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Loki’s World-Domination-Tour: NEW YORK

Der Kampf um die Weltherrschaft geht weiter!

Metlife aka Avengers Tower: Watch out, Tony Stark!

Times Square

Und hätte ein gemeiner Dieb mein Telefon nicht gestohlen, oder ich es nicht im Flugzeug vergessen – man kann es nicht eindeutig sagen – fänden sich an dieser Stelle noch viele, viele weitere Zeugnisse über Lokis Versuch die Weltherrschaft an sich zu reißen!

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„Avengers: Infinity War“-Trailer 90s Animated Version

Gesehen bei: The Mary Sue.

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Avengers: Infinity War – Official Trailer

Startdatum: Zwischen 25. April und 8. Mai, 2018

Ich hoffe für Marvel, dass sie sich nicht dazu verleiten lassen, x weitere Trailer zu veröffentlichen, ein bis zwei ließe ich noch durchgehen. Trotzdem besteht (und vergrößert sich) die Gefahr dadurch, dass ein schlechter Trailer die Stimmung dämpfen, und ein zu guter die eh schon hohen Erwartungen ins Unermessliche katapultieren könnte. Und sie sind jetzt schon sehr hoch. Marvel hatte in den letzten Jahren, mal weniger, mal besser, aber immer überdurchschnittlich abgeliefert .. ob irgendwann der Fall doch noch kommt?

Zum Trailer: Nach dem ersten Mal ansehen. Okay. Ruhig. Nach dem zweiten Mal: Okay. Wie lange dauerts noch? Nach dem dritten Mal: Give it to me!

Wir sehen, wie Loki Thanos offenbar den Tesseract (Blau) aushändigt, während er den Orb (Violett) bereits besitzt und sich den gelben Stein von Vision zu eigen macht. Wird es ein Happy End für Scarlet Witch und Vision geben? Über den Soul Stone (Orange) werden wir im Februar mehr erfahren. Source der Bildquelle: Irgendeine Geek-Gruppe auf Facebook.

Übrigens spielen Captain Marvel (angelegt in den 1990ern) und Ant-Man and the Wasp zwischen beiden Teilen, während Black Panter bereits im Februar läuft. Captain Marvel ist aber für Avengers 4 angekündigt, was 2019 in die Kinos kommen soll. Es bleibt interessant.

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Woche #0510

First things first: I’m still alive! And the cake is no lie!

Ich hatte mich die letzte Woche in Kreta eingefunden und soweit mir möglich war, bis auf Instagram, auf Social Media und Internet verzichtet. Auf Instagram finden sich dafür ein Haufen Urlaubsfotos.

Kreta ist für diese Jahreszeit bei guten 22-25° noch ausreichend warm, um mit Kleid und kurzen Hosen den Tag zu genießen. Es kann aber durchaus abkühlen und regnen. Das Meer war dank dem Nordwind etwas kälter (in Südfrankreich nennt man ihn Mistral, der von einem Tag auf den anderen das Meer mehrere Grade erfrischen kann) aber trotzdem noch beschwimmbar. Am Strand von Komos sah ich eine Babyschildkröte im Meer paddeln (Ende Sommer ist Brutzeit; 2-3 von 1000 überleben). Ganz in der Nähe liegt Mátala, die „Hippie“-Stadt (hauptsächlich an den kleinen Modell-VW-Bussen und Straßenmalerei zu erkennen) in dessen Höhlen um die 1970er herum Hippies lebten und Joni Mitchell ihren Song „Carey“ schrieb.

Knossos bei Heraklion ist no-na-ned touristisch überlaufen, trotzdem interessant, da ein gewisser Herr Arthur Evans sich damals (zu Beginn des 20 Jh.) unterschiedliche Geschichten zu den archäologischen Überbleibseln ausgedacht und es somit der modernen Forschung etwas erschwert hatte. An den meisten Stränden gab es Wellen und ganz Kreta beherbergt Streunerkatzen (aber weniger Hunde). Natürlich habe ich sie gefüttert und mich gleich nach einer Organisation erkundigt, die für Kastration und Fütterung zuständig ist und dieser gespendet. Die Babykatze. Die kleine knochige Babykatze. Beide kleinen Babykatzen hausen in einer Papiertüte in einem unfertigen Haus. Geschützt, aber trotzdem. Wer möchte, der Spende bitte an Cretan Animal Protection. 50€ für die Kastration eines Weibchens, 35€ eines Männchens. Es kann natürlich auch weniger sein. Für die Fütterung im Winter ist gesorgt. Wobei man sagen muss, dass die eine oder andere Katze nicht schwanger, sondern vermutlich nur fett ist. Wie die wohlgenährten Streunerhunde in Salento (Kolumbien).

Des weiteren ist es herbstlich im Bergdorf, and Winter is coming. Ich fürchte die Kälte. Ich hasse Kälte. Wirklich. Ich schlafe am besten bei 24° und finde 30° die wohl feinste Temperatur. Und es ist auch quasi bewiesen, dass 24° für Frauen die angenehmste Temperatur ist, 22° bei Männern – welche oft in Büroräumen herrscht (da die Norm für Klimaanlagen damals anhand eines erwachsenen Mannes eingestellt wurden).

Gestern jährte sich zum 60. Mal der Tag, als Sputnik (der kleine sowjetische Satellit) in den Himmel geschossen wurde. Mein Beitrag wurde mehr schnell als recht fertig gestellt und veröffentlicht, die Müdigkeit war überwältigend. Ich fand allerdings die Tatsache nett, wenn auch unterschiedliche Dinge, dass ich gerade am 4. Oktober fliegen durfte. 60 Jahre nach dem Start von Sputnik, befand auch ich mich in der Luft. Bei Sonnenaufgang.

Ich weiß, der Umhang sieht schon etwas ramponiert aus – die Übernahme der Weltherrschaft ist eben doch mühsamer als gedacht.

Soviel dazu. Die Woche werde ich wohl mit schreiben, der einen und anderen RL-Verpflichtung, hoffentlich bloggen (vor allem die Altlasten, die noch ausständig sind) und Serien schauen verbringen. Vermutlich auch mit dem einen oder anderen Spaziergang, bevor ich mich im Winter im wohlig warmen Heim verkrieche.

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„Guardians of the Galaxy Vol. 2“

Rocket!

2014 flimmerte ein Film über die Leinwand, mit dem kaum jemand gerechnet hatte: Weder mit der Musik, noch den humorvollen Dialogen, noch mit dem Setting. Und das liegt vermutlich auch darin begründet, dass, nach James Gunns eigenen Angaben (in zahlreichen Facebook-Postings und Live-Chats), Marvel wie Disney ihm freie Hand ließen und lassen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass er auch beim dritten Teil Regie führen und die nächsten zehn Jahre bei Marvel-Produktionen involviert sein wird.

Ich sah den Film zweimal und fand ihn beim zweiten mal noch besser. Sofern man Kritik üben möchte: Man hing zu Beginn etwas in der Luft, was wohl die Handlung sein mochte. Vor allem die Auswahl des Soundtracks verführt zum mitwippen. Southern nights.. have you ever felt a southern night.. Gerade noch, dass man keine Pirouetten dreht oder Ausfallschritte im täglichen Gang der Realität tätigt. Wobei das mittlerweile gelegentlich vorkommt.

Im Endeffekt wirkt auch GotG2 wie „James Gunn and friends make a Movie“ und in diesem speziellen Falle wie: „Rocket and Drax having fun“ – Und ich finde das großartig! So großartig, dass ich mir überlege, den Film noch ein drittes Mal zu sehen. I can still hear you saying… You would never break the chain (Never break the chain)..

Während der erste Teil sich mit der Einführung der Charaktere und dem Aufbau eines Universums beschäftigte, welcher von absolut, in der jeweiligen Situation, sinnlosen (aber amüsanten) Dialogen lebt (wie auch in GotG2 – wir wissen mittlerweile warum Groot keine Hüte mag), ist der zweite Teil ein Familienfilm. Aber mehr wird dazu nicht verraten. If you ever change your mind… About leaving, leaving me behind… Oh, oh, bring it to me..

Was ich nun möchte? Eine Serie aus der Hand von James Gunn und einen friedlichen Trash Panda als Haustier. Rocket ist definitiv, neben Yondu, mein Liebling. Zugegeben, ich hatte nie gedacht, dass Baby Groot so putzig sein kann. I am Groot? I am Groot! I am Groot!? Sun is shinin‘ in the sky.. There ain’t a cloud in sight… It’s stopped rainin‘ everybody’s in a play…

Fazit: 7 von 5 Trash Pand.. Racoons und 6 von 5 Treecreatures, 8 von 5 Spacefights und 7 von 6 sinnlosen Dialogen. 10 von 10 für die Musik-Auswahl, die mittlerweile in Dauerschleife läuft. Generell: 12 von 10 Punkten.

Weiterführende Informationen, Erklärungen und eventuelle Spoiler (mit freundlicher Genehmigung von Mr. Raymond):

  • „Stallone spielt Stakar Ogord (Starhawk). Er war einer der Guardians of the Galaxy aus dem 31. Jahrhundert in den Comics, zu denen auch Yondu gehörte. Andere Mitglieder des Teams waren in der Credit-Scene mit Stallone. Martinex ist leicht zu erkennen (der kristallene Typ), der schwarze, breit gebaute wird vermutlich das Gegenstück zu Charlie-27 sein. Das Mädel Aleta. Und surprise, surprise Krugarr (das rote Alien)“.
  • „Howard the Duck natürlich auch wieder in einem Cameo dabei mitten im Film. Cosmo leider nur in den Endcredits“.
  • „Man sieht Goldblum in seiner Rolle als Grandmaster aus dem bald kommenden Thor: Ragnarok – in einer tanzenden Szene“ Anmerkung: Ich sah ihn nicht.
  • „Stan Lee mit den Watcher, die wie es ihre Regeln besagen nicht eingreifen. Beobachten ist OK, aber niemals aktiv etwas machen. Helfen nicht mal dem alten Mann zurück auf die Erde zu kommen.“ Theory confirmed.
  • „BTW Ego ist keiner der Celestials in den Comics, aber da er einer ist in den Filmen. In Guardians of the Galaxy sah man die Celestials die Infinity Gems verwenden als der Collector die Historie der Steine beleuchtet. Ego ist also einer von denen und wurde vermutlich zurück gelassen weil er verrückt ist. Andere Celestials haben enorme Rüstungen. Knowhere aus Teil 1 ist der Kopf eines Celestials.“
  • „Taserface ist in den Comics Mitglied einer Spezies, die ihre Kultur auf der Technologie von Tony Stark aufbauten und sich darum auch Stark nennen.“
  • „Ayesha und Adam Warlock sind in den Comics von den gleichen Wissenschaftlern erschaffen worden. Es war klar, dass Adam irgendwann auftauchen wird und es passt in Guardians 2.“

Predictions:

  • „Nebula’s Plan Thanos zu töten könnte Teil des nächsten Avengers Film werden.“ Anmerkung: GotG Vol. 3 spielt zwischen Infinity, ebenfalls unter Gunn’scher Kontrolle.

Gestrichen:

  • „Adam Warlock war nicht der einzige der gestrichen wurde. Es wurde eine Szene mit Nathan Fillion (Space Barbarian!) gestrichen, der vermutlich als einer der Ravagers gesehen worden wäre. Ich las mal, dass er Simon Williams (Wonder Man) spielen sollte.“

Lesenswert:

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Loki’s World-Domination-Tour: PARIS

 

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Wonder Woman, Warner Bros. und die Verzweiflung

Bemerkung: Beitrag wurde vor Ewigkeiten erstellt und irgendwie.. übersehen. There you go.

Überlegungen, Befürchtungen, Spekulationen.

Warum bin ich von diesem Trailer nicht ganz so überzeugt?

Den ersten Trailer, den wir zu Gesicht bekamen, war jener der SanDiego Comic Con. Er war gut. Er machte Stimmung und ich dachte mir: Yes! Kann was! Er vermittelte trotz angedeuteter Love-Story doch etwas mehr und erzählte weniger. Und das ist gut: Trailer, die den gesamten Inhalt des Filmes inklusive Pointe verraten, sind schlecht. Bestes Beispiel: Passengers (Pratt/Lawrence, 2017). Andererseits kann das aber auch bedeuten, dass der Film schlecht ist und sich hinter einem guten Trailer versteckt. Aber die Musik ist gut.

Trotzdem hege ich gewisse Befürchtungen..

Als ich spät Nachts aus dem Kino schlenderte (Doctor Strange), fragte ich mich sogleich: Warum schaffen es Disney/Marvel die Konsumenten in ihren Bann zu ziehen und gute Unterhaltung zu liefern, während jeder einzelne Versuch von Warner/DC nur ein müdes Lächeln der Enttäuschung hervor ruft?

DC ist nicht per se schlechter als Marvel, DC ist anders. Und wie man an Nolan’s Trilogie sah, können mit dem Stoff gute und vernünftige Filme entstehen. Und wenn man sich ansieht was FOX aus Gotham machte, dann gibt der Stoff, besonders für die Gegenspieler, ausreichend Material zur Verwertung. Also woran liegt es, dass soviel Potential in so wenig Ergebnis mündet? Man of Steel, Batfleck Vs Superman und sogar Suicide Squad – alle drei waren im Endeffekt eine Katastrophe bis hin zu „zumindest besser, als“.

Dennoch frage ich mich Warum? Warum produzieren Disney und Marvel die, meiner Meinung nach, unterhaltsameren Filme? Warum? Manche sagen, Marvel ist was für Kinder und Jugendliche, während DC was für Erwachsene ist und das Zielpublikum hauptsächlich Teenager sind, während Erwachsene kaum ins Kino gehen? Nein. Zumindest nicht mehr. Woran liegt es also? Liegt es daran, dass Disney Marvel freie Hand lässt? Liegt es tatsächlich daran, dass Warner sich einmischt und verschiedene Schreiberlinge und Editoren einfach so mal zusammenpfercht um am Erfolg des Superhelden-Genre teilhaben zu können? Es kann nicht am Fangirling liegen, denn selbst eingeschworene DC Fans gestehen, dass die Filme nicht so ganz das versprechen, was man sich erhoffte. Und dabei kann es auch nicht daran liegen, dass Szenen 1:1 aus dem Comic übernommen wurden (Anspielung auf Batfleck Vs. Superman), denn bei TWD und Marvel funktioniert es auch. Woran also?

Liegt es also tatsächlich am verkrampften Versuch an Marvels/Disneys Erfolg anzuknüpfen? Ist die Gier nach Geld ausschlaggebend für deren Versagen? Superhelden-Filme sind immer noch „in“, wenn auch langsam Abnutzungserscheinungen auftreten, aber das Konzept funktioniert, noch. Und The Dark Knight war sehr gut. Also was spricht dagegen? Und rational betrachtet spräche auch nichts dagegen. Nur, das wie und vielleicht auch das warum hinterlassen einen üblen Geschmack. Aber sicherlich, jeder von uns wird ins Kino laufen und sich immer und immer wieder davon selbst überzeugen wollen, insofern werden wir, die Konsumenten, ausreichend Geld einspielen um deren Eifer zu rechtfertigen. It’s a never ending story..

Es häuften sich also Berichte bezugnehmend auf zahlreiche Probleme bei der Wonder Woman Produktion bis hin zu multiplen Schreiberlingen, wo jeder für sich eine Story basteln soll. Ich fürchte um das Wohlergehen eines Filmes, der die Geschichte einer starken Frau thematisiert. Und es wäre nicht Hollywood, wenn nicht eine Liebesgeschichte darin verstrickt wäre. Und Liebesgeschichten sind ja nichts schlechtes, ich mag gute Liebesgeschichten – aber eben in entsprechenden Liebesfilmen. Ich hoffe also auf das, was die Trailer bisher versprechen, und Diana andere Sorgen als Männer hat. Aber ja, ich sollte dankbar sein, dass es überhaupt (wenn auch lediglich für den Justice League Auftakt) einen Film über eine Comic-Heroine geben wird und Gal Gadot war leider auch der einzige Lichtlick bei Batfleck Vs. Superman. Und immerhin gibt es bald Captain Marvel und She-Ra! 2020 oder so..

Es amüsiert mich auch immer wieder die Tatsache, dass ein Bustier wie Gal Gadot es trägt, sie vermutlich im Ernstfall töten würde, plus sieht das gesamte Kostüm verdammt unbequem zum kämpfen aus – und als ehemalige Mittelalter-Schwertkämpferin weiß ich wovon ich spreche.

Soviel also zu meinen Befürchtungen, ich hoffe diesbezüglich enttäuscht zu werden. Ich lade gerne zur Diskussion warum Marvel mit seinen Filmen (gefühlstechnisch) mehr Erfolg hat als DC.

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