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Mission accomplished, Achievement unlocked

Dieses Foto stand tatsächlich auf meiner New York To-Do Liste:

[x] Mit Nygmobblepot-Fans am Gotham-Set auf die Schauspieler warten und wenn möglich ein Foto erhaschen.

Wie kam es dazu?

Zwei Anläufe waren notwendig. Der erste fand am Montag statt, einem Nachtdreh mit Sean Pertwee (Alfred) bei eisiger Kälte. Die Crew war weniger von meinem Dasein begeistert, auch wenn ich mich ruhig verhalten und genau so gut ein Baum hätte sein können. Nach 4 Stunden und ausreichend Film- und Fotomaterial dachte ich mir: Immerhin sah ich das Set und filmte eine Szene. Dazu aber mehr, sobald die Folge tatsächlich läuft.

Der zweite Anlauf war deutlich einfacher. Wir waren zu dritt und suchten erneut in der Kälte das Set (folgten den Hinweisen, die sagten „SET“ oder den Zetteln, in denen die Anrainer darüber in Kenntnis gesetzt werden, dass am jeweiligen Datum die Straße zu räumen ist). Wir warteten vielleicht 2-3 Stunden, die Crew war freundlich – und alsbald die Schauspieler das Set verließen, mussten wir die Gelegenheit ergreifen und nach einem Foto fragen. Zum Glück rechtzeitig, bevor ich auf meinen Flug Richtung Europa musste, der um 22 Uhr startete – und ich dort mein Telefon (und 5000 Fotos) liegen ließ (aber das ist eine andere Geschichte, und wird ein ander mal erzählt).

Erwähnenswert:

  • Ich war froh meine beiden Komplizinnen (Alex und Amy) dabei zu haben. Zu dritt kommt man sich wirklich weniger dämlich vor und traut sich eher etwas zu sagen, als wie wenn man alleine ist.
  • Catwoman (Camren Bicondova) hatte sich Zeit genommen und war sehr freundlich. Sie wirkte weder gestresst noch in Eile und unterhielt sich kurz mit uns.
  • Lucius Fox (Chris Chalk), der von Alex gerufen wurde, kam nochmal zurück. Ich hatte nur Jim Gordon gesehen und war ihn quasi angesprungen, ohne den Rest zu sehen. Und wir wissen jetzt: Jim Gordon, Lucius Fox, Catwoman und Poison Ivy, die wir nicht mehr gesehen haben, sind offenbar gemeinsam in einer Szene. Spoiler!
  • Die Bodybuards der Schauspieler kannten meine beiden Begleiterinnen bereits.
  • Und sogar an mich erinnerte sich ein Crew-Mitglied, ob ich nicht schon letzte Woche beim anderen Set gewesen wäre.
  • Last but not least: Jim Gordon (Ben McKenzie) antwortete auf „I’m a huge fan!“ mit einem grinsenden „I know“.

Fazit: Eine sehr nette Begegnung. Ich muss wieder nach New York und werde auch beim nächsten Besuch wieder einen oder zwei Tage investieren. Und man weiß ja in etwa, wann gedreht wird: Gegen 1 bis 4, von 4 bis 7 und von 8 bis 11 Uhr Abends. Warum auch nicht? Manch einer wartet ewig beim Empire State Building und ich am Set. Wer wissen möchte, welche Serie wo (in den Staaten) gedreht wird, der besuche die Seite: On Location Vacations.

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Serienmittwoch #93

Der aktuelle Serienmittwoch von Corly frägt heute nach den „Lieblingsseriencharakteren (männlich)„:

5 übliche Verdächtige

1. Oswald Cobblepot aka The Penguin (Gotham). Vergesst Jim Gordon oder Batman. Vergesst den Joker. Wenn der Penguin in jeder filmischen Adaption so gespielt werden würde wie in Gotham, würde niemand mehr nach einem Joker lechzen.
2. The Doctor (Doctor Who). Nummer 10 und 12.
3. John Chrichton (Farscape). Danke Aequitas et Veritas, ich hätte ihn komplett vergessen. Eine Serie übrigens, die absolut unterbewertet wird und viel mehr Achtung verdient. In diese Kategorie fällt dann wohl auch Cpt. Sheppard aus Stargate: Atlantis. Und ja, ich mochte Stargate: Atlantis.
4. Data und Mr. Spock aus dem Star Trek Universum. Man muss sie mögen. Wobei auch Q seine Vorzüge besitzt.
5. Spike (Buffy – The Vampire Slayer). War offensichtlich. Hier sind wohl auch Daryl Dixon (TWD) und Sawyer (LOST) zu nennen. Niemand kann Jack ernst nehmen, Jack war einer der schrecklichsten Seriencharaktere die je erschaffen wurden. Bitte um einen Serienmittwoch mit: „Schrecklichste männliche Seriencharaktere“.

4 gern Vergessene

6. Charlie Kelly (It’s always sunny in Philadelphia). Dayman! Fighter of the Nightman!
7. Moss (IT Crowd). Man muss ihn mögen. Moss war großartig!
8. Elliot (Mr. Robot). Statt Schülern sinnloses Programmieren bei zubringen, sollte man Mr. Robot zu einer Pflichteinheit machen.
9. Sylar (Heroes). Ohne Worte.

Ich könnte sicherlich noch eine Menge mehr aufzählen.. aber belassen wir es bei 9.

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„Gotham“, S03E20

Was für eine großartige Folge! Doktor Hugo Strange gelang es, den Virus in eine Waffe zu verwandeln, Jim sieht sich mit einer schweren Entscheidung konfrontiert und jemand gänzlich Unerwartetes tritt auf den Plan.

Ein Spiel in drei Akten.

Akt I: Gotham must fall

Der Court of Owls eröffnet die düstere Szenerie. Der Tag der Abrechnung ist gekommen. Bruces‘ Zenmeister Shaman führt die Rede. Vor 3 Jahren wurden die Eltern von Bruce Wayne getötet, da der Vater für den Court schädliche Beweise in der Hand hatte. Bruce tritt auf: Und was ist mit seiner Mutter? Warum musste sie sterben? Anstatt den schwarzen, trägt er einen beige-farbenen Rollkragenpullover. Der Blick ist starr. Es stellt sich heraus, dass Shaman der Anführer der Court of Owls ist, aber da er für Jahre abstinent war, sah sich das Komitee gezwungen zu handeln und gewisse Entscheidungen ohne ihn zu treffen. Bruce soll den Befehl geben, er zögert. Der Shaman klatscht und sogleich spritzt das Blut aus den Kehlen der Mitglieder. „Next time, I won’t. I promise“ sagt Bruce.

Die Polizei rückt am Ort des Massakers an, inklusive Alfred Bond. Ein röchelnder und Blut verlierender Statist bezichtigt Gordon als „Traitor“ und erzählt was vorgefallen ist. Harvey ist nachdenklich: Der Leader räumt mit seinen Untertanen auf und Bruce ist dabei? Alfred ist in hoher Sorge. Der Mann leidet. Warum bringen sie sich die Mitglieder gegenseitig um?

Wenig später findet der Shaman Bruce nachdenklich und in die Leere starrend. Was er denkt, frägt der Shaman ihn. Er dachte über seine Eltern nach, und die Gerechtigkeit und fühlte nur „failure“ weil er zögerte: „I did not give the order“. Aber aber.. Es gibt ja noch eine weitere Chance.

Plötzlich taucht Hugo Strange auf, inklusive der bestialischen Waffe, die wie eine Kugel aussieht, fast wie ein Griller. Der Shaman gibt erneut zum besten, dass er den Court nur benutzt hatte. Und spricht von „Destiny“ (gefühlte 20x in der Episode) und dass es sein Ziel war, Bruce darauf vorzubereiten.

In der Bombe befindet sich das Virus, dass gute 1000 Leute infizieren solle. „Gotham must fall“ sodass der „dark hero“ aus deren Mitte auferstehen kann. Eine Anspielung auf The Dark Knight rises? Bruce müsse zur rechten Zeit die Bombe zünden. „Embrace your own destiny! Gotham must fall“ (gefühlte 30x)

Plötzlich taucht Alfred auf. Strange ergibt sich und wir sehen die erste Gegenüberstellung zwischen Bruce und Alfred. Der Zenmeister rät Alfred dazu, die Waffe nieder zu legen. Bruce wiederholt den indoktrinierten Satz. Gotham must fall. Er lässt nicht zu, dass Alfred dem Zenmeister etwas zuleide tut und Alfreds Herz bricht in hundert kleine Stücke. Er gibt nicht auf. Wird aber kurz darauf nieder geschlagen.

Akt 2: Love Affairs

Wir erinnern uns: Das Rehlein nahm den Virus und präsentiert sich als Smokey-Eyes-Vamp und man muss sagen, es steht ihr, bis man erkennt, dass ihre Obsession nur auf Jim Gordon hinaus läuft. Meh. Als unabhängiger Bösewicht hätte es mich sehr gefreut sie in Aktion zu sehen. Jim tritt ein, sie hatte ihn bereits erwartet. Die Fenster sind offen, der Wind weht und die Vorhänge tanzen Tango mit der Dunkelheit. Tango, kein Salsa und auch keinen Walzer. Tango.

Jim versucht ihr gut zuzureden, es ist nicht ihre Schuld, und sie braucht Hilfe, „We can fight this!“ Aber nein. Der Virus hat ihr gezeigt, was so offensichtlich war: Lee Tompkins, die sich immer und immer wieder zu Jim Gordon, der von Dunkelheit umgeben ist, hingezogen gefühlt hatte. Und sie mochte es, sie brauchte es, die Dunkelheit. Wir sehen, schon Barbara und mehrfach Lee erkannten, dass sich eine Dunkelheit um Jim webt, die er immer und immer wieder verneint. Und das ist das Problem: „You’re always denying who you really are“, sie schmeißt ihn durch den Raum und packt den bewusstlos Gewordenen in den Kofferraum.

Strange befindet sich derweil im Käfig, sicher hinter Gitter. Lee betritt die Szenerie, selbstbewusst und diabolisch lachend. Wo ist Jim? 6 Feet under. „I’m going to free Jim and show everyone who he really is“, sagt sie. Denn sie hat ihm einen Ausweg gelassen und sie lächelt: „I told you I would help you to find your darkness.“ Harvey fleht Lee an, sie solle ihm doch bitte sagen, wo sie Jim vergraben hat bevor sie geht. Warum sollte sie gehen? Um nichts in der Welt wolle sie die Gesichter verpassen, wenn Jim auf Plan B zurückgreift. Strange selbst ist etwas irritiert oder sogar ängstlich oder auch erfreut sie so zu sehen?

Man beginnt die Suche nach Jim und Harvey gibt Alfred die Erlaubnis, sich seine Hände bei Strange dreckig zu machen, was darin endet, dass Alfred Strange fast vom Hochhaus stößt. Er lässt ihn jedoch frei, wenn er ihm sagt wo Bruce ist: Wayne Enterprise. Harvey findet eines leeres Grab. Sie eilen zur Union Station. 5 P.M. Wenn die Uhr aufhört zu schlagen, meinte Kathryn einst. Aber es sei bereits zu spät, so Strange.

Akt 3: Gotham must fall, II

Jim erwacht in einem Sarg. Er trägt eine Taschenlampe bei sich, und das Virus. Über Funk hört er das Gespräch zwischen Lee und Harvey mit. „I told you I would help you to find your darkness.“ Tod oder Wahnsinn – und damit sein wahres Selbst zum Vorschein kommen lassen. Noch steht er im Funkverkehr mit Harvey, der ihm dazu rät den Virus zu nehmen, sie werden einen Weg finden ihn wieder zu heilen. Aber Gordon ist dagegen. Er möchte kein Monster werden. Doch gegen Ende bleibt ihm nichts anderes übrig und er injiziert sich das Virus tatsächlich. Er befreit sich und eilt zur Union Station. Offenbar noch bei Sinnen und den Wahnsinn unter Kontrolle. Gotham must fall!

Bruce befindet sich bei Wayne Enterprise und blickt hinab auf die Stadt. In der Hand hält er den Auslöser für die Bombe. Es wird Zeit. Bruce muss sein Schicksal erfüllen: „Let Gotham fall, so you may rise.“ Plötzlich taucht Alfred auf. Er glaubt an seinen Jungen. Es ist sehr rührend. Bruce zögert. Der Zenmeister reißt ihm den Auslöser aus der Hand und betätigt ihn dabei. Alfred erschießt den Zenmeister. „It’s too late“ sagt Bruce, die Polizei ist im Anmarsch.

Die Bombe tickt bereits und Lee erscheint. Und gerade als Jim die Bombe noch deaktivieren möchte explodiert sie und aus der Station strömt roter Nebel.

Next! Next! Next!

Extra: Nygmbobblepot: „Call me the Riddler!“

Der Riddler bäumt sich vor Barbara auf: „Oswald is alive!“ Und er wird kommen. Aber in der Zwischenzeit sollte geklärt werden: „Who controlls Gotham?“ Er erzählt vom Court of Owls, und Barbara will wissen wer sie sind und was sie wollen. Zwischen Barbara und Tabitha spitzelt sich seit ein, zwei Folgen eine Krise zu. Tabitha und Butch werden sich wohl bald abspalten, denn Barbara behandelt sie tatsächlich mehr schlecht als recht. Aber keine Sorge, sagt der Riddler, Kathryn hatte kein Interesse an der Unterwelt. Um wen es sich wirklich Sorgen zu machen gilt ist der Penguin! Oh.. „In Penguins eyes we’re all guilty!“ Aber der Penguin hat ein Save-House, und eine Army.

Währenddessen besucht Catwoman (die Jacke! Ich will diese Jacke haben!) Ivy und den Penguin, der nervös und aufgekratzt hin und her humpelt: „A war is coming! Between me and Nygma and Barbara! I need my army!“ Die Katze soll helfen, aber was ist für sie drin? „My Graditude!“ Die Katze ignoriert die Anweisung und macht sich wortlos auf den Weg. Ivy ruft ihr hinter her: „I can’t leave Penguin!“ Oh.. Plötzlich klopft es an der Tür. Nygma! Die Katzt flieht, wird aber von Tabitha aufgehalten. Ed betritt den Raum, aber er bemerkt: „Something is wrong“ – HA! Penguin schottet den Raum ab. „Oh Ed, so smart.“ Aber sie entkommen.

Die Katze sitzt bei Barbara und dem Riddler. Der kluge Riddler erkennt, dass die Katze der Schlüssel ist, da sie dem Penguin behilflich gewesen sein musste, mit den Freaks Kontakt aufzunehmen. Sie geben ihr Geld und „helfen“ ihr bei der Suche nach Bridget (Firefly), die ihr sehr ans Herz gewachsen ist – damit sie den Penguin verrät. Ivy allerdings soll nichts passieren, sie sei zwar dumm, aber dennoch. Zwischen Barbara und Tabitha wirds brenzlig.

Der Penguin sitzt mit Ivy im Pflanzenhaus und trauert den alten Zeiten nach. Loyalität! Don Falcone, Maroni und sogar Fish. Loyalität zählte etwas und bedeutet etwas. Man arbeitete nach einem gewissen Code und hielt sich daran, aber Ed? Und Ivy sagt: „People are dumb, Plants are better.“ Sie wird langsam sympathisch. Aber der Penguin bemerkt: „I have no more savehouses. I will not run from Ed.“ Er ist verzweifelt. Armer Penguin. Ivy erzählt ihm, Catwoman habe angerufen und habe Firefly gefunden, sie wollte wissen wo sie seien. Moment. Warum möchte die Katze helfen? „YOU IDIOT! It’s a setup!“ schreit der Penguin sie an.

Und siehe da, die Tür öffnet sich und Edward, Barbara, Tabitha und Butch treten ein. Der Riddler sagt, ein letztes will er noch, bevor er den Penguin töten wird: „Call me the Riddler.“ Der Rest verdreht die Augen und Oswald sagt: „No, „I’ll take option B“ und er lässt sich so gar nichts anmerken, die manische Miene wie immer, erfreut und zerrissen, verbissen und ja, natürlich liegt eine sexuelle Spannung in der Luft als Ed sagt, er werde sich Stunden, Tage Zeit nehmen um den Penguin zu töten, und fleht fast förmlich darum, dass Oswald ihm widerspricht. „Saying that would be torture itself“ sagt der Penguin und die via Social Media vereinten Nygmobblepots aller Welt rufen: Tut es endlich!


Und plötzlich hört man ein Auto. „It’s a setup!“ ruft Barbara und plötzlich tritt Fish auf. Fish! Butch und Penguin sind hoch erfreut sie zu sehen. Ist es nun „Respect or Fear?“ Wir erinnern uns, Butch und Fish hatten mal was miteinander und Butch schaut sie immer noch bewundernd, beinahe wie ein kleiner verliebter Schuljunge an. Mama Fish kam also um den Penguin zu retten und nimmt ihn mit. Nett.

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„Gotham“, S03E19

Zusammenfassung der Episode: Guilty! Guilty! Guilty!

Zweite Zusammenfassung der Episode: Edward, Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.

Jim und Harvey, eine kaputte Eule und Fox und Alfred

Harvey und Jim versuchen die geheimen Verstecke des CoO ausfindig zu machen und stoßen in einem Keller auf einen (geheimen) Raum. In der Mitte steht eine (geheime) Eule, die, als sie mit der Taschenlampe angeleuchtet wird eine (geheime) Karte von Gotham zeigt, auf der verschiedene Orte markiert sind. Als gleich das Geheimnis der Eule gelüftet ist, wird sie durch eine Explosion komplett zerstört. Obvious things are obvious.

Barnes steht im Licht: GUILTY! Und Jim wird k.o. geschlagen. In der GCPD herrscht Grau in Grau. Jim sitzt angekettet auf einem Stuhl und wird gefragt, mit wem er noch geredet hat. „You can go to hell!“ Jim, der Feind Gothams und Barnes mimt Jury, Jugde und Excutioner! Und er wählt als Strafe den Tod durch Enthauptung. „The Virus was a gift!“ Davon ist Barnes fest überzeugt und alsbald ist von Jim angewidert, der sich wie Lee aufführt: beide verstehen nicht worum es geht und welche Möglichkeiten sich eröffnen. Irgendwelche letzten Worte? Der klassische Fehler aller Superbösewichte. Jim möchte als ehrenhafter Mann mit seiner Marke und als Soldat sterben.

Plötzlich landet eine Granate in der GCPD und draußen herrscht Tageslicht. Tatsächlicher Sonnenschein! Kein Nebel! Blauer Himmel strahlt über Gotham! Barnes flieht. Und als sich Jim auf den Weg zu Kathryn macht ist es bereits wieder ein Grau in Grau. Bei all den Logik- und Regiefehler, die sich immer wieder bei Gotham einschleichen, darf diese Tatsache wohl nicht über-symbolisiert werden, dass während der Außen-Aufnahme einfach gerade die Sonne geschienen hatte.

Alfred und Harvey beraten in der GCPD gemeinsam über einer Karte ihr weiteres vorgehen. Alfred erzählt Harvey von der Eule die sie einst gestohlen haben – wir erinnern uns an die unglaublich unrealistische und physikalisch unmögliche Szene – die allerdings auch zu Bruch ging.

Jim hat derweil Kathryn im Verhör: Wo ist die Bombe? Wo ist Bruce? Und wir finden heraus, sie ist nicht die Anführerin des Court of Owls, sondern nur eine Mittlerin, ein einfaches Mitglied. „You don’t know anything“ sagt sie. Alfred stürzt herein und sie höhnt, dass das „Bad-Cop-Good-Cop“ Spiel doch langsam etwas langweilig werde. Er nimmt ein Messer und rammt es ihr durch die Hand: Butler, nicht Cop.

Kurz darauf poltert es und Schüsse fallen. GUILTY! Barnes zerlegt die Einrichtung der Polizeistation, inklusive Rauch. Mit seiner Guilty-Triade darf er den Big Bad dieser Episode spielen, schneidet Kathryn den Kopf ab (WTF!!) und wird von Jim mit einer Shotgun angeschossen, aber er entkommt.

Lucius Fox macht darauf aufmerksam, dass das Virus verschwunden sei. Nur, wer hat es?

Evil Lee is evil

Lee träumt von Mario. Sie sitzt am Feuer und er erzählt ihr, dass er die Dunkelheit, den Virus, in sich hatte. Die Szenerie kommt ihr zu real vor. Und er sagt, sie solle trinken. Plötzlich hält sie ein Glas mit Blut in der Hand. Verschreckt wacht sie auf. Das halb ausgetrunkene Glas mit Rotwein wird achtlos auf den Boden geworfen.

Kurz darauf sucht sie den verrückten Hutmacher Jarvis Tetch auf. Albträume verfolgen sie Nachts und sie gibt Jim die Schuld dafür. Sie frägt den Hutmacher, warum er Mario infiziert hat? Warum nicht sie? Und Tetch erinnert sie an die Teestunde und wie sie Jim angesehen hatte. „That love was doomed“ – von Anfang an. Und da Gordon für den Tod seiner Schwester Alice verantwortlich ist, habe er keine Form von Liebe verdient; und so musste die Liebe, die Lee für ihn empfand dem Hass weichen. Und es funktionierte! Wem gilt es die Schuld zu geben? „Who’s to blame?“ Die Frage ist eine Rhetorische: „I am“.

Am Ende der Folge möchte Lee Gotham verlassen – was sie oft möchte: „I’m done with this place.“ Sie nimmt das Virus, dass sie aus der GCPD gestohlen hat und injiziert es sich selbst. Evil!

Nygmobblepot!

„You’re alive!“ Ed ist schockiert und erstaunt zugleich, Oswald in der anderen Zelle zu sehen. Zur Sicherheit tatscht er ihm auf den Kopf. Wir erinnern uns: Nygma halluzinierte eine hyper-gay-Penguin-version, inklusive Musical. Und wir erinnern uns weiter: Ed wollte den Court kennen lernen und der Penguin hatte einen Anschlag vereitelt.

„Newsflash Ed, I’m not dead.“ (Penguin)

Edward besteht darauf, dass Penguin ihn „The Riddler“ nennt, aber Pengy (so nennt ihn Ivy, er hasst es) weigert sich und nennt ihn Edward. „That’s your name, isn’t it? Edward? Edward, Edward, Edward, Edward, Edward.“ Ed ist sichtlich genervt und fragt ihn, ob es ihm nur darum geht, dass er ihn nicht „zurück liebt“? „Get over it!“ ruft er, aber das ist nicht was der Penguin sagen will: „In shooting me, you gave me something to live for – Revenge“ antwortet der Penguin. „You are difficult to kill. More cockroach than Penguin“ sagt der Riddler. Beide sind drauf und dran sich gegenseitig zu töten.

Aber zurück zum eigentlichen und der Frage, deren Antwort wir bereits kennen: „Who runs Gotham?“ Es kommt, wie es kommen muss und die beiden müssen zusammen arbeiten um der Zelle zu entfliehen. 6 Stunden gilt Neutralität: „No sabbotage, no murder.“ Der Penguin täuscht mit wabbliger Götterspeise vor von Ed ermordet zu werden und siehe da: Es funktioniert. Sie sind frei.

Riddler: „Your death scene was quite convincing.“
Penguin: „I’ve had some practice.“

Ohne Worte..

Als sie draußen sind bekräftigen sie noch mal das Abkommen. Der Riddler höhnt, wen er denn hätte? Und Oswald sagt, die Freaks von Hugo Strange. Ihre Wege trennen sich. Zeit sich aufzustylen und dem anderen mit Stil und Charme gegenüber zu treten, sich in die Arme zu fallen und..

Catwoman, I

„Where is Bruce?“ frägt die Katze, die sich in das Anwesen geschlichen hatte, und von Klon-Bruce, der sie bereits erwartet hatte, überrascht wurde. Ohne lange zu zögern, greift sie ihn an. Der Kampf ist kurz, aber gut. Alfred kommt dazu und versucht Selina aufzuhalten, aber auch er bemerkt den Klon und wird niedergeschlagen. Logik-/Regiefehler: Alfred hat keine bleibende Narbe. Solch ein Budget und solche Fehler.

Als die Katze wieder erwacht, bittet Alfred sie um ihre Hilfe. Es ist rührend, wie sehr Alfred die Vaterrolle einnimmt und leidet, so unfassbar leidet, dass sein Junge in so großer Gefahr ist. Die Katze sagt: „No.“ Und Alfred geht auf Level 2. Bruce war ihr immer ein loyaler Freund. Ob sie noch sauer ist, weil er ihr gezeigt hatte, wer und wie ihre Mutter tatsächlich ist? Selina ist hin und her gerissen und frägt, was für sie dabei raus springt und Alfred marschiert auf die 180 zu: Wenn sie jetzt ginge, sei sie keinen Deut besser. Solle sie doch davon rennen und sich hüten, jemals wieder zurück zu kommen.

Batbruce, III

Der Zen-Meister führt Bruce zu einem Safe. Dort soll er die weiße Perlenkette seiner Mutter, die die emotionale Verbindung zum Tod seiner Eltern symbolisiert (die Kette zersprang in Einzelteile), hinein legen. Aber er zögert und die Hand zittert: „I can’t.“

Der Zen-Meister zeigt Bruce den CoO, der für den Mord an seinen Eltern verantwortlich war, aber mit seiner Hilfe, wird sich Gotham ändern und der Court verschwinden. Erneut taucht der Safe auf und dieses mal schafft es Bruce, die Kette hinein zu legen. Und? Was fühlt er an den Gedanken seiner Eltern. „I feel nothing“ – Und sogleich erkennen wir den Fehler:

Der Schmerz, der ihn sozusagen zu Bruce Wayne machte, ist weg und er gleicht einer Art Waffe, die sich nach belieben manipulieren und einsetzen lässt.

Gotham ab.

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„Gotham“, S03E18

The Court of Owls braucht das Virus, erzählt der verrückte und reimende Hutmachter. Barnes bekommt vom Ninja-Masken Typen eine seltsame Substanz injiziert. Und wir sehen Dr. Hugo Strange wieder, der zwangsbeglückt für den Court arbeiten darf. Er hatte heraus gefunden, dass aus dem Blut, dass zuvor notwendig gewesen war um jemanden zu infizieren, es möglich ist, eine Gasbombe zu machen, die eine viel weitere Reichweite besitzt und ganz Gotham ins Chaos stürzen kann. Gotham must fall!

Der Penguin sucht derweil nach Ed und wendet sich an Jim, und da sie alte Freunde sind und der Penguin noch einen Gefallen offen hat – wir erinnern uns wie er Galavan mit einem Rocket Launcher (Youtube) in tausend Teile zerlegt hatte – hilft Jim ihm. Aber auch er will wissen was los ist und erkundigt sich nach dem Court. Jim gibt ihm ein Telefon, auch der Penguin kann für seine Zwecke nützlich sein.

„Yes, I’m quite hard to kill.“ (Penguin)

Ich mag die Chemie zwischen den beiden.

Jim und die Eulen

Währenddessen teilt der Court Jim mit, dass die „Liebgewonnenen“ verschont werden. Und Lee ist der Meinung, Jim solle befragt werden, wie jeder andere auch, denn sie ahnt etwas. Jim findet derweil bei einem heimlichen Manöver in Kathryns persönlichen Räumlichkeiten eine Visitenkarte: Wayne Enterprises. Mittlerweile drang auch Jim zu Ohren, dass Barnes entflohen ist. Auf der Suche nach Barnes stößt er auf ein Labor, als gleich ihn ein Infizierter angreift und dafür mit seinem Leben bezahlen muss, denn Doktor Strange rettet Jim. Er kann ihn nicht mitnehmen, denn sonst flöge seine Undercover-Arbeit auf. Kathryn erscheint: „It’s time to take the next step!“

Jim will am Tisch der Fädenzieher sitzen, er will wissen was wirklich los ist, und Kathryn erklärt ihm, dass Gotham „numb“ geworden sei und Kriminalität zur alltäglichen Norm verkam. Gotham sei krank. Wenn sie das Virus freisetzen werden die Menschen gezwungen sein, zu erkennen was schief läuft. Sie alle werden dem Wahnsinn verfallen. Gotham must fall! Aber Jim muss sich beweisen, dass er es Wert ist, am Tisch sitzen zu dürfen. Und so gibt es in einer Bank eine Bombe, die ein Teil des Virus enthält. Wenn er die Bombe entschärft, wird er exekutiert. Besser noch: Er selbst solle sie zünden! Nach langem hin und her schafft er es doch nicht unschuldige Menschen verderben und sterben zu lassen und lässt den Penguin via Telefon wissen, wo er ist und was er vor hat. Mit der Hilfe von Firefly kann der Zerstörungsakt sabotiert werden.

Der Court ist davon weniger begeistert, bleibt aber derweil in Verbindung.

Gegen Ende folgt eine Auseinandersetzung zwischen dem Rehlein und Jim: Sie geht, denn er hat alles infiziert. Sie will die Wahrheit? Fein. Mario war infiziert und er würde es wieder tun. Die Stimme ist rau und der Blick des Rehleins so voller Hass und … Manche Dinge ändern sich wohl nie.

Katzen haben 9 Leben

Ivy pflegt die Katze, die im Krankenhaus liegt und soweit man das sagen kann ist diese gesund und am Leben. Nach und nach schleppt Ivy allerhand von Pflanzen in das Zimmer und als Selina erwacht blickt sie finster, reißt sich die Schläuche vom Körper und verlässt das Krankenhaus – schließlich gibt es wen zu töten. Nett. Kaum von den Toten auferstanden, geht es auch schon wieder weiter.

Batbruce

Bruce befindet sich noch immer in seinem Quasi-Training: Wenn er gewinnt, darf der gehen, sagt der Zen-Meister. Aber Bruce ist immer noch Vergeltungs-Modus: „Your rage, Bruce, it blinds you!“ Er muss sich von seinen destruktiven Erwartungen befreien. Aber was, wenn er nicht will? Der Zen-Meister zeigt ihm nur den Weg, aber Gotham braucht ihn! Gotham must not fall!

Schnitt zur Beerdigung seiner Eltern. „It’s time to let it go“ (..can’t hold it back anymore… let it go.. let it go.. turn away and slam the door.. I don’t care..) sagt der Zenmeister. Und Bruce bemerkt, niemand war verärgert und wütend oder gar emotional aufgewühlt wegen des Todes der Eltern. Sie bemitleideten ihn, Bruce. Der Zen-Meister sagt, gemeinsam werden sie dafür sorgen, dass Buße getan wird, denn er wartete schon so lange auf diesen Moment. Gotham must fall!

Und er bietet ihm eine Kraft an, die er niemals geglaubt hätte, dass sie möglich wäre. Bruce kämpft und gewinnt. „I felt nothing“ sagt er, und er will gehen. Trotzdem möchte den Schmerz nicht mehr erleben und so kämpft er weiter.

Am Ende der Episode wird Barnes „GUILTY!“ auf Jim angesetzt und der Penguin landet in den Fängen des Court of Owls, wo er einem speziellen Zeitgenossen wieder begegnet.

Blicke sprechen mehr als Milliarden Worte.. Gebt diesem Mann einen Emmy! Er hat es verdient!

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„Gotham“, S03E17

Der Penguin, von Ivy liebevoll „Pengy“ genannt, beginnt seine Army of Freaks zu rekrutieren, während der Riddler der Frage nachgeht, wer wohl hinter dem „Court“ stecken mag und da ist noch Klonbruce, der der Katze rät, Gotham zu verlassen. Bruce befindet sich weiterhin im Bunker und kämpft gegen seine Dämonen. Es steht schreckliches bevor! Gotham must fall!

Army of Freaks

Penguin und Ivy beginnen mit der Rekrutierung der Army of Freaks. Mr Freeze greift sogleich den Penguin an, da er ihn dazumal aus Gotham gejagt hatte. Damals, während dem Wahlkampf. Außerdem kann er außerhalb seiner Eishöhle nicht überleben. Aber der Penguin hat den Anzug dabei und so willigt er ein. Als nächste wird Firefly, wir erinnern uns, Bridget, die Freundin der Katze, rekrutiert. Ivy und der Penguin versichern ihr, dass nichts falsch daran ist ein Freak zu sein und so kündigt sie ihren Job in einer Schmelzerei. Gewisse Fähigkeiten könnten sich auch in der profanen Arbeitswelt als nützlich erweisen. Kurz darauf, oder am Ende der Folge, je nach dem, finden sie sich in der Penguin-Mansion ein. Das Portrait ist mit einem grünen Fragezeichen beschmiert. Aber es wird Zeit an die Arbeit zu gehen. Es gibt viel zu tun. Penguin ab.

The Court of Owls! Mit Masken!

„The Court alone can save Gotham“ – Dieser Satz wird neben „Gotham must fall“ gefühlte 200x untergebracht. In dieser Episode geht es darum, dass Jim Loyalität beweisen soll. Wir erinnern uns, Jim ist dem Court beigetreten und Kathryn lässt verlauten: „When the time is right, we will call you.“ Am Ende der Folge wird Jim als neues Mitglied dem Court vorgestellt und bekommt eine eigene Eulenmaske.

In der GCPD ahnt Lee, dass Jim etwas verheimlicht. Sie findet heraus, dass der „Mord“ von Uncle Frank, denn so wurde der Vorfall dargestellt, gar keiner war. Jim sagt ihr, sie solle sich nicht weiter damit beschäftigen. Man muss sagen, dass neben all den interessanten Männerfiguren, es sehr eigenwillige und starke Frauencharaktere gibt: Lee, die sich nichts von Jim sagen lässt, oder die Katze, die selbst auf sich aufpassen kann. Oder auch Tabitha und Barbara, und nicht zu vergessen: Fish Mooney.

Wenn der Riddler rätselt

Barbara besucht Ed und versucht heraus zu finden, wer der Court of Owls ist. Wozu Macht, wenn es immer noch jemanden gibt, der über einem steht? Sie mag das nicht. Sie setzt den Riddler mit auf die Spur. Später besucht Jim Tabitha und erkundigt sich nach Barbara. Butch ist offenbar eifersüchtig, weil Tabitha sich Sorgen um sie macht.

Edward Nygma eröffnet in einem Theater seinen ersten, öffentlichen Auftritt als The Riddler. Er unterbricht die Show, tötet die Schauspieler und kidnapped Mayor James. Falls wir uns fragen wer Bürgermeister Aubrey James ist: Er verlor im Wahlkampf gegen den Penguin und trat nach dessen Abstinenz die Stelle an.

Der Riddler rätselt derweil und stellt via TV Übertragung die Frage nach dem Court. Wer ist er? Was ist er? Und Kathryn: „The court can not be exposed.“ Nein, kann er nicht. Noch nicht. Ihr Plan ist es, den Riddler zu treffen, ihm Gewissheit zu geben – und gegebenenfalls zu töten, oder zu kidnappen, oder so. Kurz darauf taucht der Riddler in der GCPD auf und will Antworten. Mayor James wird derweil entlassen.

„I allow you to call me ‚Ed‘, because we have history. But I am called: The Riddler!“ (The Riddler)

Jim bringt den Riddler zum Court of Owls und Kathryn lässt ihn wissen, die Antwort liege bei ihr und er brauche nur mit gehen. Ed geht mit. „You made us proud“ sagt Kathryn zu Jim, der Riddler wird sich noch als „useful“ für den „Court“ erweisen. Gotham must fall!

Wir sehen Barb im Club, deprimiert, dass sie wohl nie diejenige sein wird, die Gotham unter Kontrolle hat. Sie, nicht Wir? Tabitha zweifelt und Butch sagt: „She has changed“. Ein Hinweis?

The Origin of Catwoman

Klonbruce spielt Schach, die Nase blutet. Wir alle wissen was das bedeutet. Und als er wenig später Kathryn aufsucht, wird seine Befürchtung wie unsere Annahme bestätigt: er stirbt. Der Prozess war nicht ganz „Flawless.“ Er frägt, wenn Bruce zurück käme, ob die Leute von Gotham dann sterben werden – hat er etwa Angst um die Katze und Alfred? Gotham must fall!

Klonbruce besucht die Katze. Er musstr sie sehen.

„Things have changed. I’m not Bruce“ gesteht er (wir wundern uns, warum die Katze es nicht sofort bemerkt hatte) und er erzählt vom Plan, dass Gotham vernichtet werden soll und sie die Stadt verlassen muss. Und die Katze frägt: „Where is Bruce?“ – „Not in Gotham“. Sie frägt erneut, aber es tue nichts zur Sache, sagt Klonbruce und sie sagt: Das ist der Unterschied zwischen ihm und Bruce, Bruce würde jeden retten wollen.

„You don’t matter, I do matter!“ sagt Klonbruce und stößt sie aus dem Fenster. Selina Kyle liegt tot am Boden und nach und nach finden sich die Katzen Gothams bei ihr ein. The Origin of Catwoman! Finally!

Fazit: Next!

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„Gotham“, S03E16

Und weiter geht es. Achtung Spoiler.

Der Court of Owls hat einen Plan und laut Uncle Frank gelang es ihnen schon zweimal die Stadt zu zerstören. Der Penguin muss sich neue Freunde suchen und Jim.. Jim ist ein „Jon Snow“. Willkommen in Gotham! Wo es düster und grausam und dunkel und neblig und grau ist, und fast nie die Sonne scheint, außer bei Beerdigungen.

„Gotham must fall“

Mittlerweile hat Gordon heraus gefunden, dass Carmine Faclone den Anwalt des betrunkenen Fahrers, der für den Tod von Jims Vater verantwortlich war, bezahlt hatte. Es war also ein kein Unfall. Und wer bestellte den Tod des Vaters? Während Jim Carmine Falcone besucht, finden wir heraus, dass Uncle Frank den Anstoß dazu gab. Und warum? Weil der CoO ein Risiko sah. Gordon sucht Uncle Frank auf und predigt, er wolle Gerechtigkeit und das wollte auch sein Vater. „You’re under arrest!“ Doch Frank wehrt sich. Er braucht Zeit! Eine schreckliche Waffe solle nach Gotham geliefert werden.

Zwischensequenz: Als Gordon das Grab seines Vaters besucht, sieht er Lee am Grab von Mario stehen, dass, wie sie ihn wissen lässt, sie öfters besuche. Ab und an sieht sie einen Mann, der bestimmt 90 sein muss und der lächelnd beim Grab seiner Frau verweilt. Warum lächeln die Leute auf einem Friedhof? Und dann bemerkte sie: Weil sie das gesamte Leben zusammen verbracht haben. Gordon entschuldigt sich und das Rehlein kann es nicht fassen wie Gordon einfach so drüber hinweg schauen kann. Zwischensequenz Ende.

Gordon informiert derweil Harvey, dass die GCPD nicht in das Geschehen involviert werden darf und setzt Barbara auf die Sache an, die wie eine Königin auf einem Thron ihre Szene eröffnet und mit dem spitzen Absatz ihres Schuhes einen Untertanen verprügelt. Es könnte übrigens sein, dass sich meine Annahme, Barbara könne sich in Harley Quinn transformieren, wahr ist. Bestätigen oder falsifizieren wird uns dies eine der letzten Folgen.

Die Waffe ist bereits in Gotham und wird vom maskierten Ninja-Typen bewacht. Der Court of Owl erkundigt sich bei Frank was Jim weiß und rät ihm Gordon zu beseitigen: „Jim Gordon must be killed!“ Frank beordert seinen Neffen zu sich und erwartet ihn angetrunken mit Waffe. Das epische Gespräch läuft wie folgt ab: „I’m supposed to kill you!“ Was dazu führt, „I need someone to replace me!“, was bedeutet Jim muss dem Court beitreten und Uncle Frank töten. Aber wollten sie ihn nicht tot? Eh, aber viel lieber wollen sie, dass er beitritt. Da Jim gewissermaßen Jon Snow ist, tut Uncle Frank ihm den Gefallen und suizidiert sich. Jim soll beenden, was er (Frank) angefangen habe. Seine letzten Worte: Der Vater wäre stolz auf ihn gewesen und er hat seines Vaters Stärke.

Der Court ruft an, Jim hebt ab. Sie sollten sich treffen – „Agreed“, die Limousine wartete bereits und Jim schreitet dem Schicksal dramatisch und in Zeitlupe entgegen.

Note: Don’t call Penguin a freak

„You know plants make better friends than most people. And some of them actually save your life.“ (Ivy)

Penguin erwacht bei Ivy, die er sogleich als „crazy plant lady“ und Freak bezeichnet. Er ist wütend und möchte Rache üben. Revenge and an Army! Sogleich trägt er ihr auf, sie solle doch bitte Gabe kontaktieren, er sei immer so loyal gewesen. Gesagt getan. Der loyale Untertan freut sich so gleich Penguin heil und am Leben zu sehen, ja was er denn vorhabe? Gotham zurück zu erobern! Doch Ivy traut ihm nicht – Zurecht. Denn sogleich tauchen ein Haufen Ganoven auf, und es geht darum, dass derjenige, der am höchsten bietet, Penguin schlussendlich töten darf. Noch zuvor hatte der Penguin zu Ivy gesagt: „I do not trust you!“ und alsgleich sitzen sie beide geknebelt nebeneinander.

Aber sie kann helfen. Und was will sie dafür? „I want you to be nice!“ sagt sie und das ist alles was sie möchte. Der Penguin willigt ein und Ivy wendet den Parfüm-Trick an – wir erinnern uns an den Vorfall in der Bruce-Mansion? Ein unwichtiger Statist darf ihr hörig sein und erschießt auf ihren Befehl hin alle, bis auf Gabe. Aber der Penguin möchte ihn nicht töten und will den Grund für diese Aktion wissen. Gabe sagt, er war dort, als Penguins Mutter getötet wurde, aber niemals hatte der Penguin auch nur ein einziges an ihn gedacht. Oh, armer Gabe.

Der Penguin frägt, ob er denn nochmal loyal sein könne? Ohja! Ja! Das kann er! Aber unter dem Einfluss von Ivys Parfürm kommt die Wahrheit zum Vorschein. Er war nie loyal und folgte ihm nur aus Angst. Wie all die anderen.

„Fear and respect“ sind ausreichend für den Penguin und falle unter „Management 101“. Respekt? Ha! Never. Niemand respektierte ihn, er war immer nur der kleine Freak mit einem lächerlichen Schirmchen. Die Miene des Penguins verfinstert sich, er greift nach einem spitzen Werkzeug und ersticht Gabe in Rage. Das Blut spritzt an die Wände. Welcome back Penguin!

Später gibt er zu, dass er vielleicht ein wenig über reagiert hatte.  Und er realisiert, dass er Gotham nicht alleine zurück erobern und gegen Barbara, Ed Nygma und all die anderen vorgehen kann. Ivy lächelt und erzählt ihm, dass die Katze ihr einst von ein paar schrägen Leuten aus Indian Hill erzählte. Wie wäre es mit einer „Army of freaks!?“

Ivy: „Words always hurt me more than sticks and stones.“
Penguin: „Yeah, me too.“

Team Up!

Batbruce, II

Zwar wissen wir immer noch nicht, wo sich Bruce befindet, aber es sieht so aus als beginne eine Art Training? Die Tür öffnet sich, Bruce ergreift die Flucht und landet nach einigen Korridoren wieder bei der offenen Tür. Der Zen-Meister Shaman empfängt ihn. Der CoO sei nur ein „Tool“ – aber sein Ziel liegt darin, Bruce zu helfen. Warum?

„Shall we begin“ frägt der Zen-Meister und spricht in Rätseln. „It’s time to pick a direction!“ Und er stellt Bruce die Frage was ihm Angst bereitet? Was hat der Zen-Meister zu bieten?

„One is always inside their own mind. Pretending we are separate from it, that is the falsehood.“ (Shaman)

Der Zen-Meister bringt ihn via Halluzinationen zurück nach Gotham, zu jenem Zeitpunkt, als seine Eltern ermordet wurden und Bruce hatte diesen Ort nie verlassen. Es ist der Schmerz, der ihn zurück hält und den er aber ablegen muss, wenn er dort hin soll, wo der Zen-Meister ihn bringen möchte. Zu einem anderen Zeitpunkt bringt er ihn wieder dort hin. Bruce stellt sich dem Zen-Meister entgegen und fängt sich einen blutigen Kratzer ein – der über die Halluzination hinaus wirkt. Magic!

Und auch hier haben wir, parallel zu Gordon ein episches Gespräch über Schicksal und Tat.

„I have so much to teach you!“ Werden wir am Ende der Season doch noch Batman zu Gesicht bekommen? Oder zumindest seine Idee, sowie die Idee des Jokers, denn der Zen-Meister fährt fort: Menschen haben Angst und wenn Menschen Angst haben, herrscht Hoffnungslosigkeit. Was will er? Frägt Bruce. Der Zen-Meister sagt: Schmerz blockiert ihn und diesen muss er ablegen, wenn er das werden soll, was er sein muss und was Gotham braucht: „A protector!“ Epische Musik folgt.

Aber Batbruce erkennt, dass er das nicht kann, „not by myself“ – Doch er kann zu einem Symbol gegen Angst werden und „Gotham can be reborn!“ Denn der Zen-Meister macht sich Sorgen um Gotham.

Fazit: Mhm. Next!

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