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Woche #0601

6 Vorsätze fürs neue Jahr, wobei einer nicht stimmt.

Wer heraus findet welcher, beziehungsweise am Ende des Jahres richtig liegt, der bekommt eine Karaoke-Live-Aufnahme zugeschickt.

  1. Reiterpass & Reiternadel machen
  2. Heiraten
  3. Mindestens 5 Auftritte mit meiner Taylor Swift Punkrock-Coverband
  4. Mehr Alpha Bitch sein
  5. Ein Buch in einem guten Verlag veröffentlichen
  6. Taylor Swift LIVE in Berlin!

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Silvester verlief gemütlich und so, wie man (beziehungsweise ich) Silvester gerne verbringe: Ruhig, und im Bett. Fern von stickigen Straßen (die beschritten wurden), fern von Lärm (der nicht zu überhören war) und fern von Menschenmengen (die durchaus durchquert wurden). Denn zuvor wurde Cats besichtigt. Und nein, OmU bedeutet nicht Original mit Untertitel sondern die 15 gesprochenen Sätze im Film waren auf Deutsch und die Songs auf Englisch! Yay! Aber dazu später mehr.

Einer gemütlichen Nacht ging ein erholsamer Tag voraus: Wandern! Wobei man es eigentlich nicht wandern nennen darf, sondern spazieren gehen. Erneut mit Schuhen ohne Profil, über Eis und Schnee. Und natürlich wurden beim Abstieg wieder unersichtliche Wege durch den Wald gewählt, weil warum immer auf der Straße bleiben, wenn es querfeldein doch so viel interessanter ist?

Ja, so sollte Silvester immer sein: wandern, Kino, essen, und die Nacht im Bett verbringen.

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Ich trinke ja keinen Alkohol. Aber manchmal, wenn die Stimmung passt, ja, dann doch. Manchmal eben. Und Shots vertrage ich seltsamerweise wirklich gut. Ich bilde mir ein, dass Shots keine Bewusstseinsverändernde Wirkung bei mir hinterlassen. Umso mehr dafür aber Bier. Wobei ich dieses häufig verkaufte Spülwasser, was sich Österreichisches Bier nennt, nun wirklich nicht trinken kann. Dafür aber gerne ein Corona oder auch ein Guinness. Ja, die schmecken mir tatsächlich, und zwei Coronas sind bereits ausreichend, dass meine motorischen Fähigkeiten nachlassen und dazu führte, dass sich die Entfernung zwischen Glas und Hand nicht mehr adäquat einschätzen lässt und ein Drittel des Inhaltes sich auf die Hose der mir nahe sitzenden Person leerte. Er sahs mir nach. Sowas passiert halt. Nach 2 übrigens! Mit 10 Vodka-Shots wäre mir das nicht passiert. Immerhin wäre ich dann noch nüchtern gewesen. Ja wirklich!

Jetzt aber die Frage aller Fragen: Muss die Limette mit im Corona sein oder nicht? Ich sage: Scheiß drauf, es macht keinen Unterschied ob jetzt die Limette da rum schwimmt oder auch nicht. Tut es nicht. Wirklich nicht. Ich meine, wenn eine drinnen ist, okay. Wenn keine drinnen ist: auch okay. Und ja, ich weiß, man verwendet(e) die Limette eigentlich, um den Rand zu desinfizieren. I know, I know.

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Ich hoffe die Person, die sich diesen Beitrag gewünscht hat, ist ausreichend zufrieden gestellt, und falls nicht, empfehle ich den Song der Woche:

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Woche #3012

Auf Wunsch einer gewissen Person wird also dieser Eintrag angelegt.

Was ist passiert? In den letzten Wochen, den letzten Tagen und letzten Stunden vor dem Jahreszahlen-Wechsel. Denn eigentlich und seien wir uns ganz ehrlich, ist Silvester lediglich eine Kalenderangelegenheit. Das Jahr springt um eine Zahl nach vorne, TIER 20. Wir verlassen das gewohnte, bereits durchgespielte 2019 (mit dem einen oder anderen offenen Quest), und werden die ersten Wochen immer noch 2019 schreiben, und uns denken: Oh, 2019! So jung war ich damals noch und so alt bin ich heute! Und trotzdem schwingt eine gewisse Symbolik mit: Man will Silvester mit dem/der/den Liebsten verbringen, bestenfalls in Ruhe und Frieden, ohne Knallzeugs, welches Tiere verschreckt und so manchem kleinem Kind bei der Herstellung die Hände zerfetzt hatte. Aber, not such a fun fact at all, so meinte die Bekannte meiner Mutter: Ziehen die Kinder und Jugendlichen es vor, schlecht bezahlt in Kleider-Fabriken und eben Knallkörper-Fabriken und dergleichen zu schuften, anstatt auf dem Kinderstrich. Boykott ist also auch keine Lösung. Tjo. Dumm gelaufen.

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Aber was ist jetzt eigentlich passiert?

Der rotbraune Herr, denn ich aktuell 2-3x die Woche reite, traut sich mittlerweile ordentlich Gas zu geben, wenn wir draußen galoppieren. Bei ihm übrigens gänzlich ohne Festhalten. Wenns bei den Haflingern manchmal einen Griff in die Mähne gebraucht hat, bringt mich jegliches festhalten mit den Beinen oder an der Mähne (und sei es nur, dass die Zügel aufgenommen sind) aus dem Gleichgewicht. Ich weiß nicht, für wen das was aussagt.

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Habt ihr gewusst, dass man verschneite, matschige und eisige Almen auch ohne wintertaugliche Ausrüstung besteigen kann? Durch den Wald und so? Wo es keinen Weg gibt. Mit Sneakers und Herbststiefel und Jeans? Ja, kann man. Man gefährdet zwar sich, das eigene Leben und andere dadurch (in dem man in den Vordermann rutscht, beide in den Abgrund stürzen, gemeinsam sterben und von Füchsen aufgefressen werden. Fuchs Bebis!! Bebi Fuchsis!), aber es funktioniert. Und wenn man Menschen mit zwei Gehstöcken im Wald belächelt, muss man dennoch anerkennen, dass sie so manches Mal durchaus notwendig und von Nutzen sein könn(t)en. Im Sommer dann nochmal. Dann barfüßig.

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Übrigens könnte ich ohne Verluste auf Fleisch verzichten. Dieses Fleischimitat, welches sich in veganen Dönern befindet, könnte man, wäre man unwissend, nicht von Tierischem unterscheiden. Wozu man immer noch auf richtiges Fleisch bestehen muss und nicht einfach den Anbau von… was auch immer das war .. fördert, bleibt mir etwas schleierhaft. Oder zumindest Fleisch aus der Petrischale. Es ist nun wirklich nicht mehr notwendig Tiere dafür zu töten. Andererseits ist es notwendig auf Menstruationsartikel (und mir scheiß egal ob es Alternativen gibt) nach wie vor eine Luxussteuer zu setzen und Brüste zu sexualisieren.. also, ja, nein. Wird sich auch in den nächsten zehn Jahren vermutlich, wahrscheinlich und mit ziemlicher Sicherheit nicht ändern.

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Oh! Gutes Stichwort. 10 Jahres Challenge!

Auf der einen Seite sehen wir 2009. Auf der anderen 2019 (oder 18, same same). Und ja, es stört mich massiv, dass die eine Collage nicht auch schwarze Umrandungen besitzt, aber ich bin jetzt wirklich zu faul, alles neu zu machen.

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Dem Mauz scheinen die Knaller nichts auszumachen. Er liegt friedlich im Bettchen und schläft. Er hatte übrigens wieder Verletzungen… ich werde wohl bald ausreichend Fotos für eine „Warrior Wall“ haben, die seine Verwandlung vom hübschen fotogenen Mauz in eine Kampfkatze veranschaulichen wird: Inklusive Verletzung (einst blutete er wie Maria aus den Augen), Genesung und Narbe.

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Btw: Wenn jemand zu euch sagt: „Leck mich am Arsch!“ sagt darauf: „Mit oder ohne analer Penetration?“

I know. Is kindisch. Aber genau so kindisch ist es, andere mit Kraftausdrücken zu beleidigen. Aber wisst ihr, wie es der anderen Person aushängen könnte, wenn ihr sie in ihrer Rage so gar nicht ernst nehmt und damit kontert? Ja, ich habe mir das heute erst kürzlich ausgedacht! Ist das nicht toll? Ist es nicht? Ist es?

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Last but not Least:

Was schätzen wir, in welchem Zeitraum wird Türkis-Grün gesprengt? 50 Tagen? 100? Und was wird der Auslöser sein?

Ich finde ja, dass alle Teilnehmer einer Wahl (hier: Strache, Hofer, Kurz, Kogler, Rendi-Wagner usw.), sollte das Ergebnis nicht wie vorgesehen (in Österreich 5 Jahre) halten, für die nächste Runde (aka Neuwahlen) disqualifiziert werden. Ich fände das nur fair. Und sinnvoll.

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Song des Tages:

 

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#2018

Neben der verschissenen Führerschein-Vorprüfung (ich hatte 75% und der nächste Antritt ist am 4. Jänner) und einer gewissen Lustlosigkeit, die mich dieses Jahr begleitete, gibt es natürlich auch Highlights. Und sie haben diesmal nichts mit Serien oder Filmen zu tun; aber dächte ich intensiver nach, oder recherchierte ich etwas darüber, was dieses Jahr alles im Kino gespielt wurde, käme sicher die eine oder andere Erinnerung zum einen oder anderen Film zurück.

Aber derweil muss diese Liste warten.

Highlights

  • Das Vertrauen des Pferdes zu besitzen, welches ich seit einem Jahr reite.

Wir reiten mittlerweile nur mehr Gebisslos und ohne Sattel. Ich kenne sie und weiß, wie sie wann und wo reagiert. Sie spricht mit und meldet sich zu Wort, wenn etwas nicht passt. Darauf kann ich vertrauen.

Sie duldet mich auf ihrem Rücken, auch wenn sie grad frei hat. Zusatz, sie passt auf mich auf, wenn sich die Herde in Bewegung setzt und trägt mich mit. Sie könnte mich locker runter buckeln, binnen weniger Sekunden von ihrem Rücken werfen. Tut sie aber nicht. Eines Nachmittags trabte die Herde an mir vorbei, ich hielt sie an (und habe nicht gedacht, dass es wirklich funktioniert), schwang mich auf ihren Rücken (sie blieb artig stehen) und ließ mich von ihr ein Stückchen mittragen. Und nein, sie geht, wenn weder Halfter noch sonst was oben ist, nicht in die Richtung, in die ich möchte. ;)

Wir sind also noch weit entfernt von Freiheitsdressur und das, was man halt so auf Instagram sieht. Halsring reiten klappt beispielsweise überhaupt nicht. Aber dazu gehört auch mehr, als wie nur ausreiten und es fein haben. Dazu gehört Training und Arbeit. Aber wir sind an einem guten Punkt.

  • Campen in Korsika

Der Campingplatz war richtig geil: Er besaß nur das mindeste was man braucht, sowie Meersicht vom Zelt aus. Kein sonstiger Schnickschnack wie Pool oder Animation oder sonst irgendwas. Das Meer war klar, der Strand fast Menschenleer und privat. Oben ohne liegen und schwimmen gehen war für alle Gang und gäbe. Es war heiß und windig. Manchmal gab es auch Wellen.

Kurz: Es war großartig. Richtig großartig. Und sehr entspannend.

Jeden Abend konnte man den Aufgang des Mars beobachten, den Jupiter, sowie die Milchstraße. Ich hasse diese Lichtverschmutzung bei uns.

2018 in Numbers

  • ca. 800€ für Pferdezubehör ausgegeben, für ein Pferd, welches nicht mein eigenes ist.
  • 8009 Menschen besuchten diesen Blog.
  • und riefen diesen 12 188 x auf.
  • 0 Zoobesuche.
  • 7 Kurzgeschichten eingeschickt und keine gefiel ausreichend..

Best of 9 #instalife

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It’s a new dawn, it’s a new day, it’s a new life

Willkommen zum 402. Eintrag dieses Blogs im Jahre 2018.

Es befinden sich aktuell 71 Entwürfe in quasi-Bearbeitung. Der 400. Beitrag, den ich extra kennzeichnen wollte, waren die Marder und Diebe – die sich übrigens nie mehr wieder blicken lassen haben. Aktuell zähle ich ca. 85 Follower (und freute mich über jeden einzelnen) und 7410 Aufrufe im Jahre 2017 mit knapp 4000 Besuchern; verglichen mit 2016 waren es 1600 Klicks und gerundet 670, 2015 81 mit stolzen 23(!) Besuchern, wobei es damals auch nur wenige Beiträge gab. Der meist geklickte Beitrag letzten Jahres war „Westworld“ – Was wir bis jetzt wissen und Theorien (ca. 365 Aufrufe), knapp gefolgt von der „Über mich“ Seite und dem Sadismus der Strumpfhose. 2016 war es das Sammelsurium an feministischen Gedanken im Jahre 2016 und wieder der Sadismus der Strumpfhose. Entweder gibt es viele Sadisten oder Strumpfhosen-Fetischisten oder ich sollte es in Erwägung ziehen, meine Beine als Vorschaubild eines jeden Beitrages einzufügen. Oder auch nicht.

Interessant, oder?

Ich darf auch verkünden, dass Madame (8) sich endlich dazu entschlossen hat, sich einem eigenen Blog anzunehmen. Mit Freude darf ich die „Briefe an [die] Katze“ empfehlen, gemeint bin damit ich und sie wird über Feminismus, Politik und dergleichen schreiben. Wer keine Furcht vor radikalen Theorien hat und offen für eine Debatte ist, der sei eingeladen, ihr zu folgen.

Silvester verbrachte ich mit Taboo (Review folgt (Irgendwann wird „Review folgt“ noch zum Insider)), vom Feuerwerk war nichts zu sehen, da das Bergdorf in eine dichte Nebeldecke gehüllt war (den ganzen Tag, auch wenn der Wetterbericht immer wieder Sonne versprochen hatte, was dann von Stunde zur Stunde mit dem Nebel-Symbol ersetzt wurde). Allerdings kann ich auch Feuerwerk und Knallerei nicht ausstehen. 1. Tiere, 2. Feinstaub, 3. wäre das Geld in meiner Reisekasse besser aufgehoben. Auch halte ich den Trubel um Silvester für etwas übertrieben, da sich lediglich das Datum ändert (was wieder Wochen benötigt, bis man sich daran gewöhnt hat und einen nur an Vergänglichkeit und das Eilen der Zeit erinnert (und die damit verbundene Fremdbestimmung, was es nicht alles zu tun gilt, zu (be)folgen und so weiter) – es sind übrigens tatsächlich bald 20! Jahre seit der Jahrtausendwende her und in einem Jahr sind alle, die vor diesem Ereignis geboren wurden, erwachsen und alle, die danach geboren wurden – noch Kinder. Think about it!) und ich der Meinung bin, dass ein Mensch sich einen Vorsatz zu Herzen nehmen kann, oder beginnen sein Leben zu verändern, wann immer er möchte. Dazu braucht es kein Datum oder einen Jahreswechsel, der eben auf eine gewisse Zeit fällt oder Menschen, Kultur und Medien einem sagen, dass es jetzt Zeit dafür ist. Stichwort: Weg von der Fremdbestimmung. Versucht es. Entscheidet euch aktiv dagegen! Sofern möglich, nicht illegal oder euer Leben in irgendeiner Form gefährdend..

Habe ich irgendwelche Ziele für 2018?

Ich hatte Ziele für 2014, 2015, 2016 und auch 2017 – und vermutlich auch zu all den anderen Jahren, weil es eben gebräuchlich ist, sich für das kommende Jahr Ziele zu setzen – und sie alle nicht erreicht. Oder? Ich bin mir nicht mehr ganz sicher. Na, woll – da waren ein, zwei die ich erreicht habe (New York und Veröffentlichung). Jedenfalls, dieses Jahr verzichte ich darauf. Was kommt, das kommt und der Rest ist mir wurscht.

Und doch gibt es einen Vorsatz, den ich schon das letzte halbe Jahr (mehr oder weniger) erfolgreich angewendet habe: Don’t give a f*ck. Und, vielleicht noch mehr Instagram-Videos veröffentlichen, die aktuell unter dem Hashtag c4tvideo gesammelt sind. Vielleicht auch mehr Blödsinn auf Twitter posten, denn ich habe heraus gefunden, dass man sich selbst damit höchst köstlich amüsieren kann, ganz gleich obs wen interessiert oder nicht.

In diesem Falle wünsche ich allen Followern, Lesern und Interessierten ein gutes neues Jahr.

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Minecraft Raketen!

So wird Silvester gefeiert. Über 40 Raketen, die dann leider relativ schnell weg waren.

 

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