für die nächste Runde (aka Neuwahlen) disqualifiziert werden. Ich fände das nur fair. Und sinnvoll.

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Song des Tages:

 

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Woche #2401 (2018)

Ein Eintrag aus dem Jahre 2018.

Weils ja bald so weit ist: Ich muss noch ein professionelles Passfoto anfertigen lassen. Bestenfalls beim Fotografen und ihn bitten großzügig mit Photoshop das Alter zu retouchieren.

Kurz vor der ersten, theoretischen Prüfung (zu der man ein Passfoto benötigt), bemerkte ich, dass ich die Passfotos, die ich damals für den Pass machte, irgendwo hin verlegt habe (weil sie so hässlich sind, hatten sie keine Berechtigung offen rum zu liegen und wurden gut verstaut. So gut, dass ich sie wohl nie wieder finden werde. Zusammen mit dieser Pass-Bestätigung…).

So nahm ich den Bus kurz vor zehn und eilte im Schneefall zum Automaten. Das Foto, welches es nach dem Xten Versuch in die engere Auswahl schaffte, nagt noch heute an meinem Insta-filter geschultem Ego. Aber Twitter bestärkte mich: Jeder muss auf Passfotos hässlich sein; zur Bestätigung, dass es auch real ist, weil in der Realität alles scheiße ist. I love you, Twitter. Man gab mir dann natürlich auch recht: „stimmt, wenn man normal aussieht gilt der Führerschein nicht!“ (I miss you, btw).

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Wisst ihr warum der Sommer einfach toller ist? Man muss weniger waschen. Hot Pants? Zieh ich locker eine Woche an, zwei wenns sein muss. Lockeres Shirt? Drei Tage, easy! Fünf, wenn ich nichts drauf patze. Im Winter hingegen brauche täglich eine neue Strumpfhose, ein Untershirt, ein normales Shirt und fette Pullover, die dann genau so oft gewaschen werden müssen, wenn das Deo glaubt, wieder mal versagen zu müssen – was es im Winter gerne tut.

Und! Im Sommer braucht es auch keine Socken! Sooooviele Socken die zu waschen sind. Die herum liegen, sinnlos und Staub fangen, weil wer hat Zeit sie immer in den Wäschekorb zu schmeißen – oder aufzuräumen.

[Das Thema ist auch heuer wieder aktuell.. ich hasse den Winter.]

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„Du kannst dich dagegen wehren, dann wirst du aber nicht im Radio gespielt. Wirst du im Radio gespielt, wirst du automatisch normalisiert. Die Normalisierungsmaschine kennt keine Gnade, sie ist die Welt selbst“ meinte jemand auf Twitter. Gut, ich habe den Tweet aus dem Zusammenhang gerissen und der Autor meinte sicher etwas ganz anderes damit, aber es erinnerte mich an den schrecklichen Moment, als ich im Radio ein, zwei Songs meiner Super-Indie-WinterMood-Spotify-Liste hörte. Entweder kategorisiert Spotify Mainstream als Indie, damit dieser konsumiert wird – oder dieser Sender, der nicht FM4 war, spielt neuerdings Indie-Zeugs.

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Den Marker zu lange offen liegen lassen, dann merken, dass er halb ausgetrocknet ist, schnell mit der Zunge befeuchten und dann merken, dass es seltsam kribbelt. Und sich dann daran erinnern, dass man den Marker aus einem Benutzerraum mitgenommen hat. Sollte ich demnächst an zig unterschiedlichen Krankheiten sterben – wissen wir jetzt warum (Info: Dieser Vorfall ereignete sich vor ein paar Wochen, aber ich finde, der sollte trotzdem noch das Licht das Welt erblicken und auf ewig im Netz zu finden sein).

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The secret of Life:

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Woche #2907 (Italy-Edition)

Ich war also im Urlaub. Zwei Wochen Italien.

Just einen Tag vor der Abreise, kriecht der Mauz mit müden Augen herüber: Unterm Arm hatte er sich einen fetten Riss zugezogen (vermutlich blieb er beim hochklettern hängen), welcher mit mindestens 8 Klammern geklammert werden musste. Brav war er, aber bei der Spritze hängt es ihm immer noch aus: fauchen, knurren, beißen, kratzen und schlussendlich sich befreien und unterm Tisch verkriechen. Danach ist er immer wieder ein kleines Häuflein Elend, den die Welt hasst und ihm niemand mehr Gutes will. Niemand.

Die Abreise musste verschoben werden, und er im Haus verweilen – was ihm natürlich gar nicht gefallen hat. Als dann der Urlaub angetreten wurde und die Nachbarn sowie Freunde versicherten, sie schauen regelmäßig auf ihn, durfte er auch bald wieder raus. Als Helikopter-Mutter machte ich mir natürlich immense Sorgen: was, wenn er abhaut. Was, wenn er sich ein neues Zuhause sucht. Was, wenn er sich wieder weh tut. Was, wenn er die anderen lieber mag. Was, wenn sonst was passiert?! Aber, ich kann die Leserschaft beruhigen: Alles verlief gut, und alles ist wie, als wäre er nie allein gewesen.

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Italien ist, wie Italien ist: Fein. Und perfekt. Es gab gute Pasta und gute Pizza. Feines, warmes und welliges Meer und feiner, warmer Sand. Mit Ausnahme von ma hier hin, mal dahin fahren, bestand der Tag aus folgenden Aktivitäten:

  • Um 7 Schirm und Liege und Tuch zum Strand bringen, weil um 8 ist die erste Reihe voll. Und man möchte ja freie Sicht haben (und es waren nicht mal nur Deutsche! Auch Italiener sind so! Und nicht nur Pensionisten! Auch jüngere! Wie ich!).
  • Um 8 Kaffee trinken und den Rest holen.
  • Liegen bis 12 oder 2. Mit den Wellen spielen, schnorcheln, schwimmen, lesen, Fotos machen.
  • Dann essen.
  • Danach erneut zum Strand bis sicherlich 6 oder 7: lesen, schwimmen, Sonne liegen und Hitze saugen, den Leuten zuschauen, von Strandverkäufern belagert werden und Bikinis kaufen, die zu klein sind, bestenfalls gleich drei Stück davon, weil wenn sie gepasst hätten, braucht mans ja in unterschiedlicher Farbe!
  • Duschen und auf halb 9 zum Sonnenuntergang gehen.
  • Nach Sonnenuntergang sofort ins Zelt huschen, weil Mücken und Stechfliegen mich als Delikatesse klassifiziert haben, und den Mitreisenden, befinde ich mich draußen, kaum wahrnehmen.

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Über die aktuelle, politische Lage brauchen wir nicht sprechen: Ich blicke eigentlich kaum mehr durch, wie wo was wann wieso und what the actual fuck? Es scheint, als befänden wir uns ein einem grindigen, schlecht produzierten, mit noch schlechteren Schauspielern, gestarteten Versuch eines österreichischen House of Cards Ableger, der weder funktioniert, noch erheiternd, spannend oder gar interessant ist. Er ist vor allem eines: What… never mind.

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Ich glaube Twitter wirkte sich etwas Negativ auf meine Bloggerei aus: Es ist soviel einfacher, was kurzes zu schreiben, was zu retweeten, als einen richtigen und langen Beitrag zu verfassen. Gelobe ich Besserung? Immer. Werde ich mich diesmal daran halten? Oh, schau! Das Wetter!

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Woche #2606

Hitze! I welcome you! Heute soll der heißeste Tag des Jahres bisher sein: 38 Grad! Und trotzdem werde ich die angenehm warmen Stunden am See unterm Schirm verbringen, ich bin definitiv nicht scharf drauf mir einen Hautkrebs zu züchten, mir eine vorzeitige Hautalterung einzufangen oder radiation damage zu bekommen.

Vor ein paar Tagen bin ich auf eine Biene getreten, die zweite in meinem Leben. Natürlich trauerte ich sofort um das arme, getötete Tier, und nehme meine Schmerzen und den angeschwollenen Zehen für meine Unachtsamkeit in Kauf. Ein paar Wochen zuvor hatte mich eine Wespe/Hornisse/sonst was gestochen, die sich in meine Hosen verirrt und am Oberschenkel einen sehr, sehr schmerzenden Stich hinterlassen hatte. Da kein Stachel zu sehen war, gehe ich davon aus, das Tier hat überlebt. Am gleichen Abend war ich mit einer Freundin im Kino, und zum Glück waren wir die einzigen (Jap, die einzigen im ganzen Saal), denn die gelegentlichen Schmerzensschreie, wenn der Schmerz wieder richtig einkickte, waren notwendig.

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Der Kater mag die Hitze nicht und hechelt. Aber er geht gerne spazieren; abends, habe ich mich erst grad nieder gesetzt um meine kostbare Zeit auf Social Media zu vergeuden, mauzt er und ist lästig, bis ich eine Runde mit ihm gehe. Wenns ihm zu langweilig wird, streunt er alleine weiter. Aber er möchte durchaus Zeit mit mir verbringen. Vermutlich fühlt er sich sicherer. Letzthin waren wir im Zeckenwald. Trotz Schuhe hatte ich nach 10 Minuten 7 Zecken am Bein. Er wollte gestern wieder dorthin. Ohne mich.

Seine Wunde ist übrigens auch gut verheilt: Vor einiger Zeit drückte ich auf sein Köpfchen und plötzlich trat Eiter aus. Schnell eilten wir am nächsten Tag zum Tierarzt. Er bekam Antibiotika, die Wunde wurde gereinigt und sie verheilt gut. Vermutlich wars die Nachbarskatze, die Jägerin, die die Gang hier kontrolliert und durch die Gegend scheucht, die ihm ihren Zahn beim Kämpfen in den Kopf gerammt hatte. Mit dem alten Kater Bruno versteht er sich, da faucht er nur.

Auch wurde sein Köpfchen geschoren und ich hatte Anfangs wirklich Probleme, ihn in einer guten Position zu fotografieren.

Und tja, was soll ich sagen: Er ist ein Fotomodell wie aus dem Buche! Ich habe mir ja wirklich überlegt, ihm einen eigenen Insta-Account zu machen, mit # und einem Foto pro Tag, einem richtig guten Foto pro Tag für Fame und Fortune und so. Aber ich fürchte, es wäre mir einfach zu mühsam. Ich bin einfach nicht konsequent genug dafür. Aber vielleicht bekommt er ja doch eines Tages einen..

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Die Tierchen sind mittlerweile wieder auf der Alm, und ich war sie bereits wieder besuchen. Die letzten Tage waren herrlich entspannend. Da Madame immer wieder angefangen hatte zu grasen (und das über Wochen hinweg), dachte ich mir, ja gut, anstatt uns beide den letzten Nerv zu rauben, soll sie zumindest weiter gehen und siehe da, sie graste zwar, aber mit einem „weiter!“ und Lob danach, funktionierte es dann sehr gut. Ich verbrachte die Tage an ihre Beine gelehnt im Schatten zur Mittagsstunde und es genügte, Teil der Herde zu sein. Bis die „Bebyschnauzer“, meine Bezeichnung für die heurigen Fohlen, kamen und lästig waren.

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Und dann ist da noch eine Sache:

Ich hatte diese Woche meine erste Mammographie. Ja, es ist so unangenehm wie alle behaupten und nein, der Knoten in meiner Brust ist weder ein Knoten noch eine Zyste. Es ist eine Rippe. Case closed.

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Woche #2505

Letzthin las ich: Am 26. Mai gibt es eine GoT-Doku. 26. Mai! Das ist ja noch einen ganzen Monat entfernt! (War es, als ich diesen Beitrag geschrieben habe, Fakt ist, ich habe einen Monat später die Doku immer noch nicht gesehen).

Ja, das Wetter erinnert an April, fast November; und ich lebe aktuell aus meinem Koffer (Winterkleidung, die ich zwecks Fehlen von Kisten, derweil im Koffer gelagert habe. Falls jemand einen Spontantrip „Wohin, dort wo es weniger als 0 Grad hat“ unternehmen mag, ich müsste nicht einmal die Koffer packen! Alles bereits verstaut). Letztes Jahr war ich zu dieser Zeit bereits täglich am See! Und auch die Pferde werden wohl auf ihren Urlaub warten müssen, denn Anfang Juni wird sich mit der Alm nicht mehr ausgehen, die noch immer von Schnee bedeckt ist. Ja sogar gestern gab es Schneeregen. Was ist nur los mit diesem Wetter?

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Gestern jaulte der Kater, er wolle raus. Dann saß er vor der Tür. Er wolle hinein. War ganz durchnäßt, eine Regenkatze, will aber nicht abgetrocknet werden. Eine halbe Stunde später will er wieder raus und mault. Als ich nicht auf sein energisches Jaulen eingegangen bin, kam er ganz lieb herbei und mauzte. Lass mich doch bitte raus?! Na gut, das ist das letzte mal für heute. Und siehe da, die Regenkatze kam nach einer halben Stunde wieder. Durchnässt.

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Wie bitter ist es, wenn man alte Mitschriften ausgräbt und sich überlegt: Darüber könnte man doch bloggen!

Freut euch, eventuell (ich weiß nicht, ob ichs durchziehe weil ich immer wieder an der Sinnhaftigkeit zweifle) auf Beiträge aus Philosophie, Geschichte und Literaturwissenschaft (bei letzterem zumindest die Grundlagen). Und Medien.

Was mir beim Zusammenschreiben jedoch auffällt ist, dass manche Sätze aus Mitschriften (die ich wortwörtlich mit getippt habe) oftmals keinen Sinn ergeben und ich wirklich überlegen muss, wie ich das in verständliche Worte fasse, ohne dass die Bedeutung (die die komplizierte Fach-Schreibweise mit sich bringt) verloren geht, aber auch nicht zu … wird.

Aber hier sei wieder daran erinnert: Wer wissenschaftlich Erlerntes nur in derjenigen Sprache wiedergeben kann, in welcher er den Inhalt erlernte, hat eigentlich gar nichts verstanden. Wer beispielsweise Physik nur Mittels Formeln erklären, aber nicht mit simplen Worten greifbar machen kann, der hats vielleicht verstanden, sicherlich, aber nicht richtig kapiert. Wahres universitäres Wissen zeichnet sich meiner Meinung danach aus, dass auch komplizierte Sachverhalte und Fachsprachen einfach wieder gegeben werden können.

Ich mag nicht sagen, dass ich bei dem Versuch scheitere, aber tue mir teilweise sehr schwer und denke mir: Was bitte meinte der LV-Leiter damit? Und warum fragen wir nicht nach? Natürlich, aus Scheu „dumm“ zu gelten. Eh klar. Ich habe nie Fragen gestellt, eben aus dieser Angst heraus.

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Woche #1802

Es wird warm! Die Frühlingsonne! Die Bienen! Das Eis schmilzt und überhaupt, es wird wieder wärmer! Die löchrigen Jeans und Turnschuhe sind bereits ausgepackt. Die Winterjacke wird wohl bald wieder im Kasten verstaut werden, so auch die fetten Pullover und Strumpfhosen. Allerdings solls erst am 20. März Nachts über 0 Grad haben. Einen ganzen Monat gilt es noch, die eisige Kälte in der Nacht zu ertragen. Wenn ich bedenke, dass ich letztes Jahr Ende April bereits schwimmen war. Oh sweet summer, where r u?

Dieser Winter war die Pest. Zuviel Schnee und Eis. Kein vernünftiges Ausreiten, weil frostig und grauslig; kein vernünftiges Ausreiten weil gefroren und eisig und überhaupt. Ich hasse den Winter so unfassbar. So richtig. Wirklich, abartig und abgrundtief.

Führerqual, Folge 80trillionendröflzigtausend

Bei der praktischen Führerschein-Prüfung gibt es nach wie vor „Probleme“:

.. ich schalte angeblich wie ein Formel-1 Fahrer (und täte dabei dem Auto weh… armes Auto),

.. fahre viel zu schnell (wer bitte denkt sich auch 30km/h-Zonen aus…),

.. achte nicht auf die Spur (wenn die so unübersichtlich gestrichelt am Boden eingezeichnet ist!)

.. und der 3-S-Blick bringt nur dann was, dass, wenn man nach rechts fährt, auch nach rechts schaut, und nicht nach links.

.. auch soll man sich beim einparken Zeit lassen. Ain’t nobody got time for that! Ich fahre eben sicherer, wenn ich schneller fahre. Ich behaupte, dass wenn ich zügig einparke, ich mich geschickter anstelle, als wenn ich langsam daher krieche. Die Fehlerquote ist sicherlich höher, weil mehr Zeit! Ich finde das klingt plausibel. Je mehr Zeit, desto mehr Fehler. Je weniger Zeit, desto weniger Fehler. Logik, 1, setzen.

Bisher musste ich den Termin zweimal verschieben und soll nochmal sechs Stunden, ziemlich hintereinander, nehmen. Money, where r u? Was bitte kann ich dafür, dass das Fahrschul-Auto komplett anders ist, als jenes, mit dem ich ständig fahre. Ich dachte bisher, bis auf meine generelle Verwirrtheit, ich könne sehr gut fahren. Offenbar doch nicht. Offenbar bin ich doch keine souveräne Autofahrerin.

Ob ich den Führerschein je beenden werde?

Minecraftiges

In Kürze wird es Let’s Plays zu Minecraft geben!

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Woche #2301

Irgendwelche Bakterien glaubten, um Asyl in meinem Körper ansuchen zu können. Leider musste ich sie abweisen; sie bringen die ungute Eigenschaften mit, meinen Wirt schlecht fühlen zu lassen und daher muss ich sie vernichten. Sie werden aktuell mit Antibiotika behandelt. (Was? Ich fands lustig…)

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Ich nehme übrigens an, dass Madame (8), zu welcher ich aktuell keinen Kontakt pflege (jede Freundschaft braucht mal eine Auszeit), manchmal diesen Blog besucht. Immerhin ist sie sicherlich interessiert daran, ob ich noch lebe. An dieser Stelle möchte ich sie lediglich wissen lassen: Ja, sie bekommt noch ihre Weihnachts- und Geburtstagsgeschenke; nein, ich weiß nicht wann – aber ich sammle sie eben zusammen. Es soll ja nicht nur Nonsense sein.

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An der Pferdefront gibt es nicht viel spannendes. Die Stute findet es scheiße, dass das Feld aktuell wegen des Schnees nicht begehbar ist. Im Dorf können wir weder richtig traben, noch galoppieren. Und in ca. zwei Monaten kommt das Fohlen, somit gehen wir aktuell nur spazieren. Es ist okay, aber sie findet es nicht so spannend. Ich kanns verstehen, ich wäre auch lieber am Feld. Depperter Schnee.

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Ich hasse Winter.

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Und ein weiteres, amüsantes Detail. Mein Eisenwert ist so niedrig, sodass ein befreundeter Arzt meinte, wäre dieser noch länger auf dem Stand, hätte meine Blutbildung eingehen können und ich wäre vielleicht in einem halben Jahr tot gewesen. Ich fands lustig. Jeder macht dich auf Dinge wie „mit Helm reiten“ und „nit aufs Telefon schauen beim Straße überqueren“ aufmerksam, aber auf die kleinen Dinge achtet wieder mal keiner. Oder rutschige Fliesen. Warum müssen die rutschig sein? Ich meine, gibt es da eine Freunderlwirtschaft zwischen Bestattungsunternehmen und Fliesenhersteller/-leger? Die Infusion gibt es Dienstags.

Während ich mir übrigens all diese Werte anschaue, denke ich mir, was für ein hochkomplexes System unser Körper doch ist. Dieser nahezu perfekte Wirt, für allerhand Viren und Bakterien, ist so vielschichtig und faszinierend und dann lebt in diesem Hirn, das noch komplexer ist als alles andere, ein kleiner, egozentrischer und bescheuerter Parasit (aka unser Bewusstsein), der im Vergleich zur Leistung des Körpers so unfassbar dumme Entscheidungen trifft und den ganzen Tag nur brabbelt: „Boa geil, Wolken, hahaha, Penis, lustig!“

I really don’t get it – so hochkomplex und doch so unfassbar dumm. Genie und Dummheit müssen wohl tatsächlich Hand in Hand gehen. Nicht Wahnsinn, zum Wahnsinn gehören Intelligenz und Kreativität, aber das menschliche Bewusstsein ist einfach nur dämlich.

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Auf Spotify läuft eben Taylor Swifts Debüt-Album. Sie war mit 16 schon eine begnadete Songschreiberin.. Warum sieht das niemand?  Nur weil ihre Songs simple und ihre Sätze verständlich und nicht in seltsamen Indie-Hipster-Satzkonstruktionen verstrickt sind, bei denen man Drölfzig Trillmillionen  Interpretationen finden will?

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Woche #2112

Die längste Nacht, der kürzeste Tag. Langsam wirds Zeit, dass die Tage wieder länger werden, Zeit wirds auch, dass der Winter sich verabschiedet. Meine Lunge mag die Kälte nicht, und erinnert mich ständig daran, in dem sie mir das Atmen erschwert.

Lustigerweise hatte ich den „grünen Mantel – roten Schal“-Look schon vor Mortal Engines und habe somit ein weiteres, alltagtaugliches Cosplay parat. So, wie auch der Jessica Jones- und Clara (Doctor Who)-Look einfach zu gestalten ist (immerhin habe ich meist die rote Tasche immer dabei, die sie in einer Folge trug). Aber darauf wollte ich gar nicht hinaus.

Das Jahr ist bald zu Ende. 2019 wird das gleiche Desaster wie 2018 und 2017 davor. Mit dem Führerschein geht nichts weiter, die Vorprüfung habe ich mit 75% (von 80% erforderlichen) verschissen (es war von vornherein ein Glücksspiel) und man meinte, unter 90% bei der Prüfungssimulation via App brauche ich erst gar nicht antreten. Der nächste Termin ist im neuen Jahr. Sind trotzdem nur mehr 2 Wochen. Ich hasse es.

Bei den Pferdchen passt soweit alles. Die Feldwege sind gefroren, es gilt vorsichtig zu sein. Die Feldwege beziehungsweise der Feldweg, ist momentan auch der einzige Weg, der sinnvoll gegangen werden kann. Die 2-Stunden Tour schafft sie wohl aufgrund ihrer Trächtigkeit nicht mehr, und der Rest ist vereist. Winter halt.

Ich mag Winter nicht.

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